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Feldherr AHMEKL085BO - Schaumstoffeinlage für Dreadfleet - Brettspielbox (Schaumstoff)
Alle Miniaturen und das gesamte Spielzubehör sicher und ordentlich im originalen GW-Spielkarton aufbewahren. Eine 85 mm hohe Einlage verfügt über 9 Fächer, die individuell auf die Miniaturen zugeschnitten sind. Eingepackt in weichen Schaumstoff sind die feinteiligen Schiffsmodelle optimal vor Beschädigungen geschützt. Die Masten von Graf Noctilus' Bluträuber sind damit genauso sicher wie der Dschinn des Flammensäbel. Um bemalte Miniaturen brauchst du dich auch nicht mehr sorgen. Die Einlage verhindert, dass sie umherrutschen oder aneinanderstossen und so Stunden mühevoller Bemalung zunichte machen. Die Farben bleiben unversehrt und frei von Kratzern. Zusätzlich bieten dir zwei rechteckige Fächer mit fingerbreiter Aussparung Platz für die kleinen Karten. Diese passen mit und ohne Sleeve hinein.
Graf Gemüsebeet 2er Set Holzimitat 55 cm Seitenlänge 25 cm Höhe modular UV-beständig 995213
Set mit 2 GRAF ergo Gemüsebeeten 995213. Züchten Sie Ihre Pflanzen und Ihr Gemüse auch auf engstem Raum dank dem ERGO Gemüsebeet. Völlig modular, passt es sich an die verfügbare Oberfläche und die Art der Bepflanzung an. 2 x Grundset (6 Wände + Befestigungssysteme). Modulares System. Ausgezeichnetes . Einfache und schnelle Montage ohne Werkzeug. Kann auch in einem Komposter verwendet werden. Ästhetik: Holzimitat-Oberfläche. Anti-UV behandelt. Kommt mit Befestigungssystem. Das Erweiterungsset vergrößert die Stellfläche des Basissets. - Diagonale Länge des Sechsecks: 110 cm. Länge einer Seite des Sechsecks: 55 cm. Plattenhöhe: 25 cm. Gewicht: 9 kg.
Miles-Verlag Oberst Franz Weller (1901-1994) vom Kadettenkorps zur Bundeswehr
Franz Weller wurde am 5. Dezember 1901 als Sohn eines preußischen Ministerialamtmannes in Berlin-Schmargendorf geboren. Aufgewachsen und sozialisiert im Königlich-Preußischen Kadettenkorps, in den Kadettenhäusern Oranienstein bei Diez a. d. Lahn und Berlin-Lichterfelde, erlebte er hautnah die Wirren des Kriegsendes 1918/19 in Berlin. Er diente im regierungstreuen Freikorps v. Klewitz, das später in die Reichswehr übernommen wurde. Im April 1922 trat er als Offizieranwärter in das berühmte Infanterie-Regiment 9, 'Graf Neun', in Potsdam ein, aus dem zahlreiche Persönlichkeiten wie Axel von dem Busche, Wolf Graf von Baudissin und Richard Freiherr von Weizsäcker hervorgehen sollten. 1925 zum Leutnant befördert, erlebte Weller eine hochwertige militärische Ausbildung in der Reichswehr, die ihn für sein ganzes Berufsleben prägte. Während des Zweiten Weltkrieges bewährte er sich als hochdekorierter Infanterieoffizier besonders aufgrund seiner vorbildlichen Menschenführung. Zuletzt als Divisionsführer der 12. Armee, der 'Armee Wenck', erlebte er das Kriegsende bei Tangermünde, wo er in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet. Als Franz Weller 1956 seinen Dienst in der Bundeswehr antrat, gehörte er mit seinen Erfahrungen und Kenntnissen zu den für den Aufbau der noch jungen Streitkräfte unverzichtbaren militärischen Fachleuten der zweiten Reihe. Oberst Franz Weller hat sich als Mensch und Offizier in Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr verdient gemacht und ist daher traditionswürdig.
