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Springer Wo fehlt's uns denn heute? Wie Patienten und Ärzte besser miteinander umgehen können, Fachbücher von Alban Braun
Dieses Buch richtet sich sowohl an Ärzte als auch an Patienten und schlägt eine Brücke zwischen Erwartungshaltung auf der einen Seite und Realität auf der anderen. Nicht hinter jedem Therapiemisserfolg steckt ein Behandlungsfehler! Ärzte und Patienten haben eine ganz besondere Verbindung, im besten Fall geprägt von Vertrauen und Offenheit. Nur manchmal stimmt die Kommunikation nicht und das öffnet Missverständnissen Tür und Tor.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Wettbewerb bei Ärzten, wobei zwischen niedergelassenen Ärzten und Gruppenpraxen bzw. Partnerschaften unterschieden wird. Es erfolgt eine Darstellung, inwiefern agglomerative Gründe und Marktwettbewerbsgründe bei der Standortwahl des Arztes von Relevanz sind. Die Hauptfolgen von Wettbewerb, die gleichzeitig auch die Gründe für ein Marktversagen sein können, sind die angebotsinduzierte Nachfrage und die ungleiche geographische Aufteilung. Es gibt verschiedene Vor- und Nachteile von Wettbewerb bei Ärzten, und das Thema ist ein äußerst wichtiger Bestandteil zukünftiger politischer Entscheidungen im Gesundheitsmarkt. Die Literatursuche fokussierte sich vornehmlich auf fachspezifische Studien und Zeitschriften, aber auch das Internet und verschiedene Online-Magazine dienten als Recherchequellen. Darüber hinaus wurde der Markt aufgrund von branchenspezifischen Untersuchungen und einer ausführlichen Presseanalyse sowohl von der Angebots-, als auch von der Nachfrageseite betrachtet. Ein Expertengespräch ergänzte die Recherchen qualitativ und quantitativ. Die Validität der Ergebnisse wurde durch einen ständigen Quellenabgleich und der Datenüberprüfung gewährleistet. [...]
Über 1300 Vokabeln und komplexe Begriffe zu Beschwerden, Untersuchung und Behandlung praxis- und patientengerecht in hochwertigen, klaren Bildern mit kurzen Untertiteln, völlig neu illustriert, ausführliche Untersuchungen, Therapieerläuterungen und Pflege. Für fremdsprachige Patienten und professionelle Helfer, beim Arzt, in der Klinik, bei der Krankenschwester, im Altenheim oder in der Apotheke, Integrationssprachkurse, … Der Patient guckt sich „seine“ Bilder aus und tippt sie beim Arzt an. Der Arzt wiederum kreuzt die Therapie und Medikation an. So ist man über Notfälle hinaus auch für die Regelversorgung präpariert, kommt exakt auf den Punkt, Vertrauliches bleibt vertraulich. Der Patient wird sofort aktiv eingebunden.
Mohr Siebeck Das informatorische Gespräch im ärztlichen Behandlungsverhältnis A1074660374
Im Zentrum der ärztlichen Informationspflichten steht die Sicherstellung des Behandlungserfolgs. Doch darf sich der Arzt hierbei auf das klinische Krankheitsbild des Patienten zurückziehen oder kann es geboten sein, auch dessen persönliche und berufliche Hintergründe zu erfragen? Robin Stubenrauch untersucht, inwieweit psychosoziale Faktoren zur Ausdehnung der medizinischen Indikation führen und auf das informatorische Arzt-Patienten-Gespräch nach 630c Abs. 2 S. 1 BGB abfärben können. Der Autor entwickelt Rahmenparameter, welche die haftungsrechtlichen Konsequenzen einer fehlerhaft kommunizierten Behandlungsplanung und die Stellung einer nicht patientengerechten Indikation in den Blick nehmen. In diesem Kontext werden der Kommunikationsprozess sowie der Verantwortungsbereich zwischen Arzt und Patient auch aus einem interdisziplinären Blickwinkel analysiert.
