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CAS Video + Rückfahrkamera + RGB-Eingang für BMW Business/Professional CIC-E / CIC-F
Video-Einspeiser für BMW Business/Professional Navigationssysteme der CIC-E und CIC-F Serie oder Radio mit Farbmonitor und 4-Pin HSD LVDS-Anschluss am Monitor. Zum Anschluss zweier beliebiger Video-Quellen (Nachrüstgeräte z.B. DVD Player, DVB-T Tuner), einer RGB-Quelle und einer Rückfahrkamera. Mit Bild-in-Bild Anzeige zur Kombination von Nachrüstkamerabild(ern) und Werks-Parkabstandssensoren-Anzeige. Nur Video: Das Interface speist NUR Video-Signale in das Infotainment ein. Um Audio-Signale einzuspeisen, kann ein evtl. vorhandener Werks-Audio-AUX-Eingang oder ein FM-Modulator genutzt werden. Produktfeatures: Video-Einspeiser für Werks-Infotainment Monitore 2 Video-Eingänge für Nachrüstgeräte (z.B. DVD-Player, DVB-T Tuner, .) Integrierter Audio-Switch (keine Audio-Einspeisung) Rückfahrkamera-Video-Eingang Automatische Umschaltung auf Rückfahrkamera-Eingang beim Einlegen de...
Ampire NAVLINKZ RL2-N900 Videoeinspeiser (kein Ton) für Opel 900 Intellilink für Rüc...
Video-Einspeiser RL2-N900 Passend für Opel Fahrzeuge mit Navi 900 intelliLink Infotainment und 8“ Touch-Monitor und Chevrolet Fahrzeuge mit MyLink IO6 Infotainment Video-Einspeiser für Rückfahrkamera und zwei weitere Video-Quellen Produktfeatures Video-Einspeiser für Werks-Infotainment Systeme 2 FBAS Video-Eingänge für Nachrüstgeräte (z.B. DVD-Player, DVB-T Tuner) FBAS Rückfahrkamera-Video-Eingang Automatische Umschaltung auf Rückfahrkamera-Eingang beim Einlegen des Rückwärtsganges Abstandslinien für Rückfahrkamera aktivierbar (nicht für alle Fahrzeuge) Bildfreischaltung während der Fahrt (NUR für eingespeistes Video) Video-Eingänge NTSC kompatibel Kompatibilität: Einschränkungen Nur Video Das Interface speist KEINE Audio-Signale ein. Um Audio-Signale einzuspeisen, kann ein evtl. vorhandener Werks-Audio-AUXEingang oder ein FM-Modulator genutzt werden. Wenn 2 AVQuellen verbunden werd...
Dual Attenuverter für Audio & CV Signale geeignet Auslenkung via CV steuerbar Mix-Funktion rückseitig via Daisy Chain erweiterbar After Later Audio Monocle im Überblick Monocle von After Later Audio ist ein zweifacher VC-Polarizer der auf dem Mutable Instruments Blinds basiert. Das Modul besitzt zwei Attenuverter (invertierbare Abschwächer) dessen Auslenkung via CV steuerbar ist. Verwendung findet so ein Modul in komplexen FM-Patches wenn der Modulator-VCO stetig gekippt oder eine zugeführte Hüllkurve taktweise mit weniger Intensität invertiert werden soll. Wenn beide Einheiten in Verwendung sind und Ausgang 1 nicht gepatcht ist liegen beide Signale an Ausgang 2 an. Rückseitig gibt es Steckverbinder um ein Monocle um weitere Monocles zu erweitern (Daisy Chain!). Die Summe aller Monocles liegt dann auf Ausgang 2 des letzten Moduls in der Kette.
BLEASS Phase Mutant (ESD); Modulations-Plug-in; FM-Prozessor für beliebiges Eingangssignal mit drei Algorithmen: Oszillator moduliert Eingang, Eingang moduliert Oszillator, Eingang moduliert sich selbst; Oszillator: Pitch-Tracking mit Ratio 1:8 bis 8:1, Fine ±1 Oktave, Wellenformen von Sinus bis Square, Stereo-Phasenoffset; Hüllkurve: Gain-Sensitivität, Attack/Release, bis zu 2 Ziele mit regelbarer Modulationsstärke; Parameter: Intensity (bestimmt Latenz), Amount, Cutoff mit Tiefpassfilter, Gain -12 dB bis +6 dB, Dry/Wet; Modulatoren: 2 LFOs mit 6 Wellenformen, Free oder Beat-Sync, Rate in ms oder Notenwerten, Offset, je 2 Ziele; Step-Sequencer: Länge, Auflösung, Grid mit Werten/Kurven, Reset, konstante oder gleitende Steps, Randomness, Smooth, bis zu 2 Ziele; Latenz: abhängig von Intensity (Light 1 ms, Medium 10 ms, Extreme 50 ms)
