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Epubli Zeiten die man nie vergisst A1078481150
„Zeiten die man nie vergisst!“ erzählt das außergewöhnliche Leben des Autors als Ergänzung zu seiner Biografie „DAS WAR ES“; dessen Weg von frühen Nachkriegserfahrungen, schweren Krankheiten, gefährlichen Unfällen und tiefen Einschnitten geprägt ist. Die Erinnerungen beginnen in der Kindheit zwischen 1944 und 1958, einer Zeit, in der Kriegsspuren, Besatzer und das harte Landleben den Alltag bestimmen. Krankheiten wie TBC-Verdacht, Operationen, schwere Verletzungen und Unfälle begleiten diese Jahre und formen früh eine besondere Widerstandskraft. In der Jugend von 1958 bis 1969 verschieben sich die Gefahren: Leichtsinn, Mutproben und jugendliche Abenteuer führen zu Blutvergiftungen, Beinahe-Unfällen und riskanten Situationen, die oft nur knapp glimpflich ausgehen. Die Erwachsenenjahre von 1969 bis 1999 sind geprägt von Arbeit, Verantwortung und neuen Risiken. Schwere Lungenentzündungen, Unfälle mit Sprenggasen und ein beinahe tödlicher Arbeitsunfall unter einer Gesteinsplatte zeigen, wie gefährlich das Berufsleben sein kann. Ab 1999 beginnt eine Phase des Umbruchs, in der gesundheitliche Probleme das Leben neu ordnen. Zwischen 2010 und 2025 folgen Reisen, Operationen, ein Linksschenkelblock, erneute gesundheitliche Rückschläge und die Pandemie, die Menschen und Beziehungen auf die Probe stellt. 2022 steht das eigene Leben auf der Kippe, und schließlich wird eine Schwerbehinderung mit Pflegestufe anerkannt. Trotz allem bleibt der Blick zurück geprägt von Stärke, Überlebenswillen und der Erkenntnis, dass manche Zeiten unauslöschlich bleiben. Das Buch ist ein Zeugnis eines Lebens, das immer wieder herausgefordert wurde – und dennoch nie aufgegeben hat.
„Zeiten die man nie vergisst!“ erzählt das außergewöhnliche Leben des Autors als Ergänzung zu seiner Biografie „DAS WAR ES“; dessen Weg von frühen Nachkriegserfahrungen, schweren Krankheiten, gefährlichen Unfällen und tiefen Einschnitten geprägt ist. Die Erinnerungen beginnen in der Kindheit zwischen 1944 und 1958, einer Zeit, in der Kriegsspuren, Besatzer und das harte Landleben den Alltag bestimmen. Krankheiten wie TBC-Verdacht, Operationen, schwere Verletzungen und Unfälle begleiten diese Jahre und formen früh eine besondere Widerstandskraft. In der Jugend von 1958 bis 1969 verschieben sich die Gefahren: Leichtsinn, Mutproben und jugendliche Abenteuer führen zu Blutvergiftungen, Beinahe-Unfällen und riskanten Situationen, die oft nur knapp glimpflich ausgehen. Die Erwachsenenjahre von 1969 bis 1999 sind geprägt von Arbeit, Verantwortung und neuen Risiken. Schwere Lungenentzündungen, Unfälle mit Sprenggasen und ein beinahe tödlicher Arbeitsunfall unter einer Gesteinsplatte zeigen, wie gefährlich das Berufsleben sein kann. Ab 1999 beginnt eine Phase des Umbruchs, in der gesundheitliche Probleme das Leben neu ordnen. Zwischen 2010 und 2025 folgen Reisen, Operationen, ein Linksschenkelblock, erneute gesundheitliche Rückschläge und die Pandemie, die Menschen und Beziehungen auf die Probe stellt. 2022 steht das eigene Leben auf der Kippe, und schließlich wird eine Schwerbehinderung mit Pflegestufe anerkannt. Trotz allem bleibt der Blick zurück geprägt von Stärke, Überlebenswillen und der Erkenntnis, dass manche Zeiten unauslöschlich bleiben. Das Buch ist ein Zeugnis eines Lebens, das immer wieder herausgefordert wurde – und dennoch nie aufgegeben hat.
Die Wilden Hühner sind nicht nur eine Mädchenbande – sie sind ein Symbol für Zusammenhalt, Freiheit und das unerschütterliche Band der Freundschaft. Die Geschichten von Cornelia Funke zeigen junge Mädchen so, wie sie wirklich sind: mutig, verletzlich, lustig und manchmal auch unsicher – und genau das macht sie zu Vorbildern für Generationen. Dieser Doppelband vereint die ersten beiden Abenteuer der legendären Reihe und lädt junge Leserinnen und Leser ab 9 Jahren in die ungeschönte, aber herzliche Welt der Wilden Hühner ein. Band 1 – Der Beginn einer unvergesslichen Freundschaft Sprotte, Frieda, Trude und Melanie sind die Wilden Hühner – eine unerschrockene Mädchenbande mit eigenem Geheimversteck und klaren Regeln. Doch als ihre verfeindeten Jungs, die Pygmäen, Oma Slättbergs Hühner befreien, beginnt ein wilder Bandenkrieg. Zwischen Mutproben, Streichen und echten Herausforderungen lernen die Mädchen, dass wahre Freundschaft nicht nur bedeutet, füreinander einzustehen – sondern auch, sich selbst zu finden. Band 2 – Klassenfahrt, Chaos und das erste Kribbeln Eine Reise ans Meer – was kann es Schöneres geben? Doch die Freude währt nur kurz, denn auch die Pygmäen sind mit dabei! Zwischen Streitigkeiten, unerwarteten Allianzen und ersten zarten Gefühlen erleben die Wilden Hühner ein Abenteuer, das nicht nur ihre Freundschaft auf die Probe stellt, sondern sie auch dem Erwachsenwerden ein Stück näherbringt. Warum dieses Buch ein Muss ist: Starke Mädchenfiguren : Freundschaft, Mut und Selbstbewusstsein stehen im Mittelpunkt Authentische Geschichten über das echte Leben: Familie, Freundschaft, erste Liebe und Selbstfindung Klassiker mit Kultstatus : Eine Buchreihe, die seit Jahrzehnten Leserinnen inspiriert Perfekt zum Verschenken & Sammeln : Zwei Abenteuer in einem Band! Für alle, die Geschichten über wahre Freundschaft, aufregende Abenteuer und unvergessliche Erinnerungen lieben – ein Buch, das man am liebsten in ein Marmeladenglas stecken würde, um es für immer zu bewahren.
