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GRIN Konflikte zwischen Mitarbeitern als Führungsproblem
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Hochschule Offenburg, Veranstaltung: Personalführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Konflikte zwischen Mitarbeitern am Arbeitsplatz können weitreichende Folgen für ein Unternehmenmit sich bringen. Neben der psychischen Belastung der Konfliktparteien,entstehen durch Konflikte auch Kosten für das Unternehmen. Diese zu beziffern ist in derRegel nicht möglich, da viele dieser finanziellen Aufwendungen indirekt anfallen, beispielsweisedurch vernachlässigte Aufgaben. Laut der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMGentstanden 2009 aufgrund von Konflikten gescheiterte Projekte bei 50 Prozent der Unternehmeneine ungeplante Ausgabe in Höhe von mindestens 50.000 Euro, bei jedem Zehntensogar über 500.000 Euro.Ein Konflikt zwischen Mitarbeitern ist daher nicht nur ein psychisches Problem für dieBeteiligten, er richtet ebenfalls einen sehr großen finanziellen Schaden an und stört massivdas Betriebsklima (1. These).Jedoch ist ein solcher Konflikt durch ein geeignetes Konfliktmanagement präventiv vermeidbarbzw. auch im Nachhinein vermittelbar, so dass die Folgen nicht bzw. gemilderteintreten. Dies zu realisieren ist eine bedeutende Führungsaufgabe, auch wenn sie eine derSchwierigsten ist, denn aufgrund der individuellen Ausgangslagen gibt es kein Universalrezept.Deshalb ist es notwendig, dass sich die Führungskraft der individuellen Entstehungvon Konflikten bewusst ist und auf diese ebenfalls individuell reagiert.In dieser Arbeit werden die Konfliktarten beschrieben, die für eine Führungskraft wichtigsein könnten, sowie mögliche Präventions- und Interventionstechniken erläutert bzw. derenWirkung beschrieben.
GRIN Chancen und Entwicklung der Marken- und Individualhotellerie in Deutschland
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: keine, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: "(...) Der kleine europäische Hotelier muss lernen, mit den großen, internationalen Hotelketten zusammenzuarbeiten, denn sonst kann er unter den verschärften Wettbewerbsbedingungen des Gemeinsamen Marktes nicht überleben." so heißt es in einer Studie der Choice Hotels International. Dieses Zitat spiegelt, obwohl schon in den 1990er Jahren veröffentlicht, auch noch heute die Situation auf dem Deutschen Hotelmarkt wieder. Die Markenhotellerie gewinnt an Bedeutung, vergrößert ihr Produktportfolio, drängt sich in Bereiche, die bisher Steckenpferd für die Individualhotellerie waren. Diese kämpft um ihr Überleben und vor allem mit der Nachfolgeproblematik. Insgesamt ist der Deutsche Hotelmarkt mit 256.092 Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten und einem Investitionsvolumen von 10,4 Mrd. Euro ein starkes Stück Wirtschaft. In dieser Arbeit geht es nun darum, den deutschen Hotelmarkt unter dem Gliederungspunkt des Konzentrationsgrades in Marken- und Individualhotellerie zu systematisieren. Beide Formen werden definiert und Ihre Entwicklung dargestellt. Aus den prognostizierten Megatrends verschiedener Institute sollen schließlich Chancen und zukünftige Entwicklungstendenzen für die Markenhotellerie einerseits und die Individualhotellerie andererseits abgeleitet werden. Ziel dieser Abhandlung soll eine differenzierte Betrachtung dieser beiden Konzeptionsformen von Hotels liefern, bei der aus Vor- und Nachteilen und der bisherigen Entwicklung ein Zukunftsbild gezeichnet wird.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Sportwissenschaft und Motologie), Veranstaltung: Seminar: Emotionen und Geschlecht im Sport, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressionen sind in unserer heutigen Gesellschaft ein Thema von enormer Wichtigkeit. So gibt es zahlreiche Studien, welche Auskunft darüber geben, dass Depressionen eine der häufigsten Erkrankungen in Europa sind. In einer Gesellschaft, in der immer mehr Wert auf Leistung gelegt wird, bleiben persönliche Interessen und Bedürfnisse oft uner-füllt. Durch das Nichterfüllen von persönlichen Bedürfnissen und dem Nichterfüllen von Leistungsansprüchen in unserer Gesellschaft geraten immer mehr Menschen in eine persönliche Krise, die Depression: Allein in Deutschland kostete die Behandlung depres-siver Patienten im Jahre 2002 rund 1,6 Milliarden Euro (vgl. Gerstner, 2001, S. 1).Um den immer größer werdenden Anforderungen gerecht zu werden, geraten depressi-ve Menschen in eine Lage, in welcher sie mit allen Mitteln versuchen, ihren Anforderun-gen und den Erwartungen, welche an sie gestellt werden, gerecht zu werden. Oftmals findet diese Kompensation durch illegale pharmakologische Reinsubstanzen, auch Do-pingmittel genannt, statt. So wird "durch die Verabreichung von Substanzen ... oder durch Anwendung verbotener Methoden" (Poigné, 2003, S. 5) versucht, den Anforde-rungen gerecht zu werden.
