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MGA's Miniverse Real Brands – Mini-Sammlerstücke, Lebensmittel-Nachbildungen, Lebensmittelmarken, Nicht Essbar – Für Sammler, ab 8 Jahren (Packung mit 2) B0GWWMNRQV
Die folgenden Informationen gelten für jede Einheit pro Packung REAL BRANDS-SERIE: Neue Minis haben Einzug in das Miniverse gehalten; sammle kleine Nachbildungen deiner Lieblingslebensmittel von echten Marken, die du kennst AUSPACKEN: Jeder Pack wird in einer Blindverpackung geliefert und enthält Nachbildungen von Mini-Lebensmitteln mit Markenverpackungen; der Inhalt variiert, und bei jedem Auspacken wird deine Sammlung mit neuen Minis erweitert REALISTISCHE DETAILS: Löffle Breyers „Eiscreme“ aus einem Becher, wickle ein Mini-Pop-Tart aus oder nimm Smucker's Erdbeermarmelade aus einem Glas; jede Miniatur hat realistische Texturen und Verpackungen 50+ MINI-SAMMLERSTÜCKE: In dieser Real Brands-Serie gibt es mehr als 50 Mini-Sammlerstücke zu entdecken KULTMARKEN: Finde Nachbildungen, die von Babybel, Hormel Spam, Planters, Pringles, Hostess und anderen inspiriert sind HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Die Artikel sind NICHT essbar. Nicht geeignet für Kinder unter 8 Jahren. Beaufsichtigung durch Erwachsene ist erforderlich, Hersteller: MGA Entertainment
GRIN Marktversagen auf den Märkten für Gesundheitsgüter und Krankenversicherungen als Rechtfertigung für Eingriffe des Staates in das Gesundheitswesen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Öffentliche Finanzen I an der WiWiFak), Veranstaltung: Seminar "Gesundheitsökonomie", Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es darum, einen partiellen Überblick über die besonderen Eigenschaften von Gesundheitsgütern und deren Konsequenzen, insbesondere auf Krankenversicherungen zu geben, um schließlich die Motivation des Staats zu untersuchen, in den Markt sowohl für Gesundheitsgüter als auch für Krankenversicherungen einzugreifen, insbesondere die unterschiedlichen Gründe für Marktversagen auf diesen beiden Märkten herauszufiltern. Es wird des weiteren dabei noch ein kurzer Ausblick gegeben, inwieweit diese theoretischen Erkenntnisse in der praktischen Politik tatsächlich eine Rolle spielen. Diese Arbeit hält sich eng an das Buch "Krankenversicherung im Spannungsfeld von Markt und Staat" von Johannes Toepffer, insbesondere an den Teil B: "Gesundheit und Ökonomie". Eine zweite wichtige Quelle stellt das Kapitel 5: "Besonderheiten von Gesundheitsgütern und ihre allokativen Konsequenzen" aus dem Werk "Gesundheitsökonomie" von den Autoren F. Breyer, P. S. Zweifel und M. Kifmann dar.
Content-Marketing, also die Planung, Produktion und Distribution von zielgruppen-adäquaten Inhalten, hat insbesondere durch Social Media nochmals an Bedeutung gewonnen. Im Hinblick auf die enorme Menge an Inhalten, die auf Nutzer konstant einwirken, ist es für Unternehmen immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen. Nur Inhalte, die den Wünschen der Nutzer entsprechen und diesen in irgendeiner Form einen Mehrwert bieten, haben die Chance, zur Erfüllung von Kommunikationszielen von Unternehmen beizutragen. Die Bereitstellung derartiger Inhalte setzt einen sinnvollen (Planungs-)Prozess voraus. Das vorliegende Buch bietet Praktikern und Studierenden einen Überblick über die verschiedenen Bereiche eines Content-Marketing. Mit Beiträgen von Madeleine Aichele, Xenia Armstrong, Sarah Bauert, Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer, Marc Dieterle, Mona Kawasch, Leon-Luca Koch, Florian Litterst, Anja Rech, Prof. Dr. Volker Sänger, Shannon Schäfer, Jawin Schell, Marco Dennis Schmid, Dustin Weber, Prof. Dr. Christopher Zerres und Prof. Dr. Thomas Zerres.
