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Sutton Döbeln A1000087017
Der Autor Dietmar Bensch hat eine Vielzahl interessanter Fotos und Informationen zusammengetragen, die das Alltagsleben der Menschen in und um Döbeln eindrucksvoll widerspiegeln. Der Bildband läßt bei der älteren Generation Kindheitserinnerungen wach werden und erlaubt den Jüngeren einen historischen Spaziergang durch die Zeit.
Das Jahrestage-Buch ist eine Unabhängigkeitserklärung von dem Ritual, uns an denkwürdige Daten nur dann zu erinnern, wenn sie exakt zehn, fünfundzwanzig, hundert oder tausend Jahre her sind. Gedacht wird immer. Und sehen wir Jahres-, Gedenk- und Aktionstage doch einmal mit anderen Augen: den Welt-Tourismus-Tag, den nationalen Hut-Tag, den Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen, die D-Days, den internationalen Witze-, den Pi-, den BDSM-Tag, den Welttag des Lächelns oder den des Faulenzens. Erinnert wird aber auch an die Erstbesteigung des K2 und an die Großen der Geschichte: an den Todestag Robert Gernhardts und den des Diogenes von Sinope, den Geburtstag Fritz Benschers. Das Jahrestagebuch gedenkt aus Anlässen: Dichterjuristen und Nonkonformisten, Linkshändern und Rechtsgelehrten, Hörgenuss und Konzertantem, der Dietrich und dem Präsidenten, Digital- und Barem, Übersetzern, Überwegen, Overkill, Fantasie, Fesseln und Höhepunkten. Und noch vielem mehr.
Das Jahrestage-Buch ist eine Unabhängigkeitserklärung von dem Ritual, uns an denkwürdige Daten nur dann zu erinnern, wenn sie exakt zehn, fünfundzwanzig, hundert oder tausend Jahre her sind. Gedacht wird immer. Und sehen wir Jahres-, Gedenk- und Aktionstage doch einmal mit anderen Augen: den Welt-Tourismus-Tag, den nationalen Hut-Tag, den Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen, die D-Days, den internationalen Witze-, den Pi-, den BDSM-Tag, den Welttag des Lächelns oder den des Faulenzens. Erinnert wird aber auch an die Erstbesteigung des K2 und an die Großen der Geschichte: an den Todestag Robert Gernhardts und den des Diogenes von Sinope, den Geburtstag Fritz Benschers. Das Jahrestagebuch gedenkt aus Anlässen: Dichterjuristen und Nonkonformisten, Linkshändern und Rechtsgelehrten, Hörgenuss und Konzertantem, der Dietrich und dem Präsidenten, Digital- und Barem, Übersetzern, Überwegen, Overkill, Fantasie, Fesseln und Höhepunkten. Und noch vielem mehr.
Das Jahrestage-Buch ist eine Unabhängigkeitserklärung von dem Ritual, uns an denkwürdige Daten nur dann zu erinnern, wenn sie exakt zehn, fünfundzwanzig, hundert oder tausend Jahre her sind. Gedacht wird immer. Und sehen wir Jahres-, Gedenk- und Aktionstage doch einmal mit anderen Augen: den Welt-Tourismus-Tag, den nationalen Hut-Tag, den Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen, die D-Days, den internationalen Witze-, den Pi-, den BDSM-Tag, den Welttag des Lächelns oder den des Faulenzens. Erinnert wird aber auch an die Erstbesteigung des K2 und an die Großen der Geschichte: an den Todestag Robert Gernhardts und den des Diogenes von Sinope, den Geburtstag Fritz Benschers. Das Jahrestagebuch gedenkt aus Anlässen: Dichterjuristen und Nonkonformisten, Linkshändern und Rechtsgelehrten, Hörgenuss und Konzertantem, der Dietrich und dem Präsidenten, Digital- und Barem, Übersetzern, Überwegen, Overkill, Fantasie, Fesseln und Höhepunkten. Und noch vielem mehr.