MeldaProduction MSoundFactory (ESD); virtueller Sampler und Synthesizer; modulares, komplexes und vielseitiges virtuelles Instrument mit einfacher Bedienoberfläche; große Auswahl an Klangquellen wie Additive- und Wavetable-Oszillatoren, Physical-Modelling, FM-Synthese, Multisamples, klassische Wellenformen und Rauschgeneratoren; umfangreiche Sampling-Sektion mit unlimiterter Anzahl an Regions und Round-Robins, Velocity-Layer uws.; vielseitige Samplebearbeitung wie Schneiden, automatisches Layern und Samplestartgenerator, Tonal/Rauschhaft-Konvertierung, Loop-Generator etc.; inkl. Klangerzeugung aus dem MDrummer; viele unterschiedliche Filtermodi zur Auswahl; individuelle Modulationsmatrix pro Stimme sowie global; globale modulare Effektmatrix mit umfassender Auswahl an Effekten; vielseitige Modulatoren wie LFOs mit freien Wellenformen, Hüllkurven mit Tremolo und Step-Funktion usw.; Multiparameter zur zeitgleichen Steuerung verschiedener Einzelparameter; intelligente Zufallsfunktion in den meisten Sektionen für inspirierende Klangideen; skalierbare und editierbare Bedienoberfläche; über 1500 Presets; automatische Gain-Anpassung und Limiter; Updates kostenlos
Klavis Twin Waves MKII; Eurorack Modul; digitaler Dual VCO/LFO; beide Oszillatoren als VCO oder LFO einsetzbar; Funktionen im VCO Modus: V/Okt-Tracking über 10 Oktaven, Through zero und linear FM, Sub-Oktav Ausgang, Hard- & Soft-Synchronisation, Quantisierer mit verschiedenen Skalen; 20 Synthese-Algorithmen z.B. Wave shaping, Phase modulation, Unisono-Oszillatoren, Oszillator-Sync (mit Phantom-Oszillator), Additive Synthese, Bit Reduction, Ring Modulator, Rauschen mit Filter und mehr; Funktionen im LFO Modus: gleichzeitige Signal- und Triggerausgänge, externe Synchronisation, wave shaping, Phasenmodulation, Zufalls-Algorithmen; Display mit kontextbezogenen Symbolen und Hilfe Text; automatisches Speichern aller Einstellungen; 3 CV-Eingänge mit Abschwächern; V/Oct. und Sync Eingänge; Signalausgänge für beide Kanäle und separater Pulse-Ausgang; Strombedarf: 52mA (+12V) / 17mA (-12V); Breite: 8 TE; Tiefe: 21mm
Klavis Twin Waves MKII Black; Eurorack Modul; digitaler Dual VCO/LFO; beide Oszillatoren als VCO oder LFO einsetzbar; Funktionen im VCO Modus: V/Okt-Tracking über 10 Oktaven, Through zero und linear FM, Sub-Oktav Ausgang, Hard- & Soft-Synchronisation, Quantisierer mit verschiedenen Skalen; 20 Synthese-Algorithmen z.B. Wave shaping, Phase modulation, Unisono-Oszillatoren, Oszillator-Sync (mit Phantom-Oszillator), Additive Synthese, Bit Reduction, Ring Modulator, Rauschen mit Filter und mehr; Funktionen im LFO Modus: gleichzeitige Signal- und Triggerausgänge, externe Synchronisation, wave shaping, Phasenmodulation, Zufalls-Algorithmen; Display mit kontextbezogenen Symbolen und Hilfe Text; automatisches Speichern aller Einstellungen; 3 CV-Eingänge mit Abschwächern; V/Oct. und Sync Eingänge; Signalausgänge für beide Kanäle und separater Pulse-Ausgang; Strombedarf: 52mA (+12V) / 17mA (-12V); Breite: 8 TE; Tiefe: 21mm
Zynaptiq Orange Vocoder IV (ESD); Vocoder-Plugin; umfangreicher und flexibler Vocoder, der ursprünglich auf dem von Prosoniq entwickelten Softwareklassiker basiert; Stereo-Signalbearbeitung mit insgesamt 24 verschiedene Vocoder-Algorithmen die das komplette Effektspektrum von modellierten Analogschaltungen bis zur digitalen Cross-Synthese abdecken; bietet eine große Bandbreite an Vocoder- und ähnlichen Effekten; semi-modulare Routing-Architektur mit übersichtlicher Anordnung der Module und des Signalwegs auf der Bedienoberfläche; integrierter Expander zur ergänzenden Dynamikbearbeitung; Hochpaßfilter und Voiced/Unvoiced-Detektor mit Rauschgenerator; bietet einen 64-stimmigen, virtuell-analogen Stereo-Synthesizer mit zwei Oszillatoren, Ring-Modulator, Hard-Sync, Through-Zero-FM und sieben verschiedenen polyphonen Distortion-Algorithmen; Synthesizer mit variablem Tiefpassfilter mit 6- bis 24 dB / Okt. Flankensteilheit und umfassenden Modulationsmöglichkeiten; Pitch-Quantizer-Modul mit MIDI-Echtzeitsteuerung der Zieltonhöhe und fünf verschiedenen Arbeitsmodi; ergänzende Effekt wie Hall, Chorus und Formant-Shifter; Dice-Feature für sinnvolle zufallsbasierte Effektgenerierung und Zynth-Funktion zur Erstellung von Grund auf neuer Synthesizer-Einstellungen