Rainer Hampp Verlag Content-Marketing, Fachbücher von Christopher Zerres
Content-Marketing, also die Planung, Produktion und Distribution von zielgruppenadäquaten Inhalten, hat insbesondere durch Social Media nochmals an Bedeutung gewonnen. Im Hinblick auf die enorme Menge an Inhalten, die auf Nutzer konstant einwirken, ist es für Unternehmen immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen. Nur Inhalte, die den Wünschen der Nutzer entsprechen und diesen in irgendeiner Form einen Mehrwert bieten, haben die Chance, zur Erfüllung von Kommunikationszielen von Unternehmen beizutragen. Die Bereitstellung derartiger Inhalte setzt einen sinnvollen Planungsprozess voraus. Das vorliegende Buch bietet Praktikern und Studierenden einen Überblick über die verschiedenen Bereiche eines Content-Marketings. Mit Beiträgen von Madeleine Aichele, Xenia Armstrong, Sarah Bauert, Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer, Marc Dieterle, Mona Kawasch, Leon-Luca Koch, Florian Litterst, Anja Rech, Prof. Dr. Volker Sänger, Shannon Schäfer, Jawin Schell, Marco Dennis Schmid, Dustin Weber, Prof. Dr. Christopher Zerres und Prof. Dr. Thomas Zerres.
Content-Marketing, also die Planung, Produktion und Distribution von zielgruppen-adäquaten Inhalten, hat insbesondere durch Social Media nochmals an Bedeutung gewonnen. Im Hinblick auf die enorme Menge an Inhalten, die auf Nutzer konstant einwirken, ist es für Unternehmen immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen. Nur Inhalte, die den Wünschen der Nutzer entsprechen und diesen in irgendeiner Form einen Mehrwert bieten, haben die Chance, zur Erfüllung von Kommunikationszielen von Unternehmen beizutragen. Die Bereitstellung derartiger Inhalte setzt einen sinnvollen (Planungs-)Prozess voraus. Das vorliegende Buch bietet Praktikern und Studierenden einen Überblick über die verschiedenen Bereiche eines Content-Marketing. Mit Beiträgen von Madeleine Aichele, Xenia Armstrong, Sarah Bauert, Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer, Marc Dieterle, Mona Kawasch, Leon-Luca Koch, Florian Litterst, Anja Rech, Prof. Dr. Volker Sänger, Shannon Schäfer, Jawin Schell, Marco Dennis Schmid, Dustin Weber, Prof. Dr. Christopher Zerres und Prof. Dr. Thomas Zerres.
GRIN Marktversagen auf den Märkten für Gesundheitsgüter und Krankenversicherungen als Rechtfertigung für Eingriffe des Staates in das Gesundheitswesen A1005584489
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Öffentliche Finanzen I an der WiWiFak), Veranstaltung: Seminar "Gesundheitsökonomie", Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es darum, einen partiellen Überblick über die besonderen Eigenschaften von Gesundheitsgütern und deren Konsequenzen, insbesondere auf Krankenversicherungen zu geben, um schließlich die Motivation des Staats zu untersuchen, in den Markt sowohl für Gesundheitsgüter als auch für Krankenversicherungen einzugreifen, insbesondere die unterschiedlichen Gründe für Marktversagen auf diesen beiden Märkten herauszufiltern. Es wird des weiteren dabei noch ein kurzer Ausblick gegeben, inwieweit diese theoretischen Erkenntnisse in der praktischen Politik tatsächlich eine Rolle spielen. Diese Arbeit hält sich eng an das Buch "Krankenversicherung im Spannungsfeld von Markt und Staat" von Johannes Toepffer, insbesondere an den Teil B: "Gesundheit und Ökonomie". Eine zweite wichtige Quelle stellt das Kapitel 5: "Besonderheiten von Gesundheitsgütern und ihre allokativen Konsequenzen" aus dem Werk "Gesundheitsökonomie" von den Autoren F. Breyer, P. S. Zweifel und M. Kifmann dar.
»Ich moechte mich erstmals gerne vorstellen. Mein Name ist SPAM. Es tut mir leid, also meine schlechte deutsche Sprache …« So oder so ähnlich kommen sie daher, die verführerischen, weggeklickten, manchmal doch gelesenen SPAMmails, die fordern, locken und betteln: »Sofort öffnen! – Nur für Dich – Kredit ohne Schufa – HUHU! – Singles in Ihrer Umgebung - Melde Dich – dieses Schnittmuster ist ein Must-Have – Dein Onkel A. X. vermisst Dich - Ihr Aktienfond: ACHTUNG! –« Wir erhalten all diese Spammails, obwohl wir nicht nähen können, keine Schulden haben, keine Aktien besitzen und unser Onkel nicht A. X. heißt. Wir würden diese Mails niemals öffnen, oder? Was, wenn wir es doch täten? Und die Versprechen und Warnungen, Lockungen, Reichtümer und, und, und … wahr wären? Das haben sich Jimmy Brainless, Gudrun Breyer, Anja Buchmann, Arno Endler, Christian Gerhard, Corinna Griesbach, Nicole Leidolph, Susanne Mathies, Aiki Mira, Sabine Rothemann und Wolfgang Weinlechner gefragt und inspiriert vom Spam des Lebens ihre Geschichten erzählt. Die Bilder stammen vom englischen Fotografenduo Tom Kluibenschadl und Sara Hawkes-Hollands. Sie präsentieren mit ihrer Serie »Spam« einen unbeschwerten Aspekt dieses Retro-Klassikers (in echt und zum essen – oder auch nicht).
