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Esteve Pharmaceuticals Hepathromb Creme 30.000 I.E. 50 g
Hepathromb Creme 30 000 I.e. Packungsinhalt: 50 g Creme Hepathromb 30.000 enthält eine körpereigene Wirksubstanz: Heparin. Im Körper hemmt Heparin die Blutgerinnung und hat Einfluss auf verschiedene Enzymreaktionen. Äußerlich in Form von Hepathromb 30.000 Creme auf die Haut aufgetragenes Heparin wirkt entzündungshemmend und durchblutungsfördernd. Darüberhinaus fördert es die Rückbildung oberflächlicher Blutergüsse, so dass die Gewebespannung und die damit verbundenen Schmerzen nachlassen. Anwendungsgebiete: Hepathromb 30.000 eignet sich zur Behandlung von stumpfen Traumen, Prellungen, Stauchungen sowie akuten Schwellungszuständen, wie sie zum Beispiel bei Sport- und Unfallverletzungen vorkommen. Wirkstoff: Heparin- Natrium
Hepathromb Creme 30.000 I.E. Inhalt: 50 g 04909144
HEPATHROMB Creme 30 000 I.E. Packungsinhalt: 50 g Creme Hepathromb 30.000 enthält eine körpereigene Wirksubstanz: Heparin. Im Körper hemmt Heparin die Blutgerinnung und hat Einfluss auf verschiedene Enzymreaktionen. Äußerlich in Form von Hepathromb 30.000 Creme auf die Haut aufgetragenes Heparin wirkt entzündungshemmend und durchblutungsfördernd. Darüberhinaus fördert es die Rückbildung oberflächlicher Blutergüsse, so dass die Gewebespannung und die damit verbundenen Schmerzen nachlassen. Anwendungsgebiete: Hepathromb 30.000 eignet sich zur Behandlung von stumpfen Traumen, Prellungen, Stauchungen sowie akuten Schwellungszuständen, wie sie zum Beispiel bei Sport- und Unfallverletzungen vorkommen. Wirkstoff: Heparin- Natrium
GRIN Schwangerschaft bei angeborenem Herzfehler und künstliche Herzklappen A1005034495
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medizin - Gynäkologie, Andrologie, Note: 1,4, Universität Dimokritos Thrakis, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundlage für die Examensarbeit, ist eine Schwangere Patientin mit angeborenem Herzfehler und künstliche Herzklappen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit ist jedoch die geeignete Therapie mit Antikoagulazien zu finden. Diese Patientinnen haben ein besonderes hohes Risiko für Schwangerschafts-Komplikationen, so dass sowohl die Planung als auch die Betreuung der Schwangerschaft in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Kardiologen (Herzspezialist) erfolgen sollte. Patientinnen mit Herzklappenersatz haben ein erhöhtes Fehlgeburtrisiko und Blutungsrisiko in der Schwangerschaft, zudem besteht bei unzureichender Gerinnungshemmung die Gefahr eine Thrombose der Herzklappe. Es ist aktuell nicht klar, ob besser in der Schwangerschaft unfraktionierte Heparine oder niedermolekulare Heparine verwendet werden sollte. Wichtig ist aber auf jedem Fall eine konsequente und engmaschige Heparin Therapie bei Herzklappen Patientinnen zu führen.
Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften Perioperative Thromboseprophylaxe in der deutschen Neurochirurgie
Angesichts eines doch erheblichen perioperativen Thromboserisikos aber auch potentiell fataler hämorrhagischer Komplikationen einer Antikoagulation war die Verwendung von Heparin zur perioperativen Thromboseprophylaxe bei neurochirurgischen Eingriffen seit seiner Einführung uneinheitlich. Haben sich mittlerweile Standards etabliert? Es galt, einen umfassenden Überblick darüber zu gewinnen, in welcher Weise neurochirurgische Kliniken Heparin und physikalische Methoden zur Thromboseprophylaxe einsetzen. Dabei zeigten sich insbesondere bei intrakraniellen Eingriffen deutliche Unterschiede in der Durchführung und in der Risikoeinschätzung der Thromboseprophylaxe.
Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften Perioperative Thromboseprophylaxe in der deutschen Neurochirurgie A1027476961
Angesichts eines doch erheblichen perioperativen Thromboserisikos aber auch potentiell fataler hämorrhagischer Komplikationen einer Antikoagulation war die Verwendung von Heparin zur perioperativen Thromboseprophylaxe bei neurochirurgischen Eingriffen seit seiner Einführung uneinheitlich. Haben sich mittlerweile Standards etabliert? Es galt, einen umfassenden Überblick darüber zu gewinnen, in welcher Weise neurochirurgische Kliniken Heparin und physikalische Methoden zur Thromboseprophylaxe einsetzen. Dabei zeigten sich insbesondere bei intrakraniellen Eingriffen deutliche Unterschiede in der Durchführung und in der Risikoeinschätzung der Thromboseprophylaxe.
GRIN Schwangerschaft bei angeborenem Herzfehler und künstliche Herzklappen
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medizin - Gynäkologie, Andrologie, Note: 1,4, Universität Dimokritos Thrakis, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundlage für die Examensarbeit, ist eine Schwangere Patientin mit angeborenem Herzfehler und künstliche Herzklappen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit ist jedoch die geeignete Therapie mit Antikoagulazien zu finden. Diese Patientinnen haben ein besonderes hohes Risiko für Schwangerschafts-Komplikationen, so dass sowohl die Planung als auch die Betreuung der Schwangerschaft in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Kardiologen (Herzspezialist) erfolgen sollte. Patientinnen mit Herzklappenersatz haben ein erhöhtes Fehlgeburtrisiko und Blutungsrisiko in der Schwangerschaft, zudem besteht bei unzureichender Gerinnungshemmung die Gefahr eine Thrombose der Herzklappe. Es ist aktuell nicht klar, ob besser in der Schwangerschaft unfraktionierte Heparine oder niedermolekulare Heparine verwendet werden sollte. Wichtig ist aber auf jedem Fall eine konsequente und engmaschige Heparin Therapie bei Herzklappen Patientinnen zu führen.
EHV Academicpress Die Kosten der Heparininduzierten Thrombozytopenie (HIT-II) A1007760136
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker. Dies ist vermutlich der Satz, der den meisten Menschen im Zusammenhang mit Arzneimitteln geläufig ist. Der Ausgangspunkt dieser Arbeit ist eine solche Nebenwirkung, die Heparin-induzierte Thrombozytopenie Typ II (HIT-II), die bei der Anwendung von Heparin, einem häufig ge-nutzten Arzneimittel zur Blutgerinnungshemmung, auftritt. Die Kosten von Krankheiten, bzw. in diesem Fall einer sehr ernsten Nebenwirkung, zu untersuchen, ist Teil einer in Deutschland noch jungen Wissenschaft, der Pharmakoökonomie. Der Autor zeigt, dass es dabei um die wirtschaftliche Betrachtung von Medikamenten anhand ihrer Kosten geht. Die Pharmakoökonomie öffnet ihren Blick jedoch auch anderen wichtigen Aspekten, die der Name zunächst nicht vermuten lässt, wie z. B. der Lebensqualität Gerade in der jüngeren Vergangenheit standen die Ausgaben für Arzneimittel immer wieder im Mittelpunkt gesundheitspolitischer Diskussionen, die sich hauptsächlich um Preise und Wirkstoffe drehen. Am Beispiel der Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II lässt sich gut nachvollziehen, dass diese Betrachtung zu kurz greifen kann.
EHV Academicpress Die Kosten der Heparininduzierten Thrombozytopenie (HIT-II)
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker. Dies ist vermutlich der Satz, der den meisten Menschen im Zusammenhang mit Arzneimitteln geläufig ist. Der Ausgangspunkt dieser Arbeit ist eine solche Nebenwirkung, die Heparin-induzierte Thrombozytopenie Typ II (HIT-II), die bei der Anwendung von Heparin, einem häufig ge-nutzten Arzneimittel zur Blutgerinnungshemmung, auftritt. Die Kosten von Krankheiten, bzw. in diesem Fall einer sehr ernsten Nebenwirkung, zu untersuchen, ist Teil einer in Deutschland noch jungen Wissenschaft, der Pharmakoökonomie. Der Autor zeigt, dass es dabei um die wirtschaftliche Betrachtung von Medikamenten anhand ihrer Kosten geht. Die Pharmakoökonomie öffnet ihren Blick jedoch auch anderen wichtigen Aspekten, die der Name zunächst nicht vermuten lässt, wie z. B. der Lebensqualität Gerade in der jüngeren Vergangenheit standen die Ausgaben für Arzneimittel immer wieder im Mittelpunkt gesundheitspolitischer Diskussionen, die sich hauptsächlich um Preise und Wirkstoffe drehen. Am Beispiel der Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II lässt sich gut nachvollziehen, dass diese Betrachtung zu kurz greifen kann.
