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Springer Berlin Spätergebnisse in der Orthopädie
Bei der Uberpriifung von therapeutischen Konzepten sind Beobachtungen von Langzeitergebnissen unverzichtbar. Sie beeinflussen unsere Indikationen sowie Operationstechniken und ermoglichen klare prognostische Aussagen. AuJ3erdem fOrdern sie Selbstkritik, tragen zur Bescheidenheit bei und konnen Einblicke in erstaunliche Anpassungsvorgiinge des Organismus vermitteln. Leider nehmen Analysen dieser Art in unserem Schrifttum nur einen sehr bescheidenen Platz ein. Aus diesem Grunde wurde den "Spiitergebnissen" operativer Behandlungs verfahren ein Hauptthema bei der 35. Jahrestagung Nordwestdeutscher Ortho piiden in Kiel, im Juni 1985, gewidmet. Uber 21/2 Tage stellten zahlreiche Referenten ihre mehr als 10jiihrigen Behandlungsergebnisse aus den ver schiedensten Bereichen der Orthopiidie vor und teilten wertvolle Erkenntnisse sowie Erfahrungen mit. In den Diskussionen bestand ausreichend Zeit und Gelegenheit, Unklarheiten auszuriiumen, angedeutete Probleme zu vertiefen und Anregungen zur Ver besserung von Behandlungsmethoden vorzuschlagen. Die Vortriige und Aus sprachen stieJ3en auf groJ3es Interesse. Dies hat uns veranlaJ3t, die Manuskripte mit den iiberarbeiteten Diskussionsbeitriigen in monographischer Form einem breiten Kreis von Interessenten zugiingig zu machen. Wir mochten allen Autoren fUr ihre Mitarbeit danken. Den Damen und Herren des Springer-Verlages danken wir fUr die zuvorkommende und reibungslose Zusammenarbeit. Besonderer Dank gebiihrt auch Frau L. Breyer undFrau H. Krammetbauer, die unermiidlich Manuskripte und Diskussionen geschrieben haben. Kiel, Juli 1986 W. Blauth H.-W. Ulrich Mitarbeiterverzeichnis Aeckerle, J., Dr. med. Orthopiidische Universitiitsklinik und Poliklinik, D-6650 Homburg/Saar Altekruse, Fr., Dr. med. Orthopiidische Universitiits- und Poliklinik (Hiifferstiftung), Hiifferstr. 27, D-4400 M iinster Bartsch, H., Dr. med. Paracelsus-Klinik, Lippenweg 11, D-4370 Marl Bartsch, M.
Springer Berlin Spätergebnisse in der Orthopädie A1024602330
Bei der Uberpriifung von therapeutischen Konzepten sind Beobachtungen von Langzeitergebnissen unverzichtbar. Sie beeinflussen unsere Indikationen sowie Operationstechniken und ermoglichen klare prognostische Aussagen. AuJ3erdem fOrdern sie Selbstkritik, tragen zur Bescheidenheit bei und konnen Einblicke in erstaunliche Anpassungsvorgiinge des Organismus vermitteln. Leider nehmen Analysen dieser Art in unserem Schrifttum nur einen sehr bescheidenen Platz ein. Aus diesem Grunde wurde den "Spiitergebnissen" operativer Behandlungs verfahren ein Hauptthema bei der 35. Jahrestagung Nordwestdeutscher Ortho piiden in Kiel, im Juni 1985, gewidmet. Uber 21/2 Tage stellten zahlreiche Referenten ihre mehr als 10jiihrigen Behandlungsergebnisse aus den ver schiedensten Bereichen der Orthopiidie vor und teilten wertvolle Erkenntnisse sowie Erfahrungen mit. In den Diskussionen bestand ausreichend Zeit und Gelegenheit, Unklarheiten auszuriiumen, angedeutete Probleme zu vertiefen und Anregungen zur Ver besserung von Behandlungsmethoden vorzuschlagen. Die Vortriige und Aus sprachen stieJ3en auf groJ3es Interesse. Dies hat uns veranlaJ3t, die Manuskripte mit den iiberarbeiteten Diskussionsbeitriigen in monographischer Form einem breiten Kreis von Interessenten zugiingig zu machen. Wir mochten allen Autoren fUr ihre Mitarbeit danken. Den Damen und Herren des Springer-Verlages danken wir fUr die zuvorkommende und reibungslose Zusammenarbeit. Besonderer Dank gebiihrt auch Frau L. Breyer undFrau H. Krammetbauer, die unermiidlich Manuskripte und Diskussionen geschrieben haben. Kiel, Juli 1986 W. Blauth H.-W. Ulrich Mitarbeiterverzeichnis Aeckerle, J., Dr. med. Orthopiidische Universitiitsklinik und Poliklinik, D-6650 Homburg/Saar Altekruse, Fr., Dr. med. Orthopiidische Universitiits- und Poliklinik (Hiifferstiftung), Hiifferstr. 27, D-4400 M iinster Bartsch, H., Dr. med. Paracelsus-Klinik, Lippenweg 11, D-4370 Marl Bartsch, M.