Die Wilden Hühner sind nicht nur eine Mädchenbande – sie sind ein Symbol für Zusammenhalt, Freiheit und das unerschütterliche Band der Freundschaft. Die Geschichten von Cornelia Funke zeigen junge Mädchen so, wie sie wirklich sind: mutig, verletzlich, lustig und manchmal auch unsicher – und genau das macht sie zu Vorbildern für Generationen. Dieser Doppelband vereint die ersten beiden Abenteuer der legendären Reihe und lädt junge Leserinnen und Leser ab 9 Jahren in die ungeschönte, aber herzliche Welt der Wilden Hühner ein. Band 1 – Der Beginn einer unvergesslichen Freundschaft Sprotte, Frieda, Trude und Melanie sind die Wilden Hühner – eine unerschrockene Mädchenbande mit eigenem Geheimversteck und klaren Regeln. Doch als ihre verfeindeten Jungs, die Pygmäen, Oma Slättbergs Hühner befreien, beginnt ein wilder Bandenkrieg. Zwischen Mutproben, Streichen und echten Herausforderungen lernen die Mädchen, dass wahre Freundschaft nicht nur bedeutet, füreinander einzustehen – sondern auch, sich selbst zu finden. Band 2 – Klassenfahrt, Chaos und das erste Kribbeln Eine Reise ans Meer – was kann es Schöneres geben? Doch die Freude währt nur kurz, denn auch die Pygmäen sind mit dabei! Zwischen Streitigkeiten, unerwarteten Allianzen und ersten zarten Gefühlen erleben die Wilden Hühner ein Abenteuer, das nicht nur ihre Freundschaft auf die Probe stellt, sondern sie auch dem Erwachsenwerden ein Stück näherbringt. Warum dieses Buch ein Muss ist: Starke Mädchenfiguren : Freundschaft, Mut und Selbstbewusstsein stehen im Mittelpunkt Authentische Geschichten über das echte Leben: Familie, Freundschaft, erste Liebe und Selbstfindung Klassiker mit Kultstatus : Eine Buchreihe, die seit Jahrzehnten Leserinnen inspiriert Perfekt zum Verschenken & Sammeln : Zwei Abenteuer in einem Band! Für alle, die Geschichten über wahre Freundschaft, aufregende Abenteuer und unvergessliche Erinnerungen lieben – ein Buch, das man am liebsten in ein Marmeladenglas stecken würde, um es für immer zu bewahren.
Frankfurter Verlagsanstalt Und dann springen wir, Belletristik von Gianna Lange
Auf den Spuren des verlorenen Glücks der Mutter reist Rosa von Norddeutschland durch Osteuropa bis nach Mostar, wo mehr als eine Mutprobe auf sie wartet. "Irgendwann kommen wir wieder, und dann springen wir." Dieses Versprechen hatten sich Mutter und Tochter auf der Alten Brücke in Mostar gegeben, dieser herzzerreissend schönen Stadt mit der schmerzvollen Geschichte, in der die Mutter das letzte Mal glücklich gewesen war. Doch dann stirbt Elise unerwartet und ihre Tochter Rosa steht mit Mitte zwanzig vor den Scherben einer zerrütteten Familiengeschichte. Als ihr Vater, der mit seiner neuen Familie zusammenlebt, plötzlich wieder Kontakt sucht, fasst Rosa einen Entschluss: Sie will weg, das Versprechen von damals einlösen. So beginnt ihre Reise durch Osteuropa, eine Spurensuche nach den Brüchen im bewegten Leben ihrer Mutter. Ihr Abenteuer nimmt eine unvorhergesehene Wendung, als sie auf Emma trifft, die aus ganz anderen, aber ebenso existenziellen Gründen nach Mostar unterwegs ist. "Und dann springen wir" ist ein wunderbar anrührender Roman über eine intensive Mutter-Tochter-Beziehung, ein Roman über Trauer, Trost und die Liebe in all ihren Farben, eine Suche nach der Bedeutung von Familie, eine leidenschaftliche Liebeserklärung an die Herzegowina und das Leben. "Ein starkes Debüt von poetischer Bildsprache und erzählerischer Sogkraft. Gianna Lange hat einen atmosphärischen und berührenden Roman über das geschrieben, was wir Leben nennen." "Ein kluges und liebevolles Buch über die Frage, was Familie eigentlich bedeutet. Geschickt komponiert, klar, poetisch und spannend erzählt. Und ganz nebenbei hat diese begabte Autorin das Herz des Balkans erspürt und es ins Deutsche übertragen.".
