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BoD – Books on Demand Eine Kindheit lang A1000720997
Jugenderinnerungen, geschrieben von einer Frau, die, wie sie sagt, "weit ab von der Welt" aufgewachsen ist, bekommen durch die Vermischung der Ebenen von heute und damals ein besonderes Gepräge. Die Frau von heute begleitet das Kind von damals auf seinen vielfältigen Erlebnissen durch die Jahre ihrer Kindheit bis an die Schwelle des Erwachsenwerdens. Jetzige Begebenheiten eröffnen oder umschliessen oft die Erinnerungen aus früherer Zeit. Gedanken und Reflexionen aus heutiger Sicht fliessen zwanglos ein. Geschichtliche Hintergründe von Örtlichkeiten wurden recherchiert. Das Kolorit der "Guten alten Zeit" zwischen 1934 und 1950 wird in der Gangart einer grossen Bauernfamilie lebendig. Und mitten drin das Kind, das Menschen, Haus und Hof, Umgebung, Brauchtum und Schule aufs intensivste erlebt. Es sind verdichtete, in sich abgeschlossene Geschichten – Kabinettstücke einer Jugend. Gret Künzler wuchs auf einem thurgauischen Bauernhof auf. Ausbildung zur Primarlehrerin. Frühe Heirat. Mutter von vier Kindern. Mit 50 Jahren Einstieg ins Psychologiestudium. Abschluss 1993. Während der Studienzeit entdeckte sie das Schreiben. 2003 kam "Späte Lese", ihr erster Gedichtband, beim Nimrodverlag in Zürich heraus. Er stellt einen Querschnitt durch 15 Jahre ihres schriftstellerischen Schaffens dar In diesen Jahren begann sie auch, ihre Jugenderinnerungen aufzuschreiben. Sie erfüllte sich damit einen lang gehegten Wunsch. Gret Künzler lebt in Pfyn.
Rotfuchs Die allerschlimmsten Kinder der Welt A1071869400
Hier kommen zehn brandneue Geschichten über zehn wahre Prachtexemplare von Ekelpaketen. Unter ihnen Hubert, das Hungrige Baby, das seine Eltern auffrisst; oder die Grausame Grete, die ihre große Sammlung aus Krabbelviechern an den unmöglichsten Orten versteckt – zum Beispiel in der Unterwäsche der Schuldirektorin; oder der Mäkelige Mattes, der alles, was keine Schokolade ist, aus dem Fenster wirft; oder der ehrgeizige Erkan, der nicht einen Pokal in seinem Trophäenschrank gewonnen hat, ohne zu betrügen. Sie alle sind nicht bloß schlimme Kinder, nein. Hier kommen die .... allerschlimmsten Kinder der Welt!!!
Jakob Hagedorn, Berliner Hauptkommissar und verhasster Paradiesvogel im Revier, wird auf einen blutigen Mordfall angesetzt. Jemand hat die Frau eines Physikprofessors erstochen. Gemeinsam mit der Privatdetektivin Dao, der kiffenden alten Lehrerin Grete und der zornigen Ärztin Hanna entdeckt Jakob eine Mordserie. Als Penta, geheimnisvolle Bootsrestauratorin und alte Freundin Hannas, unter Verdacht gerät, stellen sich auch die Freunde gegen Jakob. Allein mit einem Gehirn auf Abwegen, angetrieben von den Geistern der Opfer, riskiert er alles und stößt auf ein tief vergrabenes Verbrechen und sieben zerstörte Leben.
Frölich und Kaufmann Arno Schmidt. Brand’s Haide. Roman. 1417460
März 1946. In Blakendorf in der Lüneburger Heide versucht der Kriegsheimkehrer Schmidt sein Leben neu einzurichten. Er wird in eine Baracke eingewiesen, die auch zwei junge Flüchtlingsfrauen, Grete und Lore, bewohnen. Die Not ist so groß wie die Verachtung der Einheimischen für die Flüchtlinge. Gemeinsam versuchen sie, über die Runden zu kommen. Schmidt, der an einer Biografie über Fouqué arbeitet, beeindruckt die beiden Frauen, und schon bald entwickelt sich ein Liebesverhältnis mit Lore. Das Glück währt jedoch nicht lange, denn Lore nimmt das Heiratsangebot eines reichen Cousins an und emigriert nach Mexiko, um den materiellen Entbehrungen zu entfliehen.
