Für Grußkarten, Glückwunschkarten, Geschenkkarten, Einladungskarten, zum Sammeln oder zur Deko. Im Format 15,4 x 10,8 cm. Mit viel Platz zum Schreiben. Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich in Frankreich die nach dem Gemälde »Impression – soleil levant« von Monet bezeichnete Kunstepoche, die als Beginn der Moderne angesehen wird. Der impressionistische Stil stellt nicht das Motiv, sondern Farbe und Licht in den Vordergrund und hat die Künstler dazu veranlasst, die Ateliers hinter sich zu lassen und unter freiem Himmel zu malen. Dieses Postkarten-Set zeigt ausgewählte Werke namhafter Impressionisten wie Claude Monet, Auguste Renoir, Camille Pissarro, Paul Signac oder Alfred Sisley und bietet so einen Querschnitt dieser außergewöhnlichen Kunstrichtung. Alle Motive lassen sich leicht heraustrennen und als Postkarten nutzen.
Gmeiner-Verlag Realismus und Impressionismus A1063590938
Paul von Ravenstein war Mitglied des Künstlerbunds Karlsruhe und Schwie- gersohn Moritz von Schwinds. Er schuf ein realistisches Œuvre mit impressionistischen Einflüssen. Armin Reumann wiederum war als Absolvent der Münchner Akademie und als Künstler der Galerie Thannhauser ein typischer Vertreter des deutschen Impressionismus und ein aufgehender Stern der Avantgarde vor dem Ersten Weltkrieg. Mit den beiden Malern wird die Landschaftsmalerei der Kunstakade mien in Karlsruhe und München zwischen Realismus und Impressionismus exemplarisch beleuchtet. Dabei stehen sich die beiden Kunstrichtungen weniger als Gegensätze gegenüber, sondern streben weg vom Idealismus und suchen als Ausprägungen eines Naturalismus nach der Wiedergabe und Deutung der Wirklichkeit. Ausstellung und Buch bieten eine umfangreiche, zweifache Retrospektive, die Paul von Ravenstein und Armin Reumann dem Vergessen entreißt und eine künstlerische Neuentdeckung und Neubewertung ermöglicht.
Eine skizzenhaft wirkende Hafenszene war es, die dem Impressionismus seinen Namen gab. Als Impression, soleil levant ( Impression, Sonnenaufgang ) von Claude Monet im April 1874 ausgestellt wurde, griff die Kritik den Titel des Werkes auf, um einen unerhörten, neuen Stil in der Malerei zu benennen, der Formen in einem Spiel von Licht und Farbe auflöste und damit die damaligen Sehgewohnheiten herausforderte und Publikum wie Kritiker empörte. Wie bei vielen bahnbrechenden Kunstbewegungen wurden die Kritiker bald eines Besseren belehrt. Heute ist der Impressionismus ein aussichtsreicher Kandidat bei der Wahl zur beliebtesten Periode der Malerei. Ausstellungen mit langen Besucherschlangen, Rekordpreise bei Auktionen und eine millionenfache Verbreitung auf Kunstdrucken und Kalendern belegen, wie beliebt die Werke, die einst als dilettantische und skizzenhafte Farbkleckserei abgetan wurden, heute sind. Trotz seiner Popularität und der Fülle an Publikationen sind viele Bereiche und Künstler des Impressionismus unzureichend erforscht geblieben. Dieses Buch schließt diese Lücke, indem es viele zu Unrecht vernachlässigte Künstler wie Berthe Morisot, Lucien Pissarro und Gustave Caillebotte berücksichtigt und auch die impressionistische Malerei außerhalb Frankreichs in den Blick nimmt.
