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Tredition Die Erfindung der Hölle A1069847223
In ›Die Erfindung der Hölle‹ entführt uns der Autor auf eine fesselnde intellektuelle Reise durch die dunkelsten Abgründe der menschlichen Vorstellungskraft. Dieses außergewöhnliche Werk wirft ein tiefgehendes Licht auf die Geschichte und Entwicklung des Konzepts der Hölle in verschiedenen Kulturen und Epochen. Von den antiken Vorstellungen der Unterwelt bis zu den theologischen Schriften des Mittelalters und der Renaissance, von der literarischen Darstellung der Hölle bis zu modernen Interpretationen, deckt dieses Buch eine faszinierende Bandbreite von Quellen und Ideen ab. Dabei wird deutlich, wie die menschliche Vorstellungskraft im Laufe der Jahrhunderte die Hölle geformt und transformiert hat. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Tiefen des menschlichen Bewusstseins, um zu verstehen, wie die Vorstellung von der Hölle unsere Kultur, unsere Religionen und unsere Literatur geprägt hat. Dabei bleibt er stets wissenschaftlich fundiert und objektiv, ohne eine persönliche Meinung einzubringen. ›Die Erfindung der Hölle‹ ist ein beeindruckendes Werk, das nicht nur das Verständnis des Lesers für dieses faszinierende Thema vertieft, sondern auch Einblicke in die komplexe Entwicklung des menschlichen Bewusstseins bietet. Mit seiner klaren und dennoch anspruchsvollen Textformulierung ist dieses Buch eine Bereicherung für alle, die sich für die Geschichte der Ideen und die vielfältigen Facetten des menschlichen Denkens interessieren.
Das Leben von Spielern ist oft von einer ungeheuren Dramatik geprägt. Von der Euphorie über schöne Gewinne bis zur tiefen Depression wegen hoher Verluste. Von Lust am Risiko bis zum beabsichtigten Suizid. Vom Verlust aller Ersparnisse bis zum unerlaubten Griff in fremde Kassen. Vom gern gesehenen Spezi bis zum abgestempelten Süchtigen. Spielsucht ist eine Krankheit. Von ihr loszukommen, ist ein ständiger Kampf mit sich selbst. Und trotzdem wird in der Alpenrepublik vor allem an Automaten gezockt, als gäbe es kein Morgen. Und weil das Geschäft so gut läuft, will jeder ein Stück vom Kuchen haben. Geschätzte 1.500 Automaten werden in Österreich derzeit in mehr oder weniger verborgenen Ecken und Räumen illegal betrieben. Und sie werfen einen Monatsgewinn von 10.000 Euro oder auch weit darüber ab. Sozusagen steuerfrei. Viele Interviews lassen die Bandbreite des Elends erkennen, die sich durch Österreich zieht.
Der genusssüchtige Schönheitschirurg Marcel Dumont frönt einem Lebensstil der Exzesse - bis ein sauertöpfischer Engel in sein Leben tritt, der ihn zu einem Sinneswandel bewegen will. Doch die Konkurrenz schläft nicht, und bald betritt die raffinierte Teufelin Shanty die Bühne, fest entschlossen, Dumonts Seele für die dunkle Seite zu gewinnen. Begleiten Sie Dr. Marcel Dumont auf seiner rasanten Achterbahnfahrt zwischen Himmel und Hölle – in den Looping der karmischen Endschlaufe!
Auch dieses Buch handelt von Leben und Tod Freundschaft und Liebe, aber ganz anders. Es ist eine wahre Geschichte aus der Zeit der Wirrnisse des Zweiten Weltkrieges. Leben und Tod sind in Siebenbürgen vor und nach dem „Wiener Diktat“ im Dritten Reich, das Überleben in verschiedenen Konzentrationslagern bis zur Befreiung, Freundschaft und Liebe bei der Rückkehr in die ehemals ungarische Heimat und dann bis in die späten achtziger Jahren in der Bundesrepublik. Ein sensibler Junge aus gut bürgerlichen Verhältnissen erlebt die vollständige Vernichtung seiner sozialen Existenz. Bevor er endgültig untergeht, findet er edle Freunde in Deutschland. In diesem Buch werden Sie den „bösen Deutschen“ nicht finden. Es ist ein autobiografischer Roman aus dem Krieg, in dem sich wie in einem Brennglas Leid, Liebe und Menschlichkeit bündeln. Ob es eine Wiedergutmachung geben kann, wird die Lektüre zeigen.