Das Jahrestage-Buch ist eine Unabhängigkeitserklärung von dem Ritual, uns an denkwürdige Daten nur dann zu erinnern, wenn sie exakt zehn, fünfundzwanzig, hundert oder tausend Jahre her sind. Gedacht wird immer. Und sehen wir Jahres-, Gedenk- und Aktionstage doch einmal mit anderen Augen: den Welt-Tourismus-Tag, den nationalen Hut-Tag, den Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen, die D-Days, den internationalen Witze-, den Pi-, den BDSM-Tag, den Welttag des Lächelns oder den des Faulenzens. Erinnert wird aber auch an die Erstbesteigung des K2 und an die Großen der Geschichte: an den Todestag Robert Gernhardts und den des Diogenes von Sinope, den Geburtstag Fritz Benschers. Das Jahrestagebuch gedenkt aus Anlässen: Dichterjuristen und Nonkonformisten, Linkshändern und Rechtsgelehrten, Hörgenuss und Konzertantem, der Dietrich und dem Präsidenten, Digital- und Barem, Übersetzern, Überwegen, Overkill, Fantasie, Fesseln und Höhepunkten. Und noch vielem mehr.
Hegels Theorie des äußeren Staatsrechts in seinen "Grundlinien der Philosophie des Rechts" weist ausdrücklich Kants Idee eines Völkerbundes in der Schrift "Zum ewigen Frieden" als unrealistisch zurück; es gebe "keinen Prätor, höchstens Schiedsrichter und Vermittler zwischen Staaten, und auch diese nur zufälligerweise." Beide Konzepte – die Unausweichlichkeit auch gewaltsamer Konfrontationen der Staaten bei Hegel, die Möglichkeit ihrer rechtlichen Integration bei Kant – bilden den Gegenstand dieses Buchs. In den Beiträgen des Bandes geht es nicht nur um die Rekonstruktion der Theorien Hegels und Kants, sondern auch um ihr Weiterdenken unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung und asymmetrischer Kriege. Mit Beiträgen von: Samir Arnautovic, Andreas Arndt, Werner Becker, Hans-Georg Bensch, Paul Cruysberghs, Kazimir Drilo, Walter Jaeschke, Jean-François Kervegan, Heinz Kimmerle, Igor Mikecin, Vladimir Milisavljevic, Zvonko Posavec, Vahidin Preljevic, Andrzej Przylebski, Davor Rodin, Leo Šešerko und Jure Zovko.
De Gruyter Zwischen Konfrontation und Integration A1000950983
Hegels Theorie des äußeren Staatsrechts in seinen "Grundlinien der Philosophie des Rechts" weist ausdrücklich Kants Idee eines Völkerbundes in der Schrift "Zum ewigen Frieden" als unrealistisch zurück; es gebe "keinen Prätor, höchstens Schiedsrichter und Vermittler zwischen Staaten, und auch diese nur zufälligerweise." Beide Konzepte – die Unausweichlichkeit auch gewaltsamer Konfrontationen der Staaten bei Hegel, die Möglichkeit ihrer rechtlichen Integration bei Kant – bilden den Gegenstand dieses Buchs. In den Beiträgen des Bandes geht es nicht nur um die Rekonstruktion der Theorien Hegels und Kants, sondern auch um ihr Weiterdenken unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung und asymmetrischer Kriege. Mit Beiträgen von: Samir Arnautovic, Andreas Arndt, Werner Becker, Hans-Georg Bensch, Paul Cruysberghs, Kazimir Drilo, Walter Jaeschke, Jean-François Kervegan, Heinz Kimmerle, Igor Mikecin, Vladimir Milisavljevic, Zvonko Posavec, Vahidin Preljevic, Andrzej Przylebski, Davor Rodin, Leo Šešerko und Jure Zovko.
