Dieses Buch ist eine Zusammenstellung aufschlussreicher Artikel über das sich verbreitende Schlagwort "Flygskam", das aus dem Schwedischen mit "flight-shaming" übersetzt wird. Zusammen mit einigen wenigen Fachleuten auf ihrem Gebiet habe ich versucht, dieses Konzept besser zu verstehen und seine Besonderheiten zu entdecken. Wie viel des Kohlenstoff-Fußabdrucks können wir dem Fliegen anlasten? Tun die Fluggesellschaften zu wenig? Verbrennen sie jeden Tag unnötig Treibstoff? Können wir so radikal handeln und diese Art zu leben/zu reisen aufrechterhalten? Ist "Binge Flying" eine Sache? Wie würde die Welt ohne Flugzeuge am Himmel aussehen? Sollten wir uns wirklich schämen, dass wir fliegen, und sollte es uns wirklich Angst machen? Das sind Fragen, die die Mitautoren dieses Buches zu beantworten versuchen. Wir stehen kurz vor einer Klimakatastrophe und brauchen dringend Veränderungen, aber wir sind zwar durchaus offen für neue ökologische Trends, aber wir sollten auch die Fakten sehen und sicherstellen, dass sie wirksam und nicht schädlich sind. Diese Arbeit ist eine mit künstlicher Intelligenz erstellte Übersetzung.
Ein Buch für Menschen, die auf Reisen etwas erleben oder sich in den Ferien erholen wollen. Aber sicher nicht mit so vielen Nebenerscheinungen wie in diesem Buch beschrieben. Der Autor selber meint dazu: «Ich weiss nicht, was soll es bedeuten, dass ich im Alter von über 73 so was erleben muss. War das nun mein letzter Flug?» Als individuell Reisende ist man auf sich selbst gestellt. Das weiss der Autor aus Erfahrung von unzähligen Reisen rund um den Globus. Doch diese eine eigentlich gewöhnliche Ferienreise bot penible Überraschungen zuhauf.
Das 19. Jahrhundert war zweifellos das »Jahrhundert der Eisenbahn«. Das neue Transport- und Verkehrsmittel brachte eine Revolution der allgemeinen Mobilität: den Massentransport von Personen und Gütern, die Senkung von Transportzeiten und -kosten und die damit verbundene Vernetzung von Räumen. Ohne den Eisenbahnverkehr auf dem ständig wachsenden Schienennetz wäre die rasante gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands nicht denkbar gewesen: Handel, Gewerbe, Industrie, Reisen – alle Bereiche des Lebens wurden von den Umwälzungen im Bereich der Mobilität und des Transports erfasst. Ralf Roth verfolgt in dieser Neuausgabe des Buchs den Aufstieg der Eisenbahn in Deutschland von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg, ihre Ausbreitung und ihren technischen Fortschritt im internationalen Vergleich. Er wirft einen neuen Blick auf die Geschichte des 19. Jahrhunderts durch die Linse der Eisenbahngeschichte und zeigt anhand zahlreicher Abbildungen, wie sich diese Entwicklung auf die Gesellschaft und die Kultur bis hin zur Kunst und zur Auseinandersetzung der Maler mit der Eisenbahn auswirkte – in einer Zeit, in der die Züge noch pünktlich fuhren.
„Was hat es physisch und psychisch mit dem Yogischen Fliegen auf sich?“ Diese Frage stellten 1995 die Richter in einer Aufklärungsverfügung während eines Rechtsstreits, in dem die Bundesregierung erklärte, die Anhänger der Transzendentalen Meditation würden behaupten, „auf sogenannten Flugmatten wie auf einem fliegenden Teppich von 1001 Nacht durch die Gegend fliegen zu können“. Aus der Antwort der TM-Seite, die mit einer Vielzahl historischer Belege über das Auftreten levitierender Menschen in verschiedenen Zeiten und Kulturen überraschte und eine rein materielle Sichtweise in Frage stellte, entstand später dieses Buch. Das „Yogische Fliegen“; das so viel Zweifel und Aufsehen erregt hatte, weil es das herrschende Weltbild erschütterte, hatte Maharishi Mahesh Yogi 1976 nach den jahrtausendealten Yoga-Sutras des Patañjali im Rahmen seines TM-Sidhi-Programms wiederbelebt, nachdem er zwanzig Jahre zuvor begonnen hatte, den Menschen in Ost und West durch Transzendentale Meditation den Weg nach innen zur Transzendenz zu weisen.
