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Frölich und Kaufmann Ästhetik. Zur Einführung. 430684
In der vorliegenden Einführung stellt Stefan Majetschak das Programm der Ästhetik in zwei großen Teilen übersichtlich dar: Im ersten Teil werden die Grundfiguren philosophischer Ästhetik bei Baumgarten, Kant und Hegel nachgezeichnet, auf die sich alle späteren Theorieansätze beziehen. Der zweite Teil beschäftigt sich mit jenen Versuchen der ästhetischen Theoriebildung von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute (u.a. bei Adorno, Danto, Fiedler, Goodman, Heidegger und Wittgenstein), die dem Selbstverständlichkeitsverlust der Kunst in der Moderne Rechnung tragen.
Freigeist Verlag Philosophie als Kunst. Philosophy as Art
Rosalie Bourgeois de Boynes: χαλεπὰ τὰ καλά Paweł B. Parszyk: Symbolphilosophie. Objektivation als eine Grundlage für die Kunst Felix Miericke: Philosophie als Dichtung René Kanzler: De Arte Uitae Senecae Andrea Messner: Experimentieren mit Flüssigkeit. Zur Bedeutung der Deutung in ›Die Verklärung des Gewöhnlichen‹ – Überlegungen mit Arthur C. Danto Tom Lordan: Intuitions toward a Future Theory of Aesthetics Tom Bland: Reckless Abandon & Seven Hannes Schumacher: Philosophie als Kunst. Entwürfe zu einer Philosophie der Zukunft
De Gruyter General and Rational Grammar A1023748141
Frontmatter -- ACKNOWLEDGMENTS -- CONTENTS -- PREFACE / Danto, Arthur C. -- TRANSLATORS' INTRODUCTION -- SELECTED BIBLIOGRAPHY -- GENERAL AND RATIONAL GRAMMAR -- TABLE OF CONTENTS -- PREFACE -- PART ONE. The letters and characters of writing -- PART TWO. The principles and reasons on which the various forms of the signification of words are founded -- TRANSFORMATIONALISM AND THE PORT-ROYAL GRAMMAR / Kretzmann, Norman -- REFERENCES -- Backmatter
Frontmatter -- ACKNOWLEDGMENTS -- CONTENTS -- PREFACE / Danto, Arthur C. -- TRANSLATORS' INTRODUCTION -- SELECTED BIBLIOGRAPHY -- GENERAL AND RATIONAL GRAMMAR -- TABLE OF CONTENTS -- PREFACE -- PART ONE. The letters and characters of writing -- PART TWO. The principles and reasons on which the various forms of the signification of words are founded -- TRANSFORMATIONALISM AND THE PORT-ROYAL GRAMMAR / Kretzmann, Norman -- REFERENCES -- Backmatter
Freigeist Verlag Philosophie als Kunst. Philosophy as Art A1040106966
Rosalie Bourgeois de Boynes: χαλεπὰ τὰ καλά Paweł B. Parszyk: Symbolphilosophie. Objektivation als eine Grundlage für die Kunst Felix Miericke: Philosophie als Dichtung René Kanzler: De Arte Uitae Senecae Andrea Messner: Experimentieren mit Flüssigkeit. Zur Bedeutung der Deutung in ›Die Verklärung des Gewöhnlichen‹ – Überlegungen mit Arthur C. Danto Tom Lordan: Intuitions toward a Future Theory of Aesthetics Tom Bland: Reckless Abandon & Seven Hannes Schumacher: Philosophie als Kunst. Entwürfe zu einer Philosophie der Zukunft
Freigeist Verlag Philosophie als Kunst. Philosophy as Art
Rosalie Bourgeois de Boynes: χαλεπὰ τὰ καλά Paweł B. Parszyk: Symbolphilosophie. Objektivation als eine Grundlage für die Kunst Felix Miericke: Philosophie als Dichtung René Kanzler: De Arte Uitae Senecae Andrea Messner: Experimentieren mit Flüssigkeit. Zur Bedeutung der Deutung in ›Die Verklärung des Gewöhnlichen‹ – Überlegungen mit Arthur C. Danto Tom Lordan: Intuitions toward a Future Theory of Aesthetics Tom Bland: Reckless Abandon & Seven Hannes Schumacher: Philosophie als Kunst. Entwürfe zu einer Philosophie der Zukunft
