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C.H. Beck Proust lesen A1057870893
Marcel Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" ist der längste und für viele seiner Leserinnen und Leser auch der bedeutendste Roman der französischen Literatur. Manche begleitet er durch das ganze Leben, so auch Saul Friedländer, den Friedenspreisträger und großen Historiker des Holocaust. In seinem großartigen Essay präsentiert Friedländer sich als Proust-Leser von Rang, der mit seinen sensiblen Lektüren den Kennern ebenso etwas zu bieten hat wie jenen, die erst einen Zugang zu einem der wichtigsten Werke der Weltliteratur finden wollen. Saul Friedländer legt keine Einführung in Leben und Werk von Marcel Proust vor, sondern einen Essay über das Lesen von Proust. Er spürt darin einigen Fragen nach, die ihn besonders beschäftigt haben, wie etwa der widersprüchlichen Rolle der Juden oder dem Umgang mit dem Thema Homosexualität, der komplexen Beziehung von Erzähl-Ich und Autor oder dem Status der Erinnerung im Werk. Vor allem aber vermittelt Friedländer das Glück der Proust-Lektüre, den Reichtum der Sprache Marcel Prousts, und die unvergleichliche Schärfe und Hellsichtigkeit, mit der er die Gesellschaft seiner Zeit seziert. Am Ende überkommt den Leser nur ein dringender Wunsch - Proust lesen.
BoD - Books on Demand Repertorium zur antiken Numismatik A1057377253
Eduard Julius Theodor Friedländer ( 1813 - 1884 ) war ein deutscher Numismatiker. Friedländer erhielt 1840, nach seiner Promotion, eine Anstellung an der königlichen Sammlung der antiken Münzen zu Berlin. Durch ansehnliche Erwerbungen während neuer Reisen in Italien zusammen mit Theodor Mommsen legte er den Grundstein zur heutigen Bedeutung des Münzkabinetts im Berliner Bode-Museum. Er wurde Leiter der Abteilung für antike Münzen und Direktor des vereinigten Münzkabinetts. Als solcher machte er sich durch Ankäufe ganzer Sammlungen, durch Publikationen, zweckmäßige Anordnung und Nutzbarmachung der zusammengebrachten Schätze verdient. Die Numismatik, ¿das Gesetzmäßige, das Gültige, die Münze¿, auch Münzkunde genannt, ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit Geld und seiner Geschichte. Das vorliegende Werk wurde von Rudolf Weil aus dem Nachlass Friedländer's 1885 herausgegeben. Das Repertorium reicht mit seinen Anfängen in die 40-er Jahre hinauf und wurde von Friedländer bis 1864 in dem beabsichtigten Umfang weitergeführt. "Das Repertorium von Citaten über Münzen, welche Mionnet nicht kannte, ist allein für meinen Gebrauch gefertigt" teilt uns Friedländer in seinem Vorwort mit und verweist uns auf die Unterschiede zwischen seinem Repertorium und das von Kronen. Für Friedländer liegt der Hauptunterschied in der Tatsache, daß er die "Kaisermünzen besonders habe", für Weil liegt er in der Tatsache daß "es nicht bloss Litteraturangaben sondern vielfach, sei es in der Vertheilung des Stoffes, sei es auch nur in knappen Zusätzen, ein bereits durchgearbeitetes Material enthält." Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1885.
Marcel Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" ist der längste und für viele seiner Leserinnen und Leser auch der bedeutendste Roman der französischen Literatur. Manche begleitet er durch das ganze Leben, so auch Saul Friedländer, den Friedenspreisträger und großen Historiker des Holocaust. In seinem großartigen Essay präsentiert Friedländer sich als Proust-Leser von Rang, der mit seinen sensiblen Lektüren den Kennern ebenso etwas zu bieten hat wie jenen, die erst einen Zugang zu einem der wichtigsten Werke der Weltliteratur finden wollen. Saul Friedländer legt keine Einführung in Leben und Werk von Marcel Proust vor, sondern einen Essay über das Lesen von Proust. Er spürt darin einigen Fragen nach, die ihn besonders beschäftigt haben, wie etwa der widersprüchlichen Rolle der Juden oder dem Umgang mit dem Thema Homosexualität, der komplexen Beziehung von Erzähl-Ich und Autor oder dem Status der Erinnerung im Werk. Vor allem aber vermittelt Friedländer das Glück der Proust-Lektüre, den Reichtum der Sprache Marcel Prousts, und die unvergleichliche Schärfe und Hellsichtigkeit, mit der er die Gesellschaft seiner Zeit seziert. Am Ende überkommt den Leser nur ein dringender Wunsch - Proust lesen.
Berlin Story Verlag GmbH Ihr müsst vorsichtig sein
Margot Friedländer wurde 1921 in Berlin geboren, lebte im Untergrund und wurde nach Theresienstadt deportiert. Nach der Befreiung aus dem KZ wanderte sie in die USA aus, um mit fast 90 Jahren in ihre Heimatstadt zurückzukehren. Seitdem erzählt sie unermüdlich ihre Geschichte und kämpft gegen das kollektive Vergessen. 2021 feierte Margot Friedländer ihren 100. Geburtstag. Mathias Döpfner hat sie zum Interview getroffen. Ein Gespräch über die Vergangenheit und die Lehren für die Zukunft.
