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Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Duineser Elegien (Großdruck) A1053443727
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Rainer Maria Rilke: Duineser Elegien. Die Hymnen der Vögel der Seele Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2021, 2. Auflage Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Leipzig (Insel) 1923. Textgrundlage ist die Ausgabe: Rainer Maria Rilke: Sämtliche Werke. Herausgegeben vom Rilke-Archiv in Verbindung mit Ruth Sieber-Rilke, besorgt von Ernst Zinn, Band 1¿6, Wiesbaden und Frankfurt a.M.: Insel, 1955¿1966. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Heida Al Assiri, Der Engel, 2019. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1875 im damals österreichisch-ungarischen Prag als Sohn eines Bahnbeamten geboren, studiert René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke zunächst Literatur, Kunstgeschichte und Philosophie, später zieht er nach München und studiert Jura. 1897 verliebt er sich in die deutlich ältere ¿ und verheiratete ¿ Lou Andreas-Salomé. Die welterfahrene Intellektuelle bleibt ihm zeit seines Lebens eng verbundene Freundin und Beraterin, sie ist ihm »zugleich Muse und sorgsame Mutter«, wie Sigmund Freud 1937 im Gedenken an sie feststellt. René nennt sich Rainer, weil Lou das für einen männlichen Schriftsteller angemessener findet. Rilke reist umher, gerne nach Italien, und macht zahlreiche Bekanntschaften anderer Künstler. Nachdem Lou die erotische Beziehung mit ihm beendet, heiratet er Clara Westhoff, die er nach der Geburt der gemeinsame Tochter zurücklässt, um nach Paris zu gehen. Den Ersten Weltkrieg überlebt er als Wehrpflichtiger, der auf einflussreiche Fürsprache hin Innendienst in Archiv- und Pressestellen leistet. Ab 1923 schwindet seine Gesundheit zusehends, lange Aufenthalte in verschiedenen Sanatorien folgen. Verstörend wirken seine Lobpreisungen auf Mussolinis Faschismus, seine Absage an Freiheit und Humanität: widersprüchlich dazu die intensiven lyrischen Beobachtungen intimen menschlichen Gefühlslebens. Sein alles verbindender »Weltinnenraum«, die späteren symbolistischen »Dinggedichte« schließen seinen Kreis einer allumfassenden Welterfahrung. Am 29. Dezember 1926 stirbt mit Rainer Maria Rilke in Montreux ein so facettenreicher wie widersprüchlicher Lyriker, der vielleicht gerade deshalb bis heute eine so große Faszination ausübt.
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BoD - Books on Demand Nachtstücke (Großdruck) A1056505499
BoD - Books on Demand Nachtstücke (Großdruck) A1056505499
E. T. A. Hoffmann: Nachtstücke Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift E.T.A. Hoffmanns zweiter Erzählzyklus versucht 1817 durch den Hinweis auf den »Verfasser der Fantasiestücke in Callots Manier« an den großen Erfolg des ersten anzuknüpfen. Die Nachtstücke thematisieren vor allem die dunkle Seite der Seele, das Unheimliche und das Grauenvolle. Diese acht Erzählungen sind enthalten: Der Sandmann, Ignaz Denner, Die Jesuiterkirche in G., Das Sanctus, Das öde Haus, Das Majorat, Das Gelübde, Das steinerne Herz Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden 1814¿1817, Erstdruck: Berlin (Reimer) 1817. Inhaltsverzeichnis: Nachtstücke. Erster Teil. Der Sandmann. Ignaz Denner. Die Jesuiterkirche in G. Das Sanctus. Zweiter Teil. Das öde Haus. Das Majorat. Das Gelübde. Das steinerne Herz. Textgrundlage ist die Ausgabe: E.T.A. Hoffmann: Poetische Werke in sechs Bänden, Band 2, Berlin: Aufbau, 1963. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georges de la Tour, Maria Magdalena mit einem Nachtlicht, 1635. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über den Autor: 1776 in Königsberg auf die Vornamen Ernst Theodor Wilhelm getauft, nennt er sich später aus Verehrung für Mozart Ernst Theodor Amadeus oder kurz E.T.A. Hoffmann. Er studiert Jura in Königsberg, wird Referendar am Berliner Kammergericht, wegen Karikaturen auf preußische Offiziere strafversetzt nach Polen und schließlich Kapellmeister in Bamberg. Bis er 1814 nach Berlin zurückkehrt widmet er sein künstlerisches Schaffen vornehmlich der Musik. Er wird zum Kammergerichtsrat berufen, gründet den »Serapinenorden« und schreibt seine großen Romane, »Die Elixiere des Teufels« und die »Lebensansichten des Katers Murr«, sowie zahlreiche Erzählungen, deren vorletzte, der »Meister Floh«, beschlagnahmt wird, weil der preußische Polizeidirektor in der Figur des Knarrpanti eine Satire auf seine Person sieht. 1822 erkrankt E.T.A. Hoffmann schwer und diktiert - völlig gelähmt - vom Sterbebett aus die Erzählung »Des Vetters Eckfenster«, in der der große Romantiker sich dem kritischen Realismus annähert bevor er am 25. Juni in Berlin stirbt.
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BoD - Books on Demand Das Urteil / Zwei Gespräche / Betrachtung / Der Kübelreiter A1037206413
BoD - Books on Demand Das Urteil / Zwei Gespräche / Betrachtung / Der Kübelreiter A1037206413
Franz Kafka: Das Urteil / Zwei Gespräche / Betrachtung / Der Kübelreiter Das Urteil: Entstanden 1912, Erstdruck in: Arkadia. Ein Jahrbuch für Dichtkunst, Leipzig (Kurt Wolff) 1913. Zwei Gespräche: Entstanden wohl 1904 und 1907. Erstdruck in: Hyperion (München), März/April 1909. Betrachtung: Entstanden hauptsächlich zwischen 1907 und 1912. Erstdruck der Sammlung: Leipzig (Rowohlt) 1913. Der Kübelreiter: Entstanden wohl 1917, Erstdruck in: Prager Presse, 25.12.1921. Inhaltsverzeichnis Das Urteil Zwei Gespräche Gespräch mit dem Beter Gespräch mit dem Betrunkenen Betrachtung Kinder auf der Landstraße Entlarvung eines Bauernfängers Der plötzliche Spaziergang Entschlüsse Der Ausflug ins Gebirge Das Unglück des Junggesellen Der Kaufmann Zerstreutes Hinausschaun Der Nachhauseweg Die Vorüberlaufenden Der Fahrgast Kleider Die Abweisung Zum Nachdenken für Herrenreiter Das Gassenfenster Wunsch, Indianer zu werden Die Bäume Unglücklichsein Der Kübelreiter Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage sind die Ausgaben: Franz Kafka: Gesammelte Werke. Herausgegeben von Max Brod, Band 1-9, Frankfurt a.M.: S. Fischer, 1950 ff. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georg Friedrich Kersting, Mann am Sekretär, 1811. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1883 in Prag als ältestes von sechs Kindern eines deutschjüdischen Kurzwarenhändlers geboren, studiert Franz Kafka Jura und arbeitet nach seiner Promotion für eine Versicherungsgesellschaft. Gleichzeitig erscheinen seine ersten Prosastücke in der Zeitschrift »Hyperion«. Der literarische Erfolg zu Lebzeiten bleibt aus. Er ist zeit seines Lebens von Selbstzweifeln geplagt, fühlt sich von einem übermächtigen Vater belastet und unterhält nacheinander wankelmütige Beziehungen zu Felice Bauer und Milena Jesenská, die er literarisch verarbeitet. Seine schwer angeschlagene Gesundheit zwingt ihn 1922 zur Aufgabe seines Brotberufes. 1924 stirbt Franz Kafka im Sanatorium Kierling bei Wien an Tuberkulose. Sein langjähriger Freund Max Brod gibt sein nur in Teilen zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk aus dem Nachlass heraus. Kafka hatte dessen Vernichtung ausdrücklich verfügt.
