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GRIN Sprichst Du schon IKEA? A1027952155
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Brand Academy Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer globalisierten Welt, in der der Verbraucher immer größere Möglichkeiten hat, die angebotenen Produkte zu vergleichen, wird es zunehmend wichtig, sich von den Konkurrenten zu unterscheiden. Eine besondere Bedeutung kommt da der Unternehmenssprache zu. Die Sprache eines Unternehmens muss sich konsequent wiederfinden und damit unverwechselbar werden - das ist die Coporate Language einer Firma (Vgl. Reins, Süddeutsche.de, 2007). Die Corporate Language oder das "wording" kann die Firmenphilosophie oder das Corporate Image maßgeblich unterstützen oder im schlechten Fall schwer schädigen. So hat z.B. der Chef der Deutschen Bank dem Unternehmen 2008 schwer damit geschadet, in dem er Unternehmensverluste in Höhe von 50 Millionen Euro als "Peanuts" bezeichnet hat. Der offensichtlich lockere Umgang der Bank mit dem Geld der Anleger kam bei dem Kunden sehr schlecht an (Vgl. Förster, Rost, Thiermeyer, 2010, S.34). Entspricht das wording auf allen Ebenen dem Unternehmensziel, wird das Produkt aufgewertet, der Kunde kann sich mit dem gekauften Produkt identifizieren. "Die Corporate Language" muss auf allen Ebenen verinnerlicht werden und sie muss in ihrem Stil der Persönlichkeit des Unternehmens entsprechen. Das schwedische Möbelhaus IKEA ist ein Unternehmen, das schon fast sprichwörtlich für die gelungene Umsetzung eines Corporate Wording steht: "Sprichst du schon IKEA?" (IKEA-Homepage). In dieser Arbeit möchte ich darauf eingehen, wie es das schwedische Möbelhaus schafft, bei einem Preissegment, das sich am unteren Level orientiert und auf einer Ebene von Discountern wie Roller oder Höffner einzuordnen ist, mit seiner Unternehmenssprache bei dem Verbraucher den Eindruck zu erwecken, ein hochwertiges Produkt erworben zu haben
GRIN Der Wert der Werbung in der digitalen Welt A1034420089
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Musik und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Medienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklungen der Kommunikationsbranche, insbesondere die Digitalisierung und die darauf folgenden Veränderungen im Mediennutzungsverhalten des Konsumenten, haben das Werbegeschäft reformiert. Die Digitalisierung bewirkt die Konvergenz verschiedener Medienbereiche. Die Senkung der Kosten des Internetzugangs und optimierte Standards haben für eine enorme Zunahme der Online-Haushalte gesorgt. Nach Angaben der ARD/ZDF-Online Studie 2011 sind 73.3 % der Deutschen (2006: 59,5 %) mittlerweile online und die Internet Nutzungsdauer hat von 2006 bis 2011 um fast 70 % zugenommen.1 Dies zeigt, dass die Bedeutung elektronischer Medien in den letzten Jahren im Alltag stark zugenommen hat. Die Werbeaufwendungen für Online-Werbung in Deutschland 2011 (5,73 Milliarden Euro) reflektiert, dass diese Veränderungen und das Potential der Online-Werbung von der Werbebranche immer mehr erkannt und wahrgenommen wird. So hat sich das Internet in Deutschland im Jahr 2011, wie bereits schon 2010, als zweitstärkstes Werbemedium nach dem TV im Media Mix etabliert. Diese Fakten stellen die Beschleunigung des Trends Online-Werbung dar. Die wachsende Bedeutung des Internets in der Werbebranche bestimmt bereits das Werbegeschäft und sie wird auch die Werbung der Zukunft bestimmen. Es wird im vorliegenden Essay der Versuch untergenommen, die Veränderungen durch die Digitalisierung bzw. die Entwicklung der Online-Werbung im Werbegeschäft und ihren Einfluss auf den Wert der Werbung bzw. die Werbewertschöpfungskette zu beleuchten und zu diskutieren.
GRIN Der Markt offener Immobilienfonds und alternative Immobilieninvestmentformen
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwirtschaft), Veranstaltung: Finanzwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wunsch der eigenen Immobilie. Für viele Menschen ein schwer erfüllbarer Traum. Dabei gibt es neben dem klassischen Weg des Erwerbs einer Immobilie auch andere, gemeinschaftsorientierte und kostengünstigere Lösungsansätze, Besitzer einer oder mehrerer Immobilien zu werden. Es handelt sich dabei um sogenannte Investmentfonds, in diesem Fall im Bereich der Immobilien. Das Grundprinzip eines Investmentfonds ist, dass sich viele Anleger zusammentun und bereits mit geringen Anteilen eine gemeinsame Investition tätigen. Investiert werden kann i.d.R. in den Markt für Immobilien, Kapital oder Rohstoffe. Die Kapitalanlageform des Investmentfonds ist mit rund 20.600 Mrd. Euro Vermögen weltweit führend. In dieser Arbeit geht es um die in Deutschland beliebteste indirekte Anlageform für Immobilien, dem Offenen Immobilienfonds. Nach einer kurzen Begriffserklärung und der darauffolgenden Bestimmung der Charakteristika Offener Immobilienfonds, werden die einzelnen Organe und ihre Funktionsweisen innerhalb des investmentrechtlichen Rahmens dargestellt. Dem Rechtsrahmen werden anschließend die aktuellen Anlagegrundsätze hinzugefügt. Im nächsten Kapitel der Arbeit folgt eine geschichtliche Hinführung zu der aktuell noch anhaltenden Krise auf dem Markt für offene Immobilienfonds. Es werden die Gründe für die Entstehung beleuchtet um daraus die Folgen bis zum heutigen Zeitpunkt abzuleiten. Auch wird im diesem Zusammenhang auf die während der Krise entstandene Notwendigkeit einer investmentgesetzlichen Änderung und der daraus entstandenen gesetzlichen Neuregelungen, zur Wiederstabilisierung des Marktes und dem Schutz der Anleger, eingegangen. Im letzten Kapitel wird auf alternative Möglichkeiten eines Immobilieninvestments eingegangen, um hieraus Vergleiche zum Offenen Immobilienfonds herzustellen und im Hinblick auf ihre zukünftige Situation, beeinflusst durch die Krise, ein Fazit gezogen.
