Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Burgfräulein
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Pera Peris Burgfräulein-Kostüm Wikinger Lederkette schwarz "Mandermark", 50 cm
Wikinger Lederkette schwarz ",Mandermark",, 50 cm Diese Wikinger-Halskette ist aus geschmeidigem Leder gefertigt und verfügt über Tierkopf-Endkappen, die mit einem Schmuckhaken verbunden sind. Der stilvolle Verschluss und die filigranen Flechtdetails machen sie zu einem wikingerzeitlichen Accessoire. Möchte man einen Anhänger an die Wikinger Lederkette hängen, muss man einfach den Omega-Haken, der die beiden Enden verbindet, leicht aufbiegen und kann so einen beliebigen Anhänger (Lochdurchmesser mindestens 4,5 mm) einhängen. Das für diese Kette verwendete Tierkopfmodell stammt aus einem Schatzfund aus dem 10. Jahrhundert von Mandermark auf der Insel Møn - Dänemark, welches heute im dänischen Nationalmuseum ausgestellt ist. Unser angebotenes Lederband ist matt-schwarz mit silberfarbenen Abschlüssen und wird mit Haken und Öse geschlossen. Details Wikinger Lederkette schwarz ",Mandermark",, 50 cm: Material: Leder, Bronze (Nickelanteil ca. 0,2%), versilbert Farbe: schwarz Maße: Länge ca. 50 cm Lederstärke: ca. 4 mm Ring: ca. 20 mm Ringstärke: ca. 1,5 mm Lieferumfang: 1x Wikinger Lederkette schwarz ",Mandermark",, 50 cm
Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Kurzarmbluse "Verena" mit Kordelzug, Rüschenärmel, schulterfrei tragbar
Kurzarmbluse „Verena", mit Rüschenärmeln und Kordelzug aus Baumwolle Die Kurzarmbluse „Verena", verbindet eine lockere Silhouette mit verspielten Details, die an die Mode des Spätmittelalters angelehnt sind. Gewebte Baumwolle bildet die Grundlage für ein leichtes Oberteil, das sich besonders an warmen Tagen angenehm auf der Haut anfühlt. Der Loose Fit Schnitt ermöglicht dabei volle Bewegungsfreiheit und lässt sich auch schulterfrei stylen. Verarbeitung der Baumwollbluse: Schlitzausschnitt, Rüschen und Seitenschlitze Das gewebte Baumwollmaterial verleiht der Bluse einen weichen Griff bei gleichzeitig robuster Struktur. Ein Schlitzausschnitt am Brustbereich wird durch einen Kordelzug zusammengehalten, der Träger*innen eine individuelle Weitenanpassung erlaubt. Die kurzen Ärmel enden in dekorativen Rüschensäumen, die dem schlichten Grundschnitt feminine Akzente verleihen. Leicht geschwungene Seitenschlitze im geraden Saum runden die Formgebung ab und sorgen für zusätzliche Bewegungsfreiheit. Spätmittelalterliche Damenmode als Vorbild für Schnitt und Ausschnittgestaltung Die Gestaltung der Bluse „Verena", greift Stilelemente auf, die in der Übergangszeit vom Spätmittelalter zur frühen Renaissance in der europäischen Damenmode verbreitet waren. Kordelzüge am Ausschnitt dienten damals nicht nur als Verschluss, sondern auch als dekoratives Element, das den Übergang vom schlichten Arbeitsgewand zur repräsentativen Kleidung markierte. Weite, gerüschte Ärmel gewannen ab dem 15. Jahrhundert an Beliebtheit und spiegelten das wachsende Stilbewusstsein breiterer Gesellschaftsschichten wider. Durch die Kombination aus leichtem Baumwollgewebe und historisch inspirierten Designelementen eignet sich die Bluse „Verena", gleichermaßen als Basis für aufwendige Gewandungen wie als eigenständiges Kleidungsstück mit Charakter.