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Franz Kafka: Das Urteil / Zwei Gespräche / Betrachtung / Der Kübelreiter Das Urteil: Entstanden 1912, Erstdruck in: Arkadia. Ein Jahrbuch für Dichtkunst, Leipzig (Kurt Wolff) 1913. Zwei Gespräche: Entstanden wohl 1904 und 1907. Erstdruck in: Hyperion (München), März/April 1909. Betrachtung: Entstanden hauptsächlich zwischen 1907 und 1912. Erstdruck der Sammlung: Leipzig (Rowohlt) 1913. Der Kübelreiter: Entstanden wohl 1917, Erstdruck in: Prager Presse, 25.12.1921. Inhaltsverzeichnis Das Urteil Zwei Gespräche Gespräch mit dem Beter Gespräch mit dem Betrunkenen Betrachtung Kinder auf der Landstraße Entlarvung eines Bauernfängers Der plötzliche Spaziergang Entschlüsse Der Ausflug ins Gebirge Das Unglück des Junggesellen Der Kaufmann Zerstreutes Hinausschaun Der Nachhauseweg Die Vorüberlaufenden Der Fahrgast Kleider Die Abweisung Zum Nachdenken für Herrenreiter Das Gassenfenster Wunsch, Indianer zu werden Die Bäume Unglücklichsein Der Kübelreiter Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage sind die Ausgaben: Franz Kafka: Gesammelte Werke. Herausgegeben von Max Brod, Band 1-9, Frankfurt a.M.: S. Fischer, 1950 ff. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georg Friedrich Kersting, Mann am Sekretär, 1811. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1883 in Prag als ältestes von sechs Kindern eines deutschjüdischen Kurzwarenhändlers geboren, studiert Franz Kafka Jura und arbeitet nach seiner Promotion für eine Versicherungsgesellschaft. Gleichzeitig erscheinen seine ersten Prosastücke in der Zeitschrift »Hyperion«. Der literarische Erfolg zu Lebzeiten bleibt aus. Er ist zeit seines Lebens von Selbstzweifeln geplagt, fühlt sich von einem übermächtigen Vater belastet und unterhält nacheinander wankelmütige Beziehungen zu Felice Bauer und Milena Jesenská, die er literarisch verarbeitet. Seine schwer angeschlagene Gesundheit zwingt ihn 1922 zur Aufgabe seines Brotberufes. 1924 stirbt Franz Kafka im Sanatorium Kierling bei Wien an Tuberkulose. Sein langjähriger Freund Max Brod gibt sein nur in Teilen zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk aus dem Nachlass heraus. Kafka hatte dessen Vernichtung ausdrücklich verfügt.
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Christian Dietrich Grabbe: Napoleon oder Die hundert Tage. Ein Drama in fünf Aufzügen In die Zeit zwischen dem ersten März 1815, als Napoleon aus Elba zurückkehrt, und der Schlacht bei Waterloo am 18. Juni desselben Jahres konzentriert Grabbe das komplexe Wechselspiel zwischen Umbruch und Wiederherstellung, zwischen historischen Bedingungen und Konsequenzen. »Mit Napoleons Ende ward es mit der Welt, als wäre sie ein ausgelesenes Buch.« C.D.G. Erstdruck: Entstanden 1829/30, Erstdruck: Frankfurt/M. (Kettembeil) 1831. Uraufführung am 12.8.1868 in Wien. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Christian Dietrich Grabbe: Werke und Briefe. Historisch-kritische Gesamtausgabe in sechs Bänden. Herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, bearb. von Alfred Bergmann, Emsdetten (Westf.): Lechte, 1960-1970. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Joseph Beaume, Napoleon verlässt die Insel Elba (Ausschnitt), 1836. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1801 als einziges Kind eines Zuchthausaufsehers in Detmold geboren, bietet Christian Dietrich Grabbe sechzehnjährig dem Leipziger Verleger Göschen vergeblich sein Drama »Theodora« an, das nicht erhalten ist. Er studiert Jura in Leipzig und Berlin. Seine Versuche, sich als Autor, Schauspieler oder Dramaturg am Theater zu etablieren, scheitern und er wird 1826 Militärgerichtsbeamter beim lippischen Heer. Der Achtungserfolg seiner 1827 erscheinenden Jugendstücke »Dramatische Dichtungen nebst einer Abhandlung über die Shakespearo-Manie« ermutigt ihn zu weiteren literarischen Arbeiten. 1829 wird seine Tragödie »Don Juan und Faust« als einziges Stück zu Lebzeiten des Autors aufgeführt. Die weitgehende Ablehnung der Bühnen, seine als quälend empfundenen Amtsgeschäfte und die unglücklich verlaufende Ehe mit der zehn Jahre älteren Louise Christiane Clostermeier verfestigen sich zu einer Lebenskrise. Grabbe vernachlässigt die Amtsgeschäfte und verfällt zunehmend dem Alkohol. 1834 quittiert er den Staatsdienst, verlässt seine Frau und überwirft sich mit seinem Verleger. 1836 stirbt Christian Dietrich Grabbe im Alter von 34 Jahren vereinsamt in Detmold. Er gilt heute neben Georg Büchner als wichtigster Wegbereiter des modernen Dramas.