In diesem Sammelband werden aktuelle empirische Forschungsergebnisse präsentiert, um die Vielfalt an Praktiken und Forschungsansätzen in der sportwissenschaftlichen Geschlechter- und Diversitätsforschung darzustellen. Thematisch gliedert sich der Sammelband in vier übergreifende Kapitel (Diversity & Sport, Race, Class, Gender), in denen Arbeiten vorgestellt werden, die jeweils eine oder mehrere Differenzlinien in ihren Wechselwirkungen und in verschiedenen Kontexten des Sports miteinander in den Fokus nehmen. Damit richtet sich der Sammelband an (Sport-)Wissenschaftler*innen auf allen Qualifikationsstufen und aus allen (Teil-)Disziplinen, an (Sport-)Lehrpersonen aller Schulstufen, Multiplikator*innen im organisierten Breiten- und Spitzensport. Mit Beiträgen von Sophia Aalders Katrin Albert Fabienne Bartsch Angelika Julia Bensch Birgit Braumüller Ulrike Burrmann Maike Dernbach Agnes Elling Sandra Günter Ilse Hartmann-Tews Tobias Menzel Tina Nobis Birgit Palzkill Julia Perlinger Bettina Rulofs Alisa Schafferschik Heidi Scheffel Corinna Schmechel Tim Schlunski Annika Schwark Ole Todzi Dieser Titel erscheint auch Open Access.
TeBiTo Text Bild und Ton Brummlg'schichten Devisen A1058773670
DEVISEN (3.7.1949) hatte wieder Olf Fischer nach einer uns eingesandten Grundidee geschrieben. Wenn auch ein Jahr nach der Währungsreform und der wirtschaftlichen Blüte dank der D-Mark nahezu alle staatlichen Beschränkungen des Wirtschaftslebens weggefallen waren, eine wichtige hatte der Alliierte Kontrollrat beibehalten: kein Deutscher durfte ausländisches Geld besitzen. Mit Devisen erwischt zu werden, bedeutete harte Strafen. Für Wurmdobler und seine Schwarzhändlerfreunde von einst ein letztes buen retiro für illegale Geschäfte, die ohne Arbeit was abwarfen. Die Zenzi ist wieder da und steht im Mittelpunkt. Zwielichtige Typen werden gesprochen von Fritz Benscher, dem Balten Walter Hilbring und Bum Krüger, der schon in vielen Rollen dabei war. Ebenso wie die beiden Vertreter des Gesetzes, Albert Spenger und Otto Storr. Große Lacher mit ein paar Sätzen erntet ein Lausbubendarsteller namens Walter Koch, später ein seriöser Mitarbeiter im Bayerischen Fernsehen. Musikalisch wurden 'Managua Nicaragua', aus einem Judy-Garland-Film mit bayrischem Text, und der Superschlager dieser Jahre, die 'Caprifischer' durch Rolf Wilhelm verwurstet und von den Isarspatzen interpretiert.
In diesem Sammelband werden aktuelle empirische Forschungsergebnisse präsentiert, um die Vielfalt an Praktiken und Forschungsansätzen in der sportwissenschaftlichen Geschlechter- und Diversitätsforschung darzustellen. Thematisch gliedert sich der Sammelband in vier übergreifende Kapitel (Diversity & Sport, Race, Class, Gender), in denen Arbeiten vorgestellt werden, die jeweils eine oder mehrere Differenzlinien in ihren Wechselwirkungen und in verschiedenen Kontexten des Sports miteinander in den Fokus nehmen. Damit richtet sich der Sammelband an (Sport-)Wissenschaftler*innen auf allen Qualifikationsstufen und aus allen (Teil-)Disziplinen, an (Sport-)Lehrpersonen aller Schulstufen, Multiplikator*innen im organisierten Breiten- und Spitzensport. Mit Beiträgen von Sophia Aalders | Katrin Albert | Fabienne Bartsch | Angelika Julia Bensch | Birgit Braumüller | Ulrike Burrmann | Maike Dernbach | Agnes Elling | Sandra Günter | Ilse Hartmann-Tews | Tobias Menzel | Tina Nobis | Birgit Palzkill | Julia Perlinger | Bettina Rulofs | Alisa Schafferschik | Heidi Scheffel | Corinna Schmechel | Tim Schlunski | Annika Schwark | Ole Todzi Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Henricus - Edition Deutsche Klassik 'Die Flasche' und mit ihr auf Reisen A1077377411
Joachim Ringelnatz: 'Die Flasche' und mit ihr auf Reisen. Eine Seemannsballade, und ein Bericht über die Gastspielreise durch Deutschland 1932 Erstdruck: Berlin, Rowohlt Verlag, 1932 mit der Widmung: 'Gewidmet den Sieben: Magda Frohn, Magdalena Stahn, Hans Bensch-Rutzer, Hans W. König, Otto Rouvel, Erich Kronen, Reinold Hendrich'. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2025. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH 'Die Flasche und mit ihr auf Reisen' versammelt eine Seemannsballade in drei Akten sowie einen autobiografisch gefärbten Reisebericht von Joachim Ringelnatz. In der urigen Hamburger Seemannskneipe 'Zur Kiautschoubucht' entfaltet sich ein vielstimmiges Spiel aus Fernweh, Liebe und Lebenshunger. Figuren wie der russische Fürst Boris, der Musiker Grischa, der Matrose Hans Pepper und die eigensinnige Petra suchen ihren Platz zwischen Ankerwerfen und Aufbruch. Der zweite Teil des Buches begleitet Ringelnatz auf seiner Gastspielreise durch Deutschland im Jahr 1932 - ein faszinierender Kontrast zum dramatischen Teil, der Witz, Entbehrung und Künstlerschicksal in den Blick nimmt. Ein Dokument der Zwischenkriegszeit, lebensprall und melancholisch zugleich.