Miles-Verlag Oberst Franz Weller (1901-1994) vom Kadettenkorps zur Bundeswehr A1070018408
Franz Weller wurde am 5. Dezember 1901 als Sohn eines preußischen Ministerialamtmannes in Berlin-Schmargendorf geboren. Aufgewachsen und sozialisiert im Königlich-Preußischen Kadettenkorps, in den Kadettenhäusern Oranienstein bei Diez a. d. Lahn und Berlin-Lichterfelde, erlebte er hautnah die Wirren des Kriegsendes 1918/19 in Berlin. Er diente im regierungstreuen Freikorps v. Klewitz, das später in die Reichswehr übernommen wurde. Im April 1922 trat er als Offizieranwärter in das berühmte Infanterie-Regiment 9, 'Graf Neun', in Potsdam ein, aus dem zahlreiche Persönlichkeiten wie Axel von dem Busche, Wolf Graf von Baudissin und Richard Freiherr von Weizsäcker hervorgehen sollten. 1925 zum Leutnant befördert, erlebte Weller eine hochwertige militärische Ausbildung in der Reichswehr, die ihn für sein ganzes Berufsleben prägte. Während des Zweiten Weltkrieges bewährte er sich als hochdekorierter Infanterieoffizier besonders aufgrund seiner vorbildlichen Menschenführung. Zuletzt als Divisionsführer der 12. Armee, der 'Armee Wenck', erlebte er das Kriegsende bei Tangermünde, wo er in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet. Als Franz Weller 1956 seinen Dienst in der Bundeswehr antrat, gehörte er mit seinen Erfahrungen und Kenntnissen zu den für den Aufbau der noch jungen Streitkräfte unverzichtbaren militärischen Fachleuten der zweiten Reihe. Oberst Franz Weller hat sich als Mensch und Offizier in Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr verdient gemacht und ist daher traditionswürdig.
Der Kriminal-Roman DAS LEBEN EINER KATZE von TATORT- und DER-FAHNDER-Autor Uwe Erichsen (* 9. August 1936 in Rheydt) erzählt von einem Bankraub mit Geiselnahme und einer fatalen erotischen Besessenheit, der ein völlig anderes Ende für alle Beteiligten nimmt, als der Leser erwartet. Spannend bis zur letzten Zeile! DAS LEBEN EINER KATZE ist die literarische Vorlage für den Film DIE KATZE aus dem Jahr 1988 (Regie: Dominik Graf), in den Hauptrollen: Götz George, Gudrun Landgrebe, Heinz Hoenig, Ralf Richter und Sabine Kaack. DIE KATZE gilt bis heute als einer der besten deutschen Krimi-/Action-Filme und wurde u. a. mit dem Deutschen Filmpreis in Gold für die beste Regie ausgezeichnet. Der Romankiosk veröffentlicht DAS LEBEN DER KATZE – mit wunderbarer 80er-Jahre-Atmosphäre – als durchgesehene Neuausgabe.
Der Kriminal-Roman DAS LEBEN EINER KATZE von TATORT- und DER-FAHNDER-Autor Uwe Erichsen (* 9. August 1936 in Rheydt) erzählt von einem Bankraub mit Geiselnahme und einer fatalen erotischen Besessenheit, der ein völlig anderes Ende für alle Beteiligten nimmt, als der Leser erwartet. Spannend bis zur letzten Zeile! DAS LEBEN EINER KATZE ist die literarische Vorlage für den Film DIE KATZE aus dem Jahr 1988 (Regie: Dominik Graf), in den Hauptrollen: Götz George, Gudrun Landgrebe, Heinz Hoenig, Ralf Richter und Sabine Kaack. DIE KATZE gilt bis heute als einer der besten deutschen Krimi-/Action-Filme und wurde u. a. mit dem Deutschen Filmpreis in Gold für die beste Regie ausgezeichnet. Der Romankiosk veröffentlicht DAS LEBEN DER KATZE – mit wunderbarer 80er-Jahre-Atmosphäre – als durchgesehene Neuausgabe.
Duncker & Humblot Der 9. November 1918 in Berlin - neue Perspektiven, Fachbücher von Winfried Baumgart
Die Revolution vom 9. November 1918 ist von Seiten der Revolutionäre (SPD/USPD/Spartakus) gut dokumentiert. Über die beharrenden Kräfte, die konservativen Parteien usw. gibt es nur punktuell einschlägiges Material. Diesem Mangel wird mit Hilfe der hier zusammengestellten Quellen nun zum Teil abgeholfen. Das ausgewählte Material richtet den Fokus auf eine zentrale Persönlichkeit der Novemberrevolution, den letzten preussischen Kriegsminister Heinrich Scheüch. Er wurde von stockpreussischen Offizieren, angeführt von Generalmajor Gustav Graf von Waldersee, jahrelang in der Öffentlichkeit beschimpft, weil er den Revolutionären im November 1918 das Feld widerstandslos überlassen haben soll. Die Sache gelangte schliesslich vor ein militärisches Ehrengericht. Dort wurde Scheüch komplett reingewaschen. Die Quellen stammen aus dem Nachlass Scheüchs und werden im Bundesarchiv/Militärarchiv in Freiburg verwahrt.
