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Literaricon Soldans Geschichte der Hexenprozesse
Wilhelm Gottlieb Soldan (1803 - 1869), Historiker und Parlamentarier, schrieb mit den hier vorliegenden zwei Bänden ein Standardwerk zur Geschichte der Hexenprozesse. "Im Sinne des Historismus' Rankescher Prägung rekonstruierte Soldan darin eine ganze Reihe von Fällen und ließ die Quellen ausführlich zu Wort kommen. Es handelte sich dabei um die erste komplexe Darstellung des Themas, die zudem verifizierbar war." (Wikipedia) Sein Schwiegersohn Heinrich Heppe (1820 - 1879) überarbeitete Soldans Werk und veröffentlichte es 1880 in der hier vorliegenden Form.
Ibidem Feinstrukturelle, cytochemische und biochemische Untersuchungen zur Entwicklung und Welke des Teeblattes (Camellia sinensis (L.) O. Kuntze) A1000855372
Schwarzer, grüner und roter Tee zählen zu den am meisten konsumierten Getränken der Welt. Sie werden vor allem aufgrund ihres besonderen Aromas und ihrer stimulierenden und gesundheitsfördernden Wirkungen geschätzt. Alle drei Teeklassen sind Aufgüsse aus getrockneten, jedoch auf verschiedene Weise verarbeiteten jungen Blättern, Blattknospen und zarten Stielen des Teestrauches (Camellia sinensis (L.) O. Kuntze). Wie uns der Tee schmeckt, hängt von sehr vielen verschiedenen Einflussfaktoren ab, u. a. vom Alter der geernteten Blätter, deren Inhaltsstoffen und der nach der Ernte durchgeführten Weiterverarbeitung. Mit der Lektüre dieses Buches erweitern Sie Ihren Teehorizont in vielen Bereichen: vom Anbau über die Ernte und die Verarbeitung bis hin zu den Inhaltsstoffen und qualitätsbestimmenden Faktoren. Zahlreiche licht- und elektronenmikroskopische Abbildungen eröffnen erstmals faszinierende Einblicke in die Teeblattentwicklung und die Veränderung der Blattstruktur während der Welke, die der erste Verarbeitungsschritt zur Herstellung von schwarzem, rotem und weißem Tee ist. Von besonderer Bedeutung für die teeverarbeitende Industrie in aller Welt sind die von Claudia Hepper untersuchten Veränderungen qualitätsbestimmender Inhaltsstoffe unter verschiedenen Welkebedingungen. Die erzielten Ergebnisse geben Hinweise auf Optimierungsmöglichkeiten zur Gewinnung einer guten Teequalität. Eine abschließende interdisziplinäre Betrachtung Claudia Heppers, die Mitarbeiterin im Netzwerk für interdisziplinäre Ursachen-forschung in Hannover ist, regt zum fachübergreifenden Nachdenken über die Frage "Was ist Leben?" an.
LIEFERUMFANG: 1x Original SHW-FIRE Schweizer Gertel mit Ledergriff HOCHWERTIGES MATERIAL: Das Gertel besteht aus geschmiedetem Stahl und weist einen guten präzisen Schliff auf; mit stabilem und ergonomischem Ledergriff und Handschutz, sodass das Gertel gut in der Hand liegt FUNKTIONSWERKZEUG: Das Gertel eignet sich perfekt zum Schälen des Holzes, zum Schneiden jeglicher Pflanzen, der Jungbestandspflege und zum Entfernen von kleineren Gewächsen MAßE: Gesamtgewicht ca. 700g ; Länge Stiel ca. 430 mm VORSICHTIGES HANTIEREN: Durch die Messerschärfe der Heppe, ist vorsichtiges Hantieren angesagt
Literaricon Soldans Geschichte der Hexenprozesse A1049829814
Wilhelm Gottlieb Soldan (1803 - 1869), Historiker und Parlamentarier, schrieb mit den hier vorliegenden zwei Bänden ein Standardwerk zur Geschichte der Hexenprozesse. "Im Sinne des Historismus' Rankescher Prägung rekonstruierte Soldan darin eine ganze Reihe von Fällen und ließ die Quellen ausführlich zu Wort kommen. Es handelte sich dabei um die erste komplexe Darstellung des Themas, die zudem verifizierbar war." (Wikipedia) Sein Schwiegersohn Heinrich Heppe (1820 - 1879) überarbeitete Soldans Werk und veröffentlichte es 1880 in der hier vorliegenden Form.