Der FM-Transmitter ist die ideale Lösung, um deine Lieblingssongs über dein Autoradio abzuspielen! Dieses äußerst praktische kleine Audiogerät nutzt die vom Autoradio empfangene Frequenz, um deine Lieblingsmusik über die Lautsprecheranlage des Fahrzeugs zu übertragen. Es ist die ideale Lösung für lange Fahrten, insbesondere wenn Sie Ihre Lieblingsmusik oder bestimmte Playlists hören möchten und nicht die Musik von Radiosendern, die sich ständig wiederholt. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Musik mit Ihren Mitfahrern zu teilen, sodass Ihre Fahrten viel persönlicher und unterhaltsamer werden! Technische Daten: - BLUETOOTH-Version: 5.0 - AUX-IN-Eingang zum Anschließen externer Geräte, 3,5-mm-Klinkenstecker - Unterstützte Formate: MP3, WMA, WAV, FLAC - Speichermediengröße: max. 32 GB - Equalizer-Funktionen (Normal, Klassik, Pop, Rock, Jazz) - Versorgungsspannung 12 / 24 V - Der Modulator dient gleichzeitig als Ladegerät - 2 x USB-Anschluss: 5 V / 1 A + QC3.0 - AUX-Ausgang, 3,5-mm-Klinke – 3,5-mm-Klinke M/M-Kabel (im Lieferumfang
Akai Professional Akai, Autoradio Zubehör, FMT-80BT FM transmitter
Modulator FM Akai FMT-80BT, mit Bluetooth 5.1, unterstützt USB-Stick mit 32 MB, MP3-Player mit USB-Prinzip, 2 Ports im Auto USB 5V und USB-C, schwarz. Eigenschaften: - Bluetooth-Version: JL 5.1 - Bluetooth-Protokoll: AVRCP, HFP, A2DP - Frequenzbereich: 87,5–108,0 MHz - Frequenzstabilität: ±10 ppm - Produkteingang: 12–24 V - Musikformat: MP3, WAV, APE, FLAC - Ladegerätausgang: PD20 W + QC3.0, insgesamt 38 W - Material: ABS + Aluminium Die Auto-Scan-Funktion findet automatisch die beste verfügbare UKW-Frequenz für Roadcasts. Ein eingebauter Geräuschunterdrückungsalgorithmus garantiert klares Sprechen im Auto. Schnelle Aktivierung von Siri / Google Assistant usw. Ein eingebautes Kreislicht verleiht Ihrem Auto Glanz. Ausgestattet mit PD 20 W und QC3.0 Dual-Ports für Ladelösungen. Der Drehknopf aus Aluminium bietet eine hervorragende Bedienung. Erkennt die Spannung der Autobatterie beim Einschalten. Mit einem speziellen Strukturdesign zur Wärmeableitung, das Überhitzungsprobleme verhindert.
Rob Papen WirePluck (ESD); virtueller Synthesizer; 16-stimmiger Instrumenten-Synthesizer für physical-modelling-artige Pluck- und String-Sounds; bis zu drei Layer mit frei wählbaren Quelltypen: Wire, String, FM und Wave; pro Layer individuelle Steuerung von Pitch-Hüllkurve, Highpass-Filter, Volume, Decay, Keytrack, Pan und Lautstärke; Wire-Algorithmus mit Resonanz, Stereo Spread, Velocity- und Keytrack-Zuweisung, Lowpass-Filter mit Cutoff- und Hüllkurvensteuerung; String-Layer basierend auf modifiziertem Karplus-Strong-Modell mit Impulsformung, Pluck- und Damp-Modulation inkl. Keyboard-Tracking; FM-Quelle mit zwei Modulatoren und einem Träger-Oszillator, inklusive Pitch- und Volume-Hüllkurven; Wave-Quelle mit klassischen VA-Wellenformen, Suboszillator und komplexer Filtersektion mit über 25 Filtertypen sowie Ring- und Amp-Modulation; 2 LFOs mit 10 Wellenformen, Tempo-Sync und Poly-/Mono-Modi; Arpeggiator mit bis zu 16 Steps, Chord-, Slide-, Tie- und Ratcheting-Funktionen, sowie vielfältigen Abspiel- und Loop-Modi; 8 Modulations-Slots mit Zuweisung auf alle Layer- und FX-Parameter; Velocity-Split-Funktion mit grafischer Steuerung für Layer-Zonen; Spielmodi: Poly, Mono, Legato, ARP, inkl. Portamento-Modi und Chord-Memory mit bis zu 4 Speicherplätzen; FX-Sektion mit Distortion, Modulation-FX, Stereo-Delay und Reverb in frei wählbarer Signalreihenfolge; Ribbon-Controller mit Spring-Back-Quantisierung; globale Einstellungen über Backpanel inklusive .tun-Unterstützung und Anti-Aliasing-Filter
Clavia Nord Lead A1, 49 Tasten Synthesizer mit Analog-Modelling Klangerzeugung, anschlagdynamische Tasten mit Oktav-Shift +/- 2 Oktaven, Synth-Engine mit 96 kHz und 32 bit floating point processing, 24 voices Polyphony, 4 part multitimbral, Keyboard Split mit 2 Slots für die obere und untere Sektion, Modulationsrad, Pitch Stick mit programmierbarem Bereich von +/- 4 Oktaven, Oszillatoren: pitch, detune, shape, sync, am, noise, sub mix, fm, traditional analog und digital waveforms, unison, Modulation: lfo mit 5 Wellenformen, mod envelope, Lfo als zusätzlicher modenvelope, Filter: 12, 24 db low-pass Filter, High-Pass und Band-Pass Filter, Transistor und Diode ""ladder""-Filter Simulation, Effekte: Ensemble, Chorus, Phaser, Flanger, Ring Modulator und Drive, Performance: Master Clock Sync des Arpeggiator, Lfo und Delay, Velocity und Modulationsrad Morph, USB MIDI, Extra Features: Mutator, Like Button, ""extra fat"" Unison mode, 1x Pedaleingang für Sustain, 1x Pedaleingang für Expression, 4x 6,3mm Klinke Ausgang, 1x 6,3mm Klinke Kopfhörerausgang, MIDI Ein- und Ausgang, USB Anschluss, Abmaße (BHT): 802 x 92 x 260 mm, Gewicht: 4.85 kg