Frankfurter Verlagsanstalt Und dann springen wir A1073582348
Auf den Spuren des verlorenen Glücks der Mutter reist Rosa von Norddeutschland durch Osteuropa bis nach Mostar, wo mehr als eine Mutprobe auf sie wartet. »Irgendwann kommen wir wieder, und dann springen wir.« Dieses Versprechen hatten sich Mutter und Tochter auf der Alten Brücke in Mostar gegeben, dieser herzzerreißend schönen Stadt mit der schmerzvollen Geschichte, in der die Mutter das letzte Mal glücklich gewesen war. Doch dann stirbt Elise unerwartet und ihre Tochter Rosa steht mit Mitte zwanzig vor den Scherben einer zerrütteten Familiengeschichte. Als ihr Vater, der mit seiner neuen Familie zusammenlebt, plötzlich wieder Kontakt sucht, fasst Rosa einen Entschluss: Sie will weg, das Versprechen von damals einlösen. So beginnt ihre Reise durch Osteuropa, eine Spurensuche nach den Brüchen im bewegten Leben ihrer Mutter. Ihr Abenteuer nimmt eine unvorhergesehene Wendung, als sie auf Emma trifft, die aus ganz anderen, aber ebenso existenziellen Gründen nach Mostar unterwegs ist. »Und dann springen wir« ist ein wunderbar anrührender Roman über eine intensive Mutter-Tochter-Beziehung, ein Roman über Trauer, Trost und die Liebe in all ihren Farben, eine Suche nach der Bedeutung von Familie, eine leidenschaftliche Liebeserklärung an die Herzegowina und das Leben. »Ein starkes Debüt von poetischer Bildsprache und erzählerischer Sogkraft. Gianna Lange hat einen atmosphärischen und berührenden Roman über das geschrieben, was wir Leben nennen.« ELIZA MAUREEN ALTENHOF, DUSSMANN DAS KULTURKAUFHAUS »Ein kluges und liebevolles Buch über die Frage, was Familie eigentlich bedeutet. Geschickt komponiert, klar, poetisch und spannend erzählt. Und ganz nebenbei hat diese begabte Autorin das Herz des Balkans erspürt und es ins Deutsche übertragen.« ANTONIA BONTSCHEVA
Carlsen Dear Reader (Devil's Backbone Society 1) A1076830566
Niemand tritt der Devil’s Backbone Society einfach so bei – und niemand entkommt ihr ungestraft. Ashley erhält ein Stipendium für die angesehene Neveah University – ein Geschenk, das ihr Leben verändern soll. Doch hinter der glänzenden Fassade lauert eine dunkle Realität: Ihr neuer Stiefbruder und seine Clique – vier reiche, gefährlich attraktive Männer – haben sie von Anfang an im Visier. Als Ashley ein aufwühlendes Tagebuch entdeckt, steckt sie bereits mittendrin: grausame Mutproben, geheime Partys und ein Spiel aus Macht, Verführung und dunklen Gefahren. Denn wer sich der Devil’s Backbone Society anschließt, betritt eine Welt, aus der es kein Zurück gibt. Und in der jede Entscheidung tödliche Folgen haben kann. Das Spiel hat begonnen. Besondere Ausstattung : Hochglanz veredelte Klappenbroschur mit Hidden Quest im Innenteil! Tropes : Dark College Romance, Enemies to Lovers, Why Choose, Secret Society, Bully Thrill Fast-paced, dangerous, addictive: Ein College, das an emotionale Abgründe führt und moralische Grenzen für immer verschiebt. Hinweis: »Dear Reader« ist eine spicy Dark Romance mit direkter Sprache und expliziten Szenen (3 von 5 Chilis). Das Buch enthält möglicherweise verstörende Inhalte und ist für Leser*innen ab 18 Jahre – bitte die Content Note beachten! Die New-Adult-Trilogie ist zusammenhängend und die drei Bände können nicht unabhängig voneinander gelesen werden. Eine düstere Why Choose Romance mit prickelndem Psychothrill – bedrohlich, verführerisch und unwiderstehlich.
Frankfurter Verlagsanstalt Und dann springen wir A1073582348
Auf den Spuren des verlorenen Glücks der Mutter reist Rosa von Norddeutschland durch Osteuropa bis nach Mostar, wo mehr als eine Mutprobe auf sie wartet. »Irgendwann kommen wir wieder, und dann springen wir.« Dieses Versprechen hatten sich Mutter und Tochter auf der Alten Brücke in Mostar gegeben, dieser herzzerreißend schönen Stadt mit der schmerzvollen Geschichte, in der die Mutter das letzte Mal glücklich gewesen war. Doch dann stirbt Elise unerwartet und ihre Tochter Rosa steht mit Mitte zwanzig vor den Scherben einer zerrütteten Familiengeschichte. Als ihr Vater, der mit seiner neuen Familie zusammenlebt, plötzlich wieder Kontakt sucht, fasst Rosa einen Entschluss: Sie will weg, das Versprechen von damals einlösen. So beginnt ihre Reise durch Osteuropa, eine Spurensuche nach den Brüchen im bewegten Leben ihrer Mutter. Ihr Abenteuer nimmt eine unvorhergesehene Wendung, als sie auf Emma trifft, die aus ganz anderen, aber ebenso existenziellen Gründen nach Mostar unterwegs ist. »Und dann springen wir« ist ein wunderbar anrührender Roman über eine intensive Mutter-Tochter-Beziehung, ein Roman über Trauer, Trost und die Liebe in all ihren Farben, eine Suche nach der Bedeutung von Familie, eine leidenschaftliche Liebeserklärung an die Herzegowina und das Leben. »Ein starkes Debüt von poetischer Bildsprache und erzählerischer Sogkraft. Gianna Lange hat einen atmosphärischen und berührenden Roman über das geschrieben, was wir Leben nennen.« ELIZA MAUREEN ALTENHOF, DUSSMANN DAS KULTURKAUFHAUS »Ein kluges und liebevolles Buch über die Frage, was Familie eigentlich bedeutet. Geschickt komponiert, klar, poetisch und spannend erzählt. Und ganz nebenbei hat diese begabte Autorin das Herz des Balkans erspürt und es ins Deutsche übertragen.« ANTONIA BONTSCHEVA
Die lange Pax Tokugawa wurde im Blut von 40.000 abgetrennten Feindesköpfen gegründet. Tatsächlich markierte das Jahr 1600 das Ende der Kriegszeit, die mit der Niederlage der Truppen gegen General Ieyasu Tokugawa einherging. Die Abwesenheit von Kriegen, die die Erinnerungen und Schrecken vergangener Massaker verbannte, begünstigte die Entwicklung epischer Erzählungen, die düstere und furchterregende Atmosphären hervorriefen, wie das Spiel der hundert Kerzen, ein Mutprobe, bei der sich eine Handvoll Krieger an einem Sommerabend trifft, um sich gruselige Geschichten zu erzählen, die von Monstern der nationalen Tradition bevölkert sind. So haben wir die Jorōgumo, anmutige Frauen, die ihre wahre Natur als riesige Spinnen ihren Opfern offenbaren; die Tanuki, liebenswerte Dachse, die sich verwandeln können; die Bakeneko, monströse Katzen; die Kappa, aquatische Wesen, die Frauen belästigen; und die Ningyo, Meerjungfrauen, deren duftendes Fleisch Männern erneuerte Jugend oder einen qualvollen Tod bringen kann. Das makabre Ritual der hundert Kerzen ist die grossartige Idee hinter diesem originellen Projekt, das 200 Werke aus dem 18. und 19. Jahrhundert präsentiert, darunter Drucke, seltene Antiquarische Bücher, Kleidung, Waffen, Schwerter, eine Samurai-Rüstung sowie siebenundsiebzig kostbare Netsuke, kleine Elfenbeinskulpturen aus der privaten Sammlung Bertocchi und eine zehn Meter lange Rolle, die die Geschichte von Shutendoji erzählt, einem mythologischen Wesen (Oni) an der Spitze einer Armee von Monstern, die den Berg Oe in der Nähe von Kyoto heimsuchten. Anlässlich der Ausstellung in der Villa Reale in Monza veröffentlicht, ist das Buch eine wahre Entdeckungsreise durch die japanische Bildsprache, die von Hokusais berühmten Manga-Notizbüchern (neben seinen anderen Meisterwerken) bis zu den Arbeiten von Loputyn reicht, dem zeitgenössischen Illustrator, der bei Hotaku-Manga-Enthusiasten bekannt ist.