LMBPN International Los, zwerg dich selbst A1068071602
Einer der verdammt besten Kopfgeldjäger. Punkt. -James Brownstone Johnny Walker war zu seinen Lebzeiten ein guter Kopfgeldjäger. So gut wie James Brownstone. Aber jeder hat eine Grenze. Johnny erkannte seine, als seine jugendliche Tochter ermordet wurde. Wer war der Mörder? Selbst Johnny konnte es nicht herausfinden. Jedermanns Lieblingszwerg zog sich in seine Hütte im Sumpf zurück, mit seinen beiden Jagdhunden an seiner Seite, und verabschiedete sich mit seinen Gewehren, seinem Whiskey und seinen Erinnerungen aus dem Arbeitsleben. Allerdings waren die magischen Monster noch nicht mit ihm fertig noch nicht. Ein junger weiblicher Wandler ist verschwunden und ihre Eltern sind tot. Das FBI weiß, dass Johnny ihre einzige Hoffnung ist und die Uhr tickt. Diesmal kann Johnny nicht nein sagen. Er macht sich mit der Lichtelfen-FBI-Agentin Lisa Breyer auf den Weg nach New York City, um sie zurückzuholen. Der Kopfgeldjäger-Zwerg ist zurück, um den Leuten in den Arsch zu treten und sie zur Verantwortung zu ziehen. Oder vielleicht nur in den Arsch zu treten. Was wird er tun, wenn die Hinweise auf den fünfzehn Jahre alten, ungeklärten Fall des Mordes an seiner Tochter hinweisen? Los, zwerg dich selbst ist der Start einer zwölfteiligen Serie im Oriceran-Universum. Sie kann ohne Vorwissen anderer Serien gelesen werden.
»Ich moechte mich erstmals gerne vorstellen. Mein Name ist SPAM. Es tut mir leid, also meine schlechte deutsche Sprache …« So oder so ähnlich kommen sie daher, die verführerischen, weggeklickten, manchmal doch gelesenen SPAMmails, die fordern, locken und betteln: »Sofort öffnen! – Nur für Dich – Kredit ohne Schufa – HUHU! – Singles in Ihrer Umgebung - Melde Dich – dieses Schnittmuster ist ein Must-Have – Dein Onkel A. X. vermisst Dich - Ihr Aktienfond: ACHTUNG! –« Wir erhalten all diese Spammails, obwohl wir nicht nähen können, keine Schulden haben, keine Aktien besitzen und unser Onkel nicht A. X. heißt. Wir würden diese Mails niemals öffnen, oder? Was, wenn wir es doch täten? Und die Versprechen und Warnungen, Lockungen, Reichtümer und, und, und … wahr wären? Das haben sich Jimmy Brainless, Gudrun Breyer, Anja Buchmann, Arno Endler, Christian Gerhard, Corinna Griesbach, Nicole Leidolph, Susanne Mathies, Aiki Mira, Sabine Rothemann und Wolfgang Weinlechner gefragt und inspiriert vom Spam des Lebens ihre Geschichten erzählt. Die Bilder stammen vom englischen Fotografenduo Tom Kluibenschadl und Sara Hawkes-Hollands. Sie präsentieren mit ihrer Serie »Spam« einen unbeschwerten Aspekt dieses Retro-Klassikers (in echt und zum essen – oder auch nicht).