📡 Breiter Frequenzbereich und außergewöhnliche Empfindlichkeit: Der Spektrumanalysator UTS3015T+ ist Ihre ideale Lösung für die HF-Analyse in einem breiten Bereich von 9 kHz bis 1,5 GHz. Ob Sie AM/FM-Radios, VHF/UHF-Verbindungen, GSM/LTE-Netzwerke oder Wi-Fi-Signale testen – dieser Analysator liefert präzise und zuverlässige Ergebnisse. Mit einem branchenführenden DANL von -161 dBm erkennt er selbst schwächste Signale und eignet sich somit ideal für die EMI/EMV-Vorabprüfung, RF-Geräte mit geringer Leistung und die Störungserkennung 🎯 Präzise Abstimmung und saubere Signalanalyse: Mit einer flexiblen Auflösungsbandbreite (RBW) von 1 Hz bis 1 MHz können Sie Schmalbandsignale vergrößern oder Breitbandübertragungen überwachen. Das geringe Phasenrauschen von -98 dBc/Hz bei 10 kHz Offset gewährleistet eine genaue Signaldarstellung – entscheidend für das Testen von Oszillatoren, Modulatoren und anderen empfindlichen HF-Komponenten. Ingenieure und Forscher können sich bei der hochpräzisen Diagnose auf diesen Spektrumanalysator verlassen 🖥️ Benutzerfreundliche Oberfläche und intelligente Konnektivität: Mit einem 10,1-Zoll-Full-HD-Touchscreen bietet der UTS3015T+ eine flüssige Multitouch-Oberfläche, die wie ein Smartphone funktioniert – intuitiv und effizient. Über USB-, LAN- und HDMI-Anschlüsse können Sie Daten einfach speichern, auf die Fernsteuerung zugreifen oder Ergebnisse auf größeren Monitoren anzeigen – ideal für Laborumgebungen, Produktionslinien oder Bildungseinrichtungen 🔧 Erweiterte Tools und Funktionen Der integrierte Tracking-Generator unterstützt die Skalar-Netzwerkanalyse von Filtern, Kabeln und Verstärkern ohne externe Geräte. Nutzen Sie leistungsstarke Messmodi wie OBW, ACPR, Kanalleistung und Oberschwingungsanalyse für umfassende Tests. Sie benötigen mehr? Mit optionaler Software für EMI-Vorabkonformität, analoge Demodulation (AM/FM/PM) oder dem Advanced Measurement Kit können Sie die Funktionen des Analysators noch weiter ausbauen
Cherry Audio Mercury-8 (ESD); Synthesizer-Plugin; virtuelle Analog-Emulation des JP-8 mit umfassender Circuit- und Behaviour-Modellierung, exakter Umsetzung aller Hardware-Parameter und SysEx-Kompatibilität zu MIDI-modifizierten Originalgeräten; duale Layer-Architektur mit 16 Stimmen pro Layer, Split- und Stack-Modi, getrennte Parameter pro Layer für Synthese, Modulation, Patterns und Effekte; zwei Oszillatoren pro Stimme und Layer mit klassischen Wellenformen, Sync und exponentieller FM-Cross-Modulation; Hochpass- und resonante Tiefpassfilter mit 12 dB/24 dB Flankensteilheit im Jupiter-Stil; zwei ADSR-Hüllkurven pro Layer, zuweisbar an Filter, Amp und Modulation; layerbasierte LFOs mit Tempo-Sync und Retrigger; Analog Drift und Condition Controls für regelbare Alterungs- und Instabilitätsparameter von VCO, VCF, VCA und Envelopes; Solo-, Unison-, Poly-1-, Poly-2-, Multi- und Chord-Memory-Modi; Multi-Voice-Modus mit justierbaren Trimmern für Stimmvariation in Pitch, Panning, Filter und Envelopes; erweiterte digitale Display-Sektion für Trigger-Priorität, Unison-Stimmen, Multi-Voice-Modi, Condition und Drift; Preset-Browser mit über 600 Presets, inklusive vollständiger Nachbildung der 64 JP-8-Factory-Patches, „Factory Plus“-Varianten, acht Factory-Setups sowie Template-Presets; Modulationsmatrix mit vier Slots, 25 Quellen, 43 Zielen und optionalen Via-Routings, inklusive Effekt-Parameter; unabhängiger Arpeggiator pro Layer mit Arp-, Leap-, Order- und Random-Modi sowie Swing, Chance und Feel; polyphoner 16x4-Step-Sequencer pro Layer mit Sync, Transpose, Auto-Start und Humanize; drei frei konfigurierbare Effektketten (Layer A, Layer B, Global) mit moduliertem Effekteinsatz pro Layer; 20 Effektmodule darunter BBD Flanger, Compressor, Digital Delay, Digital Reverb, Distortion & EQ, Dual Delay, Dual Ensemble, Dual Phaser, Envelope Filter, Flanger & Chorus, Galactic Reverb, Lo-Fi, Lushverb, Ring Modulator, Seven Band EQ, Spring Reverb, Tape Echo sowie neu DCO Chorus, Panner und Pulser; persistente Mini-FX-Steuerung für On/Off, Solo, bipolaren Modulator-Amount und Mix; Utility-Panels zum Kopieren, Tauschen und Verschieben von Layern, Effektketten und Sequencer-Daten; Import von JP-8 SysEx-Banks (Encore Electronics) per Drag-and-Drop sowie Export von Mercury-8-Presets als SysEx; vollständige MIDI-Steuerung und DAW-Automation mit MIDI-Learn; Oversampling-Kontrolle, Focus-Zoom, skalierbare UI