De Gruyter Historisch-politische Aufsätze und Reden. Band 2 A1055887573
Frontmatter -- Inhalts-Verzeichnis -- I. Zur Genesis der preußischen Revolution von 1848 -- 2. Großherzog Peter von Oldenburg ((827- (900). Ein Nachruf -- 3. Ein Freund Bismarcks: Graf Alexander Keyserling -- 4. Zum Gedächtnis Bismarcks. Ansprache, gehalten am zehnjährigen Todestage Bismarcks vor der Heidelberger Studentenschaft -- 5. Bismarck und sein Werk in der neuesten Geschichtschreibung -- 6. Vom jungen Bismarck -- 7. Bismarck, Lassalle und die Oktroyierung des gleichen und direkten Wahlrechts in Preußen -- 8. Bennigsen und die Epochen des parlamentarischen Liberalismus in Deutschland und Preußen. Vortrag, gehalten auf dem Deutschen Historikertage in Straßburg, 18. September 1909 -- 9. Ludwig Bamberger -- 10. Aus dem Lager der deutschen Whigs -- 11. August Reichensperger -- 12. Marx und Engels -- Nachweise -- Backmatter
De Gruyter I. Ernst Friedrich Herbert, Graf von Münster A1061931237
Frontmatter -- 1. Der Chef des österreichischen Generalquartiermeisterstabes an den Staatsminister des Äußern, Grafen von Metternich, damals in Paris, im Gefolge der neuvermählten Kaiserin, Erzherzogin Marie Louise. - Wien am 30. März 1810, über Österreichs strategisch - politische Lage in jenem Augenblicke. -- 2. 3. Die Kaiser Alexander und Franz an den König von Bayern über dessen Beitritt zum großen Bunde, d. d. Teplitz am 23. September 1813 -- 4. Aktenstücke über die letzten Tage Schills und seiner Gefährten, eingesendet aus dem deutschen Norden von dem Grafen Ferdinand Ernst von Waldstein-Dux, ehemals kurkölnischen und deutschordischen Geheimerath, zugleich Obristen im britischen Fußvolk. (Mit einem Nachtrag.) -- 5. 6. Der Generalissimus Erzherzog Carl und der Minister des Äustem, Philipp Grafen von Stadion an den Grafen Waldstein über eine englische Landung und gleichzeitige Insurrection in dem deutschen Norden -- 7. Der Graf von Waldstein, über dasselbe, durch Österreichs Waffenstillstand verspätete, Projekt an das englische Ministerium, d. d. London 16. Octbr. 1809 -- 8. 9. 10. Briefe an einen Vertrauten des englischen Ministeriums des Äußern aus Wien vom 5. und 12. Jänuer, dann 2. Februar 1810, über die politische und strategische Lage Österreichs in den ersten Monaten nach dem am 14. Octbr. 1809 abgeschlossenen Wiener Frieden -- 11. Gutachten eines in der englischen Befreiungsarmee der pyrenäischen Halbinsel dienenden Stabsofficiers über die Mittel, Österreich mit hineinzuziehen in den wider Napoleon gerichteten Bund Englands, Rußlands und nun auch Preußens d. d. Sant-Ander 26. April 1813 -- 12. Eine merkwürdige Anrede Bonapartes 1811, im Staatsrath, an seine vertrauten Minister -- 13 Eine charakteristische Depeche Napoleons vom letzten Tage seiner Herrlichkeit, - 19. März 1814 -- 14. Die Grundzüge eines deutschen Nationalaufstandes, entworfen im russischen Heerlager, im December 1812 -- 15. Der Freiherr von Stein über die Grundlagen eines deutschen Bundes -- 16. Napoleon an seinen Schwiegervater, den Kaiser Franz von Österreich, d. d. Nogent sur Seine 21. Febr. 1814 -- 17. Antwort des Kaisers Franz hierauf d. d. Chaumont, den 27. Februar 1814 -- 18. Der Fürst von Neufchatel an den Oberbefehlshaber, Fürsten Carl Schwarzenberg -- 19. Herr von Gyllensköld an den Obersten von Gneisen»» d. d. Stockholm am 17. Octbr. 