GRIN Reform der Krankenversicherung - Adverse Selektion auf dem Krankenversicherungsmarkt
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für öffentliche Finanzen, Wettbewerb und Institutionen - Wettbewerbspolitik), Veranstaltung: Aktuelle Probleme in der Wirtschaftspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung In immer größerem Maße mischt sich der Staat in den Markt für Krankenversicherung ein. Hierfür werden vielfältige Gründe genannt, u.a. dass die zunehmend wachsenden Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung durch die (abnehmenden) Einnahmen nicht gedeckt werden, der Gerechtigkeits- und Humanitätsgedanke wird angeführt, ebenso wie das Argument des Marktversagens. Dass der Staat - nach neoklassischem Verständnis - in den Markt für Krankenversicherung eingreifen sollte, wird allgemein in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur mit Informationsasymmetrien(1) begründet, d.h. eine Vertragspartei besitzt mehr relevante Informationen als die andere. Diese Arbeit soll nun einerseits eine Konsequenz der Informationsasymmetrie, nämlich adverse Selektion von Krankenversicherungskonsumenten mit hohem Kostenrisiko, darstellen, andererseits der These widersprechen, dass bei adverser Selektion der Versicherungsmarkt stets kollabiert und der Staat eingreifen muss. Hierzu wird sich eng am Buch "Versicherungsökonomie" der Professoren Peter Zweifel und Roland Eisen orientiert, die wiederum einem Aufsatz von Rothschild/Stiglitz(2) folgen. [...] ______ (1) S. Breyer et al. (2003), S. 176ff. (2) S. Rothschild, Stiglitz (1976).
GRIN Reform der Krankenversicherung - Adverse Selektion auf dem Krankenversicherungsmarkt A1017421159
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für öffentliche Finanzen, Wettbewerb und Institutionen - Wettbewerbspolitik), Veranstaltung: Aktuelle Probleme in der Wirtschaftspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung In immer größerem Maße mischt sich der Staat in den Markt für Krankenversicherung ein. Hierfür werden vielfältige Gründe genannt, u.a. dass die zunehmend wachsenden Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung durch die (abnehmenden) Einnahmen nicht gedeckt werden, der Gerechtigkeits- und Humanitätsgedanke wird angeführt, ebenso wie das Argument des Marktversagens. Dass der Staat - nach neoklassischem Verständnis - in den Markt für Krankenversicherung eingreifen sollte, wird allgemein in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur mit Informationsasymmetrien(1) begründet, d.h. eine Vertragspartei besitzt mehr relevante Informationen als die andere. Diese Arbeit soll nun einerseits eine Konsequenz der Informationsasymmetrie, nämlich adverse Selektion von Krankenversicherungskonsumenten mit hohem Kostenrisiko, darstellen, andererseits der These widersprechen, dass bei adverser Selektion der Versicherungsmarkt stets kollabiert und der Staat eingreifen muss. Hierzu wird sich eng am Buch "Versicherungsökonomie" der Professoren Peter Zweifel und Roland Eisen orientiert, die wiederum einem Aufsatz von Rothschild/Stiglitz(2) folgen. [...] ______ (1) S. Breyer et al. (2003), S. 176ff. (2) S. Rothschild, Stiglitz (1976).
Masters of Street Photography explores the craft and creative secrets of 16 leading lights of the genre. Included in the book: Probing Q&A style interviews Beautifully reproduced images Captions telling the story of each picture Detailed technical information The reader is given an insight into the photographer's working practices, from their career paths and inspirations to the equipment, techniques, tropes and tricks they employ to create their breath-taking and visionary works. The result is a book combining visual inspiration with tried and tested street-smart advice from leading professionals, providing everything aspiring street photographers need to create their distinctive urban portfolio. Contributing artists include The Bragdon Brothers, Melissa Breyer, Giacomo Brunelli, Paul Burgess, Sally Davies, George Georgiou, Ash Shinya Kawaoto, Jay Maisel, Jesse Marlow, Dimitri Mellos, Rui Palha, Ed Peters, Alan Schaller, Marina Sersale, Alexey Titarenko, Martin U Waltz.
Prestel Women Street Photographers, Sachbücher von Gulnara Samoilova
Mit einer zunehmenden Zahl von Frauen weltweit, die ihre Kameras in die Hand nehmen und ihre Umgebung festhalten, untersucht dieses Buch die Arbeiten von 100 Frauen und die Erfahrungen hinter ihren bedeutendsten Bildern. Traditionell ein von Männern dominiertes Feld, wird die Strassenfotografie zunehmend zum Bereich der Frauen. Diese fantastische Sammlung von Bildern spiegelt diesen Wandel wider und zeigt 100 zeitgenössische weibliche Strassenfotografinnen, die heute weltweit tätig sind, begleitet von persönlichen Aussagen über ihre Arbeit. Die Fotografien sind unterschiedlich fröhlich, verstörend und unerwartet und fangen eine Vielzahl aussergewöhnlicher Momente ein. Der Band ist von Gulnara Samoilova, der Gründerin des Projekts Women Street Photographers, kuratiert: einer Website, einer Plattform für soziale Medien und einer jährlichen Ausstellung. Der einführende Essay der Fotografin Melissa Breyer untersucht, wie sich das Genre im Laufe der Geschichte mit Geschlecht überschneidet und wie kulturelle Veränderungen in den Geschlechterrollen mit technologischen Entwicklungen in der Kamera zusammengefallen sind, um bedeutende historische Figuren hervortreten zu lassen. Ihr Text wird durch ein Vorwort der renommierten Fotojournalistin Ami Vitale ergänzt, deren Karriere als Kriegsfotografin und später globale Reisen mit National Geographic einen einzigartigen Einblick in die Realität des Arbeitens als weibliche Fotografin in verschiedenen Ländern ermöglicht haben. Die in diesem Buch gezeigten Fotografien bieten in intimer und offener Weise einen kaleidoskopischen Einblick in das, was passiert, wenn Frauen weltweit hinter der Kamera stehen.
