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BoD – Books on Demand Gustav von`n Helpter Barg A1060073415
Am 15.05.1961 bin ich in Berlin-Lichtenberg geboren und wuchs in Friedland (Mecklenburg) bei meiner Mutter sowie den Großeltern auf. Schon sehr früh erlernte ich durch meine Großeltern, Elli & Hermann Zillmann die Plattdeutsche Sprache. Mit 12 Jahren kaufte ich mir etliche Werke von Reuter, Tarnow und Siegfried Neumann. Die Plattdeutsche Sprache hatte mich schon früh fasziniert. Meine Mutter, ebenfalls dieser schönen Sprache mächtig, sprach sie leider nur sehr selten. In meinen Kinderjahren wurde in Friedland noch regelmäßig Mecklenburg-Strelitzer Platt geredet. In den 80er Jahren und danach wurden die „Plattschnacker“ allerdings merklich weniger. Meine Oma hatte einmal zu mir gesagt: "Je öller de Lüüd`warden, üm so mihr schnacken se Platt!". Ick glööw, bie mi hett se mit disse Utsaag' woll Recht behollen; siet oewer een Johr heww`ck nu sogor anfungen, korte Riemels un Vertellers to schrieben. De "Neue Friedländer Zeitung", de "4 Tore Blitz", de "Stargarder Zeitung" un de "NORDKURIER" hemm` all orrig wat von mi afdruckt. In`n Momang hett man dat Geföhl, dat Plattdüütsch wedder in`t kamen is! Na kieken wi mal eens. Mit dissen Book mücht ick giern mien Biedrag, för de Erhollung von uns` schönen Spraak leisten.
Ein interdisziplinärer Dialog über die Grenze zwischen literarischem und historischem Erzählen. Geschichtsschreibung ist Erzählung, und Erzählungen sind sprachliche Kunstprodukte. Deshalb erfindet, wer Geschichte schreibt. Mit diesem verblüffend einfachen Argument fordert Hayden White die Geschichtswissenschaft seit rund vier Jahrzehnten heraus. Sein Klassiker »Metahistory« hat viel Furore gemacht, wurde aber nur selten mit Blick auf die historiographische Praxis diskutiert. Die Autoren setzen diese vor über zwei Jahrzehnten in Los Angeles begonnene Diskussion über die Grenzen der Geschichtsschreibung fort: Anhand der Werke von Saul Friedländer und Christopher Browning, die sich beide dem interdisziplinären Dialog stellten. Mit Beiträgen und Kommentaren von: Christopher Browning, Dan Diner, Norbert Frei, Saul Friedländer, Daniel Fulda, Raphael Gross, Wulf Kansteiner, Birthe Kundrus, Chris Lorenz, Matías Martínez, Birgit Neumann, Gabriele Rosenthal, Jörn Rüsen, Wolf Schmid, Sybille Steinbacher, Bernd Weisbrod, Harald Welzer und Hayden White
Wallstein Verlag Den Holocaust erzählen A1019962685
Ein interdisziplinärer Dialog über die Grenze zwischen literarischem und historischem Erzählen. Geschichtsschreibung ist Erzählung, und Erzählungen sind sprachliche Kunstprodukte. Deshalb erfindet, wer Geschichte schreibt. Mit diesem verblüffend einfachen Argument fordert Hayden White die Geschichtswissenschaft seit rund vier Jahrzehnten heraus. Sein Klassiker »Metahistory« hat viel Furore gemacht, wurde aber nur selten mit Blick auf die historiographische Praxis diskutiert. Die Autoren setzen diese vor über zwei Jahrzehnten in Los Angeles begonnene Diskussion über die Grenzen der Geschichtsschreibung fort: Anhand der Werke von Saul Friedländer und Christopher Browning, die sich beide dem interdisziplinären Dialog stellten. Mit Beiträgen und Kommentaren von: Christopher Browning, Dan Diner, Norbert Frei, Saul Friedländer, Daniel Fulda, Raphael Gross, Wulf Kansteiner, Birthe Kundrus, Chris Lorenz, Matías Martínez, Birgit Neumann, Gabriele Rosenthal, Jörn Rüsen, Wolf Schmid, Sybille Steinbacher, Bernd Weisbrod, Harald Welzer und Hayden White
Honeywell Home Funk-Namensschild-Klingeltaster mit LED-Funktionsanzeige, grau, DCP911G B018E9CXJY
