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Inktank Publishing Fuehrer fuer Forschungsreisende, Ratgeber von Ferdinand von Richthofen
Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurden auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bis heute. Die technischen Möglichkeiten des Massenbuchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. und 19. Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider. Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das zu Buch gebrachte Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.
Hansebooks Wanderjahre in Italien, Ratgeber von Ferdinand Gregorovius
Wanderjahre in Italien - Von Ravenna bis Mentana ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1871. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
In "Ferdinand Lassalle" beleuchtet Eduard Bernstein das Leben und Wirken des gleichnamigen sozialistischen Vordenkers und politischen Aktivisten des 19. Jahrhunderts. Bernstein gelingt es, durch einen prägnanten und klaren Stil die Komplexität von Lassalles Ideen und deren sozialhistorischen Kontext zu erfassen. Mit einer sorgfältigen Analyse von Lassalles Schriften und Reden veranschaulicht Bernstein dessen Einfluss auf die deutsche Arbeiterbewegung und die Entstehung der Sozialdemokratie. Der Autor zieht dabei interessante Parallelen zu zeitgenössischen sozialen Strömungen und betont die Relevanz von Lassalles Theorien für das Verständnis der modernen politischen Landschaft. Eduard Bernstein, selbst ein bedeutender Sozialdemokrat und Kritiker des Marxismus, hat sich in seinem literarischen Schaffen stets mit den Grundlagen und der Evolution sozialistischer Theorien auseinandergesetzt. Seine enge Verbindung zu Lassalle und sein Leben als politischer Aktivist ermöglichen es ihm, mit persönlicher Erfahrung und tiefem Verständnis für die Materie zu schreiben. Bernstein zieht sowohl aus seiner eigenen biografischen Erzählung als auch aus seiner Berufung als Philosoph und Theoretiker, um einen fesselnden Blick auf die visionären Ansichten Lassalles zu werfen. Dieses Buch ist eine essentielle Lektüre für alle, die sich für die Geschichte der Arbeiterbewegung und die Entwicklung sozialistischer Ideen interessieren. Bernsteins sachkundige Auseinandersetzung mit Lassalles Erbe bietet nicht nur einen Einblick in die Ideale eines der einflussreichsten Denker seiner Zeit, sondern regt auch zur kritischen Reflexion über die gegenwärtigen politischen Gepflogenheiten an. "Ferdinand Lassalle" ist daher ein unverzichtbarer Beitrag zur politischen Literatur.
Dr. Hannes Etzlstorfer, geboren 1959, ist Kunst- und Kulturhistoriker, Ausstellungskurator und Kulturjournalist in Wien und Neulengbach. Beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den Habsburgern und Habsburgerinnen, was nicht nur in Publikationen über ihre Residenzen, Reisen und Tafelgenüsse, sondern auch in einer Reihe von Ausstellungen bereits zum Ausdruck gekommen ist. So kuratierte er in Mayerling die neue Kronprinz-Rudolf-Ausstellung. Im KRAL Verlag erschienen seine Monografien über Kronprinz Rudolf, Kaiser Franz Joseph, Kaiserin Elisabeth und Kaiser Karl als Taschenbücher in Deutsch und Englisch. Für die neue KRAL-Reihe „Kaiserliches“ steuerte er auch einen Bildband über Kaiser Karl sowie – gemeinsam mit Lelio Colloredo-Mannsfeld – über die „Kaiserliche Jagd“ bei. Zudem gastierte er mehrmals in TV-Dokumentationen über die Schicksalsgeschichte des Hauses Habsburg.
Weitsuechtig Ferdinand von Wrangels Reise A1027654105
Ferdinand von Wrangel (1796-1870) war ein in russischem Staatsdienst stehender deutschbaltischer Weltumsegler und Geograf, der in Deutschland geboren wurde und im Kindesalter nach St. Petersburg zog. Nach Beendigung seiner Schulzeit nahm er an mehreren Weltumsegelungen teil und bereiste darüber hinaus weite Teile Sibiriens. Seine gesamten Erkenntnisse, die er während seiner Reise entlang der sibirischen Eismeerküste sammelte, sind 1839 in zwei Bänden vollständig veröffentlicht worden. Der vorliegende Reisebericht zählt zu den wenigen Beschreibungen der Zustände im Gebiet der nordöstlichen Polarscheibe.