The boots a passenger had on when his plane landed on the Hudson River. The tank top Andy Warhol’s assistant wore to one of their nightclub outings together. The jacket a taxi driver put on to feel safe as he worked the night shift. — These and over sixty other clothing-inspired narratives make up Worn in New York, the latest volume from New York Times bestselling author Emily Spivack. In these first-person accounts, contributors in and out of the public eye share surprising, personal, wild, poignant, and funny stories behind a piece of clothing that reminds them of a significant moment of their New York lives. Worn in New York offers a contemporary cultural history of the city—its changing identity, temper, and tone, and its irrepressible vitality—by paying tribute to these well-loved clothes and the people who wore them. Includes contributions from: Adam Horovitz Amy Heckerling Andre Royo Anna Sui Aubrey Plaza Catherine Opie Coco Rocha Dick Cavett Eileen Myles Fab 5 Freddy Gay Talese Genesis Breyer P-Orridge JD Samson Jenji Kohan Jenna Lyons Kyp Malone Lena Dunham Pee Wee Kirkland Thelma Golden Timothy Greenfield-Sanders
The boots a passenger had on when his plane landed on the Hudson River. The tank top Andy Warhol’s assistant wore to one of their nightclub outings together. The jacket a taxi driver put on to feel safe as he worked the night shift. — These and over sixty other clothing-inspired narratives make up Worn in New York, the latest volume from New York Times bestselling author Emily Spivack. In these first-person accounts, contributors in and out of the public eye share surprising, personal, wild, poignant, and funny stories behind a piece of clothing that reminds them of a significant moment of their New York lives. Worn in New York offers a contemporary cultural history of the city—its changing identity, temper, and tone, and its irrepressible vitality—by paying tribute to these well-loved clothes and the people who wore them. Includes contributions from: Adam Horovitz Amy Heckerling Andre Royo Anna Sui Aubrey Plaza Catherine Opie Coco Rocha Dick Cavett Eileen Myles Fab 5 Freddy Gay Talese Genesis Breyer P-Orridge JD Samson Jenji Kohan Jenna Lyons Kyp Malone Lena Dunham Pee Wee Kirkland Thelma Golden Timothy Greenfield-Sanders
GRIN Marktversagen im Gesundheitswesen durch angebotsinduzierte Nachfrage? A1044773880
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Gesundheitsökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine ganze Reihe von Gesundheitsreformen haben gezeigt, welcher Dynamik das Gesundheitswesen unterliegt. Der Gesetzgeber muss immer schneller auf Reformvorhaben reagieren und eine beinahe nur in der Theorie gültige uneingeschränkte Reaktionsgeschwindigkeit aufzeigen. Die Gesundheitsökonomie beschäftigt sich nicht nur mit den Ausgaben und Einnahmen auf der Finanzierungsseite, sondern stellt eine wichtige ordnungspolitische Säule dar. Gegenstand der Ordnungspolitik ist die Gestaltung der ethischen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen einer Gesellschaft. Sie ist eine Gestaltungsgrundlage für das Verhalten von Wirtschaftssubjekten und politischen Entscheidungsträgern.1 Im Umkehrschluss kann über eine Wirtschaftsordnung auf der einen Seite und über eine Staatsordnung auf der anderen Seite gesprochen werden. Die Ordnungspolitik geht oft mit einem Wirtschaftssystem einher. Wirtschaftssysteme bestimmen die wirtschaftlichen Prozesse einer Volkswirtschaft und sollten das Ziel der optimalen Allokation im Auge haben. Wirtschaftssubjekte handeln meist nach Regeln und Gesetze einer Wirtschaft in denen Sie ihre Güter austauschen, d.h. das Verhalten eines Wirtschaftssubjektes ist durch ein bereits vordefiniertes Wirtschaftssystem gegeben. Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich zunächst mit unterschiedlichen Modellen der Wirtschaftssystemtheorie und beschreibt anschließend weitere Arten. Infolge dessen wird das Phänomen des Marktversagens in der mikro- und makroökonomischen Betrachtung und seine Bedeutung für das Gesundheitswesen näher beschrieben. Im Hinblick auf die Wohlfahrt einer Volkswirtschaft wird die Bedeutung des Gesundheitswesens im Rahmen einer wirtschaftspolitischen Schlussfolgerung näher erläutert. Im Kern dieser Hausarbeit wird auf die Besonderheiten des Gesundheitswesens hingewiesen. Weiterhin wird über den unterschiedlichen Charakter einer Gesundheitsleistung diskutiert und bestimmte Probleme auf dem gegenwärtigen Markt kurz dargestellt. Im Hauptteil wird die Annahme, dass das Verhalten von Wirtschaftssubjekten stark von einem Wirtschaftssystem und einer Ordnungspolitik abhängig ist, am Beispiel des Verhaltens eines Arztes validiert. Dabei wird ein Modellbeispiel von Breyer, Zweifel und Kifmann veranschaulicht, welches die Inanspruchnahme von ärztlichen Leistungen mit der Ärztedichte einer Region in Verbindung bringt. Das Fazit zum Ende der Ausarbeitung soll eine kritische Würdigung und eine Diskussionsgrundlage bilden.
GRIN Marktversagen im Gesundheitswesen durch angebotsinduzierte Nachfrage? A1045759589
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Gesundheitsökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine ganze Reihe von Gesundheitsreformen haben gezeigt, welcher Dynamik das Gesundheitswesen unterliegt. Der Gesetzgeber muss immer schneller auf Reformvorhaben reagieren und eine beinahe nur in der Theorie gültige uneingeschränkte Reaktionsgeschwindigkeit aufzeigen. Die Gesundheitsökonomie beschäftigt sich nicht nur mit den Ausgaben und Einnahmen auf der Finanzierungsseite, sondern stellt eine wichtige ordnungspolitische Säule dar. Gegenstand der Ordnungspolitik ist die Gestaltung der ethischen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen einer Gesellschaft. Sie ist eine Gestaltungsgrundlage für das Verhalten von Wirtschaftssubjekten und politischen Entscheidungsträgern.1 Im Umkehrschluss kann über eine Wirtschaftsordnung auf der einen Seite und über eine Staatsordnung auf der anderen Seite gesprochen werden. Die Ordnungspolitik geht oft mit einem Wirtschaftssystem einher. Wirtschaftssysteme bestimmen die wirtschaftlichen Prozesse einer Volkswirtschaft und sollten das Ziel der optimalen Allokation im Auge haben. Wirtschaftssubjekte handeln meist nach Regeln und Gesetze einer Wirtschaft in denen Sie ihre Güter austauschen, d.h. das Verhalten eines Wirtschaftssubjektes ist durch ein bereits vordefiniertes Wirtschaftssystem gegeben. Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich zunächst mit unterschiedlichen Modellen der Wirtschaftssystemtheorie und beschreibt anschließend weitere Arten. Infolge dessen wird das Phänomen des Marktversagens in der mikro- und makroökonomischen Betrachtung und seine Bedeutung für das Gesundheitswesen näher beschrieben. Im Hinblick auf die Wohlfahrt einer Volkswirtschaft wird die Bedeutung des Gesundheitswesens im Rahmen einer wirtschaftspolitischen Schlussfolgerung näher erläutert. Im Kern dieser Hausarbeit wird auf die Besonderheiten des Gesundheitswesens hingewiesen. Weiterhin wird über den unterschiedlichen Charakter einer Gesundheitsleistung diskutiert und bestimmte Probleme auf dem gegenwärtigen Markt kurz dargestellt. Im Hauptteil wird die Annahme, dass das Verhalten von Wirtschaftssubjekten stark von einem Wirtschaftssystem und einer Ordnungspolitik abhängig ist, am Beispiel des Verhaltens eines Arztes validiert. Dabei wird ein Modellbeispiel von Breyer, Zweifel und Kifmann veranschaulicht, welches die Inanspruchnahme von ärztlichen Leistungen mit der Ärztedichte einer Region in Verbindung bringt. Das Fazit zum Ende der Ausarbeitung soll eine kritische Würdigung und eine Diskussionsgrundlage bilden.