GRIN Das Grundrentenmodell aus sozialpolitischer und ökonomischer Sicht A1033315554
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung konstatiert in seinem Jahresgutachten 1996/1997, daß sich die sozialen Sicherungssysteme in ihrer ursprünglich historisch gewachsenen Form nicht weiter fortführen lassen. "Bei der Gesetzlichen Rentenversicherung gibt es begründete Zweifel, daß die heutigen Beitragszahler nach Eintritt in den Ruhestand - das kann noch vierzig oder mehr Jahre in der Zukunft liegen - Leistungen erhalten werden, die denen entsprechen, die sich heute mit ihren Beiträgen finanzieren." Um einen Anstieg des Rentenbeitragssatzes auf 21 % zu verhindern, beschloß der deutsche Bundestag am 11. Dezember 1997 in Bonn, den allgemeinen Umsatzsteuersatz von 15 % auf 16 % zu erhöhen. Eine Erhöhung des Beitragssatzes zur gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) auf 21 % ab 1998 wäre nötig gewesen, um den Fehlbetrag zur Schwankungsreserve der GRV zu decken. Diese Schwankungsreserve dient als Liquiditätsreserve und muß stets eine gesetzlich vorgeschriebene Monatsausgabe der GRV betragen. Im Oktober 1997 wurde ein Defizit bei der Schwankungsreserve von rund DM 12 Mrd. errechnet. Obwohl durch die Umfinanzierung eine Stabilisierung des Beitragssatzes von 1997 in Höhe von 20,3 % erreicht wurde, ist die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland weiterhin ein aktuelles Thema in der sozialpolitischen und öffentlichen Diskussion. Dabei geht es vor allem darum, ob das gegenwärtige System der GRV grundsätzlich beibehalten werden soll, oder ob ein völlig neu gestaltetes System den Problemen der Alterssicherung besser begegnet. Bereits seit Mitte der 80 er Jahre gibt es wegen des prognostizierten Anstiegs der Rentenbeiträge eine heftige Diskussion über die Reform der GRV. Dabei haben sich drei grundsätzlich unterschiedliche Meinungsgruppierungen hervorgetan, die Breyer als "Negierer", "Systemveränderer" und "Reformer" beschreibt. In der aktuellen rentenpolitischen Diskussion hätten sich Breyer zufolge die sogenannten "Reformer" gegenüber den anderen Gruppierungen durchgesetzt, da mit der Umsetzung der von der Bundesregierung im Oktober 1997 beschlossenen Rentenreform für 1999, das System der GRV in seiner derzeitigen Ausgestaltung erhalten bleiben soll. Den systemverändernden Maßnahmen, wie z. B. die Einführung einer steuerfinanzierten Grundrente, wurde von den Entscheidungsträgern eine klare Absage erteilt. Ungeachtet dieser Entscheidung nimmt die Anzahl der Befürworter von weitergehenden Maßnahmen zur Reform der GRV zu. In dieser Arbeit soll daher der Vorschlag einer steuerfinanzierten Grundrente in Form des sogenannten "Bürgerrentenmodells" von Biedenkopf als "systemverändernde" Maßnahme zur Reform der staatlichen Alterssicherung in Deutschland im Mittelpunkt der Untersuchung stehen. Mit der Wahl dieses Modells als Grundlage der vorliegenden Arbeit, werden Absage und Kritik an dieser Form der Alterssicherung aufgenommen und unter sozialpolitischen und ökonomischen Gesichtspunkten analysiert. In Kapitel 2 werden die Probleme erläutert, die in der Diskussion über eine Reform der gesetzlichen Alterssicherung im Vordergrund stehen. Das sind vor allem die demographische Entwicklung der Bevölkerung und die anhaltende Beschäftigungskrise mit gegenwärtig ca. 4,8 Mio. Erwerbslosen. Dabei wird auch auf das Problem der versicherungsfremden Leistungen kurz eingegangen. Nachdem ebenfalls in kürzerer Form auf die Schwierigkeiten bei der betrieblichen Altersversorgung hingewiesen wird, werden anschließend verschiedene, grundlegende Ansätze zur Überwindung der gegenwärtigen Krise der Alterssicherung veranschaulicht. Im dritten Kapitel wird das Grundrentenmodell eingehend dargestellt, wobe...