1812 -- 20. Der Staatskanzler von Hardenberg an S. M. den König Friedrich Wilhelm über die Nothwendigkeit und über die Gefahren eines Off- und Defensiv-Bündnisses mit Napoleon, d. d. Berlin, 2. Novbr. 1811 -- 21. Der Prinz Regent an den aus Wien nach den jonischen Inseln und von dort nach Sardinien gegangenen Erzherzog Franz von Österreich-Modena, d. d. Carlton - House am 19. August 1811 -- 22. Der Freiherr von Stein über die Vertheidigungs - Zuzugs- Pflicht der deutschen, namentlich der hannöverschen Lande, 1813 -- 23. Erklärung Georgs HL vom 20. April 1806 gegen die Krone Preußen, über die Besitznahme der hannöverschen Lande, in Folge des zwischen dem Marschall Duroc und dem Minister, Grafen Haugwitz nach der Austerlitzer Schlacht in Schönbrunn geschlossenen Traktates -- 24. Antwort der Krone England auf das nach dem Tilsiter Frieden und den geheimen Verpflichtungen desselben erlassene Manifest Rußlands -- 25. Georgs, Prinz Regenten von England Bewaffnungsaufruf an die deutschen Lande, d. d. 5. Octbr. 1813 -- 26. Aufruf des k. Großbritannisch-Hannöverschen Staats- und Cabinets - Ministeriums, d. d. 4. Novbr. 1813 -- 27. Des Ritters von der traurigen Gestalt thränenvoller Abschied aus Cassel -- 28. Die Heldenpilgerfahrten Nugents -- 29. Des Würtemberger Königs Friedrich Anerkennung deutscher Freiheitsherzen -- 30. Antwort hierauf -- 31 Deutsche Einheit und Vielblätterigkeit. (Der Staatsminister Graf von Münster an den Minister Freiherrn vom Stein, d. d. Chaumont, am 13. Mär; 1814.) -- 32. Der Erzherzog Franz von Österreich-Este an den Staats u
De Gruyter I. Ernst Friedrich Herbert, Graf von Münster
Frontmatter -- 1. Der Chef des österreichischen Generalquartiermeisterstabes an den Staatsminister des Äußern, Grafen von Metternich, damals in Paris, im Gefolge der neuvermählten Kaiserin, Erzherzogin Marie Louise. - Wien am 30. März 1810, über Österreichs strategisch - politische Lage in jenem Augenblicke. -- 2. 3. Die Kaiser Alexander und Franz an den König von Bayern über dessen Beitritt zum großen Bunde, d. d. Teplitz am 23. September 1813 -- 4. Aktenstücke über die letzten Tage Schills und seiner Gefährten, eingesendet aus dem deutschen Norden von dem Grafen Ferdinand Ernst von Waldstein-Dux, ehemals kurkölnischen und deutschordischen Geheimerath, zugleich Obristen im britischen Fußvolk. (Mit einem Nachtrag.) -- 5. 6. Der Generalissimus Erzherzog Carl und der Minister des Äustem, Philipp Grafen von Stadion an den Grafen Waldstein über eine englische Landung und gleichzeitige Insurrection in dem deutschen Norden -- 7. Der Graf von Waldstein, über dasselbe, durch Österreichs Waffenstillstand verspätete, Projekt an das englische Ministerium, d. d. London 16. Octbr. 1809 -- 8. 9. 10. Briefe an einen Vertrauten des englischen Ministeriums des Äußern aus Wien vom 5. und 12. Jänuer, dann 2. Februar 1810, über die politische und strategische Lage Österreichs in den ersten Monaten nach dem am 14. Octbr. 