Prestel Impressionismus, Sachbücher von Ortrud Westheider
Die Geschichte des französischen Impressionismus Claude Monet, Camille Pissarro, Auguste Renoir und Alfred Sisley fanden in den 1860er Jahren als Gruppe zusammen und revolutionierten die Kunst mit lichtdurchfluteten Landschaften, die sich von den traditionellen Bildthemen ihrer Zeit befreiten. 1874 wurden sie als die „Impressionisten“ bekannt, die mit Vorliebe in freier Natur malten und flüchtige Sinneseindrücke möglichst unmittelbar auf die Leinwand bannten. Künstler wie Berthe Morisot, Paul Cézanne und Gustave Caillebotte schlossen sich dieser neuen Kunstrichtung an. Mehr als ein Jahrzehnt später entwickelten Künstler wie Paul Signac und Henri-Edmond Cross die Malerei dieser Pioniere weiter, und sogar Pablo Picasso liess sich in seinem ersten Jahr in Paris, 1901, vom impressionistischen Stil inspirieren. Es gibt keine vergleichbare Sammlung, die impressionistische Landschaftsmalerei so umfangreich und in ihrer Entwicklung und Ikonographie so schlüssig zeigen kann, wie die in den vergangenen Jahrzehnten von Hasso Plattner zusammengetragene. Die über 100 Gemälde werden jetzt als Dauerleihgaben in dem von ihm gegründeten Museum Barberini in Potsdam präsentiert. Anhand dieser Sammlung stellt Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini, die Geschichte des französischen Impressionismus vor. Noch immer fasziniert diese Malerei mit ihrer Konzentration auf den Augenblick. Die Impressionisten wollten alles malen, wenn es nur neu gesehen war. Ihrer Beobachtungsgabe verdanken sich realistische Bilder von überraschender Abstraktion. Geleitet von den Wechselwirkungen des Lichts und der Atmosphäre schufen sie zeitlos schöne Landschaften, deren Neuerungsgeist und Energie bis heute begeistert.
Frölich und Kaufmann Im Neuen Licht. Kanada und der Impressionismus. 1120476
Folgen Sie den Pfaden kanadischer Künstler auf ihren Reisen nach Europa und ihrer anschließenden Heimkehr im ausgehenden 19. bis ins frühe 20. Jahrhundert. Rund 125 Meisterwerke von 35 Künstlern positionieren die kanadische Kunst innerhalb des globalen Phänomens Impressionismus und zeigen eine neue Perspektive auf ihre Rezeption in Kanadas Kunstlandschaft. Umfassende Beiträge beleuchten das Engagement der Pioniere für eine innovative Interpretation der fremden und vertrauten Umgebung, die von einem impressionistischen Vokabular durchdrungen ist. Eine detaillierte Chronologie untersucht die vielfaltigen Beiträge der Kanadier zur Entwicklung des Impressionismus und zur Entstehung der Moderne in ihrer Heimat.
- Magische Momente in stimmungsvollen Bildern: Der Wandkalender 2027 mit den schönsten Gemälden des Impressionismus - Berühmte Werke von historischen Ausnahmetalenten: Monat für Monat die ganze Bandbreite impressionistischer Malerei genießen, von Claude Monet bis Edgar Degas - Jahres-Wandkalender XXL mit atmosphärischen Farbdrucken in Spitzenqualität: Abschalten und eintauchen in die Idylle vergangener Zeiten - Kunstkalender im Großformat (46 x 55 cm): Ein Blickfang für ein besonderes Ambiente - Immer das richtige Geschenk für Kunstliebhaber:innen mit Anspruch: Die Kalender von Weingarten im Athesia Kalenderverlag