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Hofenberg Meister Floh A1030897649
Hofenberg Meister Floh A1030897649
E. T. A. Hoffmann: Meister Floh. Ein Märchen in sieben Abenteuern zweier Freunde Als einen humoristischen Autoren beschreibt sich E.T.A. Hoffmann in Verteidigung seines von den Zensurbehörden beschlagnahmten Manuskriptes, der "die Gebilde des wirklichen Lebens nur in der Abstraction des Humors wie in einem Spiegel auffassend reflectirt". Es nützt nichts, die Episode um den Geheimen Hofrat Knarrpanti, in dem sich der preußische Polizeidirektor von Kamptz erkannt haben will, fällt der Zensur zum Opfer und erscheint erst 90 Jahre später. Das gegen ihn eingeleitete Disziplinarverfahren, der Jurist Hoffmann ist zu dieser Zeit Mitglied des Oberappellationssenates am Berliner Kammergericht, erlebt er nicht mehr. Er stirbt kurz nach Erscheinen der zensierten Fassung seines "Märchens in sieben Abenteuern". Erstdruck: Frankfurt/M. (Willmanns) 1822. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: E.T.A. Hoffmann: Poetische Werke in sechs Bänden, Band 6, Berlin: Aufbau, 1963. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jan Verkolje, Anthonie van Leeuwenhoek, um 1680. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1776 in Königsberg auf die Vornamen Ernst Theodor Wilhelm getauft, nennt er sich später aus Verehrung für Mozart Ernst Theodor Amadeus oder kurz E.T.A. Hoffmann. Er studiert Jura in Königsberg, wird Referendar am Berliner Kammergericht, wegen Karikaturen auf preußische Offiziere strafversetzt nach Polen und schließlich Kapellmeister in Bamberg. Bis er 1814 nach Berlin zurückkehrt widmet er sein künstlerisches Schaffen vornehmlich der Musik. Er wird zum Kammergerichtsrat berufen, gründet den "Serapinenorden" und schreibt seine großen Romane, "Die Elixiere des Teufels" und die "Lebensansichten des Katers Murr", sowie zahlreiche Erzählungen, deren vorletzte, der "Meister Floh", beschlagnahmt wird, weil der preußische Polizeidirektor in der Figur des Knarrpanti eine Satire auf seine Person sieht. 1822 erkrankt E.T.A. Hoffmann schwer und diktiert - völlig gelähmt - vom Sterbebett aus die Erzählung "Des Vetters Eckfenster", in der der große Romantiker sich dem kritischen Realismus annähert bevor er am 25. Juni in Berlin stirbt.
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BoD - Books on Demand Nachtstücke (Großdruck) A1056505550
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E. T. A. Hoffmann: Nachtstücke Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift E.T.A. Hoffmanns zweiter Erzählzyklus versucht 1817 durch den Hinweis auf den »Verfasser der Fantasiestücke in Callots Manier« an den großen Erfolg des ersten anzuknüpfen. Die Nachtstücke thematisieren vor allem die dunkle Seite der Seele, das Unheimliche und das Grauenvolle. Diese acht Erzählungen sind enthalten: Der Sandmann, Ignaz Denner, Die Jesuiterkirche in G., Das Sanctus, Das öde Haus, Das Majorat, Das Gelübde, Das steinerne Herz Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden 1814-1817, Erstdruck: Berlin (Reimer) 1817. Inhaltsverzeichnis: Nachtstücke. Erster Teil. Der Sandmann. Ignaz Denner. Die Jesuiterkirche in G. Das Sanctus. Zweiter Teil. Das öde Haus. Das Majorat. Das Gelübde. Das steinerne Herz. Textgrundlage ist die Ausgabe: E.T.A. Hoffmann: Poetische Werke in sechs Bänden, Band 2, Berlin: Aufbau, 1963. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georges de la Tour, Maria Magdalena mit einem Nachtlicht, 1635. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über den Autor: 1776 in Königsberg auf die Vornamen Ernst Theodor Wilhelm getauft, nennt er sich später aus Verehrung für Mozart Ernst Theodor Amadeus oder kurz E.T.A. Hoffmann. Er studiert Jura in Königsberg, wird Referendar am Berliner Kammergericht, wegen Karikaturen auf preußische Offiziere strafversetzt nach Polen und schließlich Kapellmeister in Bamberg. Bis er 1814 nach Berlin zurückkehrt widmet er sein künstlerisches Schaffen vornehmlich der Musik. Er wird zum Kammergerichtsrat berufen, gründet den »Serapinenorden« und schreibt seine großen Romane, »Die Elixiere des Teufels« und die »Lebensansichten des Katers Murr«, sowie zahlreiche Erzählungen, deren vorletzte, der »Meister Floh«, beschlagnahmt wird, weil der preußische Polizeidirektor in der Figur des Knarrpanti eine Satire auf seine Person sieht. 1822 erkrankt E.T.A. Hoffmann schwer und diktiert - völlig gelähmt - vom Sterbebett aus die Erzählung »Des Vetters Eckfenster«, in der der große Romantiker sich dem kritischen Realismus annähert bevor er am 25. Juni in Berlin stirbt.
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BoD - Books on Demand Frühlings Erwachen A1060059409
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In der Reihe »Klassiker in neuer Rechtschreibung« gibt Klara Neuhaus-Richter die 10.000 wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Frank Wedekind: Frühlings Erwachen. Eine Kindertragödie Jugendliche Neugier und aufkeimende Sexualität passen nicht in die bürgerliche Moral des wilhelminischen Deutschlands, so wird das Stück zunächst verboten. Wedekind veröffentlicht den Text in Ermangelung eines mutigen Verlags selbst als Privatdruck. Heute steht sein Werk auf den Lehrplänen für eben die Altersgruppen, denen auch die Protagonisten angehören. Entstanden 1890/91, Erstdruck: Zürich (Groß) 1891. Uraufführung am 20.11.1906 in Berlin. Textgrundlage ist die Ausgabe: Frank Wedekind: Werke in drei Bänden. Herausgegeben und eingeleitet von Manfred Hahn, Berlin und Weimar: Aufbau, 1969. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1864 in Hannover als zweites von fünf Kindern eines mit Immobilienspekulationen in den USA sehr vermögend gewordenen Arztes geboren, verbringt Benjamin Franklin Wedekind seine Jugend auf Schloss Lenzburg, das der Vater kauft, als die Familie 1872 aus Opposition gegen das soeben gegründete Deutsche Reich in die Schweiz emigriert. Er studiert Literatur in Lausanne und Jura in München, bricht beides ab und arbeitet unter anderem in der Werbeabteilung des Lebensmittelunternehmens Maggi und als Sekretär in einem Zirkus. Der Vater entzieht ihm die finanziellen Zuwendungen und zwingt ihn so zur Wiederaufnahme des Studiums der Rechtswissenschaften in Zürich. Nach dem Tod des Vaters 1888 bricht er auch dieses ab und erbt ein beträchtliches Vermögen. Er geht nach München, Paris, London und Berlin, ist Mitbegründer der Satirezeitschrift »Simplicissimus« und zeugt mit Frida Strindberg, der Ehefrau von August Strindberg, den kleinen Friedrich Strindberg. Ein satirisches Gedicht auf den Kaiser bringt ihm eine Verurteilung zu sechs Monaten Haft ein. 1910 macht ihn Max Reinhardts Inszenierung der »Wedekind Zyklen« am Deutschen Theater in Berlin zu einem sehr berühmten Autor. Am 9. März 1918 stirbt mit Frank Wedekind in München einer der meistgespielten Dramatiker seiner Epoche an den Folgen einer Blinddarmoperation.
