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Hörbuch Hamburg Verzeih dir! A1034819026
Ho'oponopono ist eine alte hawaiianische Technik und bedeutet »etwas richtig stellen« oder »etwas zurechtrücken«. Wie aber gelingt es, sich selbst zu verzeihen? Manfred Mohr erklärt in seinem Hörbuch anhand vieler praktischer Übungen, wie das hawaiianische Ritual Ho'oponopono dabei als Schlüssel fungieren kann. Indem wir uns in unser Gegenüber versetzen, sehen wir einen Konflikt mit den Augen des Anderen und können ihm verzeihen – und auch uns.
In "Totenfrau. Die Rückkehr" kehrt die Bestatterin Brünhilde Blum nach zehn Jahren in ein Leben voller Geheimnisse und Gefahren zurück. Gemeinsam mit ihrem Partner Reza lebt sie auf einer Yacht in Kroatien, wo sie Segeltörns und Tauchausflüge anbieten. Doch als ein Gast an Bord stirbt, wird Blum gezwungen, ihre wahre Identität zu schützen. Die Vergangenheit holt sie ein und zwingt sie, Entscheidungen zu treffen, die nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Kinder gefährden. In dieser spannenden ungekürzten Lesung mit Wolfram Koch wird die Geschichte von Intrigen und Überlebenswillen lebendig. Erleben Sie die packende Rückkehr einer faszinierenden Protagonistin, die sich in einem Spiel um Leben und Tod wiederfindet.
Herbert Hisel war in den 1960er und 1970er Jahren der bekannteste fränkische Humorist. Die Beteuerung "Jou werkli" (fränkisch für: Ja, wirklich und dient der Betonung des Wahrheitsgehalts einer Aussage) war sein Markenzeichen. Seine mit Komik und Witz in Nürnberger Mundart gespickten Vorträge brachten dem Redekünstler drei Goldene Schallplatten ein. Hier ist sein Vortrag über: Der Pechvogel
Paartherapie auf Abwegen! Die Beziehung von Joana und Valentin ist am Tiefpunkt angelangt, und die hilflosen Versuche des Paartherapeuten, die beiden Streithähne in den Griff zu bekommen, sind unterhaltsam – aber nicht erfolgreich. Joana weiß immer schon vorher, was ihr Ehemann sagen will, und sorgt mit ihrem Redeschwall dafür, dass er gar nicht erst zu Wort kommt. Valentin straft sie dafür mit Gefühlskälte und Ignoranz. Er nimmt die Missstände als gegeben hin und sieht keinen Grund für Veränderungen. Doch nicht nur Joana und Valentin haben ein Problem − auch der Therapeut scheint in einer Ehekrise zu stecken …
Herbert Hisel war in den 1960er und 1970er Jahren der bekannteste fränkische Humorist. Die Beteuerung "Jou werkli" (fränkisch für: Ja, wirklich und dient der Betonung des Wahrheitsgehalts einer Aussage) war sein Markenzeichen. Seine mit Komik und Witz in Nürnberger Mundart gespickten Vorträge brachten dem Redekünstler drei Goldene Schallplatten ein. Hier ist sein Vortrag über: Der Wurstsalat
Jan Floss braucht dringend eine Auszeit. Seine Schwester Katy organisiert einen Trip nach Südfrankreich. Mit von der Partie sind Greg und Laura, Jans heimliche Jugendliebe. Doch plötzlich verschwindet Laura. Jan findet nur ihr Handy, mit einem gespenstischen Film im Speicher. Für ihn steht fest: Lauraist etwas zugestoßen. Ihre Spur führt nach Berlin, und je tiefer Jan bei seiner Suche in Lauras Vergangenheit gräbt, desto mehr verstrickt er sich in einen düsteren Albtraum.
