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Lock & Lock Classic 1,80L 151 x 108 x 185 mm HPL813 - 3er Set
3 Stück Lock & Lock Frischhaltedose, Vorratsbox, Vorratsdose, 1,8 Liter rechteckig, hoch, 151 x 108 x 185 mm, transparent, Set by Danto®Lock & Lock Boxen sind BPA-frei und deshalb unbedenklich für die Lagerung von Lebensmitteln inklusive Babynahrunggeeignet für Gefrierfach, Mikrowelle und Spülmaschine, von -20° C bis +120° Cstapelbar und schafft bis zu 40% mehr Platz, z.B. in der KücheDosen können ohne Probleme kopfstehen, nichts sickert heraus, alles bleibt in der Dose denn Lock & Lock hält absolut dichtso bleiben die aufbewahrten Lebensmittel länger frisch und Gerüche können nicht entweichenLock & Lock Boxen die idealen Transportbehälter für Pausensnacks, Schulverpflegung, Picknick oder für Camping und alle anderen Outdoor-Aktivitäten. Selbst Flüssigkeiten können gefahrlos transportiert werden. Der patentierte Vier-Flügel-Sicherheitsverschluss mit Silikondichtung verschließt 100 % luft- und wasserdicht. Der Deckel wird mit vier patentierten Sicherheitsverschlüssen gesichert und kann sich nicht von alleine öff
Lock & Lock 2 x Multifunktionsbox 21 Liter mit 2 Griffen Aufbewahrungsbox 456 x 300 x 225 mm HPL896 x 2
2 Stück Lock & Lock Universalbox, Aufbewahrungsbox, rechteckig, mit Griffen, 21,0 Liter, transparent, 456 x 300 x 225 mm, Set by Danto®Lock & Lock Boxen sind BPA-frei und deshalb unbedenklich für die Lagerung von Lebensmitteln inklusive BabynahrungSpülmaschinenfestmit praktischen Tragegriffenaufeinander stapelbar und schafft bis zu 40% mehr Platz, z.B. in der KücheDosen können ohne Probleme kopfstehen, nichts sickert heraus, alles bleibt in der Dose denn Lock & Lock hält absolut dichtLock & Lock Boxen die idealen Transportbehälter für Pausensnacks, Schulverpflegung, Picknick oder für Camping und alle anderen Outdoor-Aktivitäten. Selbst Flüssigkeiten können gefahrlos transportiert werden. Der patentierte Vier-Flügel-Sicherheitsverschluss mit Silikondichtung verschließt 100 % luft- und wasserdicht. Der Deckel wird mit vier patentierten Sicherheitsverschlüssen gesichert und kann sich nicht von alleine öffnen. So bleiben die aufbewahrten Lebensmittel länger frisch und Gerüche können nicht entweichen. Die Behälter s
AV Akademikerverlag Wie ein Kindersoldat denkt und fühlt A1023436325
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Wenn wir in den Medien mit Berichten über Kindersoldaten konfrontiert werden, stehen wir der Tatsache, dass Kinder Waffen tragen und diese auch einsetzen oft fassungslos gegenüber. Wir fragen uns: Was geht in einem solchen Kind bei der Ausübung seiner militärischen Tätigkeiten vor? In vorliegender Arbeit wurde u.a. versucht, auf diese Frage Antworten zu finden. Dazu wurde das Erleben und Verhalten von zwangsweise rekrutierten Kindersoldaten der LRA, einer Rebellenbewegung im Norden Ugandas, näher beleuchtet. Eine qualitative Analyse von Narrationen der Erlebnisse bei den Rebellen, die im Rahmen einer traumafokussierten Therapie an 24 ehemaligen KindersoldatInnen entstanden, ermöglichte die Erstellung eines Verlaufsmodells der militärischen Eingliederung in die LRA. Methodisch wurde dabei auf das narrative Erklärungsmodell von Danto (1974) und auf sozialpsychologische Theorien Bezug genommen. Darauf aufbauend erfolgt eine Diskussion der gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf posttraumatische Belastungsreaktionen bei ehemaligen Kindersoldaten. Das Buch nimmt zwar eine psychologische Perspektive ein, es richtet sich allerdings nicht nur an Psychologen, sondern auch an all jene, die neugierig sind, anhand vieler, bewusst lang gehaltener Originalauszüge aus den Berichten der Kindersoldaten in eine fremde, zuweilen schockierende Welt einzutauchen.
