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Hirmer Au rendez-vous des amis
Hirmer Au rendez-vous des amis
Die Klassische Moderne ist eine unerschöpfliche Inspirationsquelle für die nachfolgenden Künstlergenerationen. Das Katalogbuch wirft ein neues Licht auf das Verhältnis von moderner und zeitgenössischer Kunst durch die generations- und gattungsübergreifende Begegnung von Künstlerinnen und Künstlern aus zwei herausragenden Sammlungen.Im frühen 20. Jahrhundert bereitete die Avantgarde den Weg für einen freien Umgang mit Farbe, Linie und Raum und entwarf neue Gemeinschaftsmodelle. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler der Gegenwart setzen sich mit dem Erbe der Moderne auseinander und stellen zugleich neue Fragen zum Umgang mit Körper, Geschlecht und Identität. Diese Impulse zeigt die Neupräsentation der Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne in Kooperation mit der Sammlung Goetz. Kunstwerke aus beiden Sammlungen sowie aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde treten in einen neuartigen Dialog. Künstlerliste Josef Albers, Paweł Althamer, Alexander Archipenko, Hans Arp, Francis Bacon, Mária Bartuszová, Willi Baumeister, Max Beckmann, Rudolf Belling, Huma Bhabha, Louise Bourgeois, Georges Braque, Giorgio de Chirico, Lovis Corinth, Aaron Curry, Salvador Dalí, Otto Dix, César Domela, Stan Douglas, Raymond Duchamp-Villon, Max Ernst, Peter Fischli und David Weiss, Otto Freundlich, Günter Fruhtrunk, Rodney Graham, George Grosz, Carl Grossberg, Hans Hartung, Florence Henri, Erich Heckel, Karl Hubbuch, Wassily Kandinsky, Alexander Kanoldt, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, Helmut Kolle, Oskar Kokoschka, Käthe Kollwitz, Jonathan Lasker, Wilhelm Lehmbruck, Sherrie Levine, Sarah Lucas, August Macke, René Magritte, Franz Marc, Henri Matisse, Takesada Matsutani, Joan Miró, Paula Modersohn-Becker, Henry Moore, Lászlo Moholy-Nagy, Otto Mueller, Emil Nolde, Paulina Ołowska; Achille Perilli, Manfred Pernice, Pablo Picasso, Tobias Pils, Tal R, Franz Radziwill, Anton Räderscheidt, Albert Renger-Patzsch, Gerwald Rockenschaub, Christan Rohlfs, Christian Rosa, Wilhelm Sasnal, Christian Schad, Oskar Schlemmer, Thomas Schütte, Johanna Schütz-Wolff, George Segal, Kiki Smith, Katja Strunz, Sam Taylor-Johnson, Wolfgang Tillmans, Rosemarie Trockel, Friedrich Vordemberge-Gildewart, Gillian Wearing, Theodor und Woty Werner, Fritz Winter, Wols, Thomas Zipp und Andrea Zittel
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Pidax Film- und Hörspielverlag Das große Krimi-Archiv, Vol. 4 / 9 spannungsgeladene Krimi-Mehrteiler mit zahlreichen beliebten Fernsehstars! [9 DVDs] A1076856653
Pidax Film- und Hörspielverlag Das große Krimi-Archiv, Vol. 4 / 9 spannungsgeladene Krimi-Mehrteiler mit zahlreichen beliebten Fernsehstars! [9 DVDs] A1076856653
Entdecken Sie neun mitreißende Krimi-Mehrteiler aus den 60er- bis 80er-Jahren, die zu echten Straßenfegern wurden. Die Box vereint packende Fälle, zeitlosen Stil und echte Schnappschüsse der Vergangenheit – mit einem Erinnerungsfund voller großer Namen: „Winnetou“-Darsteller Pierre Brice, Erik Ode („Der Kommissar“), Götz George („Schimanski“) und vielen anderen Stars der deutschen Fernsehgeschichte. Eine formidable Sammlung für Liebhaber klassischer Krimis und Retro-Atmosphäre. Des Weiteren sind Reinhard Kolldehoff, Alwy Becker, Peer Schmidt, Friedrich Joloff, Hans Caninenberg, Horst Bollmann, Willi Rose, Horst Niendorf, Karl-Michael Vogler, Günther Schramm, Ernst Fritz Fürbringer, Heinz Schubert, Reinhard Glemnitz, Charles Wirths, Grit Boettcher, Loni von Friedl, Sieghardt Rupp, Werner Peters, Louise Martini, Martin Held, Rudolf Schündler, Berta Drews, Ulli Kinalzik, Heidelinde Weis und Christine Kaufmann mit dabei. Episodenliste: 1. Diamanten sind gefährlich (1965, 3 Folgen) 2. Oberst Wennerström (1965, 2 Folgen) 3. Das Millionending - Rififi in Berlin (1966, 2 Folgen) 4. Verräter (1967, 3 Folgen) 5. Der Mann, der keinen Mord beging (1968, 3 Folgen) 6. Spion unter der Haube (1969, 2 Folgen) 7. Die Marquise von B. (1970, 2 Folgen) 8. Gestrickte Spuren (1971, 2 Folgen) 9. Wer erschoss Boro? (1987, 3 Folgen)
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Frölich und Kaufmann Café Deutschland. Im Gespräch mit der ersten Kunstszene der BRD 1960-1989. 1095366
Frölich und Kaufmann Café Deutschland. Im Gespräch mit der ersten Kunstszene der BRD 1960-1989. 1095366