Henricus - Edition Deutsche Klassik 'Die Flasche' und mit ihr auf Reisen A1077377176
Joachim Ringelnatz: 'Die Flasche' und mit ihr auf Reisen. Eine Seemannsballade, und ein Bericht über die Gastspielreise durch Deutschland 1932 Erstdruck: Berlin, Rowohlt Verlag, 1932 mit der Widmung: 'Gewidmet den Sieben: Magda Frohn, Magdalena Stahn, Hans Bensch-Rutzer, Hans W. König, Otto Rouvel, Erich Kronen, Reinold Hendrich'. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2025. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH 'Die Flasche und mit ihr auf Reisen' versammelt eine Seemannsballade in drei Akten sowie einen autobiografisch gefärbten Reisebericht von Joachim Ringelnatz. In der urigen Hamburger Seemannskneipe 'Zur Kiautschoubucht' entfaltet sich ein vielstimmiges Spiel aus Fernweh, Liebe und Lebenshunger. Figuren wie der russische Fürst Boris, der Musiker Grischa, der Matrose Hans Pepper und die eigensinnige Petra suchen ihren Platz zwischen Ankerwerfen und Aufbruch. Der zweite Teil des Buches begleitet Ringelnatz auf seiner Gastspielreise durch Deutschland im Jahr 1932 - ein faszinierender Kontrast zum dramatischen Teil, der Witz, Entbehrung und Künstlerschicksal in den Blick nimmt. Ein Dokument der Zwischenkriegszeit, lebensprall und melancholisch zugleich.
Henricus - Edition Deutsche Klassik 'Die Flasche' und mit ihr auf Reisen A1077377411
Joachim Ringelnatz: 'Die Flasche' und mit ihr auf Reisen. Eine Seemannsballade, und ein Bericht über die Gastspielreise durch Deutschland 1932 Erstdruck: Berlin, Rowohlt Verlag, 1932 mit der Widmung: 'Gewidmet den Sieben: Magda Frohn, Magdalena Stahn, Hans Bensch-Rutzer, Hans W. König, Otto Rouvel, Erich Kronen, Reinold Hendrich'. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2025. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH 'Die Flasche und mit ihr auf Reisen' versammelt eine Seemannsballade in drei Akten sowie einen autobiografisch gefärbten Reisebericht von Joachim Ringelnatz. In der urigen Hamburger Seemannskneipe 'Zur Kiautschoubucht' entfaltet sich ein vielstimmiges Spiel aus Fernweh, Liebe und Lebenshunger. Figuren wie der russische Fürst Boris, der Musiker Grischa, der Matrose Hans Pepper und die eigensinnige Petra suchen ihren Platz zwischen Ankerwerfen und Aufbruch. Der zweite Teil des Buches begleitet Ringelnatz auf seiner Gastspielreise durch Deutschland im Jahr 1932 - ein faszinierender Kontrast zum dramatischen Teil, der Witz, Entbehrung und Künstlerschicksal in den Blick nimmt. Ein Dokument der Zwischenkriegszeit, lebensprall und melancholisch zugleich.
