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Graef 0000010, Hobelplatte, Edelstahl, Edelstahl, 180 mm, 15 mm, 220 mm
Produkttyp:HobelplatteProduktfarbe:EdelstahlMaterial:EdelstahlVerpackungsbreite:180 mmVerpackungstiefe:15 mmVerpackungshöhe:220 mmPaketgewicht:490 g Tablett Edelstahl rostfrei, passend für handbetriebene und Haushalt-Elektromaschinen, (LxB): 18x24 cm Produktmaße: 26.5 x 18 x 1.5 cm. Gewicht: 0.24 kg. Technische Produktdaten: Hersteller Artikelnummer: 346886 EAN: 4001627000349 Edelstahl rostfrei, passend für handbetriebene und Haushalt-Elektromaschinen, (LxB): 18x24 cm passend für handbetriebene und Haushalt-Elektromaschinen, Größe: 180 x 240 mm - Material: Edelstahl rostfrei - L x B: 24 x 18 cm Geeignet für Alle elektrisch- und handbetriebenen Schneidmaschinen Kann als Zubehör für alle Aufschnittmaschinen verwendet werden.Kompatibel mit den folgenden GRAEF Produkten:Tendenza T 10 (T10EU)Classic C 180 (C180EU)Manuale H 9 (H9EU)Tendenza T 5 (T5EU)Tendenza T 9 (T9EU)Classic C 9 (C9EU)Master M 182 (M182EU)Master M 9 (M9EU)Futura F 1 (F1EU)Futura F 9 (F9EU)Professionell P 90 (P90EU)Zentro Z6 (Z6DE)Futura F5 (1651 F5DE)Economic E130
Frontmatter -- Inhalt des drei und zwanzigsten Bandes -- Erstes Heft -- 1. Die Girardsche Schiffschleuse mit Schwimmer -- 2. Ein auf Erfahrung gegründeter Vorschlag, auch Bäche für die Fortbringung von Lasten fahrbar zu machen -- 3. Einige Nachrichten von den Entwürfen zu einem Schiffahrts-Canal durch die Land-Enge von Panama -- 4. Historisch - hydrographische Nachrichten von den Häfen und andern SchifFahrts-Anstalten Ostfrieslands bei der Stadt Emden und in den Einsmündungen -- Zweites Heft -- 5. Über die Baumaterialien des alten und des neuen Griechenlands, und über die geognostischen Verhältnisse dieses Landes -- 6. Historisch - hydrographische Nachrichten von den Häfen und andern Schiffahrts-Anstalten Ostfrieslands bei der Stadt Emden und in den Einsmündungen -- 7. Die Girardsche Sehiffschleuse mit Schwimmer -- Drittes Heft -- 8. Des Grafen v. Pambour "Theorie der Dampfmaschinen." -- 9. Die Girardsche Schiffschleuse mit Schwimmer -- 10. Über die Baumaterialien des alten und des neuen Griechenlands, und über die geognostischen Verhältnisse dieses Landes -- Viertes Heft -- 11. Über die Baumaterialien des alten und des neuen Griechenlands, und über die geognostischen Verhältnisse dieses Landes -- 12. Des Grafen v. Pambour "Theorie der Dampfmaschinen." -- 13. Vom Portland - Cement -- 14. Die Girardsche SehifFschleuse mit Schwimmer -- Backmatter.
Apprimus 40 Jahre Hochschularchiv der RWTH Aachen A1016350817
Am 9. März 1967 stimmte der Senat der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen dem Vorschlag zu, ein Universitätsarchiv zu errichten. Im Anschluss an das 40jährige Jubiläum im Jahr 2007 legt das Hochschularchiv eine Dokumentation zu seiner Geschichte und seinen Aufgaben vor, die zugleich den ersten Band der „Schriften des Hochschularchivs der RWTH Aachen“ bildet. In einem einleitenden Beitrag stellen Klaus Graf (Geschäftsführer) und Christine Roll (wissenschaftliche Leiterin) Aufgaben und Perspektiven der Arbeit des Hochschularchivs vor. Thomas Becker (ehemaliger Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Hochschularchivare in NRW) macht sich Gedanken über die Herausforderungen der Hochschularchive im 21. Jahrhundert, während Klaus Graf einen eher kühnen Blick in die fernere Zukunft wirft und nach der Rolle der Archive im Rahmen des universitären Informations-Managements fragt. Marcel Oeben widmet sich der Geschichte des Hochschularchivs anhand der Aktenüberlieferung. Von den Anfängen der Institution zwischen 1967 und 1970/71 berichtet der erste Archivar der RWTH, Kurt Düwell. Johanna Zigan behandelt die Quellenlage zum Ersten Weltkrieg. Der Anhang enthält einen Aufsatz Kurt Düwells von 1973/74 sowie ausgewählte Dokumente aus den Beständen und zur Öffentlichkeitsarbeit, auf die im Hochschularchiv viel Wert gelegt wird.