GRIN Entwicklung des Logistikzentrums Leipzig und wirtschaftliche Entwicklung für Nordwestsachsen
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Hochschule Mittweida (FH) (Fakultät Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Transportlogistik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen global agierenden Wirtschaft ist neben Innovationen und hoher Qualität mehr denn je auch die professionelle Umsetzung der Gesamtheit von Prozessketten, begonnen bei der Zulieferung benötigter Elemente bis hin zur Auslieferung der gefertigten Produkte, wichtig. Die Bedeutung dieser inner- und außerbetrieblichen Abläufe, welche man zusammenfassend als "Logistik" beschreiben kann, wird auch ersichtlich an ihrem Anteil an den Gesamtkosten der hergestellten Produkte. Abhängig von verschiedenen Faktoren wie Outsourcing von Logistikleistungen oder räumliche Ausdehnung der zu bedienenden Märkte liegt der Anteil der Logistikkosten an den Gesamtkosten oftmals bei ca. 10-15 Prozent.1 Der Logistiksektor stellt einen selbstständigen Dienstleistungsbereich dar, dieser besitzt große Wachstumsmöglichkeiten. Deutlich wird dies, wenn man beachtet, das beispiels-weise im Jahr 2006 unter Betrachtung aller Lager-, Umschlag, Kommissionierungs- und Gütertransportvorgänge europaweit ein Umsatz von etwa 800 Mrd. Euro erzielt wurde. Innerhalb der EU betrug der Anteil der Logistik und des Warentransportes an der Wirtschaftsleistung in diesem Zeitraum beinahe 14 Prozent. In diesem Kontext ist die Logistik somit auch als Garant für das weitere Wachstum der europäischen Märkte zu sehen.
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 2,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der internationale Bankensektor ist nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Finanzkrise in der öffentlichen Wahrnehmung wie auch in der politischen und wissenschaftlichen Diskussion heftig in die Kritik geraten. Gilt diese nicht immer sachlich fundierte Kritik zwar dem globalen Finanzsystem als Ganzes, gibt es zwischen den verschiedenen nationalen Bankensystemen doch wesentliche Unterschiede. Auf der einen Seite stehen die Universalbankensysteme, die durch Institute geprägt sind, die mit der nahezu kompletten Angebotspalette an Finanzdienstleistungen aufwarten und auf der anderen Seite stehen die Trennbankensysteme, deren Institute sich in der Regel auf wenige Finanzdienstleistungen oder Kundengruppen spezialisieren. Diese Arbeit befasst sich mit dem wissenschaftlichen Vergleich dieser beiden Bankensysteme, wobei insbesondere die Vorteilhaftigkeit in Bezug auf gesamtwirtschaftliche Effizienz, einzelwirtschaftliche Profitabilität und Systemstabilität empirisch analysiert wird. Dabei werden die Universalbankensysteme Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz sowie die Trennbankensysteme der USA, Großbritanniens und Japans im Zeitraum von 2000 bis 2008 betrachtet. Die erforderlichen Datensätze zu den Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen entstammen der "OECD Banking-Statistics, Financial Statements of Banks (2000-2009)". Um die Vergleichbarkeit in der Einzelbetrachtung der verschiedenen Nationen zu gewährleisten und die Gewichtung der nationalen Bankensysteme in der Gesamtbetrachtung korrekt wiederzugeben, wurden alle Datensätze in EURO normiert. Für die Umrechnung wurden die jeweiligen Jahresdurchschnittswerte der Wechselkurse verwendet.
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Sportwissenschaft und Motologie), Veranstaltung: Seminar: Emotionen und Geschlecht im Sport, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressionen sind in unserer heutigen Gesellschaft ein Thema von enormer Wichtigkeit. So gibt es zahlreiche Studien, welche Auskunft darüber geben, dass Depressionen eine der häufigsten Erkrankungen in Europa sind. In einer Gesellschaft, in der immer mehr Wert auf Leistung gelegt wird, bleiben persönliche Interessen und Bedürfnisse oft uner-füllt. Durch das Nichterfüllen von persönlichen Bedürfnissen und dem Nichterfüllen von Leistungsansprüchen in unserer Gesellschaft geraten immer mehr Menschen in eine persönliche Krise, die Depression: Allein in Deutschland kostete die Behandlung depres-siver Patienten im Jahre 2002 rund 1,6 Milliarden Euro (vgl. Gerstner, 2001, S. 1).Um den immer größer werdenden Anforderungen gerecht zu werden, geraten depressi-ve Menschen in eine Lage, in welcher sie mit allen Mitteln versuchen, ihren Anforderun-gen und den Erwartungen, welche an sie gestellt werden, gerecht zu werden. Oftmals findet diese Kompensation durch illegale pharmakologische Reinsubstanzen, auch Do-pingmittel genannt, statt. So wird "durch die Verabreichung von Substanzen ... oder durch Anwendung verbotener Methoden" (Poigné, 2003, S. 5) versucht, den Anforde-rungen gerecht zu werden.