1809 abgeschlossenen Wiener Frieden -- 11. Gutachten eines in der englischen Befreiungsarmee der pyrenäischen Halbinsel dienenden Stabsofficiers über die Mittel, Österreich mit hineinzuziehen in den wider Napoleon gerichteten Bund Englands, Rußlands und nun auch Preußens d. d. Sant-Ander 26. April 1813 -- 12. Eine merkwürdige Anrede Bonapartes 1811, im Staatsrath, an seine vertrauten Minister -- 13 Eine charakteristische Depeche Napoleons vom letzten Tage seiner Herrlichkeit, - 19. März 1814 -- 14. Die Grundzüge eines deutschen Nationalaufstandes, entworfen im russischen Heerlager, im December 1812 -- 15. Der Freiherr von Stein über die Grundlagen eines deutschen Bundes -- 16. Napoleon an seinen Schwiegervater, den Kaiser Franz von Österreich, d. d. Nogent sur Seine 21. Febr. 1814 -- 17. Antwort des Kaisers Franz hierauf d. d. Chaumont, den 27. Februar 1814 -- 18. Der Fürst von Neufchatel an den Oberbefehlshaber, Fürsten Carl Schwarzenberg -- 19. Herr von Gyllensköld an den Obersten von Gneisen»» d. d. Stockholm am 17. Octbr. 1812 -- 20. Der Staatskanzler von Hardenberg an S. M. den König Friedrich Wilhelm über die Nothwendigkeit und über die Gefahren eines Off- und Defensiv-Bündnisses mit Napoleon, d. d. Berlin, 2. Novbr. 1811 -- 21. Der Prinz Regent an den aus Wien nach den jonischen Inseln und von dort nach Sardinien gegangenen Erzherzog Franz von Österreich-Modena, d. d. Carlton - House am 19. August 1811 -- 22. Der Freiherr von Stein über die Vertheidigungs - Zuzugs- Pflicht der deutschen, namentlich der hannöverschen Lande, 1813 -- 23. Erklärung Georgs HL vom 20. April 1806 gegen die Krone Preußen, über die Besitznahme der hannöverschen Lande, in Folge des zwischen dem Marschall Duroc und dem Minister, Grafen Haugwitz nach der Austerlitzer Schlacht in Schönbrunn geschlossenen Traktates -- 24. Antwort der Krone England auf das nach dem Tilsiter Frieden und den geheimen Verpflichtungen desselben erlassene Manifest Rußlands -- 25. Georgs, Prinz Regenten von England Bewaffnungsaufruf an die deutschen Lande, d. d. 5. Octbr. 1813 -- 26. Aufruf des k. Großbritannisch-Hannöverschen Staats- und Cabinets - Ministeriums, d. d. 4. Novbr. 1813 -- 27. Des Ritters von der traurigen Gestalt thränenvoller Abschied aus Cassel -- 28. Die Heldenpilgerfahrten Nugents -- 29. Des Würtemberger Königs Friedrich Anerkennung deutscher Freiheitsherzen -- 30. Antwort hierauf -- 31 Deutsche Einheit und Vielblätterigkeit. (Der Staatsminister Graf von Münster an den Minister Freiherrn vom Stein, d. d. Chaumont, am 13. Mär; 1814.) -- 32. Der Erzherzog Franz von Österreich-Este an den Staats u
Duncker & Humblot Der 9. November 1918 in Berlin – neue Perspektiven A1073482921
Die Revolution vom 9. November 1918 ist von Seiten der Revolutionäre (SPD/UDPD/Spartakus) gut dokumentiert. Über die beharrenden Kräfte, die konservativen Parteien etc., gibt es nur punktuell einschlägiges Material. Diesem Mangel wird mit Hilfe der hier zusammengestellten Quellen nun zum Teil abgeholfen. Das ausgewählte Material richtet den Fokus auf eine zentrale Persönlichkeit der Novemberrevolution, den letzten preußischen Kriegsminister Heinrich Scheüch. Er wurde von stockpreußischen Offizieren, angeführt von Generalmajor Gustav Graf von Waldersee, jahrelang in der Öffentlichkeit beschimpft, weil er den Revolutionären im November 1918 das Feld widerstandslos überlassen haben soll. Die Sache gelangte schließlich vor ein militärisches Ehrengericht. Dort wurde Scheüch komplett reingewaschen. Die Quellen stammen aus dem Nachlass Scheüchs und werden im Bundesarchiv/Militärarchiv in Freiburg i.Br. verwahrt.