Berger & Söhne, Ferdinand Die Böheimkirchner A1073598966
Die Böheimkirchner Aufstieg und Untergang einer Dynastie 1500 v. Chr. Fakten, Funde und Fiktionen Wer waren die Böheimkirchner, die vor 3500 Jahren in Höhensiedlungen lebten und hinter den schützenden Wällen ihr europaweit begehrtes Bronzekunsthandwerk betrieben - bevor sie, auf dem besten Weg zur Hochkultur, plötzlich verschwanden? Die archäologischen Grabungen, die 1997 und 2001 rund um Neumarkt an der Ybbs in Österreich stattfanden, liefern ausführlichen Stoff für diese spannende Erzählung rund um den Aufstieg und Untergang der archäologischen Kultur der Böheimkirchner und den spektakulären Grabraub, der sich 1997 ereignete und bis heute ungelöst ist
Duncker & Humblot Ferdinand von Bredow. A1007323591
Ferdinand von Bredow, geboren am 16.5.1884, ermordet in der Nacht vom 30.6.1934, leitete vom Juni 1932 bis zum 30.1.1933 das Ministeramt im Reichswehrministerium und hatte damit die Funktion eines Staatssekretärs inne. Obwohl die SS nach Bredows Ermordung eine gründliche Haussuchung hielt, fielen ihr die Tagebücher nicht in die Hände, die Bredow vom 20.2.1933 bis zum 28.6.1934 geschrieben hatte. Ihr entgingen auch Notizen, die Aufschluss über die letzten Tage vor dem 30.1.1933 geben, insbesondere über Kurt von Hammersteins schwankende Haltung. Die mit diesem Buch erstmals veröffentlichten Tagebücher zeigen, wie sehr Bredow Hitler unterschätzte. Von der nationalen Euphorie nach dem 30.1.1933 nicht unbeeindruckt, teilte Bredow die nationalsozialistische Bewegung in zwei Lager: Wenige "gute" Nationalsozialisten mit "redlichem Bemühen" standen gegen die "Radikalinskis", die es zu bändigen galt. Letzteres erhoffte Bredow sich dringend von Hitler, blieb allerdings skeptisch, ob Hitler dazu in der Lage sei. Auch wenn Bredow seine Hoffnungen auf die Person Hitlers setzte, so sparte er doch nicht mit Kritik, was das Vorgehen gegen die Juden und die Außenpolitik betraf. Bredow wünschte, sich mit seinen Fähigkeiten, seinem Wissen und seinen weitreichenden Verbindungen in den neuen Staat einbringen zu können. Doch wurde gerade dies ihm zum Verhängnis: Hitler und Göring hielten Bredow für so gefährlich, dass sie ihn ermorden ließen.
GRIN Ferdinand Lassalle "Verfassungswesen" A1004678040
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Geschichte von Herrschaft, Staat und Politik, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist ein Auszug von Ferdinand Lassalles Rede "Über Verfassungswesen" vom 16. April 1862, gehalten in einem Berliner Bürger-Bezirksverein. Bei der Erörterung der Entstehungssituation der Quelle wird vor allem der Frage nachgegangen, "welche Rolle spielte der preußische Wahlkampf im Frühjahr 1862 für die Drucklegung der Quelle?". Ausführlich, da für das Verständnis des historischen Kontextes und Lassalles Verfassungsverständnis unerlässlich, wird die preußische Verfassung und das oktroyierte Dreiklassenwahlgesetz erläutert. Es werden die innen- und außenpolitischen Entwicklungen nachgezeichnet, die zum preußischen Verfassungskonflikt führten. Im Hinblick auf Lassalles politisches Hauptanliegen, eine vom Bürgertum emanzipierte politische Arbeiterbewegung zu begründen, wird der Frage nachgegangen, "warum sich die vor und während der Revolution von 1848 bereits eigenständig organisierte Arbeiterschaft gegen Ende der 1850er unter Führung der Liberalen neu formierte und weshalb diesbezüglich von einer Vormundschaft der Liberalen gesprochen werden kann?". Auf Lassalles Verfassungsverständnis wird einerseits durch seine Kritik an der preußischen Verfassung von 1850, andererseits anhand seiner Staats- und Gesellschaftsauffassung geschlossen. Zur Einordnung in die zeitgenössische Verfassungsdiskussion werden Berührungspunkte bzw. Unterschiede zwischen der Auffassung Lassalles und der Programmatik der Fortschrittspartei, als wesentlicher Vertreterin des Liberalismus im Preußen der 1860er, dargestellt. Auch wird kurz die Haltung der Konservativen in Preußen skizziert, da deren Verfassung von 1850 Teile der Forderungen Lassalles und der Fortschrittler begründete.