Henricus - Edition Deutsche Klassik 'Die Flasche' und mit ihr auf Reisen A1077377176
Joachim Ringelnatz: 'Die Flasche' und mit ihr auf Reisen. Eine Seemannsballade, und ein Bericht über die Gastspielreise durch Deutschland 1932 Erstdruck: Berlin, Rowohlt Verlag, 1932 mit der Widmung: 'Gewidmet den Sieben: Magda Frohn, Magdalena Stahn, Hans Bensch-Rutzer, Hans W. König, Otto Rouvel, Erich Kronen, Reinold Hendrich'. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2025. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH 'Die Flasche und mit ihr auf Reisen' versammelt eine Seemannsballade in drei Akten sowie einen autobiografisch gefärbten Reisebericht von Joachim Ringelnatz. In der urigen Hamburger Seemannskneipe 'Zur Kiautschoubucht' entfaltet sich ein vielstimmiges Spiel aus Fernweh, Liebe und Lebenshunger. Figuren wie der russische Fürst Boris, der Musiker Grischa, der Matrose Hans Pepper und die eigensinnige Petra suchen ihren Platz zwischen Ankerwerfen und Aufbruch. Der zweite Teil des Buches begleitet Ringelnatz auf seiner Gastspielreise durch Deutschland im Jahr 1932 - ein faszinierender Kontrast zum dramatischen Teil, der Witz, Entbehrung und Künstlerschicksal in den Blick nimmt. Ein Dokument der Zwischenkriegszeit, lebensprall und melancholisch zugleich.
Das erste Heft der Zeitschrift Jalta setzt sich zunächst mit dem Titel auseinander. Jalta wird als Talmudfigur analysiert, ein Bezug zur Krim wird hergestellt. (Wütende) Jüdische Frauen kommen zu Wort: Ein Interview zu Bet Debora reflektiert die Entwicklung des Netzwerks. Eine Rabbinerin stellt sich und ihre Arbeit vor. Ein Artikel beschäftigt sich mit dem Berliner lesbisch feministischen Schabbeskreis. Fotos von der Krim bieten eine weitere Möglichkeit der Interpretation. Die Ausgabe versammelt wissenschaftliche, essayistische, künstlerische wie literarische Beiträge zum Themenschwerpunkt Selbstermächtigung. Einführend wird Empowerment als Ansatz aus der Praxis reflektiert: Aktivist*innen schreiben über ihre Arbeit in der jüdischen Studierendenbewegung in Deutschland und Europa. Teilnehmer*innen berichten von der Migrationsreihe des ELES. Ferner wird die Solidarisierung und Allianzbildung der jüdischen und Schwarzen Community fokussiert. Als Nachlese des Desintegrations-Kongresses 2016 erscheint ein Manifest. Ein Auszug aus einem Theaterstück und ein visueller Beitrag stellen weitere Formen der Selbstermächtigung dar. In „Juden und?…“ finden sich diesmal ein Konferenzbericht zu Heidegger und den Juden und ein kulturgeschichtlicher Beitrag zu Juden und Hunden. „Vergessenes“ greift eine Stolpersteinverlegung in Thüringen auf, eröffnet eine Perspektive auf die Proteste in Polen mit Blick auf Minderheiten und portraitiert Fritz Benscher. In „Streitbares“ findet sich eine Sammelrezension der im Jahr 2016 erschienenen Autobiographien von Juden in Deutschland.