GRIN Projektleiter: Erfolgsfaktor oder Projektrisiko? A1028433061
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Projekte und Projektwirtschaft sind heutzutage ein fest etablierter Bestandteil der betrieblichen Praxis, und sie gewinnen in Ihrer Anzahl und Ihrem Anteil stetig an Gewicht (RUMP u.a. 2010, 28-30). Thul führt das in seinem Beitrag ¿Projektmanagement ¿ Kennzeichen, Ziele, Erfolgsfaktoren¿ darauf zurück, dass Projekte vor allem ¿angesichts der wachsenden Markt- beziehungsweise Kundenanforderungen an Flexi¬bilität, Zuverlässigkeit und Effizienz einer Organisation zunehmend an Bedeutung gewonnen¿ haben (THUL 2012, 1). Auch weiter in die Zukunft blickend wird der Projektwirtschaft eine weiterhin wachsende Bedeutung vorhergesagt. So prognostiziert die Studie ¿Deutschland im Jahr 2020¿ der Deutschen Bank Research, dass der Anteil der Projektwirtschaft an der Wertschöpfung in Deutschland von derzeit 2%, auf zukünftig 15% im Jahr 2020 ansteigen wird (O. V. 2007). Mit dieser wachsenden Bedeutung steigt auch die Notwendigkeit und die Relevanz, begonnene Projekte erfolgreich zu gestalten. Folgt man den Ergebnissen des seit 1994 regelmäßig erhobenen Chaos Reports der Standish Group ist die Umsetzung dieses Ziels scheinbar komplexer als es auf den ersten Blick zu vermuten ist. Diese zeigen, dass mehr als 50% aller weltweit gestarteten IT-Projekte aufgrund von Zeit- oder Kostenüberschreitungen als kritisch eingestuft und durchschnittlich nur ca. 25%-30% erfolgreich beendet wurden (O. V. 2006, 5). Die monetären Dimensionen unterstreicht (PAULKE 2010) mittels der vom Ihm angeführten Studie der AIG, wonach alleine die nicht erfolgreichen Projekte der deutschen IT-Branche im Jahr 2009 einen betriebswirtschaftlichen Schaden von bis zu 37 Milliarden Euro verursacht haben. Mit einer zunehmenden Bedeutung von erfolgreichen Projekten gehen auch steigende Anforderungen an die verantwortlichen Personen für die erfolgreiche Projektumsetzung, dem Projektleiter, einher. Für diese Führungskräfte in Projekten gilt gemäß der aktuellen Lehr¬meinung, dass nicht nur deren Fachkompetenz ¿sondern in erster Linie Methodenkompetenz und vor allem soziale Kompetenz¿ (PRZYWARA 2009, 29) ent¬scheidend für den Erfolg sind. Pavlik schlussfolgert: ¿der Erfolg eines Projekts steht und fällt mit der Qualifikation des Projektleiters¿, und er sieht das Persönlichkeitsprofil eines Projektleiters im Mittelpunkt der Personalauswahl (PAVLIK 2012, 2). Folgt man diesen Aussagen, werden die Weichen für den Projekterfolg somit bereits bei der Projektleiterauswahl gestellt...
BoD - Books on Demand VI. Jahrbuch für Lebensphilosophie
VI. Jahrbuch für Lebensphilosophie 2012/2013Herausgegeben von Tami DahlheimAlbunea VerlagMünchen 2012"Dramatisch-freiheitliches Philosophieren - Eberhard Simons in memoriam": so lautet das Thema des sechsten Jahrbuches. In ihm erinnern sich Weggefährtinnen und Weggefährten an Prof. Dr. Eberhard Simons: einen faszinierend authentischen und unorthodoxen Philosophen, einen nietzscheanischen Freigeist und lebensästhetischen Denker, der sich mit keiner der gängigen schulphilosophischen Schablonen zufriedengab oder greifen ließ. 2005 ist Simons unerwartet verstorben, 2012 wäre er 75 Jahre alt geworden. Das Jahrbuch erinnert deshalb mit dem Wiederabdruck einiger älterer Gedenkbeiträge aus dem Todesjahr an Simons - und feiert ihn zugleich postum mit einigen neueren Geburtstags-Beiträgen zum 75sten. Im Zentrum steht dabei aber nicht die Person Simons', sondern der von ihm initiierte Impuls: das, was er "dramatisch-freiheitliches Philosophieren" nannte; ein schöpferisch-kontroverses Zur-Vernunft- und Zur-Philosophie-Kommen; ein mutiges, kosmo-politisches, auch künstlerisches Selbst-Denken und Selbst-Werden - jenseits aller logischen, ideo-logischen und polit-ideo-logischen Vereinheitlichungs- und Vereinnahmungszwänge. Neben einer Einleitung der Herausgeberin kommen folgende Beiträge zum Abdruck: Beatrix Baartman "Sich erinnern im Jetzt, in der Archē"; Stephan Cramer "Über das Gott", Robert Josef Kozljanič "Lebendige und wissenschaftliche Vernunft", Claudia Pescatore "Das Fest, die Narretei und der festliche Leib" sowie "Für Eberhard Simons. Rede beim Begräbnis", Thomas Pulte "Oikonomia - Einführende Aspekte einer schiedlicher-machenden Theorie wirtschaftlichen Handelns", Florian Rötzer "Neustart der Aufklärung?", Ingeborg Szöllösi: "Nietzsches ,Mitternachtslied' im Denken Eberhard Simons'", Ullrich Sack "Die genetische Differenz und das Werden als Kyklos", Harald Seubert "Eberhard Simons - Versuch einer philosophischen Physiognomik", Elmar Treptow "Kritische Bemerkungen zur Funktionalisierung des Friedens und der Verantwortung", Beatrix Vogel "Überlegungen auf der Suche nach einem erweiterten Vernunftverständnis", Elke Wachendorff: "Sprachhandeln gegen Sprachkonserven", Florian Walch "Zu Ernst Jüngers Ökonomie der Welt", Ivan Zunić "Was könnte es gewesen sein".Daneben enthält dieses Jahrbuch ein von Robert Josef Kozljanič verfasstes Simons-Porträt sowie zwei Interviews mit Eberhard Simons: eines von Florian Rötzer aus dem Jahr 1987, eines von Florian und Beatrix Ehrensperger aus dem Jahr 1996. In der Sparte "Besprechungen" werden abschließend thematisch und lebensphilosophisch relevante Bücher rezensiert.ISBN 978-3-937656-15-1248 Seiten28 Euro
Anwendung: for Volvo S60 II 134 D3 100 KW 2012-2015 for Volvo S60 II 134 D3 120 KW 2010-2014 for Volvo S60 II 134 D4 120 KW 2010-2014 for Volvo S80 II 124 D3/D4 120 KW 2010-2016 for Volvo V60 I 155 D3 100 KW 2012-2015 for Volvo V60 I 155 D3/D4 120 KW 2010-2014 for Volvo V70 III 135 D3 100 KW 2007-2015 for Volvo V70 III 135 D3/D4 120 KW 2010-2015 for Volvo XC60 156 D3 100 KW 2012-2015 for Volvo XC60 156 D3/D4 120 KW 2010-2014 for Volvo XC70 II D3 AWD 120 KW 2011-2016 for Volvo XC70 II 136 D3 120 KW 2010-2015 OE/Teilenummer: 795680-1, 795680-2, 795680-3, 795680-4, 795680-5, 795680-0003, 795680-5003S, 805156-0003, 805156-0006, 805156-5, 805156-6, 805156-5003S, 805156-5006S, 805156-9006S, 31312713, 31380219, 36001168, 36001767, 36012380, 86001168 Spezifikation: Turbo-Modell: GTC1444VZ Motorcode: D3 Euro 5 Zustand: 100% Nagelneu Zubehör: Sie erhalten genau das, was Sie auf den Bildern sehen können Merkmale: * Produkt 1. OEM-Qualität und -Größe 2. Umfangreiche Erfahrung in der Turbo-Produktion und eigene Fabrik 3. Hochgeschwindigkeits-Öldichtring und Präzisionsspiel * Technologische Vorteile: 1. 100% Auswuchttest durch TURBOTECHNICS VSR3 2. G3-min-Flow VNT Turbo-Prüfung 3. Fortschrittlicher Stellantrieb-Tester/Programmierer Hinweis: * Vor der Installation des neuen Turboladers muss die Ursache, die zum Ausfall des Turbos geführt hat, analysiert und beseitigt werden (z.B. unzureichende Ölversorgung, Fremdkörper im Ansaugbereich, Kurbelgehäuseentlüftung ohne Funktion, usw.)! * Bitte bestätigen Sie die TEILENUMMER Ihres Original-Turbos vor dem Kauf. * Professionelle Installation wird dringend empfohlen. * Vor der Installation überprüfen Sie bitte die ausreichende Ölversorgung, die Sauberkeit des Luftfilters und des Kraftstoffs sowie die Dichtheit der Kraftstoffleitung.