Das Hamsterhaus Nugget von Beeztees ist ein klasse Versteck für Ihren kleinen Nager. Mit seiner dreieckigen Form ist das Haus perfekt zum Aufstellen in den Ecken des Hamsterkäfigs. Das Hamsterhaus Nugget ist zu 100% aus dem natürlichen Material Wasserhyazinthe hergestellt. So entsteht im Hamsterkäfig ein natürlicher Look. Sie werden sehen, sobald Sie das Haus im Käfig aufgestellt haben, wird Ihr Hamster es in Beschlag nehmen und ein schönes Nest darin bauen, in dem er sich entspannen und stundenlang schlafen kann.Material: WasserhyazintheFarbe: beigeMaße: 12 x 12 x 9 cmhergestellt aus Wasserhyazinthefür Hamster100% natürliches Materialnatürlicher LookHerstellerinformationen: Karlie GmbH | Graf-Zeppelin-Str. 62 | 33181 Bad Wünneberg-Haaren, Deutschland | eMail: [email protected] | Herstellernr. 811177
De Gruyter Historisch-politische Aufsätze und Reden. Band 2
Frontmatter -- Inhalts-Verzeichnis -- I. Zur Genesis der preußischen Revolution von 1848 -- 2. Großherzog Peter von Oldenburg ((827- (900). Ein Nachruf -- 3. Ein Freund Bismarcks: Graf Alexander Keyserling -- 4. Zum Gedächtnis Bismarcks. Ansprache, gehalten am zehnjährigen Todestage Bismarcks vor der Heidelberger Studentenschaft -- 5. Bismarck und sein Werk in der neuesten Geschichtschreibung -- 6. Vom jungen Bismarck -- 7. Bismarck, Lassalle und die Oktroyierung des gleichen und direkten Wahlrechts in Preußen -- 8. Bennigsen und die Epochen des parlamentarischen Liberalismus in Deutschland und Preußen. Vortrag, gehalten auf dem Deutschen Historikertage in Straßburg, 18. September 1909 -- 9. Ludwig Bamberger -- 10. Aus dem Lager der deutschen Whigs -- 11. August Reichensperger -- 12. Marx und Engels -- Nachweise -- Backmatter
Duncker & Humblot Der 9. November 1918 in Berlin – neue Perspektiven
Die Revolution vom 9. November 1918 ist von Seiten der Revolutionäre (SPD/UDPD/Spartakus) gut dokumentiert. Über die beharrenden Kräfte, die konservativen Parteien etc., gibt es nur punktuell einschlägiges Material. Diesem Mangel wird mit Hilfe der hier zusammengestellten Quellen nun zum Teil abgeholfen. Das ausgewählte Material richtet den Fokus auf eine zentrale Persönlichkeit der Novemberrevolution, den letzten preußischen Kriegsminister Heinrich Scheüch. Er wurde von stockpreußischen Offizieren, angeführt von Generalmajor Gustav Graf von Waldersee, jahrelang in der Öffentlichkeit beschimpft, weil er den Revolutionären im November 1918 das Feld widerstandslos überlassen haben soll. Die Sache gelangte schließlich vor ein militärisches Ehrengericht. Dort wurde Scheüch komplett reingewaschen. Die Quellen stammen aus dem Nachlass Scheüchs und werden im Bundesarchiv/Militärarchiv in Freiburg i.Br. verwahrt.
Saxoniabuch.de Katharina II. und ihr Liebesleben A1052797839
Der Autor des vorliegenden Bandes "Katharina II. und ihr Liebesleben" Peter Hille (1854-1904) war ein spätromantischer, naturalistischer Schriftsteller und gilt als Wegbereiter der modernen Literatur. Katharina II., genannt Katharina die Große (1729-1796), war ab dem 9. Juli 1762 Kaiserin von Russland, Herzogin von Holstein-Gottorf und ab 1793 Herrin von Jever. Sie ist die einzige Herrscherin, der in der Geschichtsschreibung der Beiname die Große verliehen wurde. Namentlich sind mehr als zwanzig Liebhaber Katharinas bekannt. Die meisten Beziehungen gingen nach wenigen Jahren zu Ende. Das Besondere an Katharina II. war jedoch, dass sich nur die wenigsten ihrer Liebhaber in die Politik der Kaiserin einmischen durften, obwohl sie es oft versuchten. Trotzdem wurde keiner ihrer Liebhaber nach der Trennung verfolgt, bestraft oder benachteiligt, im Gegenteil: Die meisten von ihnen bekamen von Katharina großzügige Geschenke. Unter den Liebhabern und Günstlingen Katharinas ragen einige hervor: Graf Saltykow, ihr erster Liebhaber und wahrscheinlicher Vater ihres Sohnes Paul. Stanislaus II. August Poniatowski wurde durch Katharinas Unterstützung König von Polen. Er war vermutlich der Vater von Anna. Graf Grigori Orlow, der zusammen mit seinem Bruder Alexei maßgeblich am Sturz des Zaren Peter III. beteiligt war. Er schenkte später Katharina den berühmten, nach ihm benannten Orlow-Diamanten, der in das Zepter der russischen Zaren eingesetzt wurde. (Wiki) Der Band ist mit 11 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der historischen Originalauflage von 1902.