Kunstpostkarten im Großformat Postkarten im Format 17,1 x 12,5. Für Grußkarten, Glückwunschkarten, Geschenkkarten, Einladungskarten, zum Sammeln und zur Deko. Mit noch mehr Platz zum Schreiben! Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich in Frankreich die nach dem Gemälde »Impression – soleil levant« von Claude Monet bezeichnete Kunstepoche, die als Beginn der Moderne angesehen wird. Die atmosphärischen, lichten Werke der Impressionisten begeistern bis heute. Der impressionistische Stil stellt nicht das Motiv, sondern Farbe und Licht in den Vordergrund. Um das Unmittelbare eines Seheindrucks oder einer bestimmten Lichtstimmung festzuhalten, verzichteten die Künstler häufig auf Vorskizzen und malten oft unter freiem Himmel. Dieses Postkarten-Set versammelt 10 ausgewählte Werke namhafter Impressionisten im Großformat. Anfang der modernen Malerei: lebendig, leichtfüßig, befreiend 10 Postkarten mit verschiedenen Motiven im Format 17,1 x 12,5 cm Bilder der beliebtesten Stilrichtung der Kunstgeschichte zum Sammeln, Verschenken, Verschicken und Dekorieren Aufbruch in die Moderne, Spiel mit der Wahrnehmung, der eingefangene Augenblick Impressionistische Gemälde sind »kleine atmosphärische Kapseln, die als Zufluchtsorte verstanden werden können.« Städel Museum Frankfurt
Prestel Impressionismus, Fachbücher von Norbert Wolf
Der Impressionismus in neuem Licht Dieser reich illustrierte, grossformatige Prachtband bietet einen umfassenden Überblick über den Impressionismus und seine Bedeutung für Kunst und Kultur. Als Claude Monet seine Hafenlandschaft im morgendlichen Nebel malte und sie Impression, Sonnenaufgang nannte, ahnte wohl niemand, dass dieses leicht hingestrichelte Werk der Auftakt und Namensgeber einer der wichtigsten Stilrichtungen der Kunstgeschichte werden sollte. In den folgenden zwei Jahrzehnten entwickelten Künstler wie Claude Monet, Auguste Renoir, Édouard Manet, Edgar Degas, Camille Pissarro und Mary Cassatt einen Malstil, der für die damalige Zeit geradezu revolutionär war: Formen und Konturen lösten sich schrittweise auf, zugunsten von subjektiven Sinneseindrücken aus Licht und Farbe. Das Buch von Norbert Wolf verdeutlicht, weshalb der Impressionismus als Vorbereiter der Moderne gilt und warum er bis in die heutige Zeit weltweit noch immer Scharen von faszinierten Besuchern in die Museen lockt. Der Autor beschreibt historische Vorläufer, zeitgenössische Kritik sowie nachfolgende Strömungen in ganz Europa und zieht Parallelen zu anderen Gattungen und Künsten wie Fotografie, Musik und Literatur. Der vielseitige Ansatz macht diesen opulent bebilderten Band zu einem unerlässlichen Kompendium für interessierte Kunstliebhaber und -kenner gleichermassen.
Kann man das Licht malen?“, so fragten sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Impressionisten um Claude Monet. Als Antwort auf diese Frage schufen die Maler eine Fülle von leuchtenden Werken, deren schillerndes Spiel aus hellen, zarten Farben bis heute fasziniert. Die Künstler arbeiteten nicht mehr in ihren Ateliers, sondern widmeten sich dem Leben, wie es sich im Freien – in Vorstadtgärten, Cafés, auf Wiesen und Feldern, am Strand oder auf Boulevards – abspielte. Das Memo zeigt Flanierende, Badende, Mütter mit ihren Kindern und atmosphärische Szenen. Zu entdecken sind sowohl die berühmten Seerosenteiche Claude Monets als auch dessen zahlreiche eindrucksvolle Ansichten einer Kathedrale. Von der Magie des Augenblicks und der Freude an den Facetten des Lichts zeugen alle 36 Kartenpaare. Sie zeigen Details aus Meisterwerken der Franzosen Claude Monet, Edouard Manet, Auguste Renoir, Edgar Degas und der deutschen Vertreter um Max Slevogt und Max Liebermann. Präsentiert werden zugleich die pastellfarbenen Porträts Mary Cassatts, einer ebenfalls zum Kreis der Impressionisten zählenden Malerin aus Pennsylvania.