Ibidem Feinstrukturelle, cytochemische und biochemische Untersuchungen zur Entwicklung und Welke des Teeblattes (Camellia sinensis (L.) O. Kuntze)
Schwarzer, grüner und roter Tee zählen zu den am meisten konsumierten Getränken der Welt. Sie werden vor allem aufgrund ihres besonderen Aromas und ihrer stimulierenden und gesundheitsfördernden Wirkungen geschätzt. Alle drei Teeklassen sind Aufgüsse aus getrockneten, jedoch auf verschiedene Weise verarbeiteten jungen Blättern, Blattknospen und zarten Stielen des Teestrauches (Camellia sinensis (L.) O. Kuntze). Wie uns der Tee schmeckt, hängt von sehr vielen verschiedenen Einflussfaktoren ab, u. a. vom Alter der geernteten Blätter, deren Inhaltsstoffen und der nach der Ernte durchgeführten Weiterverarbeitung. Mit der Lektüre dieses Buches erweitern Sie Ihren Teehorizont in vielen Bereichen: vom Anbau über die Ernte und die Verarbeitung bis hin zu den Inhaltsstoffen und qualitätsbestimmenden Faktoren. Zahlreiche licht- und elektronenmikroskopische Abbildungen eröffnen erstmals faszinierende Einblicke in die Teeblattentwicklung und die Veränderung der Blattstruktur während der Welke, die der erste Verarbeitungsschritt zur Herstellung von schwarzem, rotem und weißem Tee ist. Von besonderer Bedeutung für die teeverarbeitende Industrie in aller Welt sind die von Claudia Hepper untersuchten Veränderungen qualitätsbestimmender Inhaltsstoffe unter verschiedenen Welkebedingungen. Die erzielten Ergebnisse geben Hinweise auf Optimierungsmöglichkeiten zur Gewinnung einer guten Teequalität. Eine abschließende interdisziplinäre Betrachtung Claudia Heppers, die Mitarbeiterin im Netzwerk für interdisziplinäre Ursachen-forschung in Hannover ist, regt zum fachübergreifenden Nachdenken über die Frage "Was ist Leben?" an.
Transit Bernd Weyergraf. Blick aus meinem Fenster A1077384501
Bernd Weyergraf war Privatgelehrter, Enzyklopädist, Kurator, wollte nie im Vordergrund stehen. Aus innerer Distanz zu allen kulturellen Moden entwickelte er einen eigenen, eigensinnigen Blick auf eine ihn verstörende Gegenwart. In Radiofeatures, kurzen Aufsätzen oder Kritiken beschäftigte er sich mit Schriftstellern oder Künstlerinnen, die ebenso wie er mit ihrer Zeit haderten oder aus ihr ausbrachen: Elias Canetti, Christoph Martin Wieland, Cagliostro, oder mit der Malerin Hortense von Heppe. Er warf genaue und fremde Blicke auf das Berliner Großstadtgetriebe, auf die Deutschen und ihre Wälder, sehr differenziert und elegant formuliert, völlig ungeeignet für das eher auf Radau ausgerichtete Feuilleton unserer Tage.