Mittelalterliches Baumwollkleid „Angie", mit Ausstellärmeln und Zierbordüre Das Kleid „Angie", verbindet eine bodenlange A-Linien-Silhouette mit markanten Gestaltungselementen des Hochmittelalters. Eine seitliche Schnürung ermöglicht eine stufenlose Weitenregulierung im Oberkörperbereich. Damit eignet sich das Kleid sowohl für szenische Darstellungen als auch für festliche Anlässe mit historischem Bezug. Gewebte Baumwolle und seitliche Schnürung: Material und Verarbeitung im Detail Das Obermaterial besteht aus gewebter Baumwolle, die einen dichten, griffigen Stoff ergibt. Der Schnitt liegt am Oberkörper körpernah an und weitet sich ab der Hüfte in eine fließende A-Linie. Ein Scoop-Ausschnitt rahmt den Brustbereich, während die lang geschnittenen Ärmel ab dem Ellenbogen weit ausgestellt zulaufen. Eine dekorative Bordüre zieht sich entlang des Ausschnitts, der Ärmelkanten und der Vorderseite. Die seitlich eingearbeitete Kordelzugschnürung reguliert die Passform individuell, ohne den Gesamtfall des Kleides zu stören. Hochmittelalterliche Kleidermode als Gestaltungsvorbild Die Formensprache des Kleides „Angie", orientiert sich an der höfischen Mode des 12. und 13. Jahrhunderts. In dieser Epoche lösten körperbetonte Oberteile mit ausladenden Röcken die zuvor eher schlichten Gewandformen ab. Weit geschnittene Ärmel galten als Zeichen gehobenen Standes, da sie den Verzicht auf körperliche Arbeit signalisierten. Die aufgesetzte Bordüre greift die Tradition textiler Zierborten auf, mit denen Kleidungsstücke in jener Zeit Rang und Zugehörigkeit sichtbar machten. Durch die Kombination aus robustem Baumwollgewebe und formenreichem Schnitt bietet das Kleid „Angie", Träger*innen ein Kleidungsstück, das historische Inspiration mit alltagstauglicher Strapazierfähigkeit verbindet.
Mittelalterliches Baumwollkleid „Angie", mit Ausstellärmeln und Zierbordüre Das Kleid „Angie", verbindet eine bodenlange A-Linien-Silhouette mit markanten Gestaltungselementen des Hochmittelalters. Eine seitliche Schnürung ermöglicht eine stufenlose Weitenregulierung im Oberkörperbereich. Damit eignet sich das Kleid sowohl für szenische Darstellungen als auch für festliche Anlässe mit historischem Bezug. Gewebte Baumwolle und seitliche Schnürung: Material und Verarbeitung im Detail Das Obermaterial besteht aus gewebter Baumwolle, die einen dichten, griffigen Stoff ergibt. Der Schnitt liegt am Oberkörper körpernah an und weitet sich ab der Hüfte in eine fließende A-Linie. Ein Scoop-Ausschnitt rahmt den Brustbereich, während die lang geschnittenen Ärmel ab dem Ellenbogen weit ausgestellt zulaufen. Eine dekorative Bordüre zieht sich entlang des Ausschnitts, der Ärmelkanten und der Vorderseite. Die seitlich eingearbeitete Kordelzugschnürung reguliert die Passform individuell, ohne den Gesamtfall des Kleides zu stören. Hochmittelalterliche Kleidermode als Gestaltungsvorbild Die Formensprache des Kleides „Angie", orientiert sich an der höfischen Mode des 12. und 13. Jahrhunderts. In dieser Epoche lösten körperbetonte Oberteile mit ausladenden Röcken die zuvor eher schlichten Gewandformen ab. Weit geschnittene Ärmel galten als Zeichen gehobenen Standes, da sie den Verzicht auf körperliche Arbeit signalisierten. Die aufgesetzte Bordüre greift die Tradition textiler Zierborten auf, mit denen Kleidungsstücke in jener Zeit Rang und Zugehörigkeit sichtbar machten. Durch die Kombination aus robustem Baumwollgewebe und formenreichem Schnitt bietet das Kleid „Angie", Träger*innen ein Kleidungsstück, das historische Inspiration mit alltagstauglicher Strapazierfähigkeit verbindet.