Ein umfassendes Forschungsprojekt am Städel Museum hat die Kunstszene der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum von 1960 bis 1989 aus der Perspektive von Zeitzeugen eingehend untersucht. In Gesprächen mit über 70 Künstlern, Galeristen, Sammlern, Ausstellungsmachern und Journalisten, die maßgeblich an der Entwicklung der westdeutschen Kunstszene mitgewirkt haben, werden wichtige Stationen der jüngeren deutschen Kunstgeschichte gemeinsam betrachtet und erörtert. Künstlerische Werdegänge, die Beziehungsstrukturen im Feld der Kunstszene der betreffenden Zeit, Gruppenbildungen und besonders wichtige künstlerische Prozesse und Ereignisse werden rekonstruiert. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Ansätze, durch Interviews mit Zeitzeugen historische Daten zu sichern. Nie aber wurde der Versuch unternommen, ein weitgefächertes Netzwerk mit gezielten Fragestellungen von Anfang an zum Untersuchungsgegenstand zu machen. Die Gespräche konzentrieren sich auf individuell soziologische sowie gesellschaftliche Hintergründe, die im Umfeld der Kunst nach 1945 gewirkt haben. Das umfangreichen Oral-History-Projekt stellt ein wichtiges historisches Zeugnis der BRD dar. Enthalten sind Interviews mit Georg Baselitz, Thomas Bayrle, Mary Bauermeister, Eduard Beaucamp, Bazon Brock, K.O. Götz, Wulf Herzogenrath, Klaus Honnef, Peter Iden, Anselm Kiefer, Jürgen Klauke, Kasper König, Markus Lüpertz, Hans Neuendorf, Chris Reinecke, Gerhard Richter, Ulrike Rosenbach, Lothar Schirmer, Klaus Staeck, Timm Ulrichs, Franz Erhard Walther, Lawrence Weiner, Armin Zweite und vielen weiteren Protagonisten. Ein unglaubliches Kompendium, welches auf diese Weise detailliert die Kunstszene dieser Zeit beschreibt.
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Pidax Film- und Hörspielverlag Das große Krimi-Archiv, Vol. 4 / 9 spannungsgeladene Krimi-Mehrteiler mit zahlreichen beliebten Fernsehstars! [9 DVDs] A1076856653
Pidax Film- und Hörspielverlag Das große Krimi-Archiv, Vol. 4 / 9 spannungsgeladene Krimi-Mehrteiler mit zahlreichen beliebten Fernsehstars! [9 DVDs] A1076856653
Entdecken Sie neun mitreißende Krimi-Mehrteiler aus den 60er- bis 80er-Jahren, die zu echten Straßenfegern wurden. Die Box vereint packende Fälle, zeitlosen Stil und echte Schnappschüsse der Vergangenheit – mit einem Erinnerungsfund voller großer Namen: „Winnetou“-Darsteller Pierre Brice, Erik Ode („Der Kommissar“), Götz George („Schimanski“) und vielen anderen Stars der deutschen Fernsehgeschichte. Eine formidable Sammlung für Liebhaber klassischer Krimis und Retro-Atmosphäre. Des Weiteren sind Reinhard Kolldehoff, Alwy Becker, Peer Schmidt, Friedrich Joloff, Hans Caninenberg, Horst Bollmann, Willi Rose, Horst Niendorf, Karl-Michael Vogler, Günther Schramm, Ernst Fritz Fürbringer, Heinz Schubert, Reinhard Glemnitz, Charles Wirths, Grit Boettcher, Loni von Friedl, Sieghardt Rupp, Werner Peters, Louise Martini, Martin Held, Rudolf Schündler, Berta Drews, Ulli Kinalzik, Heidelinde Weis und Christine Kaufmann mit dabei. Episodenliste: 1. Diamanten sind gefährlich (1965, 3 Folgen) 2. Oberst Wennerström (1965, 2 Folgen) 3. Das Millionending - Rififi in Berlin (1966, 2 Folgen) 4. Verräter (1967, 3 Folgen) 5. Der Mann, der keinen Mord beging (1968, 3 Folgen) 6. Spion unter der Haube (1969, 2 Folgen) 7. Die Marquise von B. (1970, 2 Folgen) 8. Gestrickte Spuren (1971, 2 Folgen) 9. Wer erschoss Boro? (1987, 3 Folgen)
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Verlag f. Sammler Die große Enzyklopädie der Serienmörder A1008678711
Verlag f. Sammler Die große Enzyklopädie der Serienmörder A1008678711
Sie sind Stoff für unzählige Verfilmungen: die Taten von Serienmördern. Auch wenn oder gerade weil ihre Handlungen immer unbegreiflich bleiben werden, üben sie eine große Faszination auf uns „normale“ Menschen aus. Die erste Frage muss wohl lauten: Gibt es überhaupt so viele Serienmörder, dass damit eine ganze Enzyklopädie gefüllt werden kann? Die Antwort: Es gibt sie, wie die fünfte ergänzte und überarbeitete Auflage der „Großen Enzyklopädie der Serienmörder“ beweist. Und es sind nicht die Unbekanntesten, die in dieser Sammlung vermerkt sind: Jack the Ripper beispielsweise, dessen Treiben im nebeligen London schon so manche Verfilmung erlebt hat. Fritz Haarmann, dem Schauspieler Götz George in der Verfilmung seines Lebens sein kahlgeschorenes Haupt lieh. Oder Edward Gein, um ein Beispiel aus den USA zu nennen, der zum real existierenden und mordenden Vorbild für Alfred Hitchcocks wohl besten Film – „Psycho“ – wurde. Jack Unterweger ist ebenso vertreten, wie das „Vampir von Düsseldorf“ oder der „Menschenfresser von Duisburg“. Die Geschichte der Serienmörder beginnt bereits bei Jeanne d’Arc – einer ihrer Kampfgefährten hatte hunderte Knaben auf dem Gewissen. Leider hat die Geschichte bis heute kein Ende. Zu den aktuellsten Beispielen gehören der BTK-Mörder („Bind; Torture, Kill“) und der Franzose Fourniret, der gemeinsam mit seiner Frau junge Mädchen misshandelte und tötete. Was treibt sie also an? Wir werden es nie verstehen. Aber wir können dank dieser Enzyklopädie ihre Lebensgeschichte nachlesen und gleichzeitig in die wahre Welt der Kriminalfälle eintauchen – eine Welt, die grausamer ist, als es jede erfundene Geschichte je sein kann.