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GRIN Grundrechtsprüfung bezüglich der zusätzlich entstehenden Kosten eines unfreiwillig gesetzlich versicherten Beamten in Nordrhein-Westfalen
GRIN Grundrechtsprüfung bezüglich der zusätzlich entstehenden Kosten eines unfreiwillig gesetzlich versicherten Beamten in Nordrhein-Westfalen
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 2,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Herr M. ist Beamter im gehobenen Dienst einer Stadtverwaltung. Seine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung liegen bei etwa 440,00 Euro und übersteigen die vergleichbarer Kollegen um bis zu 100%. Neben dem erhöhten Beitragssatz sind auch die Leistungen, welche Herrn M. zur Verfügung stehen, geringer als die der, hinsichtlich des Alters, des Familienstands und der Besoldungsgruppe vergleichbaren Kollegen. Doch wie kommt diese Konstellation zustande? Herr M. verfügt aufgrund eines angeborenen Herzfehlers und allergiebedingten Asthmas über einen Schwerbehindertenausweis mit einem Grad der Behinderung von 50%. Die private Krankenversicherung lehnte den Antrag aufgrund mehrerer Operationen in den 80er Jahren ab. Diese Operationen stehen im Zusammenhang mit dem angeborenen Herzfehler und waren für Herrn M. überlebensnotwendig. Herr M. meldete sich daher als freiwillig gesetzlich Versicherter bei einer gesetzlichen Krankenversicherung an. Nach der Ausbildung wurde Herr M. im Jahr 2012 auf Probe verbeamtet und verblieb weiterhin in der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung. Im Jahr 2013 erfuhr Herr M. erstmals von einer Öffnungsaktion (PKV 2014: 1ff), welche ihm einen Eintritt in die private Versicherung unter vereinfachten Bedingungen ermöglichte. Bei der erneuten Beantragung wurde Herrn M. mitgeteilt, dass diese Öffnungsklausel nur innerhalb von 6 Monaten nach der erstmaligen Verbeamtung auf Probe in Betracht kommt (ebd. 8). Herr M. muss daher in der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben und erhält vom Arbeitgeber keinerlei Zuschüsse, da diese nur für Arbeitnehmer gewährt werden. Fraglich ist, ob Herrn M. aufgrund seiner Behinderung eine Ungleichbehandlung gemäß Artikel 3 GG. widerfährt. Falls eine Ungleichbehandlung vorliegt, gilt zu klären, ob diese verfassungsrechtlich gerechtfertigt ist. Der Aufbau dieser Arbeit orientiert sich an einem Prüfungsschema für die Gleichheitsrechte gemäß Art. 3 GG (Grundgesetz, zuletzt geändert am 23.12.2014.) auf das im weiteren Verlauf dieser Arbeit genauer eingegangen wird. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Abwägung der Pro und Contra Argumente in Kapitel vier dieser Arbeit. Die vorhergehenden Schritte beinhalten insbesondere die Erläuterung des zu untersuchenden Grundrechtes und die Prüfung einer gegebenenfalls vorliegenden Ungleichbehandlung des Beamten M..
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BoD - Books on Demand Das Urteil / Zwei Gespräche / Betrachtung / Der Kübelreiter A1037206327
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Franz Kafka: Das Urteil / Zwei Gespräche / Betrachtung / Der Kübelreiter Das Urteil: Entstanden 1912, Erstdruck in: Arkadia. Ein Jahrbuch für Dichtkunst, Leipzig (Kurt Wolff) 1913. Zwei Gespräche: Entstanden wohl 1904 und 1907. Erstdruck in: Hyperion (München), März/April 1909. Betrachtung: Entstanden hauptsächlich zwischen 1907 und 1912. Erstdruck der Sammlung: Leipzig (Rowohlt) 1913. Der Kübelreiter: Entstanden wohl 1917, Erstdruck in: Prager Presse, 25.12.1921. Inhaltsverzeichnis Das Urteil Zwei Gespräche Gespräch mit dem Beter Gespräch mit dem Betrunkenen Betrachtung Kinder auf der Landstraße Entlarvung eines Bauernfängers Der plötzliche Spaziergang Entschlüsse Der Ausflug ins Gebirge Das Unglück des Junggesellen Der Kaufmann Zerstreutes Hinausschaun Der Nachhauseweg Die Vorüberlaufenden Der Fahrgast Kleider Die Abweisung Zum Nachdenken für Herrenreiter Das Gassenfenster Wunsch, Indianer zu werden Die Bäume Unglücklichsein Der Kübelreiter Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage sind die Ausgaben: Franz Kafka: Gesammelte Werke. Herausgegeben von Max Brod, Band 1-9, Frankfurt a.M.: S. Fischer, 1950 ff. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georg Friedrich Kersting, Mann am Sekretär, 1811. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1883 in Prag als ältestes von sechs Kindern eines deutschjüdischen Kurzwarenhändlers geboren, studiert Franz Kafka Jura und arbeitet nach seiner Promotion für eine Versicherungsgesellschaft. Gleichzeitig erscheinen seine ersten Prosastücke in der Zeitschrift »Hyperion«. Der literarische Erfolg zu Lebzeiten bleibt aus. Er ist zeit seines Lebens von Selbstzweifeln geplagt, fühlt sich von einem übermächtigen Vater belastet und unterhält nacheinander wankelmütige Beziehungen zu Felice Bauer und Milena Jesenská, die er literarisch verarbeitet. Seine schwer angeschlagene Gesundheit zwingt ihn 1922 zur Aufgabe seines Brotberufes. 1924 stirbt Franz Kafka im Sanatorium Kierling bei Wien an Tuberkulose. Sein langjähriger Freund Max Brod gibt sein nur in Teilen zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk aus dem Nachlass heraus. Kafka hatte dessen Vernichtung ausdrücklich verfügt.