Das erste Heft der Zeitschrift Jalta setzt sich zunächst mit dem Titel auseinander. Jalta wird als Talmudfigur analysiert, ein Bezug zur Krim wird hergestellt. (Wütende) Jüdische Frauen kommen zu Wort: Ein Interview zu Bet Debora reflektiert die Entwicklung des Netzwerks. Eine Rabbinerin stellt sich und ihre Arbeit vor. Ein Artikel beschäftigt sich mit dem Berliner lesbisch feministischen Schabbeskreis. Fotos von der Krim bieten eine weitere Möglichkeit der Interpretation. Die Ausgabe versammelt wissenschaftliche, essayistische, künstlerische wie literarische Beiträge zum Themenschwerpunkt Selbstermächtigung. Einführend wird Empowerment als Ansatz aus der Praxis reflektiert: Aktivist*innen schreiben über ihre Arbeit in der jüdischen Studierendenbewegung in Deutschland und Europa. Teilnehmer*innen berichten von der Migrationsreihe des ELES. Ferner wird die Solidarisierung und Allianzbildung der jüdischen und Schwarzen Community fokussiert. Als Nachlese des Desintegrations-Kongresses 2016 erscheint ein Manifest. Ein Auszug aus einem Theaterstück und ein visueller Beitrag stellen weitere Formen der Selbstermächtigung dar. In „Juden und?…“ finden sich diesmal ein Konferenzbericht zu Heidegger und den Juden und ein kulturgeschichtlicher Beitrag zu Juden und Hunden. „Vergessenes“ greift eine Stolpersteinverlegung in Thüringen auf, eröffnet eine Perspektive auf die Proteste in Polen mit Blick auf Minderheiten und portraitiert Fritz Benscher. In „Streitbares“ findet sich eine Sammelrezension der im Jahr 2016 erschienenen Autobiographien von Juden in Deutschland.
»Our house is on fire«, hielt Greta Thunberg Anfang der 2020er Jahre der versammelten Wirtschaftselite im schweizerischen Davos vor. Aufheizen des Planeten, Zerstörung von Ökosystemen, beschleunigtes Artensterben – die Botschaft war an Verantwortliche gerichtet: »Eure Politik füttert die Flammen.« Der Band fragt nach dem Widerspruch zwischen Kapital und Natur. Ist es ›der Mensch‹; der die dramatische Lage erzeugte? Oder verdeckt das Schlagwort vom ›menschengemachten Klimawandel‹ nicht Ursachen, die in gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen liegen? Inwieweit ist die Zerstörung der Natur in die kapitalistische Produktionsweise eingeschrieben? In ein System also, das wegen seines »unersättlichen Triebs nach Kapitalverwertung ökologische Probleme verschiedenster Art hervorruft« (Kohei Saito)? Und: Lässt sich, wer für Ursachen der Katastrophe verantwortlich ist, mit deren Überwindung beauftragen? Kann es, wie das Wort vom grünen; ökosozialen Kapitalismus glauben macht, eine nicht-zerstörerische Benutzung der Natur durch das Kapital überhaupt geben? Welche Konsequenzen sind daraus für die gerühmte »freie und soziale Marktwirtschaft« zu ziehen? In Davos adressierte Thunberg nicht allein die anwesenden Honoratioren: »Uproot the system!« – es sei an die Wurzeln zu gehen. Herausgegeben von Hans-Georg Bensch, Sabine Hollewedde und Ulrich Ruschig. Mit Beiträgen von Judith Dellheim, Klaus Dörre, Thomas Gehrig, Nadja Rakowitz, Peter Röben, Ulrich Ruschig, Annette Schlemm und Christian Stache.
»Our house is on fire«, hielt Greta Thunberg Anfang der 2020er Jahre der versammelten Wirtschaftselite im schweizerischen Davos vor. Aufheizen des Planeten, Zerstörung von Ökosystemen, beschleunigtes Artensterben – die Botschaft war an Verantwortliche gerichtet: »Eure Politik füttert die Flammen.« Der Band fragt nach dem Widerspruch zwischen Kapital und Natur. Ist es ›der Mensch‹; der die dramatische Lage erzeugte? Oder verdeckt das Schlagwort vom ›menschengemachten Klimawandel‹ nicht Ursachen, die in gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen liegen? Inwieweit ist die Zerstörung der Natur in die kapitalistische Produktionsweise eingeschrieben? In ein System also, das wegen seines »unersättlichen Triebs nach Kapitalverwertung ökologische Probleme verschiedenster Art hervorruft« (Kohei Saito)? Und: Lässt sich, wer für Ursachen der Katastrophe verantwortlich ist, mit deren Überwindung beauftragen? Kann es, wie das Wort vom grünen; ökosozialen Kapitalismus glauben macht, eine nicht-zerstörerische Benutzung der Natur durch das Kapital überhaupt geben? Welche Konsequenzen sind daraus für die gerühmte »freie und soziale Marktwirtschaft« zu ziehen? In Davos adressierte Thunberg nicht allein die anwesenden Honoratioren: »Uproot the system!« – es sei an die Wurzeln zu gehen. Herausgegeben von Hans-Georg Bensch, Sabine Hollewedde und Ulrich Ruschig. Mit Beiträgen von Judith Dellheim, Klaus Dörre, Thomas Gehrig, Nadja Rakowitz, Peter Röben, Ulrich Ruschig, Annette Schlemm und Christian Stache.