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Klett Cotta MERKUR 5/2025, Jg.79
Klett Cotta MERKUR 5/2025, Jg.79
Die Demokratie ist nicht nur, vielleicht nicht einmal primär von außen, sondern auch von innen bedroht – nicht zuletzt, meint Uwe Volkmann, weil der minimalistische Begriff, den sie sich von sich selbst macht, sie schwächt und nicht stärkt. In seinem Essay „Anima migrante“ versucht sich Ernest Mujkič an einer Philosophie des Flüchtlings, die er mit seinen eigenen Erfahrungen als Migrant konfrontiert. Timon Beyes führt im ersten Teil einer Serie zum Thema vor Augen, wie Farbe als Kraft sozialer Ordnung und Unordnung wirkt. Albrecht Koschorke erklärt, warum Patrick Deneens sozial-reaktionäres Programm bei aller scheinbaren Nähe quer zum Trump-Regime steht – und welche Rolle dem Liberalismus in der aktuellen Zeitenwende zukommt. Den Blick gen Himmel richtet mithilfe von Raoul Schrott Bernhard J. Dotzler und liest in den Sternen Mythen aus allen erdenklichen Zeiten. Was der Krieg Russlands gegen die Ukraine für die Forschung und die nicht zuletzt nach Deutschland exilierten ukrainischen Forscherinnen und Forscher bedeutet, kann Felix Ackermann berichten. Warum das Recht träumen muss, und zwar von Personen als Rechtssubjekten, weiß Jann Maatz. Der Theologe Eckhard Nordhofen erklärt, warum sich ein jüngst gefundenes christliches Amulett in seiner Bedeutung kaum überschätzen lässt. Robin Detje ist in einer kurzen Geschichte mit dem Zug unterwegs. Im Vorabdruck aus seinem neuen Buch erinnert sich Dominik Graf an Götz George. Bei Anke Stelling geht es um nicht weniger als Leben, Tod und geschrumpfte Pullover.
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Klett Cotta MERKUR 5/2025, Jg.79 A1074060215
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Die Demokratie ist nicht nur, vielleicht nicht einmal primär von außen, sondern auch von innen bedroht – nicht zuletzt, meint Uwe Volkmann, weil der minimalistische Begriff, den sie sich von sich selbst macht, sie schwächt und nicht stärkt. In seinem Essay „Anima migrante“ versucht sich Ernest Mujkič an einer Philosophie des Flüchtlings, die er mit seinen eigenen Erfahrungen als Migrant konfrontiert. Timon Beyes führt im ersten Teil einer Serie zum Thema vor Augen, wie Farbe als Kraft sozialer Ordnung und Unordnung wirkt. Albrecht Koschorke erklärt, warum Patrick Deneens sozial-reaktionäres Programm bei aller scheinbaren Nähe quer zum Trump-Regime steht – und welche Rolle dem Liberalismus in der aktuellen Zeitenwende zukommt. Den Blick gen Himmel richtet mithilfe von Raoul Schrott Bernhard J. Dotzler und liest in den Sternen Mythen aus allen erdenklichen Zeiten. Was der Krieg Russlands gegen die Ukraine für die Forschung und die nicht zuletzt nach Deutschland exilierten ukrainischen Forscherinnen und Forscher bedeutet, kann Felix Ackermann berichten. Warum das Recht träumen muss, und zwar von Personen als Rechtssubjekten, weiß Jann Maatz. Der Theologe Eckhard Nordhofen erklärt, warum sich ein jüngst gefundenes christliches Amulett in seiner Bedeutung kaum überschätzen lässt. Robin Detje ist in einer kurzen Geschichte mit dem Zug unterwegs. Im Vorabdruck aus seinem neuen Buch erinnert sich Dominik Graf an Götz George. Bei Anke Stelling geht es um nicht weniger als Leben, Tod und geschrumpfte Pullover.