Wasserdichter Funk-Klingeltaster (IP55) mit LED- Funktionsanzeige zur optischen Bestätigung der Signalübertragung, Klopffunktion für Familienangehörige (3x drücken erzeugt alternativen Klingelton), Batteriestatusanzeige Mit wechselbarem, vollflächigem Namensschild für senkrechte oder waagerechte Montage. Einfache Installation - keine Verdrahtung erforderlich, Batteriefach einfach und werkzeuglos zu öffnen Honeywell-ActivLink für eine zuverlässige Funk-Reichweite von bis zu 200 m, bis zu 2 Jahre Batterielebensdauer Beliebig viele Gongs an einen Taster anlernbar. Ideal für Haustür, Hintertür, Nebeneingangstür, Wohnungstür oder Gartentor Alle Funk-Gongs, Funk-Klingeltaster und Zubehörartikel (Funk-Tür-/Fensterkontakte, Funk-Bewegungsmelder und Funk-Erweiterungssender) mit Honeywell-ActivLink sind kompatibel zu den Produkten der Friedland Libra+ Serien Hinweis- Wenn Sie eine Verbindung herstellen möchten, überprüfen Sie, ob es sich um eine Honeywell Home-Türklingel mit einer Frequenz von 868 MHz handelt, ähnlich wie bei der Friedland-Türklingel, überprüfen Sie, ob sie 868 MHz hat
Als Grundlage für das vorliegende Werk dient die Königliche Münzsammlung zu Berlin, für die der Numismatiker Julius Friedlaender seinerzeit tätig war. Oskische Münzen wurden von ihm kritisch gesichtet, sorgfältig katalogisiert, und mit Hilfe des zeitgenössischen Forschungsstandes neu eingeordnet. Auf diese Weise ist ihm ein wichtiger Beitrag zur italienischen Numismatik gelungen.Nachdruck der Originalausgabe von 1850.
Als Grundlage für das vorliegende Werk dient die Königliche Münzsammlung zu Berlin, für die der Numismatiker Julius Friedlaender seinerzeit tätig war. Oskische Münzen wurden von ihm kritisch gesichtet, sorgfältig katalogisiert, und mit Hilfe des zeitgenössischen Forschungsstandes neu eingeordnet. Auf diese Weise ist ihm ein wichtiger Beitrag zur italienischen Numismatik gelungen.Nachdruck der Originalausgabe von 1850.
Als Grundlage für das vorliegende Werk dient die Königliche Münzsammlung zu Berlin, für die der Numismatiker Julius Friedlaender seinerzeit tätig war. Oskische Münzen wurden von ihm kritisch gesichtet, sorgfältig katalogisiert, und mit Hilfe des zeitgenössischen Forschungsstandes neu eingeordnet. Auf diese Weise ist ihm ein wichtiger Beitrag zur italienischen Numismatik gelungen. Nachdruck der Originalausgabe von 1850.
Als Grundlage für das vorliegende Werk dient die Königliche Münzsammlung zu Berlin, für die der Numismatiker Julius Friedlaender seinerzeit tätig war. Oskische Münzen wurden von ihm kritisch gesichtet, sorgfältig katalogisiert, und mit Hilfe des zeitgenössischen Forschungsstandes neu eingeordnet. Auf diese Weise ist ihm ein wichtiger Beitrag zur italienischen Numismatik gelungen. Nachdruck der Originalausgabe von 1850.
BoD - Books on Demand Die oskischen Münzen A1031154955
Als Grundlage für das vorliegende Werk dient die Königliche Münzsammlung zu Berlin, für die der Numismatiker Julius Friedlaender seinerzeit tätig war. Oskische Münzen wurden von ihm kritisch gesichtet, sorgfältig katalogisiert, und mit Hilfe des zeitgenössischen Forschungsstandes neu eingeordnet. Auf diese Weise ist ihm ein wichtiger Beitrag zur italienischen Numismatik gelungen. Nachdruck der Originalausgabe von 1850.
Als Grundlage für das vorliegende Werk dient die Königliche Münzsammlung zu Berlin, für die der Numismatiker Julius Friedlaender seinerzeit tätig war. Oskische Münzen wurden von ihm kritisch gesichtet, sorgfältig katalogisiert, und mit Hilfe des zeitgenössischen Forschungsstandes neu eingeordnet. Auf diese Weise ist ihm ein wichtiger Beitrag zur italienischen Numismatik gelungen. Nachdruck der Originalausgabe von 1850.
Michael Imhof Verlag Zwischen Schlaubetal und Spreewald A1037664673
Die Bilderwanderung „Zwischen Schlaubetal und Spreewald“ widmet sich der Kulturlandschaft in der weitgehend unbekannten brandenburgischen Region zwischen Beeskow und Schwielochsee. Behandelt werden der Naturpark Schlaubetal, Friedland und Umgebung, die Stadt Beeskow, das Umland von Beskow, der Schwielochsee und das Leichthardtland. Unzählige stimmungsvolle Fotografien von Landschaft und Architektur bringen diese Region nahe und machen Lust, eine Reise dorthin zu unternehmen.
