Die Götter haben die Welt verlassen. Monster und Dämonen haben die Menschheit bezwungen. In einem verzweifelten Aufbegehren fordert Zephyr, der letzte Krieger der Menschen, den Gott der Zerstörung zu einem Duell auf. Zu schwach, um Tartarus zu besiegen, ist er doch stark genug, um ihn zu verwunden. Zephyrs Stärke erheitert die Götter. Um ihn noch einmal zu vernichten, schenken sie ihm eine zweite Chance und schicken ihn in die Vergangenheit zurück – als er noch ein Sklave war, und nicht der mächtigste Krieger der Welt.nDoch Hochmut kommt vor dem Fall. Denn diesmal wird Zephyr alles daran setzen, Tartarus zu besiegen … und die Frau zu retten, die er liebt!
Endlich ist es soweit: Der große Raid im Grab der gefallenen Prinzessin steht bevor. Dort soll das legendäre Herz ndes Drachen geborgen werden. Und allein Zephyr weiß, dass die Jünger von Tartaros den Raid infiltriert und zahlreiche ihrer Kämpfer eingeschleust haben.nUm die Zukunft zu verändern, muss Zephyr nicht nur das legendäre Item vor seinen Feinden bewahren, sondern nauch das Vertrauen seines einstigen Lehrmeisters Ned gewinnen, der auf der Seite der Tartaros-Jünger kämpft …
Zephyr hat Prinzessin Eurydike besiegt und von ihrem Fluch befreit. Nun gilt es, gemeinsam mit Ned und den überlebenden Priestern vom Tempel des Lichts den Coup der Tartarosanhänger aufzuhalten. Doch um den Dungeon zu verlassen, müssen sie erst den untoten Wächter besiegen, dessen Schwert besonders effektiv gegen Drachen ist. Das Drachenherz, das nun in Zephyr schlummert, wird ihm gegen diesen gefährlichen Gegner nicht helfen können …
Als Entertainment für die Götter wurde Zephyr in der Zeit zurückgeschickt, um sein Duell gegen Tartarus, den Gott der Zerstörung zu wiederholen.nnNun hat Zephyr sich vom Sklaven zum erfolgreichen Abenteurer hochgekämpft. Sein Ziel: ein magisches Artefakt in die Hände zu bekommen, das bald in einem Dungeon gefunden wird. Doch seine Stärke hat die Aufmerksamkeit der Diener von Tartarus geweckt.nDie Götter lechzen nach Zephyrs Niederlage. Doch sie haben den Überlebenswillen des letzten Menschen unterschätzt …