AV Akademikerverlag Wie ein Kindersoldat denkt und fühlt
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Wenn wir in den Medien mit Berichten über Kindersoldaten konfrontiert werden, stehen wir der Tatsache, dass Kinder Waffen tragen und diese auch einsetzen oft fassungslos gegenüber. Wir fragen uns: Was geht in einem solchen Kind bei der Ausübung seiner militärischen Tätigkeiten vor? In vorliegender Arbeit wurde u.a. versucht, auf diese Frage Antworten zu finden. Dazu wurde das Erleben und Verhalten von zwangsweise rekrutierten Kindersoldaten der LRA, einer Rebellenbewegung im Norden Ugandas, näher beleuchtet. Eine qualitative Analyse von Narrationen der Erlebnisse bei den Rebellen, die im Rahmen einer traumafokussierten Therapie an 24 ehemaligen KindersoldatInnen entstanden, ermöglichte die Erstellung eines Verlaufsmodells der militärischen Eingliederung in die LRA. Methodisch wurde dabei auf das narrative Erklärungsmodell von Danto (1974) und auf sozialpsychologische Theorien Bezug genommen. Darauf aufbauend erfolgt eine Diskussion der gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf posttraumatische Belastungsreaktionen bei ehemaligen Kindersoldaten. Das Buch nimmt zwar eine psychologische Perspektive ein, es richtet sich allerdings nicht nur an Psychologen, sondern auch an all jene, die neugierig sind, anhand vieler, bewusst lang gehaltener Originalauszüge aus den Berichten der Kindersoldaten in eine fremde, zuweilen schockierende Welt einzutauchen.
Schöningh Verlag in Westermann Bildungsmedien EinFach Philosophieren A1046496739
Das Wesen, den Sinn und den Verlauf der Geschichte zu erfassen und zu deuten – das versucht die Geschichtsphilosophie. Sie stellt dabei eine fächerverbindende Disziplin dar, die einen Bogen vom antiken bis zum modernen philosophischen Denken spannen kann. Berühmte Philosophen wie Augustinus, Georg Friedrich Wilhelm Hegel, Karl Marx, Friedrich Nietzsche oder auch Karl R. Popper und Arthur C. Danto kommen neben anderen zu Wort. Es wird der Diskussion nachgegangen, ob sich Geschichte wiederholt oder ob sie auf ein Ziel zuläuft, ob der geschichtliche Verlauf eine gestaltende Kraft besitzt oder ob er der Dekonstruktion unterworfen werden muss. In diesem Sinne vermittelt der vorliegende Band fachbezogene und fächerübergreifende Kompetenzen und führt in das methodische sowie analytische Denken der Philosophie ein. In der Qualifizierungsphase können die Schülerinnen und Schüler fachliche und methodische Fertigkeiten und Kenntnisse auf diese Weise mit steigender Sicherheit selbstständig anwenden. Indem die Schülerinnen und Schüler Theorien zum Geschichtsverlauf und über die Geschichtsphilosophie selbst kennenlernen, setzen sie sich mit Deutungsversuchen auseinander, die immer auch kritisch hinterfragt werden und zu mündigem Denken führen sollen. Der Band eignet sich zum Einsatz in der Sekundarstufe II. Seine Konzeption ist kompetenzorientiert und trägt der Lernerautonomie Rechnung.
Images are not born as art. With his ready-mades Marcel Duchamp embro-iled the art business in a debate about the inclusion and exclusion of every-day objects in ‘high’ art. Since then, it has been possible to cite Arthur Danto and talk of the „end of art“. In retros-pect it becomes clear that Duchamp’s expansion of what constitutes art resulted in an explosive increase of art objects and concepts of art, a trend still evident today. Moreover, images and objects from non-art areas with their own tradition provoke the art system by adapting art criteria. The contributions in this book address pro-vocations and interventions, the trans-fer or melding of image and object cultures and explore images, objects and actions in their cultural contexts to get to the bottom of the art system that is in a state of dissolution.