Karl Herzog wird in seinem Auto gefunden. Tot. Mitten im idyllischen Bärensee am Rand von Stuttgart. Wem stand der beliebte Psychologe im Weg? Nur wenige Tage später stoßen Kommissar Steffen Braig und seine Kollegin Katrin Neundorf im See von Schloss Monrepos in Ludwigsburg auf ein neues, demonstrativ in seinem Fahrzeug hingerichtetes Opfer. Mussten die Männer sterben, weil sie den Erpressern einer riesigen Millionensumme nicht zu Willen waren? Oder gibt es andere Motive? Braig und Neundorf graben in der Vergangenheit der Getöteten und stoßen auf ein neues Opfer im Wasser der Rems, mitten in Waiblingen ...
Mord in der Berliner Staatsoper: der berühmte italienische Tenor Malfitano wird im dritten Akt von Puccinis Tosca erschossen. Der Täter: ein stadtbekannter Klavierstimmer und Meister seines Fachs, der schon in Karajans Diensten stand. Wie konnte es zu diesem unfassbaren Geschehen kommen? Die Kinder des "Mörders", die Zwillinge Patrice und Patricia, reisen überstürzt nach Berlin. Jahre zuvor waren sie vor ihrer inzestuösen Liebe an verschiedene Enden der Welt geflohen. Ihr Wiedersehen und die unbegreifliche Schuld des Vaters führen zu einer radikalen Umkehr. Während sie schreibend ergründen, was ihren Vater, der eigentlich ein glückloser Opernkomponist war, zur Waffe greifen ließ, begegnen sie einander in einem befreienden Akt des Erinnerns. Spannend wie in einem Krimi lotet Mercier in dieser Familientragödie einmal mehr das Psychodrama radikalen Scheiterns aus.
Der zwölfteilige Tierkreis und seine graue Vorzeit werfen zwei Rätsel auf: Wer entwarf ihn und warum wurde der himmlische Zyklus in zwölf Abschnitte unterteilt? Die Antworten erfordern das Überschreiten einer Schwelle zu der Erkenntnis, dass sich unter dem Mantel der scheinbar astrologischen Bedeutung der Unterteilung des Himmels in zwölf Teile eine hoch entwickelte Astronomie verbirgt, eine tatsächlich so weit entwickelte Astronomie, dass der Mensch selbst sie nicht beherrscht haben konnte, als die Unterteilung des Himmelskreises begann. Im jährlichen Umlauf um die Sonne scheint es, als ob die Sonne in jedem Monat, also jedem Zwölftel des Jahres, an einem unterschiedlichen Ort aufgehen würde. Aber der eine Ort, der am meisten zählt und der den Übergang von Zeitalter zu Zeitalter bestimmt (von Stier zu Widder zu den Fischen und alsbald zum Wassermann), ist der, an dem man die Sonne am Tag der Frühjahrs-Tag- und Nachtgleiche aufgehen sieht. So geschieht es, dass die Erde in ihrem jährlichen Umlauf um die Sonne nicht an die exakt selbe Stelle zurückkehrt. Dies ist das Phänomen der Präzession, einer leichten Verzögerung, die auf einen Grad in 72 Jahren ansteigt. Zecharia Sitchin, studierter Orientalist und Experte für die Geschichte und Archäologie des Nahen Ostens, Experte für semitische und europäische Sprachen, entzifferte die alt sumerischen Keilschrifttafeln. In diesen sind Ereignisse festgehalten und verzeichnet, die in die früheste Zeit der Menschheitsgeschichte zurückreichen und die uns nur staunen lassen. In diesen Schriften der Alten Sumerer über die Schöpfungsgeschichte sind sensationelle Hinweise für unsere Zukunft.
Das Drama ist eine Kurzgeschichte des russischen Schriftstellers Anton Tschechow: Widerwillig empfängt der bekannte Schriftsteller Pawel Wassiljewitsch die Muraschkina, eine emporstrebende, rotgesichtige Kollegin. Bevor die fleischige Dame ihren Fünfakter der Zensur vorlegt, will sie ihn Pawel Wassiljewitsch vorlesen. Dieser schätzt aber nur die eigenen Werke, wagt aber auch nicht, abzulehnen. Er gibt der Besucherin eine halbe Stunde Zeit.