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Karl-May Karl May. Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten
Karl-May Karl May. Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten
"Der Höhepunkt aller Karl-May-Abenteuer: Winnetou und Old Shatterhand, die berühmten Helden der Prärie, im Kampf gegen goldgierige Banditen!" Für heutige Kinogänger mag es unerklärlich sein, aber so war es: Die Karl-May-Filme waren der größte deutsche Kinoerfolg der 1960er Jahre. Insgesamt 17 Filme - in den Hauptrollen Stars wie Lex Barker, Pierre Brice, Stewart Granger, Mario Adorf, Götz George und Terence Hill - prägten das Lebensgefühl einer ganzen Generation von Jugendlichen. Den Schlusspunkt bildete 1968 "Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten" - gleichsam eine Zeitenwende: Danach brach in der Bundesrepublik mit den Studentenunruhen eine neue Ära an. Der letzte Film der glorreichen Serie, inszeniert von Kult-Regisseur Harald Reinl und produziert von Film-Tycoon Artur Brauner, führt noch einmal in Perfektion vor, was den unvergleichlichen Erfolg der Karl-May-Welle im deutschen Kino ausgemacht hat: Großes Abenteuer, edle Gefühle und - wo gibt es das heute noch - der Sieg der Gerechtigkeit. "Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten" war der einzige Winnetou-Film, der auch an Originalschauplätzen in den USA gedreht wurde. Hauptdrehort war, wie in allen anderen Filmen der Winnetou-Serie, Kroatien im ehemaligen Jugoslawien. An der Seite von Lex Barker und Pierre Brice spielen Karin Dor, Rik Battaglia, Ralf Wolter und Eddi Arent. Das vom Karl-May-Experten Michael Petzel herausgegebene Buch enthält neben einer ausführlichen Filmgeschichte 165 bisher unveröffentlichte, fantastische Farbaufnahmen aus dem Film.
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C.H. Beck Sein oder Spielen
C.H. Beck Sein oder Spielen
Der kompromissloseste und kreativste deutsche Filmemacher Dominik Graf ist einer der kompromisslosesten und kreativsten deutschen Filmemacher. Er hat in den letzten vier Jahrzehnten mit großen Stars wie Götz George, Matthias Brandt oder Martina Gedeck, aber auch mit einer Reihe junger Talente auf dem Weg zu großem Ruhm zusammengearbeitet und oft das Beste aus ihnen herausgeholt. In Sein oder Spielen legt er nun die genauso rücksichtslos offene wie hochempathische Summe seiner Erfahrungen als Regisseur und Filmbegeisterter vor und benennt seine künstlerischen Einflüsse. Als erstes Kind eines Schauspielers und einer Schauspielerin hatte Dominik Graf von Kindesbeinen an eine intime Perspektive auf die Schauspielerei. Bei ihm waren Beruf und Leben, Spiel und Wirklichkeit stets unauflöslich miteinander verquickt: ein Kuddelmuddel, wie er selbst schreibt. Grafs Werke wie Die Katze, Im Angesicht des Verbrechens oder Fabian haben stilistisch Maßstäbe gesetzt und sind zu Leuchttürmen der deutschen Filmgeschichte avanciert: rasant und exzessiv gedreht, aber auch mit wunderbaren, nachwirkenden Bildern, ob im harten Polizei-Thriller, im Liebesdrama oder bei der Adaption historischer Stoffe. Temporeiche Künstlererinnerungen und präziser Werkstattbericht in einem, erzählt Graf in Sein oder Spielen auf unnachahmliche Weise eine bis heute unabgeschlossene Erziehung des Herzens im und mit dem Film. Sein Buch ist nicht zuletzt eine Huldigung aller Schauspielerinnen und Schauspieler, mit denen er zusammengearbeitet hat. Über Ohrfeigen am Set, Schimanskis Tricks und die Anmut großer Schauspielerinnen - Dominik Grafs besondere Künstlererinnerungen Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der Filmwelt Offene und empathische Reflexionen über die Arbeit als Regisseur Von rasanten Polizei-Thrillern bis hin zu bewegenden Liebesdramen - Grafs Filme setzen Maßstäbe Dominik Graf ist bis heute der Regisseur mit den meisten Grimme-Preisen
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Verlag f. Sammler Die große Enzyklopädie der Serienmörder
Verlag f. Sammler Die große Enzyklopädie der Serienmörder
Sie sind Stoff für unzählige Verfilmungen: die Taten von Serienmördern. Auch wenn oder gerade weil ihre Handlungen immer unbegreiflich bleiben werden, üben sie eine große Faszination auf uns „normale“ Menschen aus. Die erste Frage muss wohl lauten: Gibt es überhaupt so viele Serienmörder, dass damit eine ganze Enzyklopädie gefüllt werden kann? Die Antwort: Es gibt sie, wie die fünfte ergänzte und überarbeitete Auflage der „Großen Enzyklopädie der Serienmörder“ beweist. Und es sind nicht die Unbekanntesten, die in dieser Sammlung vermerkt sind: Jack the Ripper beispielsweise, dessen Treiben im nebeligen London schon so manche Verfilmung erlebt hat. Fritz Haarmann, dem Schauspieler Götz George in der Verfilmung seines Lebens sein kahlgeschorenes Haupt lieh. Oder Edward Gein, um ein Beispiel aus den USA zu nennen, der zum real existierenden und mordenden Vorbild für Alfred Hitchcocks wohl besten Film – „Psycho“ – wurde. Jack Unterweger ist ebenso vertreten, wie das „Vampir von Düsseldorf“ oder der „Menschenfresser von Duisburg“. Die Geschichte der Serienmörder beginnt bereits bei Jeanne d’Arc – einer ihrer Kampfgefährten hatte hunderte Knaben auf dem Gewissen. Leider hat die Geschichte bis heute kein Ende. Zu den aktuellsten Beispielen gehören der BTK-Mörder („Bind; Torture, Kill“) und der Franzose Fourniret, der gemeinsam mit seiner Frau junge Mädchen misshandelte und tötete. Was treibt sie also an? Wir werden es nie verstehen. Aber wir können dank dieser Enzyklopädie ihre Lebensgeschichte nachlesen und gleichzeitig in die wahre Welt der Kriminalfälle eintauchen – eine Welt, die grausamer ist, als es jede erfundene Geschichte je sein kann.