Images are not born as art. With his ready-mades Marcel Duchamp embro-iled the art business in a debate about the inclusion and exclusion of every-day objects in ‘high’ art. Since then, it has been possible to cite Arthur Danto and talk of the „end of art“. In retros-pect it becomes clear that Duchamp’s expansion of what constitutes art resulted in an explosive increase of art objects and concepts of art, a trend still evident today. Moreover, images and objects from non-art areas with their own tradition provoke the art system by adapting art criteria. The contributions in this book address pro-vocations and interventions, the trans-fer or melding of image and object cultures and explore images, objects and actions in their cultural contexts to get to the bottom of the art system that is in a state of dissolution.
GRIN Die Objektivität in der Geschichte und der erzählende Satz A1004912256
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Grundprobleme von Geschichtstheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen historischen Erkennens gibt uns über unser gegenwärtiges Selbstverständnis Auskunft. In der Diskussion, welche Bilder unserer eigenen zeitlichen Herkunft wir zulassen oder ablehnen, artikulieren sich immer auch bestimmte Selbstentwürfe. Andererseits ist die Geschichtsschreibung, sofern sie als Wissenschaft den akzeptierten Kriterien der Geltung entsprechen möchte, in einem bestimmten Sinne immer an einer überprüfbaren historischen Datenlage zu orientieren. Zwischen diesen beiden Polen, der Möglichkeit zur inhaltlichen Gestaltung der Geschichte nach frei wählbaren Zwecken auf der einen Seite und der Notwendigkeit einer an historischen Fakten orientierten Geschichte auf der anderen Seite, verorten sich die vielfältigen geschichtsphilosophischen Positionen. Die Stärke der Ausarbeitung Dantos liegt meines Erachtens darin, dass er, anstatt sich innerhalb dieses Schemas zu positionieren, vorerst die Möglichkeitsbedingungen seiner entlegensten Koordinaten untersucht. Zunächst geht es ihm nicht darum, einen historischen Substantialismus gegen den temporalen Skeptizismus zu verteidigen, sondern die jeweiligen Geschichtsauffassungen auf ihre innere Konsistenz hin zu überprüfen. Seine Untersuchung führt dabei in das Herz jeder geschichtsphilosophischen Fragestellung. Ist es möglich ¿wahre Aussagen über Dinge in ihrer Vergangenheit zu machen? Die Frage ist, ob wir dazu berechtigt sind, dies anzunehmen.¿ Diese grundsätzliche Überlegung betrifft die Bedingung der Möglichkeit von Geschichtswissenschaften überhaupt. Dantos Untersuchung ist daher auch als Verteidigung geschichtswissenschaftlicher Forschung vor den verschiedenen Formen des temporalen Skeptizismus zu verstehen. Mehr noch als auf die Widerlegung des temporalen Skeptizismus kommt es Danto aber darauf an, durch die differenzierte Analyse seiner Argumentation Hinweise auf einen sinnvollen Geschichtsbegriff zu erhalten. Dabei stößt er auf die erzählenden Sätze, die in der vorliegenden Arbeit insofern von besonderem Interesse sind, als sie Dantos einzige explizite Antwort auf die Frage nach den Konstruktionsbedingungen der Geschichte darstellen.
