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Tyrolia Verlagsanstalt Der Pilgerweg nach Rom, Ratgeber von Ferdinand Treml
Anlässlich des Heiligen Jahres 2025 erscheint der bewährte Führer, der Fusspilger über die alte Brennerroute bis zu den Gräbern der Apostelfürsten in die heilige Stadt Rom leitet, in aktualisierter Neuauflage. Der Weg verbindet in insgesamt 55 Etappen die Via Romea von Innsbruck bis zur Grabeskirche des heiligen Antonius in Padua und den Antoniusweg von Padua bis zur Antonius-Einsiedelei im Hinterland von Ravenna mit dem Franziskusweg, der über La Verna und Assisi bis Rom führt. Ein Buch im handlichen Westentaschenformat mit allen notwendigen praktischen Tipps und detaillierter Wegbeschreibung, mit Informationen über die spirituellen und kunsthistorischen Höhepunkte sowie mit detaillierten Karten für die gesamte Strecke. Ein Buch, das ca. 1200 Kilometer Pilgerweg durchgängig in einem Stück beschreibt und gleichzeitig die Möglichkeit bietet, diese Pilgerreise in vier in sich geschlossenen Abschnitten von jeweils rund 14 Etappen zu begehen und zu erleben.
Springer Radio und Schizophrenie, Fachbücher von Ferdinand Klüsener
In diesem Buch wird eine umfassende Radiotheorie der Schizoanalyse formuliert, die auf wenig erforschten Texten, Praktiken und Archivmaterial basiert. Im Mittelpunkt steht die Relevanz der Schizoanalyse für den ästhetischen Diskurs des 20. Jahrhunderts, insbesondere im Kontext der Radiokunst. Der Autor untersucht die Positionierung dieser Theorie zwischen Theater- und Medienwissenschaften und analysiert deren Beziehung zur Geschichte und Ästhetik des Radios. Durch die Verbindung des mikropolitischen Gestenbegriffs von Deleuze und Guattari mit Konzepten des Gestischen aus dem Lehrstück und deren Verortung in einer Phänomenologie der Zeit jenseits des Tragischen wird ein neuer theoretischer Rahmen geschaffen. Zudem werden bisher unbekannte auditive Objekte für die Historisierung und Kanonisierung der Radiotheorie entdeckt. Methodisch stützt sich die Arbeit auf Performanceanalyse, Medienarchäologie und Interviews mit Akteuren des Feldes. Das Buch leistet einen entscheidenden Beitrag zur Erforschung eines weitgehend unerforschten, aber zentral historisch relevanten Themas und definiert neue theoretische Konzepte für Theorie und Praxis.
Verlag Der Alpenknig und der Menschenfeind, Belletristik von Ferdinand Raimund
Reproduktion des Originals. Der Verlag Megali spezialisiert sich auf die Reproduktion historischer Werke in Grossdruck, um Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit das Lesen zu erleichtern.
Berger & Söhne, Ferdinand Schriftguterhaltung in Archiven und Bibliotheken -
Das Buch ist ein Handbuch in deutscher Sprache, eine praktische Anweisung, ein Buch, zu dem man greift, wenn man ein Problem im Archiv / der Bibliothek / der Sammlung zu haben meint. Es enthält grundlegende Gedanken, die zeitlos gültig sind, und Referenzen, auch Internetlinks, die ihre Aktualität unterschiedlich lange behalten. Engel wurde um dieses Buch wiederholt gebeten, insbesondere von Teilnehmern ihrer Fortbildungsseminare. Parallel ist ihr in ihrer praktischen Arbeit als Restauratorin aufgefallen, dass das Wissen, welches sie in diesem Buch zusammengestellt hat, eine große Hilfe für Archivare, Museumspersonal, Bibliothekare und Sammlungsleiter ist.
Hentrich und Hentrich Verlag Berlin Ferdinand Blumenthal
Der Berliner Internist Ferdinand Blumenthal (1870–1941) steht Anfang des 20. Jahrhunderts an der Spitze der Krebsbekämpfung in Deutschland. Frühzeitig plädiert er – trotz vieler Widerstände – für eine kombinierte Krebstherapie und für die Einrichtung von Tumorzentren zur bestmöglichen Patientenbetreuung. Mit großem Einsatz fördert Blumenthal die nachgehende Krebsfürsorge. Über viele Jahre leitet er das Institut für Krebsforschung an der Charité Berlin und begründet eine moderne Institutsstruktur mit verschiedenen Forschergruppen. Blumenthal ist Schriftleiter der angesehenen Zeitschrift für Krebsforschung. 1933 verliert Ferdinand Blumenthal aufgrund seiner jüdischen Herkunft alle Ämter. Er emigriert über Belgrad nach Reval/Tallinn. Anfang Juli 1941 kommt er in der Nähe von Narwas/Estland bei einem Angriff der Deutschen Armee auf einem Transport in die Sowjetunion ums Leben.