Karussell 14: Spiele mit der kleinen Prinzessin A1056603283
Gummibärchen Die kleine Prinzessin bringt dem kleinen König eine Tüte Gummibärchen mit. Zuerst wird brav geteilt — aber dann gibt es Streit um das letzte Bärchen. Wer wird es bekommen? Na, jeder! Das geht nicht? Oh doch, beim kleinen König ist alles möglich. Haarschnitt Der Kleine König schneidet sich selber die Haare. Von vorn. Von hinten schneidet Grete — und die gibt sich wirklich Mühe. Wirklich. Schließlich muss der kleine König aber sehr dringend die kleine Prinzessin um Hilfe bitten. Ob das alles ein gutes Ende nimmt? Irgendwie schon.
Yvonne Georgi (1903–1975) gehörte mit Gret Palucca und Hanya Holm zu den bekanntesten Schülerinnen von Mary Wigman. Neben ihrer solistischen Arbeit war sie eine der jüngsten und erfolgreichsten Tanz- und Ballettmeisterinnen an deutschen Theatern in den 1920er Jahren und konnte ihre Karriere auch nach dem Krieg über mehrere Jahrzehnte hinweg fortsetzen. Erstmals veröffentlichte Tagebuchaufzeichnungen und Dokumente aus dem Deutschen Tanzarchiv Köln insbesondere zu einer Tournee in die USA 1929 geben einen faszinierenden Einblick in ihr Leben und Wirken und den Tourneealltag mit all seinen Facetten in einem modernen Amerika. Diary entries and documents from the Deutsches Tanzarchiv Köln, published here for the first time, shed light on the life and career of Yvonne Georgi, a central figure in the history of dance in Germany. Together with Gret Palucca and Hanya Holm, Georgi was one of Mary Wigman’s best-known students and later trained numerous young dancers herself. In addition to innovations in the art of dance, it was her experimentation with new and electronic music that brought her fame as a pioneer in her field.
Königshausen & Neumann Berelsmann:Kurt Tucholsky Neuschnee, Sachbücher von Kurt Tucholsky
Neuschnee ist das Ergebnis einer achtjährigen Suche im digitalen Heuhaufen. Im Zentrum stehen 20 bislang verschollene Artikel Kurt Tucholskys, 25 unbekannte Briefe und die hier erstmalig präsentierte Revue „Untergang des Abendlandes“. Daneben stiess der Herausgeber auf biografische Details. So beteiligte sich Tucholsky an einer Grundstücks-Aktiengesellschaft und sass zusammen mit Siegfried Jacobsohn, Gussy Holl und anderen in einer Jury, um das beste deutsche Chanson zu küren. Auch gab es neben der Kölner eine zweite Lesung im Rundfunk in Frankfurt. Nach der Leipziger Lesung im November 1929 verirrte sich Tucholsky in das Kabarett „Die Katakombe“ und hörte Bach in der benachbarten „Körnerklause“. Die Anekdoten, hier erstmals in Buchform, verleihen dem Tucholsky-Bild weitere Facetten. Stephan Berelsmann ist es gelungen, die Identität von Grete Wels - „meine Freundin Grete Walfisch“ - zu klären und wichtige biografische Daten auszugraben. Mit Käthe Löffler rückt eine weitere Frauenbekanntschaft Tucholskys erstmals in den Fokus. Auch ihre Vita zeichnet der Herausgeber nach. Neu zu entdecken gibt es Peter Sachse. Ihm verdankt diese Ausgabe unter anderem das bittersüsse Fragment „Mit die Schauspieler is es so la la“. Der Abdruck der berühmten Karikatur Tucholskys von Walter Trier erfolgt hier zum ersten Male unter Angabe der Originalquelle. Die Auflistung der Aufrufe, von mehr als 1100 Nachdrucken zu Lebzeiten Tucholskys und 130 Übersetzungen, befriedigt auch einen wissenschaftlichen Anspruch.