Ärmelloses Überkleid / Trägerkleid blaugrau/Natur ",Jarle", Dieses mittelalterliche Sommerkleid ist aus Baumwollstoff gefertigt. Es ist locker geschnitten, kann aber durch die Schnürungen an den Seiten der Taille individuell an den eigenen Körper angepasst werden. Außerdem betonen die seitlich eingesetzten schwarze Stoffstreifen die Schnürung und schaffen so eine schlanke Silhouette. Das bodenlange Trägerkleider gibt mit seinem ausgestellten Saum eine schöne Form. Das ärmellose Überkleid nicht nur für den Sommer geeignet, sondern kann auch an kühleren Tagen getragen werden, indem man es mit einem Unterkleid oder einer Bluse kombiniert. Es ist eine gute Option, um die Gewandung von Saison zu Saison zu wechseln. Details Ärmelloses Überkleid / Trägerkleid blaugrau/Natur ",Jarle",: Material: 100% Baumwolle Farbe: blaugrau/natur Lieferbare Größen: S, M, L, XL, XXL Gesamtlänge bei Größe M: ca. 150 cm (gemessen vom höchsten Schulterpunkt) Pflegehinweise: Maschinenwäsche bei 40°C, Schonwaschgang, nicht trocknergeeignet Bitte beachten: Es wird nur das Überkleid verkauft - Zubehör und andere Kleidungsstücke sind nicht mit im Lieferumfang enthalten, können aber separat erworben werden. Größentabelle Größe S M L XL XXL Brustumfang (in cm) 88 96 104 116 128 Lieferumfang: 1x Ärmelloses Überkleid / Trägerkleid blaugrau/natur ",Jarle",
Kleid „Larissa", mit geschlitzten Trompetenärmeln und Schnürung Das Kleid „Larissa", vereint eine fließende A-Linien-Silhouette mit markanten, geschlitzten Trompetenärmeln. Der gewebte Viskosestoff fällt weich und leicht, was das Kleid besonders für ganztägiges Tragen geeignet macht. Eine Schnürung im Brustbereich erlaubt eine individuelle Weitenregulierung und betont gleichzeitig die Oberkörperpartie. Viskosegewebe und Schnittdetails des Kleids „Larissa", Als Material kommt Viskose zum Einsatz, die durch ihren leichten Fall und die geschmeidige Oberfläche einen eleganten Faltenwurf erzeugt. Der Regular Fit in A-Linie weitet sich ab der Taille nach unten und bietet so ausreichend Bewegungsfreiheit. Die Trompetenärmel öffnen sich vom Ellenbogen an und erhalten durch einen vertikalen Schlitz ihre charakteristische Form. Ein eckiger Ausschnitt rahmt den Brustbereich ein, während die Schnürung mit Kordelzug als funktionales und zugleich dekoratives Element dient. Der gerade Saum bildet einen klaren Abschluss. Hochmittelalterliche Ärmelmode als Designvorlage Das Design greift Stilelemente des Hochmittelalters auf, einer Epoche zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert. Weite, trompetenförmige Ärmel waren in dieser Zeit ein verbreitetes Merkmal höfischer Frauenkleidung und signalisierten den gesellschaftlichen Rang der Trägerin. Je weiter und aufwendiger die Ärmel, desto höher der soziale Status. Die geschlitzte Variante im Kleid „Larissa", lehnt sich an Darstellungen in mittelalterlichen Handschriften und Tafelmalereien an, in denen solche Ärmelformen häufig bei adligen Frauen zu finden sind. Auch der eckige Ausschnitt orientiert sich an historischen Schnitten dieser Periode. Durch die Kombination aus leichtem Viskosegewebe und einem an historischen Vorbildern orientierten Schnitt eignet sich das Kleid „Larissa", für vielfältige Einsatzbereiche und lässt sich mit Gürteln, Miedern oder Schmuck zu ganz unterschiedlichen Looks zusammenstellen.
Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Kapuzenkleid "Isolde" mit Trompetenärmeln, Kontrastdetails, Vorder- und Rückenschnürung
Kapuzenkleid „Isolde", aus Viskose mit Trompetenärmeln und Schnürung Das Kapuzenkleid „Isolde", verbindet eine fließende A-Linien-Silhouette mit markanten Trompetenärmeln und einer spitz zulaufenden Kapuze. Die Schnürung an Vorder- und Rückseite erlaubt eine individuelle Weitenregulierung, sodass sich der Schnitt flexibel an unterschiedliche Körperproportionen anpassen lässt. Kontrastierende Einfassungen an Ausschnitt, Ärmelkanten und Taille gliedern die Silhouette und setzen gezielte Akzente. Gewebte Viskose und Schnittdetails des Kapuzenkleids in A-Linie Als Obermaterial dient eine gewebte Viskose, die durch ihren weichen Fall und eine leichte Struktur überzeugt. Der Stoff schmiegt sich locker an den Körper und lässt gleichzeitig genügend Luftzirkulation zu. Der Langarm-Schnitt mündet in weit ausgestellte Trompetenärmel, die beim Anheben der Arme ein kontrastierendes Innenfutter freigeben. Der Rundhalsausschnitt und der gerade Saum runden die klare Linienführung ab, während die Kordelverschlüsse vorn und hinten sowohl dekorativ als auch funktional wirken. Höfische Gewandung des Hochmittelalters als Designvorlage Das Design des Kleids „Isolde", greift Stilelemente der höfischen Mode des 12. und 13. Jahrhunderts auf. In dieser Epoche trugen Edeldamen bodenlange Gewänder mit betonter Taille und ausgestellten Ärmeln, die Rang und Stand sichtbar machten. Trompetenärmel galten als Ausdruck von Eleganz und fanden sich häufig an Kleidern der adeligen Oberschicht. Die spitze Kapuze orientiert sich an der sogenannten Gugel, einer weit verbreiteten Kopfbedeckung des Hochmittelalters, die hier als fester Bestandteil des Kleids integriert wurde. Durch die Kombination aus geschmeidigem Viskosegewebe und einem Schnitt nach historischem Vorbild eignet sich das Kapuzenkleid „Isolde", für langes Tragen bei unterschiedlichen Anlässen und bietet dabei durchgehend Bewegungsfreiheit.
Fries Hexen-Kostüm Prinzessin Hexe Burgfräulein Mittelalter Kleid mit Gürtel Halloween
Prinzessin Hexe Burgfräulein Mittelalter Kleid mit Gürtel Halloween Karneval. Größe wählbar von 38 bis 46 Lieferumfang: 1 x Hexen Kleid mit Gürtel Material: 100% Polyester
Lord Of Battles Burgfräulein-Kostüm Leder Stirnband Tiara Krone - Braun
Dieses Stirnband wird in Handarbeit aus echtem, 3 mm dickem Rindsleder hergestellt. Die Verzierung ist aus robustem Stahl. Ein Lederbandverschluss macht es in der Größe verstellbar. Die Gesamtlänge beträgt 58,1 cm, wobei die Breite variiert. Erhältlich in drei Farben: kastanienbraun, grün und braun.
Funny Fashion Burgfräulein-Kostüm "Binia" für Mädchen - Hellblau, Mittelalter Prinzessin mit Schleier
Nicht nur tapfere Ritter, Barden und herrschaftliche Könige kennt man aus der Zeit des Mittelalters. Auch die zauberhaften Burgfrauen spielen eine wichtige Rolle! Unser Kostüm ist sehr authentisch dargestellt und eine tolle Verkleidung für ein Prinzessin, Königin oder Burgdame und sehr schön für Karneval, Fasching oder das Mittelalter Ritterfest. Mit diesem tollen Kostüm für Mädchen bestehend aus einem langen Kleid mit Stirnreif verwandeln Sie Ihre Tochter im Nu in ein kleines Burgfräulein oder eine Prinzessin. Das Oberteil des Kleides ist aus einem hellblauen Material gefertigt, die langen Puffärmel sind mit goldenem Glitzerstoff verziert, eine goldene Borte mit Schmucksteinen ziert den Ausschnitt. Der lange Rock aus einem Stoff in Satin Optik ist mit einem Einsatz aus wunderschönem Stoff mit glitzernden Ornamenten versehen. An der Taille ist ein Band aus feinem Stoff angebracht, welcher mittig mit einem großen Schmuckstein verziert ist. An den Schultern ist eine feines Schleiertuch angenäht, welches wie eine kurze Schleppe aussieht. Das schöne Stirnband aus hellblauem Stoff in Samt Optik ist ebenfalls mit goldener Borte verziert und mit einem feinen Schleier versehen.