Dieses Buch befasst sich mit der Frage, welcher Sinn darin liegen könnte, Sicherheiten aufzugeben und sich bewusst und aktiv in bedrohliche Lebenssituationen zu begeben. Es sucht nach den Gründen, die vitale Menschen, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Extremsportler, Unternehmer, Kriegsreporter, Revolutionäre, Missionare, Martyrer, Forscher, Entdecker, Grenzgänger, dazu bewegen, mit allen Konsequenzen einer für sie tragenden Wertvorstellung, einem Lebenstraum, einer Berufung zu folgen und dabei gefährliche Grenzen zu überschreiten. Was veranlasst diese Menschen dazu, die verbreitete Selbstschutzregel ‚Safety first’ zurückzustellen und sich für höher eingestufte Lebenswerte zu wagen? Nach einer empirischen Analyse von acht Erklärungsmodellen, die von pathologischen über therapeutische bis zu hedonistischen Ansätzen reichen, gelangt der Verfasser zu einer Sicht des Problemfeldes, nach der Wagnis auch als werterfülltes Handeln begriffen werden kann. In einer pädagogischen Wendung wird Wagnis, sofern es von einer Wertebasis ausgeht und von Sinnstreben getragen wird, eine menschenbildende Funktion zuerkannt, die es lohnt, von Kindheit an in einer Wagniserziehung entwickelt zu werden. Dieser Gedanke wird mit R.M. Rilke in das Bild vom Leben in wachsenden Ringen gefasst. Wagnis wird als Weg der aktiven Selbstvervollkommnung gesehen, als Möglichkeit, die naturgegebenen Potenziale optimal auszureifen und einer als bedeutsam angesehenen Lebensaufgabe dienstbar zu machen. Hierbei muss zwischen Nervenkitzel und Wagnis, Sensationsgier und Sinnsuche, Thrill und Skill, Einstellungen, die den Wagemutigen vom Reizfanatiker trennen, streng unterschieden werden. Die Analysen ergeben prinzipiell vergleichbare Grundmotive und Charakterstrukturen zwischen den Mutproben des nach seiner Identität suchenden Kindes, der in die Slums gehenden Ordensfrau oder des nach neuen Lebensräumen und Lebensgeheimnissen strebenden Wagnissportlers, Pioniers, Forschers. Sie begegnen sich auf dem Wege ihrer individuellen existenziellen Sinnsuche.
Dieses Buch befasst sich mit der Frage, welcher Sinn darin liegen könnte, Sicherheiten aufzugeben und sich bewusst und aktiv in bedrohliche Lebenssituationen zu begeben. Es sucht nach den Gründen, die vitale Menschen, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Extremsportler, Unternehmer, Kriegsreporter, Revolutionäre, Missionare, Martyrer, Forscher, Entdecker, Grenzgänger, dazu bewegen, mit allen Konsequenzen einer für sie tragenden Wertvorstellung, einem Lebenstraum, einer Berufung zu folgen und dabei gefährliche Grenzen zu überschreiten. Was veranlasst diese Menschen dazu, die verbreitete Selbstschutzregel ‚Safety first’ zurückzustellen und sich für höher eingestufte Lebenswerte zu wagen? Nach einer empirischen Analyse von acht Erklärungsmodellen, die von pathologischen über therapeutische bis zu hedonistischen Ansätzen reichen, gelangt der Verfasser zu einer Sicht des Problemfeldes, nach der Wagnis auch als werterfülltes Handeln begriffen werden kann. In einer pädagogischen Wendung wird Wagnis, sofern es von einer Wertebasis ausgeht und von Sinnstreben getragen wird, eine menschenbildende Funktion zuerkannt, die es lohnt, von Kindheit an in einer Wagniserziehung entwickelt zu werden. Dieser Gedanke wird mit R.M. Rilke in das Bild vom Leben in wachsenden Ringen gefasst. Wagnis wird als Weg der aktiven Selbstvervollkommnung gesehen, als Möglichkeit, die naturgegebenen Potenziale optimal auszureifen und einer als bedeutsam angesehenen Lebensaufgabe dienstbar zu machen. Hierbei muss zwischen Nervenkitzel und Wagnis, Sensationsgier und Sinnsuche, Thrill und Skill, Einstellungen, die den Wagemutigen vom Reizfanatiker trennen, streng unterschieden werden. Die Analysen ergeben prinzipiell vergleichbare Grundmotive und Charakterstrukturen zwischen den Mutproben des nach seiner Identität suchenden Kindes, der in die Slums gehenden Ordensfrau oder des nach neuen Lebensräumen und Lebensgeheimnissen strebenden Wagnissportlers, Pioniers, Forschers. Sie begegnen sich auf dem Wege ihrer individuellen existenziellen Sinnsuche.
