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Rave bis zum Grab Doppelwandiger Edelstahl-Thermobecher B0H5X2T31F
Techno Rave Design, als Geschenkidee für Rapver und ein Muss für Festivalbesucher, Freunde der Techno. Die Lieferung oder den Empfang von Paketen nach dem Einkauf ist das, was Sie bevorzugen, dann lassen Sie Ihren Lieferjunge wissen, damit er auch ein Paket bekommen kann. Doppelwandig isoliert: hält Getränke heiß oder kalt Edelstahl, BPA-frei Auslaufsicherer Deckel mit transparentem Schieberegler
Ein Kulthörspiel mit Asterix & Obelix! In einem gallischen Dorf herrscht Krieg. Deshalb wurde dort ein Graben ausgehoben, der das Dorf teilt. Die Einwohner sind unterschiedlicher Meinung: Die einen wollen Griesgramix als Dorfhäuptling, die anderen Grobianix. Ein spannendes Abenteuer mit den alt bekannten Helden.
Rom könnte in diesem Frühjahr so schön sein sonnig, turbulent, sogar inspiriert vom Geist des herannahenden Konzils. Doch leider haben Wissenschaftler, Bibliothekare der Vatikanischen Bibliothek, die Hohe Geistlichkeit, Polizei und Mafia von einem einzigartigen Papyrus aus der Frühzeit des Christentums erfahren. Sein Besitz verheißt Ruhm und Reichtum, stellt aber zugleich fundamentale Glaubenssätze in Frage. Zunächst sind alle Beteiligten bemüht, sich das wertvolle Schriftstück unauffällig zu beschaffen. Dann aber kommt es zu einem Zwischenfall, der jeden Versuch, die Angelegenheit diskret zu lösen, Makulatur werden lässt - der geheimnisvolle Papyrus verschwindet. Als Commissario Bariello von der römischen Polizei und Monsignor Montebello aus der Vatikanischen Bibliothek gemeinsam versuchen, das jahrtausendealte Dokument wieder aufzutreiben, entbrennt eine mörderische Konkurrenz um das Wissen, das der Papyrus birgt. Aber in dem ausbrechenden Chaos scheint es jemanden zu geben, der alle Fäden in der Hand hält und weder Tod noch Teufel scheut
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Gräber und Nekropolen hatten im alten Rom eine tiefgehende Bedeutung, die in der vorliegenden Arbeit erläutert wird.
Stratis Myrivilis (eigentlicher Name: Efstratios Stamatopoulos) wurde 1892 auf Lesbos geboren. Schon ab 1909 veröffentlichte er kleinere literarische Texte; 1912 wurde er an der Universität Athen immatrikuliert, doch durch den andauernden Kriegszustand konnte er sein Philologie- und Jurastudium nicht abschließen. Als er 1923 auf die Insel zurückkehrte, gründete er die Wochenzeitung Kampana, wo er in mehreren Folgen seinen Roman Das Leben im Grabe veröffentlichte; der Text wurde weiterhin von ihm überarbeitet bis zur siebten, endgültigen Fassung von 1955 und wurde in dreizehn Sprachen übersetzt. Myrivilis starb 1969 in Athen. Myrivilis veröffentlichte schon früh eine Reihe von Erzählungen (Rote Geschichten, 1915) und 1924 in einer ersten Ausgabe (in Mytilene) Das Leben im Grabe; mit diesem Buch wurde der Verfasser zum ersten Prosaschriftsteller seiner Generation. Das Leben im Grabe ist ein Kriegsroman, der aus demselben humanistischen Pazifismus heraus entstand wie zur gleichen Zeit die entsprechenden Werke von Remarque und Dorgelès. In diesem ersten wesentlichen Werk erscheint uns Myrivilis bereits als gereifter Prosaschriftsteller mit einem außerordentlichen erzählerischen Talent. Er stellt eine Menge von Personen und Ereignissen zu einem breiten, epischen Gemälde zusammen, während er gleichzeitig einen drastischen Realismus mit zarteren, lyrischen Tönen zu verbinden weiß. 1933 verfasste er seinen zweiten Roman Die Lehrerin mit den goldenen Augen; der Held des Romans kehrt nach dem Krieg nach Mytilene zurück und wird von zwiespältigen Gefühlen gequält: auf der einen Seite das Andenken an seinen gefallenen Freund, auf der anderen die Liebe, die er für dessen Witwe empfindet. Myrivilis setzte seine literarische Produktion mit einer Reihe von Erzählungen fort, die er später in Büchern sammelte, von denen jedes nach einer besonderen Farbe benannt wurde. Seine erzählerische Kraft zeigt sich in diesen, in einem engeren Rahmen zusammengefassten Geschichten in ihrer ganzen Dynamik, der Stil ist stets elegant, die Ausdrucksweise lebhaft. Eine der besten Erzählungen des Blauen Buches, Vasilis Arvanitis überarbeitete er besonders sorgfältig und veröffentlichte sie in einer gesonderten Ausgabe (1943). Es ist die Geschichte eines Mannes aus dem Volk, voller Schönheit und Lebensfreude und gleichzeitig voller Kühnheit und Freiheitsdrang, eines außergewöhnlichen Menschen, der die gesellschaftlichen Konventionen verachtet und sich nur auf seine