Linola Duo Creme Cortisonfreie Creme zur Behandlung von entzündlichen und juckenden Hauterkrankungen Linola Duo Creme lindert Beschwerden von nicht-infektiösen Entzündungsreaktionen der Haut, die bei Neurodermitis (atopische Dermatitis), akuten und chronischen Ekzemen sowie allergischen Hauterkrankungen auftreten können. Die Wirkstoffkombination aus Levomenol und Heparin-Natrium wirkt entzündlichen und allergischen Prozessen in der Haut entgegen und lindert den damit verbundenen Juckreiz nachweislich. Levomenol (alpha-Bisabolol) ist ein natürlicher, aber hochgereinigter Wirkstoff, der die Freisetzung von Entzündungsmediatoren hemmt und damit den Entzündungsprozess zurückdrängt. Die Haut "beruhigt" sich. Heparin-Natrium wirkt antiallergisch und juckreizlindernd, indem es die Freisetzung des Botenstoffes Histamin aus den Mastzellen hemmt. Zusätzlich enthält die Linola Duo Creme pflegende Inhaltsstoffe, wie Mandelöl und Dexpanthenol. Pflichtangaben: Linola Duo Creme. Wirkstoffe: Levomenol und Heparin-Natrium. Anwendung: Zur Behandlung von entzündlichen, nicht-infektiösen, stark juckenden und allergischen Hauterkrankungen z. B. akuten und chronischen Ekzemen, atopischer Dermatitis (Neurodermitis). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Esteve Pharmaceuticals Hepathromb Creme 60.000 I.E. 100 g
Hepathromb Creme 60 000 I.e. Packungsinhalt: 100 g Creme Venenleiden gehören zu den häufigsten Zivilisationserkrankungen. Symptome wie schwere, geschwollene und schmerzende Beine sind für Stauungserscheinungen der oberflächlichen Beinvenen typisch. Oftmals verbirgt sich hinter den Symptomen bereits eine Entzündung der Beinvenen. Anwendungsgebiete: Hepathromb 60 000 Creme enthält Heparin, das die Entstehung oberflächlicher Thromben verhindert bzw. ihre Rückbildung fördert. Lokal angewandt wirkt Hepathromb Creme entzündungshemmend, wodurch die Heilung oberflächlicher Venenentzündungen gefördert wird. Gleichzeitig bilden sich Schwellungen zurück und Symptome wie Schweregefühl in den Beinen, Gewebespannung und Schmerzen werden gelindert. Wirkstoff: Heparin- Natrium
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepathrombin-Salbe 30.000 I.E. Wirkstoff: Heparin-Natrium (Mucosa vom Schwein). Anwendungsgebiete: zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Hepathrombin-Salbe 30.000 I.E. Wirkstoff: Heparin-Natrium (Mucosa vom Schwein) Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Hepathrombin-Salbe 30.000 I.E. jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 10 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. WAS IST HEPATHROMBIN-SALBE 30.000 I.E. UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON HEPATHROMBIN-SALBE 30.000 I.E. BEACHTEN? WIE IST HEPATHROMBIN-SALBE 30.000 I.E. ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST HEPATHROMBIN-SALBE 30.000 I.E. AUFZUBEWAHREN? WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST HEPATHROMBIN-SALBE 30.000 I.E. UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Hepathrombin-Salbe 30.000 I.E. wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON HEPATHROMBIN-SALBE 30.000 I.E. BEACHTEN? Hepathrombin-Salbe 30.000 I.E. darf nicht angewendet werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Heparin, Levomenthol oder einen der sonstigen Bestandteile von Hepathrombin-Salbe 30.000 I.E. sind. Wenn bei Ihnen ein akuter oder aus der Vorgeschichte bekannter allergischer Abfall der Zahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie Typ II) durch Heparin vorliegt. bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Hepathrombin-Salbe 30.000 I.E. ist erforderlich: Beim Auftreten von neuen Symptomen, die auf eine Thrombose oder Lungenembolie hindeuten können, wie Schwellung und Wärmegefühl im betroffenen Körperteil, gerötete und gespannte Haut, eventuell Blaufärbung, Spannungsgefühl und Schmerzen in Fuß, Wade und Kniekehle (Linderung bei Hochlagerung), plötzlich Luftnot, Brustschmerzen und Schwäche/Kollaps, muss das Vorliegen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II ausgeschlossen und unverzüglich die Blutplättchenzahl (Thrombozytenzahl) kontrolliert werden. Regelmäßige Kontrollen der Thrombo vor Beginn der Heparin-Gabe am 1. Tag nach Beginn der Heparin-Gabe anschließend alle 3 - 4 Tage bis zum Ende der Heparin-Behandlung. Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen, kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Blutergüsse können häufiger auftreten oder an Ausdehnung zunehmen. Während der Behandlung mit Hepathrombin-Salbe 30.000 I.E. sind Spritzen in den Muskel wegen der Gefahr von Blutergüssen (Hämatomen) zu vermeiden. Hepathrombin-Salbe 30.000 I.E. soll nicht auf offene Wunden und/oder nässende Ekzeme aufgebracht werden. Hinweis: Primäre therapeutische Maßnahme bei der oberflächlichen Venenentzündung der unteren Extremitäten ist die Kompressionsbehandlung. Bei Anwendung von Hepathrombin-Salbe 30.000 I.E. mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wechselwirk
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepathrombin-Salbe 60.000 I.E. Wirkstoff: Heparin-Natrium (Mucosa vom Schwein). Anwendungsgebiete: zur unterstützenden Behandlung bei: akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen und oberflächlicher Venenentzündung, sofern diese nicht durch Kompression behandelt werden kann. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Hepathrombin-Salbe 60.000 I.E. Wirkstoff: Heparin-Natrium (Mucosa vom Schwein) Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Hepathrombin-Salbe 60.000 I.E. jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 10 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. WAS IST HEPATHROMBIN-SALBE 60.000 I.E. UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON HEPATHROMBIN-SALBE 60.000 I.E. BEACHTEN? WIE IST HEPATHROMBIN-SALBE 60.000 I.E. ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST HEPATHROMBIN-SALBE 60.000 I.E. AUFZUBEWAHREN? WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST HEPATHROMBIN-SALBE 60.000 I.E. UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Hepathrombin-Salbe 60.000 I.E. wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei: akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen, oberflächlicher Venenentzündung, sofern diese nicht durch Kompression behandelt werden kann. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON HEPATHROMBIN-SALBE 60.000 I.E. BEACHTEN? Hepathrombin-Salbe 60.000 I.E. darf nicht angewendet werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Heparin, Levomenthol oder einen der sonstigen Bestandteile von Hepathrombin-Salbe 60.000 I.E. sind. Wenn bei Ihnen ein akuter oder aus der Vorgeschichte bekannter allergischer Abfall der Zahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie Typ II) durch Heparin vorliegt. bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Hepathrombin-Salbe 60.000 I.E. ist erforderlich: Beim Auftreten von neuen Symptomen, die auf eine Thrombose oder Lungenembolie hindeuten können, wie Schwellung und Wärmegefühl im betroffenen Körperteil, gerötete und gespannte Haut, eventuell Blaufärbung, Spannungsgefühl und Schmerzen in Fuß, Wade und Kniekehle (Linderung bei Hochlagerung) plötzlich Luftnot, Brustschmerzen und Schwäche/Kollaps, muss das Vorliegen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II ausgeschlossen und unverzüglich die Blutplättchenzahl (Thrombozytenzahl) kontrolliert werden. Regelmäßige Kontrollen der Thrombo vor Beginn der Heparin-Gabe, am 1. Tag nach Beginn der Heparin-Gabe, anschließend alle 3 - 4 Tage bis zum Ende der Heparin-Behandlung. Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen, kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Blutergüsse können häufiger auftreten oder an Ausdehnung zunehmen. Während der Behandlung mit Hepathrombin-Salbe 60.000 I.E. sind Spritzen in den Muskel wegen der Gefahr von Blutergüssen (Hämatomen) zu vermeiden. Hepathrombin-Salbe 60.000 I.E. soll nicht auf offene Wunden und/oder nässende Ekzeme aufgebracht werden. Hinweis: Primäre therapeutische Maßnahme bei der oberflächlichen Venenentzündung der unteren Extremitäten ist die Kompressionsbehandlung. Bei Anwendung von Hepathrombin-Salbe 60.000 I.E. mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt ode