Der Baustellen-Schlepper zieht jeden Muldenkipper Längst sind die kraftvollen Schlepper zur unverzichtbaren Unterstützung im Baustellenalltag geworden. Bei Leonhard Weiss steht der Claas Axion 930 im Einsatz. 345 PS Motorleistung, 12,5 Tonnen Leergewicht – mit dem Axion 930 fährt das Bauunternehmen jetzt schweres Gerät auf und WIKING folgt gleich mit dem authentischen 1:32-Modell. Der neue Schlepper im Wettbewerb der Top-Liga verfügt bei WIKING über die bewährte Detailqualität. Das gilt auch für die authentische Bedruckung mit dem Logo und Schriftzügen des Unternehmens. Das Modell mit zahlreichen Funktionsdetails und präzise nachgebildeter Fahrerkabine ist handgefertigt und besteht aus Zinkdruckgussbauteilen, die mit filigranen Kunststoffelementen verfeinert werden. Hinzu kommt die typengerechte Filigranbedruckung des Claas Axion 930. Für den 1:32-Schlepper stehen zahlreiche Gerätschaften wie Muldenkipper für attraktive Baustellengespanne bereit. Der internationale Diecast-Maßstab 1:32 bei Landwirtschaftsmodellen setzt bei WIKING auch 2022 Akzente, so dass der Erfolg der Präzisionsmodelle der Ausgestaltung dieser Reihe mit weiteren Exemplaren Recht gibt. Jede Miniatur bedeutet Technikbegeisterung in Kombination mit der faszinierenden Detailkraft des Maßstabs 1:32. So lässt sich die Kabinentür ebenso öffnen wie die rückwärtige Kabinenscheibe. Die Rückspiegel sind beweglich ausgeführt, ebenso wie die Heckhydraulik. Das Frontgewicht lässt sich abnehmen, die Motorhaube ist zu öffnen und gibt den Blick auf den Motor frei.
Wiking 077853 Claas Xerion 4500, Traktor, aus Metall/Kunststoff, Maßstab 1:32
• Detailgetreues Präzisionsmodell aus Zinkdruckguss- und Kunststoffteilen im Maßstab 1:32 • Pendelachse sowie eine lenkbare Vorder- und Hinterachse, grobstollige Gummireifen • Fahrerkabine um 180° drehbar, Seitentür zum Öffnen, klappbare Außenspiegel • Bewegliche Ober- und Unterlenker, höhenverstellbares Zugmaul • Authentisches Die-Cast-Modell, gefertigt aus 179 Einzelteilen • Vorbildgerechte Bedruckungen, detailgetreue Kabine mit Instrumenten und weitere filigrane Details • Kombinierbar mit WIKING-Modellen im gleichen Maßstab • Geeignet als Sammlerstück in Vitrinen oder für Dioramen • Größe 25 x 9,6 x 13 cm --------------------------------------- Merkmale: Ausführung: manuell Fahrzeugtyp: Traktor Fahrzeugmarke: Claas Maßstab: 1:32 Altersempfehlung: ab 14 Jahre ---------------------------------------- Hinweis: ACHTUNG! Für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet. Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile. ----------------------------------------,Landwirtschaftsfahrzeuge,Kinderspielzeug, Spielzeugautos, Baustellenfahrzeuge, Fahrzeug, Spielset,Spielauto
siku Landwirtschaftsfahrzeug 1827 Claas Xerion, mit Samson Fasswagen, Maßstab 1:87