GRIN Die Objektivität in der Geschichte und der erzählende Satz
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Grundprobleme von Geschichtstheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen historischen Erkennens gibt uns über unser gegenwärtiges Selbstverständnis Auskunft. In der Diskussion, welche Bilder unserer eigenen zeitlichen Herkunft wir zulassen oder ablehnen, artikulieren sich immer auch bestimmte Selbstentwürfe. Andererseits ist die Geschichtsschreibung, sofern sie als Wissenschaft den akzeptierten Kriterien der Geltung entsprechen möchte, in einem bestimmten Sinne immer an einer überprüfbaren historischen Datenlage zu orientieren. Zwischen diesen beiden Polen, der Möglichkeit zur inhaltlichen Gestaltung der Geschichte nach frei wählbaren Zwecken auf der einen Seite und der Notwendigkeit einer an historischen Fakten orientierten Geschichte auf der anderen Seite, verorten sich die vielfältigen geschichtsphilosophischen Positionen. Die Stärke der Ausarbeitung Dantos liegt meines Erachtens darin, dass er, anstatt sich innerhalb dieses Schemas zu positionieren, vorerst die Möglichkeitsbedingungen seiner entlegensten Koordinaten untersucht. Zunächst geht es ihm nicht darum, einen historischen Substantialismus gegen den temporalen Skeptizismus zu verteidigen, sondern die jeweiligen Geschichtsauffassungen auf ihre innere Konsistenz hin zu überprüfen. Seine Untersuchung führt dabei in das Herz jeder geschichtsphilosophischen Fragestellung. Ist es möglich ¿wahre Aussagen über Dinge in ihrer Vergangenheit zu machen? Die Frage ist, ob wir dazu berechtigt sind, dies anzunehmen.¿ Diese grundsätzliche Überlegung betrifft die Bedingung der Möglichkeit von Geschichtswissenschaften überhaupt. Dantos Untersuchung ist daher auch als Verteidigung geschichtswissenschaftlicher Forschung vor den verschiedenen Formen des temporalen Skeptizismus zu verstehen. Mehr noch als auf die Widerlegung des temporalen Skeptizismus kommt es Danto aber darauf an, durch die differenzierte Analyse seiner Argumentation Hinweise auf einen sinnvollen Geschichtsbegriff zu erhalten. Dabei stößt er auf die erzählenden Sätze, die in der vorliegenden Arbeit insofern von besonderem Interesse sind, als sie Dantos einzige explizite Antwort auf die Frage nach den Konstruktionsbedingungen der Geschichte darstellen.
Frölich und Kaufmann Sean Scully and David Carrier in Conversation 15001873
What makes a person an artist? How do works of art and their very own, extraordinary style come into being? And how does the prominent painter view his own work? The world-famous painter Sean Scully met with the philosopher David Carrier for several in-depth interview sessions. Their conversations explore these and many more questions about Scully's life, work, and ideas. The result is a rich manuscript that very closely approaches the status of a valid autobiography. Scully provides personal insights into his life and the important sources of inspiration for his career. He discusses his own view of his entire oeuvre, of art history and his position within it. Thus, this text becomes a literal eye-opener for Scully's art, which can be (re)discovered through his words.SEAN SCULLY (*1945, Dublin) is one of the most famous artists of his generation. In addition to numerous exhibitions worldwide, he has been honored with important awards such as the Guggenheim Fellowship and Harckness Fellowship.DAVID CARRIER (*1944) is a philosopher and art critic. His contributions to art appear in ArtForum and ArtUS, among others. With this interview tape, he takes up an interest of his teacher Arthur C. Danto, whose texts on Scully were published by Hatje Cantz in 2015.
This collection brings together 50 stories of powerful female figures from around the world. There are loving creators, wise leaders, fearsome warriors, gentle healers, and mystical protectors, and they can each inspire you to find strength within yourself . . . Beautifully written by cultural historian and broadcaster Dr. Janina Ramirez, and stunningly illustrated by Sarah Walsh, this amazing book contains goddesses, guides, spirits, saints, witches, demons, and many more female figures that have played an important role in shaping belief today. Based on original sources and with photographs from the British Museum collection, this incredible introduction to goddesses throughout history will entertain, engage, and empower readers everywhere. Divided into thematic chapters, there are important stories of creation and love, action-packed stories of war and death, and heroic stories of great adventure and strength. Includes a neon pink ribbon bookmark and a jacketed cover with foil and neon pink ink. List of goddesses featured: Inanna, Athena, Mami Wata, Nut, Ezili Danto, Rhiannon, Xiwangmu, Baba Yaga, Durga, Juno, Venus, Chalchiutitcue, Brigid, Mokosh, Pattini, Ariadne, Asase Yaa, Gaia, Eve, Mawu, Lilith, Sekhmet, Diana, Freyja, Izanami, Anat, Hel, Rangda, Medusa, Kali, Mary, Guanyin, Isis, Hecate, Sarasvati, Tara, Chang’e; Pte San Win, Lakshmi, Popa Medaw, Sedna, Itzpapalotl, Pele, Badb Catha, Oshun, Spider Mother, Tiamat, Amaterasu, Papatuanuku, and Mazu.
