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The North Face Mens Drew Peak Regular Hoodie tnf white/tnf black (LA9) S NF0A89EMLA9-S
Der Drew Peak Pullover Hoodie von The North Face ist der ideale Begleiter für alle, die Komfort und Stil im Alltag und in der Freizeit zu schätzen wissen. Mit seiner regulären Passform und dem ultrawarmen Fleece-Material aus 74% Baumwolle und 26% Polyester bietet dieser Hoodie ein unvergleichliches Tragegefühl. Die zweigeteilte Kapuze mit Kordelzugverstellung sorgt für zusätzlichen Schutz und Wärme an kühleren Tagen. Ein besonderes Highlight sind die gestickten Logos, die sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite des Hoodies zu finden sind. Diese verleihen dem Hoodie nicht nur einen unverwechselbaren Look, sondern stehen auch für die hochwertige Qualität, für die The North Face bekannt ist. Praktische Details wie die Kängurutasche bieten nicht nur Stauraum für Kleinigkeiten, sondern auch eine gemütliche Möglichkeit, die Hände zu wärmen. Abgerundet wird das Design durch gerippte Bündchen und Säume, die für eine optimale Passform sorgen und den Hoodie in Form halten. Egal ob beim Spaziergang durch die Stadt oder beim Entspannen zu Hause – der Drew Peak Pullover Hoodie ist ein Must-Have für alle, die Wert auf Funktionalität und modisches Design legen. Produktdetails Gemacht für: Herren Optimal für: Alltag Freizeit Kapuze: verstellbar Passform: Regular Material – melierter Style: 295g/m², 74% Baumwolle, 26% Polyester Fleece Features: Zweiteilige Kapuze mit Kordelzugverstellung Gestickte Logos vorne und hinten Gerippte Bündchen und Säume Kängurutasche Materialien: 74% Baumwolle, 26% Polyester Fleece
Verlag Unser Wissen Jüngste Fortschritte in der Lokalanästhesie in der Kinderzahnheilkunde
Schmerz ist eine unangenehme Reizung, die durch eine Krankheit oder Verletzung verursacht wird. Verschiedene medizinische und zahnmedizinische Eingriffe umfassen invasive Verfahren, die für den Patienten schmerzhaft sein können. Für eine wirksame Behandlung und die Zufriedenheit des Patienten müssen die Eingriffe so schmerzfrei wie möglich und minimal invasiv sein. Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Techniken wie Vollnarkose, Lokalanästhesie usw. entwickelt, um eine schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen (1). Zu den Fortschritten bei Lokalanästhetika gehören Phentolaminmesylat (Lokalanästhesie-Off-Schalter), ein Medikament zur Aufhebung der Anästhesiewirkung, gepufferte Lokalanästhetika, EMLA, gepufferte Lokalanästhesie, Articain-HCL durch bukkale Infiltration usw. Die Schmerzkontrolle ist einer der wichtigsten Aspekte des Verhaltensmanagements bei Kindern, die sich einer Zahnbehandlung unterziehen. Besondere Überlegungen zur Lokalanästhesie in der Kinderzahnheilkunde sind Anästhesieüberdosierung, selbst zugefügte Weichteilverletzungen im Zusammenhang mit einer verlängerten Dauer der Weichteilanästhesie und Technikunterschiede aufgrund kleinerer Schädel und unterschiedlicher Anatomie jüngerer Patienten.
Verlag Unser Wissen Jüngste Fortschritte in der Lokalanästhesie in der Kinderzahnheilkunde A1076677318
Schmerz ist eine unangenehme Reizung, die durch eine Krankheit oder Verletzung verursacht wird. Verschiedene medizinische und zahnmedizinische Eingriffe umfassen invasive Verfahren, die für den Patienten schmerzhaft sein können. Für eine wirksame Behandlung und die Zufriedenheit des Patienten müssen die Eingriffe so schmerzfrei wie möglich und minimal invasiv sein. Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Techniken wie Vollnarkose, Lokalanästhesie usw. entwickelt, um eine schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen (1). Zu den Fortschritten bei Lokalanästhetika gehören Phentolaminmesylat (Lokalanästhesie-Off-Schalter), ein Medikament zur Aufhebung der Anästhesiewirkung, gepufferte Lokalanästhetika, EMLA, gepufferte Lokalanästhesie, Articain-HCL durch bukkale Infiltration usw. Die Schmerzkontrolle ist einer der wichtigsten Aspekte des Verhaltensmanagements bei Kindern, die sich einer Zahnbehandlung unterziehen. Besondere Überlegungen zur Lokalanästhesie in der Kinderzahnheilkunde sind Anästhesieüberdosierung, selbst zugefügte Weichteilverletzungen im Zusammenhang mit einer verlängerten Dauer der Weichteilanästhesie und Technikunterschiede aufgrund kleinerer Schädel und unterschiedlicher Anatomie jüngerer Patienten.
Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften Schmerzreduktion bei der Punktion von Port-Kathetern bei Kindern A1018879779
Kinder mit onkologischen Erkrankungen erhalten zur sicheren Applikation der Chemotherapie häufig einen chirurgisch implantierten Katheter.Für die Kinder stellt die Punktion des Port-Katheters eine erhebliche Belastung dar.Durch die Anwendung des Lokalanästhetikums EMLA®-Pflaster sollen die Schmerzen des häufig notwendigen Anstechens des Katheters gelindert werden.Hinsichtlich der Einwirkzeit des Pflasters gibt es keine ausreichenden Daten bei Kindern,die eine zuverlässige Aussage über die minimal notwendige Zeit bis zur Schmerzreduktion ermöglichen.Aufgrund dessen wird im Buch eine prospektive Studie zum Vergleich zweier Einwirkzeiten des Lokalanästethikums vorgestellt.Grundlage der fundierten Untersuchung bilden die Theorie der Portkatheter-Handhabung,Einblicke in die pädiatrische Schmerztherapie,Möglichkeiten der Schmerzdiagnostik bei Kindern sowie verschiedene Lokalanästhetika im Vergleich. Das Buch soll klinisch tätigen Ärzten, niedergelassenen Kinderärzten, den Operateuren und dem psychosozialen Team sowie den Eltern wichtige Informationen zur Linderung der Schmerzen bei der Punktion des Katheters geben.
Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften Schmerzreduktion bei der Punktion von Port-Kathetern bei Kindern
Kinder mit onkologischen Erkrankungen erhalten zur sicheren Applikation der Chemotherapie häufig einen chirurgisch implantierten Katheter.Für die Kinder stellt die Punktion des Port-Katheters eine erhebliche Belastung dar.Durch die Anwendung des Lokalanästhetikums EMLA®-Pflaster sollen die Schmerzen des häufig notwendigen Anstechens des Katheters gelindert werden.Hinsichtlich der Einwirkzeit des Pflasters gibt es keine ausreichenden Daten bei Kindern,die eine zuverlässige Aussage über die minimal notwendige Zeit bis zur Schmerzreduktion ermöglichen.Aufgrund dessen wird im Buch eine prospektive Studie zum Vergleich zweier Einwirkzeiten des Lokalanästethikums vorgestellt.Grundlage der fundierten Untersuchung bilden die Theorie der Portkatheter-Handhabung,Einblicke in die pädiatrische Schmerztherapie,Möglichkeiten der Schmerzdiagnostik bei Kindern sowie verschiedene Lokalanästhetika im Vergleich. Das Buch soll klinisch tätigen Ärzten, niedergelassenen Kinderärzten, den Operateuren und dem psychosozialen Team sowie den Eltern wichtige Informationen zur Linderung der Schmerzen bei der Punktion des Katheters geben.
VDM Delalic, A: Erfolgreiche Therapie der Condylomata acuminata
An der Pilotstudie nahmen insgesamt 10 Patienten beiderlei Geschlechts teil. Aus der Patientenhistorie ergab sich, welche Patienten immunsuppremiert waren oder sich einer immunsuppressiven Therapie unterzogen und ob ihre Condylomata acuminata bereits behandelt worden waren. Vor Beginn der Therapie wurden die Lokalisationen aller Kondylome dokumentiert, um die Wirkung der Lasertherapie besser verfolgen zu können. Follow-ups wurden nach einem Monat und nach 24 Monaten durchgeführt. Vor Therapiebeginn und 24 Monate nach dem Ende wurde eine HPV-PCR-Analyse durchgeführt. 20 bis 30 Minuten vor der Lasertherapie wurde eine lokale Anästhesie mit EMLA® Creme verabreicht. Verwendet wurde ein FPDL (PhotoGenica VLS®, Cynosure Inc., MA) mit folgenden Merkmalen: Wellenlänge 585 nm, Dosis 6.0-8.0 J/cm², Impulsdauer 450 µsec. 8 Patienten zeigten entweder Rezidive oder neue Läsionen. 6 dieser 8 Patienten unterzogen sich einer neuerlichen FPDL-Therapie, die anderen beiden haben diese verweigert. Bei 5 Patienten zeigte sich kein pathologischer Befund, auch die HPV-PCR-Analyse war negativ.
VDM Delalic, A: Erfolgreiche Therapie der Condylomata acuminata A1018350251
An der Pilotstudie nahmen insgesamt 10 Patienten beiderlei Geschlechts teil. Aus der Patientenhistorie ergab sich, welche Patienten immunsuppremiert waren oder sich einer immunsuppressiven Therapie unterzogen und ob ihre Condylomata acuminata bereits behandelt worden waren. Vor Beginn der Therapie wurden die Lokalisationen aller Kondylome dokumentiert, um die Wirkung der Lasertherapie besser verfolgen zu können. Follow-ups wurden nach einem Monat und nach 24 Monaten durchgeführt. Vor Therapiebeginn und 24 Monate nach dem Ende wurde eine HPV-PCR-Analyse durchgeführt. 20 bis 30 Minuten vor der Lasertherapie wurde eine lokale Anästhesie mit EMLA® Creme verabreicht. Verwendet wurde ein FPDL (PhotoGenica VLS®, Cynosure Inc., MA) mit folgenden Merkmalen: Wellenlänge 585 nm, Dosis 6.0-8.0 J/cm², Impulsdauer 450 µsec. 8 Patienten zeigten entweder Rezidive oder neue Läsionen. 6 dieser 8 Patienten unterzogen sich einer neuerlichen FPDL-Therapie, die anderen beiden haben diese verweigert. Bei 5 Patienten zeigte sich kein pathologischer Befund, auch die HPV-PCR-Analyse war negativ.