GRIN Outplacement vorm Hintergrund der Transaktionskostentheorie
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Als in Amerika im Jahr 2007 von einer Immobilienkrise gesprochen wurde, schien niemand geahnt zu haben, welche Auswirkungen daraus für die gesamte Wirtschaft- und Finanzwelt erwachsen. Die darauffolgende Krise im Finanzsektor umfasste nahezu komplett Europa und die USA. Durch den fehlenden finanziellen Rückhalt erlebte auch die Wirtschaft vieler Staaten eine Regression. Die Gewinne sanken und eine Vielzahl an Unternehmen musste Insolvenz anmelden. Dies hat drastische Auswirkungen auf die wirtschaftliche Lage des Landes, aber auch auf die Existenzen der Arbeitnehmer. Im Jahr 2009 verdoppelten sich die Schäden durch Unternehmensinsolvenzen in Deutschland beispielsweise auf rund 48,6 Mrd. Euro, was Auswirkungen auf ca. eine halbe Millionen Arbeitnehmer hatte. Dies macht die Tragweite der Krise in etwa deutlich. Der amerikanische Ökonom und Professor an der Harvard University Kenneth Rogoff nennt die Krise sogar ein Monster, welches gebändigt werden muss. Allerdings ist das nicht so einfach, wie es scheint. Wie bereits angesprochen sind viele Firmen bereits den Weg in die Insolvenz gegangen. Andere sehen nur die drastische Reduzierung der Ausgaben, um dem zu entkommen, denn von dem neuen zwei Billionen Dollar Rettungsschirm zur Stabilisierung der Weltwirtschaft aus dem Internationalen Währungsfond, werden sie wohl nicht viel abbekommen. In Amerika, wo es keinen Kündigungsschutz gibt, würde wahrscheinlich eine Welle der Entlassungen durch die Wirtschaft fegen und die Arbeitslosenzahlen sprunghaft ansteigen lassen. In Deutschland gilt allerdings das Kündigungsschutzgesetz und daraus erwachsen für den Arbeitgeber Konsequenzen, werden bei Kündigungen die gesetzlichen Rahmen nicht geachtet. Es stellt sich also die Frage, wie Personal effektiv freigesetzt werden kann und dabei möglichst viel Geld eingespart wird.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Brand Academy Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer globalisierten Welt, in der der Verbraucher immer größere Möglichkeiten hat, die angebotenen Produkte zu vergleichen, wird es zunehmend wichtig, sich von den Konkurrenten zu unterscheiden. Eine besondere Bedeutung kommt da der Unternehmenssprache zu. Die Sprache eines Unternehmens muss sich konsequent wiederfinden und damit unverwechselbar werden - das ist die Coporate Language einer Firma (Vgl. Reins, Süddeutsche.de, 2007). Die Corporate Language oder das "wording" kann die Firmenphilosophie oder das Corporate Image maßgeblich unterstützen oder im schlechten Fall schwer schädigen. So hat z.B. der Chef der Deutschen Bank dem Unternehmen 2008 schwer damit geschadet, in dem er Unternehmensverluste in Höhe von 50 Millionen Euro als "Peanuts" bezeichnet hat. Der offensichtlich lockere Umgang der Bank mit dem Geld der Anleger kam bei dem Kunden sehr schlecht an (Vgl. Förster, Rost, Thiermeyer, 2010, S.34). Entspricht das wording auf allen Ebenen dem Unternehmensziel, wird das Produkt aufgewertet, der Kunde kann sich mit dem gekauften Produkt identifizieren. "Die Corporate Language" muss auf allen Ebenen verinnerlicht werden und sie muss in ihrem Stil der Persönlichkeit des Unternehmens entsprechen. Das schwedische Möbelhaus IKEA ist ein Unternehmen, das schon fast sprichwörtlich für die gelungene Umsetzung eines Corporate Wording steht: "Sprichst du schon IKEA?" (IKEA-Homepage). In dieser Arbeit möchte ich darauf eingehen, wie es das schwedische Möbelhaus schafft, bei einem Preissegment, das sich am unteren Level orientiert und auf einer Ebene von Discountern wie Roller oder Höffner einzuordnen ist, mit seiner Unternehmenssprache bei dem Verbraucher den Eindruck zu erwecken, ein hochwertiges Produkt erworben zu haben
GRIN Regiogeld als nachhaltiges Finanzinstrument für die lokale Wirtschaft
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich als angehender Wirtschaftswissenschaftler mit dem Finanzsystem im Allgemeinen beschäftigt, stellt sich einem schnell die Frage, ob es neben den immer komplizierter werdenden Finanzprodukten nicht etwas anderes gibt, dass den Menschen besser helfen, und ihr Leben mehr bereichern könnte, als eben die vorhandenen Produkte, die nicht einmal die klügsten Köpfe noch vollumfassend verstehen (können). Es erscheint doch wohl wichtiger, dass die kleinen Sparer und Anleger, Klein- und Mittelständige Unternehmer, die auf kurzfristige Kredite angewiesen sind, sowie die vielen anderen "Otto-Normal-Bürger" in ihrem Tun zu unterstützen und fördern, als Finanzjongleure und Großanlegern die Erhöhung der