• Set inkl. Traktor mit Fasswagen im Maßstab 1:87 und Größe 21,1 x 41 x 4,6 cm • Abkoppelbarer Anhänger mit ausklappbarem Schleppschlauchverteiler • Gummireifen mit landwirtschaftlichem Profil • Detailgetreues, robustes und stabiles Modell dank Metallkarosserie • Kombinationsmöglichkeiten innerhalb der siku-Spielwelt sowie von ---------------------------------------- Merkmale: Ausführung: manuell Fahrzeugtyp: Traktor, Set Fahrzeugmarke: Claas Maßstab: 1:87 Altersempfehlung: ab 3 Jahre ---------------------------------------- Hinweis: ACHTUNG! Für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet. Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile. ----------------------------------------,Landwirtschaftsfahrzeuge,Kinderspielzeug, Spielzeugautos, Baustellenfahrzeuge, Fahrzeug, Spielset,Spielauto
WIKING 038915 1:87 Claas Trion 730 mit Convio 1080 WIKING038915
Neue Trion-Generation – der Claas-Mähdrescher für alle Fälle WIKING hat wieder seine nunmehr über zwei Jahrzehnte lange Mähdreschererfahrung spielen lassen. Mit dem Trion 730 erscheint der Harsewinkeler Mähdrescher mit dem Schneidwerk Convio 1080 als topaktuelle 1:87-Neuheit. Der Trion sollte schon als Vorbild überzeugen – und ihm gelang es auf Anhieb, all jene Landwirte und Lohnunternehmen mit ihrem Anforderungsprofil zu begeistern. Das Claas-Entwicklungsziel einer breit aufgestellten Mähdrescher-Mittelklasse konnte damit erreicht werden, um in allen wichtigen Anbauregionen der Welt zur Getreideernte eingesetzt zu werden. Auf diese Weise wird das breite technologische Arbeitsfeld bis zur Lexion-Klasse geschlossen. Der Trion war unter dem Motto „Fits your farm“ mit einer Vielzahl von 20 Varianten im Sommer 2021 zunächst in Europa vorgestellt und eingeführt worden, um die mittlere Mähdrescher-Leistungsklasse neu zu definieren. Vom 258 PS Fünfschüttler bis zum 435 PS starken Hybridmähdrescher mit Doppelrotor lassen sich nahezu alle Modelle mit einer Vielzahl an Features ausstatten. WIKING kennt sich mit den Selbstfahrern dieser Größe bestens aus. Gerade Mähdrescher erfreuen sich dank ihres imposanten und detailreichen Auftritts großer Beliebtheit. Jetzt folgt die neueste Baureihe der Harsewinkeler Landmaschinenexperten in 87-facher Miniaturisierung: Mit der neuen Generation knüpft das Vorbild der Großerntemaschine an die Leistungskraft der weiteren Baureihen an und wird mit Motorleistungen zwischen 258 bis 435 PS und Korntankgrößen von 8.000 bis 12.000 Liter das laufende Jahrzehnt prägen. Mit der Auszeichnung als „Farm Machine 2022“ führt der Trion inzwischen weltweit die Kategorie der Mähdrescher an! Fahrgestell mit allen Chassisdetails dunkelgrau, Kardanteil und Achshalterungen ebenfalls dunkelgrau gehalten. Aufbaufront mit Korntank und schwenkbarem Korntankrohr lichtgrau gehalten, unterer Heckaufbau grün. Obere Heckaufbaukarosserie dunkelgrau. Transparente Kabine mit schwarzem Rahmen mit silbernen Scheinwerfern. Orangetransparentes Warnlicht dachseitig aufgesetzt. Inneneinrichtung mit Maschinistensitz, Konsole und Lenkrad lichtgrau. Schneidwerkhalterung grün mit grauen Flanken, drehbares Schneidwerk rot. Seitliche Bedruckung mit rotem Claas-Logo sowie zweifarbiger Typenbezeichnung Trion 730. Schneidwerkflanken mit rotem Claas-Logo und Typenhinweis „Convio 1080“ in dunkelgrau.
