Berger & Söhne, Ferdinand Lebenslinien A1031862888
LEBENSLINIEN Jüdische Familien und ihre Schicksale Eine biografische Reise in die Vergangenheit von Wiener Neustadt Das vorliegende Buch beschäftigt sich eingehend mit Lebensgeschichten von Juden und Jüdinnen aus Wiener Neustadt. Über 50 Familienbiografien sind ausführlich dokumentiert. Der Blick in die Vergangenheit führt den Leser bzw. die Leserin in einigen Biografien in die Herkunftsländer der Vorfahren und zeigt die Gründe für den Weg, der die Menschen nach Wiener Neustadt führte. In der Stadt Wiener Neustadt lebte vor 1938 die viertgrößte Zahl von Juden und Jüdinnen in Österreich (nach Wien, Graz und Baden) und entsprechend groß war die Vielfalt in der niederösterreichischen Kleinstadt. Anhand der Betrachtung der einzelnen jüdischen Familien werden beispielsweise die unterschiedlichen Lebensumstände, die sozialen Beziehungen, das gesellschaftliche und das lokale Kulturleben, aber auch der zunehmende Antisemitismus, die gewaltvollen Maßnahmen zum „Anschluss“ 1938 und die Ereignisse beim Novemberpogrom verdeutlicht. Die Stadt Wiener Neustadt wird quasi zu einem repräsentativen Beispiel, anhand dessen die Zeit vor 1938 und danach erzählt werden kann. Anstelle einer allgemeinen Darstellung tritt jeweils die exemplarische, der einzelne Mensch und seine Familie: Josef Bank und sein renommiertes Kaffeehaus, die Familie Breuer und ihre „Zuckerlfabrik“; Dr. Richard Herzog und seine Funktion als Oberpolizeirat, der Zahnarzt Dr. Simon Karpfen, der mit Kokain und Schlafgas behandelte, Kantor Moses Schulhof und viele andere. Die Biografien gehen über den reduzierten Blick auf eine Person weit hinaus, da immer die Familienverbände betrachtet werden, wie dies bisher noch nie geschehen ist und was auch die besondere Sicht der Dinge ausmacht. Verbindungen und Beziehungen sind so sichtbar, und das individuelle Leben im sozialen Kontext sowie auch im Besonderen Zäsuren und ihre Konsequenzen (wie z. B. Trennungen durch Haft, Flucht, Tod) erfassbar. Es werden exemplarisch, also am Beispiel von jüdischen Familien mit verschiedenen sozialen, beruflichen, wirtschaftlichen und politischen Kontexten, die Lebenswege und Schicksale der Familienmitglieder dargestellt und Lebensbedingungen, Zwänge, Entscheidungsprozesse und Reaktionen gezeigt. Der Leser bzw. die Leserin folgt beispielsweise Mitgliedern jüdischer Familien Schritt für Schritt durchs Leben und erfährt – folglich sehr nahe an den Menschen – von den historischen Geschehnissen. So unterschiedlich das Leben eines Menschen verlaufen kann, so verschiedenen sind die Lebensbilder und Schicksalswege von Juden und Jüdinnen, die hier vorgestellt werden. Es handelt sich um Ärzte, Rechtsanwälte, Rabbiner, Fabrikanten und Großkaufleute, aber auch um Arbeiter, Angestellte, Kleinhändler und Handwerker. Das Leben von Männern, Frauen und Kindern in Wiener Neustadt steht im Fokus der Betrachtung. Das Schulleben der Kinder, die Freizeit, der Arbeitsalltag, die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse, die religiösen Bräuche, die jüdische Tradition, die Probleme des Alltags und vieles mehr geben ein lebendiges Bild von einer Zeit, die mit dem Jahr 1938 nicht mehr bestand. Gleichwohl folgt der Leser bzw. die Leserin dem weiteren Lebensweg der jüdischen Familien in der Zeit des Nationalsozialismus und wird mit den Ereignissen, die der jüdischen Bevölkerung widerfuhren, konfrontiert: der Entrechtung, der Beraubung, der Gewalt, der Vertreibung, der Flucht und der Ermordung. Insofern entsteht durch die Beschäftigung mit den einzelnen Lebensgeschichten rasch ein Netz von Verbindungen zu Aspekten und Themen, die nicht unbekannt, aber nun mit einer Person oder Familie aus Wiener Neustadt direkt in Verbindung gebracht werden kann: die Deportation von Juden und Jüdinnen in ein Ghetto oder Vernichtungslager, „Kindertransporte“; illegale Schifffahrten nach Palästina, die Flucht in ein Exilland (Palästina, Großbritannien, USA, Bolivien etc.), das Leben als Flüchtling in Shanghai und anderes. – Und damit wird plötzl
Die Stehlampe Ferdinand von Globo vereint klassisches Design mit hochwertiger Verarbeitung und spendet ein warmes, wohltuendes Licht. Diese stilvolle Stehleuchte schafft eine einladende Atmosphäre und ist perfekt geeignet, um Ihr Wohnzimmer oder Ihren Arbeitsbereich harmonisch zu beleuchten. Die Stehlampe Ferdinand setzt dekorative Akzente und sorgt für gemütliche Stunden.
Estella Kuschelflanell Bettwäsche Ferdinand 523916
Estella Kuschelflanell Bettwäsche "Ferdinand". Fuchs und Reh inmitten von Blättern bringen natürliche Impressionen in Ihr Zuhause. Durch den hochwertigen Digitaldruck erhalten die Farben ihre dauerhafte Brillanz und Ausdrucksstärke. Gerne lassen Sie sich in kalten Winternächten von der kuschelig-weichen Qualität verwöhnen. Das einseitig aufgeraute Material mit dem besonderen Oberflächenflausch ist ein wohliger Genuss auf Ihrer Haut, es hält mollig warm, ist atmungsaktiv und temperaturausgleichend. Einfach zu beziehen dank praktischem Reißverschluss.
