Analog Synthesizer Clone des RSF Kobol Expander (1979) Desktop-Gehäuse (19" & Eurorack-fähig) 2 Oszillatoren mit überblendbaren Wellenformen 2 VCAs zur Pegelkontrolle der Oszillatoren Rauschgenerator (weiß pink) Audioeingang 24dB Lowpass Filter 2 ADS Hüllkurven für VCF & VCA 1 LFO (Dreieck Rechteck) Voltage Processor 32 Steuerspannungsein- & ausgänge MIDI & USB In The Elusive French Legend Introducing the Kobol Expander (Part One) Historischer Rundumschlag Der Kobol Expander von Behringer ist ein kompakter Clone des sehr seltenen gleichnamigen Rack-Synthesizers von der französischen Firma RSF (Ruben & Serge Fernandez) der einst um 1979 produziert wurde. Zu jener Zeit war der Kobol Expander als kompakte und gleichzeitig erweiterte Rackversion des Keyboard Kobol auf den Markt gekommen. Einzigartig zumindest für die damalige Zeit war die Möglichkeit die Wellenformen der Oszillatoren stufenlos überblenden zu können daraus ergeben sich Varianten die separat selektierbare Wellenformen nicht bieten können. Hinzu kommen 32 Ein- und Ausgänge für CV Gate und Audio; fast jeder Regler kann via Steuerspannung moduliert werden und jede Funktion hat einen Ausgang. Dadurch ist der Kobol Expander mit sich selbst gepatcht unglaublich vielseitig fügt man wie damals schon möglich ein Moog Modularsystem oder heute ein paar Eurorack-Module hinzu ist dieser Synthesizer eine ernstzunehmende Kapazität in Flexibilität und Sound. Ein analoges Powerhouse Die analoge Klangerzeugung des Kobol Expander orientiert sich an amerikanischen Vorbildern der späten 60er Jahre weist aber einige Besonderheiten auf die diesem Synthesizer ein Alleinstellungsmerkmal verleihen. Der Kobol Expander von Behringer ist ebenfalls mit zwei Oszillatoren ausgestattet deren Wellenformen sich überblenden lassen. Die Lautstärke der Oszillatoren wird nicht einfach nur eingestellt sondern kann dank eines VCA auch moduliert werden bevor das Signal ins Filter gelangt. Patcht man z.B. den zweiten Oszillator in den Volume-Eingang des ersten Oszillators entsteht Amplituden- bzw. Seitenband-Modulation. Weitere Klangquellen sind ein Rauschgenerator mit weißen und rosa Rauschen und der Audioeingang für externe Signale. Zusätzlich ist Hardsync zwischen den Oszillatoren schaltbar und die Frequenzen sowie die Wellenformen via Steuerspannung modulierbar. Das nächste Element im Signalweg ist ein resonantes 24dB Lowpass Filter das damals wie heute mit einem sehr markanten Klang begeistert und dadurch in tragender Weise zum Gesamtsound beiträgt. Den Abschluss macht ein schnell reagierender VCA mit Mono-Audioausgang. Als klassische Modulationsquellen fungieren zwei schnelle ADS (Attack / Decay / Sustain) Hüllkurven für VCF und VCA sowie ein LFO mit Dreieck und Rechteck Wellenform. Die Hüllkurvenparameter und die LFO Frequenz sind ebenfalls via CV modulierbar. Ein einfacher Voltage Processor dient dem Mischen und Invertieren von Steuerspannungen. Es bedarf tatsächlich ein wenig Fantasie die Möglichkeiten die die 32 Buchsen bieten in Sounds umzusetzen hat man es einmal verstanden kann es der Kobol Expander mit so manchem Modularsystem aufnehmen. Die Rückseite des Kobol Expander
Behringer Bode Frequency Shifter 1630 0720-ACJ86-001
Analoge Schaltung basiert auf der Originalschaltung von Harald Bode 3 CV Eingänge Ausgangspaar für Shift Down Ausgangspaar für Shift Up Ausgangspaar für Mix Behringer Bode Frequency Shifter 1630 im Überlick: Der Bode Frequency Shifter 1630 von Behringer ist ein Clone des gleichnamigen Frequenzschiebers aus dem Moog Modularsystem im Eurorack-Format. Das Original-Modul wurde von dem deutschen Ingenieur Harald Bode in den 1960er Jahren als Moog Modul und als eigenständiges 19"-Gerät entwickelt. Auch wenn das Modul auf das Verändern von Frequenzen spezialisiert ist hat es im Resultat nichts mit einem Pitch-Shifter gemein. Der Frequency Shifter verschiebt alle Frequenzen des eingehenden Audiosignals um die gleiche Frequenz. Beträgt die Schiebefrequenz beispielsweise 200 Hz so werden aus 1000 Hz 1200 Hz aus 2000 Hz 2200 Hz usw. Der Squelch-Regler steuert die Modulation des Haupt-VCAs. Mit Mix wird das Verhältnis der Frequenzverschiebung nach unten bzw. oben eingestellt. Scale legt den groben Schiebebereich fest der große Regler darüber den feineren Frequenzbereich. Zero Adjust definiert den Nullpunkt ab dem die Verschiebung stattfindet. Introducing BODE FREQUENCY SHIFTER 1630