Erster Claas-Youngtimer als Präzisionsmodell in 1:32 Der Commandor 116 begleitete die Claas-Mähdrescherepoche im letzten Jahrzehnt des vorigen Jahrtausends – die Leistungsfähigkeit des von 1993 bis 1995 gebauten Vorbilds galt bereits damals wegweisend. Heute ist dieser Selbstfahrer längst eine Youngtimer-Legende, die freilich in zahlreichen landwirtschaftlichen Betrieben noch im Einsatz ist. Die Schnittbreite des Mähdreschers beträgt sechs Meter. Im Commandor arbeitet ein Achtzylinder Motor, der 276 PS leistet. Die Spurweite vorne beträgt 2,75 Meter, heckseitig ist sie auf bis zu 2,90 Meter angelegt. Der Fahrerstand verfügt über eine komfortable Vollsichtkabine mit Lüfter und Filter, aber auch Kompressor-Kühlanlage und Heizung. Das Vorbild kommt an der Oberkante des Korntanks auf immerhin 3,80 Meter Höhe. Ohne Schneidwagen bringt es der Commandor 116 auf eine Länge von 7,70 Meter. Ebenfalls ohne Schneidwerk liegt das Gewicht des Selbstfahrers bei 11,75 Tonnen. Claas Commandor erreichte sogar Ernteweltrekord Die Typenvorläufer des Commandor 116 hatten technologisch deutlich hinzugewonnen: Um die Leistung der Großmähdrescher der damaligen Landmaschinengeneration zu erhöhen, ersetzte Claas beim CS-Mähdrescher die Schüttler durch ein „Cylinder-System“ (CS) mit acht Abscheidezylindern. 1981 wurde das neue System erstmals im Dominator 116 CS vorgestellt. Diese Maschine arbeitete weiterhin mit einer 1,58 Meter breiten Dreschtrommel. Hinter der Trommel befanden sich acht Abscheidezylinder mit darunter angeordneten Abscheidekörben. Der Dreschkorb hatte die Aufgabe, möglichst viele Körner vom Stroh zu trennen. Das Stroh wurde von den Abscheidezylindern übernommen und zwangsweise zur Strohhaube transportiert. Durch diese Art der Förderung entstand ein gleichmäßiger Fluss des Erntegutes. Aus der dünnen Strohschicht konnten die Körner sehr effektiv abgeschieden werden. Sowohl der Korbabstand der Abscheidekörbe als auch die Drehzahl der Abscheidezylinder ließen sich passend zum Erntegut einstellen. Zur besseren Unterscheidung zwischen den Maschinen mit Schüttlern und Cylinder-System wurden die CS-Maschinen ab 1986 in Commandor umbenannt. 1990 konnte mit einem Claas Commandor sogar der Ernteweltrekord mit 358 Tonnen geernteten Weizen in acht Stunden aufgestellt werden. Die Mähdrescher mit CS-System wurden noch bis 1995 von Claas produziert. Transportwagen für die problemlose Verlastung des Mähwerks Der Mähdrescher wird von WIKING mit Getreidevorsatz und Schneidwerkwagen geliefert. Die Details des Modells sind vielfältig und beweglich angeordnet, so dass eine Vielzahl von Funktionen den Vorbildbetrieb originalgetreu nachahmbar macht. Die Räder sind selbstverständlich ebenso drehbar miniaturisiert wie die präzise Beweglichkeit der lenkbaren Hinterräder, die auch das 1:32 Präzisionsmodell ungeheuer wendig erscheinen lassen. An der Vollsichtkabine, die über ein fein nachgebildetes Interieur verfügt, können die Spiegel an- und abgeklappt werden. Die Leiter ist drehbar angeordnet. Wie im Feldbetrieb lässt sich die Aufnahme für das Mähwerk in der Höhe verstellen. Der Korntank kann geöffnet werden, besitzt außerdem eine integrierte und bewegliche Schnecke, die nach oben ausfahrbar ist. Drehbar lässt sich das Abtankrohr wie im Feldeinsatz entsprechend weit ausschwenken, während die Gutablage hinten in drei Positionen einstellbar ist. Die Mähwerkhaspel lässt sich mit ihren einzelnen Zinken wie im Erntebetrieb drehen, kann aber auch für den Straßentransport separiert werden. Der Transportwagen eignet sich dann für die problemlose Verlastung des Mähwerks. Dieser kann selbstverständlich an den Commandor angehängt werden.