Transit Bernd Weyergraf. Blick aus meinem Fenster A1077384501
Bernd Weyergraf war Privatgelehrter, Enzyklopädist, Kurator, wollte nie im Vordergrund stehen. Aus innerer Distanz zu allen kulturellen Moden entwickelte er einen eigenen, eigensinnigen Blick auf eine ihn verstörende Gegenwart. In Radiofeatures, kurzen Aufsätzen oder Kritiken beschäftigte er sich mit Schriftstellern oder Künstlerinnen, die ebenso wie er mit ihrer Zeit haderten oder aus ihr ausbrachen: Elias Canetti, Christoph Martin Wieland, Cagliostro, oder mit der Malerin Hortense von Heppe. Er warf genaue und fremde Blicke auf das Berliner Großstadtgetriebe, auf die Deutschen und ihre Wälder, sehr differenziert und elegant formuliert, völlig ungeeignet für das eher auf Radau ausgerichtete Feuilleton unserer Tage.
Das deutsche Patentrecht fand 1877 eine erste einheitliche Regelung. Das im selben Jahr gegründete Reichsgericht war letztinstanzlich für Patentverletzungssachen zuständig. Rafael von Heppe untersucht die anfänglichen Entscheidungen und beleuchtet die Entwicklung der häufig heute noch gültigen Grundstrukturen des Patentverletzungsrechts. Dargestellt sind die Vorbilder des Patentgesetzes und die Geschichte seiner Entstehung, theoretische Grundlagen und die wirtschaftliche Bedeutung, das System von Verletzungsansprüchen, Verfahren und Zuständigkeiten. Der Verfasser erklärt kommentarähnlich die Voraussetzungen der Patentverletzung und gewährt Einblicke in die Entstehung des Patentverletzungsrechts sowie in die Entscheidungspraxis des Reichsgerichts. Er verdeutlicht auch dessen prägenden Einfluss auf das deutsche Patentrecht.
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Die Chatten waren ein germanischer Stamm, der im Gebiet des heutigen Landes Hessen siedelte. Die archäologischen Zeugnisse bieten wertvolle Hinweise zum Siedlungsgebiet, zur materiellen Kultur und zur Lebensweise der Chatten. In der Frühen Neuzeit begann die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Chatten in der vor- und frühgeschichtlichen Forschung; in der Alltagskultur Nordhessens spielen sie bis heute eine unübersehbare Rolle. Die Historiker sind sich einig, dass zwischen den Chatti der Antike und den Hassi/Hessi des frühen Mittelalters eine Kontinuität besteht, und deswegen ist es gut begründet, die Geschichte der Chatten als einen Teil der Geschichte Hessens zu begreifen. Daher ist es Ziel der verschiedenen Beiträge des Buches, die Geschichte der Chatten, die Ergebnisse der vor- und frühhistorischen Forschungen und die Rezeption in der Alltagskultur umfassend darzustellen. Inhalt: Helmuth Schneider: Die Chatten: Der Widerstand eines germanischen Stammes gegen die imperiale Macht der Römer, Dorothea Rohde: Die Germania des Tacitus in der Tradition der antiken Ethnographie, Jürgen Kneipp / Mathias Seidel: Die Chatten. Ein germanischer Stamm im Spiegel der archäologischen Funde, Klaus Grote: Die Römer an der Werra. Das Militärlager aus der Zeit der augusteischen Germanienfeldzüge bei Hedemünden, Armin Becker: Die Ausgrabung einer römischen Stadt. Waldgirmes im Lahn-Dill-Kreis, Dorothea Rohde: Zeittafel, Irina Görner: Die Entwicklung der vor- und frühgeschichtlichen Forschung zu den Chatten, Dorothea Heppe: „Standhafte Chatten“ und „vaterländische Bilder“. Die Chatten in der Kultur Hessens seit der Mitte des 18. Jahrhunderts. Mit Beiträgen von Armin Becker, Irina Görner, Klaus Grote, Dorothea Heppe, Jürgen Kneipp, Dorothea Rohde Helmuth Schneider und Mathias Seidel.