De Gruyter Ferdinand de Saussure und die Anagramme A1000274314
Die Buchreihe Konzepte der Sprach- und Literaturwissenschaft gibt Aufschluss über Prinzipien, Probleme und Verfahrensweisen philologischer Forschung im weitesten Sinne und dient einer Bestimmung des Standorts der Linguistik und Literaturwissenschaft. Die Reihe übergreift Einzelsprachen und Einzelliteraturen. Sie stellt sich in den Dienst der Reflexion und Grundlegung einer allgemeinen Sprach- und Literaturwissenschaft. Die Bände sind zum Teil informierende Einführungen, zum Teil wissenschaftliche Diskussionsbeiträge.
Modernes Lernen Unterwegs mit Ferdinand A1030490374
Jedes Kind ist individuell. Manche Kinder malen und basteln gerne, andere sind lieber auf dem Fußballfeld unterwegs. Genauso individuell muss das Übungs- und Therapiematerial auf die Kinder abgestimmt werden. Die meisten Kinder mögen illustrierte Geschichten. In „Unterwegs mit Ferdinand“ zeigt eine kleine Maus den Kindern, welche Tiere in Wald und Feld leben und welche Gefahren für eine kleine Feldmaus in der Natur lauern. Jede Seite enthält Malaufgaben. Somit werden Malmuffel auf nette Art und Weise an kleine Übungen herangeführt.Da die Bilder in schwarz-weiß gehalten sind, können neben den grafomotorischen Aufgaben alle Bilder auch farbig ausgemalt werden. Die Texte sind kurz gehalten, so dass gerade ungeduldige Kinder nicht so schnell die Lust verlieren. Außerdem können Grundschüler damit motiviert werden, ein paar Sätze selbständig zu lesen. Das Buch richtet sich an Vorschul- und Grundschulkinder zwischen 5 und 8 Jahren und Kinder mit Entwicklungsverzögerung, deren feinmotorischen Fähigkeiten noch ein wenig Übung benötigen.