GRIN Fragebogen- und Gesprächsfeedback im beruflichen Kontext
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen Bereichen des Alltags wie zum Beispiel im Beruf oder in der Familie erhalten Personen Feedback. Dieses Feedback kann dazu beitragen, das eigene Verhalten, die Persönlichkeit oder die Leistung zu reflektieren. Zudem werden ggf. Verhaltensweisen, Schwächen, Stärken und Ähnliches aufgezeigt, die einem zuvor noch nicht bewusst waren. Dadurch kann das Eigenbild durch Einbeziehung verschiedener Beurteilungsgruppen ergänzt und zudem konkretisiert. Ebenso hat sich das Feedback als Instrument in Unternehmen insbesondere in der Personalentwicklung etabliert. In dieser Hausarbeit werden die Vor- und Nachteile von Gesprächs- und Fragebogenfeedback im beruflichen Kontext erläutert. Erkenntnisinteresse dieser Ausarbeitung ist es, das Gesprächsfeedback sowie das Fragebogenfeedback skizziert darzustellen im Anschluss daran zu vergleichen. Da der Feedbackbegriff in dieser Seminararbeit von zentraler Bedeutung ist, wird dieser zunächst umrissen und bestimmt. Daraufhin werden die Feedbackinstrumente sowie deren Vor- und Nachteile erläutert. Zuletzt wird ein Vergleich der beiden Feedbackinstrumente hergestellt und diskutiert. Dies soll stets im beruflichen Kontext geschehen. Zur Bearbeitung dieses Themas wird Literatur aus den Bereichen der Pädagogik, Betriebswirtschaftslehre, Psychologie und der quantitativen Sozialforschung herangezogen. Vorwiegend werden Arbeiten von Scherm (2005), Krug & Kuhl (2005), Bühner (2011), Nerdinger (2005) und Raab-Steiner & Bensch (2010) verwendet.
GRIN Fragebogen- und Gesprächsfeedback im beruflichen Kontext A1055405641
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen Bereichen des Alltags wie zum Beispiel im Beruf oder in der Familie erhalten Personen Feedback. Dieses Feedback kann dazu beitragen, das eigene Verhalten, die Persönlichkeit oder die Leistung zu reflektieren. Zudem werden ggf. Verhaltensweisen, Schwächen, Stärken und Ähnliches aufgezeigt, die einem zuvor noch nicht bewusst waren. Dadurch kann das Eigenbild durch Einbeziehung verschiedener Beurteilungsgruppen ergänzt und zudem konkretisiert. Ebenso hat sich das Feedback als Instrument in Unternehmen insbesondere in der Personalentwicklung etabliert. In dieser Hausarbeit werden die Vor- und Nachteile von Gesprächs- und Fragebogenfeedback im beruflichen Kontext erläutert. Erkenntnisinteresse dieser Ausarbeitung ist es, das Gesprächsfeedback sowie das Fragebogenfeedback skizziert darzustellen im Anschluss daran zu vergleichen. Da der Feedbackbegriff in dieser Seminararbeit von zentraler Bedeutung ist, wird dieser zunächst umrissen und bestimmt. Daraufhin werden die Feedbackinstrumente sowie deren Vor- und Nachteile erläutert. Zuletzt wird ein Vergleich der beiden Feedbackinstrumente hergestellt und diskutiert. Dies soll stets im beruflichen Kontext geschehen. Zur Bearbeitung dieses Themas wird Literatur aus den Bereichen der Pädagogik, Betriebswirtschaftslehre, Psychologie und der quantitativen Sozialforschung herangezogen. Vorwiegend werden Arbeiten von Scherm (2005), Krug & Kuhl (2005), Bühner (2011), Nerdinger (2005) und Raab-Steiner & Bensch (2010) verwendet.