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Deutscher Kunstverlag Bauhaus-Museum Weimar A1000803670
Ein handlicher, reich bebilderter Führer durch die Dauerausstellung des Bauhaus-Museums Weimar. Im Mittelpunkt steht das 1919 in Weimar gegründete Staatliche Bauhaus mit seiner weltweiten Berühmtheit. Das Werk wird mit einer Bauhaus-Chronologie der Jahre 1902 bis 1933 und einer Übersicht über den Lehrkörper der verschiedenen Institutionen abgerundet.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: keine, , Veranstaltung: »Das Bauhaus am Kiosk - Die neue Linie 1929-1943« Ausstellung im Bauhaus Museum Weimar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vortragsmanuskript , Abstract: »Die neue Frau ist da - sie existiert« schreibt 1918 die russische Schriftstellerin Alexandra Kollontai. Das Bild der Frauen in den Medien der 1920er Jahre bestimmen selbstbewusste, dynamische, experimentierfreudige Frauen: Die Autofahrerin, die Pilotin, die Sportlerin, die Lebenslustige und der Typ der androgynen Garçonne mit kurzem Haarschnitt und Hosen tragend. Sie alle prägen das Image der »Neuen Frau« und Zeitschriften wie »die neue linie« verbreiten es. Dies medial vermittelte Bild der Frau in den zwanziger Jahren stellt jedoch einen Mythos dar, der vor allem die Oberfläche und das Äußerliche meint. Mädchen und junge Frauen träumten und hofften zwar auf das Erlernen und Ausüben eines eigenen Berufes, jedoch waren die Berufswünsche am Anfang des 20. Jahrhunderts oftmals verbunden mit tradierten weiblichen Tätigkeiten, wie weben, nähen, kochen und bügeln. Demgegenüber standen ganz neue Berufsbilder, auch gestalterische, wie die Fotografie, die einige Frauen für sich entdeckten. Frauen kamen anfangs zahlreich an das staatliche Bauhaus in Weimar, annähernd zu gleichen Teilen wie Männer. 101 Frau und 106 Männer waren es 1919, so ist es zumindest in der neuen Dauerausstellung der Stiftung Bauhaus Dessau (seit 2007) zu lesen. In der Ausstellung sind auf einer einführenden Zeitleiste die Studierendenzahlen vermerkt. Dazu hier folgende Tendenzen: Von Jahr zu Jahr wurden insgesamt weniger Studenten aufgenommen, davon reduzieren sich aber insbesondere die Zahlen der weiblichen Studierenden. In Berlin fingen dann nur noch 5 Frauen und 14 Männer an zu studieren. Die geringe Zahl von Studienanfängern ist sicherlich mit der schwierigen politischen Situation des Bauhauses zu begründen. Dennoch hat sich das Zahlenverhältnis der Studienanfänger Frauen und Männer sehr verändert. War es anfänglich noch gleichmäßig (Hälfte, Hälfte), so wurden später nur noch etwa ein Drittel bzw. dann ein Viertel Frauen ans Bauhaus aufgenommen. Wer mehr über die Zahlen der Studierenden am Bauhaus erfahren möchte, der sei auf die Dissertation von Folke Dietzsch verwiesen. In einer umfassenden Studie hatte er bereits in den 1980er Jahren damit begonnen, die Studierendenzahlen genauer zu untersuchen. So ist ermittelt, dass insgesamt etwa 1240 Studierende und 100 Lehrende am Bauhaus gewirkt haben.
Das 1919 in Weimar gegründete Bauhaus beeinflusste die Entwicklung der modernen Architektur weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Der Fotograf Jean Molitor reist seit fast einem Jahrzehnt rund um den Globus, um diesen Einfluss zu dokumentieren. Ob Berlin oder Casablanca, Stuttgart oder Havanna, St. Petersburg oder Guatemala Stadt, Wien oder Bukavu im Kongo – dieser Band bietet beeindruckend inszenierte Fotos von zum Teil bislang unbekannten Glanzstücken der Klassischen Moderne. The Bauhaus movement, founded in Weimar in 1919, influenced the development of modern architecture far beyond the borders of Germany. For almost a decade, photographer Jean Molitor has travelled around the globe to document its influence – be it in Berlin or Casablanca, Stuttgart or Havana, St. Petersburg or Guatemala City, Vienna or Bukavu in the Democratic Republic of the Congo. This book offers an overview of the most important architectural trends in the first half of the 20th Century and features over 130 impressively-staged photos of Classic Modernism masterpieces from all over the world, some of them unknown until now.
Der Identitätsbegriff erfährt heute in verschiedenen Disziplinen eine kritische Bearbeitung. Seine Unschärfe und die problematische Tendenz durch eine definierte Vorstellung von Identität zu essentialisieren, führen einerseits dazu, dass die Verwendung des Begriffs bewusst vermieden wird. Andererseits bildet der Rückgriff auf Konzepte von Identität und Identitätsbildung insbesondere für marginalisierte Communities einen wichtigen Bezugsrahmen, um für das Recht auf eigene Geschichts-, Erinnerungs- und Erbedefinitionen einzustehen. Der sechste Band der Schriftenreihe des Graduiertenkollegs „Identität und Erbe“ versteht den Identitätsbegriff daher als Projektionsfläche, mit deren Hilfe sich Gruppen und Communities konstituieren und in Bezugnahme auf räumliches wie materielles Kulturerbe Gemeinsamkeiten imaginieren. Für die Frage, wie Identität in sozialen, politischen und damit auch in physischen Räumen angeeignet, ausgehandelt oder behauptet wird, ist die Konstruktion und Definition von Kulturerbe von entscheidender Bedeutung. Die Beiträge des Bandes setzen sich kritisch mit Identitätskonstruktionen auseinander und greifen aktuelle und gesellschaftspolitische Aushandlungsdiskurse um Erbe und Raum aus Sicht verschiedener Disziplinen auf. Mit Beiträgen von Kirsten Angermann, Franka Fetzer, Ulrike Kuch, Jae-Young E. Lee, Ana Maria Rodriguez Bisbicus, Solmaz Yadollahi, Gilad Baram, Bnaya Halperin-Kaddari, Galit Noga-Banai, Leon Biela, Gabriela Iracema Randig, Nushin Atmaca, Susanne Boersma, Erica de Abreu Malchow, Dhara Patel, Nina Gribling, Silke Langenberg, Adrian Daub, Philipp Krüpe und Halil Emre Ucar.