Die Sünde ist eine Erzählung des russischen Schriftstellers Anton Tschechow: Der Kollegienassessor Migujew blieb während seines Abendspazierganges an einer Telegraphenstange stehen und seufzte tief auf. Genau an dieser Stelle hatte ihn vor einer Woche, als er von einem Spaziergang heimkehrte, sein früheres Zimmermädchen Agnia eingeholt und ihm wütend zugerufen...
Das Kunstwerk ist eine Kurzgeschichte des russischen Schriftstellers Anton Tschechow, die am 13. Dezember 1886 in der Wochenzeitschrift Oskolki erschien. Der Herr Doktor hat die alte Smirnowa und ihren einzigen Sohn Sascha von einer gefährlichen Krankheit geheilt. Anstelle des Honorars bekommt der Arzt von den beiden Geheilten eine alte Bronze geschenkt. Ein schönes Stück, meint der Mediziner, doch er muss den Leuchter aus Rücksicht auf gewisse Patienten an seinen Freund, den Rechtsanwalt, weiterverschenken...
Die Freude! ist eine Kurzgeschichte des russischen Schriftstellers Anton Tschechow: Es war Mitternacht. Mitja Kuldarow stürzte erregt und zerzaust in die Wohnung seiner Eltern und rannte durch alle Zimmer. Die Eltern gingen eben zu Bett. Seine Schwester lag schon und las die letzte Seite eines Romans zu Ende. Seine Brüder, die Gymnasiasten, schliefen.
Das Gewinnlos ist eine Erzählung des russischen Schriftstellers Anton Tschechow, die am 9. März 1887 in der Peterburgskaja gaseta erschien. Zu Lebzeiten des Autors wurde der Text ins Bulgarische, Deutsche, Serbokroatische und Tschechische übertragen. Iwan Dmitritschs Frau Mascha hat ein Lotterielos gekauft. Iwan glaubt nicht an das Glück im Spiel. Trotzdem schaut er in der Tageszeitung die Gewinnliste durch. Die Seriennummer stimmt überein. Wenn nun noch die Losnummer innerhalb der Serie übereinstimmt, werden sie 75.000 Rubel gewinnen...
Kluftinger kommt ins Schwitzen Zefix ... was für eine Hitze! Eigentlich viel zu schwül, um vor die Tür zu gehen. Aber Kluftinger hat keine Wahl: Er muss in der Tongrube ermitteln, in der Professor Brunner vor einiger Zeit das berühmte Skelett des Urzeitaffen »Udo« ausgegraben hat. Nun wurde Brunner verscharrt unter einem Schaufelbagger gefunden. Der Wissenschaftler, der mit seinem Fund beweisen wollte, dass die Wiege der Menschheit im Allgäu liegt, hatte viele Feinde. Kluftinger hat deshalb gleich mehrere Verdächtige im Visier, darunter die Mitglieder einer obskuren Sekte. Aber auch privat muss sich der Kommissar um ein Observationsobjekt kümmern: Die Tagesmutter seiner kleinen Enkelin verfolgt höchst seltsame Erziehungsansätze. Grund genug, ihr genauer auf die Finger zu schauen und Flugstunden mit Doktor Langhammer und seiner neuen Hightech-Drohne auf sich zu nehmen. Doch der Probeflug gerät gefährlich aus dem Ruder ... Wie immer unglaublich gut und mit viel Humor gesprochen von den Autoren, unterstützt von Schauspieler Martin Umbach.