Yvonne Georgi (1903–1975) gehörte mit Gret Palucca und Hanya Holm zu den bekanntesten Schülerinnen von Mary Wigman. Neben ihrer solistischen Arbeit war sie eine der jüngsten und erfolgreichsten Tanz- und Ballettmeisterinnen an deutschen Theatern in den 1920er Jahren und konnte ihre Karriere auch nach dem Krieg über mehrere Jahrzehnte hinweg fortsetzen. Erstmals veröffentlichte Tagebuchaufzeichnungen und Dokumente aus dem Deutschen Tanzarchiv Köln insbesondere zu einer Tournee in die USA 1929 geben einen faszinierenden Einblick in ihr Leben und Wirken und den Tourneealltag mit all seinen Facetten in einem modernen Amerika. Diary entries and documents from the Deutsches Tanzarchiv Köln, published here for the first time, shed light on the life and career of Yvonne Georgi, a central figure in the history of dance in Germany. Together with Gret Palucca and Hanya Holm, Georgi was one of Mary Wigman’s best-known students and later trained numerous young dancers herself. In addition to innovations in the art of dance, it was her experimentation with new and electronic music that brought her fame as a pioneer in her field.
Deutsche Dramen, deutsche Wunder Wolfgang Borchert friert. Hannah Arendt schickt Hilfspakete aus New York. Josef Neckermann will wieder Geschäfte machen. Hilde Benjamin führt Schauprozesse. Susanne Erichsen schuftet im Bergwerk und wird Miss Germany. Fünf Beispiele von vielen aus diesem Buch, das die Menschen und Ereignisse der Nachkriegszeit lebendig werden lässt, den Tanz zwischen Trümmern, das Drama der deutschen Teilung, die Erfahrung einiger »Wunder« – vom »Wirtschaftswunder« bis zum »Wunder von Bern«. Gleichzeitig beschreibt es Kontinuitäten über das Schwellenjahr 1945 hinweg. Gab es die »Stunde Null«? So einfach war es damals nicht. Diese Geschichte ist die Geschichte des Landes, in dem wir heute leben. Inhalt Einleitung: Ein Land entsteht, unser Land 1946: Hunger, Kälte, Hoffnung Hermann Hesse: Silvesteransprache Julius Brumsack – Josef Neckermann – Gret Palucca – Hilde Benjamin – Sepp Herberger – Henry Kissinger – Marion Gräfin Dönhoff – Anneliese Uhlig – Robert Pferdmenges – Wilhelm Haspel – Susanne Erichsen – Elisabeth Langgässer – Berthold Beitz – Hans Modrow – Anna-Maria Schmelzer – Margret Boveri – Günter Eich – Erich von Manstein – Wolfgang Borchert – Karl Jaspers und Hannah Arendt – Rudolf Höß 1947: Zwischen Washington und Moskau Josef Kardinal Frings: Silvesterpredigt Margaret Boveri – Günter Eich – Elisabeth Langgässer – Julius Brumsack – Sepp Herberger – Anna-Maria Schmelzer – Berthold Beitz – Josef Neckermann – Wilhelm Haspe – Henry Kissinger – Gret Palucca – Karl Jaspers und Hannah Arendt – Hans Modrow – Robert Pferdmenges – Rudolf Höß – Marion Gräfin Dönhoff – Anneliese Uhlig – Susanne Erichsen – Wolfgang Borchert 1948: Anfänge des Wirtschaftswunders Ein Brief von Thomas Mann Marion Gräfin Dönhoff – Robert Pferdmenges – Josef Neckermann – Julius Brumsack – Margaret Bover – Günter Eich – Elisabeth Langgässer – Gret Palucca – Erich von Manstein – Hilde Benjamin – Hans Modrow – Berthold Beitz – Susanne Erichsen – Karl Jaspers und Hannah Arendt – Wilhelm Haspel – Anneliese Uhlig 1949: Ein Land, zwei Staaten Brian Robertson: Neujahrsansprache des britischen Militärgouverneurs Robert Pferdmenges – Wilhelm Haspel – Susanne Erichsen – Hans Modrow – Gret Palucca – Berthold Beitz – Josef Neckermann – Marion Gräfin Dönhoff – Julius Brumsack – Anna-Maria Schmelzer – Elisabeth Langgässer – Günter Eich – Karl Jaspers und Hannah Arendt – Erich von Manstein – Henry Kissinger – Sepp Herberger – Margaret Boveri 1950: »Wir waren doch keine