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natürlich komme ich in die hölle aber durch den personaleingang. Perfekt für alle die provokante ironie mögen. Witziges geschenk für alle sarkastischen menschen Perfekt für Menschen, die gerne lachen und das Leben mit Humor nehmen. Für Männer die hier nichts zu lachen haben und weg wollen. Für sarkastische Frauen die woanders hin wollen Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Frölich und Kaufmann Hiroshima. Eine Stimme aus der Hölle. 1632256
80 Jahre danach! Jetzt erstmals auf Deutsch zugänglich - die ergreifenden Erinnerungen eines jungen Mannes an den Tag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima Hisashi Tôhara ist achtzehn Jahre alt, als er das tragische Ereignis miterleben muss. An einem Sommertag verlässt er bei stahlblauem Himmel das Haus. Er befindet sich am Bahnhof, und in einem Augenblick erhellt sich die ganze Umgebung, sodass er geblendet wird. Zur gleichen Zeit kommt ein dumpfes Grollen aus der Erde, sein Nacken brennt unter starken Schmerzen. Wahrscheinlich sind es nur ein paar Sekunden, aber es erscheint ihm wie eine Ewigkeit. Kurz darauf ist es plötzlich dunkel - alles ist von einer Wolke überzogen und von schwarzem Rauch erfüllt. Von den Straßen Hiroshimas ist nichts mehr übrig. Ein Jahr später schreibt er in einem Notizbuch auf, wie er diese Katastrophe erlebt hat - dann schweigt er. Mieko Tôhara, seine Frau, entdeckt das Heft viel später, drei Jahre nach Hisashis Tod. Sie ist erschüttert und veröffentlicht in Tokio fünfzig Exemplare dieser Erzählung im Selbstverlag, um sie ihren Freunden zu schenken. Darüber gelangt der Text an einen französischen Verlag, der ihn 2012 veröffentlicht. Tôharas Beschreibung dieses schicksalhaften Tages ist so eindrücklich, dass sie unbedingt auch in einer deutschsprachigen Ausgabe zugänglich sein muss. Sie erscheint in Erinnerung an das schreckliche Ereignis des Atombombenabwurfs auf Hiroshima, das sich 2025 zum 80. Mal jährt.
Tredition Chinesen vor der Hölle retten A1047302199
Lebensgeschichte zweier deutscher Missionare, die zwischen 1896 und 1951 im chinesischen Hinterland das Verlöschen des Jahrtausende alten Kaiserreichs, die von Unruhen und Bürgerkrieg geschüttelte Republik China, den Krieg mit Japan und schließlich die Anfänge der Volksrepublik China erlebten und überlebten. Sie sahen sich mit absurden Ängsten und Fremdenhass von Chinesen konfrontiert, sie kämpften gegen Opiumsucht, richteten Schulen ein, die - damals revolutionär - auch Mädchen unterrichteten. Weil es noch kein funktionierendes Gesundheitswesen gab, betreuten sie Kranke und Verwundete, ohne eine fundierte medizinische Ausbildung zu haben. Ihre Lebensbedingungen waren erbärmlich: Sie bekamen kein festes Gehalt, manchmal lebten sie in schrecklichen Behausungen, das tropische Klima machte ihnen zu schaffen, oft setzten Malaria-Anfälle sie außer Gefecht, mehrfach mussten sie im Bürgerkrieg unter Lebensgefahr fliehen. Dennoch wollten sie den Chinesen weiter die christliche Botschaft predigen, wenn sie auch oft auf taube Ohren stießen. Nach Gründung der Volksrepublik China wurde ihre Arbeit zunehmend behindert. Sie durften keinen Kontakt mehr zu einheimischen Christen halten und wurden schließlich vertrieben.