Gehäuse aus Titan Form des Gehäuses Rund Durchmesser (ohne Krone) in mm / Zoll 42,00 / 1,65 Armband aus Leder Glas Saphirglas Art der Anzeige Chronograph
Gehäuse aus Titan Form des Gehäuses Rund Durchmesser (ohne Krone) in mm / Zoll 42,00 / 1,65 Armband aus Leder Glas Saphirglas Art der Anzeige Chronograph
Schwarzes Ziffernblatt mit weißen Zahlen/Indices, Leuchtzeigern, Leuchtpunkten Japanisches Automatik-Uhrwerk Citizen-Miyota 9132, 26 Steine Mineralglas K1 Sicherheitsglas Klassische, analoge Armbanduhr im Edelstahl-Gehäuse Ø 41mm x h 12mm, wasserdicht bis 5 bar Made in Germany, eigene Produktion in Ruhla
GEHÄUSE Gehäuse ausEdelstahlForm des GehäusesRundFarbe des GehäusesSilberGlasK1 Mineralglas UHRWERK Art der AnzeigeAnalogUhrwerkQuarz ZIFFERNBLATT Farbe des ZiffernblattsSchwarz ARMBAND Farbe des ArmbandsGold / SilberSchließeFaltschließeArmband ausEdelstahl TECHNISCHE DATEN Durchmesser (ohne Krone) in mm / Zoll35,00 / 1,38Höhe in mm / Zoll10,00 / 0,39Wasserdicht bis (bar)5,00 GEHÄUSE - Gehäuse aus: Edelstahl - Form des Gehäuses: Rund - Farbe des Gehäuses: Silber - Glas: K1 Mineralglas UHRWERK - Art der Anzeige: Analog - Uhrwerk: Quarz ZIFFERNBLATT - Farbe des Ziffernblatts: Schwarz ARMBAND - Farbe des Armbands: Gold / Silber - Schließe: Faltschließe - Armband aus: Edelstahl WEITERE ANGABEN - Produkt: Uhr - Hersteller: Bauhaus - Verpackung: mit Dokumenten - Schließe: Faltschließe TECHNISCHE DATEN - Durchmesser (ohne Krone) in mm / Zoll: 35,00 / 1,38 - Höhe in mm / Zoll: 10,00 / 0,39 - Wasserdicht bis (bar): 5,00 Die Bauhaus 2037M-2 vereint klassisches Design mit moderner Präzision. Das silberfarbene Edelstahlgehäuse mit einem D
Gehäuse aus Edelstahl Form des Gehäuses Rund Durchmesser (ohne Krone) in mm / Zoll 35,00 / 1,38 Armband aus Edelstahl Glas K1 Mineralglas Art der Anzeige Analog
Schwarzes Ziffernblatt mit goldenen Zahlen/Indices, Leuchtzeigern, Leuchtpunkten Schweizer Quarz-Uhrwerk Ronda 1069, 2 Steine Mineral K1 Sicherheitsglas Klassische, analoge Armbanduhr im Edelstahl-Gehäuse Ø 35mm x h 10mm, wasserdicht bis 5 bar
Gehäuse aus Edelstahl Form des Gehäuses Rund Durchmesser (ohne Krone) in mm / Zoll 35,00 / 1,38 Armband aus Edelstahl Glas K1 Mineralglas Art der Anzeige Analog
Gehäuse aus Edelstahl Form des Gehäuses Rund Durchmesser (ohne Krone) in mm / Zoll 41,00 / 1,61 Armband aus Leder Glas K1 Mineralglas Art der Anzeige Chronograph
Gehäuse aus Edelstahl Form des Gehäuses Rund Durchmesser (ohne Krone) in mm / Zoll 36,00 / 1,42 Armband aus Leder Glas K1 Mineralglas Art der Anzeige Analog
Das 1919 in Weimar gegründete Bauhaus beeinflusste die Entwicklung der modernen Architektur weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Der Fotograf Jean Molitor reist seit fast einem Jahrzehnt rund um den Globus, um diesen Einfluss zu dokumentieren. Auch in seiner Heimatstadt Berlin – neben Tel Aviv die Hauptstadt der Bauhaus-Architektur – hat er sowohl bekannte als auch unbekannte Glanzstücke der Klassischen Moderne aufgespürt und fotografiert. Dieser Band präsentiert in großformatigen Aufnahmen über 150 Glanzlichter der Architektur und bietet zusammen mit den Texten von Kaija Voss eine beeindruckende Gesamtschau der Berliner Moderne. NOMINIERT FÜR DEN DEUTSCHEN FOTOBUCHPREIS 2024/25! AUSGEZEICHNET: DEUTSCHER FOTOBUCHPREIS 2024/25 BRONZEMEDAILLE IN DER KATEGORIE BILDBAND KÜNSTLERISCHE FOTOGRAFIE!