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Berger & Söhne, Ferdinand Wien ist anders - geworden
Rudolf Orlik schreibt in diesem Buch über den Fluss der Zeit vom Jahr 1945 bis heute in Wien. Der Inhalt ist aus der Sicht eines begeisterten Wieners geschrieben, der seine Stadt liebt, sie nicht nur verklärt sieht, sondern nüchtern, aber in launiger Art beschreibt. Alte Wiener werden an Abschnitte ihres Lebens erinnert, die sie vielleicht schon vergessen haben und den Jungen wird die jüngere Vergangenheit nahegebracht, die ihre Eltern und Großeltern in dieser schönen Stadt erlebt haben. Inhaltsverzeichnis: Vorwort zu „Wien ist anders geworden“ Warum Wien so ist, wie es ist. Ein Versuch, Wien und die Wiener zu erklären. Wien ist anders - geworden Die Stadt 9 Die Menschen Die Berufe Die Jugend 1. Die Sprache Die Zeitungen Radiohören und Fernsehen Der Heurige Die Märkte, insbesondere der Naschmarkt Der Verkehr Das Telefon und andere Kommunikationsmittel Das Essen Bälle und andere Tanzveranstaltungen Die Kirche Die Banken Die Schulen Die oder der Hausmeister(in) Der Stephansplatz Die Post Der Fußball Die Wiener Parks Die Polizei Das Kino Ostern in Wien Die Kleidung und Mode Die Donau in und um Wien Der Einkauf Das Auto, die heilige Kuh Die Politik und die Politiker Die Straßenbahn Vom Wirtshaus bis zum Nobelrestaurant Das Wetter in Wien Die Spitäler und die medizinische Versorgung Aus Burg und Oper Vereine, Clubs und Ähnliches Musik in Wie
Hansebooks Enthüllungen über das tragische Lebensende Ferdinand Lassalles
Enthüllungen über das tragische Lebensende Ferdinand Lassalles ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1868. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Hansebooks Enthüllungen über das tragische Lebensende Ferdinand Lassalle's
Enthüllungen über das tragische Lebensende Ferdinand Lassalle's - und seine Beziehungen zu Helene von Dönniges ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1892. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
GRIN Ferdinand Cohen-Blind und sein Attentat auf Otto von Bismarck
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar: Bismarck, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch Ende des 19. Jahrhunderts waren Kriege ein normales und legitimes Mittel der Politik. Aber auch Attentate beabsichtigten meist ein politisches Ziel. Zu den typischen Opfern gehören Tyrannen bzw. in der modernen Geschichte Diktatoren, welche ohne Blutvergießen nicht abgelöst werden konnten. Fast alle Attentäter hatten in ihrer Person und ihren Absichten etwas gemeinsam. Sie waren Einzeltäter, jungen Alters und sehr stolz auf ihre Tat, so dass es ihnen relativ leicht fiel aus dem Leben zu scheiden. So auch der 22 Jahre alte Ferdinand Cohen-Blind. Er schoss am 07. Mai 1866 "Unter den Linden" in Berlin mit einem Revolver auf den preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck. Dies ist zumindest aus den Quellen zu entnehmen. Fraglich ist es, wieso der Tat und vor allem warum dem Attentäter heute so wenig Beachtung geschenkt wird. Cohen-Blind wollte einen Krieg verhindern, den keiner beabsichtigte, indem er vor hatte, den Verantwortlichen zu beseitigen. War die Absicht anderer Attentäter, wie zum Beispiel Graf Schenk von Stauffenberg mit seinem Anschlag auf Adolf Hitler oder Marcius Junius Brutus, einer der Mörder Julius Caesars, eine Andere? Wieso sind diese heute noch in Erinnerung, der junge Student aus Süddeutschland aber eine vergessene Persönlichkeit aus der Wilhelminischen Ära und Otto von Bismarck zu einer Kultfigur der deutschen Geschichte aufgestiegen? Wenn man diese Tatsache näher betrachtet, stellt sich die Frage, ob es ein wirkliches Attentat gab. In der liberalen Fortschrittspartei war man davon überzeugt, dass die Geschehnisse eine Inszenierung der preußischen Regierung waren. Damit sollte die öffentliche Stimmung gegen den Minister, die seit seinem Amtsantritt 1862 immer schlechter wurde und gegen seine militante Politik, die auf einen Bruderkrieg gegen Österreich tendierte, verbessert werden. Viele Details sprechen für diese Annahme. Bismarck hingegen war davon überzeugt, dass es sich bei dem Mordversuch auf seine Person um eine groß angelegte Verschwörung von Liberalen und Demokraten aus ganz Europa handelte, die sich für den negativen Ausgang der Revolution von 1848 rächen wollten. Die Existenz der Schüsse auf den "preußischen Junker" aus Schönhausen ist unumstritten. Über die Hintergründe sind sich die Historiker jedoch bis heute uneinig. Mit den Einzelheiten über das Leben Ferdinand Cohen-Blinds, den Ablauf des Attentates und die Ermittlungen der preußische Polizei sollen diese Fragen geklärt werden.