Analoger Drum Synthesizer Clone der Pearl Syncussion-1 (1979) Desktop-Gehäuse (19" & Eurorack-fähig) 2 identische Kanäle 6 Oszillator-Modi je Kanal LFO mit Rechteck- oder Dreieck-Wellenform Pitch-Hüllkurve Up/Off/Down schaltbar Decay-Hüllkurve für den VCA Sample & Hold Trigger Taster einstellbare Empfindlichkeit für die Triggereingänge Einzelausgänge mit kleiner und großer Klinke je 2 Trigger & CV Eingänge Mute-Eingang zum deaktivieren der Decay-Hüllkurve Kopfhörerausgang MIDI In & Thru USB MIDI Introducing SYNCUSSION SY-1 Analoge Percussion-Sounds für Electro Beats und experimentelle Sequenzen Der Syncussion SY-1 von Behringer ist ein Clone des Pearl Syncussion einem analogen Percussion Synthesizer aus dem Jahr 1979. Das Original befand sich in einem rechteckigen Gehäuse bei dem die beiden identischen Kanäle übereinander statt nebeneinander angeordnet waren. Zudem war das Original von einem stabilen Holzrahmen umgeben so wie es bei vielen Instrumenten aus der damaligen Zeit Standard war. Durch die Veränderung des Formfaktors war es Behringer möglich den Syncussion im bewährten Desktop-Gehäuse unterzubringen wodurch es mit optional erhältlichen Rackohren in ein 19" Rack montiert werden kann und sogar als 80 TE Modul im Eurorack Modularsystem einbaubar ist. Ein Eldorado für Elektro-Sounds Der Syncussion besteht aus zwei gleichartig aufgebauten Synthesizer-Kanälen die jeweils einstimmig spielbar sind und über sechs Modi verfügen. Die Modi A-E bestehen aus unterschiedlichen ein bis zwei Oszillator-Kombinationen Mode F ist ein Rauschgenerator. Für jeden Part einstellbar sind Tune (Tonhöhe) Decay (VCA Hüllkurve) Width (Filter Cutoff) Sweep (Pitch-Hüllkurve) und LFO. Der LFO wirkt sich auf die Tonhöhe aus und bietet wahlweise Rechteck oder Dreieck als Wellenform an. Zusätzlich ist zur Modulation der Tonhöhe eine Sample & Hold Funktion zuschaltbar die mit jedem neuen Trigger eine andere Spannung erzeugt und so für noch abwechslungsreichere Klänge sorgt. Mode A empfiehlt sich am ehesten für wuchtige Kickdrums und Bassline-ähnliche Sounds. Mode F ist ein Spezialist für analoge HiHats Snares und rhythmisierte Rauschfahnen. Die Modi B-E liefern eine enorme Bandbreite knalliger Elektro-Zaps FM-artiges atonale Klänge Piu Whoop Glocken und alles mögliche was man im Techno-Kontext einer 909 untermischen könnte. Wer ältere Releases von Aphex Twin oder Der Dritte Raum kennt hat schon Bekanntschaft mit den Sounds der Syncussion gemacht. Elektronische Drums ohne Sequenzer? Genau denn anno 1979 sah das Konzept vor den Syncussion mit Trigger-Pads als Erweiterung der Klangpalette im Schlagzeug-Setup zu spielen. Behringer's Adaption gibt sich da weitaus flexibler. Zum einen lässt sich der Drum Synthesizer dank einstellbarer Empfindlichkeit für die Triggereingänge mit Trigger-Pads oder einem Sequenzer aus dem Eurorack-Modularsystem auslösen zum anderen auch ganz klassisch mit den Trigger-Ausgängen der Behringer Drumcomputer RD-6 RD-8 MkII und RD-9 bzw. Roland TR-x0x / Din Sync RE-x0x. Über MIDI und USB bietet der Syncussion SY-1 zwei Modi an dabei hat man die Wahl zwischen festen Noten ohne Tonhöhensteuerung oder einem erweiterten Modus mit einer Tonhöhensteuerung von etwa fünf Oktaven.
Analoger Bassliniensynthesizer mit VCO, VCF, 16-Stufen-Sequenzer, Verzerrungseffekten und 16-stimmiger Polykette. Nur von 1981 bis 1984 produziert, war der Roland TB-303 ein enormer kommerzieller Flop als Ersatz für die Bassgitarre, fand jedoch bald seinen Platz als einer der beliebtesten Synthesizer für das, was als Electronic Dance Music (EDM) bekannt wurde. Der TD-3-LM ist eine äusserst erschwingliche und originalgetreue Hommage an den legendären Synthesizer, der die House-Musik hervorgebracht hat, sowie eine brandneue Distortion-Schaltung, mit der Sie praktisch jeden Sound mit unglaublicher Finesse und Leichtigkeit zaubern können. Mit seinem rein analogen Signalweg, dem 16-stufigen Sequenzer und den authentischen VCO-, VCF- und VCA-Filtern wird der TD-3-LM mit Sicherheit einer Ihrer Lieblingssynthesizer. Grosse Sorgfalt wurde bei der Konstruktion des TD-3-LM, einschliesslich der originalgetreuen VCO-, VCF- und VCA-Designs und rein analogen Schaltungen mit angepassten Transistoren, aufgebracht. Diese hochkonzentrierte Liebe zum Detail verleiht dem TD-3-LM seine ultraflexible Klangformungsfähigkeit, die alles abdeckt, von superfetten Bässen und Lead-Tönen bis hin zu atemberaubenden Effekten – bis hin zu den jenseitigen Klängen Ihrer Fantasie. - Anzahl der Stimmen: Monophon - Typ: Analog - Oszillatoren: 1 - VCF: 1 Tiefpass - Umschläge: 1 - Leistungseingang: DC-Eingang verbinden - Netzschalter: Druckknopf ein/aus - MIDI In/Thru: MIDI In und MIDI Thru, 5-Pin DIN - USB (MIDI): USB 2.0, Typ B - Ausgänge: Line-Ausgang: ¼" TRS, unsymmetrisch, max. +8 dBu - Ausgangsimpedanz: 1,5 kΩ - Kopfhörer: 3,5 mm TRS, max. 50 mW/32 Ω (1 kHz, 1 % THD) - Kopfhörer-Ausgangsimpedanz: 15 Ω.