Kapitalrendite zu erleichtern. Deutschland ist mit ca. 82.000.000 Bürgern, einmal abgesehen von der flächenmäßigen Ausdehnung, ein sehr großes Land. Diese Größe und die föderale Struktur Deutschlands verbunden mit einem starken Lobbyismus machen das Durchsetzen von wirklich sinnvollen Neuerungen und Gesetzen im Finanzbereich sehr schwer, und vor allem langwierig. Diesem Dilemma stehen in der letzten Zeit privatrechtliche und vereinswesenhafte Entwicklungen von engagierten Bürgern entgegen, die die Dinge in die eigenen Hände nehmen wollen. Diese versuchen in Ihren Regionen so genannte Regionalwährungen als Alternative zum Euro zu etablieren, mit dem Ziel vor allem die einheimische Wirtschaft zu stärken. Die Funktionsweise solcher Regiowährungen, deren Ziele und Zielverwirklichung aber auch deren Grenzen sollen in der folgenden Expertise näher beschrieben werden. Ein abschließendes Fazit soll durch eine Beurteilung der Regionalwährungen aus der Sicht des Verfassers diese Ausarbeitung abrunden, und klären ob weitere Entwicklungen in diesem Bereich sinnvoll sind, und wie die Zukunft von Regionalwährungen aussehen kann.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Musik und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Medienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklungen der Kommunikationsbranche, insbesondere die Digitalisierung und die darauf folgenden Veränderungen im Mediennutzungsverhalten des Konsumenten, haben das Werbegeschäft reformiert. Die Digitalisierung bewirkt die Konvergenz verschiedener Medienbereiche. Die Senkung der Kosten des Internetzugangs und optimierte Standards haben für eine enorme Zunahme der Online-Haushalte gesorgt. Nach Angaben der ARD/ZDF-Online Studie 2011 sind 73.3 % der Deutschen (2006: 59,5 %) mittlerweile online und die Internet Nutzungsdauer hat von 2006 bis 2011 um fast 70 % zugenommen.1 Dies zeigt, dass die Bedeutung elektronischer Medien in den letzten Jahren im Alltag stark zugenommen hat. Die Werbeaufwendungen für Online-Werbung in Deutschland 2011 (5,73 Milliarden Euro) reflektiert, dass diese Veränderungen und das Potential der Online-Werbung von der Werbebranche immer mehr erkannt und wahrgenommen wird. So hat sich das Internet in Deutschland im Jahr 2011, wie bereits schon 2010, als zweitstärkstes Werbemedium nach dem TV im Media Mix etabliert. Diese Fakten stellen die Beschleunigung des Trends Online-Werbung dar. Die wachsende Bedeutung des Internets in der Werbebranche bestimmt bereits das Werbegeschäft und sie wird auch die Werbung der Zukunft bestimmen. Es wird im vorliegenden Essay der Versuch untergenommen, die Veränderungen durch die Digitalisierung bzw. die Entwicklung der Online-Werbung im Werbegeschäft und ihren Einfluss auf den Wert der Werbung bzw. die Werbewertschöpfungskette zu beleuchten und zu diskutieren.
GRIN Der Kunstmarkt und seine terminologischen Grundlagen
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit 15 Milliarden Euro Umsatz in Europa ist der Kunstmarkt ein äußerst lukratives Geschäft. Zunehmend wirkt auch die Industrie als Sammler von Kunstwerken mit. Der Kunstmarkt ist geschichtlich gesehen ab 1950 interessant. Von noch größerem Interesse ist der Kunstmarkt der 1990er Jahren. In den 1980er Jahren hatten die Museen einen regelrechten Höhenflug. Trotz der darauffolgenden Kunstmarktkrise wurden in den 1990er Jahren neue Bauten zur Unterbringung der Kunsgüter geschaffen. Grund waren Privatleute, die ihre anghäuften Sammlungen in Form von Stiftung, Dauerleihgabe oder ähnliches in dafür eigens vorgesehene Wände unterbringen wollten und somit auch in das Kunstfeld eingreifen wollten. Nach einer Überreizung, was zu einem Zusammenbruch des Kunstmarkts Ende der 1980er Jahren führte, erfuhr der Markt ab 1990 ein stetiges Wachstum. Nicht zuletzt erholte er sich aufgrund des Personalabbaus und der Galerieschließungen. In den letzten 10 Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich der Kunstmarkt immer mehr aus kulturellen Festigungen abgekapselt, so das dem Ausspruch "Kunst ist Geld, Geld ist Kunst" kaum widersprochen werden kann. Doch es ist wahrhaftig nichts Neues, dass das Geld eine entscheidende Rolle im Kunstmarkt spielt. Denn der Künstler ist und bleibt der Produzent der Ware und er fertigt diese zum Zweck der Einkommensmaximierung an. Der Kunstmarkt ist für viele undurchschaubar. Gerade wenn ein Kunstwerk einen Millionenumsatz erzielt, stoßt man immer wieder auf Verblüffen. Umso wichtiger ist es, dass man die Grundstruktur diese Markts versteht, so dass man hinter einigen Prozessen den Durchblick bewahrt. Im folgenden soll dies näher erläutert werden.