Elias Holl ( 28. Februar 1573 in Augsburg; 6. Januar 1646 in Augsburg) war ein Augsburger Baumeister der deutschen Renaissance. Holl setzte sich in seiner Architektur vor allem mit der von Andrea Palladio geprägten Tradition Oberitaliens auseinander. Holls Hauptwerk ist das Augsburger Rathaus (1615-1620) mit dem Goldenen Saal im Stil der Spätrenaissance, das im Rahmen seines Stadterneuerungsprogramms entstand und durch seine Höhe auch die Aufstockung des benachbarten Perlachturms (1614-1616) durch Holl erforderlich machte. Holls Bauwerke prägen weite Teile der historischen Altstadt Augsburgs: Das Zeughaus (1602-1607), das Wertachbrucker Tor (1605) und die Stadtmetzg (1609), das Gymnasium bei St. Anna (1613), der Neue Bau (1614), das Rote Tor (1622) und das Heilig-Geist-Spital (1626-1631, heute Sitz der Augsburger Puppenkiste) sowie die Gießhalle im heutigen A. B. von Stettenschen Institut sind nur einige seiner heute noch bestehenden oder wiedererrichteten Bauten. Ferner lieferte Holl 1606 die Entwürfe für die Dreifaltigkeitskirche in Haunsheim sowie 1608 die für den Gemmingenbau der Willibaldsburg zu Eichstätt. Die Pläne für Schloss Schwarzenberg (1608-1618) stammen ebenfalls von ihm. (Wiki) Der Band ist illustriert mit 18 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalauflage von 1890.
Wassilij Grossman, in der historischen Transkription Wassilij Grossmann, Verfasser des epochalen Werkes Leben und Schicksal , das erst 1988 in der UdSSR erscheinen durfte, konnte als einer der Ersten das befreite Lager Treblinka betreten. Zuvor hatte er als Berichterstatter der Roten Armee den Krieg an vorderster Front mitgemacht und war so auch Zeuge der Aufspürung der ersten Spuren der NS-Gräueltaten. Aber sein Ukraine ohne Juden konnte nur auf Jiddisch erscheinen, sein mit Ilja Ehrenburg verfasstes Schwarzbuch über die Verbrechen an den sowjetischen Juden fiel überhaupt der Zensur zum Opfer, denn unter Stalin konnte nur unmittelbar nach 1945 der jüdischen Opfer der deutschen Okkupation explizit gedacht werden. Grossmans in dieser Zeit veröffentlichtes Werk Die Hölle von Treblinka bleibt so eines der bemerkenswertesten literarischen Zeugnisse über den NS-Mordwahn. Von Lilly Becher übersetzt, erschien es fast zeitgleich 1946 in Moskau und Wien. In seinem Vorwort zum Reprint stellt der Historiker Dieter Pohl das Werk in seinen historischen Zusammenhang, während sich das Nachwort der Literaturwissenschafterin Irina Scherbakowa der literarischen und politischen Entwicklung Grossmans widmet.
Bedeutende Umsatz- und Ertragssteigerungen ohne hohe Investitionen und Werbeaufwendungen - Umsatzanteile der Konkurrenz abjagen, ohne dass diese es rechtzeitig bemerkt. Motivierte Mitarbeiter gewinnen durch das vertriebsgestützte Chancenmanagement jene Kunden, die sich wirklich für das Unternehmen lohnen. Was wie ein Wirtschaftsmärchen klingt (ist real) und kann sofort im eigenen Unternehmen umgesetzt werden. Die Zauberworte für diese Erfolge heißen aktivitätenzentrierte Vertriebssteuerung, Schlagzahlmanagement oder Hit-Rate-Measurement. Dass Gewinne und Erfolge nicht auf der Straße liegen, sondern meist im eigenen Unternehmen versteckt darauf warten, entdeckt zu werden, belegt das vorliegende Buch. Basierend auf einer Diplomarbeit wird am Beispiel eines Reisebüros nachgewiesen, dass es möglich ist, selbst Top-Resultate noch wesentlich zu steigern. Stagnierende Märkte, drückende Konkurrenz und steigende Kosten verlangen nach neuen Methoden der Unternehmens- und Vertriebsführung. Steuern Sie mit den Methoden des Schlagzahlmanagements Tag für Tag und Schlag auf Schlag Ihr Unternehmen erfolgreich durch die raue Flut des wirtschaftlichen Wandels.