Die Chatten waren ein germanischer Stamm, der im Gebiet des heutigen Landes Hessen siedelte. Die archäologischen Zeugnisse bieten wertvolle Hinweise zum Siedlungsgebiet, zur materiellen Kultur und zur Lebensweise der Chatten. In der Frühen Neuzeit begann die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Chatten in der vor- und frühgeschichtlichen Forschung; in der Alltagskultur Nordhessens spielen sie bis heute eine unübersehbare Rolle. Die Historiker sind sich einig, dass zwischen den Chatti der Antike und den Hassi/Hessi des frühen Mittelalters eine Kontinuität besteht, und deswegen ist es gut begründet, die Geschichte der Chatten als einen Teil der Geschichte Hessens zu begreifen. Daher ist es Ziel der verschiedenen Beiträge des Buches, die Geschichte der Chatten, die Ergebnisse der vor- und frühhistorischen Forschungen und die Rezeption in der Alltagskultur umfassend darzustellen. Inhalt: Helmuth Schneider: Die Chatten: Der Widerstand eines germanischen Stammes gegen die imperiale Macht der Römer, Dorothea Rohde: Die Germania des Tacitus in der Tradition der antiken Ethnographie, Jürgen Kneipp / Mathias Seidel: Die Chatten. Ein germanischer Stamm im Spiegel der archäologischen Funde, Klaus Grote: Die Römer an der Werra. Das Militärlager aus der Zeit der augusteischen Germanienfeldzüge bei Hedemünden, Armin Becker: Die Ausgrabung einer römischen Stadt. Waldgirmes im Lahn-Dill-Kreis, Dorothea Rohde: Zeittafel, Irina Görner: Die Entwicklung der vor- und frühgeschichtlichen Forschung zu den Chatten, Dorothea Heppe: „Standhafte Chatten“ und „vaterländische Bilder“. Die Chatten in der Kultur Hessens seit der Mitte des 18. Jahrhunderts. Mit Beiträgen von Armin Becker, Irina Görner, Klaus Grote, Dorothea Heppe, Jürgen Kneipp, Dorothea Rohde Helmuth Schneider und Mathias Seidel.
Das deutsche Patentrecht fand 1877 eine erste einheitliche Regelung. Das im selben Jahr gegründete Reichsgericht war letztinstanzlich für Patentverletzungssachen zuständig. Rafael von Heppe untersucht die anfänglichen Entscheidungen und beleuchtet die Entwicklung der häufig heute noch gültigen Grundstrukturen des Patentverletzungsrechts. Dargestellt sind die Vorbilder des Patentgesetzes und die Geschichte seiner Entstehung, theoretische Grundlagen und die wirtschaftliche Bedeutung, das System von Verletzungsansprüchen, Verfahren und Zuständigkeiten. Der Verfasser erklärt kommentarähnlich die Voraussetzungen der Patentverletzung und gewährt Einblicke in die Entstehung des Patentverletzungsrechts sowie in die Entscheidungspraxis des Reichsgerichts. Er verdeutlicht auch dessen prägenden Einfluss auf das deutsche Patentrecht.
Podszun Die Geschichte der Baggerlader: Band 2 A1060722191
Der Brite Joseph Cyril Bamford (JCB) stellt 1953 eine Arbeitsmaschine vor, die im Heck einen Bagger und in der Front eine massive Ladeschaufel hat. Als Basis dient ein Traktor. Seit den 1960er Jahren entwickeln auch andere Traktoren-Hersteller eigene Varianten des Baggerladers. Herausragend ist die Entwicklung von Massey Ferguson mit dem Instant-Reverse, einem Umkehrgetriebe mit Drehmomentwandler. Weitere Entwicklungen erleichtern zunehmend die Arbeit mit dem Mehrzweckgerät: Selbstnivellierende Schaufel, Schnellwechsler, hydraulisch verstellbarer Seitenschub und teleskopierbarer Löffelstiel sind nur ein Teil der Innovationen. Rudi Heppe präsentiert in diesem 2. Band die Geschichte der ausländischen Baggerladerhersteller und zeigt die Vielfalt der Typen anhand seltener Fotografien aus fast sieben Jahrzehnten.