Kraft verlässt – der jedoch die Grenzen überschreitet und mit seiner »Hybris« in der Katastrophe endet. Gleichzeitig arbeitete Myrivilis aber auch an dem Roman, den er mit einiger Verspätung im Jahre 1949 veröffentlichte, Die Madonna mit dem Fischleib. Es ist die Geschichte einiger Flüchtlinge aus Kleinasien, die sich auf Mytilene in einem kleinen Dorf am Meer niederlassen. Aber der Krieg und die Flucht stehen hier nicht im Mittelpunkt des Romans; Absicht des Verfassers ist es vielmehr, das Zusammenleben dieser einfachen Inselbewohner und Fischer wiederzugeben. Der Grundton des Romans ist Wärme, Lebendigkeit des täglichen Lebens, Erde und Meer, die das Wesentliche dieser einfachen Menschen ausmachen und überdies, als ein merkwürdiges Symbol, die Kirche mit der unwahrscheinlichen Ikone der »Madonna mit dem Fischleib«, der Gottesmutter, die wie eine Gorgo, jenes rätselhafte Wesen der griechischen Volksmythologie, halb Frau und halb Fisch, gemalt ist.
Im Seitenhof des Wiener Dorotheums sind 40 Grabsteine etc. aus dem ehemaligen Augustiner-Chorherren-Stift St. Dorothea eingemauert. Das Buch beschreibt inklusive zahlreichen Bildern die über 230 klosterfremden Personen, die im Stift bestattet waren, samt ihren Familien. Darunter waren auch zahlreiche Adelige der Familien Herberstein, Salm etc., auch der Barockarchitekt Matthias Steinl.
Athena Ich grabe nach den bleistiften homers A1072038476
Der Schmerz gebiert Poesie, schon seit jeher. Hätte sich Daphne nicht dem Zugriff Apollos entzogen, indem sie sich in einen Lorbeerbaum verwandelte, würde sich heute niemand mehr an ihn als den Gott der Dichtung erinnern. Nie wäre der Mythos vom Poetae laureati mit dem entsprechenden Lorbeerkranz entstanden, hätte es nicht diese tragische Geschichte gegeben. Gleiches gilt für einen weiteren Schutzpatron der Lyrik, nämlich Orpheus. Ohne den Tod seiner Eurydike wäre sein elegischer Gesang auf immer vergessen. Werner Weimar-Mazur, der seine neuen Gedichte schon zu Beginn vor dem epischen Panorama von Odysseus und Homer aufspannt, weiß eben ganz genau um jene kulturgeschichtlich verbürgte, inspirierende Kraft von Trauer und Schwermut. Passend zur Leidensästhetik hat sein von diversen Symptomen geplagtes, lyrisches Ich natürlich sämtliche Medizinbücher studiert. Und so überrascht es kaum, dass die Poeme als solche nicht glattgebügelt erscheinen. Im Gegenteil: »ich lege mein neues portfolio mit dichtung auf / nur ungereimtheiten kein hochglanz«. Wo sich im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr so richtig reimen will, haben wir es oft mit Stückwerk zu tun: »das jahr geht / in die brüche // in den scherben spielen kinder / sammeln glas splitter / allen unrat den ein leben / hinter lassen hat«. Zerbrochenes, Loses, Fetzenartiges findet sich in den Miniaturen. Mal trifft ein Textsubjekt unverhofft darauf, mal entsteht es etwa durch die Einwirkung eines Schlags auf Fensterscheiben. Dann »klirrt aus den splittern ein gedicht«, das erst gar nicht den Versuch unternimmt, einen falschen Trost in einer falschen Welt vorzugaukeln. Die Melancholie, jener dunkle Stern, von dem alle Energie dieses Bandes ausgeht, darf bleiben und für sich wirken. (Aus dem Nachwort von Björn Hayer)
Argon Grenzfall - Ihr Grab in den Fluten A1076164319
Die grenzüberschreitende Bestseller-Serie zwischen Deutschland & Österreich! Das Böse sprengt jede Grenze - der sechste Band der SPIEGEL-Bestseller-Serie um das deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa Jahn und Bernhard Krammer Bei Oberkommissarin Alexa Jahn steht das Telefon nicht mehr still. In der Grenzregion Karwendel sind in Folge heftiger Unwetter die Flüsse über die Ufer getreten, und die Wassermassen reißen alles mit sich. Zahlreiche Personen gelten bereits als vermisst, und es werden von Minute zu Minute mehr. Auch auf österreichischer Seite wütet der Sturm, doch Chefinspektor Bernhard Krammer, der nach einer Verletzung im Dienst noch nicht wieder voll im Einsatz ist, versucht einen kühlen Kopf zu bewahren. Als kurz darauf ein Toter in einer Schlucht gefunden wird, stellen die Einsatzkräfte fest, dass der Mann nicht ertrunken ist. Er wurde ermordet. Wer hat das Chaos ausgenutzt, um ihn zu töten? Alexa Jahn nimmt trotz der kritischen Lage sofort die Ermittlungen auf. Und gerät dabei mitten in eine Tragödie ungeahnten Ausmaßes, die vor vielen Jahren ihren Anfang nahm. Jeder Band der SPIEGEL-Bestsellerserie behandelt einen eigenständigen und abgeschlossenen Fall, alle Bände können unabhängig voneinander gehört werden.