GRIN Das Grundrentenmodell aus sozialpolitischer und ökonomischer Sicht
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung konstatiert in seinem Jahresgutachten 1996/1997, daß sich die sozialen Sicherungssysteme in ihrer ursprünglich historisch gewachsenen Form nicht weiter fortführen lassen. "Bei der Gesetzlichen Rentenversicherung gibt es begründete Zweifel, daß die heutigen Beitragszahler nach Eintritt in den Ruhestand - das kann noch vierzig oder mehr Jahre in der Zukunft liegen - Leistungen erhalten werden, die denen entsprechen, die sich heute mit ihren Beiträgen finanzieren." Um einen Anstieg des Rentenbeitragssatzes auf 21 % zu verhindern, beschloß der deutsche Bundestag am 11. Dezember 1997 in Bonn, den allgemeinen Umsatzsteuersatz von 15 % auf 16 % zu erhöhen. Eine Erhöhung des Beitragssatzes zur gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) auf 21 % ab 1998 wäre nötig gewesen, um den Fehlbetrag zur Schwankungsreserve der GRV zu decken. Diese Schwankungsreserve dient als Liquiditätsreserve und muß stets eine gesetzlich vorgeschriebene Monatsausgabe der GRV betragen. Im Oktober 1997 wurde ein Defizit bei der Schwankungsreserve von rund DM 12 Mrd. errechnet. Obwohl durch die Umfinanzierung eine Stabilisierung des Beitragssatzes von 1997 in Höhe von 20,3 % erreicht wurde, ist die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland weiterhin ein aktuelles Thema in der sozialpolitischen und öffentlichen Diskussion. Dabei geht es vor allem darum, ob das gegenwärtige System der GRV grundsätzlich beibehalten werden soll, oder ob ein völlig neu gestaltetes System den Problemen der Alterssicherung besser begegnet. Bereits seit Mitte der 80 er Jahre gibt es wegen des prognostizierten Anstiegs der Rentenbeiträge eine heftige Diskussion über die Reform der GRV. Dabei haben sich drei grundsätzlich unterschiedliche Meinungsgruppierungen hervorgetan, die Breyer als "Negierer", "Systemveränderer" und "Reformer" beschreibt. In der aktuellen rentenpolitischen Diskussion hätten sich Breyer zufolge die sogenannten "Reformer" gegenüber den anderen Gruppierungen durchgesetzt, da mit der Umsetzung der von der Bundesregierung im Oktober 1997 beschlossenen Rentenreform für 1999, das System der GRV in seiner derzeitigen Ausgestaltung erhalten bleiben soll. Den systemverändernden Maßnahmen, wie z. B. die Einführung einer steuerfinanzierten Grundrente, wurde von den Entscheidungsträgern eine klare Absage erteilt. Ungeachtet dieser Entscheidung nimmt die Anzahl der Befürworter von weitergehenden Maßnahmen zur Reform der GRV zu. In dieser Arbeit soll daher der Vorschlag einer steuerfinanzierten Grundrente in Form des sogenannten "Bürgerrentenmodells" von Biedenkopf als "systemverändernde" Maßnahme zur Reform der staatlichen Alterssicherung in Deutschland im Mittelpunkt der Untersuchung stehen. Mit der Wahl dieses Modells als Grundlage der vorliegenden Arbeit, werden Absage und Kritik an dieser Form der Alterssicherung aufgenommen und unter sozialpolitischen und ökonomischen Gesichtspunkten analysiert. In Kapitel 2 werden die Probleme erläutert, die in der Diskussion über eine Reform der gesetzlichen Alterssicherung im Vordergrund stehen. Das sind vor allem die demographische Entwicklung der Bevölkerung und die anhaltende Beschäftigungskrise mit gegenwärtig ca. 4,8 Mio. Erwerbslosen. Dabei wird auch auf das Problem der versicherungsfremden Leistungen kurz eingegangen. Nachdem ebenfalls in kürzerer Form auf die Schwierigkeiten bei der betrieblichen Altersversorgung hingewiesen wird, werden anschließend verschiedene, grundlegende Ansätze zur Überwindung der gegenwärtigen Krise der Alterssicherung veranschaulicht. Im dritten Kapitel wird das Grundrentenmodell eingehend dargestellt, wobe...