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BoD - Books on Demand Gedichte A1035841903
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Daniel Czepko von Reigersfeld: Gedichte Gegen Lage der Eitelkeit. Von der Eitelkeit zur Warheit: Entstanden: 1632. Erstdruck: In: Daniel von Czepko. Geistliche Schriften, herausgegeben von Werner Milch, Breslau 1930. Drey Rollen verliebter Gedancken: Entstanden: 1634. Erstdruck: Durch Karl Theodor Strasser: Ein unbekanntes Versbuch des 17. Jahrhunderts. In: Münchener Museum für Philologie des Mittelalters und der Renaissance 4 (1924), S. 154-180. Sexcenta Monodisticha Sapientum: Entstanden: Zwischen 1640 und 1647. Erstdruck: In: Daniel von Czepko. Geistliche Schriften, herausgegeben von Werner Milch, Breslau 1930. »Satyrische Gedichte«: Entstanden: Zwischen 1640 und 1648. Erstdruck: Erstdruck dieser von Werner Milch getroffenen Auswahl aus der Handschrift in: Daniel von Czepko, Weltliche Dichtungen, herausgegeben von Werner Milch, Breslau 1932. Rede auß meinem Grabe: Erstdruck: Breslau 1660. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage sind die Ausgaben: Daniel Czepko von Reigersfeld: Geistliche Schriften, Herausgegeben von W. Milch, Breslau: Priebatsch, 1930 [Nachdruck 1963]. Daniel Czepko von Reigersfeld: Weltliche Dichtungen, Herausgegeben von W. Milch, Breslau: Priebatsch, 1932 [Nachdruck 1963]. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Daniel Czepko von Reigersfeld (Federzeichnung aus der Handschrift R. 3100 der Stadtbibliothek Breslau). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1605 in Koischwitz bei Liegnitz als Pfarrerssohn aus mährischem Geschlecht geboren, studiert Daniel Czepko zunächst Medizin in Leipzig, später Jura in Straßburg. Als Protestant verfolgt, lebt er zwischenzeitlich bei dem Katholiken Baron Czigan von Slupska als Hauslehrer und Gesellschafter. 1637 heiratet er die wohlhabende Anna Catharina Heintze und widmet sich der Literatur. 1656 wird sein Anspruch auf ein Adelsprädikat anerkannt. Er tritt jetzt als Czepko von Reigersfeld auf. Nach dem Tod seiner Frau geht er als Gesandter nach Wien und wird zum Königlichen Rat ernannt. Wenige Tage vor seinem Tod verfaßt Czepko ein 33 Strophen zählendes Gedicht, die »Rede aus seinem Grabe«. Er stirbt 1660 an den Folgen einer Gasvergiftung.
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Hofenberg Meister Floh A1043124400
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E. T. A. Hoffmann: Meister Floh. Ein Märchen in sieben Abenteuern zweier Freunde Als einen humoristischen Autoren beschreibt sich E.T.A. Hoffmann in Verteidigung seines von den Zensurbehörden beschlagnahmten Manuskriptes, der "die Gebilde des wirklichen Lebens nur in der Abstraction des Humors wie in einem Spiegel auffassend reflectirt". Es nützt nichts, die Episode um den Geheimen Hofrat Knarrpanti, in dem sich der preußische Polizeidirektor von Kamptz erkannt haben will, fällt der Zensur zum Opfer und erscheint erst 90 Jahre später. Das gegen ihn eingeleitete Disziplinarverfahren, der Jurist Hoffmann ist zu dieser Zeit Mitglied des Oberappellationssenates am Berliner Kammergericht, erlebt er nicht mehr. Er stirbt kurz nach Erscheinen der zensierten Fassung seines "Märchens in sieben Abenteuern". Erstdruck: Frankfurt/M. (Willmanns) 1822. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: E.T.A. Hoffmann: Poetische Werke in sechs Bänden, Band 6, Berlin: Aufbau, 1963. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jan Verkolje, Anthonie van Leeuwenhoek, um 1680. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1776 in Königsberg auf die Vornamen Ernst Theodor Wilhelm getauft, nennt er sich später aus Verehrung für Mozart Ernst Theodor Amadeus oder kurz E.T.A. Hoffmann. Er studiert Jura in Königsberg, wird Referendar am Berliner Kammergericht, wegen Karikaturen auf preußische Offiziere strafversetzt nach Polen und schließlich Kapellmeister in Bamberg. Bis er 1814 nach Berlin zurückkehrt widmet er sein künstlerisches Schaffen vornehmlich der Musik. Er wird zum Kammergerichtsrat berufen, gründet den "Serapinenorden" und schreibt seine großen Romane, "Die Elixiere des Teufels" und die "Lebensansichten des Katers Murr", sowie zahlreiche Erzählungen, deren vorletzte, der "Meister Floh", beschlagnahmt wird, weil der preußische Polizeidirektor in der Figur des Knarrpanti eine Satire auf seine Person sieht. 1822 erkrankt E.T.A. Hoffmann schwer und diktiert - völlig gelähmt - vom Sterbebett aus die Erzählung "Des Vetters Eckfenster", in der der große Romantiker sich dem kritischen Realismus annähert bevor er am 25. Juni in Berlin stirbt.