Franz Ferdinand Sling-Pumps für Damen 223-00-01953
Flotter Pumps von Franz Ferdinand aus einem hochwertigem Synthetikmaterial. Innen ist der Schuh mit Kunstleder augestattet. Der Schuh hat eine normale Weite. Der Trichterabsatz hat eine Höhe von cirka 5 cm. Die Laufsohle ist aus Gummi. Die Schuhgröße fällt regulär aus.
Die Stehlampe Ferdinand der Marke Globo begeistert mit ihrem reizvollen Look. Platzieren Sie die charmante Stehleuchte beispielsweise als praktischen Helfer sowie markanten Blickfang in Ihrem Wohn- oder Esszimmer. Mit ihrer trendigen Optik fügt sich die hübsche Stehlampe Ferdinand hervorragend in verschiedene Einrichtungsstile ein.
Die Stehlampe Ferdinand aus dem Hause Globo zieht sofort den Blick des Betrachters auf sich. So ist die attraktive Stehleuchte mit einem markanten korbartigen Schirm ausgestattet, der die Leuchtkuppel vollständig umschließt. Das führt bei der Stehlampe Ferdinand zu attraktiven Licht- und Schatteneffekten im Umfeld des Standortes.
Ferdinand Hodlers ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918); der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Zeitgenoss*innen sahen in Hodler vor allem den Menschendarsteller, „der durch den Körper die Seele zu gestalten weiß“; so der Künstler Paul Klee 1911. Was heute kaum bekannt ist: Hodlers Weg zum Ruhm führte auch über Berlin. Neben Paris, Wien und München hatte sich die Reichshauptstadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer der wichtigsten europäischen Kunstmetropolen entwickelt. Diese Städte boten Hodler die Chance, sein Werk über die Schweizer Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen. Mit rund 50 Gemälden Hodlers und Werken von u.a. Lovis Corinth und Hans Thoma, die mit Hodler in Berlin ausstellten, wird erstmals seine Erfolgsgeschichte an der Spree erzählt.
Das Todesthema gehört zu den bedeutenden Grundmotiven von Ferdinand Hodler (1853–1918). Der Tod war für den Maler eine Kraft, die grosse Werke hervorbringt. Er hat ihm in vielen Meisterwerken Gestalt gegeben. Das zentrale Werk in diesem Zusammenhang ist das monumentale, 1889 / 1890 entstandene Bild «Die Nacht». Hodler selbst hat das Bild als das «grosse Symbol des Todes» bezeichnet und als Teil seiner symbolistischen Lebenszyklen verstanden. Die Kunsthistorikerin Maria Becker beleuchtet in ihrem Text die biografischen Hintergründe der «Nacht» und das komplexe Zusammenspiel von Traumsymbolik, Bildstruktur und Figuren. Das Buch ist ein Weg zu dem berühmten Bild, von dem aus nicht zuletzt die Persönlichkeit des Malers fassbar wird.
Motorbuch Der Panzerjäger Ferdinand, Ratgeber von Michael Fröhlich
Nachdem Henschels Version des schweren Kampfpanzers „Tiger“ den Vorzug vor dem Entwurf von Professor Ferdinand Porsche erhalten hatte, sollten die rund hundert übrig gebliebenen Fahrgestelle des „Porsche-Tiger“ die Grundlage für einen neuen Panzerjäger bilden - den Panzerjäger „Ferdinand“. Autor Michael Fröhlich schildert auf kompetente Weise alles Wissenswerte über Entstehung, Entwicklung, Technik, Bewaffnung und Schicksal dieses Jagdpanzers, von dem etwa 90 Stück gebaut und ab 1943 in den Kampfeinsatz geschickt wurden. Viele nie gesehene Illustrationen, technische Zeichnungen und Skizzen runden den Band ab.
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsübersicht -- Erstes Kapitel. Das Geschlecht der Sterzinger -- Zweites Kapitel. Heimstätte Don Ferdinand Sterzingers -- Drittes Kapitel. Lehr- und Wanderjahre -- Viertes Kapitel. Neues Licht -- Fünftes Kapitel. Meisterjahre stillen Wirkens im Dienste der kurbayerifchen Akademie -- Sechstes Kapitel. Aberglaube und Hexenwahn -- Siebentes Kapitel. Kriegsjahre im Dienste der Aufklärung 1766-1776 -- Achtes Kapitel. Die letzten zehn Lebensjahre Sterzingers 1776-1766 -- Anhang
Die Pendelleuchte Ferdinand von Globo verleiht Ihren Räumen ein warmes und einladendes Licht. Als vielseitige Pendellampe sorgt sie für eine gleichmäßige Ausleuchtung und wird durch ihr modernes Design zum Blickfang über dem Esstisch oder im Wohnzimmer. Dank der hochwertigen Verarbeitung ist die Pendelleuchte Ferdinand ein langlebiges Beleuchtungselement, das Stil und Funktionalität harmonisch vereint.
Die Pendelleuchte Ferdinand von Globo bringt mit ihrem offenen Käfigdesign markante Akzente in moderne Wohnräume. So eignet sich die Pendelleuchte Ferdinand ideal für den Einsatz über dem Esstisch oder in hohen Räumen. Als klassische Pendellampe überzeugt sie mit robustem Charakter und individueller Ausstrahlung.