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Karl-May Karl May. Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten A1033801787
Karl-May Karl May. Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten A1033801787
"Der Höhepunkt aller Karl-May-Abenteuer: Winnetou und Old Shatterhand, die berühmten Helden der Prärie, im Kampf gegen goldgierige Banditen!" Für heutige Kinogänger mag es unerklärlich sein, aber so war es: Die Karl-May-Filme waren der größte deutsche Kinoerfolg der 1960er Jahre. Insgesamt 17 Filme - in den Hauptrollen Stars wie Lex Barker, Pierre Brice, Stewart Granger, Mario Adorf, Götz George und Terence Hill - prägten das Lebensgefühl einer ganzen Generation von Jugendlichen. Den Schlusspunkt bildete 1968 "Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten" - gleichsam eine Zeitenwende: Danach brach in der Bundesrepublik mit den Studentenunruhen eine neue Ära an. Der letzte Film der glorreichen Serie, inszeniert von Kult-Regisseur Harald Reinl und produziert von Film-Tycoon Artur Brauner, führt noch einmal in Perfektion vor, was den unvergleichlichen Erfolg der Karl-May-Welle im deutschen Kino ausgemacht hat: Großes Abenteuer, edle Gefühle und - wo gibt es das heute noch - der Sieg der Gerechtigkeit. "Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten" war der einzige Winnetou-Film, der auch an Originalschauplätzen in den USA gedreht wurde. Hauptdrehort war, wie in allen anderen Filmen der Winnetou-Serie, Kroatien im ehemaligen Jugoslawien. An der Seite von Lex Barker und Pierre Brice spielen Karin Dor, Rik Battaglia, Ralf Wolter und Eddi Arent. Das vom Karl-May-Experten Michael Petzel herausgegebene Buch enthält neben einer ausführlichen Filmgeschichte 165 bisher unveröffentlichte, fantastische Farbaufnahmen aus dem Film.
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C.H. Beck Sein oder Spielen A1071310216
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Der kompromissloseste und kreativste deutsche Filmemacher Dominik Graf ist einer der kompromisslosesten und kreativsten deutschen Filmemacher. Er hat in den letzten vier Jahrzehnten mit großen Stars wie Götz George, Matthias Brandt oder Martina Gedeck, aber auch mit einer Reihe junger Talente auf dem Weg zu großem Ruhm zusammengearbeitet und oft das Beste aus ihnen herausgeholt. In Sein oder Spielen legt er nun die genauso rücksichtslos offene wie hochempathische Summe seiner Erfahrungen als Regisseur und Filmbegeisterter vor und benennt seine künstlerischen Einflüsse. Als erstes Kind eines Schauspielers und einer Schauspielerin hatte Dominik Graf von Kindesbeinen an eine intime Perspektive auf die Schauspielerei. Bei ihm waren Beruf und Leben, Spiel und Wirklichkeit stets unauflöslich miteinander verquickt: ein Kuddelmuddel, wie er selbst schreibt. Grafs Werke wie Die Katze, Im Angesicht des Verbrechens oder Fabian haben stilistisch Maßstäbe gesetzt und sind zu Leuchttürmen der deutschen Filmgeschichte avanciert: rasant und exzessiv gedreht, aber auch mit wunderbaren, nachwirkenden Bildern, ob im harten Polizei-Thriller, im Liebesdrama oder bei der Adaption historischer Stoffe. Temporeiche Künstlererinnerungen und präziser Werkstattbericht in einem, erzählt Graf in Sein oder Spielen auf unnachahmliche Weise eine bis heute unabgeschlossene Erziehung des Herzens im und mit dem Film. Sein Buch ist nicht zuletzt eine Huldigung aller Schauspielerinnen und Schauspieler, mit denen er zusammengearbeitet hat. Über Ohrfeigen am Set, Schimanskis Tricks und die Anmut großer Schauspielerinnen - Dominik Grafs besondere Künstlererinnerungen Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der Filmwelt Offene und empathische Reflexionen über die Arbeit als Regisseur Von rasanten Polizei-Thrillern bis hin zu bewegenden Liebesdramen - Grafs Filme setzen Maßstäbe Dominik Graf ist bis heute der Regisseur mit den meisten Grimme-Preisen
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Pidax Film- und Hörspielverlag Das große Krimi-Archiv, Vol. 4 / 9 spannungsgeladene Krimi-Mehrteiler mit zahlreichen beliebten Fernsehstars! [9 DVDs] A1076856653