GRIN BMW und die Familie Quandt. Familieninitiierte Governance Mechanismen am Beispiel der BMW Group AG
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Praktische Übung, Sprache: Deutsch, Abstract: Große und traditionsreiche Familienunternehmen erzielten in Deutschland über Generationen hinweg unternehmerische Erfolge. Dabei gibt es Familien, wie die Familie Henkel oder die Oetkers, die ihren Namen unweigerlich mit ihrem Unternehmen verschmolzen. Doch einige Konzerne lassen nicht auf den ersten Blick erkennen, dass eine Unternehmerfamilie im Geschäft verwurzelt ist. Die Familie Albrecht, die den Supermarkt-Giganten Aldi weltweit führt und kontrolliert ist ein Beispiel. Sie haben es geschafft, über Jahrzehnte hinweg zu wachsen und sich an die Spitze der vermögendsten deut-schen Familien zu arbeiten. Seit 2015 hat diesen Platz jedoch eine andere Familie inne. Die Familie Quandt ist seit den 50er Jahren ein fester Bestandteil des Automobilkonzerns BMW. Durch ihr unternehmerisches Handeln und das positive Wirtschaften der BMW Group AG wuchs das Familienvermögen auf über 30 Mrd. Euro. Die Familie Quandt ist damit vermögendste Unternehmerfamilie Deutschlands. Doch wie kam es dazu? Welche Wechselwirkung besteht zwischen der Familie und der BMW Group AG? In der Literatur gibt es viele Ansätze und Modelle die den Einfluss einer Familie auf ein Unternehmen aufzeigen. Diese Arbeit folgt ausgewählten Instrumenten des "Family Business Governance-Systems" von Koeberle-Schmid und Brockhoff (2012). Die konkrete Forschungsfrage lautet dabei: Welchen Einfluss übt die Familie Quandt mittels Governance Mechanismen auf die BMW Group AG aus? Ferner soll die strategische Zielsetzung im Bereich der Nachhaltigkeit der BMW Group AG mit den Normen und Werten der Familie Quandt verglichen und analysiert werden. Gibt es einen "Fit" zwischen Familie und Unternehmen und wenn ja, ist dies ein Indiz für die Kontroll- und Lenkkraft der Familie?
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, einseitig bedruckt, Note: 3,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit behandelt die Grundlagen von Private Equity und Venture Capital und skizziert, welche Finanzierungsmöglichkeit für welche Unternehmensstadien sinnvoll ist.Unternehmen sind bemüht, finanziell eigenständig zu sein. Die Abhängigkeit von Hausbanken hat sich in Krisenzeiten als negativ dargestellt, da Banken im Zweifel keine neuen Kredite vergeben. Das bedeutet für Unternehmen, dass sie vom Fremdkapital zur Finanzierung von Ausgaben abgeschnitten sind beziehungsweise Fremdkapital nur zu hohen Konditionen aufnehmen können. Als Alternative existieren verschiedene Anlageinstrumente, welche oft an feste Zinsaufwendungen geknüpft sind. Eine andere Möglichkeit stellen Private Equity und Venture Capital dar. Unternehmen, welche nicht an einer Börse gelistet sind, ist der Weg zu alternativen Anlageinstrumenten wie Anleihen verschlossen. Mit Private Equity und Venture Capital bietet sich ihnen die Möglichkeit, Firmenanteile gegen Kapital zu tauschen. Erste Formen von Private Equity finden sich im 19. Jahrhundert in den USA. Als wegweisend ist die Gründung und Etablierung der NASDAQ als Börse für junge Wachstumsunternehmen zu nennen, da sie die Möglichkeit für Private Equity-Kapitalgeber bot, die erworbenen Unternehmensanteile schneller börslich zu verkaufen. Außerhalb der USA gestaltet sich die Entwicklung von Private Equity und Venture Capital schwierig. In Deutschland wurden im Jahr 2011 39 Milliarden Euro von mehr als 200 Private Equity-Gesellschaften verwaltet.1 In Zukunft sprechen Themen wie Basel III, Nachfolgeproblematiken und die Globalisierung für Private Equity, was ich im weiteren Verlauf belegen möchte.