BoD - Books on Demand VI. Jahrbuch für Lebensphilosophie A1022890707
VI. Jahrbuch für Lebensphilosophie 2012/2013Herausgegeben von Tami DahlheimAlbunea VerlagMünchen 2012"Dramatisch-freiheitliches Philosophieren - Eberhard Simons in memoriam": so lautet das Thema des sechsten Jahrbuches. In ihm erinnern sich Weggefährtinnen und Weggefährten an Prof. Dr. Eberhard Simons: einen faszinierend authentischen und unorthodoxen Philosophen, einen nietzscheanischen Freigeist und lebensästhetischen Denker, der sich mit keiner der gängigen schulphilosophischen Schablonen zufriedengab oder greifen ließ. 2005 ist Simons unerwartet verstorben, 2012 wäre er 75 Jahre alt geworden. Das Jahrbuch erinnert deshalb mit dem Wiederabdruck einiger älterer Gedenkbeiträge aus dem Todesjahr an Simons - und feiert ihn zugleich postum mit einigen neueren Geburtstags-Beiträgen zum 75sten. Im Zentrum steht dabei aber nicht die Person Simons', sondern der von ihm initiierte Impuls: das, was er "dramatisch-freiheitliches Philosophieren" nannte; ein schöpferisch-kontroverses Zur-Vernunft- und Zur-Philosophie-Kommen; ein mutiges, kosmo-politisches, auch künstlerisches Selbst-Denken und Selbst-Werden - jenseits aller logischen, ideo-logischen und polit-ideo-logischen Vereinheitlichungs- und Vereinnahmungszwänge. Neben einer Einleitung der Herausgeberin kommen folgende Beiträge zum Abdruck: Beatrix Baartman "Sich erinnern im Jetzt, in der Archē"; Stephan Cramer "Über das Gott", Robert Josef Kozljanič "Lebendige und wissenschaftliche Vernunft", Claudia Pescatore "Das Fest, die Narretei und der festliche Leib" sowie "Für Eberhard Simons. Rede beim Begräbnis", Thomas Pulte "Oikonomia - Einführende Aspekte einer schiedlicher-machenden Theorie wirtschaftlichen Handelns", Florian Rötzer "Neustart der Aufklärung?", Ingeborg Szöllösi: "Nietzsches ,Mitternachtslied' im Denken Eberhard Simons'", Ullrich Sack "Die genetische Differenz und das Werden als Kyklos", Harald Seubert "Eberhard Simons - Versuch einer philosophischen Physiognomik", Elmar Treptow "Kritische Bemerkungen zur Funktionalisierung des Friedens und der Verantwortung", Beatrix Vogel "Überlegungen auf der Suche nach einem erweiterten Vernunftverständnis", Elke Wachendorff: "Sprachhandeln gegen Sprachkonserven", Florian Walch "Zu Ernst Jüngers Ökonomie der Welt", Ivan Zunić "Was könnte es gewesen sein".Daneben enthält dieses Jahrbuch ein von Robert Josef Kozljanič verfasstes Simons-Porträt sowie zwei Interviews mit Eberhard Simons: eines von Florian Rötzer aus dem Jahr 1987, eines von Florian und Beatrix Ehrensperger aus dem Jahr 1996. In der Sparte "Besprechungen" werden abschließend thematisch und lebensphilosophisch relevante Bücher rezensiert.ISBN 978-3-937656-15-1248 Seiten28 Euro
GRIN Projektleiter: Erfolgsfaktor oder Projektrisiko?
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Projekte und Projektwirtschaft sind heutzutage ein fest etablierter Bestandteil der betrieblichen Praxis, und sie gewinnen in Ihrer Anzahl und Ihrem Anteil stetig an Gewicht (RUMP u.a. 2010, 28-30). Thul führt das in seinem Beitrag ¿Projektmanagement ¿ Kennzeichen, Ziele, Erfolgsfaktoren¿ darauf zurück, dass Projekte vor allem ¿angesichts der wachsenden Markt- beziehungsweise Kundenanforderungen an Flexi¬bilität, Zuverlässigkeit und Effizienz einer Organisation zunehmend an Bedeutung gewonnen¿ haben (THUL 2012, 1). Auch weiter in die Zukunft blickend wird der Projektwirtschaft eine weiterhin wachsende Bedeutung vorhergesagt. So prognostiziert die Studie ¿Deutschland im Jahr 2020¿ der Deutschen Bank Research, dass der Anteil der Projektwirtschaft an der Wertschöpfung in Deutschland von derzeit 2%, auf zukünftig 15% im Jahr 2020 ansteigen wird (O. V. 2007). Mit dieser wachsenden Bedeutung steigt auch die Notwendigkeit und die Relevanz, begonnene Projekte erfolgreich zu gestalten. Folgt man den Ergebnissen des seit 1994 regelmäßig erhobenen Chaos Reports der Standish Group ist die Umsetzung dieses Ziels scheinbar komplexer als es auf den ersten Blick zu vermuten ist. Diese zeigen, dass mehr als 50% aller weltweit gestarteten IT-Projekte aufgrund von Zeit- oder Kostenüberschreitungen als kritisch eingestuft und durchschnittlich nur ca. 25%-30% erfolgreich beendet wurden (O. V. 2006, 5). Die monetären Dimensionen unterstreicht (PAULKE 2010) mittels der vom Ihm angeführten Studie der AIG, wonach alleine die nicht erfolgreichen Projekte der deutschen IT-Branche im Jahr 2009 einen betriebswirtschaftlichen Schaden von bis zu 37 Milliarden Euro verursacht haben. Mit einer zunehmenden Bedeutung von erfolgreichen Projekten gehen auch steigende Anforderungen an die verantwortlichen Personen für die erfolgreiche Projektumsetzung, dem Projektleiter, einher. Für diese Führungskräfte in Projekten gilt gemäß der aktuellen Lehr¬meinung, dass nicht nur deren Fachkompetenz ¿sondern in erster Linie Methodenkompetenz und vor allem soziale Kompetenz¿ (PRZYWARA 2009, 29) ent¬scheidend für den Erfolg sind. Pavlik schlussfolgert: ¿der Erfolg eines Projekts steht und fällt mit der Qualifikation des Projektleiters¿, und er sieht das Persönlichkeitsprofil eines Projektleiters im Mittelpunkt der Personalauswahl (PAVLIK 2012, 2). Folgt man diesen Aussagen, werden die Weichen für den Projekterfolg somit bereits bei der Projektleiterauswahl gestellt...