Tolino Media Helmine in Abenteuerlaune A1072979388
Helmine ist eine kleine, pfiffige, ideenreiche und lebenslustige Eule, die öfters ihre Kopffedern pink färbt. Eines Tages weigert sie sich, ihren Freunden im Wald langweilige Märchen vorzulesen. Weil Helmine das spannende, grüne Buch las, ein Geschenk ihrer Großmutter, packte sie die Neugierde. Diese neue und fremde Welt, die das grüne Buch beschreibt, möchte sie nun unbedingt kennenlernen. Ihre erste Reise ist geplant und sie beschließt, ihren geliebten Heimatwald und ihr Dorf 'Tannengrün' zu verlassen. Helmine will ihre eigenen Abenteuer erleben, um erwachsen und reifer zu werden und ebenso weise wie ihre Großmutter, die uralte Schneeeule. Doch ihre drei besten Freunde, Eichhörnchen Mia, Maulwurf Toby und Dachs Benno, wollen sie nicht wegfliegen lassen. Sie verstehen Helmine nicht und sind ärgerlich und traurig. Nach einem tränenreichen Abschied fliegt Helmine los und verspricht ihren Freunden, bald wiederzukommen. Für die unerfahrene Helmine ist so ein langer Flug über Wiesen, Felder und das Meer abenteuerlich und gefährlich. Das Reh Lilly vor einem Jäger zu retten, sich von fliegenden Fischen vollspritzen zu lassen, auf einem schaukelnden Walrücken zu landen und sich auf einem Schiff zu verstecken, sind richtige Mutproben für Helmine. Nach ihrer Landung auf der Insel lernt sie Eddi, die Meeresschildkröte, kennen und erfährt, dass eine Diebesbande auf der Insel lebt. Helmine hat sofort eine gute Idee und gründet zusammen mit Oskar, dem schlauen Rotfuchs, eine Inselpolizei, um diese ‚menschlichen Zweibeiner‘ zu beschatten. Da sie neben anderen gestohlenen Dingen auch eine Schatzkarte finden, werden Helmine und Oskar noch richtige Schatzsucher. Um den Schatz zu finden, überwinden beide einen hohen, schneebedeckten Berg, suchen nachts nach einem ganz bestimmten Baum und wühlen sich durch einen feuchten, unterirdischen Tunnel. Helmine findet das ganz schlimm. Am Ende werden sie noch von den Gaunern verfolgt und geraten in Gefahr. Doch sie finden den außergewöhnlichen Schatz und können auf besonderer Art und Weise vor den Gaunern flüchten. Nach diesen vielen Abenteuern möchte Helmine nach Hause. Sie hat großes Heimweh und verabschiedet sich von Eddi und Oskar, ihren Inselfreunden. Auf ihrer Rückreise kommt Helmine in ein stürmisches Gewitter und erlebt noch so einiges, bis sie daheim ankommt. Im Dorf ‚Tannengrün‘ wird Helmine von ihren Freunden und ihrer Großmutter gefeiert. Glücklich und zufrieden erzählt sie ihre eigenen Abenteuergeschichten am Lagerfeuer.
Tolino Media Helmine in Abenteuerlaune A1072786144
Helmine ist eine kleine, pfiffige, ideenreiche und lebenslustige Eule, die öfters ihre Kopffedern pink färbt. Eines Tages weigert sie sich, ihren Freunden im Wald langweilige Märchen vorzulesen. Weil Helmine das spannende, grüne Buch las, ein Geschenk ihrer Großmutter, packte sie die Neugierde. Diese neue und fremde Welt, die das grüne Buch beschreibt, möchte sie nun unbedingt kennenlernen. Ihre erste Reise ist geplant und sie beschließt, ihren geliebten Heimatwald und ihr Dorf 'Tannengrün' zu verlassen. Helmine will ihre eigenen Abenteuer erleben, um erwachsen und reifer zu werden und ebenso weise wie ihre Großmutter, die uralte Schneeeule. Doch ihre drei besten Freunde, Eichhörnchen Mia, Maulwurf Toby und Dachs Benno, wollen sie nicht wegfliegen lassen. Sie verstehen Helmine nicht und sind ärgerlich und traurig. Nach einem tränenreichen Abschied fliegt Helmine los und verspricht ihren Freunden, bald wiederzukommen. Für die unerfahrene Helmine ist so ein langer Flug über Wiesen, Felder und das Meer abenteuerlich und gefährlich. Das Reh Lilly vor einem Jäger zu retten, sich von fliegenden Fischen vollspritzen zu lassen, auf einem schaukelnden Walrücken zu landen und sich auf einem Schiff zu verstecken, sind richtige Mutproben für Helmine. Nach ihrer Landung auf der Insel lernt sie Eddi, die Meeresschildkröte, kennen und erfährt, dass eine Diebesbande auf der Insel lebt. Helmine hat sofort eine gute Idee und gründet zusammen mit Oskar, dem schlauen Rotfuchs, eine Inselpolizei, um diese ‚menschlichen Zweibeiner‘ zu beschatten. Da sie neben anderen gestohlenen Dingen auch eine Schatzkarte finden, werden Helmine und Oskar noch richtige Schatzsucher. Um den Schatz zu finden, überwinden beide einen hohen, schneebedeckten Berg, suchen nachts nach einem ganz bestimmten Baum und wühlen sich durch einen feuchten, unterirdischen Tunnel. Helmine findet das ganz schlimm. Am Ende werden sie noch von den Gaunern verfolgt und geraten in Gefahr. Doch sie finden den außergewöhnlichen Schatz und können auf besonderer Art und Weise vor den Gaunern flüchten. Nach diesen vielen Abenteuern möchte Helmine nach Hause. Sie hat großes Heimweh und verabschiedet sich von Eddi und Oskar, ihren Inselfreunden. Auf ihrer Rückreise kommt Helmine in ein stürmisches Gewitter und erlebt noch so einiges, bis sie daheim ankommt. Im Dorf ‚Tannengrün‘ wird Helmine von ihren Freunden und ihrer Großmutter gefeiert. Glücklich und zufrieden erzählt sie ihre eigenen Abenteuergeschichten am Lagerfeuer.