Mein Sichtfeld pocht im Gleichtakt mit meinem rasenden Herzen. Nicht schon wieder Gewalt. Ich dachte, ich wäre ihr entkommen. Doch jetzt bin ich abermals Zeuge und stehe hilflos am Rand." Remi glaubte, die Schrecken ihrer Kindheit hinter sich gelassen zu haben, doch in einem Moment der Unachtsamkeit drängt die Gewalt wieder in ihr Leben. Mit tödlichen Folgen. Der Versuch, die Spuren ihrer Taten zu verdecken, bringen jedoch noch älteres Grauen zum Vorschein ...
Kein Grab ist tief genug für die Wahrheit! Eine »Schatzkarte« ihres verstorbenen Großvaters führt eine junge Amerikanerin in die schottischen Highlands zu einem abgelegenen Ort mitten im Moor: Dort stößt sie auf ein vergrabenes, erstaunlich gut erhaltenes Motorrad, Baujahr 1944 – und auf eine männliche Leiche deutlich jüngeren Datums. DCI Karen Pirie, spezialisiert auf Cold Cases, ist eigentlich wegen eines anderen Falles in der Gegend, doch der Tote im Moor lässt ihr keine Ruhe. Er trägt ein sehr spezielles Paar Nike-Sneakers, eine Sonderanfertigung aus dem Jahr 1995. Und er ist offensichtlich keines natürlichen Todes gestorben ...
Ein Alltag zwischen Tour und Heimkehr Nach mehr als einem Jahrzehnt Tourleben mit seiner Band Muff Potter, einer der bekanntesten deutschen Punkbands,legt deren Sänger Nagel mit »Wo die wilden Maden graben« sein Romandebüt vor. Der Protagonist kehrt nach einer ausgedehnten Konzert-Tournee nach Hause in einen unstrukturierten Alltag zurück. Die sozialen Kontakte außerhalb des Bandgefüges sind verkümmert, das Leben in der Heimatstadt gleicht einer permanenten Ausnahmesituation: Alltag, das ist das Leben auf Tour. Voller Leerlauf und vertaner Zeit, monoton und kräftezehrend, doch gleichzeitig auch glamourös und aufputschend. Das Buch handelt von Zuständen, für die man einerseits keine Lösung findet und mit denen man sich andererseits nicht arrangieren kann oder will; von den Widersprüchen, die sich daraus ergeben; von dem Wunsch, mal anzuhalten und auszuruhen und der gleichzeitigen Angst davor. Der Angst, einzurosten. »Wo die wilden Maden graben« beschreibt diesen Alltag zwischen Tour und Heimkehr in kleinen Momentaufnahmen, durchzogen von Erinnerungen an früher, an das Leben in der Kleinstadt, an die schlecht bezahlten Jobs, an fast vergessene Träume und verflossene Liebschaften. Und vor allem an die Anfänge der Band, an die Flucht vor dem erdrückenden Alltag. Der Roman weist neben diesem Einblick in den Touralltag jedoch weit über das bekannte Tourtagebuch-Schema hinaus, beschreibt er doch gerade die Langeweile und Enge im Tourbus, die Problematik des Zurückkommens und die Flucht in die Musik in einer angenehm unaufgeregten Sprache. NAGEL von Muff Potter und FARIN URLAUB von den Ärzten kennen es aus eigener Erfahrung. Aber auch AXEL PRAHL ist der Spagat zwischen Glitzerwelt und Realität nicht fremd.