GRIN BMW und die Familie Quandt. Familieninitiierte Governance Mechanismen am Beispiel der BMW Group AG A1047777899
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Praktische Übung, Sprache: Deutsch, Abstract: Große und traditionsreiche Familienunternehmen erzielten in Deutschland über Generationen hinweg unternehmerische Erfolge. Dabei gibt es Familien, wie die Familie Henkel oder die Oetkers, die ihren Namen unweigerlich mit ihrem Unternehmen verschmolzen. Doch einige Konzerne lassen nicht auf den ersten Blick erkennen, dass eine Unternehmerfamilie im Geschäft verwurzelt ist. Die Familie Albrecht, die den Supermarkt-Giganten Aldi weltweit führt und kontrolliert ist ein Beispiel. Sie haben es geschafft, über Jahrzehnte hinweg zu wachsen und sich an die Spitze der vermögendsten deut-schen Familien zu arbeiten. Seit 2015 hat diesen Platz jedoch eine andere Familie inne. Die Familie Quandt ist seit den 50er Jahren ein fester Bestandteil des Automobilkonzerns BMW. Durch ihr unternehmerisches Handeln und das positive Wirtschaften der BMW Group AG wuchs das Familienvermögen auf über 30 Mrd. Euro. Die Familie Quandt ist damit vermögendste Unternehmerfamilie Deutschlands. Doch wie kam es dazu? Welche Wechselwirkung besteht zwischen der Familie und der BMW Group AG? In der Literatur gibt es viele Ansätze und Modelle die den Einfluss einer Familie auf ein Unternehmen aufzeigen. Diese Arbeit folgt ausgewählten Instrumenten des "Family Business Governance-Systems" von Koeberle-Schmid und Brockhoff (2012). Die konkrete Forschungsfrage lautet dabei: Welchen Einfluss übt die Familie Quandt mittels Governance Mechanismen auf die BMW Group AG aus? Ferner soll die strategische Zielsetzung im Bereich der Nachhaltigkeit der BMW Group AG mit den Normen und Werten der Familie Quandt verglichen und analysiert werden. Gibt es einen "Fit" zwischen Familie und Unternehmen und wenn ja, ist dies ein Indiz für die Kontroll- und Lenkkraft der Familie?
GRIN Knock-Out-Produkte und Hebelzertifikate A1030682410
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: MBA Studiengang, Sprache: Deutsch, Abstract: Optionen und Optionsscheine (OS) werden gerne als "Zockerpapiere" bezeichnet. Für viele Menschen sind sie ein Buch mit sieben Siegeln und stehen für sehr hohes Risiko. Der Fall "Jérôme Kerviel", der Spekulationsverluste in Höhe von fast 5 Mrd. Euro erlitt, zeigt, dass selbst eine gestandene Bank wie die Société Générale durch derartige Geschäfte ins Straucheln geraten kann. Die Fülle der aktuell angebotenen Produkte ist für den Laien oft undurchschaubar. Die häufig gebrauchten englischen Bezeichnungen lassen sie dazu noch spannenender wirken. Von den 2011 in Deutschland gehandelten Zertifikaten machen Hebelprodukte gerade einmal 1,4 % des Marktvolumens aus. Welche Berechtigung haben diese Investments und wozu können sie dienen? Die folgenden Seiten beschäftigen sich mit Knock-Out(KO)-Produkten und Hebelzertifikaten. Dabei handelt es sich bei diesen Finanzprodukten um verbriefte Termingeschäfte. Optionen und Optionsscheine werden häufig gerne vermischt und für ein und dieselbe Sache gehalten. Die Untersuchung dieser Arbeit soll ein Stück weit beide Anlageklassen voneinander unterscheiden. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten eines privaten Anlegers dargestellt, die Anlage in diesen spekulativen Investments zu wählen und dabei aufzuzeigen, welches Risiko er eingeht. Dabei sollen die besonderen Handelsmöglichkeiten und die Rolle der Emittenten erörtert werden. Zum Schluss wird anhand eines praktischen Beispiels das Absicherungs- und Spekulationsmotiv dargelegt. Wie die Geschichte zeigt, sind diese Geschäfte eher zur Risikovorsorge entstanden. Wie wir sie in unserer modernen Finanzwelt mittlerweile einsetzen, lässt Raum zur Interpretation. Diese Abhandlung versucht die Vor- und Nachteile der jeweiligen Produkte hinsichtlich ihrer Rendite- Risikostruktur werturteilsfrei aufzuzeigen.[...]
GRIN Integrierte Versorgung bei Demenzerkrankungen: Defizite und Optimierungsansätze A1028837701
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,1, Dresden International University, Veranstaltung: Management für Gesundheitsfachberufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund des höheren Lebenserwartungsalters und der steigenden Prävalenz von Demenzerkrankungen, zeigt sich die Konfrontation mit diesem Krankheitsbild für jeden Einzelnen früher oder später als unvermeidlich. Daraus resultiert, dass es im Sinne der ganzen Gesellschaft ist, sich mit dieser Problematik auseinanderzusetzten, um ein optimales Behandlungskonzept zu entwickeln. An einer Demenz leiden in Deutschland gegenwärtig mehr als 1,4 Millionen Menschen, zwei Drittel von ihnen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Es handelt sich um eine zum Tode führende Erkrankung, die nicht kausal behandelbar ist. Die mittlere Krankheitsdauer beträgt drei bis sechs Jahre. Diese Krankheit ist der häufigste Grund für eine Pflegebedürftigkeit. Bis zu 80 % der Demenzerkrankten siedeln im Laufe der Erkrankung in eine Pflegeeinrichtung über. Das Statistische Bundesamt geht von mehr als 10 Mrd. Euro jährlich für die Versorgung von Demenzerkrankungen aus, mehr als 40 % der Kosten entfallen auf die informelle Pflege. Eine tragende Rolle spielt dabei die familiäre Versorgung, denn fast drei Drittel der Erkrankten wird von Angehörigen gepflegt. Die demografische Entwicklung deutet darauf hin, dass das Potenzial der informellen familiären Betreuung immer weiter abnehmen könnte. Es ist anzunehmen, dass die Abnahme der familiären Betreuung zu einem Anstieg der institutionellen Hilfe führen wird. Die Vielfallt, der für Demenz spezifischen Symptome, erhöht exponentiell die Akteurdichte in der Versorgungslandschaft. Das bekräftigt die Bedeutung einer integrierten Versorgung. Der aktuelle Forschungsstand deutet darauf hin, dass die Versorgungssituation Defizite aufweist und dass eine intensive, kompetente, pflegerische Betreuung nicht in ausreichendem Maß gewährleistet ist. Ausgehend von dieser Problematik möchte diese Bachelorarbeit der Frage nachgehen, in welchen Bereichen der Versorgungslandschaft die Defizite liegen. Es wurde versucht, die Ursachen für den eventuellen Mangel zu identifizieren, um entsprechende Verbesserungsmöglichkeiten zu erarbeiten. [...]
