Marken-Qualität mit besten Leistungsdaten Made in Germany Maximale Tragkraft durch intelligent geformtes Kastenprofil
umweltfreundliches Herstellungsverfahren (Toxen)
Eingestanzte Fachlastangabe zur sicheren Lagerung und Bedienung
Montageerleichterung durch einfaches Stecken in die Fachbodenträger
Stapelnocken bieten Transportstabilität und sparen Verpackungsmaterial
Systemlochung für vielfältiges Zubehör, Abstand der Systemlochung: 50 mm Das Regal Zubehör von PROREGAL ist die perfekte Lösung für eine professionelle Lagerung.
Technische Produkteigenschaften: Gewicht: 7 kg Breite: 100 cm Tiefe: 80 cm Farbe: RAL 7035 lichtgrau Regalsystem: Stecksystem Belastbarkeit glm. vert. Last: 250 Bodentyp: MULTIplus Kantenhöhe: 4 cm Farbe Fachboden / Auflage: RAL 7035 lichtgrau
Marken-Qualität mit besten Leistungsdaten Made in Germany Maximale Tragkraft durch intelligent geformtes Kastenprofil
umweltfreundliches Herstellungsverfahren (Toxen)
Optimale Lagerplatzverdichtung durch Kantenhöhe von 25 mm
Eingestanzte Fachlastangabe zur sicheren Lagerung und Bedienung
Montageerleichterung durch einfaches Stecken in die Fachbodenträger
Stapelnocken bieten Transportstabilität und sparen Verpackungsmaterial
Systemlochung für vielfältiges Zubehör, Abstand der Systemlochung: 50 mm Das Büroregal von PROREGAL ist die perfekte Lösung für eine professionelle Lagerung.
Technische Produkteigenschaften: Gewicht: 9,90 kg Breite: 130 cm Tiefe: 80 cm Farbe: verzinkt Regalsystem: Stecksystem Belastbarkeit glm. vert. Last: 150 Bodentyp: MULTIplus Kantenhöhe: 2,5 cm Farbe Fachboden / Auflage: verzinkt
Marken-Qualität mit besten Leistungsdaten Made in Germany Maximale Tragkraft durch intelligent geformtes Kastenprofil
umweltfreundliches Herstellungsverfahren (Toxen)
Eingestanzte Fachlastangabe zur sicheren Lagerung und Bedienung
Montageerleichterung durch einfaches Stecken in die Fachbodenträger
Stapelnocken bieten Transportstabilität und sparen Verpackungsmaterial
Systemlochung für vielfältiges Zubehör, Abstand der Systemlochung: 50 mm Das Regal Zubehör von PROREGAL ist die perfekte Lösung für eine professionelle Lagerung.
Technische Produkteigenschaften: Gewicht: 9,50 kg Breite: 130 cm Tiefe: 80 cm Farbe: RAL 7035 lichtgrau Regalsystem: Stecksystem Belastbarkeit glm. vert. Last: 250 Bodentyp: MULTIplus Kantenhöhe: 4 cm Farbe Fachboden / Auflage: RAL 7035 lichtgrau
Marken-Qualität mit besten Leistungsdaten Made in Germany Maximale Tragkraft durch intelligent geformtes Kastenprofil
umweltfreundliches Herstellungsverfahren (Toxen)
Optimale Lagerplatzverdichtung durch Kantenhöhe von 25 mm
Eingestanzte Fachlastangabe zur sicheren Lagerung und Bedienung
Montageerleichterung durch einfaches Stecken in die Fachbodenträger
Stapelnocken bieten Transportstabilität und sparen Verpackungsmaterial
Systemlochung für vielfältiges Zubehör, Abstand der Systemlochung: 50 mm Das Büroregal von PROREGAL ist die perfekte Lösung für eine professionelle Lagerung.