Ultra-low-power with FPU Arm Cortex-M4 MCU 120 MHz with 2048 kbytes of Flash memory, USB OTG, DFSDM, CHROM-ART, AES-256, HASH Die Mikrocontroller STM32L4S5xx, STM32L4S7xx und STM32L4S9xx sind eine Familie von Ultra-Low-Power-Mikrocontrollern (STM32L4+ Serie), die auf dem leistungsstarken Arm Cortex-M4 32-Bit-RISC-Kern basieren. Sie arbeiten mit einer Frequenz von bis zu 120 MHz. Besondere Merkmale Ultra-low-power mit FlexPowerControl: 1,71 - 3,6 V Spannungsversorgung 305 nA im VBAT Modus: Versorgung für RTC und 32x32 Bit Backupregister USB OTG 2.0 full-speed, LPM und BCD 2x SAIs (serial audio interface) 4x I2C FM+(1 Mbit/s), SMBus/PMBus 6x USARTs (ISO 7816, LIN, IrDA, modem) 3x SPIs (5x SPIs with the dual Octo-SPI) CAN (2.0B Active) and SDMMC Der Cortex-M4-Core verfügt über eine Single-Precision-Floating-Point-Unit (FPU), die alle Arm Single-Precision-Datenverarbeitungsbefehle und alle Datentypen unterstützt. Der Cortex-M4-Kern implementiert auch einen vollständigen Satz von DSP-Befehlen (digitale Signalverarbeitung) und eine Speicherschutzeinheit (MPU), die die Sicherheit der Anwendung erhöht. Diese Bausteine enthalten Hochgeschwindigkeitsspeicher (2 MByte Flash-Speicher und 640 KByte SRAM), einen flexiblen externen Speicher-Controller (FSMC) für statische Speicher (für Bausteine mit 100 Pins und mehr), zwei OctoSPI-Flash-Speicher-Schnittstellen (für alle Bausteine verfügbar) und ein umfangreiches Angebot an erweiterten E/As und Peripheriegeräten, die mit zwei APB-Bussen, zwei AHB-Bussen und einer 32-Bit-Multi-AHB-Busmatrix verbunden sind. Die STM32L4Sxxx-Bausteine verfügen über mehrere Schutzmechanismen für eingebettete Flash-Speicher und SRAM: Ausleseschutz, Schreibschutz, Schutz vor dem Auslesen von proprietärem Code und eine Firewall. Die Bausteine bieten einen schnellen 12-Bit-ADC (5 Msps), zwei Komparatoren, zwei Operationsverstärker, zwei DAC-Kanäle, einen internen Spannungsreferenzpuffer, eine Low-Power-RTC, zwei 32-Bit-Allzweck-Timer, zwei 16-Bit-PWM-Timer für die Motorsteuerung, sieben 16-Bit-Allzweck-Timer und zwei 16-Bit-Low-Power-Timer. Die Bausteine unterstützen vier digitale Filter für externe Sigma-Delta-Modulatoren (DFSDM). Darüber hinaus sind bis zu 24 kapazitive Abtastkanäle verfügbar.
Dual Modulator Dual Drumvoice (Kick & Snare) ADSR Hüllkurve LFO Tap/Clock LFO Dead Man's Catch" Firmware basiert auf dem Mutable Instruments Peaks Intellijel 1U Format Pique Variations + Firmware (Pique 1U Baker Rainier) After Later Audio 1U Pique im Überblick Pique von After Later Audio entspricht 1:1 dem beliebten Mutable Instruments Peaks Modul braucht aber nur den halben Platz im Rack. Als Hüllkurve LFO oder Drumsynth ist es für viele Aufgaben vielseitig einsetzbar. Das Modul bietet zwei zugleich verwendbare Kanäle die wahlweise als ADSR-Hüllkurve LFO Tap/Clock LFO oder Bassdrum/Snare Voice nutzbar sind. Die Trigger-Eingänge benötigen je nach Modus entweder ein Clock-Signal oder Gate/Trigger. Im (freilaufenenden) LFO wird ein Gate lediglich für einen Reset benötigt. Die hohe Funktionsdichte wird mit erstaunlich wenig Bedienelementen recht schlüssig umgesetzt dies ist u.a. den drei Steuerungsmodi Twin Split und Expert zu verdanken. Im Twin Mode teilen sich Kanal 1 und 2 die gleichen Parameter können aber unabhängig voneinander getriggert werden. Im Split Mode wird Kanal 1 wird mit den Reglern 1&2 und Kanal 2 mit den Reglern 3&4 bearbeitet dazu mit einem vereinfachten 2-Parameter-Regelschema. Im Expert-Mode sind beide Kanäle völlig unabhängig einstellbar. Das ALA Pique kommt ab Werk mit der "Dead Man's Catch" Firmware welche mehr und vor allem noch interessantere Modulationen bereithält. Obendrein sind alternative Drum Sounds implementiert die sich eher an FM und Zufall orientieren.