This collection brings together 50 stories of powerful female figures from around the world. There are loving creators, wise leaders, fearsome warriors, gentle healers, and mystical protectors, and they can each inspire you to find strength within yourself . . . Beautifully written by cultural historian and broadcaster Dr. Janina Ramirez, and stunningly illustrated by Sarah Walsh, this amazing book contains goddesses, guides, spirits, saints, witches, demons, and many more female figures that have played an important role in shaping belief today. Based on original sources and with photographs from the British Museum collection, this incredible introduction to goddesses throughout history will entertain, engage, and empower readers everywhere. Divided into thematic chapters, there are important stories of creation and love, action-packed stories of war and death, and heroic stories of great adventure and strength. Includes a neon pink ribbon bookmark and a jacketed cover with foil and neon pink ink. List of goddesses featured: Inanna, Athena, Mami Wata, Nut, Ezili Danto, Rhiannon, Xiwangmu, Baba Yaga, Durga, Juno, Venus, Chalchiutitcue, Brigid, Mokosh, Pattini, Ariadne, Asase Yaa, Gaia, Eve, Mawu, Lilith, Sekhmet, Diana, Freyja, Izanami, Anat, Hel, Rangda, Medusa, Kali, Mary, Guanyin, Isis, Hecate, Sarasvati, Tara, Chang’e; Pte San Win, Lakshmi, Popa Medaw, Sedna, Itzpapalotl, Pele, Badb Catha, Oshun, Spider Mother, Tiamat, Amaterasu, Papatuanuku, and Mazu.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verzeichnis lieferbarer Bücher Deutschlands registriert unter dem Titelstichwort "Ende" 166 verschiedene Einträge. Dabei ist unter anderem die Rede vom Ende Alteuropas, der Abstraktionen, der antiken Welt, der Avantgarde, der Kunst und der Paradigmenwechsel in der Ästhetik und eben auch der Kunstgeschichte. Proklamiert wurde dieses im Jahre 1983 von Hans Belting. In den letzten 30 Jahren hat er den Diskurs über Kunst, Kunsterfahrung und Kunstgeschichtsschreibung enorm erweitert. Die Publikationen Das Ende der Kunstgeschichte? (1983), Bild und Kult (1990), Das Ende der Kunstgeschichte (1995) und Szenarien der Moderne - Kunst und ihre offenen Grenzen (2005) bilden dabei nur einen geringen Teil seines Oeuvres. Das Motiv vom Ende der Kunst und damit letztlich auch verbunden das Ende der Kunstgeschichte, existiert bereits seit der Antike und schildert den Fortschritt der Kunst, ihr Anfang und Ende, ihre Blüte und ihren Verfall. Gleichsam einem Konjunkturzyklus erlebt sie dabei Aufschwungphasen (Expansion), Hochkonjunktur (Boom), Abschwungphasen (Rezession) und Tiefphasen (Depression). So sah Vasari in der Kunst Michelangelos den unübersteigbaren Zielpunkt, der nicht überboten werden konnte. In der Zeit der Moderne, bzw. Postmoderne äußert sich das Ende der Kunst vornehmlich als Entgrenzung und Dehierarchisierung und wird für eine Revision des stilgeschichtlichen Entwicklungsgedankens in Anspruch genommen Generell hat sich das Thema vom ¿Ende der Kunst¿ im letzten Jahrhundert zu einem regelrechten Topos entwickelt. Greenberg, Danto, Hofmann, Groys, Klotz und auch Imdahl haben sich dezidiert mit der Grenzüberschreitung der modernen Kunst auseinander gesetzt, die sich - wie schon bei Hegel - letztlich in der Krise der Repräsentation äußert. Hans Belting hingegen, beschäftigt sich vornehmlich mit dem Ende der Kunstgeschichtsschreibung. In einer von Bildern überfluteten Mediengesellschaft, steht die traditionelle Kunstgeschichte vor dem Problem einer Kategorisierung. Der Begriff ¿Bild¿ kann nicht mehr monopolistisch für das Kunstbild verwendet werden ¿ es sind neue Kategorien der Bildanalyse gefragt und die Relativierung der Kunstgeschichte zu einer Komponente im breiten Feld der umfassenden Bildwissenschaft erscheint nötig. Damit ist nicht die Kunst an sich, sondern vielmehr eine bestimmte Erzählform, in deren Begriffen das Kunstmachen als eine Fortschreibung der Geschichte galt, an ihr Ende gelangt. [.].