GRIN Innerbetriebliche Maßnahmen zur Abmilderung des aufkommenden Fachkräftemangels in Deutschland
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Sonderumfrage des Informations- und Forschungsinstitutes (IFO) im Oktober 2010 ergab, dass bereits heute 37 Prozent der Unternehmen mittelmäßig bis stark vom Fachkräftemangel betroffen sind. Bis zum Jahr 2020 erwarten sogar 71 Prozent der befragten Personalleiter, dass ihr Unternehmen mittel bis stark davon betroffen sein wird. Entsprechend ernst zu nehmen ist die besorgniserregende Entwicklung von teilweise chronizierenden Engpässen in einigen Branchen des nationalen Arbeitsmarktes, sodass allein im Dienstleistungssektor, wie Arbeitsmarktprognosen belegen, bis 2030 eine Lücke von 5 Millionen Fachkräften vorhergesagt wird. Weniger Arbeitskräfte führen zu einer Verteuerung des Produktes 'Qualizierte Arbeitskraft' sowie zum Absinken der Produktion von Gütern und Dienstleistungen aufgrund fehlender entsprechend qualizierter Erwerbspersonen und würde damit die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf Dauer in Frage stellen. Diese Aussichten haben nun die Politik aktiviert, sodass bereits zahlreiche politische Programme gegen den aufkommenden Fachkräftemangel erarbeitet wurden, um Wohlstandseinbußen, die die Prognos AG auf 4,6 Billionen Euro im Jahr 2030 beziffert, abzumildern. Trotz der politischen und auch intensiven medialen Präsenz des Themas sind deutsche Arbeitgeber immer noch zögerlich in ihrer Reaktion. Während laut HR-Index 2012 Faktoren wie Arbeitgeberattraktivität und Rekrutierung infolge der antizipierten Engpässe am Arbeitsmarkt zu den Top-Themen der Personalarbeit gehören, stehen andere bereichsrelevante Aktionsbereiche, beispielsweise die angepasste Förderung von Frauen, Familien oder älteren Mitarbeitern im Unternehmen, noch immer zu weit unten auf die Prioritätenliste, werden nicht von der Chefetage vorgelebt oder werden gänzlich ignoriert. Auch wenn einige Unternehmen schon Konzepte entworfen haben, wie zum Beispiel die Allianz durch eine strategische 10-jährige Personalplanung mit einer digitalen Verknüpfung der Mitarbeiterdatenbanken mit Altersstrukturanalyseprogrammen, haben andere Unternehmen das aufkommende Problem noch nicht erkannt oder schieben es als zukünftige Erscheinung weit weg.
GRIN Innerbetriebliche Maßnahmen zur Abmilderung des aufkommenden Fachkräftemangels in Deutschland A1026767272
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Sonderumfrage des Informations- und Forschungsinstitutes (IFO) im Oktober 2010 ergab, dass bereits heute 37 Prozent der Unternehmen mittelmäßig bis stark vom Fachkräftemangel betroffen sind. Bis zum Jahr 2020 erwarten sogar 71 Prozent der befragten Personalleiter, dass ihr Unternehmen mittel bis stark davon betroffen sein wird. Entsprechend ernst zu nehmen ist die besorgniserregende Entwicklung von teilweise chronizierenden Engpässen in einigen Branchen des nationalen Arbeitsmarktes, sodass allein im Dienstleistungssektor, wie Arbeitsmarktprognosen belegen, bis 2030 eine Lücke von 5 Millionen Fachkräften vorhergesagt wird. Weniger Arbeitskräfte führen zu einer Verteuerung des Produktes 'Qualizierte Arbeitskraft' sowie zum Absinken der Produktion von Gütern und Dienstleistungen aufgrund fehlender entsprechend qualizierter Erwerbspersonen und würde damit die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf Dauer in Frage stellen. Diese Aussichten haben nun die Politik aktiviert, sodass bereits zahlreiche politische Programme gegen den aufkommenden Fachkräftemangel erarbeitet wurden, um Wohlstandseinbußen, die die Prognos AG auf 4,6 Billionen Euro im Jahr 2030 beziffert, abzumildern. Trotz der politischen und auch intensiven medialen Präsenz des Themas sind deutsche Arbeitgeber immer noch zögerlich in ihrer Reaktion. Während laut HR-Index 2012 Faktoren wie Arbeitgeberattraktivität und Rekrutierung infolge der antizipierten Engpässe am Arbeitsmarkt zu den Top-Themen der Personalarbeit gehören, stehen andere bereichsrelevante Aktionsbereiche, beispielsweise die angepasste Förderung von Frauen, Familien oder älteren Mitarbeitern im Unternehmen, noch immer zu weit unten auf die Prioritätenliste, werden nicht von der Chefetage vorgelebt oder werden gänzlich ignoriert. Auch wenn einige Unternehmen schon Konzepte entworfen haben, wie zum Beispiel die Allianz durch eine strategische 10-jährige Personalplanung mit einer digitalen Verknüpfung der Mitarbeiterdatenbanken mit Altersstrukturanalyseprogrammen, haben andere Unternehmen das aufkommende Problem noch nicht erkannt oder schieben es als zukünftige Erscheinung weit weg.