Behringer TD-3 LM im Überblick: Clone der Roland TB-303 (1982-1984) Desktop Synthesizer Analog monophon Oszillator mit Sägezahn und Rechteck Acid-Filter Distortion Effekt 16-Schritt Stepsequencer 64 Pattern Song Mode Random-Mode CV/Gate Out USB & MIDI 16-facher Polychain Aciiieeed! Die Behringer TD-3 ist ein Clone des berühmten Bass-Synthesizers Roland TB-303 dessen blubbernder und schreiender Sound Generationen von Musikern DJs und Feiernden in seinem Bann hält. Der in der elektronischen Musik wohl am häufigsten verwendete Sound kommt mit erstaunlich wenigen Bedienelementen aus und lebt durch seinen internen Sequenzer erst richtig auf. Ein Oszillator mit zwei Wellenformen das sagenumwogene Acid-Filter eine Decay Hüllkurve und der Accent-Parameter; mehr braucht es nicht um den legendären Sound zu formen. Im Vergleich zum Original von 1982 wurde der TD-3 ein Distortion Effekt für die analoge Tonerzeugung und u.a. eine direkt erreichbare Randomize-Funktion für den Sequenzer hinzugegeben. Historie & Hype Ursprünglich war die TB-303 zusammen mit dem Drumcomputer TR-606 (beide von Roland) dazu gedacht Schlagzeug und Bass im Alleinunterhalter-Kontext zu ersetzen und Musikern das Üben ohne anwesende Bandmitglieder zu ermöglichen. Da diese Zielgruppe sich allerdings nicht angesprochen fühlte landete die TB-303 bei Disco-House DJs und Produzenten die diese Bassmaschine mit einem Drumcomputer verknüpften und somit zahllose Tracks schufen die damals wie heute legendär sind. In den 90ern mit der aufkommenden Techno-Welle wollten viele Produzenten eine "303" ihr Eigen nennen was aufgrund der damals schon gestiegenen Gebrauchtmarktpreise und der geringen Verfügbarkeit leider nur wenigen vorbehalten war. So nahmen sich zahlreiche Hersteller der Sache an und veröffentlichten in Soft- und Hardware eine stattliche Anzahl von Clones. Mal war der Sequenzer gelungen mal die Klangerzeugung. Viele Male aber auch war das Ergebnis so eigenständig dass es vieles nur eben keine 303 war. Wie Fatboy Slim es schon so simpel wie treffend auf den Punkt brachte: "Everybody needs a 303!" Sequenzer Der kultige Sequenzer gewährt Zugriff auf 64 Pattern die jeweils bis zu 16 Schritte lang sein können und natürlich den Song Mode. Die unverzichtbaren und charakteristischen befehle Accent und Slide sind selbstredend mit an Bord. Zudem besteht die Möglichkeit Pattern zu transponieren. Dank der Randomize-Funktion würfelt man in der TD-3 auf Tastendruck neue Pattern zusammen die ein steter Quell von Inspiration und Variation sind. Damit erübrigt sich das Batterie raus/rein-Spiel der TB-303 um den gleichen Effekt zu erzielen. Verzerrer! Was wäre der berühmteste Bass-Sound der Welt ohne den markigen Zusatz eines Verzerrers?! Behringer hat der TD-3 einen umfangreich einstellbaren Distortion-Effekt spendiert der besonders Freunde der etwas härteren Töne durchaus erfreuen wird. Testbericht! Einen ausführlichen Testbericht zum Artikel in deutscher Sprache erhalten Sie HIER. Der Testbericht wurde uns mit freundlicher Unterstützung vom SYNTHESIZER MAGAZIN zur Verfügung gestellt. Weitere spannende Testberichte und komplette Ausgaben als ePaper finden Sie HIER. Behringer TD-3 - played by CITRIC ACID Part 1 from 2 Behringer TD-3 played by Citric Acid part 2 from 2 Introducing the TD-3 Synthesizer TD-3 New Colours
Behringer TD-3 BB im Überblick: Clone der Roland TB-303 (1982-1984) Desktop Synthesizer Analog monophon Oszillator mit Sägezahn und Rechteck Acid-Filter Distortion Effekt 16-Schritt Stepsequencer 64 Pattern Song Mode Random-Mode CV/Gate Out USB & MIDI 16-facher Polychain Aciiieeed! Die Behringer TD-3 ist ein Clone des berühmten Bass-Synthesizers Roland TB-303 dessen blubbernder und schreiender Sound Generationen von Musikern DJs und Feiernden in seinem Bann hält. Der in der elektronischen Musik wohl am häufigsten verwendete Sound kommt mit erstaunlich wenigen Bedienelementen aus und lebt durch seinen internen Sequenzer erst richtig auf. Ein Oszillator mit zwei Wellenformen das sagenumwogene Acid-Filter eine Decay Hüllkurve und der Accent-Parameter; mehr braucht es nicht um den legendären Sound zu formen. Im Vergleich zum Original von 1982 wurde der TD-3 ein Distortion Effekt für die analoge Tonerzeugung und u.a. eine direkt erreichbare Randomize-Funktion für den Sequenzer hinzugegeben. Historie & Hype Ursprünglich war die TB-303 zusammen mit dem Drumcomputer TR-606 (beide von Roland) dazu gedacht Schlagzeug und Bass im Alleinunterhalter-Kontext zu ersetzen und Musikern das Üben ohne anwesende Bandmitglieder zu ermöglichen. Da diese Zielgruppe sich allerdings nicht angesprochen fühlte landete die TB-303 bei Disco-House DJs und Produzenten die diese Bassmaschine mit einem Drumcomputer