Deutscher Apotheker Verlag Arztinformation Wechselwirkungen, Fachbücher von Tanja Siebert
Standards für die Arzt-Apotheker-Kommunikation. Spätestens mit der Einführung der ABDADatenbank hat der Umgang mit Arzneimittelwechselwirkungen in der Apotheke einen ganz neuen Stellenwert erlangt. Ein gut funktionierendes Interaktionsmanagement erhöht die Arzneimitteltherapiesicherheit für den Patienten, fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Arzt und Apotheker und stärkt die Kompetenz der Apotheke vor Ort. Die Autorin, eine erfahrene Praktikerin, hat für die am häufigsten vorkommenden, klinisch relevanten Interaktionen standardisierte Vorlagen für eine erfolgreiche Kommunikation entwickelt: Entscheidungshilfen in Form von Fliessdiagrammen: Wann und wie sollte die Kommunikation mit dem Arzt stattfinden? Kommunikationshilfen als Musterformulare, die apothekenindividuell angepasst werden können: Welche Informationen braucht der Arzt, welche Lösungsansätze schlägt die Apotheke vor? Die Formulare decken sowohl allgemeine Wechselwirkungen als auch spezielle Interaktionspärchen und -mechanismen ab: Für jede Interaktion die passende Lösung!.
Vero Verlag Das Buch vom Es, Fachbücher von Georg Groddeck
Liebe Freundin, Sie wünschen, dass ich Ihnen schreibe, nichts Persönliches, keinen Klatsch, keine Redensarten, sondern ernst, belehrend, womöglich wissenschaftlich. Das ist schlimm. Was habe ich Armer mit Wissenschaft zu tun? Das bisschen, was man als praktischer Arzt nötig hat, kann ich Ihnen doch nicht vorführen, sonst sehen Sie, wie löchrig das Hemd ist, das unsereiner unter dem Staatsgewande der Approbation als Arzt trägt. Aber vielleicht ist Ihnen mit der Erzählung gedient, warum ich Arzt wurde und wie ich zu der Abneigung gegen das Wissen gekommen bin. Ich besinne mich nicht, dass ich als Knabe besondere Neigung für das Arztsein gehabt habe, vor allem weiss ich bestimmt, dass ich nie, auch später nicht, mit diesem Beruf menschenfreundliche Gefühle verbunden hätte; und wenn ich mich, was wohl geschehen ist, mit solchen edlen Worten zierte, so verzeihe mir ein mildes Gericht mein Lügen. Arzt wurde ich, weil mein Vater es war. Er hatte all meinen Brüdern verboten, diese Laufbahn einzuschlagen, vermutlich weil er sich und anderen gern einreden wollte, seine finanziellen Schwierigkeiten seien durch die schlechte Bezahlung des Arztes bedingt, was durchaus nicht der Fall war, da er bei alt und jung als ein guter Arzt gerühmt und dementsprechend entlohnt wurde. Aber er liebte es, wie sein Sohn auch und wie wohl ein jeder, nach aussen zu blicken, wenn er wusste, dass in ihm selber etwas nicht stimmte. Wunderbares Werk des deutschen Arztes, Schriftstellers und Wegbereiter der Psychosomatik Georg Groddeck. Dieses Buch ist ein unveränderter Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe der dritten Auflage von 1934.
Springer Berlin Gesetzlich nicht normierte ärztliche Auskunfts- und Offenbarungspflichten
Dieses Buch zeigt auf, wann Ärzte entgegen ihrer Schweigepflicht zur Mitteilung von Patientengeheimnissen verpflichtet sind. Nach derzeit geltender Rechtslage dürfen Ärzte in Einzelfällen ihre Schweigepflicht zum Schutz eines höherwertigen Rechtsgutes brechen. Das zu schützende Rechtsgut muss in der konkreten Situation gegenüber dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht des Patienten überwiegen und dem zu schützenden Rechtsgut muss eine Gefahr drohen. Es obliegt grundsätzlich dem einzelnen Arzt darüber zu entscheiden, ob er den drohenden Schaden für das höherwertige Rechtsgut abwendet. Nicht zuletzt nach dem Absturz der Germanwingsmaschine im März 2015 kam die Diskussion darüber auf, ob Ärzte nicht viel häufiger dazu verpflichtet sein sollten, ihre Schweigepflicht zu brechen, um Dritte vor Schäden zu schützen.Der Verfasser dieses Werkes legt verschiedene zivilrechtliche Grundsätze dar, aufgrund derer Ärzten nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zukommt, Patientengeheimnisse zu offenbaren. Diese allgemeinen Grundsätze werden an verschiedenen Fallgruppen angewendet. Wann ist ein Arzt beispielsweise dazu verpflichtet, einem Dritten die AIDS-Erkrankung eines Patienten mitzuteilen? War der Arzt des Piloten der abgestürzten Germanwingsmaschine dazu verpflichtet, die Depressionserkrankung des Piloten Dritten mitzuteilen? Haben Eltern ein Recht darauf, von einem Arzt zu erfahren, ob ihre minderjährige Tochter schwanger ist? Können Ärzte dazu verpflichtet sein, Prädispositionen für letale Erbkrankheiten an ihre Patienten zu offenbaren und haben diese ein Recht darauf, einer solchen Mitteilung aus dem Weg zu gehen? Und in welchen Fällen müssen Ärzte Kindern anonymer Samenspender die Identität ihrer biologischen Väter mitteilen? Diese Fragen werden in dem vorliegenden Buch – auch für Mediziner verständlich - beantwortet.