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Dittrich Erlesene Jahre, Sachbücher von Claus Helmut Drese
Dittrich Erlesene Jahre, Sachbücher von Claus Helmut Drese
Claus Helmut Drese lässt uns in sein literarisches Museum blicken. Er erzählt von vielen Begegnungen mit Autoren und Komponisten, Dirigenten und Regisseuren, mit denen er über lange Jahre Kontakt pflegte. Aus der Fülle der Autoren sollen hier die Philosophen Theodor W. Adorno, Hans-Georg Gadamer und Karl Popper genannt werden. Als Dramatiker ragen heraus: Bertolt Brecht, Friedrich Dürrenmatt und Max Frisch. Unter den Komponisten waren für ihn besonders wichtig: Paul Hindemith, Ernst Krenek und Leonard Bernstein. Im Welttheater spielen Dirigenten wie Herbert von Karajan, Nikolaus Harnoncourt und Claudio Abbado eine wichtige Rolle, daneben Regisseure wie Erwin Piscator, Jean-Pierre Ponnelle und Götz Friedrich. Beliebte Sängerinnen und Sänger wie Lucia Popp, Margaret Price, Hildegard Behrens, José Carreras, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti dürfen nicht vergessen werden. Besonders beeindruckend an Dreses 'Erlesenen Jahren' sind die Schilderungen seiner privaten Begegnungen mit Personen der Zeitgeschichte und persönliche Erlebnisse wie bei seinen Besuchen in Griechenland, die Schilderungen der Studienzeit, sein erstes Theatererlebnis und der Bombenterror des Zweiten Weltkrieges. Wie ein roter Faden ziehen sich auch Gedanken zum Holocaust durch dieses Buch. Drese schreibt mitreissend, eindringlich und philosophisch untermauert und setzt das Gelesene immer wieder in Bezug zur Gegenwart, um für eine humanere Welt und für mehr Toleranz unter den Menschen zu plädieren. Claus Helmut Dreses Buch ist sein Dank für ein fruchtbares, künstlerisch und geistig erfülltes Leben. Und den Leser regt es zum Reflektieren an. Eigene Leseerfahrungen werden erinnert und in Bezug gesetzt zu den zeitgeschichtlichen Überlegungen des überzeugten Theatermannes Claus Helmut Drese.
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GRIN Die Vulgärsprache in der Krimireihe "Tatort" A1020818624
GRIN Die Vulgärsprache in der Krimireihe "Tatort" A1020818624
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität Leipzig (Germanistik), Veranstaltung: Projektseminar 40 Jahre Tatort - linguistische Analysen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unsere Jugendsprache ist obszön, unschön und amerikanisiert - sie zeigt, wie versaut und unappetitlich unsere Kultur geworden ist! Die Jugend hat sich völlig verändert. Vulgäre, obszöne Ausdrücke sind an der Tagesordnung. Das fördern die Medien, die offen mit der Fäkalsprache umgehen. In TV-Shows werden Jugendliche von Leuten wie Dieter Bohlen fertig gemacht. Gleichzeitig kupfern diese 'alten Herren' ihre Sprache von den Jugendlichen ab, weil sie cool sein wollen. Bei mir ist das Wort 'geil' verboten - das Wort ist aufdringlich." (Powelz 2010) So lautet die Aussage Götz Georges, der als Kommissar Schimanski vor allem aufgrund seiner rohen Sprachverwendungsweise, bekannt geworden ist. Ein paradoxer Umstand, wenn man die von Fäkal- und Schimpfworten geprägte, Sprache der Figur in den 80er-Jahren bedenkt. Tatsächlich ist seitdem fast ein Viertel Jahrhundert vergangen und "Vulgäre und obszöne Ausdrücke" sind aus unserer heutigen Medienlandschaft nicht mehr weg zu denken und erst recht keine Randerscheinung mehr, meint der Ex-Tatort-Kommissar. Wurde Schimanskis Sprache damals noch aufgrund seiner Exzentrik als markiert und durch diesen Umstand gerechtfertigt als Sonderfall gesehen, spricht die deutsche Schauspielerin Mimin Anneke Kim Sarnau auf Nachfrage innerhalb einer Pressekonferenz, bezüglich ihrer von Fluchworten durchzogenen Sprache, davon, dass sie sich als Prolet auf hohem Niveau verstehe (Rösch, 2010). Die britische Aufsichtsbehörde Ofcom berichtet währenddessen von einer wachsenden Akzeptanz des Fernsehpublikums gegenüber der Vulgärsprache. Ausdrücke dieser, wie Scheiße und Schwuchtel, seien mittlerweile gängig (Zettel, 2010).