Tolino Media Helmine in Abenteuerlaune A1072979388
Helmine ist eine kleine, pfiffige, ideenreiche und lebenslustige Eule, die öfters ihre Kopffedern pink färbt. Eines Tages weigert sie sich, ihren Freunden im Wald langweilige Märchen vorzulesen. Weil Helmine das spannende, grüne Buch las, ein Geschenk ihrer Großmutter, packte sie die Neugierde. Diese neue und fremde Welt, die das grüne Buch beschreibt, möchte sie nun unbedingt kennenlernen. Ihre erste Reise ist geplant und sie beschließt, ihren geliebten Heimatwald und ihr Dorf 'Tannengrün' zu verlassen. Helmine will ihre eigenen Abenteuer erleben, um erwachsen und reifer zu werden und ebenso weise wie ihre Großmutter, die uralte Schneeeule. Doch ihre drei besten Freunde, Eichhörnchen Mia, Maulwurf Toby und Dachs Benno, wollen sie nicht wegfliegen lassen. Sie verstehen Helmine nicht und sind ärgerlich und traurig. Nach einem tränenreichen Abschied fliegt Helmine los und verspricht ihren Freunden, bald wiederzukommen. Für die unerfahrene Helmine ist so ein langer Flug über Wiesen, Felder und das Meer abenteuerlich und gefährlich. Das Reh Lilly vor einem Jäger zu retten, sich von fliegenden Fischen vollspritzen zu lassen, auf einem schaukelnden Walrücken zu landen und sich auf einem Schiff zu verstecken, sind richtige Mutproben für Helmine. Nach ihrer Landung auf der Insel lernt sie Eddi, die Meeresschildkröte, kennen und erfährt, dass eine Diebesbande auf der Insel lebt. Helmine hat sofort eine gute Idee und gründet zusammen mit Oskar, dem schlauen Rotfuchs, eine Inselpolizei, um diese ‚menschlichen Zweibeiner‘ zu beschatten. Da sie neben anderen gestohlenen Dingen auch eine Schatzkarte finden, werden Helmine und Oskar noch richtige Schatzsucher. Um den Schatz zu finden, überwinden beide einen hohen, schneebedeckten Berg, suchen nachts nach einem ganz bestimmten Baum und wühlen sich durch einen feuchten, unterirdischen Tunnel. Helmine findet das ganz schlimm. Am Ende werden sie noch von den Gaunern verfolgt und geraten in Gefahr. Doch sie finden den außergewöhnlichen Schatz und können auf besonderer Art und Weise vor den Gaunern flüchten. Nach diesen vielen Abenteuern möchte Helmine nach Hause. Sie hat großes Heimweh und verabschiedet sich von Eddi und Oskar, ihren Inselfreunden. Auf ihrer Rückreise kommt Helmine in ein stürmisches Gewitter und erlebt noch so einiges, bis sie daheim ankommt. Im Dorf ‚Tannengrün‘ wird Helmine von ihren Freunden und ihrer Großmutter gefeiert. Glücklich und zufrieden erzählt sie ihre eigenen Abenteuergeschichten am Lagerfeuer.
Tolino Media Helmine in Abenteuerlaune A1072786144
Helmine ist eine kleine, pfiffige, ideenreiche und lebenslustige Eule, die öfters ihre Kopffedern pink färbt. Eines Tages weigert sie sich, ihren Freunden im Wald langweilige Märchen vorzulesen. Weil Helmine das spannende, grüne Buch las, ein Geschenk ihrer Großmutter, packte sie die Neugierde. Diese neue und fremde Welt, die das grüne Buch beschreibt, möchte sie nun unbedingt kennenlernen. Ihre erste Reise ist geplant und sie beschließt, ihren geliebten Heimatwald und ihr Dorf 'Tannengrün' zu verlassen. Helmine will ihre eigenen Abenteuer erleben, um erwachsen und reifer zu werden und ebenso weise wie ihre Großmutter, die uralte Schneeeule. Doch ihre drei besten Freunde, Eichhörnchen Mia, Maulwurf Toby und Dachs Benno, wollen sie nicht wegfliegen lassen. Sie verstehen Helmine nicht und sind ärgerlich und traurig. Nach einem tränenreichen Abschied fliegt Helmine los und verspricht ihren Freunden, bald wiederzukommen. Für die unerfahrene Helmine ist so ein langer Flug über Wiesen, Felder und das Meer abenteuerlich und gefährlich. Das Reh Lilly vor einem Jäger zu retten, sich von fliegenden Fischen vollspritzen zu lassen, auf einem schaukelnden Walrücken zu landen und sich auf einem Schiff zu verstecken, sind richtige Mutproben für Helmine. Nach ihrer Landung auf der Insel lernt sie Eddi, die Meeresschildkröte, kennen und erfährt, dass eine Diebesbande auf der Insel lebt. Helmine hat sofort eine gute Idee und gründet zusammen mit Oskar, dem schlauen Rotfuchs, eine Inselpolizei, um diese ‚menschlichen Zweibeiner‘ zu beschatten. Da sie neben anderen gestohlenen Dingen auch eine Schatzkarte finden, werden Helmine und Oskar noch richtige Schatzsucher. Um den Schatz zu finden, überwinden beide einen hohen, schneebedeckten Berg, suchen nachts nach einem ganz bestimmten Baum und wühlen sich durch einen feuchten, unterirdischen Tunnel. Helmine findet das ganz schlimm. Am Ende werden sie noch von den Gaunern verfolgt und geraten in Gefahr. Doch sie finden den außergewöhnlichen Schatz und können auf besonderer Art und Weise vor den Gaunern flüchten. Nach diesen vielen Abenteuern möchte Helmine nach Hause. Sie hat großes Heimweh und verabschiedet sich von Eddi und Oskar, ihren Inselfreunden. Auf ihrer Rückreise kommt Helmine in ein stürmisches Gewitter und erlebt noch so einiges, bis sie daheim ankommt. Im Dorf ‚Tannengrün‘ wird Helmine von ihren Freunden und ihrer Großmutter gefeiert. Glücklich und zufrieden erzählt sie ihre eigenen Abenteuergeschichten am Lagerfeuer.