Springer Berlin Gesetzlich nicht normierte ärztliche Auskunfts- und Offenbarungspflichten A1042687925
Dieses Buch zeigt auf, wann Ärzte entgegen ihrer Schweigepflicht zur Mitteilung von Patientengeheimnissen verpflichtet sind. Nach derzeit geltender Rechtslage dürfen Ärzte in Einzelfällen ihre Schweigepflicht zum Schutz eines höherwertigen Rechtsgutes brechen. Das zu schützende Rechtsgut muss in der konkreten Situation gegenüber dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht des Patienten überwiegen und dem zu schützenden Rechtsgut muss eine Gefahr drohen. Es obliegt grundsätzlich dem einzelnen Arzt darüber zu entscheiden, ob er den drohenden Schaden für das höherwertige Rechtsgut abwendet. Nicht zuletzt nach dem Absturz der Germanwingsmaschine im März 2015 kam die Diskussion darüber auf, ob Ärzte nicht viel häufiger dazu verpflichtet sein sollten, ihre Schweigepflicht zu brechen, um Dritte vor Schäden zu schützen.Der Verfasser dieses Werkes legt verschiedene zivilrechtliche Grundsätze dar, aufgrund derer Ärzten nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zukommt, Patientengeheimnisse zu offenbaren. Diese allgemeinen Grundsätze werden an verschiedenen Fallgruppen angewendet. Wann ist ein Arzt beispielsweise dazu verpflichtet, einem Dritten die AIDS-Erkrankung eines Patienten mitzuteilen? War der Arzt des Piloten der abgestürzten Germanwingsmaschine dazu verpflichtet, die Depressionserkrankung des Piloten Dritten mitzuteilen? Haben Eltern ein Recht darauf, von einem Arzt zu erfahren, ob ihre minderjährige Tochter schwanger ist? Können Ärzte dazu verpflichtet sein, Prädispositionen für letale Erbkrankheiten an ihre Patienten zu offenbaren und haben diese ein Recht darauf, einer solchen Mitteilung aus dem Weg zu gehen? Und in welchen Fällen müssen Ärzte Kindern anonymer Samenspender die Identität ihrer biologischen Väter mitteilen? Diese Fragen werden in dem vorliegenden Buch – auch für Mediziner verständlich - beantwortet.