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verzeichnis lieferbarer Bücher Deutschlands registriert unter dem Titelstichwort "Ende" 166 verschiedene Einträge. Dabei ist unter anderem die Rede vom Ende Alteuropas, der Abstraktionen, der antiken Welt, der Avantgarde, der Kunst und der Paradigmenwechsel in der Ästhetik und eben auch der Kunstgeschichte. Proklamiert wurde dieses im Jahre 1983 von Hans Belting. In den letzten 30 Jahren hat er den Diskurs über Kunst, Kunsterfahrung und Kunstgeschichtsschreibung enorm erweitert. Die Publikationen Das Ende der Kunstgeschichte? (1983), Bild und Kult (1990), Das Ende der Kunstgeschichte (1995) und Szenarien der Moderne - Kunst und ihre offenen Grenzen (2005) bilden dabei nur einen geringen Teil seines Oeuvres. Das Motiv vom Ende der Kunst und damit letztlich auch verbunden das Ende der Kunstgeschichte, existiert bereits seit der Antike und schildert den Fortschritt der Kunst, ihr Anfang und Ende, ihre Blüte und ihren Verfall. Gleichsam einem Konjunkturzyklus erlebt sie dabei Aufschwungphasen (Expansion), Hochkonjunktur (Boom), Abschwungphasen (Rezession) und Tiefphasen (Depression). So sah Vasari in der Kunst Michelangelos den unübersteigbaren Zielpunkt, der nicht überboten werden konnte. In der Zeit der Moderne, bzw. Postmoderne äußert sich das Ende der Kunst vornehmlich als Entgrenzung und Dehierarchisierung und wird für eine Revision des stilgeschichtlichen Entwicklungsgedankens in Anspruch genommen Generell hat sich das Thema vom ¿Ende der Kunst¿ im letzten Jahrhundert zu einem regelrechten Topos entwickelt. Greenberg, Danto, Hofmann, Groys, Klotz und auch Imdahl haben sich dezidiert mit der Grenzüberschreitung der modernen Kunst auseinander gesetzt, die sich - wie schon bei Hegel - letztlich in der Krise der Repräsentation äußert. Hans Belting hingegen, beschäftigt sich vornehmlich mit dem Ende der Kunstgeschichtsschreibung. In einer von Bildern überfluteten Mediengesellschaft, steht die traditionelle Kunstgeschichte vor dem Problem einer Kategorisierung. Der Begriff ¿Bild¿ kann nicht mehr monopolistisch für das Kunstbild verwendet werden ¿ es sind neue Kategorien der Bildanalyse gefragt und die Relativierung der Kunstgeschichte zu einer Komponente im breiten Feld der umfassenden Bildwissenschaft erscheint nötig. Damit ist nicht die Kunst an sich, sondern vielmehr eine bestimmte Erzählform, in deren Begriffen das Kunstmachen als eine Fortschreibung der Geschichte galt, an ihr Ende gelangt. [.].