De Gruyter Konkordanz zu den Gedichten Conrad Ferdinand Meyers
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort / Zeller, Hans -- Einleitung -- Danksagung -- Liste der Gedichtnummern und Überschriften -- KONKORDANZ ZU DEN LYRISCHEN GEDICHTEN -- A–G -- H–O -- P–Z -- Index zu den von der Konkordanz ausgelassenen Funktionswörtern -- Statistische Übersicht -- Rangordnung der Belege -- Register der Versmaße und Reimschemata
Hansebooks Don Ferdinand Sterzingers Geister und Zauberkatekismus
Don Ferdinand Sterzingers Geister und Zauberkatekismus ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1783. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Tredition Römische Tagebücher, Sachbücher von Ferdinand Gregorovius
Die "Römischen Tagebücher" von Ferdinand Gregorovius sind ein bedeutendes Werk der Geschichtsschreibung, das Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS ist. Diese Reihe hat sich der Wiederveröffentlichung klassischer Literatur aus über zwei Jahrtausenden verschrieben, um sicherzustellen, dass wertvolle Werke nicht in Vergessenheit geraten. Die "Römischen Tagebücher" bieten einen tiefen Einblick in die römische Geschichte und Kultur, und sind somit ein unverzichtbares Werk für alle, die sich für Geschichte und Archäologie interessieren. Der kartonierte Einband und die sorgfältige Aufmachung machen das Buch zu einem ansprechenden Objekt für Leser und Sammler. Mit 500 Seiten bietet es eine umfassende Erzählung, die sowohl informativ als auch fesselnd ist. Die Veröffentlichung in deutscher Sprache ermöglicht es einem breiten Publikum, in die faszinierende Welt der römischen Vergangenheit einzutauchen.
Frölich und Kaufmann Ferdinand von Schirach. Gott. Ein Theaterstück. 1295810
Richard Gärtner, 78, ein körperlich und geistig gesunder Mann, will seit dem Tod seiner Frau nicht mehr weiterleben. Er verlangt nach einem Medikament, das ihn tötet. Mediziner, Juristen, Pfarrer, Ethiker, Politiker und Teile der Gesellschaft zweifeln, ob Ärzte ihm bei seinem Suizid helfen dürfen. Die Ethikkommission diskutiert den Fall. Ferdinand von Schirach verhandelt in seinem neuen Theaterstück das Sterben des Menschen. Und wie schon in seinem ersten Drama »Terror« muss man am Ende selbst ein Urteil fällen. Wem gehört das eigene Leben? Wer entscheidet über den eigenen Tod? Wer ist man selbst? Und wer will man sein? Ergänzt wird der Band um Essays von drei namhaften Wissenschaftlern, die das Thema der ärztlichen Suizidbegleitung aus medizinethischer, juristischer und theologisch-philosophischer Perspektive beleuchten.