De Gruyter Journal für die Baukunst. Band 23 A1058338010
Frontmatter -- Inhalt des drei und zwanzigsten Bandes -- Erstes Heft -- 1. Die Girardsche Schiffschleuse mit Schwimmer -- 2. Ein auf Erfahrung gegründeter Vorschlag, auch Bäche für die Fortbringung von Lasten fahrbar zu machen -- 3. Einige Nachrichten von den Entwürfen zu einem Schiffahrts-Canal durch die Land-Enge von Panama -- 4. Historisch - hydrographische Nachrichten von den Häfen und andern SchifFahrts-Anstalten Ostfrieslands bei der Stadt Emden und in den Einsmündungen -- Zweites Heft -- 5. Über die Baumaterialien des alten und des neuen Griechenlands, und über die geognostischen Verhältnisse dieses Landes -- 6. Historisch - hydrographische Nachrichten von den Häfen und andern Schiffahrts-Anstalten Ostfrieslands bei der Stadt Emden und in den Einsmündungen -- 7. Die Girardsche Sehiffschleuse mit Schwimmer -- Drittes Heft -- 8. Des Grafen v. Pambour "Theorie der Dampfmaschinen." -- 9. Die Girardsche Schiffschleuse mit Schwimmer -- 10. Über die Baumaterialien des alten und des neuen Griechenlands, und über die geognostischen Verhältnisse dieses Landes -- Viertes Heft -- 11. Über die Baumaterialien des alten und des neuen Griechenlands, und über die geognostischen Verhältnisse dieses Landes -- 12. Des Grafen v. Pambour "Theorie der Dampfmaschinen." -- 13. Vom Portland - Cement -- 14. Die Girardsche SehifFschleuse mit Schwimmer -- Backmatter.
»Dieser Bericht ist 1947 niedergeschrieben worden, teils nach herübergeretteten Tagebuchaufzeichnungen, teils aus der noch überwachen Erinnerung.« Hans Graf von Lehndorff Hans Graf von Lehndorff leitete Anfang 1945 ein Lazarett in Köngisberg. Er erlebt die Einnahme der Stadt durch die Russen. Am 9. April 1945 schreibt er in sein Tagebuch: »Was ist das eigentlich, so fragte ich mich, was wir hier erleben? Hat das noch etwas mit natürlicher Wildheit zu tun oder mit Rache? Mit Rache vielleicht, aber in einem anderen Sinn. Rächt sich hier nicht in einer und derselben Person das Geschöpf am Menschen, das Fleisch am Geist, den amn ihm aufgezwungen hat? Woher kommen diese Typen, Menschen wie wir, im Banne von Trieben, die zu ihrer äußeren Erscheinung in einem grauenvollen Mißverhältnis stehen? Welch ein Bemühen, das Chaos zur Schau tragen! ... Das hat nichts mit Rußland zu tun, nichts mit einem bestimmten Volk oder einer Rasse - das ist der Mensch ohne Gott, die Fratze des Menschen.« Allein sein starker Glaube läßt Lehndorff an diesem Chaos nicht irre werden. Er weiß, daß nur eine starke helfende Hand die Not lindern kann, und er findet Gleichgesinnte, die mit ihm zusammen Beispielhaftes leisten. Durch die feste Haltung geben sie vielen Menschen die Kraft zu überleben. Erst 1947 verläßt Lehndorff - zögernd - seine Heimat.
BoD – Books on Demand Die Gefangene des Svartzwalds A1073988010
Das Ostfrankenreich im 9. Jahrhundert. Der Sturz des römischen Kaisers Karl III. steht kurz bevor. Adellinda, die Tochter eines alamannischen Grafen der Mortenau, wird mit dem Erbgrafen Eberhard III. verheiratet. Diese Verbindung ist Mittel zum Zweck, denn in der Abgeschiedenheit des Schwarzwalds finden sich die fünf Großen des Ostfrankenreichs ein, um zusammen mit Eberhard und Arnulf von Kärnten ein Komplott gegen den Kaiser zu schmieden. Derweil verliebt sich Adellinda unsterblich in den ostfränkischen Ritter Gerald und kommt in einen Zwiespalt des Glaubens und der Liebe. Die Verbindung trägt Früchte. Eberhard verbannt seine Gattin in eine Burg im Schwarzwald, bis das Kind auf der Welt ist. Nur die Geburt eines Sohnes kann ihr Schicksal wenden.