Klett Cotta MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 1/2023 A1066932009
Im Januar-Heft des Merkur gibt Till Breyer den immer akuten Fragen des Asyls ihre (theorie)historische Tiefendimension und sucht dabei nach “Figuren der Schwelle zwischen Territorium und Asyl, zwischen dem Eigenen und dem Gemeinsamen”. Den vierten Teil seiner “Homestorys”; die nach dem Wohnen und den Bildern vom Wohnen fragen, hat Christian Demand mit “Behaglichkeit” überschrieben: Es geht vor allem um Bücher in Zimmern. In “Testfall Thüringen” lässt Patrick Bahners noch einmal die Causa Kemmerich Revue passieren. In seiner Philosophiekolumne verfolgt Gunnar Hindrichs die Frage nach dem “Sozialneid” mit Abstechern unter anderem zu Marxismus und Ernst Bloch bis zu Thomas von Aquin zurück. Andreas Eckert liest Bücher zu Bernhard Grzimek und dem von ihm vermittelten Afrikabild sowie zur bundesdeutschen Entwicklungspolitik. Wie sehr die Vorstellungen von “Komfort” (was ihn ausmacht, was sich scheinbar von selbst versteht) historischen Wandlungen unterworfen sind, führt Angelika Schwarz vor Augen. Felix Ackermann schreibt über das Grenzgebiet bei der polnischen Stadt Suwałki; in dem Polen, Litauen und Russland aneinanderstoßen. In seinem Buch Der Kapitalismus in der Gelehrtenwelt hat Adolf Mayer schon 1882 auf Probleme der Universitätsorganisation hingewiesen, die bis heute, wie Jens Soentgen feststellt, sehr aktuell wirken. Günter Hack begegnet einem lädierten Flusskrebs, und Sibylle Severus erinnert sich an Begegnungen mit dem Fußball. In seiner Schlusskolumne beschäftigt sich David Gugerli mit der Frage, wie die Menschheit den Überblick über das Gedränge in erdnahen Umlaufbahnen behält -
Storyside Las republicanas «burguesas» A1072542461
Esta obra reúne por primera vez a figuras tan distintas como Constancia de la Mora, Remedios Varo, Leonora Carrington, Ángeles Santos, Mercè Rodoreda, Isabel Oyarzábal, Zenobia Camprubí, Josefina Carabias, María Moliner, Matilde Ucelay, María Brey, Carmen de Zulueta, Matilde Moliner… Además de María Blanchard, precursora de algunas de ellas. El nexo común lo forman su pasión por la libertad, la conciencia de ser pioneras en un mundo de hombres y sus vivencias republicanas y antifascistas. Lejos de poner el foco en las mujeres de mayor relevancia política durante la Segunda República, el objetivo de esta obra es relatar las vidas de aquellas otras que fueron pioneras en sus campos profesionales, o en el arte y la cultura. Las únicas que tienen peso político, como Constancia de la Mora e Isabel Oyarzábal, provienen de un entorno familiar acomodado y ajeno a la izquierda, lo que les hace acreedoras del título de "republicanas burguesas" que unifica a las diversas trayectorias que engloba el libro.