Waldorf IRIDIUM Keyboard im Überblick: Digital Synthesizer Hochwertige 49 Tasten Fatar Klaviatur Polyphoner Aftertouch Anschlagdynamisch Zweifach timbral: Split Layered oder Unisono Modus 16 Stimmen 3 Stereo Oszillatoren mit jeweils fünf Syntheseformen Wavetable: Waldorfstyle mit der neusten Nave-Technik inklusive Sprachsynthese und Erzeugung von Wavetables aus externen Audioquellen Waveform: Waveform mit bis zu 8 simultanen Wellenformen pro Oszillator im Detuned- oder Chordalmodus mit Hard-Sync Warp PWM sowie pitchable Noise Particle: Granular Sampler mit multi-sampling und traditionellem Samplingmodus Resonator: Exciter mit Multi-Sampling und Filterbank Modellierung Kernel: ein akribisch strukturiertes Tool zur Erzeugung von futuristischen Experimentalklängen und FM-artigen Sounds Zwei digitale Multimode Filter pro Stimme mit innovativem Linkmodus Digital-Former: Zusätzliche digitale Algorithmen pro Stimme wie Kammfilter Hoch- Tief- & Bandpass sowie Notch-Filter (Nave Largo oder PPG Modelle) Bit-Crusher Drive und mehr Flexibles Routingsystem für die Anordnung der digitalen Filter Digital-Former und des Oszillator Routings 6 LFOs 6 loopbare Hüllkurven Komplex Modulator Arpeggiator Umfangreiche Modulationsmatrix mit bis zu 40 Einträgen Mastereffekte mit jeweils 5 Slots für beide Timbres mit Effekten wie Phaser Flanger Chorus Reverb Drive EQ und mehr Stepsequencer mit Parameterautomation und skalenbasierter Tonhöhenquantisierung Visuelle Soundbearbeitung über das hochauflösende Multitouch-Display Der Waldorf Iridium im Überblick Das IRIDIUM Keyboard basiert auf der vielbeachteten Desktop-Version und steht dieser klanglich in nichts nach. Zudem sind beide Versionen eine Abwandlung des Ausnahme-Synthesizers QUANTUM der in der Historie der Synthesizer durchaus als Meilenstein zu betrachten ist. Abwandlung heißt beim IRIDIUM konkret dass das Instrument mit stattlichen 16 Stimmen glänzt und über hervorragende digitale Multimode Filter verfügt. Tastenfreunde dürfen sich über die hochwertige 49 Tasten Klaviatur von FATAR mitsamt polyphonem Aftertouch und Anschlagdynamik freuen. Auf die 16 Pads des Tischgeräts muss man bei der Keyboard Version verzichten dafür wurde der Bereich links neben der Klaviatur ordentlich erweitert was dem Begriff "Performance-Section" mehr als gerecht wird. Acht Steuerspannungsein- und ausgänge auf der Rückseite erlauben eine Ansteuerung des IRIDIUM mit Komponenten eines Eurorack-Modularsystems oder halbmodularen Synthesizers. Synthese Herzstück des Iridium sind seine drei digitalen Oszillatoren mit je fünf wählbaren Syntheseformen: Wavetable: Waldorfstyle mit der neusten Nave-Technik inklusive Sprachsynthese und Erzeugung von Wavetables aus externen Audioquellen Waveform: Waveform mit bis zu 8 simultanen Wellenformen pro Oszillator im Detuned- oder Chordalmodus mit Hard-Sync Warp PWM sowie pitchable Noise Particle: Granular Sampler mit multi-sampling und traditionellem Samplingmodus Resonator: Exciter mit Multi-Sampling und Filterbank Modellierung Kernel: ein akribisch strukturiertes Tool zur Erzeugung von futuristischen Experimentalklängen und FM-artigen Sounds Die Oszillatoren für sich genommen leisten teils schier unglaubliches und bieten eine enorme Bandbreite unterschiedlichster Klänge. Da sich unter der Haube noch mehr Parameter befinden die zudem vielzeitig modulierbar sind dürften neue Klangschöpfungen im besten Sinne ein fortlaufender Prozess sein. Das Filter des Iridium ist ein exzellentes duales Multimode Filter digitaler Herkunft und deckt ein weites Spektrum resonanter und gedämpfter Klänge ab. Die aufwendige Signalkette wird durch fünf zugleich verfügbare Effekte wie Delay Reverb Chorus Flanger oder Phaser und den Master Compressor vollendet. Modulation Mit jeweils sechs loopbare Hüllkurven und LFOs sowie dem Komplex Modulator der eine Mixtur aus zwei LFOs mit selbst zu zeichnenden(!) Wellenformen und Hüllkurve ist hat man neben den üblichen Modulationsquellen wie z.B. Velocity oder Aftertouch