Knaur eBook Die Wanderhure und die Nonne A1050128540
Eintauchen ins deutsche Mittelalter: Die ehemalige Wanderhure Marie Adler gerät mit ihrer Tochter Trudi und der Nonne Ignatia in die erbitterte Fehde zweier Adelshäuser. Da der neue Fürstbischof von Würzburg die Burg Kibitzstein unter seine Herrschaft zwingen will, geht Marie Adler ein Bündnis mit dem thüringischen Grafen Ernst von Herrenroda ein. Doch die Burg, auf der Marie sich mit dem Grafen trifft, wird überfallen, die Bewohner gnadenlos getötet. Lediglich Marie, ihre Tochter Trudi und die mit dem Grafen verwandte Nonne Ignatia können zunächst in die unwegsamen Wälder entkommen, Ignatia ist jedoch schwer verletzt. Als die drei Frauen schließlich von Räubern gefangen genommen werden, die mit dem Anführer des Überfalls in Verbindung stehen, begreift Marie das ganze Ausmaß der Katastrophe: Sie sind mitten in die erbitterte Fehde zweier Thüringer Adelsgeschlechter geraten! Band 7 der abenteuerlichen historischen Roman-Reihe um das Schicksal der Wanderhure Marie Mit ihrer historischen Roman-Serie über das Schicksal der Kaufmannstochter Marie, die im späten Mittelalter als Hübschlerin auf Wanderschaft gehen muss, hat Iny Lorentz einen historischen Bestseller nach dem anderen gelandet. Hochspannend, dramatisch und opulent lässt uns die Bestseller-Autorin tief ins deutsche Mittelalter eintauchen. Alle Bände der historischen Saga um die Wanderhure Marie und deren Reihenfolge: Band 1: Die Wanderhure Band 2: Die Kastellanin Band 3: Das Vermächtnis der Wanderhure Band 4: Die Tochter der Wanderhure Band 5: Töchter der Sünde Band 6: Die List der Wanderhure Band 7: Die Wanderhure und die Nonne Band 8: Die Wanderhure und der orientalische Arzt Band 9: Die junge Wanderhure (Prequel zu Band 1) Band 10: Die Wanderhure. Intrigen in Rom
Deutscher Kunstverlag Die Stiftskirche in Bad Gandersheim A1001043673
Im 9. Jahrhundert gründete der sächsische Graf Liudolf, Stammvater der Ottonen, das Gandersheimer Frauenstift. Durch die Grablegen Liudolfs, seines Sohnes Ottos des Erlauchten und Heinrichs des Zänkers wurde Gandersheim zu einem zentralen Gedächtnisort der ottonischen Dynastie, deren Mitglieder in enger verwandtschaftlicher Beziehung zu den Gandersheimer Kanonissen standen. Die anspruchsvolle romanische Stiftskirche zeugt noch heute von der hohen Bedeutung der Gandersheimer Gemeinschaft, Mittelpunkt eines monastischen Netzwerkes, zu dem auch die Eigenklöster in Brunshausen und Clus zählten. Neben den architektonischen Denkmälern lässt die Dauerausstellung des neu gegründeten Museums 'Portal zur Geschichte' die große Vergangenheit Gandersheims mit kostbaren Exponaten aus mehr als 1200 Jahren anschaulich werden.