Jeden Tag starten und landen riesige Passagiermaschinen auf den größten Flughäfen Europas und Amerikas, obwohl sich kein einziger Passagier an Bord befindet. Diese sogenannten Geisterflüge sind kein Fehler im System, sondern die groteske Konsequenz eines hochkomplexen, milliardenschweren Marktes für Start- und Landerechte, den sogenannten Flughafen-Slots. Flug 000 entwirrt die kafkaeske Bürokratie der "Use it or lose it"-Regel. Airlines, die ihre historisch erworbenen, unglaublich wertvollen Zeitfenster an Nadelöhr-Flughäfen wie London-Heathrow oder Frankfurt behalten wollen, müssen diese zu 80 Prozent nutzen. Ist die Nachfrage gering, ist es für die Fluggesellschaften wirtschaftlich lukrativer, leere Flugzeuge tonnenweise Kerosin verbrennen zu lassen, als die begehrten Slots an Konkurrenten zu verlieren. Das Buch beleuchtet das vollständige Versagen der Regulierungsbehörden und zeigt auf, wie der verzweifelte Kampf um Marktanteile den viel beschworenen Umweltschutz der Luftfahrtindustrie ad absurdum führt. Es erklärt die unsichtbare Handelsware "Slot", die teurer gehandelt wird als die Flugzeuge selbst. Blicken Sie hinter die Kulissen der zivilen Luftfahrt. Diese Analyse deckt auf, wie veraltete gesetzliche Regelungen und rücksichtsloses Profitdenken am Himmel einen logistischen und ökologischen Wahnsinn produzieren.
Die seit Februar 2005 gültigen Fluggastrechte in der EU werden von den Fluggesellschaften nur sporadisch umgesetzt Betreuungsleistungen und Ausgleichszahlungen werden nur widerwillig geleistet. Zweideutige Formulierungen in der Verordnung lassen Raum für Schlupflöcher, die manche Airlines gründlich ausnutzen, um sich ihrer Verpflichtung zu entledigen. Auch die Bahnen sollen künftig in die Pflicht genommen werden und für Verspätungen eine anteilige Rückerstattung des Reisepreises vornehmen müssen.
Ein Buch für Menschen, die auf Reisen etwas erleben oder sich in den Ferien erholen wollen. Aber sicher nicht mit so vielen Nebenerscheinungen wie in diesem Buch beschrieben. Der Autor selber meint dazu: «Ich weiss nicht, was soll es bedeuten, dass ich im Alter von über 73 so was erleben muss. War das nun mein letzter Flug?» Als individuell Reisende ist man auf sich selbst gestellt. Das weiss der Autor aus Erfahrung von unzähligen Reisen rund um den Globus. Doch diese eine eigentlich gewöhnliche Ferienreise bot penible Überraschungen zuhauf.
Die Eule der Pallas Athene, die erst in der Nacht erwacht, ist das Symbol jener Denker, die an den Grenzen ihrer Erkenntnis nicht innehalten, sondern immer neu nach Antwort suchen. Dieser Band versammelt philosophische Studien zu den großen Fragen des menschlichen Daseins: Zeit und Ewigkeit, Schönheit, Sprache, Werte und die Absurdität der Existenz. Im zweiten Teil werden Philosophen von der Antike bis zur Moderne vorgestellt – von Anaximandros und Heraklit über die Stoiker bis zu Voltaire, Sartre und Camus. Ihr gemeinsamer Horizont: der Abgrund, aus dem die Drohung des Absurden starrt, und die unbeirrbare Hoffnung des menschlichen Geistes, ihm dennoch Sinn abzuringen.
"Im Fluge" ist die titelgebende Geschichte des neuesten Erzählbandes von Kathrin Hamel. Ihr Protagonist lebt auf einer Insel im Rhythmus der Gezeiten. Sein ganzes Dasein hat er den Vögeln verschrieben. Mit seiner großen Liebe möchte er vogelgleich über das endlose Meer gleiten, sich mutig und unbeschwert dem Wind anvertrauen, sich kühn in die Fluten stürzen. Mehrere Sommer hält diese Liebe. "Doch als der Sommer sich neigte, sich noch einmal aufbäumte, als die Augustsonne mit letzter Kraft die Luft flimmern ließ, als Millionen von arktischen Watvögeln eintrafen und gemeinsam mit den heimischen Möwen, Enten und Austernfischern ihr Gefieder abstießen, als dicke Spülsäume aus Vogelfedern sich an den Stränden ausbreiteten, als im Norden das Licht schmolz, reiste sie ab." Im doppelten Sinn im Fluge verstreicht sein Leben. "Im Fluge" steht aber auch sinnbildlich für die anderen Erzählungen. Lassen sich auf diese Weise doch große Distanzen zurücklegen - vom Jung zum Alt, vom Hier zum Dort. Die Geschichten faszinieren durch ihren Themenreichtum und den ausgereiften, unverwechselbaren Stil. "Im Fluge" enthält eine Auswahl von überarbeiteten, bereits erschienenen wie auch bisher unveröffentlichten Geschichten.