verknüpften und somit zahllose Tracks schufen die damals wie heute legendär sind. In den 90ern mit der aufkommenden Techno-Welle wollten viele Produzenten eine "303" ihr Eigen nennen was aufgrund der damals schon gestiegenen Gebrauchtmarktpreise und der geringen Verfügbarkeit leider nur wenigen vorbehalten war. So nahmen sich zahlreiche Hersteller der Sache an und veröffentlichten in Soft- und Hardware eine stattliche Anzahl von Clones. Mal war der Sequenzer gelungen mal die Klangerzeugung. Viele Male aber auch war das Ergebnis so eigenständig dass es vieles nur eben keine 303 war. Wie Fatboy Slim es schon so simpel wie treffend auf den Punkt brachte: "Everybody needs a 303!" Sequenzer Der kultige Sequenzer gewährt Zugriff auf 64 Pattern die jeweils bis zu 16 Schritte lang sein können und natürlich den Song Mode. Die unverzichtbaren und charakteristischen befehle Accent und Slide sind selbstredend mit an Bord. Zudem besteht die Möglichkeit Pattern zu transponieren. Dank der Randomize-Funktion würfelt man in der TD-3 auf Tastendruck neue Pattern zusammen die ein steter Quell von Inspiration und Variation sind. Damit erübrigt sich das Batterie raus/rein-Spiel der TB-303 um den gleichen Effekt zu erzielen. Verzerrer! Was wäre der berühmteste Bass-Sound der Welt ohne den markigen Zusatz eines Verzerrers?! Behringer hat der TD-3 einen umfangreich einstellbaren Distortion-Effekt spendiert der besonders Freunde der etwas härteren Töne durchaus erfreuen wird. Testbericht! Einen ausführlichen Testbericht zum Artikel in deutscher Sprache erhalten Sie HIER. Der Testbericht wurde uns mit freundlicher Unterstützung vom SYNTHESIZER MAGAZIN zur Verfügung gestellt. Weitere spannende Testberichte und komplette Ausgaben als ePaper finden Sie HIER. Behringer TD-3 - played by CITRIC ACID Part 1 from 2 Behringer TD-3 played by Citric Acid part 2 from 2 Introducing the TD-3 Synthesizer TD-3 New Colours
Behringer TD-3 BK Analoger Synthesizer 0718-ABP86-EU1
Clone der Roland TB-303 (1982-1984) Desktop Synthesizer Analog monophon Oszillator mit Sägezahn und Rechteck Acid-Filter Distortion Effekt 16-Schritt Stepsequencer 64 Pattern Song Mode Random-Mode CV/Gate Out USB & MIDI 16-facher Polychain Aciiieeed! Behringer TD-3 BK im Überblick: Die Behringer TD-3 BK ist ein Clone des berühmten Bass-Synthesizers Roland TB-303 dessen blubbernder und schreiender Sound Generationen von Musikern DJs und Feiernden in seinem Bann hält. Der in der elektronischen Musik wohl am häufigsten verwendete Sound kommt mit erstaunlich wenigen Bedienelementen aus und lebt durch seinen internen Sequenzer erst richtig auf. Ein Oszillator mit zwei Wellenformen das sagenumwogene Acid-Filter eine Decay Hüllkurve und der Accent-Parameter; mehr braucht es nicht um den legendären Sound zu formen. Im Vergleich zum Original von 1982 wurde dem TD-3 ein Distortion Effekt für die analoge Tonerzeugung und u.a. eine direkt erreichbare Randomize-Funktion für den Sequenzer hinzugegeben. Historie & Hype Ursprünglich war die TB-303 zusammen mit dem Drumcomputer TR-606 (beide von Roland) dazu gedacht Schlagzeug und Bass im Alleinunterhalter-Kontext zu ersetzen und Musikern das Üben ohne anwesende Bandmitglieder zu ermöglichen. Da diese Zielgruppe sich allerdings nicht angesprochen fühlte landete die TB-303 bei Disco-House DJs und Produzenten die diese Bassmaschine mit einem Drumcomputer verknüpften wodurch zahllose legendäre Tracks entstanden sind In den 90ern mit der aufkommenden Techno-Welle wollten viele Produzenten eine "303" ihr Eigen nennen was aufgrund der damals schon gestiegenen Gebrauchtmarktpreise und der geringen Verfügbarkeit leider nur wenigen vorbehalten war. So nahmen sich zahlreiche Hersteller der Sache an und veröffentlichten in Soft- und Hardware eine stattliche Anzahl von Clones. Mal war der Sequenzer gelungen mal die Klangerzeugung. Viele Male aber auch war das Ergebnis so eigenständig dass es vieles nur eben keine 303 war. Wie Fatboy Slim es schon so simpel wie treffend auf den Punkt brachte: "Everybody needs a 303!" Sequenzer Der kultige Sequenzer gewährt Zugriff auf 64 Pattern die jeweils bis zu 16 Schritte lang sein können und natürlich den Song Mode. Die unverzichtbaren und charakteristischen befehle Accent und Slide sind selbstredend mit an Bord. Zudem besteht die Möglichkeit Pattern zu transponieren. Dank der Randomize-Funktion würfelt man in der TD-3 auf Tastendruck neue Pattern zusammen die ein steter Quell von Inspiration und Variation sind. Damit erübrigt sich das Batterie raus/rein-Spiel der TB-303 um den gleichen Effekt zu erzielen. Verzerrer! Was wäre der berühmteste Bass-Sound der Welt ohne den markigen Zusatz eines Verzerrers?! Behringer hat der TD-3 einen umfangreich einstellbaren Distortion-Effekt spendiert der besonders Freunde der etwas härteren Töne durchaus erfreuen wird. Behringer TD-3 BK Rückseite mit Anschlüssen Testbericht! Einen ausführlichen Testbericht zum Artikel in deutscher Sprache erhalten Sie HIER. Der Testbericht wurde uns mit freundlicher Unterstützung vom SYNTHESIZER MAGAZIN zur Verfügung gestellt. Weitere spannende Testberichte und komplette Ausgaben als ePaper finden Sie HIER. Behringer TD-3 - played by CITRIC ACID Part 1 from 2 Behringer TD-3 played by Citric Acid part 2 from 2 Introducing the TD-3 Synthesizer TD-3 New Colours