Unsicherheit betrifft uns alle. Dass wir in einer Zeit der Umbrüche leben, ist mittlerweile Teil der alltäglichen Erfahrung auch in den reichen Gesellschaften, nicht erst seit der von Olaf Scholz ausgerufenen „Zeitenwende“. Diese Erfahrung ist nicht an ein bestimmtes Phänomen, eine bestimmte Veränderung oder einen bestimmten Verlust gebunden, sondern nimmt einen ebenso umfassenden wie diffusen Charakter an. Verunsicherungen rücken uns auf den Leib, weil sie nicht länger politisch und ökonomisch eingehegt werden können. Angesichts der Diversität und Globalität moderner Gesellschaften sind Verunsicherungen heute ein unvermeidbarer Gegenstand alltäglicher (Selbst-)Verständigung, politischen Handelns und wissenschaftlichen Forschens. Das Glossar der Unsicherheit will die Facetten gegenwärtiger Verunsicherungen begreifen. Auf diese reagiert es nicht mit der Entwicklung einer geschlossenen Theorie, sondern mit Offenheit und einer Sensibilität für das Andere. So erkundet es die Begriffswelt unserer verunsichernden und verunsicherten Welt, mit der wir uns heute selbst zu verstehen und zu beschreiben versuchen. Die versammelten Begriffe und Konzepte, die Unsicherheit thematisieren, adressieren zum einen die Kontrolle und Steuerung des Unsicheren – wie z.B. Risiko, Prognose und Szenario. Zum anderen zeigen sie ein neues Bewusstsein für die Vulnerabilität der Menschen, der Natur und der gesellschaftlichen Institutionen an – wie z.B. Katastrophe, Fragilität und Verschwörungsideologie. Damit reflektieren sie die Ambivalenzen heutiger gesellschaftlicher Verhältnisse und gleichzeitig die Herausforderungen eines Verstehens und Handels innerhalb dieser Verhältnisse. Mit Beiträgen von Frank Becker, Thomas Bedorf, Carolin Blumenberg, Wolfgang Bonß, Till Breyer, Jules Buchholtz, Jennifer Eickelmann, Martin Endreß, Fabian Fechner, Peter Friedrich, Irina Gradinari, Stefanie Graefe, Melanie Hermann, Philip R. Hoffmann-Rehnitz, Franziska Jekel-Twittmann, Ute Kemmerling, Werner Kirsch, Andreas Kleine, Susanne Krasmann, Wolfgang Kruse, Johannes Lehmann, Sarah Lehner, Sibylle Marti, Constantin M. März, Stefan Meißner, Andreas Mokros, Jürgen G. Nagel, Arndt Neumann, Michael Niehaus, Eryk Noji, Peter Risthaus, Armin Schäfer, Dennis Schmidt, Felicitas Schmieder, Uwe Steiner, Uwe Vormbusch, Petra Waffner und Maximilian Waldmann.
Unsicherheit betrifft uns alle. Dass wir in einer Zeit der Umbrüche leben, ist mittlerweile Teil der alltäglichen Erfahrung auch in den reichen Gesellschaften, nicht erst seit der von Olaf Scholz ausgerufenen „Zeitenwende“. Diese Erfahrung ist nicht an ein bestimmtes Phänomen, eine bestimmte Veränderung oder einen bestimmten Verlust gebunden, sondern nimmt einen ebenso umfassenden wie diffusen Charakter an. Verunsicherungen rücken uns auf den Leib, weil sie nicht länger politisch und ökonomisch eingehegt werden können. Angesichts der Diversität und Globalität moderner Gesellschaften sind Verunsicherungen heute ein unvermeidbarer Gegenstand alltäglicher (Selbst-)Verständigung, politischen Handelns und wissenschaftlichen Forschens. Das Glossar der Unsicherheit will die Facetten gegenwärtiger Verunsicherungen begreifen. Auf diese reagiert es nicht mit der Entwicklung einer geschlossenen Theorie, sondern mit Offenheit und einer Sensibilität für das Andere. So erkundet es die Begriffswelt unserer verunsichernden und verunsicherten Welt, mit der wir uns heute selbst zu verstehen und zu beschreiben versuchen. Die versammelten Begriffe und Konzepte, die Unsicherheit thematisieren, adressieren zum einen die Kontrolle und Steuerung des Unsicheren – wie z.B. Risiko, Prognose und Szenario. Zum anderen zeigen sie ein neues Bewusstsein für die Vulnerabilität der Menschen, der Natur und der gesellschaftlichen Institutionen an – wie z.B. Katastrophe, Fragilität und Verschwörungsideologie. Damit reflektieren sie die Ambivalenzen heutiger gesellschaftlicher Verhältnisse und gleichzeitig die Herausforderungen eines Verstehens und Handels innerhalb dieser Verhältnisse. Mit Beiträgen von Frank Becker, Thomas Bedorf, Carolin Blumenberg, Wolfgang Bonß, Till Breyer, Jules Buchholtz, Jennifer Eickelmann, Martin Endreß, Fabian Fechner, Peter Friedrich, Irina Gradinari, Stefanie Graefe, Melanie Hermann, Philip R. Hoffmann-Rehnitz, Franziska Jekel-Twittmann, Ute Kemmerling, Werner Kirsch, Andreas Kleine, Susanne Krasmann, Wolfgang Kruse, Johannes Lehmann, Sarah Lehner, Sibylle Marti, Constantin M. März, Stefan Meißner, Andreas Mokros, Jürgen G. Nagel, Arndt Neumann, Michael Niehaus, Eryk Noji, Peter Risthaus, Armin Schäfer, Dennis Schmidt, Felicitas Schmieder, Uwe Steiner, Uwe Vormbusch, Petra Waffner und Maximilian Waldmann.
