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Epubli Sicher wie das Grab A1066059493
Es beginnt mit dem Mord an Ben Riley, einem stadtbekannten Säufer. Ben stieß durch Zufall auf ein Geheimnis im Wert von einer Million Dollar plus einer Kugel - für Ben Riley! Doch der Mörder begeht einen Fehler: Er erschießt den Trunkenbold ausgerechnet in der Wohnung des New Yorker Privatdetektivs Glenn Bowman... »Temporeich, spannend, mit Vergnügen zu lesen«, urteilte der LONDON OBSERVER über die Krimis von Hartley Howard. Der Roman SICHER WIE DAS GRAB des britischen Schriftstellers Hartley Howard (eigentlich Leopold Horace Ognall - * 20. Juni 1908 in Montreal, Québec; † Großbritannien) erschien erstmals im Jahr 1971; eine deutsche Erstveröffentlichung erfolgte im gleichen Jahr. Der Signum-Verlag veröffentlicht eine durchgesehene Neuausgabe dieses Klassikers der Kriminal-Literatur.
Auf der Baustelle des Parkhauses Opéra am Zürcher Bellevue wird unter Pfahlbauten eine mumifizierte Frauenleiche entdeckt. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass die Tote weder in die jüngere Bronzezeit gehört noch eines natürlichen Todes gestorben ist. Jemand hat die Frau bei lebendigem Leib verscharrt. Wer gräbt so tief, um ein Verbrechen zu vertuschen? Wachtmeister Paul Grossenbacher übernimmt die Ermittlungen und wühlt einmal mehr im Zürcher Dreck.
Als das berüchtigte Menschenhandels-Syndikat "Paradiesvogel" auftaucht und Tod und Leid verbreitet, beschließt Yvonne, sich ihm einzuschleusen. Ihre gesamte Familie fand ihr Ende in den namenlosen Gräbern von Stadt M in Land T – zuletzt ihre Schwester Mona. Ohne etwas zu verlieren, bricht sie mit ihrem Beschützer Simon und geht allein auf Rache. Als Opfer getarnt gelangt sie in die Goldene Pagode, wo der skrupellose Stellvertreter Vincent auf sie aufmerksam wird. Sie muss zwischen ihm und dem verbrecherischen Netzwerk balancieren. In einer Welt, in der menschliche Organe gehandelt werden, will Yvonne das gesamte Syndikat vernichten – auch wenn sie keine Rückkehr hat.
Auf Telegrafholmen, der Schäreninsel gegenüber von Sandhamn, werden bei Bauarbeiten Teile eines menschlichen Skeletts gefunden. Es ist ein ungewöhnlich heißer Spätsommer, und Thomas Andreasson wird mit den Ermittlungen betraut. Die Hinweise deuten auf zwei Frauen hin, die zehn Jahre zuvor als vermisst gemeldet wurden. Aber ist es wirklich eine der beiden Frauen, oder wer wurde tatsächlich auf der Insel begraben? Nora Linde ist nach einem tragischen Strafverfahren krankgeschrieben. Von Albträumen geplagt, kann sie nicht auf hören, über ihr Versagen nachzudenken. Als sie von den Ermittlungen auf Telegrafholmen erfährt, stürzt sie sich in die Arbeit und ermittelt auf eigene Faust, was ihre Freundschaft zu Thomas auf eine harte Probe stellt. Irgendjemand auf der Insel kennt die Wahrheit. Doch müssen noch mehr Menschen sterben, bevor sie ans Licht kommt? Das gleichnamige Buch erscheint bei Kiepenheuer & Witsch.
Ein hochprofessioneller Mord an dem Staatsanwalt Lorenz Hackmann, ob der Täter ermittelt werden kann… Die Kommissare Paul Huber und Frank Krüger wollen den Fall sorgfältig unter die Lupe nehmen, da sie den Verdacht haben, dass es sich um den exakt gleichen Serienmörder handelt, der vor 20 Jahren auf die gleiche Art und Weise einen Mord an eine Person der Behörde begangen und keine Spuren hinterlassen hat. Sie erwartet Spannung pur bis an die unteren Zehenspitzen. Der Mörder wird als hochprofessionell eingestuft und ist weiterhin auf freiem Fuß. Ob die beiden Kommissare den professionellen Mörder ermitteln und dem Killer ein Ende setzen werden?
Die Nekropole von Theben war für 500 Jahre Bestattungsort der Pharaonen. 64 Gräber wurden bisher im Tal der Könige entdeckt. Mit prächtigen Malereien und Ausstattungen versehen, gehen sie teilweise mit einer Länge von über 100 Meter in die Tiefe. Nicht alle sind Königsgräber - manche nur einfache, schmucklose Schächte oder Gruben. Jedes Grab, jeder Schacht hat seine eigene Geschichte.
Die Schriften Rahel Levin Varnhagens (1771–1833) sind ästhetisch und thematisch komplex. Sie umfassen kleine Formen, u.a. Aphorismen und Lektürereflexionen, ebenso wie lange Tagebucheinträge und umfangreiche Briefwechsel mit beinahe dreihundert Personen. Auszüge ihrer Texte wurden bereits zur Lebzeit Levin Varnhagens publiziert. Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge zielen darauf ab, Rahel Levin Varnhagens Texte sowie die damit verknüpften weitreichenden Lektüren und Kontexte in ihren materiellen, ästhetischen, poetologischen und soziohistorischen Dimensionen zu erkunden und vor dem Hintergrund romantischer Konzepte und epistolarer Kommunikationsformen zu diskutieren. Darüber hinaus gibt der Band Einblick in ausgewählte Handschriften ( Tagebuch A ) sowie in ein bislang unpubliziertes Ausgabenbuch der Romantikerin.
