Von der Freundin verlassen und von Depressionen zerfressen. Von Tag zu Tag verschlimmert sich Brians Zustand merklich. Nach zahlreichen verzweifelten und sehnsüchtigen Nachrichten an die Ex dann endlich die erlösende Antwort: das Angebot auf freundschaftlichen Kontakt, wenn er im Gegenzug einen Psychologen aufsucht. Doch dass ihm, nach dem ersten Besuch bei selbigem, eine unerwartete Nachricht von ihr den Boden unter den Füßen wegziehen sollte, hatte er nicht kommen sehen. Nach dieser nicht absehbaren Wendung sollte er vor nichts mehr zurückschrecken... Ein Kampf mit sich und der Welt beginnt!
Drogenschmuggel, Menschenhandel und brutaler Mord – wahre Kriminalfälle Selbst einem Strafverteidiger kann das Blut in den Adern gefrieren, wenn grausame Taten verhandelt werden und, mehr noch, die erschütternden Schicksale der Opfer ans Licht kommen. Was sich im Gerichtssaal abspielt, ist - bestenfalls - das verdiente Ende der Täter. Strafverteidiger Bernd Hesse kennt und erzählt die Geschichten von ihrem Ausgangspunkt an und in allen Verästelungen, wahre Kriminalfälle aus dem Bereich der »Organisierten Kriminalität«, Mädchenhandel, Drogenschmuggel; Taten auch, die aus tragischen Verwicklungen »ganz normaler Bürger« resultierten. Ein geständiger Mörder – aber hat er wirklich seine reiche Cousine erschlagen, die Geld verlieh, das Letzte aus ihren Gläubigern herauspresste und vor der eigenen Familie nicht haltmachte? Schützt der Geständige seine Familie? Ohne Sensationslust und versiert von allen Seiten beleuchtet, erzählt Hesse in »Durch die Hölle« wahre Kriminalgeschichten und lässt seine Leser dabei an der packenden Recherche und den teils grausigen Einzelheiten der Verbrechen teilhaben. So auch in dem Fall eines Jurastudenten, der seine Eltern ermordete, sie mit der Kettensäge zerteilte und abschließend verbrannte. Ungeschönt erläutert Hesse in seinem Buch Hergänge brutaler Taten, Täterprofile und deren Verhandlungen vor Gericht.
Ein Toter, den niemand kennt – Ein Tal, das seinen Namen zu Recht trägt – Ein ungewöhnlicher Ermittler – Der Schwarzwald von seiner dunklen Seite! Intrigen im Höllental, Juwelenraub und Eifersüchteleien - seien sie professioneller Art oder in Liebesbeziehungen - machen es dem Großneffen der Meisterdetektivin Lady Jane aus Großbritannien schwer, eine Lösung zu finden. Dass er dabei in Lebensgefahr geraten wird, kommt ihm dabei nicht in den Sinn.
Die Reihe Studien zur deutschen Literatur präsentiert herausragende Untersuchungen zur deutschsprachigen Literatur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Offen besonders auch für komparatistische, kulturwissenschaftliche und wissensgeschichtliche Fragestellungen, bietet sie ein traditionsreiches Forum für innovative literaturwissenschaftliche Forschung. Alle eingesandten Manuskripte werden doppelt begutachtet. Informationen zum Bewerbungsverfahren und zu Druckkostenzuschüssen erhalten Sie beim Verlag. Wenden Sie sich dazu bitte an den zuständigen Lektor Dr. Marcus Böhm (marcus.boehm [ at ] degruyter.com).,The series Studien zur deutschen Literatur (Studies in German Literature) presents outstanding analyses of German-speaking literature from the early modern period to the present day. It particularly embraces comparative, cultural and historical-epistemological questions and serves as a tradition-steeped forum for innovative literary research. All submitted manuscripts undergo a double peer-review process. Please contact the editor Dr. Marcus Böhm (marcus.boehm [at] degruyter.com) for further information regarding manuscript submission and subsidies.