GRIN Handlungsansätze für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Sicht eines Einzelhandelsunternehmens in Hamburg A1033934946
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,1, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Veranstaltung: Fitnessökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Globalisierung, den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel entstehen neue Arbeitsbedingungen in Unternehmen. Insgesamt steigt das Belastungsniveau für die Mitarbeiter. Die Mitarbeiter müssen in kürzerer Zeit mehr Arbeit bewältigen (Ducki, 2013, S. 5). Des Weiteren wird die Arbeit immer komplexer, verantwortungsvoller und schnelllebiger (Badura, Walter & Hehlmann, 2010, S. 26f.). Diese Merkmale haben ebenfalls einen großen Einfluss auf die psychische Belastung am Arbeitsplatz (Lohmann-Haislah, 2012, S. 178). Unternehmen sehen sich entsprechend vor entscheidenden Auswirkungen, nicht nur in den Bereichen der Personalbeschaffung und Mitarbeiterqualifizierung, sondern insbesondere auch in der betrieblichen Gesundheitspolitik. Daher müssen Unternehmen versuchen, durch gezielte Investitionen in Qualifikation und Gesundheit den krankheitsbedingten Einschränkungen der Leistungsfähigkeit entgegenzuwirken und die durch Fehlzeiten verursachenden Kosten zu verringern (Badura, Walter & Hehlmann, 2010, S. 22). Allein im Jahr 2011 betrug der Schaden durch arbeitsunfähigkeitsbedingtem Produktionsausfall 46 Milliarden Euro (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 2013, S. 41). Daher ist es wichtig, dass die Mitarbeiter gesund, leistungsfähig und leistungsbereit sind (Mercer, 2011). In Studien konnten Unternehmen mit einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement den Krankenstand um durchschnittlich 26 Prozent verringern (Mercer, 2011). Während zwei Drittel der Großunternehmen bereits über ein Betriebliches Gesundheitsmanagement verfügen oder dieses aktuell einführen, verfügen zwei Drittel der kleinen und mittelständigen Unternehmen noch nicht über ein Gesundheitsmanagement (Roland Berger Strategy Consultants, 2012, S. 5f.). Ausgehend von dieser Situation in den klein- und mittelständischen Unternehmen war die Motivation der Verfasserin der vorliegenden Arbeit, mit Blick auf die beschriebene Problemstellung Lösungsansätze für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement im Ausbildungsbetrieb zu entwickeln. Bei dem Ausbildungsbetrieb handelt es sich um ein mittelständiges Unternehmen im Einzelhandel, welches bisher noch nicht über ein Betriebliches Gesundheitsmanagement verfügt. [...]
GRIN Handlungsansätze für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Sicht eines Einzelhandelsunternehmens in Hamburg
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,1, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Veranstaltung: Fitnessökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Globalisierung, den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel entstehen neue Arbeitsbedingungen in Unternehmen. Insgesamt steigt das Belastungsniveau für die Mitarbeiter. Die Mitarbeiter müssen in kürzerer Zeit mehr Arbeit bewältigen (Ducki, 2013, S. 5). Des Weiteren wird die Arbeit immer komplexer, verantwortungsvoller und schnelllebiger (Badura, Walter & Hehlmann, 2010, S. 26f.). Diese Merkmale haben ebenfalls einen großen Einfluss auf die psychische Belastung am Arbeitsplatz (Lohmann-Haislah, 2012, S. 178). Unternehmen sehen sich entsprechend vor entscheidenden Auswirkungen, nicht nur in den Bereichen der Personalbeschaffung und Mitarbeiterqualifizierung, sondern insbesondere auch in der betrieblichen Gesundheitspolitik. Daher müssen Unternehmen versuchen, durch gezielte Investitionen in Qualifikation und Gesundheit den krankheitsbedingten Einschränkungen der Leistungsfähigkeit entgegenzuwirken und die durch Fehlzeiten verursachenden Kosten zu verringern (Badura, Walter & Hehlmann, 2010, S. 22). Allein im Jahr 2011 betrug der Schaden durch arbeitsunfähigkeitsbedingtem Produktionsausfall 46 Milliarden Euro (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 2013, S. 41). Daher ist es wichtig, dass die Mitarbeiter gesund, leistungsfähig und leistungsbereit sind (Mercer, 2011). In Studien konnten Unternehmen mit einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement den Krankenstand um durchschnittlich 26 Prozent verringern (Mercer, 2011). Während zwei Drittel der Großunternehmen bereits über ein Betriebliches Gesundheitsmanagement verfügen oder dieses aktuell einführen, verfügen zwei Drittel der kleinen und mittelständigen Unternehmen noch nicht über ein Gesundheitsmanagement (Roland Berger Strategy Consultants, 2012, S. 5f.). Ausgehend von dieser Situation in den klein- und mittelständischen Unternehmen war die Motivation der Verfasserin der vorliegenden Arbeit, mit Blick auf die beschriebene Problemstellung Lösungsansätze für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement im Ausbildungsbetrieb zu entwickeln. Bei dem Ausbildungsbetrieb handelt es sich um ein mittelständiges Unternehmen im Einzelhandel, welches bisher noch nicht über ein Betriebliches Gesundheitsmanagement verfügt. [...]