Naturfarbenes Unterkleid in wikingischer Aufmachung Ein ausgezeichnetes Unterkleid in wikingischer Art haben Sie hier ausgewählt ehrenwerte Dame! Das naturfarbene Unterkleid wurde aus einem 100% leichtem Baumwollstoff angefertigt, welcher seiner Besitzerin viele Tragemöglichkeiten bietet: Das Wikingerunterkleid kann tadellos für sich allein daherkommen, jedoch verträgt es sich auch vorzüglich mit einem Taillengürtel oder einem Oberkleid. (Diese Zusatzgewandung finden sie bei Bedarf auch unter unserer Ware) In das mittelalterliche Unterkleid kann durch seinen einfachen Schnitt und seinen geraden Ärmeln ganz entspannt hineingeschlüpft werden. Gewaschen sollte das naturfarbene Wikingerkleid bei 30 Grad per Waschmaschine werden. Details des Wikinger Unterkleid Baumwolle Natur „Valdis“: leichter Baumwollstoff gerade Ärmel zum Hineinschlüpfen Material: 100 % Baumwolle Maschinenwäsche 30 Lieferumfang: 1 Wikinger Unterkleid Baumwolle Natur „Valdis“
Battle Merchant Burgfräulein-Kostüm Mittelalter Kleid mit Trompetenärmeln, schwarz „Isra“ L
Schwarzes Mittelalterkleid mit Trompetenärmeln Das bodenlange Mittelalterkleid verbindet schlichte Eleganz mit besonderen Details, die sofort ins Auge fallen. Die großzügige Kapuze und die weit ausgestellten Trompetenärmel verleihen dem Kleid einen mystischen, authentischen mittelalterlichen Charme. Die Ärmel lassen sich über die Schnürungen individuell anpassen, sodass sowohl Komfort als auch Stil gewahrt bleiben. Gefertigt aus 100 % Baumwolle, kann das Kleid sowohl als Unter- als auch als Oberkleid getragen werden und lässt sich in Kombination mit Corsagen oder Surcots vielseitig einsetzen. Merkmale Mittelalter Kleid mit Trompetenärmeln, schwarz „Isra“: Material: 100 % Baumwolle Größen: S, M, L, XL, XXL Gesamtlänge bei Größe M: ca. 150 cm (vom höchsten Schulterpunkt gemessen) Trompetenärmel mit verstellbarer Schnürung Großzügige Kapuze Pflegehinweise: Maschinenwäsche bei 40 °C, Schonwaschgang, nicht trocknergeeignet Lieferumfang: 1 Mittelalter Kleid mit Trompetenärmeln, schwarz „Isra“ Größentabelle Größe S M L XL XXL Brustumfang (in cm) 88 96 104 116 128
Battle Merchant Burgfräulein-Kostüm Wikinger Schürzenkleid Diamantköper, braun, „Annik“ M
Überkleid aus Wolle Das Schürzenkleid ist ein klassisches Überkleid für Frauen, das historische Vorbilder der Wikingerzeit aufgreift und sich perfekt in eine authentische Gewandung einfügt. Es kombiniert schlichtes, funktionales Design mit liebevollen Details, die sowohl den historischen Charakter als auch modernen Tragekomfort gewährleisten. Gefertigt aus 100 % Wolle in braunem Diamantköper, überzeugt Annik durch seine natürliche Wärme und das angenehme Tragegefühl. Farbliche Akzente setzt der innenliegende Saum- und Trägerbeleg aus blau meliertem, gewalktem Wollgemisch, der dezent sichtbar wird und durch eine feine Stickerei am Saum stilvoll ergänzt wird. Seitliche Schlitze erleichtern das An- und Ausziehen über ein Unterkleid und sorgen für Bewegungsfreiheit. Durch Kombination mit Schalenfibeln, Gürtel oder passenden Accessoires entsteht ein historisch stimmiges Wikinger-Outfit. Das Schürzenkleid ist vielseitig einsetzbar und eignet sich sowohl für Mittelaltermärkte und Reenactment als auch für Lagerleben und LARP. Die hochwertige Verarbeitung und die Verwendung von Naturmaterialien tragen zu einer lange Lebensdauer und hohen Tragekomfort bei. Merkmale Wikinger Schürzenkleid Diamantköper, braun, „Annik“: Material: 100 % Wolle, gewebter Diamantköper braun/braun Material Saum- und Trägerbeleg: gewalktes Wollgemisch (88 % Wolle, 6 % Nylon, 4 % Polyester, 2 % Acryl) Seitliche Schlitze für bequemes Überziehen Feine Stickerei am Saum Pflegehinweis: Nur Handwäsche Lieferumfang: 1 Wikinger Schürzenkleid Diamantköper, braun, „Annik“ Größentabelle Größe S M L XL XXL Brustumfang (in cm) 88 96 104 116 128
Auch ein Burgfräulein darf auf der Ritterburg nicht fehlen.