Freigeist Verlag Philosophie als Kunst. Philosophy as Art A1040107193
Rosalie Bourgeois de Boynes: χαλεπὰ τὰ καλά Paweł B. Parszyk: Symbolphilosophie. Objektivation als eine Grundlage für die Kunst Felix Miericke: Philosophie als Dichtung René Kanzler: De Arte Uitae Senecae Andrea Messner: Experimentieren mit Flüssigkeit. Zur Bedeutung der Deutung in ›Die Verklärung des Gewöhnlichen‹ – Überlegungen mit Arthur C. Danto Tom Lordan: Intuitions toward a Future Theory of Aesthetics Tom Bland: Reckless Abandon & Seven Hannes Schumacher: Philosophie als Kunst. Entwürfe zu einer Philosophie der Zukunft
Die Kunst unserer Zeit entzieht sich in weiten Teilen dem Zugriff einer klassischen, d. h. werkorientierten Ästhetik, die letztlich auf der Auffassung von Kunst als Sprache und Text beruht. Dieter Mersch setzt - im Rückgriff v. a. auf Benjamin und Lévinas - diesem Paradigma eine »performative Ästhetik« entgegen, die zwar auf zeitgenössische Phänomene der Kunst zugeschnitten ist, von dort aus aber den Bogen zurück zur »klassischen« Kunst schlägt und somit, im kritischen Dialog mit den avanciertesten Positionen der ästhetischen Theorie (Danto, Goodman), in nicht weniger als eine Theorie der Kunst von der Moderne her (mit den Exponenten Cage und Beuys) einmündet.
Die Kunst unserer Zeit entzieht sich in weiten Teilen dem Zugriff einer klassischen, d. h. werkorientierten Ästhetik, die letztlich auf der Auffassung von Kunst als Sprache und Text beruht. Dieter Mersch setzt - im Rückgriff v. a. auf Benjamin und Lévinas - diesem Paradigma eine »performative Ästhetik« entgegen, die zwar auf zeitgenössische Phänomene der Kunst zugeschnitten ist, von dort aus aber den Bogen zurück zur »klassischen« Kunst schlägt und somit, im kritischen Dialog mit den avanciertesten Positionen der ästhetischen Theorie (Danto, Goodman), in nicht weniger als eine Theorie der Kunst von der Moderne her (mit den Exponenten Cage und Beuys) einmündet.
Tectum Wissenschaftsverlag Das Schaffen des Künstlers, das Machen der Kunstwelt
Gegenwartskunst ist selbst für kunstinteressierte Betrachter nicht mehr intuitiv erschließbar. Sie bedarf bis auf wenige Ausnahmen der Vermittlung. Paul Hirsch untersucht den Einfluss der Kunstinterpretation auf den Zugang zu und die Produktion von Kunstwerken. Insbesondere beleuchtet er dabei die Rolle der Kunstwelt, d.h. der Kuratoren, Galeristen, Kritiker etc. Er konstatiert eine Co-Autorenschaft dieser Kunstweltmitglieder, die im Rahmen eines hegemonialen Diskurses Interpretationen von Kunstwerken oder Kunstrichtungen erzeugen, welche fortan die Rezeption der jeweiligen Werke dominieren. Trotz dieser Diagnose zeigt Paul Hirsch in seiner kunsttheoretischen und sozialphilosophischen Studie, in der die Kunsttheorien von Pierre Bourdieu, Arthur C. Danto und Niklas Luhmann eine zentrale Rolle spielen, dass Gegenwartskunst einen genuinen Beitrag zur Gesellschaft leistet. Dies gilt ungeachtet oder gerade wegen der Omnipräsenz unterschiedlichster Einflüsse auf das zeitgenössische Kunstschaffen.