Vorstellung von Graf Duckula, komplett mit Umhang, Reißzähnen und einer Kerze, um seinen Weg zu erleuchten. Der berühmteste Vampir von allen, Dracula, tritt der TUBBZ-Horror-Kollektion bei! Wird in einer stapelbaren Sammler-Badewannen-Displaybox geliefert, die das Universal Monsters-Logo zeigt. Dieses offiziell lizenzierte Geschenk ist Teil der TUBBZ-Reihe, einer hochsammelbaren Serie von Popkultur-Charakteren in Entenform - perfekt für Jeep Ducking. Sammeln Sie alle Ihre Lieblingscharaktere aus Spielen, Filmen, Fernsehserien, Comicbüchern und beliebter Musik, während sie als Gummienten-Vinylfiguren zum Leben erweckt werden. Ungefähr 9 Zentimeter (3,54 Zoll) groß, wenn außerhalb des Wannen-Displayständers (einige können variieren)., Hersteller: Rubber Road Ltd
Elektrolytisch polierte Messer aus Edelstahl: Für die Maschinen der Classic Serie verwenden elektrolytisch polierte Spezialmesser. Diese sind ultrascharf und haben eine lang anhaltende Messerschärfe. Das elektrolytische Polieren ist ein Prozess, bei dem eine ganz feine und glatte Oberfläche erzeugt wird. Dadurch wird das Messer noch rostbeständiger und erhält eine bessere Grundschärfe. Zudem wird die Standzeit erheblich verlängert. Diesen Artikel können Sie für folgende GRAEF Produkte nutzen: 168 Comfort Plus, Classic 170, Classic C 180, Classic C 20, Classic C 9, Classic C 90, Classic C184, Classic C185, EH170T, EH170T2, EH174T, EH174T2, FA170T, FA170T2, FA174T, FA174T2, FA180T, FA180T2.
Verlag Rockstuhl Sagenbuch der Drei Gleichen A1000852649
48 Seiten mit 33 Abbildungen, darunter 12 schwarz-weiße und 13 farbige Fotos sowie 4 schwarz-weiße und 4 farbige Zeichnungen.Wortgetreue Transkription des Originaltextes Wortgetreue Transkription des Originaltextes: „Sagenkreis der drei Gleichen.“ aus „Der Sagenschatz und die Sagenkreise des Thüringer Landes“; Herausgegeben von Ludwig Bechstein. Dritter Theil. Meiningen und Hildburghausen 1837 Sagen: 1. Der Grafen von Gleichen Ursprung, 2. Der schwarze Ritter, 3. Die drei Gleichen brennen zugleich, 4. Die Gleichische Doppel-Ehe, 5. Die Doppelehe, eine abweichende Sage, 6. Freudenthal und Türkenweg, 7. Der Thüringer Teufel, 8. Von Wandersleben, 9. Der Mordgarten, 10. Von Mühlberg und seinen Grafen, 11. Die Mühlberger Fehde, 12. Der Spring von Mühlberg, 13. Vom Schloß Wachsenburg, 14. Vom Dorfe Apfelstädt, 15. Der Name Arnstadts, 16. Walperkirchhof, 17. Riesengrab und Riesenribbe, 18. Böhlersmännchen, 19. Der Jungfernsprung, 20. Der Kindertanz, 21. Der Baumeister der Liebfrauenkirche, 22. Meister und Geselle, 23. Geisterkirche, 24. Hans Nebel, 25. Die Günthers-Mühle, 26. Von der Käfernburg, 27. St. Aegidius in Thüringen, 28. Die sieben Kreuze, 29. Die verstopfte Salzquelle.
»Dieser Bericht ist 1947 niedergeschrieben worden, teils nach herübergeretteten Tagebuchaufzeichnungen, teils aus der noch überwachen Erinnerung.« Hans Graf von Lehndorff Hans Graf von Lehndorff leitete Anfang 1945 ein Lazarett in Köngisberg. Er erlebt die Einnahme der Stadt durch die Russen. Am 9. April 1945 schreibt er in sein Tagebuch: »Was ist das eigentlich, so fragte ich mich, was wir hier erleben? Hat das noch etwas mit natürlicher Wildheit zu tun oder mit Rache? Mit Rache vielleicht, aber in einem anderen Sinn. Rächt sich hier nicht in einer und derselben Person das Geschöpf am Menschen, das Fleisch am Geist, den amn ihm aufgezwungen hat? Woher kommen diese Typen, Menschen wie wir, im Banne von Trieben, die zu ihrer äußeren Erscheinung in einem grauenvollen Mißverhältnis stehen? Welch ein Bemühen, das Chaos zur Schau tragen! ... Das hat nichts mit Rußland zu tun, nichts mit einem bestimmten Volk oder einer Rasse - das ist der Mensch ohne Gott, die Fratze des Menschen.« Allein sein starker Glaube läßt Lehndorff an diesem Chaos nicht irre werden. Er weiß, daß nur eine starke helfende Hand die Not lindern kann, und er findet Gleichgesinnte, die mit ihm zusammen Beispielhaftes leisten. Durch die feste Haltung geben sie vielen Menschen die Kraft zu überleben. Erst 1947 verläßt Lehndorff - zögernd - seine Heimat.