HOLZTIGER-Produkte werden in aufwendiger Handarbeit gefertigt und gewährleisten ein Höchstmaß an Sicherheit.
Einheimisches Buchen- und Ahornholz aus nachhaltigem Anbau sowie lösungsmittelfreie Farben, Beizen und Lacke von deutschen Herstellern sorgen für ein ökologisch verträgliches, hochwertiges Qualitätsspielzeug.
Größe ca. 6 x 2,3 x 17 cm.
Altersempfehlung: ab 3 Jahre.
ACHTUNG! Nicht geeignet für Kinder unter 36 Monaten, wegen Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile.
Vehi Mercatus Burgfräulein-Kostüm Klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid grün "Amalie"
Grünes Mittelalterkleid ",Amalie", - ein Kleid, viele Möglichkeiten Unser klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid grün ist so konzipiert, dass es alle Zeiten des Mittelalters abdeckt: Wikinger Kleid sowie Hoch- und Spätmittelalterkleid. Es kann solo aber auch als Unterkleid verwendet werden und ist aus 100% Baumwolle hergestellt, wodurch es ein schönes Erscheinungsbild erhält und außerdem sehr angenehm auf der Haut zu tragen ist. Der Halsausschnitt ist rund und groß genug zum An- und Ausziehen und die Ärmel sind lang geschnitten. Allgemein verläuft dieses Mittelalter Kleid bis zum Knöchel nach unten hin A-linienförmig, was auch den seitlich eingearbeiteten Keilen zu verdanken ist. Auch wenn das Kleid gut auf Mittelaltermärkte passt, selbst bei Faschingsfesten oder Hochzeiten kommt das Kleid gut an, da es schlicht ist und dennoch einen eleganten Schnitt hat. Dieses Mittelalterkleid ist also ein gutes Basic-Kleidungsstück, was in jeden Kleiderschrank gehören sollte, da es mit vielen Überkleidern kombiniert werden kann. Aber auch einzeln sieht dieses Kleid mit verschiedenen Accessoires ganz einfach ganz hübsch aus und ist somit auch an heißen Sommertagen sehr gut tragbar. Accessoires oder Überkleider sind nicht im Lieferumfang enthalten, können aber separat gern in unserem Shop erworben werden - z.B. braunes Überkleid VM008831, Tasche VM008745 oder Gürtel VM004476. Details klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid grün ",Amalie", : Material: 100% Baumwolle Farbe: Grün Pflegehinweis: waschmaschinengeeignet bei 30°C Schonwaschgang, nicht trocknergeeignet Lieferumfang: 1x Klassisches Mittelalter Kleid oder Unterkleid grün ",Amalie",
Battle Merchant Burgfräulein-Kostüm Mittelalterkleid, Unterkleid Braun, Ana, Gr. XL