Klett Cotta MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 1/2023
Im Januar-Heft des Merkur gibt Till Breyer den immer akuten Fragen des Asyls ihre (theorie)historische Tiefendimension und sucht dabei nach “Figuren der Schwelle zwischen Territorium und Asyl, zwischen dem Eigenen und dem Gemeinsamen”. Den vierten Teil seiner “Homestorys”; die nach dem Wohnen und den Bildern vom Wohnen fragen, hat Christian Demand mit “Behaglichkeit” überschrieben: Es geht vor allem um Bücher in Zimmern. In “Testfall Thüringen” lässt Patrick Bahners noch einmal die Causa Kemmerich Revue passieren. In seiner Philosophiekolumne verfolgt Gunnar Hindrichs die Frage nach dem “Sozialneid” mit Abstechern unter anderem zu Marxismus und Ernst Bloch bis zu Thomas von Aquin zurück. Andreas Eckert liest Bücher zu Bernhard Grzimek und dem von ihm vermittelten Afrikabild sowie zur bundesdeutschen Entwicklungspolitik. Wie sehr die Vorstellungen von “Komfort” (was ihn ausmacht, was sich scheinbar von selbst versteht) historischen Wandlungen unterworfen sind, führt Angelika Schwarz vor Augen. Felix Ackermann schreibt über das Grenzgebiet bei der polnischen Stadt Suwałki; in dem Polen, Litauen und Russland aneinanderstoßen. In seinem Buch Der Kapitalismus in der Gelehrtenwelt hat Adolf Mayer schon 1882 auf Probleme der Universitätsorganisation hingewiesen, die bis heute, wie Jens Soentgen feststellt, sehr aktuell wirken. Günter Hack begegnet einem lädierten Flusskrebs, und Sibylle Severus erinnert sich an Begegnungen mit dem Fußball. In seiner Schlusskolumne beschäftigt sich David Gugerli mit der Frage, wie die Menschheit den Überblick über das Gedränge in erdnahen Umlaufbahnen behält -
GRIN Das Gesichtskonzept nach Brown und Levinson in der Rede Mariano Rajoys für die Konrad-Adenauer-Stiftung 2011
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Romanistik), Veranstaltung: Pragmatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Rede Mariano Rajoys von einer anderen Seite und unter einem besonderen Schwerpunkt zu betrachten. Dabei soll untersucht werden, mit welchen Mitteln er arbeitet und welche Resultate er dadurch erzielt. Welche Bedeutung Höflichkeit hat, wird diese Arbeit anhand der Analyse des Gesichtskonzeptes zu klären versuchen. Die Theorie des Gesichtskonzepts, welche von Penelope Brown und Stephen Levinson begründet wurde, stellt ein Höflichkeitsmodell dar, welches universell anwendbar ist. Die Grundthese basiert auf der Analyse des Gesichts, welches im englischen als face bezeichnet wird. Brown und Levinson definieren das sogenannte face als das öffentliche Selbstbild, das jede Person für sich in Anspruch nehmen will. Dabei unterscheidet man jeweils zwei Sprechakte und zwei faces, welche im weiteren genauer vorgestellt und erläutert werden. Politiker müssen die Zuhörer für sich gewinnen, daher nutzen sie oftmals das Konzept der Höflichkeit, um somit ein freundlicheres Bild von sich zu schaffen und damit bessere Chancen zu erzielen und mehr Menschen für sich zu gewinnen. Auch Mariano Rajoy Brey, der konservative spanische Politiker des Partido Popular (PP), welcher seit dem 21. Dezember 2011 Ministerpräsident Spaniens ist, bedient sich mit Höflichkeitsformen. Im folgenden wird eine Rede Rajoys präsentiert und analysiert, welche er im Jahre 2011 vor einem deutschen Publikum hielt. In der Rede lassen sich viele höfliche Formen finden, welche der Reihenfolge nach vorgestellt und ausgewertet werden.
GRIN Das Gesichtskonzept nach Brown und Levinson in der Rede Mariano Rajoys für die Konrad-Adenauer-Stiftung 2011 A1059867505
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Romanistik), Veranstaltung: Pragmatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Rede Mariano Rajoys von einer anderen Seite und unter einem besonderen Schwerpunkt zu betrachten. Dabei soll untersucht werden, mit welchen Mitteln er arbeitet und welche Resultate er dadurch erzielt. Welche Bedeutung Höflichkeit hat, wird diese Arbeit anhand der Analyse des Gesichtskonzeptes zu klären versuchen. Die Theorie des Gesichtskonzepts, welche von Penelope Brown und Stephen Levinson begründet wurde, stellt ein Höflichkeitsmodell dar, welches universell anwendbar ist. Die Grundthese basiert auf der Analyse des Gesichts, welches im englischen als face bezeichnet wird. Brown und Levinson definieren das sogenannte face als das öffentliche Selbstbild, das jede Person für sich in Anspruch nehmen will. Dabei unterscheidet man jeweils zwei Sprechakte und zwei faces, welche im weiteren genauer vorgestellt und erläutert werden. Politiker müssen die Zuhörer für sich gewinnen, daher nutzen sie oftmals das Konzept der Höflichkeit, um somit ein freundlicheres Bild von sich zu schaffen und damit bessere Chancen zu erzielen und mehr Menschen für sich zu gewinnen. Auch Mariano Rajoy Brey, der konservative spanische Politiker des Partido Popular (PP), welcher seit dem 21. Dezember 2011 Ministerpräsident Spaniens ist, bedient sich mit Höflichkeitsformen. Im folgenden wird eine Rede Rajoys präsentiert und analysiert, welche er im Jahre 2011 vor einem deutschen Publikum hielt. In der Rede lassen sich viele höfliche Formen finden, welche der Reihenfolge nach vorgestellt und ausgewertet werden.