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Dittrich Verlag ein Imprint der Velbrück GmbH Bücher und Medien Erlesene Jahre A1001065319
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Claus Helmut Drese lässt uns in sein literarisches Museum blicken. Er erzählt von vielen Begegnungen mit Autoren und Komponisten, Dirigenten und Regisseuren, mit denen er über lange Jahre Kontakt pflegte. Aus der Fülle der Autoren sollen hier die Philosophen Theodor W. Adorno, Hans- Georg Gadamer, Karl Popper genannt werden. Als Dramatiker ragen heraus: Bertolt Brecht, Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch. Unter den Komponisten waren für ihn besonders wichtig: Paul Hindemith, Ernst Krenek, Leonard Bernstein. Im Welttheater spielen Dirigenten wie Herbert von Karajan, Nikolaus Harnoncourt und Claudio Abbado eine wichtige Rolle, daneben Regisseure wie Erwin Piscator, Jean-Pierre Ponnelle, Götz Friedrich. Beliebte Sängerinnen und Sänger wie Lucia Popp, Margaret Price, Hildegard Behrens und José Carreras, Plácido Domingo, Luciano Pavarotti dürfen nicht vergessen werden. Besonders beeindruckend an Dreses 'Erlesenen Jahren' sind die Schilderungen seiner privaten Begegnungen mit Personen der Zeitgeschichte und persönliche Erlebnisse wie bei seinen Besuchen in Griechenland, die Schilderungen der Studienzeit, sein erstes Theatererlebnis und der Bombenterror des Zweiten Weltkrieges. Wie ein roter Faden ziehen sich auch Gedanken zum Holocaust durch dieses Buch. Drese schreibt mitreißend, eindringlich und philosophisch untermauert und setzt das Gelesene immer wieder in Bezug zur Gegenwart, um für eine humanere Welt und für mehr Toleranz unter den Menschen zu plädieren. Claus Helmut Dreses Buch ist sein Dank für ein fruchtbares, künstlerisch und geistig erfülltes Leben. Und den Leser regt es zum Reflektieren an. Eigene Leseerfahrungen werden erinnert und in Bezug gesetzt zu den zeitgeschichtlichen Überlegungen des überzeugten Theatermannes Claus Helmut Drese.
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Sandstein Kultur Dresdener Kunstblätter 1/2023
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Der Glaube an höhere Mächte – sei es ein einziger Gott oder eine Vielzahl von Göttern – ist über Jahrtausende hinweg und in fast allen Kulturen präsent. Die Vorstellungen der Menschen von Göttern sind so vielfältig wie deren Lebensformen. Entsprechende Rituale bilden den Dreh- und Angelpunkt des Lebens, strukturieren die Zeit und begleiten wichtige Stationen des Menschen von der Geburt bis zum Tod. Schier endlos sind die immer neuen Versuche, das schwer fassbare Wesen des Göttlichen zu durchdringen und, wenn erlaubt, sich ein Bild von ihm zu machen. So umspannen die Texte in dieser Ausgabe die Zeit vom Alten Ägypten bis hin zur Gegenwart. Aus dem Inhalt: Saskia Wetzig: Eine von vielen Isis unter den altägyptischen Göttern | Maria Söhnel: Japanische Götter. Glücksgötter in den kleinen Dingen | Christian Klose: Götterexperimente. Georg Treu und die Rekonstruktion der Giebelfelder des Zeustempels in Olympia | Petra Martin: Eidechsenmannfigur von Rapa Nui. Hausgott, Götze oder Idol? | Lisa Jordan: Göttliche Amouren. Eine wiederentdeckte Zeichnung von Guercino im Kupferstich-Kabinett | Julia von Sigsfeld, Godfrey Ekhator-Obogie: Zur Restitution der Ukhurhe des Königreichs Benin | Andreas Dehmer: »Jungfrau, Mutter, Königin, Göttin«. Marienmotive im Fin de Siècle | Jane Boddy: Hermes als Vermittler zwischen den Welten | Jane Boddy, Michael Griff: Göttliche Augenblicke. Zwei Perspektiven des »Kairos« | Luise Richter: »Monument to Another Man’s Fatherland«. Ein Werk der Schenkung Sammlung Hoffmann Die Hefte sind im Abonnement für 6,50 Euro erhältlich. Abonnement-Anmeldung unter Tel.: (0351) 440780 bzw. E-Mail: [email protected]
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Sandstein Kultur Dresdener Kunstblätter 1/2023 A1067863810
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Der Glaube an höhere Mächte – sei es ein einziger Gott oder eine Vielzahl von Göttern – ist über Jahrtausende hinweg und in fast allen Kulturen präsent. Die Vorstellungen der Menschen von Göttern sind so vielfältig wie deren Lebensformen. Entsprechende Rituale bilden den Dreh- und Angelpunkt des Lebens, strukturieren die Zeit und begleiten wichtige Stationen des Menschen von der Geburt bis zum Tod. Schier endlos sind die immer neuen Versuche, das schwer fassbare Wesen des Göttlichen zu durchdringen und, wenn erlaubt, sich ein Bild von ihm zu machen. So umspannen die Texte in dieser Ausgabe die Zeit vom Alten Ägypten bis hin zur Gegenwart. Aus dem Inhalt: Saskia Wetzig: Eine von vielen Isis unter den altägyptischen Göttern Maria Söhnel: Japanische Götter. Glücksgötter in den kleinen Dingen Christian Klose: Götterexperimente. Georg Treu und die