Der Impressionismus und sein Beziehungsgeflecht von den Anfängen bis zum weltweiten Ruhm Wie wurde aus einer kleinen Gruppe radikaler Maler die wohl beliebteste Kunstrichtung der Moderne ? Claude Monet, Berthe Morisot und ihre impressionistischen Mitstreiter veränderten nicht nur den Blick auf Licht und Farbe – sie schufen ein Netzwerk aus Freunden, Förderern und Sammlern, das ihre Werke um die Welt trug. Schriftsteller wie Émile Zola oder Octave Mirbeau unterstützten sie mit Rezensionen. Neue Käuferschichten identifizierten sich mit dem Aufbruch in der Malerei. Einige, wie der Kaufhausbesitzer Ernest Hoschedé und der Opernsänger Jean-Baptiste Faure, begannen, impressionistische Kunst im großen Stil zu kaufen. Die Pariser Weltausstellungen und Paul Durand-Ruels Galerien in Paris und New York verliehen den Impressionisten internationale Resonanz. Die Publikation widmet sich dem Beziehungsgeflecht, das diese Kunst durchgesetzt hat . Begleitbuch zur Ausstellung: Museum Barberini, Potsdam: 7. November 2026 – 21. Februar 2027
Der Impressionismus gehört zu den beliebtesten Kunstrichtungen in der Malerei. Ausgehend von Frankreich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eroberte diese neue, fortschrittliche Malweise – die Impressionisten sollten die ersten „Modernen“ der Kunst sein – Deutschland und Europa. Mit einer Neupräsentation ihres umfangreichen Bestands an deutscher und französischer Malerei des Impressionismus spürt die Hamburger Kunsthalle den wechselseitigen Beziehungen der Nachbarländer nach. Gegenüberstellungen von Gemälden Manets, Monets oder Renoirs mit vergleichbaren Werken Liebermanns, Corinths oder Slevogts erhellen Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede. Die Publikation begleitet die Hamburger Neupräsentation und stellt alle gezeigten Werke in thematischen Gruppen vor.
Frölich und Kaufmann Seitensprünge - Impressionismus ohne Sockel. 1055798
Weshalb haben impressionistische Werke heute einen derart unvorstellbaren Wert erreicht? Warum ist vor lauter Ehrfurcht von der seinerzeit bemerkenswerten Banalität der Motive kaum mehr etwas zu spüren? Das Museum Langmatt stellt im Frühjahr 2018 in einer Thesenausstellung herausragende Werke des Impressionismus überraschenden Partnern gegenüber. Französische Impressionisten und Alltagsobjekte aus dem Keller des Museums bilden hier ungewöhnliche Paare: Paul Cézannes Château Noir begegnet historischen Weinregalen, Das Boot von Pierre-Auguste Renoir trifft auf verpackte alte Leuchter, Alfred Sisleys Die Kirche von Moret auf ein altes Eisengeländer. Das Buch zur Ausstellung präsentiert in Raumansichten die Korrespondenzen zwischen den Exponaten und vertieft die Thematik mit Texten von Experten aus der Kunstwelt.
Frölich und Kaufmann Malerei des Impressionismus. 332607
Als er ohne anzuklopfen hereinbrach, war der Impressionismus ein einziger Skandal. Weder die Wahl der Themen war den Damen und Herren zur Zeit Napoleons III. verständlich, noch die neue Maltechnik. Denn die Impressionisten zogen das Eigenleben des Pinselstrichs dem glatten Stil der manierierten Akademiker vor. Wie ein Feuersturm breitet sich eine neue und Leidenschaftliche Sicht der Dinge über die ganze Welt aus. In sensationeller Fülle breitet der Band den ganzen Reichtum des Impressionismus aus. Inhaltsgleiche verkleinerte Sonderausgabe.
Hirmer Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus
Alle Stars des französischen Impressionismus fanden ihren Weg in die Galerie von Paul Cassirer (1871–1926). Dieser bildstarke Band geht den Spuren des Berliner Kunsthändlers nach, der mit seinem Engagement in kulturellen Kreisen und seiner Tätigkeit als Galerist maßgeblich zur Anerkennung und Durchsetzung des Impressionismus in Deutschland beitrug. Degas, Cézanne, Manet, Monet und van Gogh – dass diese großen Namen heute in vielen deutschen Sammlungen zu finden sind, ist insbesondere Paul Cassirer zu verdanken. Der Berliner Kunsthändler setzte sich ebenso für den deutschen Impressionismus ein, unterstützte die Berliner Secession mit Künstlern wie Liebermann, Corinth oder Slevogt und förderte Avantgardekünstler wie Munch, Barlach, Kirchner oder Modersohn-Becker. Dieser Band zeigt herausragende Werke des Impressionismus und der klassischen Moderne, die durch Cassirers Engagement ihren Weg in deutsche Museen und Sammlungen fanden. Künstler:innen: Paul Cézanne, Edgar Degas, August Gaul, Vincent van Gogh, Ernst Ludwig Kirchner, Georg Kolbe, Max Liebermann, Éduard Manet, Paula Modersohn Becker, Claude Monet, Gabriele Münter, Auguste Renoir, Max Slevogt