Saxoniabuch.de Karl Graf von Brühl und seine Eltern A1050521326
Carl von Brühl, auch Karl von Brühl ( 18. Mai 1772 in Pförten; 9. August 1837 in Berlin) entstammte dem thüringischen Uradelsgeschlecht Brühl. Er wurde 1772 als der Sohn des Generalchausseebauinspektors von Brandenburg und Pommern Hanns Moritz von Brühl (1746-1811) und seiner Frau Christina von Brühl (auch Johanna Margarethe Christine, geb. von Schleyerweber und Friedenau; 1756-1816) geboren. Sein Onkel war der Schriftsteller Alois Friedrich von Brühl; die Brühlsche Terrasse in Dresden erinnert an seinen Großvater Heinrich von Brühl. Nach dem Tod seiner Mutter Christina "Tina" von Brühl übernahm er den Seifersdorfer Besitz. Durch seine Eltern lernte er schon frühzeitig Johann Wolfgang von Goethe kennen. Johann Wolfgang von Goethe unterrichtete ihn später in Mineralogie und auch Johann Gottfried Herder und Christoph Martin Wieland zählten zu Carl von Brühls Lehrern, der unter anderem in der Musik und der Malerei große Fertigkeiten zeigte. Trotzdem entschied sich Carl von Brühl für ein Studium der Forstwissenschaft. Karl Friedrich Schinkel besuchte den Grafen auf seinem heimatlichen Schloss und Gut in Seifersdorf bei Dresden und entwarf Pläne für einen Umbau, welcher in den Folgejahren stattfand. 1822 wurde auf Geheiß von Carl Graf von Brühl an der Südseite von Schloss Seifersdorf die Tafel "Eine veste Burg ist unser Gott. MDCCCXXIII" angebracht. "So schien ihm das Haus am besten geweiht." Carl Maria von Weber stand in regem Briefwechsel mit Carl von Brühl und bat in einem Brief vom 12. August 1819 um einen Besuch in Seifersdorf und darum ihm seine Oper (damals noch mit dem Titel "Die Jägersbraut") zu übersenden. Den Titel "Freischütz" gab Carl von Brühl der Oper, die am 18. Juni 1821 unter seiner Intendanz die Welturaufführung erlebte. Brühl starb 1837 in Berlin und wurde in der Familiengruft in der Kirche von Seifersdorf bei Radeberg neben seinen Eltern Hans Moritz und Christina von Brühl beigesetzt. Wiki) Der vorliegende Band "Karl Graf von Brühl und seine Eltern" ist mit 8 S/W-Bildnissen illustriert. Nachdruck der historischen Originalauflage von 1910.
De Gruyter Authentische Berichte über Luthers letzte Lebensstunden
Frontmatter -- VORBEMERKUNG -- 1. Schreiben des Dr. Justus Jonas (Superintendent in Halle) an Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen (in Torgau) -- 2. Brief des Grafen Albrecht von Mansfeld an den Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen -- 3. Brief des Fürsten Wolfgang von Anhalt an den Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen -- 4. Brief des Magister Johannes Aurifaber an Michael Gutt (Kammerschreiber in Halle) -- 5. Brief des Grafen Hans Georg von Mansfeld an Herzog Georg von Sachsen (in Freiberg) -- 6. Brief des Eislebener Ratsherrn Andreas Friedrich an [seinen Onkel] Johann Agricola [Hofprediger in Berlin] -- 7. Melanchthon teilt seinen Zuhörern den Tod Luthers mit. Wittenberg 1546, Febr. 19 -- 8. Brief des W(olfgang) R(oth) aus Eisleben an Dr. Johann Hiltner, Syndicus zu Regensburg -- 9. Die Todesbeschreibung in der Trauerpredigt des Michael Coelius, gehalten am 20. Februar in der S. Andreaskirche zu Eisleben, wo Luthers Leiche auf gebahrt war -- 10. Abschrift der Beilage zu einem Brief des Grafen Hans Georg von Mansfeld an Georg von Selmenitz (in Wittenberg) -- 11. Bericht, den Prof. Spaeth-Philadelphia auf dem letzten Blatt und der Innenseite des Deckels einer zu Wittenberg im Jahre 1544 gedruckten Postille seiner Seminarbibliothek fand -- 12. Beilage zu einem lateinischen Briefe des Andreas Münzer an Herzog Albrecht von Preussen (Der brief ist datiert Wittenberg 