Mittelalterkleid, Unterkleid Braun, Ana Dieses locker geschnittene mittelalterliche Kleid besitzt an den Seiten Geren, keilförmige Stoffstücke, die dem Kleidungsstück seinen im Mittelalter beliebte großzügige Saumweite verleihen. Der geraffte Ausschnitt wurde von einem archäologischen Fragment aus Pskow (Pleskau) inspiriert - einem Wikingerkleid aus dem 10. Jahrhundert. Das Mittelalterkleid bzw. Unterkleid ist mit Bändern am vorderen Mittelschlitz verstellbar. Außerdem hat es lange Ärmel, die ebenfalls mit Bändern gerafft werden können. Das Kleid ist aus Baumwollstoff gefertigt und kann sowohl als Unterkleid als auch als Oberkleid getragen werden. Das Kleid kann gut mit einer Bundhaube und einer Schürze kombiniert werden und ergibt so ein Magd-Outfit (bitte beachten: es wird nur das Kleid verkauft - andere Kleidungsstücke und Zubehör kann aber separat erworben werden). Details Mittelalterkleid, Unterkleid Braun, Ana: Material: 100% Baumwolle Farbe: Braun Lieferbare Größen: S, M, L, XL, XXL Gesamtlänge bei Größe M: ca. 150 cm (gemessen vom höchsten Schulterpunkt) Pflegehinweise: Maschinenwäsche bei 40°C, Schonwaschgang, nicht trocknergeeignet Größentabelle Größe S M L XL XXL Brustumfang (in cm) 88 96 104 116 128 Lieferumfang: 1x Mittelalterkleid, Unterkleid Braun, Ana
Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Kurzarmbluse "Otilia" mit Kordelzug, Rüschenärmel, schulterfrei tragbar
Kurzarmbluse „Otilia", mit Carmenausschnitt und Rüschenärmeln Die Bluse „Otilia", verbindet spätmittelalterliche Formensprache mit einem tragbaren Kurzarmschnitt. Ein variabel einstellbarer Carmenausschnitt ermöglicht sowohl schulterfreies als auch klassisch hochgezogenes Tragen. Damit eignet sich das Stück für Gewandungen unterschiedlicher Epochen und Rollenbilder, von der Magd bis zur Edelfrau. Gewebte Baumwolle mit Kordelzügen und Rüschendetails Als Obermaterial dient gewebte Baumwolle, die ein weiches Tragegefühl mit solider Struktur verbindet. Sauber eingefasste Nähte stabilisieren die Regular Fit Silhouette, während die Kordelzüge am Ausschnitt die Weite individuell regulieren. Die kurzen Ärmel enden in Rüschen mit Bündchenabschluss, die den Oberarm locker umspielen und zugleich sicheren Halt bieten. Ein gerader Saum schließt die Bluse nach unten ab und erleichtert das Kombinieren mit Röcken, Miedern oder Gürteln. Spätmittelalterliche Mode: Tunnelzüge und schulterfreie Schnitte als Vorbild Der weite, schulterfreie Ausschnitt greift ein Gestaltungsprinzip auf, das ab dem 15. Jahrhundert zunehmend in der europäischen Frauenmode auftauchte und in der Renaissance seine volle Blüte erreichte. Tunnelzüge mit Kordeln dienten in dieser Epoche als praktisches Mittel, um Kleidung ohne aufwändige Knopfleisten oder Schnürungen an den Körper anzupassen. Die Rüschen an den Ärmeln spiegeln die wachsende Freude an dekorativen Stoffkanten wider, die sich vom höfischen Umfeld aus in breitere Bevölkerungsschichten verbreitete. Durch die schlichte Grundform lässt sich die Bluse „Otilia", mit wenigen Accessoires in ganz unterschiedliche Gewandungskonzepte einbinden, von der bäuerlichen Alltagskleidung bis zum fantasievollen LARP-Outfit.
