Den Dungeon zu betreten verspricht unbezahlbare Schätze ... oder den Tod. Hinter jeder Weggabelung, in jedem Raum warten Fallen, Monster und die Gefahr, einen Fehler zu begehen, der einen das Leben kostet. Iarumas wurde als Einziger seiner Gruppe wiederbelebt, ohne jegliche Erinnerungen an sein vorheriges Leben. In der Hoffnung, etwas darüber zu erfahren, steigt er in die Tiefen des Dungeons, um Leichen zu bergen und im Tempel wieder zum Leben zu erwecken. Auf seiner Suche stößt er auf einen jungen Schwertkämpfer, der einen Monsterangriff überlebt hat. Doch etwas scheint mit diesem nicht zu stimmen ...
Liebe ist Chefsache ... Henry Locke ist New Yorks einflussreichster CEO. Er hat aus dem kleinen Familienunternehmen ein weltweit agierendes Millionen-Imperium erschaffen. Auch wenn ihm das Geld egal ist - die Firma ist sein Leben. Bis seine Mutter auf dem Sterbebett ihr gesamtes Vermögen - und damit auch das Unternehmen - ihrem geliebten Hund Smuckers vermacht - und seiner Dogsitterin! Henry ist sich sicher, dass er die hübsche Victoria Nelson mit einer entsprechenden Summe schnell loswerden kann. Doch wenn Vicky im Leben eins gelernt hat, dann dass man sich nichts nehmen lassen sollte, was einem rechtmäßig zusteht - schon gar nicht von einem arroganten Millionär, der denkt, ihm gehöre die Welt. Vicky ist bereit die Firma zu übernehmen, auch wenn dies bedeutet, Henry öfter zu sehen, als ihr lieb ist ... "Unglaublich unterhaltsam!" USA Today Band 1 der Most-Wanted -Reihe von New-York-Times -Bestseller-Autorin Annika Martin
»Ich möchte diesen roten Drachen bezwingen.« Raraja sucht mit Iarumas und Garbage im Dungeon nach der Leiche eines Rheamädchens, das ihm sehr wichtig ist. Stattdessen bergen sie aber Belkanan, eine angehende Magierin. Diese ist fest entschlossen, ihre zweite Chance auf ein Leben bestmöglich zu nutzen ...
Schloss Burg, im Jahr 1225. Das Leben des siebzehnjährigen Martin wird über Nacht auf den Kopf gestellt: Der Pflegesohn eines leprösen Müllers avanciert zum Knappen des Grafen Engelbert von Berg, des Erzbischofs von Köln und Kaiserlichen Reichsverwesers. Schloss Burg und Köln, höfisches und städtisches Leben - vor Martin tut sich eine Welt auf, die er nur vom Hörensagen kannte. Doch muss er auch erkennen, dass das Leben im Dienste des mächtigsten Mannes nördlich der Alpen eine äußerst gefähr-liche Seite hat. Denn Engelbert von Berg schlägt unbändiger Hass ent-gegen. Da sind die Fürsten, denen er die Macht und Pfründe beschnitten hat. Da ist die Verwandtschaft, deren Erbansprüche er missachtet. Da sind die Bürger Kölns, denen er nicht nur untersagte, einen Rat zu bilden, sondern jetzt auch noch verbietet, Bier zu brauen. Und da ist noch etwas: eine finstere, unheimliche, aus dem Verborgenen operierende Kraft. Sie ist der Drahtzieher einer großangelegten Verschwörung zur Ermordung Engelberts, des Letzten von Berg. Martin ist der Erste, der den teuflischen Plan entdeckt, doch fatalerweise werden seine Warnungen nicht ernst genommen.
Was passiert, wenn aus einer Vermutung bittere Wahrheit wird? Luke und Seth leben glücklich in einer Beziehung, bis das Schicksal zuschlägt, denn Liebe und Eifersucht sind unzertrennlich miteinander verbunden. Schneller als erwartet finden sich beide in einem Gefühlschaos wieder. Doch wer ist wirklich ein Bastard?
Bist du meine Königin? Oder bist du mein Opfer? Der Zirkel hat sein wahres Gesicht gezeigt und Mables Leben ist mehr in Gefahr denn je zuvor. Wird sie sich von dem Angriff erholen? Ist Jaxon Tyrell von nun an ihr größter Feind? Und werden die übrigen Kings es schaffen, sie vor ihm zu beschützen? Wer will dich tot sehen, Belle? Ein Fremder? Jemand, von dem wir glaubten, er wäre unser Verbündeter? Romeo? Ich? Lektion 6: Die Elite wird stets dafür sorgen, dass niemand aus ihren eigenen Reihen unter Verdacht gerät ... Willkommen zurück in Kingston, Belle. Möge es nicht dein letztes Semester sein. Dark College. Bully Romance. Reverse Harem. Du willst nicht teilen. Sie schon. VERY BAD BASTARDS ist der 6. Band der dunkelromantischen College-Reihe von Bestseller-Autorin J. S. Wonda Alle Folgebände handeln von denselben Hauptfiguren Bitte Vor- und Nachwort beachten Enthält direkte Sprache und explizite Szenen Bitte verantwortungsvoll lesen mit veredelter Klappenbroschur und wondavollem Farbschnitt
Ein Gewitter aus heiterem Himmel ist dieser Debütband. Martin Piekars Gedichte drängen mit leidenschaftlicher Kraft an die Oberfläche, um sie durcheinanderzubringen, und scheuen dabei den Vergleich mit Büchner, Nietzsche und Bukowski nicht. Hier manifestiert sich eine neue, markante Stimme der jüngsten Gegenwartslyrik, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Auf Kredit ist die Nacht eine Wand. Ich schreibe sie voll. Vielseitig inspiriert, etwa von Dalís Gemälden oder der Ästhetik der Gothic-Szene, lässt Piekar seine impressionistische Bildsprache wilde Formen auf das Papier werfen. Das Suchende, noch ohne festen Platz Stehende wird dabei offen thematisiert: Sprache, Verständnis, Missverständnis und die Schwierigkeiten, die es bedeutet, eine eigene Sprache zu finden, sind die Hauptthemen in seinen Gedichten. Ein Ich, das sich als inkompatibel mit tradierten Diskursen der Ästhetik erweist, lodert in diesem Band, ein Ich, das es von ätherischen Höhen bis zum Dixie-Klo treibt, und es schafft, Verbindungen zwischen vordergründig Disparatem zu schaffen. Wild, trotzig und ungezügelt ist dieses lyrische Ich – suchend, aber mit dem festen Entschluss, Antworten zu finden – im Leben und in der Kunst.
Meine große Hass-Liebe heißt Jared. Er ist ein arroganter Bastard und ein Womanizer. Er liebt es, mich zum Mittelpunkt seiner derben Scherze zu machen. Dabei dachte ich einst, dass ich ihm etwas bedeute. Mit ihm hatte ich mein erstes Date, meinen ersten Kuss und meine erste große Enttäuschung. Von einem Tag auf den anderen wurde er unnahbar. Dann verschwand er ganz aus meinem Leben, ohne sich zu verabschieden. Vierzehn Jahre später taucht er wieder auf als geschäftlicher Rivale meines Vaters. Ich bin gezwungen, mit ihm zusammenzuarbeiten. Seine Anziehungskraft ist immer noch genauso verheerend, und es ist nach wie vor vollkommen falsch, mich mit ihm einzulassen. Nicht, dass ich bisher immer die besten Entscheidungen getroffen hätte ...