'Ästhetik' als philosophische Teildisziplin entsteht in der Mitte des 18. Jahrhunderts, als man die menschlichen Sinnesvermögen und die Kunst auf eine neue Weise zu sehen beginnt, die in der philosophischen Tradition so kein Vorbild hat: als etwas, in dem eine eigene, vernunftanaloge Art von Gesetzlichkeit herrscht, die mit den begriffs- und aussagenlogisch verfassten Vernunft- und Verstandesgesetzen einer diskursiven Rationalität nicht gleichgesetzt werden kann. Diese Eigengesetzlichkeit der sinnlichen Anschauung und der Kunst zu analysieren und in ihrer Relevanz für die menschliche Weltorientierung herauszustellen ist das Programm, dem sich Ästhetik seither verschreibt. Das Buch führt zunächst in Grundfiguren der philosophischen Ästhetik bei Baumgarten, Kant und Hegel ein und zeichnet dann Positionen der Ästhetik im Zeitalter der modernen Kunst u.a. bei Fiedler, Heidegger, Adorno, Wittgenstein, Goodman und Danto nach.
'Ästhetik' als philosophische Teildisziplin entsteht in der Mitte des 18. Jahrhunderts, als man die menschlichen Sinnesvermögen und die Kunst auf eine neue Weise zu sehen beginnt, die in der philosophischen Tradition so kein Vorbild hat: als etwas, in dem eine eigene, vernunftanaloge Art von Gesetzlichkeit herrscht, die mit den begriffs- und aussagenlogisch verfassten Vernunft- und Verstandesgesetzen einer diskursiven Rationalität nicht gleichgesetzt werden kann. Diese Eigengesetzlichkeit der sinnlichen Anschauung und der Kunst zu analysieren und in ihrer Relevanz für die menschliche Weltorientierung herauszustellen ist das Programm, dem sich Ästhetik seither verschreibt. Das Buch führt zunächst in Grundfiguren der philosophischen Ästhetik bei Baumgarten, Kant und Hegel ein und zeichnet dann Positionen der Ästhetik im Zeitalter der modernen Kunst u.a. bei Fiedler, Heidegger, Adorno, Wittgenstein, Goodman und Danto nach.
Die nach der gleichnamigen Zeitschrift benannte Annales -'Schule' darf als eine der bedeutendsten Etappen in der jüngeren Historiographiegeschichte gelten. Neue Forschungsfelder und -methoden, aber auch neue Erzählweisen zeugen von ihrer Innovationskraft. Die Studie situiert sich im theoretischen Feld der Diskussion um Geschichte und Erzählung, ohne indes der postmodernen Orthodoxie zu folgen. In vier exemplarischen narratologischen Lektüren (Werken von Georges Duby, Jacques Le Goff, Emmanuel Le Roy Ladurie und Natalie Z. Davis) werden die aus der systematischen Diskussion (Barthes, Genette, White, Ricœur; Danto) bekannten Thesen zur Fiktionalität und Narrativität der Geschichtsschreibung der historiographischen Praxis des 20. Jahrhunderts - und nicht wie in der überwältigenden Mehrheit anderer Studien, des 19. Jahrhunderts - gegenübergestellt. Die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen historiographischer Erzählinnovationen erlaubt einen Blick darauf, was die Faszination von Historiographie generell ausmacht.