Nazis« Konrad Adenauer: Weihnachtsansprache des Bundeskanzlers Anneliese Uhlig – Robert Pferdmenges – Erich von Manstein – Josef Neckermann – Hilde Benjamin – Hans Modrow – Gret Palucca – Marion Gräfin Dönhoff – Margaret Boveri – Karl Jaspers und Hannah Arendt – Sepp Herberger – Susanne Erichsen – Günter Eich – Elisabeth Langgässer – Julius Brumsack – Anna-Maria Schmelzer – Henry Kissinger 1951: Aufbau in rasendem Tempo Johannes R. Becher, Bertolt Brecht, Anna Seghers, Arnold Zweig: Aufruf zur Ost-West-Verständigung Wilhelm Haspel – Günter Eich – Karl Jaspers und Hannah Arendt – Anneliese Uhlig – henry Kissinger – Margaret Boveri – Julius Brumsack – Hans Modrow – Sepp Herberger – Josef Neckermann – Berthold Beitz – Anna-Maria Schmelzer 1952: »Die Vitalität des Landes ist erstaunlich« ... 1953: Herrschaft Adenauers, Herrschaft Ulbrichts ... 1954: Deutschland, Europa und die Welt ... 1955: »Nie zuvor sind Deutsche schneller wohlhabend geworden« ... Ausblick – Kurzbiografien
Epubli Die Abenteuer von Molly Maus / Die Abenteuer von Molly Maus - Die Beerenernte Teil 2 A1043010511
Nachdem Molly zusammen mit Oma Grete auf Annas Rücken zu Moritz geflogen war, trafen sie auf Hannah Hase und deren Mama Heidi. Glücklicherweise war Moritz in deren Hasenbau gelandet und konnte schon bald mit ihrer Hilfe befreit werden. Mittlerweile war es später Nachmittag und noch immer hatten sie keine Erdbeere ernten können. Voller Eile stürzten die Mäuse zusammen mit ihren neuen Freunden los, doch würden sie es noch rechtzeitig zurück in die Waldlichtung schaffen?
Esslinger in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH Im Wald der wundersamen Wege A1062353401
Gemeinsam entscheiden, wo es langgeht und immer wieder aufs Neue atemberaubende Geschichten im Wald der wundersamen Wege erleben! Der interaktive Vorlese-Spaß für Klein und Groß! In diesem Vorlesebuch begeben sich Vorleser*innen und Zuhörer*innen ab 5 Jahren gemeinsam mit den Hauptfiguren Grete und Hannes in spannende Abenteuer, die gleich hinter Oma Elfies Gartenzaun beginnen. Auf verschlungenen Pfaden begegnen sie dort Elfen, Einhörnern, sonderbaren Nebelwesen und frechen Schimpf-Hörnchen, die die Geheimisse des sagenumwobenen Waldes hüten. Und sogar von einem Räuberschatz und einem Seeungeheuer hat Oma Elfie erzählt. Was es damit wohl auf sich hat? Die farbenfrohen Illustrationen und fantasievollen Geschichten eröffnen eine magische Welt, von der man gar nicht genug bekommen kann. Am Ende jedes Kapitels kann man entscheiden, wie die Geschichte weitergeht: Man folgt zum Beispiel der Glitzerspur oder geht zur knorrigen Eiche. Je nachdem, wie die Entscheidung ausfällt, liest man an einer anderen Stelle im Buch weiter und begleitet so Grete und Hannes durch den wundersamen Wald. So ergibt sich eine Vielzahl von Abenteuern voller überraschender Wendungen! Egal, für welchen Weg man sich entscheidet: zauberhafte Überraschungen sind garantiert. Ideal für das gemeinsame Vorlesen mit der ganzen Familie geeignet! Fördert die Fantasie und das Sprachvermögen Ihres Kindes.
Ein kleiner König verliert nicht Der kleine König ärgert sich sehr, denn er hat ein Würfelspiel gegen seine Freundin Grete verloren. Gegen Entchen gewinnt er mit Mogeln. Den Trost: "Verlieren ist nicht so schlimm", versteht er falsch – und trauert ab jetzt seinen vermissten Sachen nicht mehr nach. Doch dann ist plötzlich Entchen weg. Der Punktesammler Den kleinen König hat die Sammelleidenschaft gepackt. Emsig hortet er Punkte für ein herrliches Spielzeug. Das ist nicht so einfach, denn er muss sich vorher durch viele Packungen Knusperflocken durchfuttern.