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BoD - Books on Demand Nachtstücke (Großdruck) A1056505550
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E. T. A. Hoffmann: Nachtstücke Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift E.T.A. Hoffmanns zweiter Erzählzyklus versucht 1817 durch den Hinweis auf den »Verfasser der Fantasiestücke in Callots Manier« an den großen Erfolg des ersten anzuknüpfen. Die Nachtstücke thematisieren vor allem die dunkle Seite der Seele, das Unheimliche und das Grauenvolle. Diese acht Erzählungen sind enthalten: Der Sandmann, Ignaz Denner, Die Jesuiterkirche in G., Das Sanctus, Das öde Haus, Das Majorat, Das Gelübde, Das steinerne Herz Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden 1814-1817, Erstdruck: Berlin (Reimer) 1817. Inhaltsverzeichnis: Nachtstücke. Erster Teil. Der Sandmann. Ignaz Denner. Die Jesuiterkirche in G. Das Sanctus. Zweiter Teil. Das öde Haus. Das Majorat. Das Gelübde. Das steinerne Herz. Textgrundlage ist die Ausgabe: E.T.A. Hoffmann: Poetische Werke in sechs Bänden, Band 2, Berlin: Aufbau, 1963. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georges de la Tour, Maria Magdalena mit einem Nachtlicht, 1635. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über den Autor: 1776 in Königsberg auf die Vornamen Ernst Theodor Wilhelm getauft, nennt er sich später aus Verehrung für Mozart Ernst Theodor Amadeus oder kurz E.T.A. Hoffmann. Er studiert Jura in Königsberg, wird Referendar am Berliner Kammergericht, wegen Karikaturen auf preußische Offiziere strafversetzt nach Polen und schließlich Kapellmeister in Bamberg. Bis er 1814 nach Berlin zurückkehrt widmet er sein künstlerisches Schaffen vornehmlich der Musik. Er wird zum Kammergerichtsrat berufen, gründet den »Serapinenorden« und schreibt seine großen Romane, »Die Elixiere des Teufels« und die »Lebensansichten des Katers Murr«, sowie zahlreiche Erzählungen, deren vorletzte, der »Meister Floh«, beschlagnahmt wird, weil der preußische Polizeidirektor in der Figur des Knarrpanti eine Satire auf seine Person sieht. 1822 erkrankt E.T.A. Hoffmann schwer und diktiert - völlig gelähmt - vom Sterbebett aus die Erzählung »Des Vetters Eckfenster«, in der der große Romantiker sich dem kritischen Realismus annähert bevor er am 25. Juni in Berlin stirbt.
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Hofenberg Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung A1037434696
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Christian Dietrich Grabbe: Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung. Ein Lustspiel in drei Aufzügen Der Teufel kommt auf die Erde weil die Hölle geputzt wird, er kauft junge Frauen, stiftet junge Männer zum Mord an und fällt auf eine mit Kondomen als Köder gefüllte Falle rein. Grabbes von ihm selbst als Gegenstück zu seinem nihilistischen Herzog von Gothland empfundenes Lustspiel widersetzt sich jeder konventionellen Schemeneinteilung. Es ist rüpelhafte Groteske, drastische Satire und komischer Scherz gleichermaßen. Entstanden 1822. Erstdruck in: Dramatische Dichtungen, Frankfurt/M. (Kettembeil) 1827. Uraufführung am 7.12.1876 in Wien. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2018. Textgrundlage ist die Ausgabe: Christian Dietrich Grabbe: Werke und Briefe. Historisch-kritische Gesamtausgabe in sechs Bänden. Herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, bearb. von Alfred Bergmann, Emsdetten (Westf.): Lechte, 1960¿1970. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Zeichnung von Joseph Wilhelm Pero, um 1836. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1801 als einziges Kind eines Zuchthausaufsehers in Detmold geboren, bietet Christian Dietrich Grabbe sechzehnjährig dem Leipziger Verleger Göschen vergeblich sein Drama »Theodora« an, das nicht erhalten ist. Er studiert Jura in Leipzig und Berlin. Seine Versuche, sich als Autor, Schauspieler oder Dramaturg am Theater zu etablieren, scheitern und er wird 1826 Militärgerichtsbeamter beim lippischen Heer. Der Achtungserfolg seiner 1827 erscheinenden Jugendstücke »Dramatische Dichtungen nebst einer Abhandlung über die Shakespearo-Manie« ermutigt ihn zu weiteren literarischen Arbeiten. 1829 wird seine Tragödie »Don Juan und Faust« als einziges Stück zu Lebzeiten des Autors aufgeführt. Die weitgehende Ablehnung der Bühnen, seine als quälend empfundenen Amtsgeschäfte und die unglücklich verlaufende Ehe mit der zehn Jahre älteren Louise Christiane Clostermeier verfestigen sich zu einer Lebenskrise. Grabbe vernachlässigt die Amtsgeschäfte und verfällt zunehmend dem Alkohol. 1834 quittiert er den Staatsdienst, verlässt seine Frau und überwirft sich mit seinem Verleger. 1836 stirbt Christian Dietrich Grabbe im Alter von 34 Jahren vereinsamt in Detmold. Er gilt heute neben Georg Büchner als wichtigster Wegbereiter des modernen Dramas.
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Hofenberg Meister Floh A1043124400
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E. T. A. Hoffmann: Meister Floh. Ein Märchen in sieben Abenteuern zweier Freunde Als einen humoristischen Autoren beschreibt sich E.T.A. Hoffmann in Verteidigung seines von den Zensurbehörden beschlagnahmten Manuskriptes, der "die Gebilde des wirklichen Lebens nur in der Abstraction des Humors wie in einem Spiegel auffassend reflectirt". Es nützt nichts, die Episode um den Geheimen Hofrat Knarrpanti, in dem sich der preußische Polizeidirektor von Kamptz erkannt haben will, fällt der Zensur zum Opfer und erscheint erst 90 Jahre später. Das gegen ihn eingeleitete Disziplinarverfahren, der Jurist Hoffmann ist zu dieser Zeit Mitglied des Oberappellationssenates am Berliner Kammergericht, erlebt er nicht mehr. Er stirbt kurz nach Erscheinen der zensierten Fassung seines "Märchens in sieben Abenteuern". Erstdruck: Frankfurt/M. (Willmanns) 1822. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: E.T.A. Hoffmann: Poetische Werke in sechs Bänden, Band 6, Berlin: Aufbau, 1963. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jan Verkolje, Anthonie van Leeuwenhoek, um 1680. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1776 in Königsberg auf die Vornamen Ernst Theodor Wilhelm getauft, nennt er sich später aus Verehrung für Mozart Ernst Theodor Amadeus oder kurz E.T.A. Hoffmann. Er studiert Jura in Königsberg, wird Referendar am Berliner Kammergericht, wegen Karikaturen auf preußische Offiziere strafversetzt nach Polen und schließlich Kapellmeister in Bamberg. Bis er 1814 nach Berlin zurückkehrt widmet er sein künstlerisches Schaffen vornehmlich der Musik. Er wird zum Kammergerichtsrat berufen, gründet den "Serapinenorden" und schreibt seine großen Romane, "Die Elixiere des Teufels" und die "Lebensansichten des Katers Murr", sowie zahlreiche Erzählungen, deren vorletzte, der "Meister Floh", beschlagnahmt wird, weil der preußische Polizeidirektor in der Figur des Knarrpanti eine Satire auf seine Person sieht. 1822 erkrankt E.T.A. Hoffmann schwer und diktiert - völlig gelähmt - vom Sterbebett aus die Erzählung "Des Vetters Eckfenster", in der der große Romantiker sich dem kritischen Realismus annähert bevor er am 25. Juni in Berlin stirbt.