Wbv Media Unterricht im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung A1061946662
Fachorientierung ist ein Schlüssel zu integrativer und inklusiver Didaktik. Diese zentrale Botschaft zieht sich durch den vorliegenden Band. Die gelingende Umgestaltung des Schulwesens in eine inklusive Schullandschaft vollzieht sich im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung im Kontext dieser Fachorientierung. Die Diskussion um eine inklusive Schule ist vor dem Hintergrund der Ratifizierung der 5325 vollends entfacht. Gleichermaßen gefordert sind die Förderschulen - insbesondere im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung - und die Regelschulen. Im Kern geht es dabei um die Qualität des Unterrichts und - mit Blick auf die Tradition der Sonderpädagogik - um eine 'echte' Dekategorisierung. Gefordert sind sowohl die beteiligten Regelschulpädagogen als auch Sonderpädagogen. Sie müssen sich in unterschiedlichen schulischen 'Settings' auf diese Herausforderungen einlassen. Auf die Qualität der schulischen Bildung für die Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung ausgerichtet sind die Beiträge dieses Bandes. Sie liefern wichtige Impulse für die Auseinandersetzung mit dem Thema Fachorientierung. Die Fachorientierung als strukturelles Merkmal der Regelschulen setzt dabei Maßstäbe für eine inklusive Didaktik. Die Anliegen einzelner Fächer erfahren daher in diesem Band eine entsprechende Gewichtung. Unterstützt wird dies fast durchweg durch Autorenpaare - Fachdidaktiker und Sonderpädagoge -, die sich im Miteinander diesem Thema stellen. Mit diesem gleichsam 'inklusiven' Ansatz zeigen sie Wege auf, wie sich theoretisch und praktisch sowie grundsätzlich und exemplarisch fachliche Ansprüche im Kontext der Fachorientierung zunächst formulieren und dann schülerzentriert modifizieren bzw. differenzieren lassen. Die Beiträger: Stefan Anderssohn, Cornelius Breyer, Christoph Dönges, Kathrin Dreßler, Wolfgang Dworschak, Almut Drummer, Erhard Fischer, Walter Goschler, Andreas Häußler, Michael Häußler, Thomas Heyne, Michael Hohm, Kerstin Kragl, Iris Kreile, Oliver Musenberg, Detlef Pech, Peter Pfriem, Jutta Proksch, Christoph Ratz, Frank Schiefer, Werner Schlummer, Claudia Schomaker, Ute Schütte, Simone Seitz, Karin Terfloth, Georg Theunissen, Thomas Trefzger, Gundula Tuttas, Kathrin Vollrath, Michael Wagner, Ralf Wittenstein, Erich Ch. Wittmann
GRIN Die Kopfpauschale eine Option zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung im Kontext der Reformdiskussion A1008168240
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 2, Wirtschaftsuniversität Wien, Veranstaltung: Volkswirtschaftslehre , Sprache: Deutsch, Abstract: Vor allem in Anbetracht des eingebrachten Artikels von Breyer kann erkannt werden, wie verfahren die Begriffe um die Reform der Krankenversicherung vor allem durch die politische Kontroverse sind. Letztlich ist es für die Auswirkung allerdings eher nebensächlich, ob jetzt von echten Pro-Kopf-Beiträgen gesprochen werden kann oder nicht. Wenn man sich die demografische Entwicklung und weitere Zukunftstendenzen genauer ansieht, so wird die Notwendigkeit von Reformen schnell einleuchtend wirken. Die Anzahl der einbrachten Reformvorschläge ist ¿ wie schon mehrfach erwähnt ¿ beträchtlich. Dennoch wurden im Falle der Modelle der Kopfpauschale noch nicht sämtliche Ausgestaltungsmöglichkeiten berücksichtigt. Dies birgt allerdings auch eine Gefahr in sich: die Verwässerung der Reform. Falls wirklich ein neues Konstrukt zur Finanzierung der Krankenversicherung eingeführt werden soll, muss dieses zwar meiner Meinung nach alle Möglichkeiten abdecken, doch gerade in der geführten Diskussion der scheint heraus zu stechen, dass nur einige Elemente der Kopfpauschale übernommen werden andere nicht. Diese Tatsache vereinfacht ein Gesamtresümee sicherlich nicht. So kann folgender Schluss gezogen werden: Nicht die Kopfpauschale alleine bringt eine Verbesserung per se, denn diese muss ja, wie aus der vorliegenden Ausarbeitung zu erkennen ist, in einen Kontext aus weiteren Reformmaßnahmen eingebettet werden, um überhaupt Wirkungen zu entfalten. Hierin liegen meiner Meinung nach auch die großen Chancen des Systemswechsels verborgen; die Frage stellt sich also nicht, ob die Finanzierung durch Bürgergeld oder Kopfprämie sichergestellt wird. Die Herausforderung liegt in der Einbettung der Reform. Hier haben die Niederlande sicherlich einen Weg aufgezeigt, welcher als zukunftsweisendes Modell angesehen werden kann: Die pragmatische Verknüpfung der Vorteile beiden Systeme, die keinesfalls als Verwässerung bezeichnet werden kann. Letztlich fördert der Wettbewerb den Anreiz zur Kostensenkung und eine starke öffentlich-rechtliche Kontrolle und Lenkung stellt den sozialen Ausgleich sicher.