Europäischer Literaturverlag Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes
Der Autor und Übersetzer Arthur Schurig (1870 ¿ 1929) löste in Deutschland mit diesem 1918 veröffentlichten Werk eine Welle des Interesses am tragischen Schicksal der mittel- und südamerikanischen Indianerhochkulturen aus. Neben einem umfangreichen historischen Abriss über die Geschehnisse bei Cortes' Eroberung des Aztekenreiches im heutigen Mexiko enthält der Band zwei umfangreiche Berichte, die der literarisch talentierte Konquistator 1520 und 1522 über seinen Feldzug und die unmittelbare Folgezeit an Kaiser Karl V. schickte. Mit der Romanbiografie »Francisco Pizarro, der Eroberer von Peru« veröffentlichte Schurig 1922 zudem eine Darstellung des Feldzugs der Spanier gegen das Inkareich im heutigen Peru. Nachdruck der 1918 in Leipzig erschienenen Originalausgabe
Berger & Söhne, Ferdinand Heimatkunde Mitteilungen Xxxvi
erscheint am 1. Oktober 2024 Donauübergänge in Österreich einst und jetzt Der Oxenweg (Die Ochsenstraße) 50 Jahre Tullner Bürgerinitiative Rettet den Karner Die Luftkriegsschule 7 in Langenlebar
Frölich und Kaufmann Ferdinand von Schirach. Kaffee und Zigaretten. 1182374
»Kaffee und Zigaretten« verwebt autobiographische Erzählungen, Aperçus, Notizen und Beobachtungen zu einem erzählerischen Ganzen, in dem sich Privates und Allgemeines berühren, verzahnen und wechselseitig spiegeln. Es geht um prägende Erlebnisse und Begegnungen des Erzählers, um flüchtige Momente des Glücks, um Einsamkeit und Melancholie, um Entwurzelung und die Sehnsucht nach Heimat, um Kunst und Gesellschaft ebenso wie um die großen Lebensthemen Ferdinand von Schirachs, um merkwürdige Rechtsfälle und Begebenheiten, um die Idee des Rechts und die Würde des Menschen, um die Errungenschaften und das Erbe der Aufklärung, das es zu bewahren gilt, und um das, was den Menschen erst eigentlich zum Menschen macht. In dieser Vielschichtigkeit und Bandbreite der erzählerischen Annäherungen und Themen ist »Kaffee und Zigaretten« das persönlichste Buch Ferdinand von Schirachs.
Frölich und Kaufmann Ferdinand von Schirach. Kaffee und Zigaretten. 1130846
Ferdinand von Schirachs neues Buch »Kaffee und Zigaretten« verwebt autobiographische Erzählungen, Aperçus, Notizen und Beobachtungen zu einem erzählerischen Ganzen, in dem sich Privates und Allgemeines berühren, verzahnen und wechselseitig spiegeln. Es geht um prägende Erlebnisse und Begegnungen des Erzählers, um flüchtige Momente des Glücks, um Einsamkeit und Melancholie, um Entwurzelung und die Sehnsucht nach Heimat, um Kunst und Gesellschaft ebenso wie um die großen Lebensthemen Ferdinand von Schirachs, um merkwürdige Rechtsfälle und Begebenheiten, um die Idee des Rechts und die Würde des Menschen, um die Errungenschaften und das Erbe der Aufklärung, das es zu bewahren gilt, und um das, was den Menschen erst eigentlich zum Menschen macht. In dieser Vielschichtigkeit und Bandbreite der erzählerischen Annäherungen und Themen ist »Kaffee und Zigaretten« das persönlichste Buch Ferdinand von Schirachs. »Wir müssen verstehen, wie wir wurden, wer wir sind. Und was wir wieder verlieren können. Als sich unser Bewusstsein entwickelte, sprach ja nichts dafür, dass wir einmal nach anderen Prinzipien handeln würden, als unsere Vorfahren. Aber wir gaben uns selbst Gesetze, wir erschufen eine Ethik, die nicht den Stärkeren bevorzugt, sondern den Schwächeren schützt. Das ist es, was uns im höchsten Sinn menschlich macht: die Achtung vor unserem Nebenmenschen.«
Herder Anpacken, nicht einpacken!, Fachbücher von Ferdinand Kaineder
Strukturreformen, Mission, Masterpläne: Viele Versuche, die Kirche im Leben der Menschen vor Ort lebendig zu erhalten, sind schon gescheitert. Ferdinand Kaineder, erfahrener Coach und Kenner von verschiedenen Gemeinschaften, kennt auch Gegenbeispiele: Pfarreien, die aufblühen, in denen der Glaube gemeinsam lebendig gelebt wird. Aus seinen positiven Erfahrungen heraus beschreibt er, was die Kirche von Vereinen lernen kann: Auf Teilhabe, Dazugehörigkeit und Verständnis kommt es an. Biografisch begeht er diese drei Räume gelungenen Miteinanders und lädt ein, von seinen Erfahrungen zu lernen.
Springer Berlin Ferdinand von Miller, der Erzgießer A1034350101
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.