Der Commandor 116 begleitete die Claas-Mähdrescherepoche im letzten Jahrzehnt des vorigen Jahrtausends - die Leistungsfähigkeit des von 1993 bis 1995 gebauten Vorbilds galt bereits damals wegweisend. Heute ist dieser Selbstfahrer längst eine Youngtimer-Legende, die freilich in zahlreichen landwirtschaftlichen Betrieben noch im Einsatz ist. Die Schnittbreite des Mähdreschers beträgt sechs Meter. Im Commandor arbeitet ein Achtzylinder Motor, der 276 PS leistet. Die Spurweite vorne beträgt 2,75 Meter, heckseitig ist sie auf bis zu 2,90 Meter angelegt. Der Fahrerstand verfügt über eine komfortable Vollsichtkabine mit Lüfter und Filter, aber auch Kompressor-Kühlanlage und Heizung. Das Vorbild kommt an der Oberkante des Korntanks auf immerhin 3,80 Meter Höhe. Ohne Schneidwagen bringt es der Commandor 116 auf eine Länge von 7,70 Meter. Ebenfalls ohne Schneidwerk liegt das Gewicht des Selbstfahrers bei 11,75 Tonnen.Claas Commandor erreichte sogar Ernteweltrekord Die Typenvorläufer des Commandor 116 hatten technologisch deutlich hinzugewonnen: Um die Leistung der Großmähdrescher der damaligen Landmaschinengeneration zu erhöhen, ersetzte Claas beim CS-Mähdrescher die Schüttler durch ein "Cylinder-System" (CS) mit acht Abscheidezylindern. 1981 wurde das neue System erstmals im Dominator 116 CS vorgestellt. Diese Maschine arbeitete weiterhin mit einer 1,58 Meter breiten Dreschtrommel. Hinter der Trommel befanden sich acht Abscheidezylinder mit darunter angeordneten Abscheidekörben. Der Dreschkorb hatte die Aufgabe, möglichst viele Körner vom Stroh zu trennen. Das Stroh wurde von den Abscheidezylindern übernommen und zwangsweise zur Strohhaube transportiert. Durch diese Art der Förderung entstand ein gleichmäßiger Fluss des Erntegutes. Aus der dünnen Strohschicht konnten die Körner sehr effektiv abgeschieden werden. Sowohl der Korbabstand der Abscheidekörbe als auch die Drehzahl der Abscheidezylinder ließen sich passend zum Erntegut einstellen. Zur besseren Unterscheidung zwischen den Maschinen mit Schüttlern und Cylinder-System wurden die CS-Maschinen ab 1986 in Commandor umbenannt. 1990 konnte mit einem Claas Commandor sogar der Ernteweltrekord mit 358 Tonnen geernteten Weizen in acht Stunden aufgestellt werden. Die Mähdrescher mit CS-System wurden noch bis 1995 von Claas produziert. Transportwagen für die problemlose Verlastung des MähwerksDer Mähdrescher wird von WIKING mit Getreidevorsatz und Schneidwerkwagen geliefert. Die Details des Modells sind vielfältig und beweglich angeordnet, so dass eine Vielzahl von Funktionen den Vorbildbetrieb originalgetreu nachahmbar macht. Die Räder sind selbstverständlich ebenso drehbar miniaturisiert wie die präzise Beweglichkeit der lenkbaren Hinterräder, die auch das 1:32 Präzisionsmodell ungeheuer wendig erscheinen lassen. An der Vollsichtkabine, die über ein fein nachgebildetes Interieur verfügt, können die Spiegel an- und abgeklappt werden. Die Leiter ist drehbar angeordnet. Wie im Feldbetrieb lässt sich die Aufnahme für das Mähwerk in der Höhe verstellen. Der Korntank kann geöffnet werden, besitzt außerdem eine integrierte und bewegliche Schnecke, die nach oben ausfahrbar ist. Drehbar lässt sich das Abtankrohr wie im Feldeinsatz entsprechend weit ausschwenken, während die Gutablage hinten in drei Positionen einstellbar ist. Die Mähwerkhaspel lässt sich mit ihren einzelnen Zinken wie im Erntebetrieb drehen, kann aber auch für den Straßentransport separiert werden. Der Transportwagen eignet sich dann für die problemlose Verlastung des Mähwerks. Dieser kann selbstverständlich an den Commandor angehängt werden. Besonderer Warnhinweis !!! Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren! Benutzung unter Aufsicht von Erwachsenen!!!
Siku setzt dieses wuchtige, aber formschöne Original nun im Massstab 1:32 als detailgetreues Modell um. Neben den bewährten Features wie Achsschenkellenkung, zu öffnender Motorhaube und Siku-Kupplungen ist dieses Modell mit zwei Rundumleuchten am Kabinendach und klappbaren Spiegeln ausgestattet. Die Kabine ist vollständig verglast und abnehmbar. Originalgetreue Felgen und Luftreifen mit landwirtschaftlichem Profil runden das Bild dieses hochwertigen Modells ab.