Karcher JB 6604 Retro-Radio (FM, 40 W, Jukebox mit CD-Player, Radio, MP3-Wiedergabe über USB / SD-Karte)
Ein Musikerlebnis für jung und alt Die liebevoll im Stil der 50er und 60er Jahre gestaltete Jukebox verwandelt jeden Wohnraum in eine Partyzone. Trotz des groovigen Retro-Designs muss man hier jedoch nicht auf moderne Technik verzichten, denn die Jukebox verfügt über einen CD/MP3-Player, ein AM/FM-Radio, einen USB-Anschluss sowie über einen SD/MMC-Kartenleser. Dank der hochwertigen Lautsprecher und der fetzigen Beleuchtung bringt die Jukebox von Karcher garantiert jede Party in Schwung – getreu dem Motto „Rock’n’Roll Baby“. Allgemein: Hochwertige Jukebox mit Beleuchtung im Stil der Sixties Top-Loading CD-Player Wiedergabe von CD, CD-R, CD-RW Wiedergabe von MP3-Dateien von CD/-R/-RW, USB-Stick oder SD/MMC-Speicherkarte AM/FM-Radio Hochwertiges Lautsprechersystem mit 2 Full-Range-Lautsprechern und 2 Tweetern Ausgangsleistung: 2x 20W Lightshow (Beleuchtung) Netzbetrieb 230V ~ 50Hz Anschlüsse: USB-Anschluss SD/MMC-Kartenleser Gerätemaße (BxTxH) ca.: 570 x 300 x 1050 mm Zubehör: Fernbedienung Bedienungsanleitung
Pro-Ject Audio Systems Juke Box E, “All-in-one Plug & Play” Plattenspielersystem mit BT und Line-Eingang (Rot) P375No21ro
Ultraschnelle Inbetriebnahme mit einfachstem Setup BT + 1 Line-Eingang , Line-Ausgang Auflagedruck & Antiskatingkraft voreingestellt , Ortofon OM5e Tonabnehmer, vormontiert 8,6” Tonarm aus Aluminium, Saphir-gelagert Juke Box E ist sowohl Plattenspieler, Phonovorstufe, Bluetooth-Empfänger, Hochpegelvorstufe und Endstufe in einem Gerät
Sänger und Musikliebhaber erinnern sich gleichermaßen an Jukeboxen, spielen klassische Melodien für alle. Feiern Sie gute Musik mit diesem edlen Juke. Eine leuchtend rote und orangefarbene und blaue Jukebox mit einem dunklen Hintergrund sieht auf jeder Farbe toll aus und sagt "HERO" in rot-orangenem Retro-Text. Ideal für Musikliebhaber, Sänger und Fans der 50er Jahre. 241gr leichter, klassischer Schnitt; verstärkter Nacken
Zu Ende ging das Jahr 1989, »da in Europa von Tag zu Tag und Land zu Land so vieles, und so wunderbar leicht, anders zu werden schien.« Könnte er sich in einer Zeit, als »das große Märchen der Welt« sich selber forterzählte, an einem weltfremden Gegenstand, der Jukebox ersuchen? Im Hotel fand er ein Zimmer, das ihm Fläche genug bot für ein Blatt Papier, Bleistifte und Radiergummi. Zunächst war ihm sein Versuch über die Jukebox als Dialog auf der Bühne, als »Bühnen-Zwiegespräch« in den Sinn gekommen, jetzt, in der Einsamkeit und Freiheit von Soria, drängte sich ihm auch die Befreiung von gegebenen literarischen Formen auf, eine Befreiung für neue, unbekannte literarische Möglichkeiten. Der Held von Handkes neuer Erzählung ist die Erzählung selbst. Ihre Struktur bringt den Leser immer wieder dazu, den Verlauf des Erzählten für sich aufzunehmen. Roland Barthes hat geschrieben, ein Text errege ihm dann als Leser die größte Lust, »wenn es ihm gelingt, sich indirekt zu Gehör zu bringen, den Kopf zu heben, etwas anderes zu hören«. So wirken auch Handkes Texte; man solle beim Lesen, so sagte er einmal, innehalten, tief einatmen, »sich von der Sonne bescheinen lassen, auch wenn diese gar nicht scheint«. Selten hat Handke so wie hier das Konkrete, das Äußere einer Landschaft, einer Stadt, einer Zivilisation der Zeitgeschichte beschrieben und damit auch das Innere getroffen. In dieser Erzählung halten sich Phantasie und Welt in großem, schönem Gleichgewicht.