Cherry Audio Atomika (ESD);, virtueller Synthesizer;, originalgetreue virtuell-analoge Emulation eines duophonen Synthesizers, gefertigt in der Sowjetunion der 1980er Jahre, präzise Nachbildung aller Details des originalen Instruments ergänzt mit vielen sinnvollen zeitgemäßen Funktionen;, reproduziert das unverwechselbare programmierbare Op-Amp-Filter und erweitert es um die neuen, in der Originalhardware nicht verfügbare Regelungsmöglichkeiten Starve, Filter Drive und Amp Drive sowie Hochpass-, Notch- und Peak-Charakteristik zusätzlich zum Standard-Tiefpass- und Bandpass-Modus;, monophoner und orignaler duophoner Modus mit Unisono sowie zwei Glide-Modi und erweiterte Polyphonie mit 4, 8 oder 16 Stimmen;, zwei getrennt modulierbare Oszillatoren mit Dreieck-, Sägezahn- und Rechteckwellen sowie schmaler und breiter Pulswelle, Oszilltor-FM und Rauschgenerator;, synchronisierbarer LFO mit den Wellenformen Rampe, Sägezahn, Dreieck, Rechteck sowie Rauschen und Sample & Hold mit Retrigger;, loopbare ADSR-Filter- und -Verstärkerhüllkurven lassen sich wirkungsvoll in LFOs für individuelle Modulations-Wellenformen umwandeln;, Arpeggiator mit MIDI-Temposynchronisation und Up-, Down-, Up / Down- sowie Random-Pattern;, vier integrierte Effekte bieten einen synchronisierbaren 4-, 6- oder 12-stufigen Phaser, synchronisierbaren Flanger / Chorus, synchronisierbares Stereo-Echo / Delay sowie fünf verschiedene Hall-Algorithmen;, unabhängiger und synchronisierbarer FX-Modulator mit Rampe, Sägezahn, Dreieck, Rechteck sowie Rauschen und Sample & Hold sowie Retrigger-Funktion;, volle MIDI-Steuerung und DAW-Automation mit einfach bedienbarer MIDI-Learn-Funktion;, schön gerenderte und realistische Benutzeroberfläche mit einblendbarer Tastatur und alternativen Bedienfeldbeschriftungen in authentischem kyrillischem Text;, über 350 Presets für den sofortigen Einstieg;, skalierbare Bedienoberfläche mit Fokus-Zoom-in-Funktion sowie Standard-Interface-Zoom und Größenänderung durch Ziehen
Digitaler Synthesizer 12 Stimmen / 2 Part multitimbral 3 Stereo Oszillatoren 5 Syntheseformen je Oszillator (Wavetable Waveform Particle Resonator Kernel 2 True Stereo Multimode Filter mit parallelen/seriellen Filterrouting Digital Former (Bitcrusher Verzerrer Comb Filter Ringmodulator) 6 LFOs 6 loopbare Hüllkurven Komplex Modulator Modulationsmatrix mit 40 Slots 5 Effektslots per Layer (Delay Reverb Chorus Flanger Phaser EQ Kompressor) umfangreicher Arpeggiator polyphoner Stepsequencer mit Parameterlocks visuelle Soundbearbeitung über das hochauflösende Multitouch-Display über 7000 Sounds 2 6 GB Samplespeicher 2 CV-Eingänge Clock In / Out MIDI In/ Out via MIDI-TRS Adapter USB Device & Host Anschlüsse MicroSD-Cardslot Mit dem IRIDIUM Core erweitert Waldorf die Iridium-Familie um das "kleinste" Mitglied das den anderen Modellen jedoch in den meisten Aspekten ebenbürtig ist. Da Iridium und Quantum eine gemeinsame OS-Platform haben sind viele Features untereinander identisch und Patches (abgesehen von denen die beim Quantum die analogen Filter nutzen) vollständig kompatibel. Der IRIDIUM Core kann alles was die großen Brüder auch können kommt allerdings mit weniger Platzbedarf aus und der Bedienfokus liegt primär beim Touchscreen. Die zwölf Stimmen des IRIDIUM Core verteilen sich auf zwei Parts es sind also zwei Sounds gleichzeitig spielbar. Diese können polyphon Mono Legato oder Unisono gespielt werden. Ab Werk sind bereits über 1700 Patches vorprogrammiert der gesamte Patchspeicher reicht für über 7000 Sounds. Dank Kategorienfilter und Favouritenliste ist man trotz den vielen Sounds schnell am Ziel. Synthese & Klangerzeugung Herzstück des IRIDIUM Core sind seine drei digitalen Oszillatoren mit je fünf wählbaren Syntheseformen: Wavetable: Waldorfstyle mit der neusten Nave-Technik inklusive Sprachsynthese und Erzeugung von Wavetables aus externen Audioquellen Waveform: Waveform mit bis zu 8 simultanen Wellenformen pro Oszillator im Detuned- oder Chordalmodus mit Hard-Sync Warp PWM sowie pitchable Noise Particle: Granular Sampler mit multisampling und traditionellem Sampling-Modus Resonator: Exciter mit Multi-Sampling und Filterbank Modellierung Kernel: bis zu 6 Suboszillatoren die per FM bei Audiorate miteinander verbunden werden können; für futuristische Experimentalklänge und FM-artige Sounds Die Oszillatoren für sich genommen leisten teils schier unglaubliches und bieten eine enorme Bandbreite unterschiedlichster Klänge. Die Anzahl der Parameter für einen Oszillator ist schon gewaltig zudem sind diese zudem vielzeitig modulierbar. Der nachfolgende Mixer regelt die Lautstärke und die Sättigung der Tongeneratoren. Es folgen zwei überaus exzellente digitale Multimode-Filter die 12/24dB LP/BP/HP Kombinationen sowie Filtermodelle aus Nave Largo PPG Quantum und State Variable enthalten. Zudem ist das Filter-Routing schon ab den Oszillatoren zwischen seriell und parallel schaltbar! Die an sich schon imposante Klangpalette wird durch den Digital Former in beachtlicher Weise ergänzt. Dieser ergänzt die Klangerzeugung um Bitcrusher Verzerrer Comb Filter und Ringmodulator. Vollendet wird der Signalweg mit fünf gleichzeitig nutzbaren Effektslots