Leonardo Carbone Burgfräulein-Kostüm Rock "Svenja" mit Stickerei, verstellbare Taille, Metallösen-Schnürung
Mittelalterrock „Svenja", mit Stickmuster und seitlicher Schnürung Der bodenlange Rock „Svenja", verbindet einen voluminösen Faltenwurf mit filigraner Stickerei am Saum. Eine seitliche Kordel-Schnürung durch robuste Metallösen erlaubt eine individuelle Anpassung der Taille. Damit eignet sich der Rock als zentrales Element mittelalterlich inspirierter Gewandungen für verschiedenste Anlässe. Gewebter Baumwolle-Leinen-Mix mit gerüschtem Saumabschluss Das Obermaterial kombiniert gewebte Baumwolle mit Leinen und sorgt so für ein leichtes, angenehmes Tragegefühl bei gleichzeitiger Strapazierfähigkeit. Der Regular Fit Schnitt fällt fließend und erzeugt durch eingelegte Falten eine fülliges Volumen, das bei jeder Bewegung mitschwingt. Entlang des unteren Saums zieht sich ein aufwendig gearbeitetes Stickmuster, das ein gerüschter Abschluss abrundet. Die Schnürung an der Seite greift auf eine Kordelführung durch Metallösen zurück, was eine stufenlose Weitenregulierung ermöglicht und dem Rock zugleich ein markantes gestalterisches Detail verleiht. Hochmittelalterliche Rockmode als Vorbild für die Silhouette Im Hochmittelalter entwickelte sich der bodenlange Rock für Frauen zu einem Kleidungsstück, das weit über seinen praktischen Nutzen hinaus gesellschaftlichen Rang signalisierte. Die hohe Taillierung und der weite, bis zum Boden reichende Schnitt spiegelten das Schönheitsideal jener Epoche wider. Schnürungen an der Seite dienten dabei als funktionales Mittel, den Sitz des Gewandes an die Trägerin anzupassen, bevor genähte Verschlüsse sich durchsetzten. Das Stickmuster am Saum greift die Tradition verzierter Bordüren auf, die im 12. und 13. Jahrhundert als Ausdruck handwerklichen Könnens galten. Der Rock „Svenja", nimmt diese Gestaltungselemente auf und überträgt sie in ein alltagstaugliches Format. Durch den Materialmix aus Baumwolle und Leinen bleibt der Rock auch bei längerem Tragen bequem und lässt sich mit Miedern, Blusen oder Tuniken zu einer stimmigen Gesamtgewandung kombinieren.
Mittelalterliches Baumwollkleid „Angie", mit Ausstellärmeln und Zierbordüre Das Kleid „Angie", verbindet eine bodenlange A-Linien-Silhouette mit markanten Gestaltungselementen des Hochmittelalters. Eine seitliche Schnürung ermöglicht eine stufenlose Weitenregulierung im Oberkörperbereich. Damit eignet sich das Kleid sowohl für szenische Darstellungen als auch für festliche Anlässe mit historischem Bezug. Gewebte Baumwolle und seitliche Schnürung: Material und Verarbeitung im Detail Das Obermaterial besteht aus gewebter Baumwolle, die einen dichten, griffigen Stoff ergibt. Der Schnitt liegt am Oberkörper körpernah an und weitet sich ab der Hüfte in eine fließende A-Linie. Ein Scoop-Ausschnitt rahmt den Brustbereich, während die lang geschnittenen Ärmel ab dem Ellenbogen weit ausgestellt zulaufen. Eine dekorative Bordüre zieht sich entlang des Ausschnitts, der Ärmelkanten und der Vorderseite. Die seitlich eingearbeitete Kordelzugschnürung reguliert die Passform individuell, ohne den Gesamtfall des Kleides zu stören. Hochmittelalterliche Kleidermode als Gestaltungsvorbild Die Formensprache des Kleides „Angie", orientiert sich an der höfischen Mode des 12. und 13. Jahrhunderts. In dieser Epoche lösten körperbetonte Oberteile mit ausladenden Röcken die zuvor eher schlichten Gewandformen ab. Weit geschnittene Ärmel galten als Zeichen gehobenen Standes, da sie den Verzicht auf körperliche Arbeit signalisierten. Die aufgesetzte Bordüre greift die Tradition textiler Zierborten auf, mit denen Kleidungsstücke in jener Zeit Rang und Zugehörigkeit sichtbar machten. Durch die Kombination aus robustem Baumwollgewebe und formenreichem Schnitt bietet das Kleid „Angie", Träger*innen ein Kleidungsstück, das historische Inspiration mit alltagstauglicher Strapazierfähigkeit verbindet.