Solides Starterset für diverse Aufnahmen von Sprache Gesang und akustischen Instrumenten perfekte Ergänzung in jedem Homestudio oder einer semi professionellen Studio Umgebung premium Großmembran-Kondensatorkapsel mit 34 mm goldbeschichteter Membran für exzellente Klangqualität ideal für Podcaster Live-Streamer professionelle Aufnahmen und mehr interne Schockabsorption der Mikrofonkapsel zur Minimierung von Vibrationen und Störgeräuschen fixierte Nieren-Richtcharakteristik für präzise Aufnahme und Reduzierung von Hintergrundgeräuschen extrem geräuscharmes Vorverstärker-Design mit übertragerloser Ausgangsschaltung für eine klare Signalübertragung Lieferumfang: 1x TM1 Mikrofon 1x elastische Halterung (Spinne) mit integriertem Popschutz 1x 6 m (20 ft) XLR-Kabel 1x Staubschutzabdeckung Das TM1 im Video (silberne Variante) Ein wahrer Allrounder Das TM1 Dark Edition von Behringer bietet alles was für hochwertige Vocal-Aufnahmen benötigt wird. Die Großmembran-Kondensatorkapsel mit 34 mm goldbeschichteter Membran sorgt für außergewöhnliche Klangtreue und Detailschärfe. Besonders für Anwendungen wie Podcasting Live-Streaming und professionelle Aufnahmen ist es entscheidend dass Hintergrundgeräusche minimiert werden. Dank der festen Nieren-Richtcharakteristik konzentriert sich das Mikrofon auf die Stimme oder das Instrument und reduziert Störungen aus der Umgebung. Diese Fokussierung ist wichtig um eine klare unverfälschte Aufnahmequalität zu erzielen. Zusätzlich trägt das extrem geräuscharme Vorverstärker-Design mit transformatorlosem Ausgang dazu bei ein klares Signal ohne Störgeräusche zu liefern sodass die Stimme oder das Instrument im Mittelpunkt bleibt. Warum sollte man bei Stimmaufnahmen ein Großmembran-Kondensatormikrofon verwenden? Ein Großmembran Kondensatormikrofon ist bei Stimmaufnahmen die erste Wahl weil es die Stimme besonders detailreich und natürlich erfasst. Diese Mikrofone sind dafür bekannt einen warmen vollen Klang zu liefern und selbst feinste Nuancen der Stimme aufzunehmen. Für Podcaster Sänger und Sprecher ist das entscheidend weil ihre Stimme klar präsent und professionell klingen soll. Welche Vorteile bietet ein Großmembran Kondensatormikrofon für Stimmaufnahmen? Ein Kondensatormikrofon reagiert besonders empfindlich auf Schall und nimmt auch leise Signale gut auf was es ideal für Aufnahmen in ruhigen Umgebungen macht. Es sorgt für einen "großen" räumlichen Klang der Stimmen wärmer und voller klingen lässt. Das ist besonders bei Stimmaufnahmen wichtig da es eine angenehme und natürliche Wiedergabe ermöglicht die sich klar und präsent anhört - genau das was man für professionelle Sprachaufnahmen möchte.
Behringer U-Phoria Studio Qualität garantiert durch Behringer Funktionelles Design Um ein ausgezeichnetes Kundenerlebnis zu gewährleisten, wurden die höchsten Standards während des Produktionsprozesses eingehalten
Behringer U-Phoria Studio Homerecording-Kit, Mikrofon 27000763
Komplettes Aufnahme-/Podcasting-Bundle mit USB-Audioschnittstelle, Kondensatormikrofon, Studiokopfhörern und mehr. Suchen Sie nach der idealen Möglichkeit, sich auszudrücken? Haben Sie jemals davon geträumt, ein berühmter Produzent zu werden? Dann ist Podcasting die Antwort und das U-PHORIA STUDIO-Bundle bietet alles, was Sie zum Erstellen hochwertiger Podcasts, zum Produzieren Ihrer eigenen Musik und für Heimaufnahmen benötigen! In diesem unglaublichen Aufnahmepaket sind ein U-PHORIA UM2 USB-Audio-Interface, ein C-1-Kondensatormikrofon und ein HPS5000-Studiokopfhörer enthalten. Fügen Sie einfach Ihre Lieblings-DAW hinzu und schon sind Sie in wenigen Augenblicken einsatzbereit – direkt aus der Box! - Alles, was Sie für professionelle Musikproduktion, digitales Homerecording und Podcasting benötigen - Komplettes Aufnahmestudio „out of the box“ inklusive U-PHORIA UM2 USB-Audio-Interface, C-1 Kondensatormikrofon, HPS5000 Studiokopfhörer und mehr - Audiophiles 2x2 USB-Audio-Interface mit XENYX-Mikrofonvorverstärker - Professionelles Kondensatormikrofon mit grosser Membran für unübertroffene Audioqualität - Hochleistungs-Studiokopfhörer mit ultraweitem Frequenzgang.