Der Brite Joseph Cyril Bamford (JCB) stellt 1953 eine Arbeitsmaschine vor, die im Heck einen Bagger und in der Front eine massive Ladeschaufel hat. Als Basis dient ein Traktor. Seit den 1960er Jahren entwickeln auch andere Traktoren-Hersteller eigene Varianten des Baggerladers. Herausragend ist die Entwicklung von Massey Ferguson mit dem Instant-Reverse, einem Umkehrgetriebe mit Drehmomentwandler. Weitere Entwicklungen erleichtern zunehmend die Arbeit mit dem Mehrzweckgerät: Selbstnivellierende Schaufel, Schnellwechsler, hydraulisch verstellbarer Seitenschub und teleskopierbarer Löffelstiel sind nur ein Teil der Innovationen. Rudi Heppe präsentiert in diesem 2. Band die Geschichte der ausländischen Baggerladerhersteller und zeigt die Vielfalt der Typen anhand seltener Fotografien aus fast sieben Jahrzehnten.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Fehler und Fehlerfolgekosten in Banken A1001130627
Kreditinstitute haben in den letzten Jahren ihre Leistungsangebote zunehmend standardisiert und automatisiert, um auf den zunehmenden Ertrags- und Kostendruck zu reagieren. Um die Effizienz der Prozesse beurteilen zu können, sind adäquate Bewertungsgrundlagen erforderlich; vor allem die Messung und Steuerung von Fehler- und Fehlerfolgekosten sind geeignete Instrumente zur Leistungsoptimierung und Kostenreduzierung bei Bankdienstleistungen. Auf der Grundlage einer explorativen Studie entwickelt Christina Hepp ein Modell, das die Fehler- und Fehlerfolgekosten bei standardisierten Bankdienstleistungen systematisch erhebt und mittels objektiver Qualitätskriterien bewertet. Das Verfahrensmodell leitet ergebnis- und prozessorientiert Fehlerursachen ab und zeigt mögliche Maßnahmen auf, Fehler und die damit verbundenen Kosten zu reduzieren. Für die Etablierung eines solchen Leistungsmonitorings werden die Standardisierung, die Fehlertoleranz und die Volumina von Leistungen identifiziert. Zur Verdeutlichung der Konsequenzen von Fehlern ist der Nachweis von Fehler- und Fehlerfolgekosten ein wesentlicher Faktor.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Fehler und Fehlerfolgekosten in Banken
Kreditinstitute haben in den letzten Jahren ihre Leistungsangebote zunehmend standardisiert und automatisiert, um auf den zunehmenden Ertrags- und Kostendruck zu reagieren. Um die Effizienz der Prozesse beurteilen zu können, sind adäquate Bewertungsgrundlagen erforderlich; vor allem die Messung und Steuerung von Fehler- und Fehlerfolgekosten sind geeignete Instrumente zur Leistungsoptimierung und Kostenreduzierung bei Bankdienstleistungen. Auf der Grundlage einer explorativen Studie entwickelt Christina Hepp ein Modell, das die Fehler- und Fehlerfolgekosten bei standardisierten Bankdienstleistungen systematisch erhebt und mittels objektiver Qualitätskriterien bewertet. Das Verfahrensmodell leitet ergebnis- und prozessorientiert Fehlerursachen ab und zeigt mögliche Maßnahmen auf, Fehler und die damit verbundenen Kosten zu reduzieren. Für die Etablierung eines solchen Leistungsmonitorings werden die Standardisierung, die Fehlertoleranz und die Volumina von Leistungen identifiziert. Zur Verdeutlichung der Konsequenzen von Fehlern ist der Nachweis von Fehler- und Fehlerfolgekosten ein wesentlicher Faktor.