Technische Produkteigenschaften: Gewicht: 7,10 kg Breite: 100 cm Tiefe: 80 cm Farbe: RAL 7035 lichtgrau Regalsystem: Stecksystem Belastbarkeit glm. vert. Last: 150 Bodentyp: MULTIplus Kantenhöhe: 2,5 cm Farbe Fachboden / Auflage: RAL 7035 lichtgrau
Marken-Qualität mit besten Leistungsdaten Made in Germany Maximale Tragkraft durch intelligent geformtes Kastenprofil
umweltfreundliches Herstellungsverfahren (Toxen)
Optimale Lagerplatzverdichtung durch Kantenhöhe von 25 mm
Eingestanzte Fachlastangabe zur sicheren Lagerung und Bedienung
Montageerleichterung durch einfaches Stecken in die Fachbodenträger
Stapelnocken bieten Transportstabilität und sparen Verpackungsmaterial
Systemlochung für vielfältiges Zubehör, Abstand der Systemlochung: 50 mm Das Büroregal von PROREGAL ist die perfekte Lösung für eine professionelle Lagerung.
Technische Produkteigenschaften: Gewicht: 10,30 kg Breite: 130 cm Tiefe: 80 cm Farbe: RAL 7035 lichtgrau Regalsystem: Stecksystem Belastbarkeit glm. vert. Last: 150 Bodentyp: MULTIplus Kantenhöhe: 2,5 cm Farbe Fachboden / Auflage: RAL 7035 lichtgrau
Marken-Qualität mit besten Leistungsdaten Made in Germany Maximale Tragkraft durch intelligent geformtes Kastenprofil
umweltfreundliches Herstellungsverfahren (Toxen)
Optimale Lagerplatzverdichtung durch Kantenhöhe von 25 mm
Eingestanzte Fachlastangabe zur sicheren Lagerung und Bedienung
Montageerleichterung durch einfaches Stecken in die Fachbodenträger
Stapelnocken bieten Transportstabilität und sparen Verpackungsmaterial
Systemlochung für vielfältiges Zubehör, Abstand der Systemlochung: 50 mm Das Büroregal von PROREGAL ist die perfekte Lösung für eine professionelle Lagerung.
Technische Produkteigenschaften: Gewicht: 5,40 kg Breite: 75 cm Tiefe: 80 cm Farbe: RAL 7035 lichtgrau Regalsystem: Stecksystem Belastbarkeit glm. vert. Last: 150 Bodentyp: MULTIplus Kantenhöhe: 2,5 cm Farbe Fachboden / Auflage: RAL 7035 lichtgrau
BRAWA 67818 N Gedeckter Güterwagen Gbs 50 Rowenta, DB, Ep. IV BRAWA67818
21 80 148 6 417-5Kurzkupplungskinematik nach NEM-NormDrehgestell mit DreipunktlagerungVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenRäder aus MetallPräzise Bedruckung und LackierungVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 78,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAuf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53 entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
BRAWA 67812 N Gedeckter Güterwagen Gbs-uv 253 "BASF Trocken Eis", DB, Ep. IV BRAWA67812
23 80 1415 007-8 [P]Kurzkupplungskinematik nach NEM-NormDrehgestell mit DreipunktlagerungVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenRäder aus MetallPräzise Bedruckung und LackierungVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 78,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAuf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53 entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
BRAWA 67819 N Gedeckter Güterwagen Glmhs 50 „Liebherr”, DB, Ep. IV BRAWA67819
21 80 140 5 672-3Kurzkupplungskinematik nach NEM-NormDrehgestell mit DreipunktlagerungVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenRäder aus MetallPräzise Bedruckung und LackierungVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 78,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAuf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53 entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
BRAWA 67822 N Gedeckter Güterwagen Gbs 253 "Peugeot Talbot", DB, Ep. IV BRAWA67822
21 80 141 4 427-1Kurzkupplungskinematik nach NEM-NormDrehgestell mit DreipunktlagerungVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenRäder aus MetallPräzise Bedruckung und LackierungVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 78,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAuf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53 entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