In "Meine Hölle" entfaltet Jakob Elias Poritzky eine eindringliche narrative Reflexion über die Abgründe der menschlichen Psyche und die oft unerträglichen Herausforderungen des Lebens. Mit einem prägnanten und zugleich poetischen Schreibstil gelingt es Poritzky, tiefgründige Emotionen in eine fesselnde Handlung zu verpacken, die von inneren Konflikten und transzendentalen Fragen geprägt ist. Der Leser wird in eine düstere Welt geführt, in der die Grenzen zwischen Realität und Trauma verschwommen sind, was das Buch in den Kontext zeitgenössischer psychologischer Literatur stellt, die sich mit Identität, Verzweiflung und der Suche nach Sinn auseinandersetzt. Jakob Elias Poritzky, ein Dichter und Schriftsteller, dessen biografische Wurzeln in einem milieu reichen an Lebenserfahrung liegen, hat sich intensiv mit den Themen der menschlichen Existenz beschäftigt. Inspirierte von persönlichen Krisen, psychologischen Theorien und der Literatur vergangener Jahrhundert, verleiht seine eigene Lebensgeschichte dem Werk eine authentische Tiefe, die sich in einfühlsamen, schmerzhaften und gleichzeitig schöpferischen Ausdruck übersetzen lässt. Poritzky ist somit nicht nur ein Chronist der inneren Hölle, sondern auch ein Brückenbauer zwischen Literatur und psychologischer Entfaltung. "Meine Hölle" ist eine Lektüre, die Leser anzieht, die sich für die komplexen Facetten des menschlichen Zustandes interessieren und vor der dunklen Seite der Psyche nicht zurückschrecken. Poritzkys fesselnder Stil und sein profundes Verständnis für die menschliche Natur bieten einen einzigartigen Zugang zu Themen wie Angst und Hoffnung. Es ist ein Werk, das zum Nachdenken anregt und möglicherweise auch einen katartischen Effekt auf seine Leser hat, indem es sie zur Auseinandersetzung mit eigenen Dämonen einlädt.
Ozzy Osbourne ist an allem schuld. Hätten Ozzy und seine Band Black Sabbath nicht Ende der Sechziger den Heavy Metal erfunden, hätte es auch nicht all die langhaarigen Gitarrenschwinger mit Leder- oder Spandexhosen gegeben, die bereits vor zwanzig Jahren mit ihren Tätowierungen schockierten. Derart raue, ruppige und verstörende Sounds hatten die Rockhörer vorher noch nie über sich ergehen lassen müssen. Kein Wunder, dass diese neue Musik das Lager der Fans spaltete: Was den einen als aggressiver Lärm mit oft frauenverachtenden oder gewaltverherrlichenden Texten erschien, bot Liebhabern des Genre die Chance, in eine eigene und bei aller Ruppigkeit ausgesprochen geheimnisvolle Welt mit eigenen Regeln und Gesetzen abzutauchen. Mit „Paranoid“; dem Metal-Klassiker, der im August 1970 ein neues musikalisches Zeitalter einläutete, begann die wechselvolle Geschichte des Heavy Metal, der sich über dreißig Jahre hinweg in höchst unterschiedlichen Ausprägungen manifestierte und in unzählige Subgenres zerteilte – dabei von den Kritikern gehasst und den Fans geliebt. In Höllen-Lärm geht Ian Christie all diesen Entwicklungen nach: Von den Gründervätern Black Sabbath ausgehend, begibt er sich auf die Zeitreise zu Helden der Siebzigerjahre wie AC/DC, Judas Priest oder Kiss und schließlich zum Glitzermetal der Achtziger, als plötzlich mit Bands wie Mötley Crüe und Ratt, Haarspray und Klamotten wichtiger zu sein schienen, als der harte Sound. Spannend ist vor allem auch seine Bewertung der jüngsten Metal-Geschichte: Wie Heavy Metal durch den Kontakt mit Rap und HipHop nach einer Flaute Mitte der Neunziger als Nu Metal auferstand und zudem seinen traditionellen Sound in noch düstere und härtere Gefilde transformierte. Ian Christie führte mehr als 100 Interviews mit den Musikern von Black Sabbath, Metallica, Judas Priest, Twisted Sister, Slipknot, Kiss, Megadeth und all den anderen Major Players der Szene. Daraus entstand ein Werk, dessen Ausführlichkeit und Szenenkenntnis kaum zu übertreffen sein dürfte. Selbst unübersehbarer Fan des Höllen-Lärms, über den er schreibt, liefert Ian Christie dennoch die objektive Analyse einer Musikszene, die von den Medien ebenso wie von der etablierten Musikkritik nach wie vor gern ignoriert wird.