TRAUMBÄUME Österreichs alte Riesen, Überlebenskünstler und Naturdenkmäler zwischen Alpen und Adria ... … ist eine Entdeckungsreise zu außergewöhnlichen pflanzlichen Lebewesen und den Geschichten die sie erzählen. Die seit seiner Kindheit gewachsene Faszination für alte Baum-Riesen und Lebensräume führten den Autor und Biologen zu märchenhaften Einzelkämpfern und Blütenwundern, Waldbiotopen und Parks mit ihren tierischen und menschlichen Bewohnern. Informative und meditative Wanderungen bringen den Leser zu ausgewählten, oft gut versteckten Baumschätzen in Österreich und sechs Ländern der Alpen-Adria-Region, wie auch zu schmerzhaften Orten der Zeitgeschichte in Oberösterreich und Osteuropa. Das Ergebnis seiner fotografischen, historischen und biologischen Beschäftigung mit „besonderen“; "denkmalwürdigen" und „gewöhnlichen“ Baumarten, ist eine Liebeserklärung an subjektiv ausgewählte hölzerne „Persönlichkeiten“; von denen viele den Charakter einer Zeitkapsel besitzen und die Auszeichnung „Natur-Denkmal“ mit Recht tragen. Ziel dieser Baumreise durch alle neun Bundesländer Österreichs - mit etwa 3400 behördlich registrierten Naturdenkmälern - und sechs europäischen Staaten, ist die Bewusstmachung ihrer Schönheit und Bedeutung, aber auch ihrer Bedrohung
Schillernder Themenreichtum eines Künstlerlebens zwischen Kopenhagen und Paris, Spanien und Südfrankreich, zwischen Inspiration durch El Greco und Gauguin, Realismus und Postimpressionismus, Symbolisten und Nabis. Das facettenreiche Schaffen von Jens Ferdinand Willumsen (1863-1958) umspannt mehr als 70 Jahre und verknüpft Malerei, Skulptur, angewandte Kunst und Architektur. Eine Entdeckungsreise zu einem der ersten modernen dänischen Künstler. Farbintensität, überraschende Perspektiven und Freude am Experiment mit Stilen und Gattungen prägen Willumsens Darstellungen, in Stadtansichten von Venedig oder Rom wie Alpenlandschaften, in teils monumentalen Porträts oder rätselhaften Selbstbildnissen. Sein umfassendes fotografisches, keramisches, malerisches und druckgraphisches Gesamtwerk zeugt von begeisternder Strahlkraft. Der Band verankert den Schöpfer eines spektakulären Oeuvres im Kontext europäischer Moderne.
Die Stehlampe Ferdinand von Globo vereint traditionellen Charme mit funktionaler Beleuchtung für gemütliche Wohnräume. Mit ihrer schlichten Form fügt sich die Stehlampe Ferdinand harmonisch in verschiedenste Einrichtungen ein und setzt dabei stilvolle Lichtakzente. Der wohnliche Charakter macht sie zu einem stimmigen Begleiter für Leseecken oder Sitzgruppen. Eine Stehleuchte, die Ambiente schafft, ohne sich aufzudrängen.
Mit Hilfe statistischer Karten kann man zeigen, inwieweit die von der Politik getroffenen Planungsentscheidungen auf den verschiedenen Ebenen, z. B. in der Klimapolitik, erfolgreich waren oder angepasst werden müssen. Gerne sprechen die NÖ Landespolitiker von einem „klimafitten Niederösterreich“. Ob das so ist, kann man mit den entsprechenden statistischen Daten und deren Darstellung in Karten überprüfen. Es ist nicht verwunderlich, wenn auf Grund der hohen Bodenversiegelung die Temperaturen in den Städten nach oben klettern. In Österreich gibt es bereits mehr Hitzetote als Verkehrstote. Mehr Hitzetage bedeuten mehr Dürren, Überschwemmungen und Muren. Die Trockenheit wird den Wald und den Ackerbau im Wiener Umland besonders treffen. Ertragseinbußen und zunehmender Schädlingsbefall werden zukünftig immer mehr zum Problem. Leider zeigen die Karten, dass das ungebremste und durch Zersiedelung geprägte Siedlungswachstum im Ballungsraum Wien weitergeht. Durch großzügige Baulandumwidmungen seitens der politisch Verantwortlichen gehen jährlich weitere Ackerlandflächen verloren. Bis heute ist die Politik nicht imstande gewesen, eine Obergrenze für einen jährlichen maximalen Flächenverbrauch festzulegen. Die Zersiedelung in den Randbereichen der Städte schreitet schon seit 1975 ständig voran. Viele der Siedlungsgebiete wurden auf der „Grünen Wiese“ und somit fernab von einem Bahnhof oder Ortszentrum errichtet. Dies sorgt für mehr Verkehr und sehr hohe Infrastrukturkosten für die Gemeinden. Die „Pendlerkarten“ zeigen auf, in welchen Gebieten das Pendleraufkommen besonders hoch ist. Bei deren Betrachtung ist auch der teils schlechte Zustand der um Wien liegenden Schutzgebiete, in denen trotz Baubeschränkung nach wie vor gebaut wird, nicht verwunderlich