Clone der Roland TR-606 (1982-1984) Drumcomputer Analog 8 Instrumente Clap aus der Boss DR-110 Drummachine Distortion Effekt 16-Schritt Stepsequencer 32 Pattern Song Mode Random-Mode 6 Einzelausgänge 2 Trigger Ausgänge Anschluss für Fußtaster USB & MIDI Elektro! Klassische Drum-Machine-Beats für Studio und Live-Jams Behringer stellt mit der RD-6 SR ihre Neuinterpretation der berühmten Roland TR-606 (1982-1984) vor und damit zugleich die "kleine Schwester" der RD-8. Einst war es die TR-606 welche der Bassline TB-303 im gleichen Gehäuse die rhythmische Begleitung liefern sollte dies hat Behringer mit der RD-6 SR elegant neu verpackt. Der puristische analoge Sound eignet sich damals wie heute insbesondere für Elektro-Tracks und natürlich alles was Druck braucht oder einfach nur einen weiteren Drumcomputer ergänzen soll. Acht Instrumente und Accent sind programmierbar. Bassdrum und Snare verfügen über einen eigenen Lautstärkeregler Toms Hihats und Cymbal/Clap werden jeweils paarweise eingestellt. Sequenzer Der kultige Sequenzer gewährt Zugriff auf 32 Pattern die jeweils bis zu 16 Schritte lang sein können und natürlich den Song Mode. Ebenso wurden in der Behringer RD-6 SR die vier Skalen integriert die jeweils eine andere Rhythmik zulassen. Dank der Randomize-Funktion würfelt man in der RD-6 SR auf Tastendruck neue Pattern zusammen die ein steter Quell von Inspiration und Variation sind. Damit erübrigt sich das Batterie raus/rein-Spiel der TR-606 um den gleichen Effekt zu erzielen. Verzerrer! Da die Klänge nur in der Lautstärke einstellbar sind hat Behringer RD-6 SR einen umfangreich einstellbaren Distortion-Effekt spendiert der besonders Freunde der etwas härteren Töne durchaus erfreuen wird. Rein klanglich ist das eine immense Aufwertung die für manche einen externen Verzerrer obsolet machen dürfte. Anschlüsse Additiv zur Original Vorlage aus den 80ern verfügt die RD-6 SR über sechs Einzelausgänge für die Instrumente zwei analoge Trigger-Ausgänge Sync In und Out und einen Anschluss für einen Fußschalter zum Starten und Stoppen des Drumcomputers. Behringer RD-6 SR Rhythm Designer Rückseite Rückseite mit Voice-Outs Mix Out Start/Stop MIDI USB und Netzteilanschluss NAMM 2020 - Introducing the Behringer RD-6 RD-6 Distortion + TD-3 - Acid Love
Behringer Mikrofon, B-1 Dark Edition - Kondensatormikrofon
Druckgradientenempfnger mit stosicher gelagerter Membrankapsel goldbeschichtete Membrankapsel linearer Frequenzgang Hochpassfilter schaltbar (6 dB/Oktave bei 75Hz) Pegelabsenkung schaltbar (-10dB) bertragerlose, ultra-rauscharme FET-Eingangsschaltung vergoldeter XLR-Anschluss extrem stabile Konstruktion nickelbeschichtetes Messinggehuse Lieferumfang: B-1 Dark Edition Studiospinne Windschutz Stabiler Alu-Koffer Flexibel einsetzbares Kondensatormikrofon Das B-1 ist ein gromembraniges Kondensatormikrofon, das sich sowohl fr Studio- als auch fr Live-Anwendungen eignet. Mit seiner 1-Zoll-goldbedampften Kapsel und einer przisen Nierencharakteristik ermglicht es eine detailreiche und natrliche Klangwiedergabe, whrend es gleichzeitig unerwnschte Nebengerusche und Rckkopplungen effektiv minimiert. Die Kombination aus druckgradientem Wandlerprinzip und einer schockgelagerten Kapsel sorgt fr eine besonders klare Signalbertragung mit hervorragender Transientenwiedergabe. Ein integrierter -10 dB Pad-Schalter erlaubt die Aufnahme lauter Schallquellen ohne Verzerrungen, whrend das zuschaltbare Low-Cut-Filter tieffrequente Strgerusche reduziert. Die rauscharmen, transformatorlosen FET-Schaltkreise garantieren eine przise Signalwiedergabe ohne ungewollte Klangverfrbungen. Dank des robusten, vernickelten Messinggehuses ist das Mikrofon nicht nur klanglich berzeugend, sondern auch mechanisch widerstandsfhig. Der vergoldete 3-Pin-XLR-Anschluss gewhrleistet eine zuverlssige Signalbertragung. Zum Lieferumfang gehren eine Spinne fr vibrationsfreie Befestigung, ein Windschutz sowie ein Aluminiumkoffer fr sicheren Transport und Aufbewahrung. MS-ID: REC0016925-000 Hersteller: Behringer Farbe: Schwarz Farbbezeichnung: Schwarz Mikrofonart: Echtkondensator Richtcharakteristik: Niere
Die kompakte Mischpultserie steht für Leistung und Zuverlässigkeit. Sie bietet neoklassische 3-Band "British" EQs und schaltbare Hochpassfilter in den Monokanälen.