GRIN Kindertagespflege. Rechtliche und pädagogische Bestimmungen und Ausbau von U3-Kitaplätzen A1038739569
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Aktuelle Diskussionen und politische Debatten über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind und bleiben in Deutschland ein Kernthema der Familienpolitik. Insbesondere junge Eltern wünschen sich einen schnellen Wiedereinstieg in den Beruf, um ihre Erwerbs- und Einkommenschancen zu erhöhen. Eine bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung soll Eltern zukünftig diesen Schritt leichter machen. Deshalb investiert die Bundesregierung in den Ausbau der Kinderbetreuung. Im Fokus steht insbesondere der Ausbau der Betreuung für Kinder unter drei Jahren. Der Bund übernimmt einen Drittel der Kosten für diesen Ausbau und beteiligt sich bis 2013 mit vier Milliarden Euro. Ab 2014 stellt er den Bundesländern weitere 770 Millionen für die laufenden Betriebskosten zur Verfügung. Gemeinsam mit den Ländern und Verbänden will der Bund bis zum Jahre 2013 schrittweise ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot in Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege für bundesweite 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren aufbauen. Rund ein Drittel der neuen Plätze sollen bei Tagesmüttern oder auch Tagesvätern entstehen. Für uns war es deshalb unverzichtbar zu hinterfragen, wie der Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren in Hilden-Süd strukturiert und die geplante Umsetzung bis zum Jahre 2013 organisiert ist. Nach einer kurzen Beschreibung des Aktionsprogramms "Kindertagespflege" und der Definition von "Kindertagespflege" werden wir im folgenden Beitrag auf die rechtlichen und pädagogischen Bestimmungen und Regelungsinhalte der Kindertagespflege eingehen und unsere Recherchen im Standort Hilden(-Süd) dazu einbinden und dokumentieren. Eine große Hilfe bei unserer Expedition waren insbesondere drei Mitarbeiterinnen des Amtes für Jugend, Schule und Sport Hilden, die sich bereit erklärten uns in einem sehr ausführlichen und langen Interview detaillierte und wertvolle Informationen zu unseren Fragestellungen zu geben.
GRIN Branchenanalyse zur Stellung der Wienerwald GmbH im Fast-Food-Segment
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Hochschule München (Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Strategisches Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wienerwald GmbH ist ein Franchiseunternehmen das sich auf Hühnchengerichte spezialisiert hat. Das erste Wienerwald Restaurant wurde 1955 in München von Friedrich Jahn gegründet. Die Idee war es Hähnchen zu bezahlbaren Preisen für den Alltag anzubieten. Bereits zehn Jahre nach der Eröffnung des ersten Lokals gab es 173 weitere Betriebe. Anfang der 1980er Jahre war die Restaurantkette in 18 Ländern auf 4 Kontinenten vertreten. Im Jahr 1982 musste das Unternehmen Insolvenz anmelden und wechselte den Besitzer. Erst 2007 erwarb die Familie die Rechte an den Schnellrestaurants zurück, welches einen Umsatz von ca. 30 Millionen Euro im Jahr machte. 2009 war das Unternehmen auf Platz 75 der größten Gastronomie-Unternehmen Deutschlands. (vgl. Dierig,100 größten Restaurant Unternehmen) In den darauf folgenden Jahren wurden neue Konzepte zur Verbesserung in allen Bereichen der Restaurantkette entworfen und durchgeführt. Außerdem expandierten sie in die Türkei, in der es mittlerweile 28 Filialen gibt, nach Rumänien mit mittlerweile 3 Filialen, Ägypten, Ungarn und Russland. Weitere Restaurants für die Schweiz und USA sind geplant. In der folgenden Arbeit werde ich jedoch nur auf das deutsche Marktsegment eingehen, um eine übersichtlichere Darstellung erzeugen zu können. Auch in Deutschland öffnen stetig weitere Restaurants und seit 2012 entstand eine Restauranterweiterung auf die "Mobilen Hendlwagen", die vor Supermärkten und Discountern Hähnchen zum Verkauf anbieten und hauptsächlich von Franchisepartnern geführt werden. Zusätzlich bieten mittlerweile einzelne Geschäfte auch einen Lieferservice an um auf die modernen Wünsche der Kunden eingehen zu können.