21 80 140 5 672-3Bremsbacken in RadebeneDrehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetztes AchsbremsgestängeExtra angesetzte BremsanlageMaßstäblich schmaler RahmenMetallachshalterRadsätze auch innen profiliertLänge über Puffer: 143,7 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53, entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp, hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. Im Jahr 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
21 80 141 4 427-1Bremsbacken in RadebeneDrehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetztes AchsbremsgestängeExtra angesetzte BremsanlageMaßstäblich schmaler RahmenMetallachshalterRadsätze auch innen profiliertLänge über Puffer: 143,7 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53, entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp, hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. Im Jahr 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
BRAWA 67800 N Kühlwagen für Bananen Ibbls der Transthermos GmbH, DB, Ep. IV BRAWA67800
Betriebsnummer: 01 80 083 4 251-1 Feinste Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Originalgetreue Nachbildung der Bremsanlage am Wagenboden Räder aus Metall Vorbildgetreuer Aufbau des Rahmens Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53 entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
BRAWA 67802 N Gedeckter Güterwagen Gos-UV 253 „Peugeot Talbot”, DB, Ep. IV BRAWA67802
Betriebsnummer: 21 80 141 4 418-8 Feinste Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Originalgetreue Nachbildung der Bremsanlage am Wagenboden Räder aus Metall Vorbildgetreuer Aufbau des Rahmens Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53 entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
XRmarine 10-14834A1 2 teiliges Marine Getriebegehäuse Ablassschrauben Schraubenset für Mer-Cruiser Heckantrieb Alpha One Gen 1 2 R MR TR und Mer-cury Mar-iner Außenbordmotoren 18 bis 300 PS 2pWC266mbO6
[Kompatible Modelle]: Passend für Mer-Cruiser Alpha Gen 1 2 R MR TR TRS Heckantrieb und Mer-cury Mar-iner 18 25 30 35 40 50 60 70 80 90 100 115 140 150 300 PS auch passend für Chrysler/Force/US Marine 9.9 bis 120 PS Außenbordmotor [OEM-Teilenummer]: Ersetzt 10-14834 10-14834A1 22-67892 22-67892A1 22-67892A05 22-67892A06 22-8M0058389 Sierra 18-2375 GLM 21731 [Produkteinführung]: Die Verwendung einer magnetischen Ablassschraube kann effektiv verhindern, dass Verunreinigungen wie Metallspäne in das Getriebe gelangen, und so den Verschleiß verringern und Ausfälle des Getriebes und verlängert dessen Lebensdauer [Zubehörbeschreibung]: Um die Abdichtung der Ablassschraube zu gewährleisten, haben wir Sie mit einem O-Ring aus Gummi ausgestattet, der eine gute Elastizität und Korrosionsbeständigkeit aufweist und Öllecks wirksam verhindern kann [Service-Support]: Wenn Sie Probleme mit dem Produkt haben, können Sie sich gerne an uns wenden und wir helfen Ihnen bei der Lösung. Bitte stellen Sie vor dem Kauf sicher, dass das Modell kompatibel ist
BRAWA 47299 H0 Gedeckter Güterwagen Gos245, DB, Ep. IV BRAWA47299
Betriebsnummer: 21 80 140 4 800-1 Bremsbacken in Radebene Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Maßstäblich schmaler Rahmen Metallachshalter Radsätze auch innen profiliert Länge über Puffer: 143,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53, entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp, hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. Im Jahr 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
BRAWA 50908 H0 Gedeckter Güterwagen Gos245, Wiebe, Ep. VI BRAWA50908
Betriebsnummer: 60 80 0923 742-1 Bremsbacken in Radebene Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Maßstäblich schmaler Rahmen Metallachshalter Radsätze auch innen profiliert Länge über Puffer: 143,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53, entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp, hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. Im Jahr 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert. H.F. Wiebe ist ein eingetragenes Warenzeichen.