Rekonstruktion der Giebelfelder des Zeustempels in Olympia Petra Martin: Eidechsenmannfigur von Rapa Nui. Hausgott, Götze oder Idol? Lisa Jordan: Göttliche Amouren. Eine wiederentdeckte Zeichnung von Guercino im Kupferstich-Kabinett Julia von Sigsfeld, Godfrey Ekhator-Obogie: Zur Restitution der Ukhurhe des Königreichs Benin Andreas Dehmer: »Jungfrau, Mutter, Königin, Göttin«. Marienmotive im Fin de Siècle Jane Boddy: Hermes als Vermittler zwischen den Welten Jane Boddy, Michael Griff: Göttliche Augenblicke. Zwei Perspektiven des »Kairos« Luise Richter: »Monument to Another Man’s Fatherland«. Ein Werk der Schenkung Sammlung Hoffmann Die Hefte sind im Abonnement für 6,50 Euro erhältlich. Abonnement-Anmeldung unter Tel.: (0351) 440780 bzw. E-Mail: [email protected]
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Dittrich Verlag ein Imprint der Velbrück GmbH Bücher und Medien Erlesene Jahre
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Claus Helmut Drese lässt uns in sein literarisches Museum blicken. Er erzählt von vielen Begegnungen mit Autoren und Komponisten, Dirigenten und Regisseuren, mit denen er über lange Jahre Kontakt pflegte. Aus der Fülle der Autoren sollen hier die Philosophen Theodor W. Adorno, Hans- Georg Gadamer, Karl Popper genannt werden. Als Dramatiker ragen heraus: Bertolt Brecht, Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch. Unter den Komponisten waren für ihn besonders wichtig: Paul Hindemith, Ernst Krenek, Leonard Bernstein. Im Welttheater spielen Dirigenten wie Herbert von Karajan, Nikolaus Harnoncourt und Claudio Abbado eine wichtige Rolle, daneben Regisseure wie Erwin Piscator, Jean-Pierre Ponnelle, Götz Friedrich. Beliebte Sängerinnen und Sänger wie Lucia Popp, Margaret Price, Hildegard Behrens und José Carreras, Plácido Domingo, Luciano Pavarotti dürfen nicht vergessen werden. Besonders beeindruckend an Dreses 'Erlesenen Jahren' sind die Schilderungen seiner privaten Begegnungen mit Personen der Zeitgeschichte und persönliche Erlebnisse wie bei seinen Besuchen in Griechenland, die Schilderungen der Studienzeit, sein erstes Theatererlebnis und der Bombenterror des Zweiten Weltkrieges. Wie ein roter Faden ziehen sich auch Gedanken zum Holocaust durch dieses Buch. Drese schreibt mitreißend, eindringlich und philosophisch untermauert und setzt das Gelesene immer wieder in Bezug zur Gegenwart, um für eine humanere Welt und für mehr Toleranz unter den Menschen zu plädieren. Claus Helmut Dreses Buch ist sein Dank für ein fruchtbares, künstlerisch und geistig erfülltes Leben. Und den Leser regt es zum Reflektieren an. Eigene Leseerfahrungen werden erinnert und in Bezug gesetzt zu den zeitgeschichtlichen Überlegungen des überzeugten Theatermannes Claus Helmut Drese.
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GRIN Die Vulgärsprache in der Krimireihe "Tatort"
GRIN Die Vulgärsprache in der Krimireihe "Tatort"
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität Leipzig (Germanistik), Veranstaltung: Projektseminar 40 Jahre Tatort - linguistische Analysen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unsere Jugendsprache ist obszön, unschön und amerikanisiert - sie zeigt, wie versaut und unappetitlich unsere Kultur geworden ist! Die Jugend hat sich völlig verändert. Vulgäre, obszöne Ausdrücke sind an der Tagesordnung. Das fördern die Medien, die offen mit der Fäkalsprache umgehen. In TV-Shows werden Jugendliche von Leuten wie Dieter Bohlen fertig gemacht. Gleichzeitig kupfern diese 'alten Herren' ihre Sprache von den Jugendlichen ab, weil sie cool sein wollen. Bei mir ist das Wort 'geil' verboten - das Wort ist aufdringlich." (Powelz 2010) So lautet die Aussage Götz Georges, der als Kommissar Schimanski vor allem aufgrund seiner rohen Sprachverwendungsweise, bekannt geworden ist. Ein paradoxer Umstand, wenn man die von Fäkal- und Schimpfworten geprägte, Sprache der Figur in den 80er-Jahren bedenkt. Tatsächlich ist seitdem fast ein Viertel Jahrhundert vergangen und "Vulgäre und obszöne Ausdrücke" sind aus unserer heutigen Medienlandschaft nicht mehr weg zu denken und erst recht keine Randerscheinung mehr, meint der Ex-Tatort-Kommissar. Wurde Schimanskis Sprache damals noch aufgrund seiner Exzentrik als markiert und durch diesen Umstand gerechtfertigt als Sonderfall gesehen, spricht die deutsche Schauspielerin Mimin Anneke Kim Sarnau auf Nachfrage innerhalb einer Pressekonferenz, bezüglich ihrer von Fluchworten durchzogenen Sprache, davon, dass sie sich als Prolet auf hohem Niveau verstehe (Rösch, 2010). Die britische Aufsichtsbehörde Ofcom berichtet währenddessen von einer wachsenden Akzeptanz des Fernsehpublikums gegenüber der Vulgärsprache. Ausdrücke dieser, wie Scheiße und Schwuchtel, seien mittlerweile gängig (Zettel, 2010).
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