Das Buch "Communicative Figurations" bietet eine umfassende Analyse der Auswirkungen des sich wandelnden Medienumfelds auf Gesellschaft und Organisationen. In einer Zeit, in der kein einzelnes Medium als treibende Kraft des Wandels fungiert, beleuchtet das Werk die tiefgreifende Medialisierung, die durch die Verbreitung technischer Kommunikationsmittel wie Mobiltelefone und Internetplattformen hervorgerufen wird. Die Autoren Andreas Hepp, Andreas Breiter und Uwe Hasebrink untersuchen, wie diese Veränderungen die verschiedenen Figurationen von Gemeinschaften und Organisationen beeinflussen, in denen Menschen aktiv sind. Das Buch gliedert sich in mehrere Teile: Der erste Teil bietet eine grundlegende Analyse des Medienwandels, während die folgenden Abschnitte sich mit spezifischen Gemeinschaften, Institutionen und den damit verbundenen Transformationsprozessen befassen. Abschliessend werden verschiedene methodologische Ansätze zur Untersuchung dieser Phänomene vorgestellt.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften «Man erspare es mir, mein Juristenherz auszuschuetten» A1001106862
Als fachkundiger Journalist und Schriftsteller übte Kurt Tucholsky scharfe Kritik an der Justiz der Weimarer Republik, äußerte sich aber auch zu grundsätzlichen Fragen des Strafrechts, des Strafprozessrechts und der Gerichtsverfassung. Trotz dieses Umstands haben sich die Juristen bislang kaum mit Tucholsky befasst: «Nicht einmal Tucholskys Jurastudium ist genau erforscht» (Michael Hepp). Die Untersuchung möchte zur Überwindung dieses Desinteresses beitragen. Steht im ersten Teil der juristische Werdegang Tucholskys im Mittelpunkt, so behandelt der zweite Teil ausgewählte Aspekte seiner Rechts- und Justizpublizistik. Aufschlussreich sind Tucholskys Beiträge zur Laienbeteiligung nicht zuletzt deshalb, weil sie neben Grundzügen seines strafrechtlichen Denkens seine bis in die Studienzeit zurückreichende Beschäftigung mit der Freirechtsschule erkennen lassen.
Deutscher Universitätsverlag Güterklassifikation als semantisches Standardisierungsproblem
Die maschinengeeignete Kodierung von betriebswirtschaftlichen Sachverhalten ist zwingend notwendig, wenn Handelsprozesse an Computersysteme delegiert werden. Während herstellerbezogene Kodierungen für zahlreiche Warenarten bereits seit längerer Zeit existieren, befinden sich generische, herstellerunabhängige Standards für Produkte und Dienstleistungen erst im Aufbau. Martin Hepp zeigt, welche enorme Bedeutung einer herstellerneutralen, maschinengeeigneten Sprache für die Wirtschaftsinformatik zukommt und inwieweit vorhandene Ansätze wie eCl@ss, UNSPSC und eOTD als Grundlage dafür dienen können. Aus der Analyse der linguistischen Dynamik exemplarischer Branchen leitet er die Notwendigkeit ab, solche Standards teilautomatisiert zu pflegen, und beschreibt einen Prototypen, der dies mit Hilfe wissensbasierter Verfahren leistet. Ausgezeichnet mit dem Dissertationspreis der SEL Alcatel Stiftung 2004 sowie dem Dissertationspreis der Unterfränkischen Gedenkjahrstiftung für Wissenschaft 2004.
John Wiley & Sons The Mediated Construction of Reality, Sachbücher
"The Mediated Construction of Reality" ist ein bedeutendes Sachbuch, das die Herausforderungen und Veränderungen der sozialen Theorie im Kontext digitaler Medien und sozialer Plattformen untersucht. Fünfzig Jahre nach der Veröffentlichung von Berger und Luckmanns klassischem Werk wird die Frage aufgeworfen, wie soziale Theorien die Prozesse verstehen können, durch die unsere alltägliche Welt in und durch Medien konstruiert wird. Die Autoren, Nick Couldry und Andreas Hepp, ziehen aufschlussreiche Verbindungen zu den Theorien von Schütz, Elias und anderen, um die tiefgreifenden Auswirkungen digitaler Medien auf die soziale Realität zu analysieren. Sie beleuchten, ob die durch Medien geschaffene soziale Welt stabil und lebenswert ist oder ob sie zunehmend instabil und unlebbar wird. Dieses Buch bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit der Rolle der Medien in der Konstruktion unserer sozialen Realität und ist ein unverzichtbarer Beitrag zur Sozialwissenschaft.