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E. T. A. Hoffmann: Meister Floh. Ein Märchen in sieben Abenteuern zweier Freunde Als einen humoristischen Autoren beschreibt sich E.T.A. Hoffmann in Verteidigung seines von den Zensurbehörden beschlagnahmten Manuskriptes, der "die Gebilde des wirklichen Lebens nur in der Abstraction des Humors wie in einem Spiegel auffassend reflectirt". Es nützt nichts, die Episode um den Geheimen Hofrat Knarrpanti, in dem sich der preußische Polizeidirektor von Kamptz erkannt haben will, fällt der Zensur zum Opfer und erscheint erst 90 Jahre später. Das gegen ihn eingeleitete Disziplinarverfahren, der Jurist Hoffmann ist zu dieser Zeit Mitglied des Oberappellationssenates am Berliner Kammergericht, erlebt er nicht mehr. Er stirbt kurz nach Erscheinen der zensierten Fassung seines "Märchens in sieben Abenteuern". Erstdruck: Frankfurt/M. (Willmanns) 1822. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: E.T.A. Hoffmann: Poetische Werke in sechs Bänden, Band 6, Berlin: Aufbau, 1963. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jan Verkolje, Anthonie van Leeuwenhoek, um 1680. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1776 in Königsberg auf die Vornamen Ernst Theodor Wilhelm getauft, nennt er sich später aus Verehrung für Mozart Ernst Theodor Amadeus oder kurz E.T.A. Hoffmann. Er studiert Jura in Königsberg, wird Referendar am Berliner Kammergericht, wegen Karikaturen auf preußische Offiziere strafversetzt nach Polen und schließlich Kapellmeister in Bamberg. Bis er 1814 nach Berlin zurückkehrt widmet er sein künstlerisches Schaffen vornehmlich der Musik. Er wird zum Kammergerichtsrat berufen, gründet den "Serapinenorden" und schreibt seine großen Romane, "Die Elixiere des Teufels" und die "Lebensansichten des Katers Murr", sowie zahlreiche Erzählungen, deren vorletzte, der "Meister Floh", beschlagnahmt wird, weil der preußische Polizeidirektor in der Figur des Knarrpanti eine Satire auf seine Person sieht. 1822 erkrankt E.T.A. Hoffmann schwer und diktiert - völlig gelähmt - vom Sterbebett aus die Erzählung "Des Vetters Eckfenster", in der der große Romantiker sich dem kritischen Realismus annähert bevor er am 25. Juni in Berlin stirbt.
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BoD - Books on Demand Hannibal A1030910702
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Christian Dietrich Grabbe: Hannibal Grabbe zeigt Hannibal nicht als großen Helden, der im sinnhaften Verlauf der Geschichte eine höhere Bestimmung erfüllt, sondern als einfachen Menschen, der Gegenstand der Geschehnisse ist und ihnen schließlich zum Opfer fällt. »Der Dichter ist vorzugsweise verpflichtet, den wahren Geist der Geschichte zu enträtseln. Solange er diesen nicht verletzt, kommt es bei ihm auf eine wörtliche historische Treue nicht an.« C.D.G. Entstanden 1834/35, Erstdruck: Düsseldorf (Schreiner) 1835. Uraufführung am 20.12.1918 in München. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Christian Dietrich Grabbe: Werke und Briefe. Historisch-kritische Gesamtausgabe in sechs Bänden. Herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, bearb. von Alfred Bergmann, Emsdetten (Westf.): Lechte, 1960-1970. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Henri-Paul Motte, Karthagische Kriegselefanten in der Schlacht von Zama, 1890. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1801 als einziges Kind eines Zuchthausaufsehers in Detmold geboren, bietet Christian Dietrich Grabbe sechzehnjährig dem Leipziger Verleger Göschen vergeblich sein Drama »Theodora« an, das nicht erhalten ist. Er studiert Jura in Leipzig und Berlin. Seine Versuche, sich als Autor, Schauspieler oder Dramaturg am Theater zu etablieren, scheitern und er wird 1826 Militärgerichtsbeamter beim lippischen Heer. Der Achtungserfolg seiner 1827 erscheinenden Jugendstücke »Dramatische Dichtungen nebst einer Abhandlung über die Shakespearo-Manie« ermutigt ihn zu weiteren literarischen Arbeiten. 1829 wird seine Tragödie »Don Juan und Faust« als einziges Stück zu Lebzeiten des Autors aufgeführt. Die weitgehende Ablehnung der Bühnen, seine als quälend empfundenen Amtsgeschäfte und die unglücklich verlaufende Ehe mit der zehn Jahre älteren Louise Christiane Clostermeier verfestigen sich zu einer Lebenskrise. Grabbe vernachlässigt die Amtsgeschäfte und verfällt zunehmend dem Alkohol. 1834 quittiert er den Staatsdienst, verlässt seine Frau und überwirft sich mit seinem Verleger. 1836 stirbt Christian Dietrich Grabbe im Alter von 34 Jahren vereinsamt in Detmold. Er gilt heute neben Georg Büchner als wichtigster Wegbereiter des modernen Dramas.
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BoD - Books on Demand Hannibal A1030910648
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Christian Dietrich Grabbe: Hannibal Grabbe zeigt Hannibal nicht als großen Helden, der im sinnhaften Verlauf der Geschichte eine höhere Bestimmung erfüllt, sondern als einfachen Menschen, der Gegenstand der Geschehnisse ist und ihnen schließlich zum Opfer fällt. »Der Dichter ist vorzugsweise verpflichtet, den wahren Geist der Geschichte zu enträtseln. Solange er diesen nicht verletzt, kommt es bei ihm auf eine wörtliche historische Treue nicht an.« C.D.G. Entstanden 1834/35, Erstdruck: Düsseldorf (Schreiner) 1835. Uraufführung am 20.12.1918 in München. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Christian Dietrich Grabbe: Werke und Briefe. Historisch-kritische Gesamtausgabe in sechs Bänden. Herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, bearb. von Alfred Bergmann, Emsdetten (Westf.): Lechte, 1960¿1970. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Henri-Paul Motte, Karthagische Kriegselefanten in der Schlacht von Zama, 1890. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1801 als einziges Kind eines Zuchthausaufsehers in Detmold geboren, bietet Christian Dietrich Grabbe sechzehnjährig dem Leipziger Verleger Göschen vergeblich sein Drama »Theodora« an, das nicht erhalten ist. Er studiert Jura in Leipzig und Berlin. Seine Versuche, sich als Autor, Schauspieler oder Dramaturg am Theater zu etablieren, scheitern und er wird 1826 Militärgerichtsbeamter beim lippischen Heer. Der Achtungserfolg seiner 1827 erscheinenden Jugendstücke »Dramatische Dichtungen nebst einer Abhandlung über die Shakespearo-Manie« ermutigt ihn zu weiteren literarischen Arbeiten. 1829 wird seine Tragödie »Don Juan und Faust« als einziges Stück zu Lebzeiten des Autors aufgeführt. Die weitgehende Ablehnung der Bühnen, seine als quälend empfundenen Amtsgeschäfte und die unglücklich verlaufende Ehe mit der zehn Jahre älteren Louise Christiane Clostermeier verfestigen sich zu einer Lebenskrise. Grabbe vernachlässigt die Amtsgeschäfte und verfällt zunehmend dem Alkohol. 1834 quittiert er den Staatsdienst, verlässt seine Frau und überwirft sich mit seinem Verleger. 1836 stirbt Christian Dietrich Grabbe im Alter von 34 Jahren vereinsamt in Detmold. Er gilt heute neben Georg Büchner als wichtigster Wegbereiter des modernen Dramas.