Feldherr AHMEKL085BO - Schaumstoffeinlage für Dreadfleet - Brettspielbox (Schaumstoff)
Alle Miniaturen und das gesamte Spielzubehör sicher und ordentlich im originalen GW-Spielkarton aufbewahren. Eine 85 mm hohe Einlage verfügt über 9 Fächer, die individuell auf die Miniaturen zugeschnitten sind. Eingepackt in weichen Schaumstoff sind die feinteiligen Schiffsmodelle optimal vor Beschädigungen geschützt. Die Masten von Graf Noctilus' Bluträuber sind damit genauso sicher wie der Dschinn des Flammensäbel. Um bemalte Miniaturen brauchst du dich auch nicht mehr sorgen. Die Einlage verhindert, dass sie umherrutschen oder aneinanderstossen und so Stunden mühevoller Bemalung zunichte machen. Die Farben bleiben unversehrt und frei von Kratzern. Zusätzlich bieten dir zwei rechteckige Fächer mit fingerbreiter Aussparung Platz für die kleinen Karten. Diese passen mit und ohne Sleeve hinein.
Miles-Verlag Oberst Franz Weller (1901-1994) vom Kadettenkorps zur Bundeswehr
Franz Weller wurde am 5. Dezember 1901 als Sohn eines preußischen Ministerialamtmannes in Berlin-Schmargendorf geboren. Aufgewachsen und sozialisiert im Königlich-Preußischen Kadettenkorps, in den Kadettenhäusern Oranienstein bei Diez a. d. Lahn und Berlin-Lichterfelde, erlebte er hautnah die Wirren des Kriegsendes 1918/19 in Berlin. Er diente im regierungstreuen Freikorps v. Klewitz, das später in die Reichswehr übernommen wurde. Im April 1922 trat er als Offizieranwärter in das berühmte Infanterie-Regiment 9, 'Graf Neun', in Potsdam ein, aus dem zahlreiche Persönlichkeiten wie Axel von dem Busche, Wolf Graf von Baudissin und Richard Freiherr von Weizsäcker hervorgehen sollten. 1925 zum Leutnant befördert, erlebte Weller eine hochwertige militärische Ausbildung in der Reichswehr, die ihn für sein ganzes Berufsleben prägte. Während des Zweiten Weltkrieges bewährte er sich als hochdekorierter Infanterieoffizier besonders aufgrund seiner vorbildlichen Menschenführung. Zuletzt als Divisionsführer der 12. Armee, der 'Armee Wenck', erlebte er das Kriegsende bei Tangermünde, wo er in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet. Als Franz Weller 1956 seinen Dienst in der Bundeswehr antrat, gehörte er mit seinen Erfahrungen und Kenntnissen zu den für den Aufbau der noch jungen Streitkräfte unverzichtbaren militärischen Fachleuten der zweiten Reihe. Oberst Franz Weller hat sich als Mensch und Offizier in Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr verdient gemacht und ist daher traditionswürdig.
Miles-Verlag Oberst Franz Weller (1901-1994) vom Kadettenkorps zur Bundeswehr A1070018408
Franz Weller wurde am 5. Dezember 1901 als Sohn eines preußischen Ministerialamtmannes in Berlin-Schmargendorf geboren. Aufgewachsen und sozialisiert im Königlich-Preußischen Kadettenkorps, in den Kadettenhäusern Oranienstein bei Diez a. d. Lahn und Berlin-Lichterfelde, erlebte er hautnah die Wirren des Kriegsendes 1918/19 in Berlin. Er diente im regierungstreuen Freikorps v. Klewitz, das später in die Reichswehr übernommen wurde. Im April 1922 trat er als Offizieranwärter in das berühmte Infanterie-Regiment 9, 'Graf Neun', in Potsdam ein, aus dem zahlreiche Persönlichkeiten wie Axel von dem Busche, Wolf Graf von Baudissin und Richard Freiherr von Weizsäcker hervorgehen sollten. 1925 zum Leutnant befördert, erlebte Weller eine hochwertige militärische Ausbildung in der Reichswehr, die ihn für sein ganzes Berufsleben prägte. Während des Zweiten Weltkrieges bewährte er sich als hochdekorierter Infanterieoffizier besonders aufgrund seiner vorbildlichen Menschenführung. Zuletzt als Divisionsführer der 12. Armee, der 'Armee Wenck', erlebte er das Kriegsende bei Tangermünde, wo er in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet. Als Franz Weller 1956 seinen Dienst in der Bundeswehr antrat, gehörte er mit seinen Erfahrungen und Kenntnissen zu den für den Aufbau der noch jungen Streitkräfte unverzichtbaren militärischen Fachleuten der zweiten Reihe. Oberst Franz Weller hat sich als Mensch und Offizier in Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr verdient gemacht und ist daher traditionswürdig.
