Reisen ohne Kompromisse - Stil, Komfort und alles, was Sie brauchen, in greifbarer NäheDie CITIES Handgepäck-Reisetasche ist der ideale Begleiter für den modernen Reisenden. Sie entspricht den aktuellen Maßen für ein zweites Handgepäckstück nach den Regeln von Ryanair und WizzAir (max. 40 × 30 × 20 cm). Dank ihres geringen Gewichts und des robusten Materials ist sie leicht zu tragen und hält auch häufigen Reisen stand. Sie passt perfekt unter den Sitz, so dass Sie all Ihre wichtigen Dinge - Dokumente, Telefon oder Kopfhörer - immer bei sich haben können.Die CITIES Tasche besticht durch ihr schlichtes, urbanes Design, das Praktikabilität mit schlichter Eleganz verbindet. Das geräumige Hauptfachwird durch ein Reißverschlussfach auf der Vorderseiteergänzt, das schnellen Zugriff auf kleine Gegenstände ermöglicht. Dank des verstellbaren Schultergurts können Sie sie bequem über der Schulter tragen oder mit dem Rückengurt am Griff Ihres Koffers befestigen - die ideale Lösung für längere Reisen.Wichtigste Vorteile:Abmessungen 40 × 20
Die weltweite Urbanisierung ist eine zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Seit 2007 wohnen erstmals mehr Menschen in Ballungsräumen als in ländlichen Regionen, im Jahr 2030 werden es 60 Prozent sein. Umso notweniger sind Städte und Agglomerationen auf vernetzte Technologien angewiesen. „Smarte“ Technologien bieten hier Antworten in unterschiedlichen Bedarfsfeldern. Gerade Deutschland hat gute Chancen, sich als Leitanbieter innovativer Gesamtlösungen zu etablieren – wenn dafür die Rahmenbedingungen geschaffen werden. Die vorliegende Stellungnahme entstand in Vorbereitung des ersten „Innovationsdialogs zwischen Bundesregierung, Wirtschaft und Wissenschaft“ im September 2010. Sie stellt aber eine eigenständige Veröffentlichung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften dar. Darin werden Handlungsempfehlungen unterbreitet, wie der Bedarf an integrierten Lösungen neue Wertschöpfungsmöglichkeiten erschließen kann.
Mit der Serie Men in the Cities wurde der amerikanische Künstler Robert Longo (geb. 1953) in den 1980er Jahren berühmt: überlebensgroße Kohlezeichnungen von korrekt gekleideten Geschäftsmännern und später auch Frauen, die sich unter Einwirkung einer unsichtbaren, offenbar gewalttätigen Macht in unnatürlichen Verrenkungen winden, krümmen, fallen – eine Art Totentanz des modernen Großstadtmenschen. Ein Standphoto aus dem Fassbinder-Film Der amerikanische Soldat hatte Longo auf die Idee zu der Serie gebracht. Das Ausgangsmaterial, vom Künstler selbst zwischen 1976 und 1982 in seinem New Yorker Studio aufgenommene Photographien – mit Freunden wie Cindy Sherman, Gretchen Bender und Larry Gagosian als Modellen –; fasziniert nicht nur als Vorstufe zur Serie der Zeichnungen, sondern auch als eigenständiges künstlerisches Statement. Unseren 2009 erschienenen Band legen wir jetzt in 2. Auflage vor.