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Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Herzog Theodor von Gothland A1030761828
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Christian Dietrich Grabbe: Herzog Theodor von Gothland. Eine Tragödie in fünf Akten Den Bruderstreit der Herzöge von Gothland weiß der afrikanische Anführer der finnischen Armee intrigant auszunutzen und stürzt Gothland in ein blutrünstiges, grausam detailreich geschildertes Massaker. Grabbe besucht noch das Gymnasium als er die Arbeit an der fiktiven, historisierenden Tragödie aufnimmt. Die Uraufführung erlebt der Autor nicht, sie findet erst 65 Jahre nach seinem Tode statt. Entstanden 1818¿1822. Erstdruck in: »Christian Dietrich Grabbe: Dramatische Dichtungen«, erster Band, Frankfurt am Main (Hermann), 1827. Uraufführung am 07.02.1892, Deutsches Volkstheater, Wien. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Christian Dietrich Grabbe: Werke und Briefe. Historisch-kritische Gesamtausgabe in sechs Bänden. Herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, bearb. von Alfred Bergmann, Emsdetten (Westf.): Lechte, 1960¿1970. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Lovis Corinth, Neger Othello, 1884. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1801 als einziges Kind eines Zuchthausaufsehers in Detmold geboren, bietet Christian Dietrich Grabbe sechzehnjährig dem Leipziger Verleger Göschen vergeblich sein Drama »Theodora« an, das nicht erhalten ist. Er studiert Jura in Leipzig und Berlin. Seine Versuche, sich als Autor, Schauspieler oder Dramaturg am Theater zu etablieren, scheitern und er wird 1826 Militärgerichtsbeamter beim lippischen Heer. Der Achtungserfolg seiner 1827 erscheinenden Jugendstücke »Dramatische Dichtungen nebst einer Abhandlung über die Shakespearo-Manie« ermutigt ihn zu weiteren literarischen Arbeiten. 1829 wird seine Tragödie »Don Juan und Faust« als einziges Stück zu Lebzeiten des Autors aufgeführt. Die weitgehende Ablehnung der Bühnen, seine als quälend empfundenen Amtsgeschäfte und die unglücklich verlaufende Ehe mit der zehn Jahre älteren Louise Christiane Clostermeier verfestigen sich zu einer Lebenskrise. Grabbe vernachlässigt die Amtsgeschäfte und verfällt zunehmend dem Alkohol. 1834 quittiert er den Staatsdienst, verlässt seine Frau und überwirft sich mit seinem Verleger. 1836 stirbt Christian Dietrich Grabbe im Alter von 34 Jahren vereinsamt in Detmold. Er gilt heute neben Georg Büchner als wichtigster Wegbereiter des modernen Dramas.
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BoD - Books on Demand Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung A1030742353
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Christian Dietrich Grabbe: Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung. Ein Lustspiel in drei Aufzügen Der Teufel kommt auf die Erde weil die Hölle geputzt wird, er kauft junge Frauen, stiftet junge Männer zum Mord an und fällt auf eine mit Kondomen als Köder gefüllte Falle rein. Grabbes von ihm selbst als Gegenstück zu seinem nihilistischen Herzog von Gothland empfundenes Lustspiel widersetzt sich jeder konventionellen Schemeneinteilung. Es ist rüpelhafte Groteske, drastische Satire und komischer Scherz gleichermaßen. Entstanden 1822. Erstdruck in: Dramatische Dichtungen, Frankfurt/M. (Kettembeil) 1827. Uraufführung am 7.12.1876 in Wien. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Christian Dietrich Grabbe: Werke und Briefe. Historisch-kritische Gesamtausgabe in sechs Bänden. Herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, bearb. von Alfred Bergmann, Emsdetten (Westf.): Lechte, 1960¿1970. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jacques de Backer, Das Jüngste Gericht (Detail), um 1580. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1801 als einziges Kind eines Zuchthausaufsehers in Detmold geboren, bietet Christian Dietrich Grabbe sechzehnjährig dem Leipziger Verleger Göschen vergeblich sein Drama »Theodora« an, das nicht erhalten ist. Er studiert Jura in Leipzig und Berlin. Seine Versuche, sich als Autor, Schauspieler oder Dramaturg am Theater zu etablieren, scheitern und er wird 1826 Militärgerichtsbeamter beim lippischen Heer. Der Achtungserfolg seiner 1827 erscheinenden Jugendstücke »Dramatische Dichtungen nebst einer Abhandlung über die Shakespearo-Manie« ermutigt ihn zu weiteren literarischen Arbeiten. 1829 wird seine Tragödie »Don Juan und Faust« als einziges Stück zu Lebzeiten des Autors aufgeführt. Die weitgehende Ablehnung der Bühnen, seine als quälend empfundenen Amtsgeschäfte und die unglücklich verlaufende Ehe mit der zehn Jahre älteren Louise Christiane Clostermeier verfestigen sich zu einer Lebenskrise. Grabbe vernachlässigt die Amtsgeschäfte und verfällt zunehmend dem Alkohol. 1834 quittiert er den Staatsdienst, verlässt seine Frau und überwirft sich mit seinem Verleger. 1836 stirbt Christian Dietrich Grabbe im Alter von 34 Jahren vereinsamt in Detmold. Er gilt heute neben Georg Büchner als wichtigster Wegbereiter des modernen Dramas.
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