Meistere die Wellen und forme sie nach Belieben mit diesem analogen semi-modularen Synthesizer, der über 2 VCOs, 7 variable Wellenformen und einen einzigartigen "Kobol" VCF im Eurorack-Format verfügt. Der Behringer KOBOL EXPANDER ist dein neuestes Werkzeug in einem unendlichen Meer aus Beats, Pulsen und Spannungen. - Analoger duophoner Synthesizer mit 2 VCOs und 7 morphenden Wellenformen für unendliche Klangkreation - Authentische Nachbildung der originalen „Kobol Expander“-Schaltung aus den 70er Jahren - Semi-modulares Design erfordert kein Patchen für sofortige Performance - Reiner analoger Signalweg basierend auf authentischen VCO-, VCF- und VCA-Designs - Dual-Oszillatoren mit 7 Wellenformen, Oszillator-Synchronisation und Pulsweitenmodulation - Einzigartiges 4-poliges VCF-Design für natürliche Sättigung, die nur in „Kobol“-Synthesizern zu finden ist - Analog LFO mit 2 wählbaren Wellenformen und mehreren Zielen für fortgeschrittene Klangkreation - Zusätzlicher Rauschgenerator erweitert die Wellenformgenerierung erheblich - Oszillator-Synchronisation für durchdringende Lead-Sounds und komplexe Effekte - 32 Patchpunkte für fortgeschrittene modulare Verbindungen und Integration mit externen Geräten - 31 Regler bieten direkten und Echtzeitzugriff auf alle wichtigen Parameter - Externer Audioeingang zur Verarbeitung externer Klangquellen - Vollständige Eurorack-Lösung – das Hauptmodul kann in ein Standard-Eurorack-Gehäuse übertragen werden - 16-stimmige Poly Chain ermöglicht die Kombination mehrerer Synthesizer für bis zu 16-stimmige Polyphonie - Umfassende MIDI-Implementierung mit Auswahl von MIDI-Kanal und Stimmpriorität.
Behringer CZ-1 Mini Analoger Synthesizer 0718-ACK86-001
Mini Hybrid Synthesizer Phase Distortion Synthese basierend auf dem Casio CZ-1 (1986) 3 Stimmen 2 DCOs mit 8 PD Wellenformen 6 8-stufige Hüllkurven 2 LFOs analoges 24dB Low Pass Filter & VCA ADSR Hüllkurve für LPF & VCA Chorus Effekt Arpeggiator Stepsequencer mit 16 Pattern 16 Presets Metronom kapazitives 27 Tasten Keyboard umfangreiche MIDI-Implementation MIDI In Sync In & Out USB-C für Stromversorgung & USB MIDI Behringer CZ-1 Mini | The Rebirth of Phase Distortion CASIO's Kult Sounds der 80er im kompakten Mini-Format Mit dem CZ-1 Mini holt Behringer den 1986er Synthesizer-Klassiker Casio CZ-1 in die Neuzeit und verkleinert ihn zugleich auf ein handliches Format. Die Besonderheit des CZ-1 -so auch beim CZ-1 Mini - ist die digitale Phase Distortion Synthese. Phase Distortion (PD) verändert die Phase eines Oszillatorsignals (z.B. eine Sinuswelle) um daraus komplexere Wellenformen zu erzeugen. Der Trick besteht darin dass nicht die Amplitude oder Frequenz direkt moduliert wird sondern der Phasenverlauf der Wellenform verändert wird. Im Ergebnis entstehen obertonreiche Wellenformen wie Sägezahn Rechteck oder sogar komplexe spektrale Strukturen - ausgehend von einer einfachen Sinuswelle. Dazu bedient sich der CZ-1 Mini zwei DCOs (Digital Controlled Oscillators) mit acht Wellenformen sechs achtstufigen Hüllkurven und zwei LFOs um das mögliche Klangspektrum bestmöglich auszureizen. Die meisten Sounds klingen unverkennbar digital zugleich aber auch wärmer und weniger metallisch als die FM-Synthese aus der gleichen Epoche. Auf den digitalen Part mit Oszillatoren und Modulatoren folgt ein analoges 24dB Lowpass Filter den Abschluss im Signalweg machen der VCA und der Chorus-Effekt. Zur Modulation von Filter und VCA gibt es eine eigene ADSR Hüllkurve. Der Chorus ist gerade für Pads und Flächen ein Garant für noch lebendigere Klänge. Der CZ-1 Mini überzeugt mit authentischen Synthesizer Sounds der 80er Jahre die auf der bis heute eher seltenen digitale Phase Distortion Synthese basieren. Die dreistimmige Polyphonie reicht für monophones Spiel und einfache Akkorde. Für eigene Sounds sind 16 Speicherplätze vorgesehen. Der integrierte Stepsequencer bietet Zugriff auf 16 Pattern die mit unterschiedlichen Skalierungen programmierbar sind. Zudem bietet der CZ-1 Mini einen Arpeggiator mit drei Abspielmustern. Die Noteneingabe geschieht kurzerhand mit dem kapazitiven 27 Tasten Mini-Keyboard oder via MIDI. Die Stromversorgung erfolgt ausschließlich über den USB-C Port MIDI gelangt ebenfalls via USB und über die DIN-Buchse in den Synthesizer. Dank einer umfangreichen MIDI-Implementation kann der CZ-1 Mini bequem mit der DAW oder einem Mastersequencer automatisiert werden.