Liebe. Unsterblichkeit. Flucht. Weltende: Ein Roman aus der Zukunft über die Gegenwart. Oswalth Kerzenrauch, genannt ›der Gräber‹; stirbt nicht. Und so überlebt er alle, die er je geliebt hat, auch seine Tochter Luzie, die er bis ins hohe Alter begleitet. Die Wirren des dritten Weltkrieges hat er ebenso durchstanden wie die endgültige Zerstörung der Flora und Fauna. Als die letzten Erdenbewohner den unwirtlichen Planeten in Richtung Nektar II verlassen, bleibt er mit einer kleinen Gruppe Verbündeter, die ihre Ruhe vor einer Gesellschaft, die sie nie wollte, nun in wahnwitziger Ekstase feiern, in den Ruinen Berlins zurück. In einer Welt nach der Menschheit entsteht dort in den Trümmern eine widersprüchliche Idylle. Je einsamer er wird, desto mehr verliert er sich in seinen schönsten und in seinen furchtbarsten Erinnerungen. Was aber bedeutet das Weltende für einen, der verdammt ist, es zu überdauern? Hendrik Otrembas vierter Roman erzählt kontrastreich die Geschichte eines einfachen Mannes, der in unserer Epoche geboren und in der Unendlichkeit gestrandet ist. Er weiß von der Liebe zum Leben und zu den Menschen, aber auch vom Schrecken der Zivilisation – und stellt angesichts deren Endes die Frage, was von uns übrig bleibt, wenn niemand mehr da ist, sich an uns zu erinnern. Zwischen herzerschütternden Erinnerungen an vergangene Lieben und nervenaufreibenden Schilderungen des politischen, sozialen, ökologischen Untergangs, gelingt Hendrik Otremba Unerhörtes: Er findet eine Sprache für eine Zukunft, die wir nicht einmal denken können, ein Vokabular für das Post-Anthropozän.
Am Grabe unserer Kinder ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1872. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Hansebooks Die Gräber- und Textilfunde von Achmim-Panopolis
Die Gräber- und Textilfunde von Achmim-Panopolis ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1891. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Nach fünf Auflagen jetzt als vollständig überarbeitete Neuausgabe Mit einer Kurzbiografie und ausgewählten kommentierten Texten. Zugänge zu Kernthemen christlichen Glaubens, teils frappierend anders als gewohnt: Beten, Gehorsam, Mission, Martyrium, Kreuz, Liebe … In muslimischem Umfeld lebend, kam Christian de Chergé zur Erkenntnis: Wer in die Tiefe geht, wer den »Brunnen tiefer gräbt«, findet »das Wasser Gottes« – eine Lebenskraft, die das Herz weitet und die ihn selbst befähigte, im Vorhinein seinem potenziellen Mörder den Himmel zu wünschen. Ein schier unglaubliches Zeugnis, das den Stoff für einen preisgekrönten Kinofilm lieferte (»Von Menschen und Göttern«) und dann auch zu Chergés offizieller Seligsprechung führte. Für alle, die sich eine Verlebendigung des eigenen Glauben wünschen: So lebensrelevant kann Glaube sein! Christian de Chergé (1937–1996) war Prior des Klosters Notre-Dame de l’Atlas in Tibhirine/Algerien. Mit sechs anderen Mönchen entführt und ermordet, wurde er 2018 seliggesprochen. Sein Leben ist über seinen Tod hinaus ein Musterbeispiel dafür, wie Dialog und Offenheit über religiöse Grenzen hinweg bereichern können.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Archäologie, , Veranstaltung: HS Germanen, Hunnen und Awaren - Europa zur Zeit der Völkerwanderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fund wurde 1932 bei Bauarbeiten aus einem Grab geborgen. Er ist unvollständig erhalten, da er bei Bauarbeiten des Freiwilligen Arbeitsdienstes, dem Vorläufer des Reichsarbeitsdienstes, über den durch groß angelegte Programme wurden arbeitslose Jugendliche oder Erwachsene in der Weimarer Republik beschäftigt wurden, zufällig angeschnitten und vor Eintreffen eines Sachverständigen dem Boden entnommen wurde. Aufgrund des Fundes eines Schwertes wurde bei der Suche nach weiteren wertvollen Funden die bestatteten Überreste der Körper zertrümmert und ebenso eine vorgefundene Tierkopfbronze gewaltsam zerbrochen sowie gefundene Gegenstände unter den Mitgliedern des Freiwilligen Arbeitsdienstes verteilt, wofür auch die Unvollständigkeit der Skelette spricht. Eine wissenschaftliche Aufnahme des Fundes wurde unter diesen Umständen verhindert, und somit handelt es sich um einen geschlossenen, aber nicht vollständigen Fund. Es handelte sich um ein Skelett eines 40-60jährigen Mannes sowie ein weibliches Skelett etwa selben Alters, welches von den Arbeitern zuerst übersehen wurde und 3 Schweineknochen. Der Fund bestand des Weiteren aus einer prunkvollen Spatha mit Teilen einer mit Goldblech und einer Silberfassung verzierten Schwertscheide, ein einschneidiger Langsax, eine silberne Schnalle mit Spuren von Vergoldung sowie ein nicht näher identifizierbares Bronzestück, welches in einen ehemals vergoldeten Tierkopf auslief. Die Fundstelle liegt zwischen Altlußheim und dem Rhein, innerhalb eines sogenannten Hochgestades, der Geländekante zwischen Niederterrasse und Flussaue des Rheins.