Blanvalet Mami ist die Beste! Meistens A1066698086
Ach, schon wieder ein Junge ...?! Was ist eigentlich los in der Gesellschaft, die Jungsmütter häufig bemitleidet? Mit einer großen Portion Humor und schonungsloser Ehrlichkeit erzählt Adrienne Friedlaender, Mutter von vier wilden Söhnen, von Tortenschlachten in der Badewanne, von Lehrergesprächen, nächtlichen Besuchen auf der Polizeiwache – von Chaos, Katastrophen und kostbaren Momenten mit ihren vier Söhnen. Heute weiß sie, dass das Leben mit Jungs nicht nur ein nachhaltiges Workout für die Nerven ist, sondern auch eine wertvolle Schule für Mütter. Eine Liebeserklärung an das Leben mit Jungs. Fröhlich und lebensklug schreibt Adrienne Friedlaender über Themen, die uns bewegen. Lesen Sie auch: Willkommen bei den Friedlaenders. Meine Familie, ein Flüchtling und kein Plan Ich habe jetzt genau das richtige Alter. Muss nur noch rauskriegen, wofür Ist das verboten oder darf ich das? Eine fröhliche Anregung zum Regelnbrechen
Franz Kafka, der wohl enigmatischste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, begegnet in diesem Buch dem sanften, aufmerksamen, kritischen Blick eines Autors von Weltrang. Saul Friedländer, selbst in Prag geboren und ein Leben lang Kafka-Leser, betrachtet ihn mit jener zärtlichen Unbestechlichkeit, die auch die unnachahmliche Meisterschaft seiner Geschichte des Holocaust ausmacht. Friedländers Auge sieht manches, was selbst Jahrzehnte der Kafka-Forschung nicht wahrgenommen haben. Mit einer wundervollen Sprache und genauer Kenntnis der Werke, mit feinem Humor und genauer Beobachtungsgabe portraitiert Saul Friedländer Franz Kafka als Dichter der Scham und der Schuld. Er geht seinem Leben nach, befragt sein Judentum, analysiert die einzigartige Ironie Kafkas und geht auch den verschlungenen Seelenlagen nach, die tiefe Spuren im Werk hinterlassen haben. Eine Einführung in die Welt Kafkas von bezwingender Eleganz und Anmut.
Literaricon Ansichten von Italien, während einer Reise in den Jahren 1815 und 1816
Der Mediziner Hermann Friedländer (1790 - 1851) ging 1815 "in Begleitung des Malers Philipp Veit nach Italien, wo er zwei Jahre lang verweilte und vorzugsweise in Künstlerkreisen verkehrte. Die dort empfangenen Eindrücke hat er später in seinen 'Ansichten von Italien', ..., einem seiner Zeit sehr beliebten und viel gelesenen Buche niedergelegt." (Hirsch, August, "Friedländer, Ludwig Hermann" in: Allgemeine Deutsche Biographie 7 (1878), S. 397-398) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1820.
Franz Kafka, der wohl enigmatischste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, begegnet in diesem Buch dem sanften, aufmerksamen, kritischen Blick eines Autors von Weltrang. Saul Friedländer, selbst in Prag geboren und ein Leben lang Kafka-Leser, betrachtet ihn mit jener zärtlichen Unbestechlichkeit, die auch die unnachahmliche Meisterschaft seiner Geschichte des Holocaust ausmacht. Friedländers Auge sieht manches, was selbst Jahrzehnte der Kafka-Forschung nicht wahrgenommen haben. Mit einer wundervollen Sprache und genauer Kenntnis der Werke, mit feinem Humor und genauer Beobachtungsgabe portraitiert Saul Friedländer Franz Kafka als Dichter der Scham und der Schuld. Er geht seinem Leben nach, befragt sein Judentum, analysiert die einzigartige Ironie Kafkas und geht auch den verschlungenen Seelenlagen nach, die tiefe Spuren im Werk hinterlassen haben. Eine Einführung in die Welt Kafkas von bezwingender Eleganz und Anmut.
Literaricon Ansichten von Italien, während einer Reise in den Jahren 1815 und 1816
Der Mediziner Hermann Friedländer (1790 - 1851) ging 1815 "in Begleitung des Malers Philipp Veit nach Italien, wo er zwei Jahre lang verweilte und vorzugsweise in Künstlerkreisen verkehrte. Die dort empfangenen Eindrücke hat er später in seinen 'Ansichten von Italien', ..., einem seiner Zeit sehr beliebten und viel gelesenen Buche niedergelegt." (Hirsch, August, "Friedländer, Ludwig Hermann" in: Allgemeine Deutsche Biographie 7 (1878), S. 397-398) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1819.