Im November 1998 wurde der Geschwister-Scholl-Preis an Saul Friedländer für sein Buch "Das Dritte Reich und die Juden 1933 - 1939" verliehen. Die Rede des Preisträgers und die Laudatio von Jan Phillipp Reemtsma - beide vielbeachtet - werden hier veröffentlicht. Der Band enthält außerdem die Ansprachen von Andreas Heldrich, Christian Ude und Christoph Wild, die bei der Preisverleihung gehalten wurden.
Im November 1998 wurde der Geschwister-Scholl-Preis an Saul Friedländer für sein Buch "Das Dritte Reich und die Juden 1933 - 1939" verliehen. Die Rede des Preisträgers und die Laudatio von Jan Phillipp Reemtsma - beide vielbeachtet - werden hier veröffentlicht. Der Band enthält außerdem die Ansprachen von Andreas Heldrich, Christian Ude und Christoph Wild, die bei der Preisverleihung gehalten wurden.
Der Kunsthistoriker Jakob Friedländer hat in diesem wundervollen Werk aus dem Jahr 1916 die Werke und das Leben der niederländischen Maler aus der Zeit von Jan van Eyck bis Pieter Bruegel zusammen getragen. Das Buch gibt einen umfassenden Einblick in die Malkünste und beschreibt die Stile und deren Veränderungen der Maler von Beginn des 15. Jahrhundert bis zur Mitte des 16. Jahrhundert.
Diese von Saul Friedländer autorisierte Kurzfassung seines zweibändigen Werkes Das Dritte Reich und die Juden hat rund 800 Seiten weniger und bietet auf etwa 500 Seiten eine überschaubare Lektüre. Sie soll einem breiteren Publikum Zugänge zum Thema des Buches eröffnen und idealerweise auch hinführen zum Gesamtwerk. Orna Kenan hat bei ihrer Arbeit mit größter Sorgfalt und Sensibilität darauf geachtet, die einzigartige Erzählstruktur des Originals zu erhalten und seinen Gehalt zu bewahren. So ist eine eigenständige Version entstanden, die einerseits die Vorzüge der großen Darstellung bewahrt und andererseits in kürzerer Form einführt in die Geschichte der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden. „Das Dritte Reich und die Juden 1933–1945“ ist eine gekürzte Ausgabe der berühmten Geschichte des Holocaust von Saul Friedländer. Das Werk und sein Autor wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, mit dem Geschwister-Scholl-Preis und mit dem Pulitzer-Preis. Es gilt als eines der historischen Meisterwerke unserer Zeit.
BoD - Books on Demand Von Eyck bis Bruegel A1030988811
Der Kunsthistoriker Jakob Friedländer hat in diesem wundervollen Werk aus dem Jahr 1916 die Werke und das Leben der niederländischen Maler aus der Zeit von Jan van Eyck bis Pieter Bruegel zusammen getragen. Das Buch gibt einen umfassenden Einblick in die Malkünste und beschreibt die Stile und deren Veränderungen der Maler von Beginn des 15. Jahrhundert bis zur Mitte des 16. Jahrhundert.
C.H. Beck Das Dritte Reich und die Juden A1010863662
Diese von Saul Friedländer autorisierte Kurzfassung seines zweibändigen Werkes Das Dritte Reich und die Juden hat rund 800 Seiten weniger und bietet auf etwa 500 Seiten eine überschaubare Lektüre. Sie soll einem breiteren Publikum Zugänge zum Thema des Buches eröffnen und idealerweise auch hinführen zum Gesamtwerk. Orna Kenan hat bei ihrer Arbeit mit größter Sorgfalt und Sensibilität darauf geachtet, die einzigartige Erzählstruktur des Originals zu erhalten und seinen Gehalt zu bewahren. So ist eine eigenständige Version entstanden, die einerseits die Vorzüge der großen Darstellung bewahrt und andererseits in kürzerer Form einführt in die Geschichte der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden. „Das Dritte Reich und die Juden 1933–1945“ ist eine gekürzte Ausgabe der berühmten Geschichte des Holocaust von Saul Friedländer. Das Werk und sein Autor wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, mit dem Geschwister-Scholl-Preis und mit dem Pulitzer-Preis. Es gilt als eines der historischen Meisterwerke unserer Zeit.
Epubli Hedwig Abels Feuilletons in der Berliner Wochenschrift 'Die Gegenwart' A1073190211
Diese als wissenschaftliche Arbeit eingereichten Untersuchungen über Hedwig (von Friedländer-) Abel (1870–1930) stellen die erste ausführliche Beschäftigung mit einem Teil des umfangreichen Korpus an Texten der ersten Wiener Musikkritikerin dar. In den Blick genommen werden die 23 ausführlichen Feuilletons, die von 1896-1902 in der Berliner Wochenschrift 'Die Gegenwart' erschienen sind. Dabei werden insbesondere Abels Wertekompass und ihre Zeitdiagnosen herausgearbeitet.