1546. März 7) -- 13. Brief des Dr. Justus Jonas an Veit Dietrich (Prediger in Nürnberg) -- 14. Vom christlichen abschied aus diesem tödlichen leben, des ehrwirdigen herrn D. Martini Lutheri, bericht, durch D. Justum Jonam, M. Michaelem Celium, unnd ander die dabey gewesen, kurtz zusamengezogen -- 15. Brief des Dr. Justus Jonas an König Christian III von Dänemark (in Kolding) -- 16. Bericht des Eislebener Apothekers Johann Landau an (seinen Vetter) Georg Wizel in Regensburg, verfasst vor dem 6. Juni 1546 -- VERZEICHNIS DER ABGEDRUCKTEN AUTHENTISCHEN BERICHTE ÜBER LUTHERS LETZTE LEBENSSTUNDEN -- PERSONENREGISTER -- Backmatter
Soyuz Gishpanskaya zateya ili istoriya "Unony" i "Avos'" A1077325562
30 marta 1806 goda v nebol'shoj proliv, soedinyayushchij zaliv San-Francisko s Tihim okeanom, voshlo sudno «Yunona», pod predvoditel'stvom russkogo diplomata i predprinimatelya Nikolaya Rezanova. V planah Nikolaya Petrovicha byli zakupki prodovol'stviya dlya russkih kolonij na Alyaske i nalazhivanie torgovyh svyazej s kalifornijcami. V San-Francisko 42-letnij graf poznakomilsya s 16-letnej docher'yu komendanta kreposti, i s etogo momenta nachalas' udivitel'no trogatel'naya i pronzitel'naya istoriya lyubvi, legshaya v osnovu rok-opery «Yunona i Avos'», prem'era kotoroj sostoyalas' v teatre imeni Leninskogo komsomola 9 iyulya 1981 goda.
Der Autor des vorliegenden Bandes "Katharina II. und ihr Liebesleben" Peter Hille (1854-1904) war ein spätromantischer, naturalistischer Schriftsteller und gilt als Wegbereiter der modernen Literatur. Katharina II., genannt Katharina die Große (1729-1796), war ab dem 9. Juli 1762 Kaiserin von Russland, Herzogin von Holstein-Gottorf und ab 1793 Herrin von Jever. Sie ist die einzige Herrscherin, der in der Geschichtsschreibung der Beiname die Große verliehen wurde. Namentlich sind mehr als zwanzig Liebhaber Katharinas bekannt. Die meisten Beziehungen gingen nach wenigen Jahren zu Ende. Das Besondere an Katharina II. war jedoch, dass sich nur die wenigsten ihrer Liebhaber in die Politik der Kaiserin einmischen durften, obwohl sie es oft versuchten. Trotzdem wurde keiner ihrer Liebhaber nach der Trennung verfolgt, bestraft oder benachteiligt, im Gegenteil: Die meisten von ihnen bekamen von Katharina großzügige Geschenke. Unter den Liebhabern und Günstlingen Katharinas ragen einige hervor: Graf Saltykow, ihr erster Liebhaber und wahrscheinlicher Vater ihres Sohnes Paul. Stanislaus II. August Poniatowski wurde durch Katharinas Unterstützung König von Polen. Er war vermutlich der Vater von Anna. Graf Grigori Orlow, der zusammen mit seinem Bruder Alexei maßgeblich am Sturz des Zaren Peter III. beteiligt war. Er schenkte später Katharina den berühmten, nach ihm benannten Orlow-Diamanten, der in das Zepter der russischen Zaren eingesetzt wurde. (Wiki) Der Band ist mit 11 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der historischen Originalauflage von 1902.
Neue Deutsche Rechtschreibung Kellers bekannteste, humorige Geschichte über einen ¿Hochstapler wieder Willen¿ Der arme Schneidergeselle Wenzel Strapinski kleidet sich immer gut. Als er in eine neue Stadt kommt, hält man ihn für einen Grafen. Irgendwie verpasst er von nun an alle Gelegenheiten, diese Verwechslung aufzuklären. Als sich dann auch noch eine Tochter aus ¿gutem Hause¿ einstellt, kann unser liebenswerter Hochstapler nicht mehr aus seiner neuen Haut. ¿Kleider machen Leute¿ gehört zu den bekanntesten Erzählungen der deutschsprachigen Literatur und diente als Vorlage für Filme und Opern. ISBN 978-3-96281-267-6 (Kindle) ISBN 978-3-96281-266-9 (Epub) ISBN 978-3-96281-268-3 (PDF) ISBN 978-3-96281-514-1 (Print) Null Papier Verlag