Merz Therapeutics GmbH HEPA MERZ Infusionskonz.Ampullen 10X10 ml Infusionslösungskonzentrat 01308303
Hepa-Merz Infusionslösungs-KonzentratWirkstoff: L-Ornithin-L-AspartatAnwendungsgebiete:Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat wird angewendet zur Behandlung von Bewusstseinsstörungen infolge Leberversagens (Latente und manifeste hepatische Enzephalopathie).
Merz Therapeutics GmbH HEPA-MERZ Granulat 6000 Beutel 30 St 07469993
Hepa-Merz Granulat 6000 Wirkstoff: L-Ornithin-L-aspartat Anwendungsgebiete: Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Wirkstoff: Ornithin aspartat
Merz Therapeutics GmbH Hepa-Merz Granulat 3000 Beutel 50 St 07620622_DBA
Hepa-Merz Granulat 3000 Wirkstoff: L-Ornithin-L-aspartat Anwendungsgebiete: Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie.
Merz Therapeutics GmbH HEPA-MERZ Granulat 6000 Beutel 100 St 07470016
Hepa-Merz Granulat 6000 Wirkstoff: L-Ornithin-L-aspartat Anwendungsgebiete: Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Wirkstoff: Ornithin aspartat
Merz Therapeutics GmbH Hepa-Merz Granulat 6000 Beutel 30 St 07469993_DBA
Hepa-Merz Granulat 6000 Wirkstoff: L-Ornithin-L-aspartat Anwendungsgebiete: Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Wirkstoff: Ornithin aspartat
Merz Therapeutics GmbH HEPA-MERZ Granulat 3000 Beutel 30 St 07620616
Hepa-Merz Granulat 3000 Wirkstoff: L-Ornithin-L-aspartat Anwendungsgebiete: Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie.
Merz Therapeutics GmbH Hepa-Merz Granulat 6000 Beutel 100 St 07470016_DBA
Hepa-Merz Granulat 6000 Wirkstoff: L-Ornithin-L-aspartat Anwendungsgebiete: Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Wirkstoff: Ornithin aspartat
Merz Therapeutics GmbH HEPA-MERZ Granulat 3000 Beutel 50 St 07620622
Hepa-Merz Granulat 3000 Wirkstoff: L-Ornithin-L-aspartat Anwendungsgebiete: Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie.
Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Es wird angewendet zur Behandlung von Bewusstseinsstörungen infolge Leberversagens (Latente und manifeste hepatische Enzephalopathie). Das Arzneimittel ist ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Vor der Anwendung setzt Ihr Arzt die Ampullen einer Infusionslösung zu und infundiert das Arzneimittel in dieser Form. Das Arzneimittel ist mit den üblichen Infusionsgrundlagen mischbar. Bislang sind keine Auffälligkeiten bei der Mischbarkeit aufgetreten. Ihr Arzt sollte die Mischung jedoch erst unmittelbar vor Anwendung herstellen. Aus Gründen der Venenverträglichkeit sollte Ihr Arzt jedoch nicht mehr als 6 Ampullen pro 500 ml Infusion auflösen. Die Infusionsgeschwindigkeit beträgt max. 5 g Ornithinaspartat (entsprechend dem Gehalt einer Ampulle) pro Stunde. Das Arzneimittel darf nicht intraarteriell verabreicht werden. Sofern von Ihrem Arzt nicht anders vorgesehen, beträgt die empfohlene Dosis bis zu 4 Ampullen täglich. Bei beginnender Bewusstseinsstörung (Präkoma) und Bewusstseinstrübung (Koma) kann Ihr Arzt je nach Schwere des Zustandes bis zu 8 Ampullen innerhalb von 24 Stunden verabreichen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ornithinaspartat bislang nicht beobachtet worden. Wenn erforderlich, wird Ihr Arzt eine Behandlung der bei Ihnen auftretenden Beschwerden vornehmen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Ornithinaspartat sind. wenn Sie unter stärkerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg/100 ml gelten. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Gelegentlich: Übelkeit Selten: Erbrechen Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlicheit, allergische (anaphylaktische) Reaktion Übelkeit und Erbrechen sind im Allgemeinen vorübergehend und erfordern kein Absetzen des Arzneimittels, sondern verschwinden bei Dosisreduktion bzw. Reduktion der Infusionsgeschwindigkeit wieder. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei Anwendung hoher Dosen. Der Harnstoffspiegel im Serum und Urin soll von Ihrem Arzt kontrolliert werden. bei erheblich eingeschränkter Leberfunktion. Zur Vermeidung von Übelkeit und Erbrechen wird Ihr Arzt die Infusionsgeschwindigkeit individuell für Sie anpassen. Kinder Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Bedingt durch die Erkrankung kann auch bei der Behandlung mit dem Arzneimittel Ihre Fähigkeit zum Führen von Kraftfahrzeugen und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Die Sicherheit einer Anwendun