BoD – Books on Demand Geschichten vom Waldelfen Mika A1066503489
Pssst! Da hat doch jemand etwas geflüstert - Wörter, die man auf gar keinen Fall sagen darf! Mika würde nicht im Traum daran denken, so etwas auszusprechen. Hat das etwa mit dem alten Spiegel zu tun, den er und Pino im Wald gefunden haben? Und was kann der gefährliche Zauberer Gisbert dazu sagen? Mika ist ein ganz normaler Waldelfenjunge. Er wohnt mit seiner Mama in einem Baumhaus, besucht die zweite Klasse der Waldelfenschule und spielt leidenschaftlich gern Flugball. Statt in der Schule Elfisch zu lernen, streunt er lieber mit seinen beiden besten Freunden Pino und Valea im Wald herum. Außerdem hat er die ganz normalen Probleme, die auch Menschenkinder in seinem Alter haben. So muss er sich zum Beispiel mit einem Mitschüler herumschlagen, der ihn ständig ärgert, und über eine Lehrerin aufregen, die viel zu viel mit den Schülern schimpft. Er muss sich durch den Flugunterricht quälen und eine Mutprobe bestehen. Vor allem aber vermisst er seinen Vater, der in einem anderen Dorf lebt, und den er schon seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Zum Glück leben im Elfenwald viele nette Bewohner wie zum Beispiel der alte Jupp, der Waldgeist Leeven oder die verrückte Hexe Krusebein, die ihm jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Spannender Lesespaß für Kinder: - eine magische Geschichte in einer zauberhaften Elfenwelt mit starkem Bezug zur Natur und den Jahreszeiten - für Mädchen und Jungen ab 6 Jahren - perfekt geeignet als Vorlesebuch oder Selbstlesebuch durch große Schrift - langer Lesespaß mit über 200 Seiten - mit 10 Schwarz-Weiß-Illustrationen zum Ausmalen Einzigartiger Schatz für Erwachsene: Die Geschichten vom Waldelfen Mika eignen sich hervorragend, um mit Kindern über deren Sorgen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam mit ihnen nach Lösungen zu suchen. - zum Coachen von Kindern für Eltern/Erzieher*innen/Großeltern bei folgenden Themen: Mutlosigkeit, Versagensängste, Ärger mit anderen Kindern, negative Gedankenspiralen, selbsterfüllende Prophezeiungen (Gesetz der Anziehung) - wertvolle Erläuterungen und Tipps am Ende des Buches
BoD – Books on Demand Geschichten vom Waldelfen Mika A1066503489
Pssst! Da hat doch jemand etwas geflüstert - Wörter, die man auf gar keinen Fall sagen darf! Mika würde nicht im Traum daran denken, so etwas auszusprechen. Hat das etwa mit dem alten Spiegel zu tun, den er und Pino im Wald gefunden haben? Und was kann der gefährliche Zauberer Gisbert dazu sagen? Mika ist ein ganz normaler Waldelfenjunge. Er wohnt mit seiner Mama in einem Baumhaus, besucht die zweite Klasse der Waldelfenschule und spielt leidenschaftlich gern Flugball. Statt in der Schule Elfisch zu lernen, streunt er lieber mit seinen beiden besten Freunden Pino und Valea im Wald herum. Außerdem hat er die ganz normalen Probleme, die auch Menschenkinder in seinem Alter haben. So muss er sich zum Beispiel mit einem Mitschüler herumschlagen, der ihn ständig ärgert, und über eine Lehrerin aufregen, die viel zu viel mit den Schülern schimpft. Er muss sich durch den Flugunterricht quälen und eine Mutprobe bestehen. Vor allem aber vermisst er seinen Vater, der in einem anderen Dorf lebt, und den er schon seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Zum Glück leben im Elfenwald viele nette Bewohner wie zum Beispiel der alte Jupp, der Waldgeist Leeven oder die verrückte Hexe Krusebein, die ihm jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Spannender Lesespaß für Kinder: - eine magische Geschichte in einer zauberhaften Elfenwelt mit starkem Bezug zur Natur und den Jahreszeiten - für Mädchen und Jungen ab 6 Jahren - perfekt geeignet als Vorlesebuch oder Selbstlesebuch durch große Schrift - langer Lesespaß mit über 200 Seiten - mit 10 Schwarz-Weiß-Illustrationen zum Ausmalen Einzigartiger Schatz für Erwachsene: Die Geschichten vom Waldelfen Mika eignen sich hervorragend, um mit Kindern über deren Sorgen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam mit ihnen nach Lösungen zu suchen. - zum Coachen von Kindern für Eltern/Erzieher*innen/Großeltern bei folgenden Themen: Mutlosigkeit, Versagensängste, Ärger mit anderen Kindern, negative Gedankenspiralen, selbsterfüllende Prophezeiungen (Gesetz der Anziehung) - wertvolle Erläuterungen und Tipps am Ende des Buches
BoD – Books on Demand Adolf Hitler "Das Böse" A1025982342
Der Roman von Helmar Neubacher. (Neuauflage 2018) Adolf Hitler "DAS BÖSE" - und die Rache des Ziegenbocks von Leonding H. Neubacher thematisiert das »BÖSE« im ehemaligen »Führer« des Deutschen Volkes und gibt dazu Antworten auf die folgenden bis heute nicht beantworteten Fragen: - Welche Auswirkungen auf Hitlers Leben hatte der Biss des »Ziegenbocks von Leonding« in die Geschlechtsteile des damals 9jährigen »Adi«? - Welchen Einfluss hatten Hitlers »Wiener Jugendjahre« auf seine persönliche Entwicklung zu Deutschlands »Führer«, wie ihn die Menschheit heute kennt? - Woher kommt Hitlers abgrundtiefer Hass und unbändiger Vernichtungswille auf die Juden und alle, die nicht seiner Meinung waren? - Weshalb, wie und unter welchen Umständen starb »Geli« Raubal, die von Hitler heiß geliebte Nichte? Vom Autor wird, mit Hilfe eines Kunstgriffs über die Schaffung eines "Autoren-Ichs" in die Geschichte geschickt, eine hochintelligente Millionen Jahre alte Spezies auf einer "Fernen Erde" eingebunden, die das gesamte Geschehen auf der Menschenerde mit größtem Interesse beobachtet, ohne jedoch direkt einzugreifen. Dies mag den Leser anfangs irritieren, dass mit Hilfe einer Kunstfigur Beschreibungen, Analysen und Bewertungen der Vorgänge um den Diktator erfolgen. Mit diesem Eingriff sichert sich der Autor als "Autoren-Ich" die Interpretationshoheit über genannte Geschehnisse. Dieser Roman wurde geschrieben zu Ehren eines fast unbekannten Soldaten des 3. Reiches. Der kleine Gefreite Eugen Wasner erzählte seinen Soldatenkameraden 1943 an der Ostfront die Geschichte vom "Biss des Ziegenbocks" im österreichischen Leonding, 45 Jahre zuvor. Er, Hitlers Schulfreund Eugen Wasner, war dabei, als der 9jährige"Adi" im Rahmen einer Mutprobe dem Ziegenbock ins Maul pinkelte - doch der Ziegenbock rächte sich für die kindliche Schandtat auf der Stelle - der Bock schnappte hoch und biss dem "Adi" mit seinen messerscharfen Vorderzähnen in den Penis. Hitler strafte Wasner furchtbar wegen der Verbreitung dieser Geschichte aus Kindertagen. Doch die Rache des geschändeten Tieres holte seinen Peiniger, den späteren mächtigen "Führer" der Deutschen, wie eine ausgleichende Gerechtigkeit immer wieder ein - sein Leben lang! Ein spannendes Buch, das in Romanform sehr plastisch und informativ mit vielen neuen Gesichtspunkten und bisher unbekannten Tatsachen dazu beiträgt, das verklärte mystische Hitlerbild zu erhellen.