... eine Hand: direkt neben meinem Fuß auf dem dunklen Gehweg. Sie war klein und lag geöffnet da, als warte sie darauf, dass irgendein Passant ihr ein paar Münzen gab ... In den Straßen Londons treibt ein brutaler Killer sein Unwesen. Er tötet junge Frauen. Sein Markenzeichen: Er ritzt blutige Kreuze in die Haut seiner Beute. Sie könnte sein nächstes Opfer sein: Alice Quentin, Psychologin im Dienste der Polizei. Die Jägerin wird zur Gejagten. Erst gerät ihr Bruder unter Verdacht, dann verschwindet ihre Freundin. Und bald beherrscht Alice nur noch ein Gedanke: Er wird mich nicht bekommen.
Hörbuch Hamburg Die Schmetterlingsinsel A1027262151
Als ihre Ehe zerbricht, steht die junge Berliner Anwältin Diana Wagenbach völlig allein da. Im Nachlass ihrer liebsten Tante findet sie das vergilbte Foto eines verwunschenen Hauses. Davor eine junge Frau. Ist es Dianas Ururgroßmutter, die einst in Ceylon lebte? Hals über Kopf macht Diana sich auf die Suche nach ihren Wurzeln in dem fremden Land am anderen Ende der Welt. Dort stößt sie auf eine geheimnisvolle Prophezeiung, die das Schicksal ihrer Familie für immer veränderte, eine verbotene Liebe, die niemals endete und auf ihre eigene Bestimmung.
Ein großer Familienroman, wie ihn erst das 21. Jahrhundert schreiben konnte Elli, 1928 geboren, wird inmitten des Zweiten Weltkrieges Zeugin einer illegalen Abtreibung. Eine verstörende, prägende Erfahrung. Ebenso verliebt wie naiv, stürzt sie sich Anfang der Fünfzigerjahren in die Ehe mit Alexander, von der schon nach kurzer Zeit wenig mehr als die gemeinsame Tochter Alexandra übrigbleibt, denn: Das Glück is a Vogerl. Alexandra rettet sich in den bewegten Siebzigerjahren aus einer unglücklichen Beziehung, als sie sich gegen ein Kind entscheidet. Ihr zeitlebens bester Freund Hannes ist einer der wenigen, der ihr zur Seite steht und später zu ihrer vielleicht letzten Liebe wird. Dabei ist Alexandras zweite Ehe mit Milan zumindest vordergründig glücklicher, Tochter Eva wird 1986 geboren. Hannes' Sohn Konrad und Eva werden sich, wie schon ihre Eltern, immer nah sein, auch als Eva Anfang der 2000er nach einem Schwangerschaftsabbruch in Depressionen versinkt. Eva ist die erste der drei, die versucht, etwas herauszufinden, von dem sie lieber nicht wissen wollte, was es sein könnte; die erste, die sich den biographischen Gemeinsamkeiten in ihrer Familie stellt. Anna Neata erzählt über einen Zeitraum von 80 Jahren von ungelebten Leben, vergeblichen Hoffnungen und der einzigartigen Solidarität unter Frauen.
Lauscher Hörbücher Die Bruce-Partington-Pläne A1073191147
Die Bruce-Partington-Pläne (The Bruce-Partington Plans) erschien erstmals im Dezember 1908 im Collier's Weekly und im Strand Magazine. Ein seltenes Ereignis kündet von einer schwierigen und gefährlichen Situation: Mycroft Holmes beehrte die Baker Street 221 b mit seinem Besuch. Im Namen der britischen Regierung beauftragt er seinen Bruder Sherlock, den Tod von Arthur Cadogan West zu untersuchen, der in der Londoner Untergrundbahn gefunden wurde und Teile der immens wichtigen Bruce-Partington-Pläne bei sich hatte. Alles spricht dafür, dass der Angestellte des Arsenals von Woolwich ein Verräter war, doch es stellt sich heraus, dass der Patriot West nur dafür sorgen wollte, dass die Konstruktionspläne eines U-Bootes nicht in die Hände des Agenten Hugo Oberstein gelangen.