Berger & Söhne, Ferdinand Dehio Oberösterreich Innviertel
Dehio steht für das Standardwerk über Kunstdenkmäler und mit dem Band Dehio OÖ Innviertel ist nun der lang ersehnte dritte Teil zu Oberösterreich erschienen. Dieser widmet sich den Kunstdenkmälern des Innviertels in Oberösterreich und ist mit seinen über 1400 Seiten das umfassendste und systematischste Werk zu diesen faszinierenden Kulturgütern. Herausgegeben von renommiertester Stelle – dem österreichischen Bundesdenkmalamt – macht es seinem Ruf als Standardwerk alle Ehre und ist gleichermaßen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie für alle, die Österreichs Kunstdenkmäler kennen lernen wollen, geeignet. Mit 11 großteils farbigen Orts- und Lageplänen, 126 Grundrissen sowie 17 farbigen Karten
Dogma Verlag Ferdinand Lassalles Reden und Schriften
Der sozialdemokratische Politiker und Theoretiker Eduard Bernstein (1850-1932) betrieb neben seinem politischen Wirken bei der SPD und der USPD auch eine journalistische und literarische Karriere. In dem vorliegenden Werk behandelt er die Schriften des deutschen Sozialisten und Gründervaters der SPD Ferdinand Lassalle. Nach einer biografischen Einleitung ergründet der Autor in insgesamt drei Bänden die Rolle von Ferdinand Lassalle für die deutsche Sozialdemokratie. Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1892.
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Sodis Londres, Belletristik von Céline Louis-Ferdinand 9782073050441
"Londres" ist ein fesselnder Roman von Céline Louis-Ferdinand, der in der französischen Sprache verfasst wurde. Mit einer Seitenanzahl von 608 bietet das Buch eine umfassende Erzählung, die die Leser in die facettenreiche Welt der Belletristik eintauchen lässt. Der feste Einband sorgt für eine ansprechende Haptik und Langlebigkeit, während die sorgfältige Gestaltung des Buches es zu einem wertvollen Bestandteil jeder Bibliothek macht. Die Erzählung behandelt tiefgründige Themen und lädt dazu ein, über die menschliche Erfahrung nachzudenken. Die Veröffentlichung im Jahr 2024 verspricht frische Perspektiven und innovative Erzähltechniken, die sowohl Liebhaber klassischer Literatur als auch neue Leser ansprechen werden.
"Das achtzehnte Jahrhundert hatte in heißen, blutigen Kämpfen geendet, und wie einst der tapfere Held Riwalin in seiner Sterbestunde dem männlichen Tristan das Dasein gegeben, so hatte das scheidende Jahrhundert noch in seinen letzten Momenten die Anerkennung der Menschenrechte erzeugt. Wiedergeboren in dem Bewußtsein der Völker, mußte endlich die Freiheit aus dem Geiste Einzelner in die Wirklichkeit treten für Alle. Eine Gottheit erschien sie auf der Erde, aber die Menschheit war noch nicht vorbereitet, nicht rein genug, für ihren Kultus. Königtum, Adelsmacht, Priestergewalt wurden in Frankreich auf dem Altar der Freiheit geopfert, ohne daß diese heimisch werden konnte. Sie floh die bluttriefenden Kämpfer. Selbstsüchtiger Parteistreit, wilde Anarchie zerrissen das unglückliche Land und verbreiteten sich von dort über ganz Europa. Nicht den Frieden, nicht die Entsagung fordernde gleiche Berechtigung für Alle, schien man unter der Erklärung der Menschenrechte verstanden zu haben, sondern ein geistiges Faustrecht, nach dem Jeder nur für den persönlichen Vorteil kämpfte. Die unausbleibliche Folge davon mußte der Sieg des Stärksten, die unumschränkte Herrschaft Napoleons sein." [...] Prinz Friedrich Ludwig Christian von Preußen lebte von 1772 bis 1806. Er starb im Gefecht der preußischen Truppen gegen die Soldaten der französischen Armee unter Napoleon Bon Aparte. Fanny Lewald beschreibt in dem vorliegenden Werk auf wunderbare Weise die Zeit am Ende des 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts sowie das ereignisreiche Leben des Neffen von König Friedrich dem Großen. Dieses Buch ist ein sorgfältiger Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe von 1859.
NordSüd Verlag Franz-Ferdinand will tanzen A1060477803
Eigentlich bewegt sich Franz-Ferdinand, das mächtige Walross, nicht so gern. Ist bei dem Gewicht doch viel zu anstrengend ! Aber dann beobachtet er eines Tages die Flamingo-Ballett-Gruppe, und er ist hin und weg. Franz-Ferdinand möchte auch tanzen. Mit Ausdauer und dem festen Glauben an sich selbst stellt er sich bei der Ballett-Gruppe vor. Das Walross tanzt wirklich – graziös, zauberhaft, scheinbar schwerelos. Es passt aber nicht allen, dass ein dickes, schweres Walross das schöne Ensemble stört. So muss Franz-Ferdinand seinen eigenen Weg weitergehen und selbst eine Ballett-Gruppe gründen. Mit einer großen Portion Humor und Ironie erzählt Marcus Pfister eine Geschichte, die stark macht. Sie ermutigt dazu, an die eigenen Träume zu glauben.