Frölich und Kaufmann John Updike. Über Kunst. Schriften 1979-2008. 1084550
Mit John Updike die Kunst neu entdecken! John Updike hat nicht nur fast 30 Romane geschrieben, sondern auch zahlreiche Essays, die von Kierkegaard, Hemingway, dem Golfspiel oder »Zehn einschneidende Momente in der Geschichte der amerikanischen Libido« handeln. Über mehrere Jahrzehnte verfasste er zudem für renommierte amerikanische Magazine wie The New Republic, The New Yorker oder The New York Review of Books Texte über Kunst, von denen nun eine Auswahl erstmals in deutscher Sprache vorliegt. Ob Vermeer oder Singer Sargent, Monet oder Hopper - stets lenkt Updike unseren Blick auf wichtige Details und bietet eine kluge Würdigung der Künstler und ihrer Werke. Entlang der Skulpturen Riemenschneiders spüren wir in spätgotische Gefühlswelten hinein, vollziehen anhand der Grafiken van Goghs die Tragik dieses unglücklichen Genies nach und erleben mit Richard Estes einen flirrenden Moment purer Großstadtenergie. Denn was nur wenige wissen: Updike war der Kunst von Kindesbeinen an sehr verbunden und wäre beinahe selbst bildender Künstler geworden. Nach seinem Anglistikstudium in Harvard ging er für ein Jahr an die Ruskin School of Art in Oxford, bevor er dem Schreiben den Vorzug gab und Redakteur beim New Yorker wurde. Updikes Kunstessays verbinden das Beste aus beiden Welten: die tief empfundene Nähe zur Kunst, insbesondere der Malerei, die ihn immer wieder ganz genau hinschauen lässt, und die Fähigkeit des Literaten, mit leichter Hand grundlegende Themen des Menschlichen zu erfassen. Das macht diese Lektüre zu einem großen Genuss. Der Band ist nach europäischen und amerikanischen Künstlern gegliedert und enthält zahlreiche Abbildungen sowie ein Nachwort. Eine wahre Fundgrube für Kunstliebhaber! Die Schriften zur Kunst von John Updike, endlich, zum ersten Mal auf Deutsch! Zum 10. Todestag von John Updike am 27. Januar 2019! »Updike ist in allem, was er schreibt, ein klangfanatischer Wortsetzer, ein Menschen zeichnender Kaltnadelradierer. Es hat ja kein anderer amerikanischer Schriftsteller seiner Generation so eminente Studien zur Malerei verfasst! Dieser Augenmensch - ein Artist, den man zwischen Colvilles gefrorenen Figurinen und den Grässlichkeitsensembles von Kienholz platzieren möchte - ist mit seinem genialisch präzisen Kunstsinn immer schockierend präsent!« Fritz J. Raddatz, Die Zeit »Er war ein modernes Genie, eine ungeheure Persönlichkeit innerhalb der amerikanischen Literatur, der subtilste englischsprachige Schriftsteller.« Ian McEwan »Der größte Literat unserer Zeit - ein ebenso glänzender Essayist, Literatur und Kunstkritiker wie Romanautor und Verfasser von Kurzgeschichten.« Philip Roth »John Updike hat mittlerweile den Rang eines bedeutenden Kritikers, dessen Stimme nachhaltiges Gewicht hat; tatsächlich ist er der herausragende Kritiker seiner Generation.« The New York Times »In seiner Jugend wollte Updike Comiczeichner werden, Maler, Künstler. Nach Harvard erhielt er ein Stipendium für das Kunststudium in Oxford. Und über 30 Jahre später lesen wir seine Aufsätze zur Kunst! In der Auseinandersetzung mit Monet, Wyeth und Degas beweist er genauso viel Scharfsinn und Beschreibungskraft wie gegenüber Melville oder Whitman!« Time Magazine »Diese Essays bieten immer wieder wunderbare Beispiele einer kritischen Deutung; die psychologischen Interessen des Romanautors treiben während der Ausstellungsbesuche den Blick von einem Werk zum nächsten, bis sich ein tiefgreifendes Verständnis der Kunst einstellt.« Arthur Danto, The New York Times Book Review »Updike verdient es, dass man ihn immer wieder rühmt!« Marcel Reich-Ranicki