Stethoskop mit Gravur, professionelles Doppelkopf Flachkopf Arzt Stethoskop für Ärzte, Pflege, Rettungsdienst, Medizinstudenten und Kinder, hochwertiges Camedio Diagnostik Stethoskop (Schwarz) DY-YILD-6H82
PREMIUM STETHOSKOP: Hochwertiges Doppelkopf Stethoskop von Camedio in Schwarz, mit abgestimmter Akustik für klare Herz- und Lungengeräusche, ideal für Ärzt:innen, Pflege, Rettungsdienst und Medizinstudium. PERSONALISIERTE GRAVUR: Stethoskop mit Gravur für Namen oder Titel, macht Ihr Arzt Stethoskop personalisiert zum unverwechselbaren Begleiter im Praxisalltag und ist ein besonderes Geschenk für Krankenschwester, Pflege oder Medizinstudent:innen. VIELSEITIG EINSETZBAR: Präzises Flachkopf Stethoskop, auch als Stetoskop bekannt, für den Einsatz in Praxis und Rettungsdienst, ideal zur Auskultation von Herz, Lunge und Blutdruck, kombinierbar mit manuellem Blutdruckmessgerät als Arzt Zubehör. HOHER TRAGEKOMFORT: Weiche Ohroliven, flexibel einstellbarer Bügel und robuster Schlauch sorgen bei diesem Stethoskop für angenehmen Sitz, klare Akustik und lange Haltbarkeit im Alltag von Ärzt:innen, Pflegepersonal oder im Notdienst. ECHTES ARZT ACCESSOIRE: Das hochwertige Camedio Stethoskop wirkt auch im Arzt Kostüm für Herren oder Damen, zu Fasching, Karneval und Halloween besonders realistisch und dient als Stethoskop Kinder im Arztkoffer Kinder fürs Rollenspiel.
Herren IMMER MIT DER RUHE - für den Arzt, Pfleger, Sanitäter T-Shirt B09KBZXMRV
IMMER MIT DER RUHE zeigt einen gechillten Mann, der auf einem Kissen sitzt und Kaffee / Tee trinkt. Das kann ein Arzt, Pfleger, Sanitäter oder Intensivpfleger sein. IMMER MIT DER RUHE die Überraschung für den Arzt, Pfleger, Sanitäter oder Intensivpfleger. Auch für den Papa, Bruder, Onkel oder Freund. Ideal zu Weihnachten, Geburtstag, Jubiläum oder als Dankeschön. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Ein weiser Mediziner meinte einst. Perfekte Überraschung für das bestehen des Medizin Studiums. Eine tolle Geschenkidee für einen Hausarzt, Notarzt oder Zahnarzt! Dieses Arzt Motiv passt perfekt zu jedem promovierten Arzt oder Ärztin, die in einer Arztpraxis arbeiten. Auch super zum Verschenken an einen Bachelor, Master Absolventen in Medizin. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Mohr Siebeck Das informatorische Gespräch im ärztlichen Behandlungsverhältnis
Im Zentrum der ärztlichen Informationspflichten steht die Sicherstellung des Behandlungserfolgs. Doch darf sich der Arzt hierbei auf das klinische Krankheitsbild des Patienten zurückziehen oder kann es geboten sein, auch dessen persönliche und berufliche Hintergründe zu erfragen? Robin Stubenrauch untersucht, inwieweit psychosoziale Faktoren zur Ausdehnung der medizinischen Indikation führen und auf das informatorische Arzt-Patienten-Gespräch nach 630c Abs. 2 S. 1 BGB abfärben können. Der Autor entwickelt Rahmenparameter, welche die haftungsrechtlichen Konsequenzen einer fehlerhaft kommunizierten Behandlungsplanung und die Stellung einer nicht patientengerechten Indikation in den Blick nehmen. In diesem Kontext werden der Kommunikationsprozess sowie der Verantwortungsbereich zwischen Arzt und Patient auch aus einem interdisziplinären Blickwinkel analysiert.
Eigentlich verbindet man Ärzte mit eher ernsthaften Dingen, wie Krankheiten, Behandlungen, Therapien, Krankenhäusern, Operationssälen. Das stimmt auch weitestgehend. Doch es gibt zwischen all diesen eher professionellen und geregelten Abläufen auch noch Nischen des Absurden, des Skurrilen, des Humors. Diese werden hier beleuchtet. Dieses Buch handelt somit von Ärzten, ihren gutgemeinten Behandlungsmethoden und ihren unvermeidlichen Missgeschicken.
Eigentlich verbindet man Ärzte mit eher ernsthaften Dingen, wie Krankheiten, Behandlungen, Therapien, Krankenhäusern, Operationssälen. Das stimmt auch weitestgehend. Doch es gibt zwischen all diesen eher professionellen und geregelten Abläufen auch noch Nischen des Absurden, des Skurrilen, des Humors. Diese werden hier beleuchtet. Dieses Buch handelt somit von Ärzten, ihren gutgemeinten Behandlungsmethoden und ihren unvermeidlichen Missgeschicken.