Epubli Ferdinand Brunnbauer - ein echter Österreicher A1033713499
Wer war Ferdinand Brunnbauer? Ferdinand Brunnbauer, exponiertes NS-Mitglied der ersten Stunde, Lehrer, ÖVP-Vizebürgermeister, Christ und Kurator der evangelischen Gemeinde Ried sowie Schuldirektor. Anhand der Quellen forschen wir nach, wie der junge Lehramtsstudent bekennender illegaler NS-Aktivist wurde, wie die „großen Erzählungen“ der Geschichte lokal gewirkt haben und Rieder Geschichte wurden. Wir kontrastieren die Tagebücher von Ferdinand Brunnbauer mit der geschichtlichen Gewordenheit anderen Schriftquellen und mündlicher Überlieferung. Wir spüren die Kontraste, die Sprünge und Brüche in seinem Leben auf. Die Fokussierung auf die „4er“ Jahre ist uns thematische Vorgabe, das Leben als kleine Erzählung im Rahmen des „kurzen 20. Jahrhunderts“ zu präsentieren, ein Bedürfnis.
Berger & Söhne, Ferdinand Der Waldviertler Zwergendoktor A1068060384
Die Geschichte vom Waldviertler Zwergendoktor wird in manchen Familien seit Generationen mündlich überliefert. Der Schriftsteller Thomas Sautner hält sie erstmals in einem Bilderbuch fest Thomas Sautner erzählt darin in liebenswürdig österreichischem Idiom die herzenswarme Geschichte eines jungen Eichkätzchens, das sich neugierig auf einen Streifzug durch den Wald macht. Dabei entdeckt es nicht nur die Mitte der Welt, sondern auch den für Erwachsene unsicht¬baren Waldviertler Zwergendoktor. Gemeinsam verbringen die beiden einen aufregenden Tag. Doch als das Eichkätzchen wieder nach Hause will, fällt ihm der Weg nicht mehr ein. Da zeigt der Zwergendoktor dem flauschigen Kleinen seinen ganz persönlichen Trick. Und so erfährt das Eichkätzchen nicht nur Freundschaft und Güte, sondern auch, wie schlau es selbst doch ist.
Berger & Söhne, Ferdinand Der seltsame Reisende A1069938945
Ganz Ungewöhnliches widerfährt einem Schaffner auf der von der Einstellung bedrohten Nebenstrecke. Und ebenso ungewöhnlich ist, was die Reisenden in zunehmendem Maße erleben. Denn schon bald werden die Fahrten zu Reisen in das Innere eines jeden Menschen, zu Bereicherungen in der "ars vivendi", der Lebenskunst. Die Erzählung vereint Daseinsfreude und Lebensbejahung mit der Warnung vor einer übertechnisierten Welt, wobei die menschlichen Schwächen keineswegs ausgeblendet, sondern mit einem humorvoll-sarkastischen Lächeln aufgezeigt werden.
Tredition Was macht denn Ferdinand, das Murmeltier am Badestrand? A1055472506
Auf den ersten Blick sieht Olli aus wie ein normaler Junge. In Wirklichkeit ist er ein Kobold. Sein Gesicht ziert eine auffallend große Knubbelnase. Die feuerroten Haare lugen wie vertrocknete Strohhalme unter einem giftgrünen Käppi hervor. Er hat die Gabe, heimliche Wünsche anderer erfüllen zu können. Doch die Sache hat einen Haken! Da Olli noch sehr jung ist und die Schule für angehende Zauberer besucht, hat er längst nicht die magischen Kräfte erfahrener Hexenmeister. So kommt es durchaus vor, dass nicht immer alles so läuft, wie es soll. In dieser Folge war Olli mit einem Ballon unterwegs. In den Schweizer Alpen landete er zufälligerweise mitten auf einer saftig grün bewachsenen Alp. War es etwa ein Wink des Schicksals, dass er hier auf den traurigen Ferdinand traf? Das kleine Murmeltier kam mit zwei unterschiedlich langen Hinterbeinen auf die Welt. Deswegen verspotteten ihn seine Schulkameraden, und sie riefen ihm "Hinkebein" hinterher. "Das geht ja überhaupt nicht, hier musste etwas geschehen!" Also setzte Olli kurzerhand seine Zauberkraft ein, nahm die Fell-Nase mit auf eine abenteuerliche Reise an die Nordseeküste und brachte das Murmeltier damit, fernab seiner Familie, in Lebensgefahr.