Der Kriminal-Roman DAS LEBEN EINER KATZE von TATORT- und DER-FAHNDER-Autor Uwe Erichsen (* 9. August 1936 in Rheydt) erzählt von einem Bankraub mit Geiselnahme und einer fatalen erotischen Besessenheit, der ein völlig anderes Ende für alle Beteiligten nimmt, als der Leser erwartet. Spannend bis zur letzten Zeile! DAS LEBEN EINER KATZE ist die literarische Vorlage für den Film DIE KATZE aus dem Jahr 1988 (Regie: Dominik Graf), in den Hauptrollen: Götz George, Gudrun Landgrebe, Heinz Hoenig, Ralf Richter und Sabine Kaack. DIE KATZE gilt bis heute als einer der besten deutschen Krimi-/Action-Filme und wurde u. a. mit dem Deutschen Filmpreis in Gold für die beste Regie ausgezeichnet. Der Romankiosk veröffentlicht DAS LEBEN DER KATZE – mit wunderbarer 80er-Jahre-Atmosphäre – als durchgesehene Neuausgabe.
Duncker & Humblot Der 9. November 1918 in Berlin - neue Perspektiven, Fachbücher von Winfried Baumgart
Die Revolution vom 9. November 1918 ist von Seiten der Revolutionäre (SPD/USPD/Spartakus) gut dokumentiert. Über die beharrenden Kräfte, die konservativen Parteien usw. gibt es nur punktuell einschlägiges Material. Diesem Mangel wird mit Hilfe der hier zusammengestellten Quellen nun zum Teil abgeholfen. Das ausgewählte Material richtet den Fokus auf eine zentrale Persönlichkeit der Novemberrevolution, den letzten preussischen Kriegsminister Heinrich Scheüch. Er wurde von stockpreussischen Offizieren, angeführt von Generalmajor Gustav Graf von Waldersee, jahrelang in der Öffentlichkeit beschimpft, weil er den Revolutionären im November 1918 das Feld widerstandslos überlassen haben soll. Die Sache gelangte schliesslich vor ein militärisches Ehrengericht. Dort wurde Scheüch komplett reingewaschen. Die Quellen stammen aus dem Nachlass Scheüchs und werden im Bundesarchiv/Militärarchiv in Freiburg verwahrt.
De Gruyter Historisch-politische Aufsätze und Reden. Band 2 A1055887573
Frontmatter -- Inhalts-Verzeichnis -- I. Zur Genesis der preußischen Revolution von 1848 -- 2. Großherzog Peter von Oldenburg ((827- (900). Ein Nachruf -- 3. Ein Freund Bismarcks: Graf Alexander Keyserling -- 4. Zum Gedächtnis Bismarcks. Ansprache, gehalten am zehnjährigen Todestage Bismarcks vor der Heidelberger Studentenschaft -- 5. Bismarck und sein Werk in der neuesten Geschichtschreibung -- 6. Vom jungen Bismarck -- 7. Bismarck, Lassalle und die Oktroyierung des gleichen und direkten Wahlrechts in Preußen -- 8. Bennigsen und die Epochen des parlamentarischen Liberalismus in Deutschland und Preußen. Vortrag, gehalten auf dem Deutschen Historikertage in Straßburg, 18. September 1909 -- 9. Ludwig Bamberger -- 10. Aus dem Lager der deutschen Whigs -- 11. August Reichensperger -- 12. Marx und Engels -- Nachweise -- Backmatter
De Gruyter I. Ernst Friedrich Herbert, Graf von Münster A1061931237
Frontmatter -- 1. Der Chef des österreichischen Generalquartiermeisterstabes an den Staatsminister des Äußern, Grafen von Metternich, damals in Paris, im Gefolge der neuvermählten Kaiserin, Erzherzogin Marie Louise. - Wien am 30. März 1810, über Österreichs strategisch - politische Lage in jenem Augenblicke. -- 2. 3. Die Kaiser Alexander und Franz an den König von Bayern über dessen Beitritt zum großen Bunde, d. d. Teplitz am 23. September 1813 -- 4. Aktenstücke über die letzten Tage Schills und seiner Gefährten, eingesendet aus dem deutschen Norden von dem Grafen Ferdinand Ernst von Waldstein-Dux, ehemals kurkölnischen und deutschordischen Geheimerath, zugleich Obristen im britischen Fußvolk. (Mit einem Nachtrag.) -- 5. 