GRIN Die Kopfpauschale eine Option zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung im Kontext der Reformdiskussion
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 2, Wirtschaftsuniversität Wien, Veranstaltung: Volkswirtschaftslehre , Sprache: Deutsch, Abstract: Vor allem in Anbetracht des eingebrachten Artikels von Breyer kann erkannt werden, wie verfahren die Begriffe um die Reform der Krankenversicherung vor allem durch die politische Kontroverse sind. Letztlich ist es für die Auswirkung allerdings eher nebensächlich, ob jetzt von echten Pro-Kopf-Beiträgen gesprochen werden kann oder nicht. Wenn man sich die demografische Entwicklung und weitere Zukunftstendenzen genauer ansieht, so wird die Notwendigkeit von Reformen schnell einleuchtend wirken. Die Anzahl der einbrachten Reformvorschläge ist ¿ wie schon mehrfach erwähnt ¿ beträchtlich. Dennoch wurden im Falle der Modelle der Kopfpauschale noch nicht sämtliche Ausgestaltungsmöglichkeiten berücksichtigt. Dies birgt allerdings auch eine Gefahr in sich: die Verwässerung der Reform. Falls wirklich ein neues Konstrukt zur Finanzierung der Krankenversicherung eingeführt werden soll, muss dieses zwar meiner Meinung nach alle Möglichkeiten abdecken, doch gerade in der geführten Diskussion der scheint heraus zu stechen, dass nur einige Elemente der Kopfpauschale übernommen werden andere nicht. Diese Tatsache vereinfacht ein Gesamtresümee sicherlich nicht. So kann folgender Schluss gezogen werden: Nicht die Kopfpauschale alleine bringt eine Verbesserung per se, denn diese muss ja, wie aus der vorliegenden Ausarbeitung zu erkennen ist, in einen Kontext aus weiteren Reformmaßnahmen eingebettet werden, um überhaupt Wirkungen zu entfalten. Hierin liegen meiner Meinung nach auch die großen Chancen des Systemswechsels verborgen; die Frage stellt sich also nicht, ob die Finanzierung durch Bürgergeld oder Kopfprämie sichergestellt wird. Die Herausforderung liegt in der Einbettung der Reform. Hier haben die Niederlande sicherlich einen Weg aufgezeigt, welcher als zukunftsweisendes Modell angesehen werden kann: Die pragmatische Verknüpfung der Vorteile beiden Systeme, die keinesfalls als Verwässerung bezeichnet werden kann. Letztlich fördert der Wettbewerb den Anreiz zur Kostensenkung und eine starke öffentlich-rechtliche Kontrolle und Lenkung stellt den sozialen Ausgleich sicher.
Wbv Media Unterricht im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
Fachorientierung ist ein Schlüssel zu integrativer und inklusiver Didaktik. Diese zentrale Botschaft zieht sich durch den vorliegenden Band. Die gelingende Umgestaltung des Schulwesens in eine inklusive Schullandschaft vollzieht sich im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung im Kontext dieser Fachorientierung. Die Diskussion um eine inklusive Schule ist vor dem Hintergrund der Ratifizierung der 5325 vollends entfacht. Gleichermaßen gefordert sind die Förderschulen - insbesondere im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung - und die Regelschulen. Im Kern geht es dabei um die Qualität des Unterrichts und - mit Blick auf die Tradition der Sonderpädagogik - um eine 'echte' Dekategorisierung. Gefordert sind sowohl die beteiligten Regelschulpädagogen als auch Sonderpädagogen. Sie müssen sich in unterschiedlichen schulischen 'Settings' auf diese Herausforderungen einlassen. Auf die Qualität der schulischen Bildung für die Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung ausgerichtet sind die Beiträge dieses Bandes. Sie liefern wichtige Impulse für die Auseinandersetzung mit dem Thema Fachorientierung. Die Fachorientierung als strukturelles Merkmal der Regelschulen setzt dabei Maßstäbe für eine inklusive Didaktik. Die Anliegen einzelner Fächer erfahren daher in diesem Band eine entsprechende Gewichtung. Unterstützt wird dies fast durchweg durch Autorenpaare - Fachdidaktiker und Sonderpädagoge -, die sich im Miteinander diesem Thema stellen. Mit diesem gleichsam 'inklusiven' Ansatz zeigen sie Wege auf, wie sich theoretisch und praktisch sowie grundsätzlich und exemplarisch fachliche Ansprüche im Kontext der Fachorientierung zunächst formulieren und dann schülerzentriert modifizieren bzw. differenzieren lassen. Die Beiträger: Stefan Anderssohn, Cornelius Breyer, Christoph Dönges, Kathrin Dreßler, Wolfgang Dworschak, Almut Drummer, Erhard Fischer, Walter Goschler, Andreas Häußler, Michael Häußler, Thomas Heyne, Michael Hohm, Kerstin Kragl, Iris Kreile, Oliver Musenberg, Detlef Pech, Peter Pfriem, Jutta Proksch, Christoph Ratz, Frank Schiefer, Werner Schlummer, Claudia Schomaker, Ute Schütte, Simone Seitz, Karin Terfloth, Georg Theunissen, Thomas Trefzger, Gundula Tuttas, Kathrin Vollrath, Michael Wagner, Ralf Wittenstein, Erich Ch. Wittmann
GRIN Marktversagen im Gesundheitswesen durch angebotsinduzierte Nachfrage?