In der Endphase des Dreißigjährigen Krieges bedrohen marodierende Soldaten das Tullauer Schlössle im Flusstal des Kochers bei Schwäbisch Hall, Landsitz des berühmten Barockbildhauers Leonhard Kern (1588 - 1662). Die Magd Grete, Muse und Modell des alternden Meisters, trifft angesichts der drohenden Todesgefahr eine folgenschwere Entscheidung. "1645" ist eine Geschichte über den Triumph der Menschlichkeit über die Unmenschlichkeit, über die Liebe zur Kunst und die Selbstbefreiung einer mutigen jungen Frau. Die Erzählung wurde mit dem 2. Platz des Schaeff-Scheefen-Literaturpreises 2017 ausgezeichnet.
März 1946. In Blakendorf in der Lüneburger Heide versucht der Kriegsheimkehrer Schmidt sein Leben neu einzurichten. Er wird in eine Baracke eingewiesen, die auch zwei junge Flüchtlingsfrauen, Grete und Lore, bewohnen. Die Not ist so groß wie die Verachtung der Einheimischen für die Flüchtlinge. Gemeinsam versuchen sie, über die Runden zu kommen. Schmidt, der an einer Biografie über Fouqué arbeitet, beeindruckt die beiden Frauen, und schon bald entwickelt sich ein Liebesverhältnis mit Lore. Das Glück währt jedoch nicht lange, denn Lore nimmt das Heiratsangebot eines reichen Cousins an und emigriert nach Mexiko, um den materiellen Entbehrungen zu entfliehen.
Carl Hanser 1. Abt., Bd. 1: Werke, Schriften und Briefe, Belletristik von Theodor Fontane
Zusammenfassung: Grete Minde, Ellernklipp, Quitt, Unterm Birnbaum, Schach von Wuthenow, Graf Petöfy, Anhang: Zur Entstehung, Zeugnisse, Anmerkungen zur 3. vom Autor: Theodor Fontane, 1819 in Neuruppin (Brandenburg) geboren, wurde zunächst wie sein Vater Apotheker. Bereits 1849 gab er diesen Beruf endgültig auf, um als Schriftsteller arbeiten zu können. Nachdem er als Auslandskorrespondent, Kriegsberichterstatter und Theaterkritiker tätig war, begann er mit fast sechzig Jahren seine berühmten Romane und Erzählungen zu schreiben. Er starb 1898 in Berlin.
BoD – Books on Demand Mein Herz wird dir folgen A1057842402
Lörrach 1940: Inmitten des Krieges versuchen zwei Liebende, über die Schweizer Grenze zu fliehen, und verlieren sich dabei aus den Augen. Heidelberg 2019: Die junge Reporterin Eva landet durch Zufall auf der Geburtstagsfeier der hundertjährigen Grete. Als die alte Dame beginnt, aus ihrem Leben zu erzählen, sieht sich Eva im Nu in einer dramatischen Liebesgeschichte gefangen, die mehr als ein halbes Jahrhundert überdauert hat. Noch ahnt sie nicht, dass sie bald selbst Teil dieser Geschichte werden wird. Ein Roman über ewige Liebe und das Überwinden von Grenzen.
Ausflug mit Teddy Der kleine König und Grete starten fröhlich zu ihrem ersten großen Ausritt. Ganz allein, nur Teddy darf mitkommen. Als sie nach einem herrlichen Tag müde heimkommen, ist Teddy nicht mehr in der Satteltasche. Der kleine König macht sich zusammen mit seinen Freunden sofort auf die Suche … Teddy schnupft Eigentlich sollte der kleine König ja sein Bett machen, aber das geht leider nicht, weil Teddy einen Schnupfen bekommen hat. Ganz plötzlich. Natürlich sind die beiden jetzt mit wichtigeren Dingen beschäftigt …
Bibi Blocksberg erzählt lustige Geschichten aus ihrem Leben. Ein Weihnachtsbaum mit Macke Bibi und ihr Vater Bernhard suchen immer einen Weihnachtsbaum mit Macke aus, weil der etwas Besonderes ist. Doch diesmal will das nicht recht klappen. Die Weihnachtsüberraschung Bibi und Oma Grete wollen ein paar Leuten mit heimlichen Weihnachts-Hexereien etwas Gutes tun. Aber das geht leider total nach hinten los. Der etwas andere Weihnachtsabend Um einen perfekten Weihnachtsabend zu verbringen, geraten Barbara und Bernhard jedes Jahr in totalen Stress. Bibi ändert das diesmal - unabsichtlich.