GRIN Chronischer Schmerz als Pflegephänomen von Menschen in Alten- und Pflegeheimen
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,3, Fachhochschule der Diakonie GmbH (Bielefeld), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bundesrepublik Deutschland leiden über 12 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Zu den Folgen zählen zahlreiche Krankenhauseinweisungen, unnötigen Operationen und langfristige Schmerztherapien, mit unbefriedigenden Ergebnissen. Erschwerend können soziale Spannungen innerhalb des Familien- und Freundeskreises auftreten, die die Situation noch zusätzlich belasten. Auch für das deutsche Gesundheitssystem ergeben sich daraus erhebliche finanzielle Belastungen. Allein im Jahr 2012 flossen mehrere Millionen Euro in die medizinischen Leistungen des ambulanten und stationären Bereiches, um die Behandlung der betroffenen Menschen sicherzustellen. Doch die Situation in Alten- und Pflegeheimen erscheint nach Schätzungen von Gerhard alles andere als zufriedenstellend. So leiden nach wie vor zwischen 45 und 80 Prozent der Menschen in Alten- und Pflegeheimen an chronischen Schmerzen. 34 Prozent der Bewohner klagen dabei unter ständigen und 66 Prozent an zeitweiligen Schmerzen. Die Zielsetzung des Expertenstandard ¿Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen¿ scheint demnach noch in weiter Ferne zu liegen. Diese lautet: ¿Jeder ¿ Bewohner mit chronischen Schmerzen erhält ein individuell angepasstes Schmerzmanagement, das zur Schmerzlinderung, zum Erhalt oder zur Erreichung einer bestmöglichen Lebensqualität und Funktionsfähigkeit sowie zu einer stabilen und akzeptablen Schmerzsituation beiträgt und schmerzbedingten Krisen vorbeugt¿. Daher soll die vorliegende Arbeit den Fragen nachgehen, was die Ursache für chronische Schmerzen ist und welche Folgen sie für die betroffenen Menschen in Alten- und Pflegeheimen haben. Ebenso sollen geklärt werden, welches Ziel das Schmerzmanagement verfolgt und welchen Anteil die jeweiligen Pflegeeinrichtungen und Pflegefachkräfte dabei zu tragen haben.
GRIN Die Einführung einer europäischen Bankenunion
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanz- und Staatsschuldenkrise hat gezeigt, dass das europäische Bankenaufsichtssystem und das Krisenmanagement an seine Grenzen gestoßen sind. Während der Krise wurden zahlreiche Banken durch Staatshilfe vor einer Insolvenz bewahrt. Durch Staatskredite besteht ein Zusammenhang zwischen Bank- und Staatsschulden, der negativ auf gestützte Banken zurückgewirkt. Durch die Bankrettungen mit öffentlichen Mitteln wurden zudem Steuerzahler an den hohen Kosten beteiligt. Aufgrund dessen wurde auf dem EU-Gipfeltreffen am 28. und 29. Juni 2012 in Brüssel ein neuer Ansatz für ein effizienteres Krisenmanagement beschlossen: Die Einführung einer europäischen Bankenunion. Diese Reform besteht aus drei Grundbausteinen. Ein einheitlicher Aufsichtsmechanismus in Verbindung mit einem einheitlichen Regelwerk soll homogene Aufsichtsstandards und deren Anwendung gewährleisten. Außerdem soll durch eine einheitliche Bankenaufsicht ermöglicht werden, dass Banken direkte Finanzhilfen von dem "Euro-Rettungsschirm" erhalten. Dazu soll eine europäische Bankenaufsicht etabliert werden, die bei der Europäischen Zentralbank angesiedelt werden soll. Zukünftig wird sie für alle aufsichtsrechtlichen Themen, z.B. die Lizenzvergabe an Banken oder die Überprüfung der Einhaltung von Eigenkapitalvorschriften, verantwortlich sein. Der zweite Bestandteil der Bankenunion ist ein einheitlicher Restrukturierungs- und Abwicklungsmechanismus. Auf diese Weise sollen die Kosten für Bankrettungen privatisiert und der Steuerzahler geschützt werden. Zur Vervollständigung des Konzeptes, soll als dritter Bestandteil ein einheitliches Einlagensicherungssystem eingeführt werden, um das Vertrauen der Einleger zu stärken. Die europäische Bankenunion stellt ein geeignetes Konzept dar, um das europäische Finanzsystem zu stabilisieren. Damit wird der EU-Bankensektor enger denn je miteinander verbunden sein. Kritisch könnte sich jedoch die Zuständigkeit der Europäischen Zentralbank als Bankenaufseher erweisen.
GRIN Regiogeld als nachhaltiges Finanzinstrument für die lokale Wirtschaft A1021238138
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich als angehender Wirtschaftswissenschaftler mit dem Finanzsystem im Allgemeinen beschäftigt, stellt sich einem schnell die Frage, ob es neben den immer komplizierter werdenden Finanzprodukten nicht etwas anderes gibt, dass den Menschen besser helfen, und ihr Leben mehr bereichern könnte, als eben die vorhandenen Produkte, die nicht einmal die klügsten Köpfe noch vollumfassend verstehen (können). Es erscheint doch wohl wichtiger, dass die kleinen Sparer und Anleger, Klein- und Mittelständige Unternehmer, die auf kurzfristige Kredite angewiesen sind, sowie die vielen anderen "Otto-Normal-Bürger" in ihrem Tun zu unterstützen und fördern, als Finanzjongleure und Großanlegern die Erhöhung der Kapitalrendite zu erleichtern. Deutschland ist mit ca. 82.000.000 Bürgern, einmal abgesehen von der flächenmäßigen Ausdehnung, ein sehr großes Land. Diese Größe und die föderale Struktur Deutschlands verbunden mit einem starken Lobbyismus machen das Durchsetzen von wirklich sinnvollen Neuerungen und Gesetzen im Finanzbereich sehr schwer, und vor allem langwierig. Diesem Dilemma stehen in der letzten Zeit privatrechtliche und vereinswesenhafte Entwicklungen von engagierten Bürgern entgegen, die die Dinge in die eigenen Hände nehmen wollen. Diese versuchen in Ihren Regionen so genannte Regionalwährungen als Alternative zum Euro zu etablieren, mit dem Ziel vor allem die einheimische Wirtschaft zu stärken. Die Funktionsweise solcher Regiowährungen, deren Ziele und Zielverwirklichung aber auch deren Grenzen sollen in der folgenden Expertise näher beschrieben werden. Ein abschließendes Fazit soll durch eine Beurteilung der Regionalwährungen aus der Sicht des Verfassers diese Ausarbeitung abrunden, und klären ob weitere Entwicklungen in diesem Bereich sinnvoll sind, und wie die Zukunft von Regionalwährungen aussehen kann.