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Gesundheitsökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine ganze Reihe von Gesundheitsreformen haben gezeigt, welcher Dynamik das Gesundheitswesen unterliegt. Der Gesetzgeber muss immer schneller auf Reformvorhaben reagieren und eine beinahe nur in der Theorie gültige uneingeschränkte Reaktionsgeschwindigkeit aufzeigen. Die Gesundheitsökonomie beschäftigt sich nicht nur mit den Ausgaben und Einnahmen auf der Finanzierungsseite, sondern stellt eine wichtige ordnungspolitische Säule dar. Gegenstand der Ordnungspolitik ist die Gestaltung der ethischen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen einer Gesellschaft. Sie ist eine Gestaltungsgrundlage für das Verhalten von Wirtschaftssubjekten und politischen Entscheidungsträgern.1 Im Umkehrschluss kann über eine Wirtschaftsordnung auf der einen Seite und über eine Staatsordnung auf der anderen Seite gesprochen werden. Die Ordnungspolitik geht oft mit einem Wirtschaftssystem einher. Wirtschaftssysteme bestimmen die wirtschaftlichen Prozesse einer Volkswirtschaft und sollten das Ziel der optimalen Allokation im Auge haben. Wirtschaftssubjekte handeln meist nach Regeln und Gesetze einer Wirtschaft in denen Sie ihre Güter austauschen, d.h. das Verhalten eines Wirtschaftssubjektes ist durch ein bereits vordefiniertes Wirtschaftssystem gegeben. Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich zunächst mit unterschiedlichen Modellen der Wirtschaftssystemtheorie und beschreibt anschließend weitere Arten. Infolge dessen wird das Phänomen des Marktversagens in der mikro- und makroökonomischen Betrachtung und seine Bedeutung für das Gesundheitswesen näher beschrieben. Im Hinblick auf die Wohlfahrt einer Volkswirtschaft wird die Bedeutung des Gesundheitswesens im Rahmen einer wirtschaftspolitischen Schlussfolgerung näher erläutert. Im Kern dieser Hausarbeit wird auf die Besonderheiten des Gesundheitswesens hingewiesen. Weiterhin wird über den unterschiedlichen Charakter einer Gesundheitsleistung diskutiert und bestimmte Probleme auf dem gegenwärtigen Markt kurz dargestellt. Im Hauptteil wird die Annahme, dass das Verhalten von Wirtschaftssubjekten stark von einem Wirtschaftssystem und einer Ordnungspolitik abhängig ist, am Beispiel des Verhaltens eines Arztes validiert. Dabei wird ein Modellbeispiel von Breyer, Zweifel und Kifmann veranschaulicht, welches die Inanspruchnahme von ärztlichen Leistungen mit der Ärztedichte einer Region in Verbindung bringt. Das Fazit zum Ende der Ausarbeitung soll eine kritische Würdigung und eine Diskussionsgrundlage bilden.
Vor einem Vierteljahrhundert beerdigte sich Jugoslawien in einem blutigen Bürgerkrieg. Doch was ist vom einstigen Staat der Südslawen geblieben? Seit über einem Jahrzehnt durchkreuzt der Balkan-Korrespondent Thomas Roser von seinem Wohnort Belgrad aus die kommunikationsfreudigen Schluchten des grenzreichen Vielvölkerlabyrinths. Es sind persönliche Alltags-Wahrnehmungen, die der Liebhaber des Seitenblicks in Briefen mit seinen Lesern teilt. Endlich liegen die begehrten Depeschen des rastlosen "Balkanspions" nun in einer aktualisierten Neuauflage vor. PRESSESTIMMEN: "Der Autor gibt seinen Lesern auf sehr amüsante Weise einen Einblick in die alltäglichen Sorgen, Nöte und auch Freuden der Menschen. Er redet mit Richtern und Gaunern, Würdenträgern und Wichtigtuern, vor allem aber mit normalen Menschen, die sich eher schlecht als recht durchs Leben schlagen müssen. (...) Die Geschichten sind kleine, sehr genau beobachtete Einblicke, von Roser liebevoll zu Papier gebracht." (Knut Krohn, STUTTGARTER ZEITUNG) "Der Autor Thomas Roser ist einer der wenigen noch verbliebenen deutschen Korrespondenten auf dem westlichen Balkan. (...) Ziel der "Depeschen" ist die Ausleuchtung von allerlei Merkwürdigkeiten, die westeuropäische Augen und Ohren oft verwundern lassen. (...) Wer sich trotz aller Komplexität in die sprichwörtlichen Schluchten des Balkans traut, wird hier kurzweilig und amüsant an die Hand genommen." (Thomas Brey, SÜDOSTEUROPA MITTEILUNGEN, München) "Gut gelaunt und neugierig nimmt der Balkanspion Land und Leute unter die Lupe und begeistert interessierte Leser mit teils spannenden, teils absurden und manchmal durchaus rührenden Anekdoten. (...) Kritik hin, Kritik her: Bei der "Post vom Balkanspion" handelt es sich um eine amüsante, kurzweilige und lehrreiche Lektüre. Darauf erst einmal ein Gläschen Schnaps!" (Renata Britvec, INDIE PUBLISHING) "Journalist Roser hat (...) immer auch den Alltag in Serbien, Kroatien, Slowenien, Kosovo und Mazedonien beschrieben. Er nennt das Depeschen aus einem verschwundenen Land - denn sein Rayon ist immer noch das ganze Gebiet des einstigen Jugoslawiens. (...) Die oft humoristischen Texte verraten viel von sich verändernder und auch zunehmend gelassener Lebensart." (Thomas Waldmann, BASLER ZEITUNG) "Der Autor kennt sich vor Ort aus und gibt mit authentischen Anekdoten Einblicke in die Besonderheiten der Länder. Sehr lesenswert!" (Die TWENTYSIX-Jury zur Wahl des Buches zum Toptitel des Monats)
Vor einem Vierteljahrhundert beerdigte sich Jugoslawien in einem blutigen Bürgerkrieg. Doch was ist vom einstigen Staat der Südslawen geblieben? Seit über einem Jahrzehnt durchkreuzt der Balkan-Korrespondent Thomas Roser von seinem Wohnort Belgrad aus die kommunikationsfreudigen Schluchten des grenzreichen Vielvölkerlabyrinths. Es sind persönliche Alltags-Wahrnehmungen, die der Liebhaber des Seitenblicks in Briefen mit seinen Lesern teilt. Endlich liegen die begehrten Depeschen des rastlosen "Balkanspions" nun in einer aktualisierten Neuauflage vor. PRESSESTIMMEN: "Der Autor gibt seinen Lesern auf sehr amüsante Weise einen Einblick in die alltäglichen Sorgen, Nöte und auch Freuden der Menschen. Er redet mit Richtern und Gaunern, Würdenträgern und Wichtigtuern, vor allem aber mit normalen Menschen, die sich eher schlecht als recht durchs Leben schlagen müssen. (...) Die Geschichten sind kleine, sehr genau beobachtete Einblicke, von Roser liebevoll zu Papier gebracht." (Knut Krohn, STUTTGARTER ZEITUNG) "Der Autor Thomas Roser ist einer der wenigen noch verbliebenen deutschen Korrespondenten auf dem westlichen Balkan. (...) Ziel der "Depeschen" ist die Ausleuchtung von allerlei Merkwürdigkeiten, die westeuropäische Augen und Ohren oft verwundern lassen. (...) Wer sich trotz aller Komplexität in die sprichwörtlichen Schluchten des Balkans traut, wird hier kurzweilig und amüsant an die Hand