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Der Roman von Helmar Neubacher. (Neuauflage 2018) Adolf Hitler "DAS BÖSE" - und die Rache des Ziegenbocks von Leonding H. Neubacher thematisiert das »BÖSE« im ehemaligen »Führer« des Deutschen Volkes und gibt dazu Antworten auf die folgenden bis heute nicht beantworteten Fragen: - Welche Auswirkungen auf Hitlers Leben hatte der Biss des »Ziegenbocks von Leonding« in die Geschlechtsteile des damals 9jährigen »Adi«? - Welchen Einfluss hatten Hitlers »Wiener Jugendjahre« auf seine persönliche Entwicklung zu Deutschlands »Führer«, wie ihn die Menschheit heute kennt? - Woher kommt Hitlers abgrundtiefer Hass und unbändiger Vernichtungswille auf die Juden und alle, die nicht seiner Meinung waren? - Weshalb, wie und unter welchen Umständen starb »Geli« Raubal, die von Hitler heiß geliebte Nichte? Vom Autor wird, mit Hilfe eines Kunstgriffs über die Schaffung eines "Autoren-Ichs" in die Geschichte geschickt, eine hochintelligente Millionen Jahre alte Spezies auf einer "Fernen Erde" eingebunden, die das gesamte Geschehen auf der Menschenerde mit größtem Interesse beobachtet, ohne jedoch direkt einzugreifen. Dies mag den Leser anfangs irritieren, dass mit Hilfe einer Kunstfigur Beschreibungen, Analysen und Bewertungen der Vorgänge um den Diktator erfolgen. Mit diesem Eingriff sichert sich der Autor als "Autoren-Ich" die Interpretationshoheit über genannte Geschehnisse. Dieser Roman wurde geschrieben zu Ehren eines fast unbekannten Soldaten des 3. Reiches. Der kleine Gefreite Eugen Wasner erzählte seinen Soldatenkameraden 1943 an der Ostfront die Geschichte vom "Biss des Ziegenbocks" im österreichischen Leonding, 45 Jahre zuvor. Er, Hitlers Schulfreund Eugen Wasner, war dabei, als der 9jährige"Adi" im Rahmen einer Mutprobe dem Ziegenbock ins Maul pinkelte - doch der Ziegenbock rächte sich für die kindliche Schandtat auf der Stelle - der Bock schnappte hoch und biss dem "Adi" mit seinen messerscharfen Vorderzähnen in den Penis. Hitler strafte Wasner furchtbar wegen der Verbreitung dieser Geschichte aus Kindertagen. Doch die Rache des geschändeten Tieres holte seinen Peiniger, den späteren mächtigen "Führer" der Deutschen, wie eine ausgleichende Gerechtigkeit immer wieder ein - sein Leben lang! Ein spannendes Buch, das in Romanform sehr plastisch und informativ mit vielen neuen Gesichtspunkten und bisher unbekannten Tatsachen dazu beiträgt, das verklärte mystische Hitlerbild zu erhellen.
HORROR 006 Buchausgab: Angst W. A. Hary (Hrsg.): »Die Anthologie der Sieger!« Das Ergebnis der großen HORROR-Ausschreibung von 2006: Die Teilnahme an dieser Ausschreibung war überwältigend – sowohl quantitativ als auch qualitativ. Manche Autoren haben gleich mehrere Storys von unterschiedlicher Länge beigesteuert. Genug herausragendes Material also, um dieses Buch zu füllen. Eine bunte Vielfalt rund um das Thema Angst. Und wer die Angst nicht scheut, sollte es unbedingt lesen: Es lohnt sich auf jeden Fall! W. A. Hary (Hrsg.) Inhalt: Martin Schemm: Die Mutprobe S. 5 Jennifer Schreiner: Der Uralte S. 37 Steffanie Rafflenbeul: Grüße aus der Nacht S. 45 Rainer Innreiter: Was besser verschlossen geblieben wäre S. 54 Nina Horvath: Die Allegorie des Todes S. 87 Andrea Bottlinger: Apophis S. 94 Michael Buttler: Das Dorf der Toten S. 114 Steffanie Rafflenbeul: Das Ding auf der Schaukel S. 121 Jennifer Schreiner: We are family! S. 141 C. J. Walkin: Das Zeichen des Vampirs S. 146 Miguel de Torres: Ende mit Schrecken S. 180 Brigitte Pukowski: Alptraum S. 189 Rainer Innreiter: Niemandes Schuld oder: Die letzten Tage von Josh S. 196 Stefan T. Pinternagel: Kon Kin Pua S. 238 Stephan Gewalt: Wahnsinn S. 246 Richard Barrique: Krallen im Sand S. 253 Rainer Innreiter: Hartz, aber herzlich S. 258 Stefan T. Pinternagel: Die Göttin an meiner Seite S. 267 Thomas Pensator: Who am I S. 274 Uwe Schimunek: Kleines Haus im Wald S. 285 Andreas Debray: Silvaclamorum S. 290 Tom Cohel: Nachts in der Anatomie S. 296 Jerk Götterwind: Von Zombies und Schattenwesen S. 300 Astrid Pfister: Wetterprognose S. 305 Michael Derbort: Die Uhr S. 310 Pascal Bothe: Späte Rache S. 318 Britta Haschke: Manchmal kommt sie wieder S. 321 Armin Möhle: Der Parasit S. 324 Axel Kruse: Pflegeversicherung S. 332