BRAWA 50907 H0 Gedeckter Güterwagen Gos253, DB AG, Ep. V BRAWA50907
Betriebsnummer: 21 80 141 3 507-1 Bremsbacken in Radebene Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Maßstäblich schmaler Rahmen Metallachshalter Radsätze auch innen profiliert Länge über Puffer: 143,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53, entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp, hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. Im Jahr 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
Bosch Professional Laserentfernungsmesser GLM 50-27 CG (Anzahl Akkus: Ohne Akku, Messbereich: 0,05 - 50 m)
Der Bosch Professional Laser-Entfernungsmesser GLM 50-27 CG bietet eine hervorragende Sichtbarkeit des Laserpunkts, ein sehr langlebiges Design und eine schnelle Dokumentation. Da sein grüner Laserpunkt im Vergleich zu einem roten Laserpunkt besser zu sehen ist, eignet er sich besonders zum Messen großer Distanzen bei hellen Innenraumbedingungen. Dank der Kombination aus einem IP 65-zertifizierten Design und einem stoßabsorbierenden Gehäuse mit Gummiummantelung hält es Stürze aus 1,5 Meter Höhe, sogar auf harten Beton und auf rauen Baustellen aus. Bluetooth®-Konnektivität und die Bosch MeasureOn App gewährleisten eine zügige Dokumentation und blitzschnelle Übertragung der Messergebnisse. Dieser Laser-Entfernungsmesser eignet sich optimal zum Dokumentieren, Berechnen des Materialbedarfs, Berechnen von Räumen und Wandflächen und Positionieren von Befestigungselementen, und ist somit ideal für Architekten, Elektriker und viele andere professionelle Anwender. Das Gerät gibt sowohl ein Akustik- als auch Vibrationssignal zur Bestätigung einer erfolgreichen Messung und bietet eine längere Akkulaufzeit (im Vergleich zum Vorgänger GLM 50 C Professional). ### Angebote & Aktionen ### +++ Bosch ProDeals Aktion 01.09.–31.12.2025: Kostenlosen Akku sichern! +++ Welche Prämie erhalte ich unter welchen Voraussetzungen? Kaufen Sie im Zeitraum vom 01.09. bis 31.12.2025 ein oder mehrere Messgeräte von Bosch Professional und erhalten Sie einen passenden Akku kostenlos dazu. Je nach gekauftem Gerät erhalten Sie: * beim Kauf eines 18V-Messgeräts oder -Sets: ProCORE 18V 4.0Ah Akku * beim Kauf eines 12V-Messgeräts oder -Sets: GBA 12V 2.0Ah Akku * beim Kauf eines Laser-Entfernungsmessers oder Ortungsgeräts: BA 3.7V 1.0Ah Akku * beim Kauf eines Linienlasers (GLL 20-22 G oder GLL 80-33 G): BA 3.7V 3.0Ah XL Akku Wie erhalte ich meine gratis Prämie? 1. Werkzeug kaufen Kaufen Sie ein oder mehrere Messgeräte im Aktionszeitraum vom 01.09. bis 31.12.2025. 2. Registrieren & Rechnung hochladen Registrieren Sie sich unter www.pro360.com/prodeals. Melden Sie Ihr Bosch Professional Produkt an und laden Sie den Kaufbeleg bis spätestens 31.01.2026 hoch. Erst nach dieser Bestätigung wird Ihre Prämie freigegeben. 3. Prämie abrufen Wählen Sie Ihre kostenlose Prämie aus. Sie werden bis zur Lieferung Ihrer Prämie per E-Mail über jede Statusänderung informiert. Hinweis: Nur solange der Vorrat reicht. Aktion durchgeführt von Robert Bosch Power Tools GmbH, Max-Lang-Straße 40–46, 70771 Leinfelden-Echterdingen. Die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.pro360.com/prodeals/termsofuse. BAUHAUS ist für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen von Prämienaktionen und -angeboten nicht verantwortlich. Bei Fragen zum Datenschutz wenden Sie sich bitte an die Robert Bosch Power Tools GmbH. Die erforderlichen Datenschutzhinweise mit Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter: Datenschutzhinweise.