genommen." (Thomas Brey, SÜDOSTEUROPA MITTEILUNGEN, München) "Gut gelaunt und neugierig nimmt der Balkanspion Land und Leute unter die Lupe und begeistert interessierte Leser mit teils spannenden, teils absurden und manchmal durchaus rührenden Anekdoten. (...) Kritik hin, Kritik her: Bei der "Post vom Balkanspion" handelt es sich um eine amüsante, kurzweilige und lehrreiche Lektüre. Darauf erst einmal ein Gläschen Schnaps!" (Renata Britvec, INDIE PUBLISHING) "Journalist Roser hat (...) immer auch den Alltag in Serbien, Kroatien, Slowenien, Kosovo und Mazedonien beschrieben. Er nennt das Depeschen aus einem verschwundenen Land - denn sein Rayon ist immer noch das ganze Gebiet des einstigen Jugoslawiens. (...) Die oft humoristischen Texte verraten viel von sich verändernder und auch zunehmend gelassener Lebensart." (Thomas Waldmann, BASLER ZEITUNG) "Der Autor kennt sich vor Ort aus und gibt mit authentischen Anekdoten Einblicke in die Besonderheiten der Länder. Sehr lesenswert!" (Die TWENTYSIX-Jury zur Wahl des Buches zum Toptitel des Monats)
GRIN Integrierte Unternehmenskommunikation der Vodafone GmbH A1042002080
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Quadriga Hochschule Berlin (MBA Communications & Leadership), Veranstaltung: Communication Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, anhand der Theorie von Manfred Bruhn die Unternehmenskommunikation des Telekommunikationskonzerns Vodafone GmbH als Praxisbeispiel vorzustellen und das Integrationsniveau der Kommunikation zu analysieren. Dafür wird zunächst ein Überblick über ausgewählte aktuelle theoretische Ansätze zur Integrierten Kommunikation gegeben, Ziele der Integrierten Kommunikation und mögliche Schwierigkeiten bei ihrer Umsetzung erläutert und daraus folgend Kriterien abgeleitet, wie der Grad der Umsetzung von Integrierter Kommunikation gemessen werden kann. Anhand dieses Kriterienkatalogs wird im zweiten Teil der Arbeit die Unternehmenskommunikation der Vodafone GmbH betrachtet. ¿Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile¿, so bildlich fasst der Betriebswissenschaftler Manfred Bruhn (2009) die Bedeutung der Integrierten Kommunikation zusammen. Durch die Vielzahl an Kanälen, über die die Unternehmen heute mit ihren Zielgruppen kommunizieren können, und die wachsende Anzahl an Botschaften, die durch unterschiedliche Medien verbreitet werden, wird es für Unternehmen auf den ersten Blick einfacher, ihre Zielgruppen zu erreichen. Praktisch wird es aber schwieriger, aus der Masse an Botschaften herauszustechen. Denn neben klassischen Pressemitteilungen, Marketingbroschüren und der Eventkommunikation, gewinnen E-Mail-Marketingaktionen, E-Commerce-Aktivitäten und ganz aktuell die Kommunikation über soziale Medien wie Facebook oder Twitter an Bedeutung. Daraus folgt, dass immer mehr Mitarbeiter in einem Unternehmen direkt oder indirekt für Kommunikation zuständig sind und damit zu aktiven Markenbotschaftern werden. Doch eine einheitliche Kommunikation dieser verschiedenen Abteilungen und Kanäle findet man in der Praxis noch selten. Denn die Verteilung in verschiedene Abteilungen wie Marketing, Unternehmenskommunikation und Human Resources führt zu Insel-lösungen, mäßig koordinierten Kommunikationsaktionen und nicht selten auch zu organisationspolitischen Machtkämpfen zwischen den Abteilungen (vgl. Breyer-Mayländer 2008: 106 f.). Hier setzen die Konzepte und Instrumente einer Integrierten Kommunikation an, die zum Ziel haben, die Kommunikationsmaßnahmen eines Unternehmens auf einen einheitlichen Nenner zu bringen. Allerdings hat sich bis heute keine Theorie oder strategische Vorgehensweise für eine Integrierte Kommunikation in der Praxis durchgesetzt, so dass eine Vielzahl von wissenschaftlichen Ansätzen und Ratgebern existieren.
GRIN Integrierte Unternehmenskommunikation der Vodafone GmbH
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Quadriga Hochschule Berlin (MBA Communications & Leadership), Veranstaltung: Communication Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, anhand der Theorie von Manfred Bruhn die Unternehmenskommunikation des Telekommunikationskonzerns Vodafone GmbH als Praxisbeispiel vorzustellen und das Integrationsniveau der Kommunikation zu analysieren. Dafür wird zunächst ein Überblick über ausgewählte aktuelle theoretische Ansätze zur Integrierten Kommunikation gegeben, Ziele der Integrierten Kommunikation und mögliche Schwierigkeiten bei ihrer Umsetzung erläutert und daraus folgend Kriterien abgeleitet, wie der Grad der Umsetzung von Integrierter Kommunikation gemessen werden kann. Anhand dieses Kriterienkatalogs wird im zweiten Teil der Arbeit die Unternehmenskommunikation der Vodafone GmbH betrachtet. ¿Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile¿, so bildlich fasst der Betriebswissenschaftler Manfred Bruhn (2009) die Bedeutung der Integrierten Kommunikation zusammen. Durch die Vielzahl an Kanälen, über die die Unternehmen heute mit ihren Zielgruppen kommunizieren können, und die wachsende Anzahl an Botschaften, die durch unterschiedliche Medien verbreitet werden, wird es für Unternehmen auf den ersten Blick einfacher, ihre Zielgruppen zu erreichen. Praktisch wird es aber schwieriger, aus der Masse an Botschaften herauszustechen. Denn neben klassischen Pressemitteilungen, Marketingbroschüren und der Eventkommunikation, gewinnen E-Mail-Marketingaktionen, E-Commerce-Aktivitäten und ganz aktuell die Kommunikation über soziale Medien wie Facebook oder Twitter an Bedeutung. Daraus folgt, dass immer mehr Mitarbeiter in einem Unternehmen direkt oder indirekt für Kommunikation zuständig sind und damit zu aktiven Markenbotschaftern werden. Doch eine einheitliche Kommunikation dieser verschiedenen Abteilungen und Kanäle findet man in der Praxis noch selten. Denn die Verteilung in verschiedene Abteilungen wie Marketing, Unternehmenskommunikation und Human Resources führt zu Insel-lösungen, mäßig koordinierten Kommunikationsaktionen und nicht selten auch zu organisationspolitischen Machtkämpfen zwischen den Abteilungen (vgl. Breyer-Mayländer 2008: 106 f.). Hier setzen die Konzepte und Instrumente einer Integrierten Kommunikation an, die zum Ziel haben, die Kommunikationsmaßnahmen eines Unternehmens auf einen einheitlichen Nenner zu bringen. Allerdings hat sich bis heute keine Theorie oder strategische Vorgehensweise für eine Integrierte Kommunikation in der Praxis durchgesetzt, so dass eine Vielzahl von wissenschaftlichen Ansätzen und Ratgebern existieren.