GRIN Analyse von Cross-Channel Strategien im filialisierten Schuhfacheinzelhandel A1033452169
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Europäische Fachhochschule Brühl, Sprache: Deutsch, Abstract: "Alles wird schneller, vernetzt, global erreichbar. Mit dem Internet verändert sich auch unsere Gesellschaft." In den letzten Jahren ist nicht nur die Anzahl der Händler im World Wide Web gestiegen, sondern auch die Anzahl der Online-Shopper. Allein im Jahr 2012 haben über 42,3 Millionen Menschen im Internet eingekauft. Vor allem die Schuhbranche hat sich enorm im Internet entwickelt. Laut Angaben des Instituts für Handelsforschung stieg das Marktvolumen in der Schuhbranche im E-Commerce-Markt vom Jahr 2011 zum Jahr 2012 um 27% auf 1,16 Milliarden Euro an. Um als filialisierter Einzelhändler im Zeitalter des Internets beständig zu sein, ist es deshalb essentiell sowohl stationär als auch im World Wide Web vertreten zu sein. Bereits ein Drittel der filialisierten Einzelhändler haben aus diesem Grund begonnen, neben dem stationären Vertriebsweg das World Wide Web als zusätzlichen Vertriebskanal zu nutzen. Der mehrgleisige Vertrieb scheint dennoch nicht auszureichen, da ein Springen innerhalb des Kaufprozesses der Konsumenten zwischen dem stationären und dem online Vertriebskanal zu beobachten ist. Händler müssen auf dieses Konsumentenverhalten reagieren und Cross-Channel Strategien zur Verknüpfung ihrer Kanäle entwickeln, um das Springen zwischen den Kanälen zu ermöglichen. Ausgangspunkt der Arbeit ist somit die Veränderung des Konsumentenverhaltens auf Grund des E-Commerce-Booms und die daraus folgende Notwendigkeit der Einführung von mehrgleisigen Vertriebswegen und deren Verknüpfung durch die filialisierten Einzelhändler. Zielsetzung der Arbeit Zielsetzung der Arbeit ist es, durch eine Analyse herauszufinden, inwieweit der filialisierte Schuhfacheinzelhandel am Beispiel der beiden Unternehmen Görtz und Deichmann mit Hilfe von Cross-Channel Strategien, auf die Veränderung des Konsumentenverhaltens reagiert. Zudem sollen durch die Analyse sowohl Handlungsempfehlungen für Görtz und Deichmann entwickelt werden, als auch allgemeine Hinweise, die filialisierte Einzelhändler bei der Anwendung von Cross-Channel Strategien beachten müssen, formuliert werden.
GRIN Analyse von Cross-Channel Strategien im filialisierten Schuhfacheinzelhandel
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Europäische Fachhochschule Brühl, Sprache: Deutsch, Abstract: "Alles wird schneller, vernetzt, global erreichbar. Mit dem Internet verändert sich auch unsere Gesellschaft." In den letzten Jahren ist nicht nur die Anzahl der Händler im World Wide Web gestiegen, sondern auch die Anzahl der Online-Shopper. Allein im Jahr 2012 haben über 42,3 Millionen Menschen im Internet eingekauft. Vor allem die Schuhbranche hat sich enorm im Internet entwickelt. Laut Angaben des Instituts für Handelsforschung stieg das Marktvolumen in der Schuhbranche im E-Commerce-Markt vom Jahr 2011 zum Jahr 2012 um 27% auf 1,16 Milliarden Euro an. Um als filialisierter Einzelhändler im Zeitalter des Internets beständig zu sein, ist es deshalb essentiell sowohl stationär als auch im World Wide Web vertreten zu sein. Bereits ein Drittel der filialisierten Einzelhändler haben aus diesem Grund begonnen, neben dem stationären Vertriebsweg das World Wide Web als zusätzlichen Vertriebskanal zu nutzen. Der mehrgleisige Vertrieb scheint dennoch nicht auszureichen, da ein Springen innerhalb des Kaufprozesses der Konsumenten zwischen dem stationären und dem online Vertriebskanal zu beobachten ist. Händler müssen auf dieses Konsumentenverhalten reagieren und Cross-Channel Strategien zur Verknüpfung ihrer Kanäle entwickeln, um das Springen zwischen den Kanälen zu ermöglichen. Ausgangspunkt der Arbeit ist somit die Veränderung des Konsumentenverhaltens auf Grund des E-Commerce-Booms und die daraus folgende Notwendigkeit der Einführung von mehrgleisigen Vertriebswegen und deren Verknüpfung durch die filialisierten Einzelhändler. Zielsetzung der Arbeit Zielsetzung der Arbeit ist es, durch eine Analyse herauszufinden, inwieweit der filialisierte Schuhfacheinzelhandel am Beispiel der beiden Unternehmen Görtz und Deichmann mit Hilfe von Cross-Channel Strategien, auf die Veränderung des Konsumentenverhaltens reagiert. Zudem sollen durch die Analyse sowohl Handlungsempfehlungen für Görtz und Deichmann entwickelt werden, als auch allgemeine Hinweise, die filialisierte Einzelhändler bei der Anwendung von Cross-Channel Strategien beachten müssen, formuliert werden.