6. Der Generalissimus Erzherzog Carl und der Minister des Äustem, Philipp Grafen von Stadion an den Grafen Waldstein über eine englische Landung und gleichzeitige Insurrection in dem deutschen Norden -- 7. Der Graf von Waldstein, über dasselbe, durch Österreichs Waffenstillstand verspätete, Projekt an das englische Ministerium, d. d. London 16. Octbr. 1809 -- 8. 9. 10. Briefe an einen Vertrauten des englischen Ministeriums des Äußern aus Wien vom 5. und 12. Jänuer, dann 2. Februar 1810, über die politische und strategische Lage Österreichs in den ersten Monaten nach dem am 14. Octbr. 1809 abgeschlossenen Wiener Frieden -- 11. Gutachten eines in der englischen Befreiungsarmee der pyrenäischen Halbinsel dienenden Stabsofficiers über die Mittel, Österreich mit hineinzuziehen in den wider Napoleon gerichteten Bund Englands, Rußlands und nun auch Preußens d. d. Sant-Ander 26. April 1813 -- 12. Eine merkwürdige Anrede Bonapartes 1811, im Staatsrath, an seine vertrauten Minister -- 13 Eine charakteristische Depeche Napoleons vom letzten Tage seiner Herrlichkeit, - 19. März 1814 -- 14. Die Grundzüge eines deutschen Nationalaufstandes, entworfen im russischen Heerlager, im December 1812 -- 15. Der Freiherr von Stein über die Grundlagen eines deutschen Bundes -- 16. Napoleon an seinen Schwiegervater, den Kaiser Franz von Österreich, d. d. Nogent sur Seine 21. Febr. 1814 -- 17. Antwort des Kaisers Franz hierauf d. d. Chaumont, den 27. Februar 1814 -- 18. Der Fürst von Neufchatel an den Oberbefehlshaber, Fürsten Carl Schwarzenberg -- 19. Herr von Gyllensköld an den Obersten von Gneisen»» d. d. Stockholm am 17. Octbr. 1812 -- 20. Der Staatskanzler von Hardenberg an S. M. den König Friedrich Wilhelm über die Nothwendigkeit und über die Gefahren eines Off- und Defensiv-Bündnisses mit Napoleon, d. d. Berlin, 2. Novbr. 1811 -- 21. Der Prinz Regent an den aus Wien nach den jonischen Inseln und von dort nach Sardinien gegangenen Erzherzog Franz von Österreich-Modena, d. d. Carlton - House am 19. August 1811 -- 22. Der Freiherr von Stein über die Vertheidigungs - Zuzugs- Pflicht der deutschen, namentlich der hannöverschen Lande, 1813 -- 23. Erklärung Georgs HL vom 20. April 1806 gegen die Krone Preußen, über die Besitznahme der hannöverschen Lande, in Folge des zwischen dem Marschall Duroc und dem Minister, Grafen Haugwitz nach der Austerlitzer Schlacht in Schönbrunn geschlossenen Traktates -- 24. Antwort der Krone England auf das nach dem Tilsiter Frieden und den geheimen Verpflichtungen desselben erlassene Manifest Rußlands -- 25. Georgs, Prinz Regenten von England Bewaffnungsaufruf an die deutschen Lande, d. d. 5. Octbr. 1813 -- 26. Aufruf des k. Großbritannisch-Hannöverschen Staats- und Cabinets - Ministeriums, d. d. 4. Novbr. 1813 -- 27. Des Ritters von der traurigen Gestalt thränenvoller Abschied aus Cassel -- 28. Die Heldenpilgerfahrten Nugents -- 29. Des Würtemberger Königs Friedrich Anerkennung deutscher Freiheitsherzen -- 30. Antwort hierauf -- 31 Deutsche Einheit und Vielblätterigkeit. (Der Staatsminister Graf von Münster an den Minister Freiherrn vom Stein, d. d. Chaumont, am 13. Mär; 1814.) -- 32. Der Erzherzog Franz von Österreich-Este an den Staats u
De Gruyter I. Ernst Friedrich Herbert, Graf von Münster