Deutscher Apotheker Verlag Arztinformation Wechselwirkungen
Standards für die Arzt-Apotheker-Kommunikation Spätestens mit der Einführung der ABDADatenbank² hat der Umgang mit Arzneimittelwechselwirkungen in der Apotheke einen ganz neuen Stellenwert erlangt. Ein gut funktionierendes Interaktionsmanagement erhöht die Arzneimitteltherapiesicherheit für den Patienten, fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Arzt und Apotheker und stärkt die Kompetenz der Apotheke vor Ort. Die Autorin, eine erfahrene Praktikerin, hat für die am häufigsten vorkommenden, klinisch relevanten Interaktionen standardisierte Vorlagen für eine erfolgreiche Kommunikation entwickelt: Entscheidungshilfen in Form von Fließdiagrammen: Wann und wie sollte die Kommunikation mit dem Arzt stattfinden? Kommunikationshilfen als Musterformulare, die apothekenindividuell angepasst werden können: Welche Informationen braucht der Arzt, welche Lösungsansätze schlägt die Apotheke vor? Die Formulare decken sowohl allgemeine Wechselwirkungen als auch spezielle Interaktionspärchen und -mechanismen ab: Für jede Interaktion die passende Lösung!
Deutscher Apotheker Verlag Arztinformation Wechselwirkungen A1063867492
Standards für die Arzt-Apotheker-Kommunikation Spätestens mit der Einführung der ABDADatenbank² hat der Umgang mit Arzneimittelwechselwirkungen in der Apotheke einen ganz neuen Stellenwert erlangt. Ein gut funktionierendes Interaktionsmanagement erhöht die Arzneimitteltherapiesicherheit für den Patienten, fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Arzt und Apotheker und stärkt die Kompetenz der Apotheke vor Ort. Die Autorin, eine erfahrene Praktikerin, hat für die am häufigsten vorkommenden, klinisch relevanten Interaktionen standardisierte Vorlagen für eine erfolgreiche Kommunikation entwickelt: Entscheidungshilfen in Form von Fließdiagrammen: Wann und wie sollte die Kommunikation mit dem Arzt stattfinden? Kommunikationshilfen als Musterformulare, die apothekenindividuell angepasst werden können: Welche Informationen braucht der Arzt, welche Lösungsansätze schlägt die Apotheke vor? Die Formulare decken sowohl allgemeine Wechselwirkungen als auch spezielle Interaktionspärchen und -mechanismen ab: Für jede Interaktion die passende Lösung!
Springer Medizin Verlag GmbH Betreuungsrecht und Patientenverfügungen A1036528265
Mit zunehmender Lebenserwartung steigt auch die Anzahl älterer Patienten, die nicht mehr in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen und ihre häuslichen Aufgaben selbst zu erledigen. Der behandelnde Arzt benötigt aber für seine Entscheidungen eine rechtsverbindliche Einwilligung des Patienten. In einer solchen Situation muss eine dritte Person stellvertretend für den Patienten zusammen mit dem Arzt die erforderliche Therapieentscheidung treffen.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Die haftungsrechtliche Stellung ausländischer Patienten und Medizinalpersonen in Fällen sprachbedingter Mißverständnisse A1037504262
In Deutschland leben viele ausländische Mitbürger, die hier medizinisch versorgt werden. Auch ausländische Ärzte werden – unter anderem aufgrund der fortschreitenden europäischen Integration – vermehrt in Deutschland tätig. Diese Arbeit untersucht die Besonderheiten, die sich aus der Verschiedensprachigkeit von Ärzten und Patienten und daraus resultierenden sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten bei ärztlicher Aufklärung und Behandlung ergeben.
Urban & Vogel Betreuungsrecht und Patientenverfügungen, Fachbücher von Ernst Bühler, Konrad Stolz, Rita Kren
Mit zunehmender Lebenserwartung steigt auch die Anzahl älterer Patienten, die nicht mehr in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen und ihre häuslichen Aufgaben selbst zu erledigen. Der behandelnde Arzt benötigt aber für seine Entscheidungen eine rechtsverbindliche Einwilligung des Patienten. In einer solchen Situation muss eine dritte Person stellvertretend für den Patienten zusammen mit dem Arzt die erforderliche Therapieentscheidung treffen.