Die nach der gleichnamigen Zeitschrift benannte Annales -'Schule' darf als eine der bedeutendsten Etappen in der jüngeren Historiographiegeschichte gelten. Neue Forschungsfelder und -methoden, aber auch neue Erzählweisen zeugen von ihrer Innovationskraft. Die Studie situiert sich im theoretischen Feld der Diskussion um Geschichte und Erzählung, ohne indes der postmodernen Orthodoxie zu folgen. In vier exemplarischen narratologischen Lektüren (Werken von Georges Duby, Jacques Le Goff, Emmanuel Le Roy Ladurie und Natalie Z. Davis) werden die aus der systematischen Diskussion (Barthes, Genette, White, Ricœur; Danto) bekannten Thesen zur Fiktionalität und Narrativität der Geschichtsschreibung der historiographischen Praxis des 20. Jahrhunderts - und nicht wie in der überwältigenden Mehrheit anderer Studien, des 19. Jahrhunderts - gegenübergestellt. Die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen historiographischer Erzählinnovationen erlaubt einen Blick darauf, was die Faszination von Historiographie generell ausmacht.
Tectum Wissenschaftsverlag Das Schaffen des Künstlers, das Machen der Kunstwelt A1018871062
Gegenwartskunst ist selbst für kunstinteressierte Betrachter nicht mehr intuitiv erschließbar. Sie bedarf bis auf wenige Ausnahmen der Vermittlung. Paul Hirsch untersucht den Einfluss der Kunstinterpretation auf den Zugang zu und die Produktion von Kunstwerken. Insbesondere beleuchtet er dabei die Rolle der Kunstwelt, d.h. der Kuratoren, Galeristen, Kritiker etc. Er konstatiert eine Co-Autorenschaft dieser Kunstweltmitglieder, die im Rahmen eines hegemonialen Diskurses Interpretationen von Kunstwerken oder Kunstrichtungen erzeugen, welche fortan die Rezeption der jeweiligen Werke dominieren. Trotz dieser Diagnose zeigt Paul Hirsch in seiner kunsttheoretischen und sozialphilosophischen Studie, in der die Kunsttheorien von Pierre Bourdieu, Arthur C. Danto und Niklas Luhmann eine zentrale Rolle spielen, dass Gegenwartskunst einen genuinen Beitrag zur Gesellschaft leistet. Dies gilt ungeachtet oder gerade wegen der Omnipräsenz unterschiedlichster Einflüsse auf das zeitgenössische Kunstschaffen.
Das de Gruyter Lexikon Metaphertheorien bietet eine umfassende Einführung in den Metapherbegriff, einen kompendienhaften Überblick über sämtliche Metaphertheorien und eine umfassende Bibliographie zum Thema. Die existierenden Metaphertheorien werden in vier Hauptkategorien eingeteilt: 1. Strukturale Theorien (Coseriu, Jakobson u. a.), 2. Pragmatische Theorien (Searle, Grice u. a.), 3. Semantische Theorien (Ricoeur, Danto u. a.) und 4. Funktionale Theorien (Bühler, Blumenberg u. a.). Das Lexikon stellt ein Referenzwerk zum sowohl in der Literatur- und Sprachwissenschaft als auch in der Philosophie intensiv diskutierten Phänomen metaphorischen Sprechens dar. Pluspunkte: Grundlegende Einführung in den Metapherbegriff, Umfassende Darstellung und Kategorisierung aller existierender Metaphertheorien,Referenzwerk zu einem zentralen Gegenstand in den Geisteswissenschaften. Unverzichtbar für Linguisten, Literaturwissenschaftler, Philosophen und Kommunikationstheoretiker.