Der Europower EPQ304 von Behringer ist ein professioneller 300-Watt-4-Kanal-Leistungsverstärker, der für Musikevents konzipiert wurde. Mit seiner innovativen Accelerated Transient Response (ATR)-Technologie bietet dieses Gerät eine aussergewöhnliche Leistung in einem leichten Gehäuse. Die EPQ-Serie kombiniert hohe Effizienz mit einem federleichten Design, was sie zu einem idealen Arbeitsgerät für professionelle Anwendungen macht. Der Verstärker ist darauf ausgelegt, auch bei anspruchsvollen Bassimpulsen eine präzise und kraftvolle Klangwiedergabe zu liefern. Durch die Verwendung von Transistoren mit hoher Anstiegsgeschwindigkeit und optimierten Bauteilen reagiert der EPQ304 schnell auf dynamische Signale, was zu einem dichten und natürlichen Sound führt. Die Rail-Tracking-Technologie ermöglicht eine Anpassung der Betriebsspannung an die Eingangssignale, was die Leistung des Verstärkers weiter optimiert und das Design von Audio-Verstärkern revolutioniert. - Leichtes Gehäuse für einfache Transportabilität - 4-Kanal-Design für vielseitige Anwendungen - Optimierte Signalverarbeitung für präzisen Klang - Rail-Tracking-Technologie für verbesserte Effizienz.
Computer-gesteuerte analoge Drum-Maschine mit 15 Drum-Sounds, 34 ikonischen Rhythmus-Presets und einem 16-Schritt-Sequenzer. Diese beeindruckende Drum-Maschine verfügt über echte analoge Schaltungen für eine klassische Klangperformance, mit einer authentischen Nachbildung der originalen CR-78-Schaltung aus den 70er Jahren. Sie beinhaltet 15 originale Drum-Sounds mit Mischparametern und globaler Akzentfähigkeit sowie 34 ikonische Rhythmusmuster mit Fill-Ins, Roll- und Break-Variationen. Es gibt 10 unabhängige analoge Ausgänge für die externe Verarbeitung oder Aufnahme Ihrer Rhythmen als Multitrack-Audio. Der benutzerfreundliche 16-Schritt-Drum-Sequenzer ermöglicht das Echtzeit-Umschalten zwischen 32 separaten Mustern, und Muster können zu vollständigen Songs mit bis zu 250 Takten verkettet werden. Er verfügt über 16 authentische Schritt-Tasten mit LED-Anzeigen für eine einfache Mustererstellung sowie über 18 Regler und 29 Schalter für direkten und Echtzeitzugriff auf alle wichtigen Parameter. Die MIDI- und USB-Implementierung ermöglicht die Synchronisierung und Verbindung zu externen Geräten, wobei die Synchronisationsoptionen USB, MIDI, Clock und intern für maximale Vielseitigkeit umfassen.
Behringer EUROPOWER PMP2000D 2000 Watt 14-Kanal-Powermixer mit Klark Teknik Multi-FX-Prozessor und Wireless-Option B01ET9HTT2
Der HA8000 V2 bietet 8 leistungsstarke Verstärker mit individuellen Einstellungen und unterstützt Kopfhörer mit Impedanzen ab 8 Ohm. Zwei unabhängige Stereo-Haupteingänge und pro Kanal ein Direct Input ermöglichen individuelle und präzise Monitoring-Mixes. Bis zu 16 Kopfhörer können gleichzeitig angeschlossen werden – mit Ausgängen an der Vorder- und Rückseite für maximale Flexibilität. Jeder Kanal verfügt über eine 8-stellige LED-Ausgangsanzeige sowie Schalter für Main In-Auswahl und Stereo/Dual-Mono-Modus. Perfekt für Studio- und Live-Aufnahmen: Der HA8000 V2 liefert professionelle Kopfhörermischungen zu einem erschwinglichen Preis.
Der Behringer X-Touch Extender ist ein vielseitiger MIDI-Controller, der für Studio- und Live-Anwendungen konzipiert wurde. Mit seinen 8 berührungsempfindlichen motorisierten Fadern und dynamischen LCD-Scribble-Streifen bietet er eine intuitive Benutzeroberfläche, die eine nahtlose Integration in verschiedene Musikproduktionssoftware ermöglicht. Der Controller unterstützt die gängigen Protokolle wie Mackie Control und HUI, was ihn zu einer flexiblen Lösung für Musikproduzenten und Live-Performer macht. Darüber hinaus ermöglicht die Möglichkeit, mehrere X-Touch- und Extender-Einheiten zu kombinieren, die Erstellung einer grossflächigen Bedienoberfläche. Der integrierte USB-Hub und die Ethernet-Schnittstelle erweitern die Anschlussmöglichkeiten und bieten zusätzliche Flexibilität bei der Nutzung. Der X-Touch Extender ist nicht nur funktional, sondern auch energieeffizient, dank des Schaltnetzteils, das für einen niedrigen Stromverbrauch sorgt. - 8 berührungsempfindliche motorisierte Fader für präzise Steuerung - Dynamische LCD-Scribble-Streifen zur sofortigen Anzeige von Titelnamen und Parametern - Integrierter USB-MIDI-Hub mit 2 Anschlüssen für zusätzliche Controller - Unterstützt Mackie Control und HUI Protokolle für umfassende Softwarekompatibilität - Ethernet-Schnittstelle für RTP-MIDI-Fernbedienung.