Neuschnee ist das Ergebnis einer achtjährigen Suche im digitalen Heuhaufen. Im Zentrum stehen 20 bislang verschollene Artikel Kurt Tucholskys, 25 unbekannte Briefe und die hier erstmalig präsentierte Revue »Untergang des Abendlandes«. Daneben stieß der Herausgeber auf biografische Details. So beteiligte sich Tucholsky an einer Grundstücks- Aktiengesellschaft und saß zusammen mit Siegfried Jacobsohn, Gussy Holl und anderen in einer Jury, um das beste deutsche Chanson zu küren. Auch gab es neben der Kölner eine zweite Lesung im Rundfunk, in Frankfurt. Nach der Leipziger Lesung im November 1929 verirrte sich Tucholsky in das Kabarett »Die Katakombe« und hörte Bach in der benachbarten »Körnerklause«. Die Anekdoten, hier erstmals in Buchform, verleihen dem Tucholsky-Bild weitere Facetten. Stephan Berelsmann ist es gelungen, die Identität von Grete Wels – »meine Freundin Grete Walfisch« – zu klären und wichtige biografische Daten auszugraben. Mit Käthe Löffler rückt eine weitere Frauenbekanntschaft Tucholskys erstmals in den Fokus. Auch ihre Vita zeichnet der Herausgeber nach. Neu zu entdecken gibt es Peter Sachse. Ihm verdankt diese Ausgabe unter anderem das bittersüße Fragment »Mit die Schauspieler is es so la la«. Der Abdruck der berühmten Karikatur Tucholskys von Walter Trier erfolgt hier zum ersten Male unter Angabe der Originalquelle. Die Auflistung der Aufrufe, von mehr als 1100 Nachdrucken zu Lebzeiten Tucholskys und 130 Übersetzungen befriedigen auch einen wissenschaftlichen Anspruch.
Königshausen u. Neumann Kurt Tucholsky Neuschnee A1071177271
Neuschnee ist das Ergebnis einer achtjährigen Suche im digitalen Heuhaufen. Im Zentrum stehen 20 bislang verschollene Artikel Kurt Tucholskys, 25 unbekannte Briefe und die hier erstmalig präsentierte Revue »Untergang des Abendlandes«. Daneben stieß der Herausgeber auf biografische Details. So beteiligte sich Tucholsky an einer Grundstücks- Aktiengesellschaft und saß zusammen mit Siegfried Jacobsohn, Gussy Holl und anderen in einer Jury, um das beste deutsche Chanson zu küren. Auch gab es neben der Kölner eine zweite Lesung im Rundfunk, in Frankfurt. Nach der Leipziger Lesung im November 1929 verirrte sich Tucholsky in das Kabarett »Die Katakombe« und hörte Bach in der benachbarten »Körnerklause«. Die Anekdoten, hier erstmals in Buchform, verleihen dem Tucholsky-Bild weitere Facetten. Stephan Berelsmann ist es gelungen, die Identität von Grete Wels – »meine Freundin Grete Walfisch« – zu klären und wichtige biografische Daten auszugraben. Mit Käthe Löffler rückt eine weitere Frauenbekanntschaft Tucholskys erstmals in den Fokus. Auch ihre Vita zeichnet der Herausgeber nach. Neu zu entdecken gibt es Peter Sachse. Ihm verdankt diese Ausgabe unter anderem das bittersüße Fragment »Mit die Schauspieler is es so la la«. Der Abdruck der berühmten Karikatur Tucholskys von Walter Trier erfolgt hier zum ersten Male unter Angabe der Originalquelle. Die Auflistung der Aufrufe, von mehr als 1100 Nachdrucken zu Lebzeiten Tucholskys und 130 Übersetzungen befriedigen auch einen wissenschaftlichen Anspruch.