Chess Base Understanding Middlegame Strategies Vol. 5 A1066909399
Understanding an opening doesn’t stop after the theory. It’s essential to understand ideas and structures connected to the opening moves. Furthermore, recognizing mistakes by your opponent to gain an advantage is a key component of the middlegame. In this video course, we’ll concentrate on structures in the Ruy Lopez Defence. Anatoly Karpov once said: ‘Understanding the Ruy Lopez is crucial to middlegame improvement in chess’. On this video course I opted for ‘Karpov Ruy Lopez understanding type lines’, the massive majority of the material coming from Chigorin, Breyer and Zaitsev variations. I have tried to give viewers a ‘crash course’ on typical middlegame plans, typical material imbalance ideas (and dynamics), types of positions White or Black should be happy about (or try to avoid!), while combining it (when I saw fit) with useful opening advice (advice based on my forty years’ experience playing and researching those positions). The course aims to improve the understanding of these types of positions to help the viewer to play better and to get better results. • Video running time: 6 hours 40 minutes • With interactive training including video feedback • Extra: Model games database & Training with ChessBase apps - Play key positions against Fritz on various levels Inklusive DOWNLOAD und DVD-ROM: Download kann mit DVD-Seriennummer freigeschaltet werden! System requirements: Minimum: Pentium III 1 GHz, 1 GB RAM, Windows 7, DirectX9 graphic card with 256 MB RAM, DVD-ROM drive, Windows Media Player 9 and internet connection for program activation. Recommended: PC Intel Core i7, 2.8 GHz, 4 GB RAM, Windows 7 / 8 or 10, DirectX10 graphic card (or compatible) with 512 MB RAM or better, 100% DirectX10 compatible sound card, Windows Media Player 11, DVDROM drive and internet connection for program activation.
Chess Base Understanding Middlegame Strategies Vol. 5 A1066909399
Understanding an opening doesn’t stop after the theory. It’s essential to understand ideas and structures connected to the opening moves. Furthermore, recognizing mistakes by your opponent to gain an advantage is a key component of the middlegame. In this video course, we’ll concentrate on structures in the Ruy Lopez Defence. Anatoly Karpov once said: ‘Understanding the Ruy Lopez is crucial to middlegame improvement in chess’. On this video course I opted for ‘Karpov Ruy Lopez understanding type lines’, the massive majority of the material coming from Chigorin, Breyer and Zaitsev variations. I have tried to give viewers a ‘crash course’ on typical middlegame plans, typical material imbalance ideas (and dynamics), types of positions White or Black should be happy about (or try to avoid!), while combining it (when I saw fit) with useful opening advice (advice based on my forty years’ experience playing and researching those positions). The course aims to improve the understanding of these types of positions to help the viewer to play better and to get better results. Video running time: 6 hours 40 minutes With interactive training including video feedback Extra: Model games database & Training with ChessBase apps - Play key positions against Fritz on various levels Inklusive DOWNLOAD und DVD-ROM: Download kann mit DVD-Seriennummer freigeschaltet werden! System requirements: Minimum: Pentium III 1 GHz, 1 GB RAM, Windows 7, DirectX9 graphic card with 256 MB RAM, DVD-ROM drive, Windows Media Player 9 and internet connection for program activation. Recommended: PC Intel Core i7, 2.8 GHz, 4 GB RAM, Windows 7 / 8 or 10, DirectX10 graphic card (or compatible) with 512 MB RAM or better, 100% DirectX10 compatible sound card, Windows Media Player 11, DVDROM drive and internet connection for program activation.
Chess Base Understanding Middlegame Strategies Vol. 6 A1066909300
Understanding an opening doesn’t stop after the theory. It’s essential to understand ideas and structures connected to the opening moves. Furthermore, recognizing mistakes by your opponent to gain an advantage is a key component of the middlegame. In this video course, we’ll concentrate on structures in the Ruy Lopez Defence. Anatoly Karpov once said: ‘Understanding the Ruy Lopez is crucial to middlegame improvement in chess’. On this video course I opted for ‘Karpov Ruy Lopez understanding type lines’, the massive majority of the material coming from Chigorin, Breyer and Zaitsev variations. I have tried to give viewers a ‘crash course’ on typical middlegame plans, typical material imbalance ideas (and dynamics), types of positions White or Black should be happy about (or try to avoid!), while combining it (when I saw fit) with useful opening advice (advice based on my forty years’ experience playing and researching those positions). The course aims to improve the understanding of these types of positions to help the viewer to play better and to get better results. Video running time: 6 hours 40 minutes With interactive training including video feedback Extra: Model games database & Training with ChessBase apps - Play key positions against Fritz on various levels Including DOWNLOAD and DVD-ROM: Download can be unlocked with DVD serial number! System requirements: Minimum: Pentium III 1 GHz, 1 GB RAM, Windows 7, DirectX9 graphic card with 256 MB RAM, DVD-ROM drive, Windows Media Player 9 and internet connection for program activation. Recommended: PC Intel Core i7, 2.8 GHz, 4 GB RAM, Windows 7 / 8 or 10, DirectX10 graphic card (or compatible) with 512 MB RAM or better, 100% DirectX10 compatible sound card, Windows Media Player 11, DVDROM drive and internet connection for program activation.