Das de Gruyter Lexikon Metaphertheorien bietet eine umfassende Einführung in den Metapherbegriff, einen kompendienhaften Überblick über sämtliche Metaphertheorien und eine umfassende Bibliographie zum Thema. Die existierenden Metaphertheorien werden in vier Hauptkategorien eingeteilt: 1. Strukturale Theorien (Coseriu, Jakobson u. a.), 2. Pragmatische Theorien (Searle, Grice u. a.), 3. Semantische Theorien (Ricoeur, Danto u. a.) und 4. Funktionale Theorien (Bühler, Blumenberg u. a.). Das Lexikon stellt ein Referenzwerk zum sowohl in der Literatur- und Sprachwissenschaft als auch in der Philosophie intensiv diskutierten Phänomen metaphorischen Sprechens dar. Pluspunkte: Grundlegende Einführung in den Metapherbegriff, Umfassende Darstellung und Kategorisierung aller existierender Metaphertheorien,Referenzwerk zu einem zentralen Gegenstand in den Geisteswissenschaften. Unverzichtbar für Linguisten, Literaturwissenschaftler, Philosophen und Kommunikationstheoretiker.
Eine Brillo-Box im Museum, ein Urinal als Skulptur, ein Alltagsgegenstand auf einem Sockel: Moderne Kunst kann irritieren - und genau darin liegt ihr Reiz. Wenn Kunst und Nicht-Kunst auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden sind, braucht es einen anderen Zugang als nur Geschmack oder Handwerk. Alexander Hollstein erzaehlt die Geschichte dieser Idee entlang zweier einflussreicher Denker: George Dickie und Arthur C. Danto. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die 'Kunstwelt' wirkt - also Institutionen, Rollen, Erwartungen, Diskurse - und warum Interpretation und Kontext entscheidend sind, damit ein Werk als Kunst verstanden werden kann. Das Buch bietet einen klaren, gut lesbaren Einstieg in die Institutionstheorie der Kunst, ordnet die Begriffe ein und zeigt an Beispielen, was die Theorie erklaert - und wo sie an Grenzen stoesst. Fuer alle, die moderne Kunst nicht nur anschauen, sondern verstehen wollen.
Die in Berlin und Chicago lebende Fotografin Andrea Wilmsen hinterfragt in ihren Fotografien des Bode-Museums in Berlin unsere Wahrnehmung von Innenräumen. Ihr fotografischer Fokus variiert von fragmentierten Ansichten architektonischer Details bis hin zu sorgfältig komponierten Nahaufnahmen von leeren Wänden und schafft so einzigartige Porträts des Museums. Wilmsen ist inspiriert von dem amerikanischen Philosophen und Kunstkritiker Arthur C. Danto und seinem Buch „Die Verklärung des Gewöhnlichen“; in dem er erforscht, was ein Objekt zu einem Kunstwerk macht. Die Künstlerin geht noch einen Schritt weiter und versucht zu ergründen, was es ist, das Kunsträume zu besonderen Bühnen für prestigeträchtige Kunstwerke macht. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie wir bestimmte Kunstwerke gegenüber anderen priorisieren und wo die Grenzen liegen zwischen dem, was wir als Kunst betrachten und dem, was außerhalb der als Kunst etablierten Werke in einem Museum sichtbar ist.
Andrea Wilmsen, Fachbücher von Kerber Verlag K5 092787373
Die in Berlin und Chicago lebende Fotografin Andrea Wilmsen hinterfragt in ihren Fotografien des Bode-Museums in Berlin unsere Wahrnehmung von Innenräumen. Ihr fotografischer Fokus variiert von fragmentierten Ansichten architektonischer Details bis hin zu sorgfältig komponierten Nahaufnahmen von leeren Wänden und schafft so einzigartige Porträts des Museums. Wilmsen ist inspiriert von dem amerikanischen Philosophen und Kunstkritiker Arthur C. Danto und seinem Buch "Die Verklärung des Gewöhnlichen", in dem er erforscht, was ein Objekt zu einem Kunstwerk macht. Die Künstlerin geht noch einen Schritt weiter und versucht zu ergründen, was es ist, das Kunsträume zu besonderen Bühnen für prestigeträchtige Kunstwerke macht. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie wir bestimmte Kunstwerke gegenüber anderen priorisieren und wo die Grenzen liegen zwischen dem, was wir als Kunst betrachten und dem, was außerhalb der als Kunst etablierten Werke in einem Museum sichtbar ist.