Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat 5 g Ornithinaspartat/Ampulle, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Wirkstoff: Ornithinaspartat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Bewusstseinsstörungen infolge Leberversagens (Latente und manifeste hepatische Enzephalopathie). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat 5 g Ornithinaspartat/Ampulle, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung Wirkstoff: Ornithinaspartat Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie Abschnitt 4. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht WAS IST HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT BEACHTEN? WIE IST HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat wird angewendet zur Behandlung von Bewusstseinsstörungen infolge Leberversagens (Latente und manifeste hepatische Enzephalopathie). 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT BEACHTEN? Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat darf nicht angewendet werden: Wenn Sie allergisch gegen Ornithinaspartat sind. wenn Sie unter stark eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg/100 ml gelten. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: bei Anwendung hoher Dosen von hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat. der Harnstoffspiegel im Serum und Urin soll von Ihrem Arzt kontrolliert werden. bei erheblich eingeschränkter Leberfunktion. zur Vermeidung von Übelkeit und Erbrechen wird Ihr Arzt die Infusionsgeschwindigkeit individuell für Sie anpassen. Kinder: Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Anwendung von Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit: Die Sicherheit einer Anwendung von Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat in der Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht belegt. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen: Bedingt durch die Erkrankung kann auch bei der Behandlung mit Hepa-Merz Infusionslösungs-Kon
Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepa-Merz Granulat 3000. Wirkstoff: Ornithinaspartat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z.B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2016. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2018 Das Arzneimittel ist ein Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Das Arzneimittel wird in reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser, Tee oder Saft) gelöst zu den Mahlzeiten oder im Anschluss daran eingenommen. Nehmen/Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein/an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: bis zu 3mal täglich den Inhalt von 1-2 Beuteln von dem Arzneimittel gelöst einnehmen. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, als Sie sollten: Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ornithinaspartat bislang nicht beobachtet worden. Wenn erforderlich, wird Ihr Arzt eine Behandlung der bei Ihnen auftretenden Beschwerden vornehmen. Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen/Wenden Sie nicht die doppelte Dosis ein/an, wenn Sie die vorherige Einnahme/Anwendung vergessen haben. Setzen Sie beim nächsten Mal die Einnahme wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen/angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ornithinaspartat oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind wenn Sie unter stärkerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg/100 ml gelten. Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt. Mögliche Nebenwirkungen: Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall Sehr selten: Gliederschmerzen Diese Nebenwirkungen sind jedoch im allgemeinen vorübergehend und erfordern kein Absetzen des Arzneimittels. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Bei Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Besondere Vorsicht bei der Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel ist erforderlich: Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von
Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepa-Merz Granulat 3000. Wirkstoff: Ornithinaspartat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z.B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Hepa-Merz Granulat 3000, 3000 mg, Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Wirkstoff: Ornithinaspartat Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST HEPA-MERZ GRANULAT 3000 UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON HEPA-MERZ GRANULAT 3000 BEACHTEN? WIE IST HEPA-MERZ GRANULAT 3000 EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST HEPA-MERZ GRANULAT 3000 AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST HEPA-MERZ GRANULAT 3000 UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Hepa-Merz Granulat 3000 ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Hepa-Merz Granulat 3000 wird angewendet zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z.B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON HEPA-MERZ GRANULAT 3000 BEACHTEN? Hepa-Merz Granulat 3000 darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Ornithinaspartat, Gelborange S (E 110) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, wenn Sie unter stärkerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg / 100 ml gelten. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Hepa-Merz Granulat 3000 einnehmen. Kinder: Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Einnahme von Hepa-Merz Granulat 3000 zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit: Die Sicherheit einer Anwendung von Hepa-Merz Granulat 3000 in der Schwangerschaft ist nicht belegt. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie Hepa-Merz Granulat 3000 daher nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff aus Hepa-Merz Granulat 3000 in die Muttermilch übergeht. Sie sollten daher während der Stillzeit Hepa-Merz Gr
Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepa-Merz Granulat 3000. Wirkstoff: Ornithinaspartat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z.B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2016. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2018 Das Arzneimittel ist ein Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Das Arzneimittel wird in reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser, Tee oder Saft) gelöst zu den Mahlzeiten oder im Anschluss daran eingenommen. Nehmen/Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein/an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: bis zu 3mal täglich den Inhalt von 1-2 Beuteln von dem Arzneimittel gelöst einnehmen. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, als Sie sollten: Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ornithinaspartat bislang nicht beobachtet worden. Wenn erforderlich, wird Ihr Arzt eine Behandlung der bei Ihnen auftretenden Beschwerden vornehmen. Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen/Wenden Sie nicht die doppelte Dosis ein/an, wenn Sie die vorherige Einnahme/Anwendung vergessen haben. Setzen Sie beim nächsten Mal die Einnahme wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen/angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ornithinaspartat oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind wenn Sie unter stärkerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg/100 ml gelten. Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt. Mögliche Nebenwirkungen: Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall Sehr selten: Gliederschmerzen Diese Nebenwirkungen sind jedoch im allgemeinen vorübergehend und erfordern kein Absetzen des Arzneimittels. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Bei Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Besondere Vorsicht bei der Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel ist erforderlich: Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von
Merz Therapeutics Hepa-Merz Granulat 6000 Btl 30 ST
Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepa-Merz Granulat 6000. Wirkstoff: Ornithinaspartat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z.B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Warnhinweis: Enthält Fructose. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 10/2022 Das Arzneimittel ist ein Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Das Arzneimittel wird in reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser, Tee oder Saft) gelöst zu den Mahlzeiten oder im Anschluss daran eingenommen. Achten Sie darauf, das Granulat eines Beutels vollständig in die Flüssigkeit zu geben und aufzulösen, da herstellungsbedingt nur so die homogene Verteilung des Wirkstoffs gewährleistet werden kann. Die gebrauchsfertige Lösung ist unmittelbar nach Herstellung einzunehmen. Nehmen/Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein/an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Bis zu 3mal täglich den Inhalt von 1 Beutel gelöst einnehmen. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, als Sie sollten: Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ornithinaspartat bislang nicht beobachtet worden. Wenn erforderlich, wird Ihr Arzt eine Behandlung der bei Ihnen auftretenden Beschwerden vornehmen. Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen/Wenden Sie nicht die doppelte Dosis ein/an, wenn Sie die vorherige Einnahme/Anwendung vergessen haben. Setzen Sie beim nächsten Mal die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen/angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ornithinaspartat oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind wenn Sie unter stärkerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg/100 ml gelten. Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall Sehr selten: Gliederschmerzen Diese Nebenwirkungen sind jedoch im allgemeinen vorübergehend und erfordern kein Absetzen des Arzneimittels. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Kinder Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Bedingt durch die Erkrankung kann auch unter der Therapie mit de
Hepa-Merz Granulat 3000 Bei chronischen Lebererkrankungen kann die Entgiftungsleistung der Leber so stark eingeschränkt sein, dass es zu einem Anstieg von Ammoniak (ein Abbauprodukt des Proteinstoffwechsels) kommt. Das für Nerven giftige Ammoniak gelangt über den Blutkreislauf auch in das Gehirn und kann dort zu Störungen von Hirnfunktionen führen. Es entstehen die Symptome einer hepatischen Enzephalopathie. Eine rechtzeitige und konsequente Therapie mit dem Medikament Hepa-Merz kann das Fortschreiten der hepatischen Enzephalopathie verhindern und die Symptomatik des Patienten verbessern. Auch die krankheitsbezogene Lebensqualität des Patienten kann erhalten bzw. wiederhergestellt werden. Hepa-Merz ist zugelassen zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen aufgrund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Bei dem Arzneimittel Hepa-Merz kommt der Wirkstoff L-Ornithin-L-Aspartat zum Einsatz. Er unterstützt wichtige Funktionen bei der Entgiftung von Ammoniak im Körper. Pflichtangaben: Hepa-Merz Granulat 3000. Wirkstoff: Ornithinaspartat Anwendungsgebiete: Lebertherapeutikum zur Behandlung der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Enthält Fructose. Nicht einnehmen bei hereditärer Fructose-Intoleranz. Enthält Gelborange S (E110). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand September 2023 Merz Pharmaceuticals GmbH, 60048 Frankfurt
Merz Therapeutics Hepa-Merz Granulat 6000 Btl 100 ST
Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepa-Merz Granulat 6000. Wirkstoff: Ornithinaspartat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z.B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Warnhinweis: Enthält Fructose. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 10/2022 Das Arzneimittel ist ein Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Das Arzneimittel wird in reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser, Tee oder Saft) gelöst zu den Mahlzeiten oder im Anschluss daran eingenommen. Achten Sie darauf, das Granulat eines Beutels vollständig in die Flüssigkeit zu geben und aufzulösen, da herstellungsbedingt nur so die homogene Verteilung des Wirkstoffs gewährleistet werden kann. Die gebrauchsfertige Lösung ist unmittelbar nach Herstellung einzunehmen. Nehmen/Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein/an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Bis zu 3mal täglich den Inhalt von 1 Beutel gelöst einnehmen. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, als Sie sollten: Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ornithinaspartat bislang nicht beobachtet worden. Wenn erforderlich, wird Ihr Arzt eine Behandlung der bei Ihnen auftretenden Beschwerden vornehmen. Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen/Wenden Sie nicht die doppelte Dosis ein/an, wenn Sie die vorherige Einnahme/Anwendung vergessen haben. Setzen Sie beim nächsten Mal die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen/angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ornithinaspartat oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind wenn Sie unter stärkerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg/100 ml gelten. Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall Sehr selten: Gliederschmerzen Diese Nebenwirkungen sind jedoch im allgemeinen vorübergehend und erfordern kein Absetzen des Arzneimittels. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Kinder Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Bedingt durch die Erkrankung kann auch unter der Therapie mit de