per Layer. Entschieden Sie selbst ob Delay Reverb Chorus Flanger Phaser EQ oder Kompressor aufgrund des freien Routings im Effektblock auftauchen. Modulation Mit jeweils sechs loopbare Hüllkurven und LFOs sowie dem Komplex Modulator der eine Mixtur aus zwei LFOs mit selbst zu zeichnenden(!) Wellenformen und Hüllkurve ist hat man neben den üblichen Modulationsquellen wie z.B. ModWheel Velocity oder Aftertouch genug Optionen an der Hand um die 40 Einträge umfassende Modulationsmatrix zu füllen und somit dem Klang an fast jeder beliebigen Stelle Leben einzuhauchen. Zugriff Das hochauflösende Multitouch-Display erlaubt bequemen Zugriff auf jeden Parameter und setzt jeden Handgriff auf dem Bedienfeld visuell um. In bestechender Präzision zeigt es in Echtzeit Veränderungen im Klanggeschehen verschiedener
2 Triangle-Core Oszillatoren VCO B mit LFO-Mode & Spike-Wellenform FM Index Thru-Zero FM Hard & Soft Sync Rauschgenerator (weiß/rosa) Suboszillator Audiomischer 2 Aux Eingänge Multimode Filter (LP BP HP & Phaser) VCA mit Overdrive loopbare ADSR Hüllkurve X & Y Modulationsbusse Sample & Hold / Track & Hold 32 CV Gate & Audio Ein- & Ausgänge erweiterbar mit Atlx Expander Synthvoice von Intellijel Mit Atlantix präsentiert Intellijel den stark erweiterten Nachfolger der beliebten Eurorack-Synthvoice Atlantis. Vergleicht man beide Module wird schnell klar das Atlantix von allem mehr hat. Geblieben ist das übersichtliche Layout das am ehesten der Roland SH-101 entspricht. Atlantix beherrscht weit mehr als das gängige Repertoire bewährter Bass und Lead Sounds mit 1-2 Oszillatoren. Zumindest was die FM-Fähigkeiten und das Filter betrifft kann die Synthvoice es durchaus mit dem hauseigenen halbmodularen Synthesizer Cascadia aufnehmen. Das Modul ist sehr durchdacht und bietet ein enormes kreatives Potential. Oszillatoren Filter & Modulationen Den Anfang machen die beiden Oszillatoren die jeweils einen Frequenzbereich von über acht Oktaven haben. Oszillator B ist wie beim Vorgänger in den LFO-Mode schaltbar und übernimmt daher zugleich die Aufgabe des Modulators. Oszillator A beherrscht u.a. PWM Thru-Zero FM sowie Hard- und Softsync. Zudem folgt ein Suboszillator mit -1/-2 Oktaven Abstand der Frequenz von VCO A. Die Wellenformen des ersten Tongenerators (Rechteck mit PWM und Sägezahn) sowie der Rauschgenerator und der Suboszillator liegen parallel im Mixer an. Der Rauschgenerator liefert weißes und rosa Rauschen. Die Aux Kanäle sind intern auf VCO A Dreieck/VCO B Rechteck für Aux 1 und VCO A Sinus/VCO B Sägezahn für Aux 2 normalisiert das Signal wird aber ersetzt sobald ein Kabel eingesteckt wird. Hier könnte z.B. der Ringmodulator-Ausgang des Atlx Expanders oder der Sample & Hold Ausgang anliegen der mit zwei Rechteck-Wellenformen an den Eingängen analogen Bitcrush auf Oszillatorebene erzeugt. Oszillator B taucht im Signalweg mit zwei Wellenformen im Mixer auf und liegt mit vier Wellenformen auf den Modulationsbussen X und Y an die im FM Index und im Filter als umschaltbare Modulationsquelle dienen. Die beiden Modulationsbusse werden primär von VCO B gespeist; S&H Rauschen Filter und VCA liegen hier für extremere Resultate auch an und sind ohne zu patchen direkt zuweisbar. Auf den Mixer folgt das Mutimode-Filter mit den sechs Geschmacksrichtungen Lowpass 12 & 24dB Bandpass 12 & 24dB Highpass 24dB und Phaser. Zur Modulation des Filters gibt es vier CV Eingänge mit Abschwächern was in den meisten Fällen reichen sollte. Geht man nach den Normalisierungen ist der VCA mit schaltbarem Overdrive das Ende des Signalweges dieser wird mit der ADSR Hüllkurve moduliert. Die gleiche Hüllkurve wird auch zur Modulation des Filters sowie der Tonhöhe und Pulsweite von VCO A verwendet. Dank der zahlreichen CV-Eingänge ist es kein Problem weitere Hüllkurven ins Patch einzubinden. Erweiterbar? - Unbedingt! Ohne Zweifel ist Atlantix eine mächtige und ausgesprochen vielseitige analoge Synthesizerstimme. Einen Sequenzer oder ein MIDI-Interface sollte man schon einplanen um dem Modul Leben einzuhauchen. Mit dem Atlx Expander wird die Synthvoice um einen eingangsseitig normalisierten Ringmodulator bereichert und man erhält parallelen Zugriff auf alle Wellenformen die die Oszillatoren generieren können. Zur Erweiterung des klanglichen Spektrums empfehlen wir den Bifold Wavefolder ein unglaublich ergiebiges Tool um organisch und/oder metallisch klingende Sounds zu erzeugen. Mit einer weiteren Hüllkurve und einem digitalen Multi-Oszillator geht dann so richtig die Post ab! Intellijel Atlantix & Atlx Intellijel Atlantix & Metropolix With Roland TR 606