GRIN Chancen und Grenzen von nachhaltigen Bankprodukten am Beispiel der GLS Bank und dem "Banking on Green"-Programm der Deutschen Bank A1026468119
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, einseitig bedruckt, Note: 1,2, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Veranstaltung: Themenfeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Markt für nachhaltigkeitsorientierte Investmentfonds und Finanzprodukte ist im deutschsprachigen Raum im Jahr 2010 um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen und erreichte damit ein Volumen von 51,9 Milliarden Euro. Ebenso sind auch die Geschäftsvolumina der sogenannten "Social Banks" in den Jahren 2006 bis 2008 um durchschnittlich etwa 20 bis 25 Prozent gestiegen; auf dem damaligen Höhepunkt der Finanzkrise im Jahr 2009 sogar um 30 Prozent. Eine aktuelle Studie bestätigt diese Wachstumsraten auch weiterhin. Damit gehören sie zu den am stärksten wachsenden Segmenten im Bankensektor. Ein wesentlicher Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass durch die verstärkte mediale Berichterstattung seit dem Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 eine öffentliche Diskussion darüber entstanden ist, in welcher Art und Weise Bankgeschäfte abgewickelt werden und welche Differenzen zwischen den Interessen der Kunden und denen der (konventionellen) Banken bestehen. Als Konsequenz daraus wechselten viele Kunden das Institut. Hinzu kommt jedoch auch ein grundsätzlicher Wertewandel in der Gesellschaft. Innerhalb der letzten drei Jahrzehnte kann eine generelle Einstellungsänderung in der Bevölkerung in Richtung eines stärker nachhaltigkeitsorientierten Lebensstils festgestellt werden. Dieser Wertewandel ist auf die Zunahme des Wohlstandes und des Wissens in der Gesellschaft zurückzuführen, die zu einer "Moralisierung der Märkte" führen, indem beispielsweise die Art und Weise von Herstellungsbedingungen, Fertigungsprozessen oder des Marktauftrittes für Kunden transparent und damit zu einem wesentlichen Bewertungskriterium werden. Die erhöhte Transparenz wiederum ist insbesondere auf heutige digitale Kommunikationsmöglichkeiten zurückzuführen, die es Kunden und weiteren Bezugsgruppen erlauben, mit geringem Aufwand Informationen zu sammeln und zu verbreiten.
GRIN Chronischer Schmerz als Pflegephänomen von Menschen in Alten- und Pflegeheimen A1041124414
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,3, Fachhochschule der Diakonie GmbH (Bielefeld), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bundesrepublik Deutschland leiden über 12 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Zu den Folgen zählen zahlreiche Krankenhauseinweisungen, unnötigen Operationen und langfristige Schmerztherapien, mit unbefriedigenden Ergebnissen. Erschwerend können soziale Spannungen innerhalb des Familien- und Freundeskreises auftreten, die die Situation noch zusätzlich belasten. Auch für das deutsche Gesundheitssystem ergeben sich daraus erhebliche finanzielle Belastungen. Allein im Jahr 2012 flossen mehrere Millionen Euro in die medizinischen Leistungen des ambulanten und stationären Bereiches, um die Behandlung der betroffenen Menschen sicherzustellen. Doch die Situation in Alten- und Pflegeheimen erscheint nach Schätzungen von Gerhard alles andere als zufriedenstellend. So leiden nach wie vor zwischen 45 und 80 Prozent der Menschen in Alten- und Pflegeheimen an chronischen Schmerzen. 34 Prozent der Bewohner klagen dabei unter ständigen und 66 Prozent an zeitweiligen Schmerzen. Die Zielsetzung des Expertenstandard ¿Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen¿ scheint demnach noch in weiter Ferne zu liegen. Diese lautet: ¿Jeder ¿ Bewohner mit chronischen Schmerzen erhält ein individuell angepasstes Schmerzmanagement, das zur Schmerzlinderung, zum Erhalt oder zur Erreichung einer bestmöglichen Lebensqualität und Funktionsfähigkeit sowie zu einer stabilen und akzeptablen Schmerzsituation beiträgt und schmerzbedingten Krisen vorbeugt¿. Daher soll die vorliegende Arbeit den Fragen nachgehen, was die Ursache für chronische Schmerzen ist und welche Folgen sie für die betroffenen Menschen in Alten- und Pflegeheimen haben. Ebenso sollen geklärt werden, welches Ziel das Schmerzmanagement verfolgt und welchen Anteil die jeweiligen Pflegeeinrichtungen und Pflegefachkräfte dabei zu tragen haben.