Frontmatter -- 1. Der Chef des österreichischen Generalquartiermeisterstabes an den Staatsminister des Äußern, Grafen von Metternich, damals in Paris, im Gefolge der neuvermählten Kaiserin, Erzherzogin Marie Louise. - Wien am 30. März 1810, über Österreichs strategisch - politische Lage in jenem Augenblicke. -- 2. 3. Die Kaiser Alexander und Franz an den König von Bayern über dessen Beitritt zum großen Bunde, d. d. Teplitz am 23. September 1813 -- 4. Aktenstücke über die letzten Tage Schills und seiner Gefährten, eingesendet aus dem deutschen Norden von dem Grafen Ferdinand Ernst von Waldstein-Dux, ehemals kurkölnischen und deutschordischen Geheimerath, zugleich Obristen im britischen Fußvolk. (Mit einem Nachtrag.) -- 5. 6. Der Generalissimus Erzherzog Carl und der Minister des Äustem, Philipp Grafen von Stadion an den Grafen Waldstein über eine englische Landung und gleichzeitige Insurrection in dem deutschen Norden -- 7. Der Graf von Waldstein, über dasselbe, durch Österreichs Waffenstillstand verspätete, Projekt an das englische Ministerium, d. d. London 16. Octbr. 1809 -- 8. 9. 10. Briefe an einen Vertrauten des englischen Ministeriums des Äußern aus Wien vom 5. und 12. Jänuer, dann 2. Februar 1810, über die politische und strategische Lage Österreichs in den ersten Monaten nach dem am 14. Octbr. 1809 abgeschlossenen Wiener Frieden -- 11. Gutachten eines in der englischen Befreiungsarmee der pyrenäischen Halbinsel dienenden Stabsofficiers über die Mittel, Österreich mit hineinzuziehen in den wider Napoleon gerichteten Bund Englands, Rußlands und nun auch Preußens d. d. Sant-Ander 26. April 1813 -- 12. Eine merkwürdige Anrede Bonapartes 1811, im Staatsrath, an seine vertrauten Minister -- 13 Eine charakteristische Depeche Napoleons vom letzten Tage seiner Herrlichkeit, - 19. März 1814 -- 14. Die Grundzüge eines deutschen Nationalaufstandes, entworfen im russischen Heerlager, im December 1812 -- 15. Der Freiherr von Stein über die Grundlagen eines deutschen Bundes -- 16. Napoleon an seinen Schwiegervater, den Kaiser Franz von Österreich, d. d. Nogent sur Seine 21. Febr. 1814 -- 17. Antwort des Kaisers Franz hierauf d. d. Chaumont, den 27. Februar 1814 -- 18. Der Fürst von Neufchatel an den Oberbefehlshaber, Fürsten Carl Schwarzenberg -- 19. Herr von Gyllensköld an den Obersten von Gneisen»» d. d. Stockholm am 17. Octbr. 1812 -- 20. Der Staatskanzler von Hardenberg an S. M. den König Friedrich Wilhelm über die Nothwendigkeit und über die Gefahren eines Off- und Defensiv-Bündnisses mit Napoleon, d. d. Berlin, 2. Novbr. 1811 -- 21. Der Prinz Regent an den aus Wien nach den jonischen Inseln und von dort nach Sardinien gegangenen Erzherzog Franz von Österreich-Modena, d. d. Carlton - House am 19. August 1811 -- 22. Der Freiherr von Stein über die Vertheidigungs - Zuzugs- Pflicht der deutschen, namentlich der hannöverschen Lande, 1813 -- 23. Erklärung Georgs HL vom 20. April 1806 gegen die Krone Preußen, über die Besitznahme der hannöverschen Lande, in Folge des zwischen dem Marschall Duroc und dem Minister, Grafen Haugwitz nach der Austerlitzer Schlacht in Schönbrunn geschlossenen Traktates -- 24. Antwort der Krone England auf das nach dem Tilsiter Frieden und den geheimen Verpflichtungen desselben erlassene Manifest Rußlands -- 25. Georgs, Prinz Regenten von England Bewaffnungsaufruf an die deutschen Lande, d. d. 5. Octbr. 1813 -- 26. Aufruf des k. Großbritannisch-Hannöverschen Staats- und Cabinets - Ministeriums, d. d. 4. Novbr. 1813 -- 27. Des Ritters von der traurigen Gestalt thränenvoller Abschied aus Cassel -- 28. Die Heldenpilgerfahrten Nugents -- 29. Des Würtemberger Königs Friedrich Anerkennung deutscher Freiheitsherzen -- 30. Antwort hierauf -- 31 Deutsche Einheit und Vielblätterigkeit. (Der Staatsminister Graf von Münster an den Minister Freiherrn vom Stein, d. d. Chaumont, am 13. Mär; 1814.) -- 32. Der Erzherzog Franz von Österreich-Este an den Staats u