Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Kalinor-retard P, 600 mg Hartkapseln, retardiert. Wirkstoff: 600 mg Kaliumchlorid. Anwendungsgebiete: Behandlung von Kaliummangelzuständen, vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Kalinor-retard P, 600 mg Hartkapseln, retardiert zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoff: 600 mg Kaliumchlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Kalinor-retard P 600 mg jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Diese Packungsbeilage beinhaltet: WAS IST KALINOR-RETARD P 600 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME/ANWENDUNG VON KALINOR-RETARD P 600 MG BEACHTEN? WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG EINZUNEHMEN/ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG AUFZUBEWAHREN? WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST KALINOR-RETARD P 600 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Kalinor-retard P 600 mg ist ein Mineralstoff-/Kaliumpräparat zur Normalisierung des Kaliumhaushalts. Anwendungsgebiete: Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME/ANWENDUNG VON KALINOR-RETARD P 600 MG BEACHTEN? Kalinor-retard P 600 mg darf nicht eingenommen/angewendet werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Kaliumchlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Kalinor-retard P 600 mg sind. bei Krankheiten, die häufig mit einer Erhöhung des Blut-Kaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind: eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren) Dehydratation (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und Salz-Haushalts) Morbus Addison ("Bronzehautkrankheit", ungenügender Leistung der Nebennierenrinde) Adynamia episódica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter Blut-Kaliumkonzentration) Sichelzellanämie (eine Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs) Stoffwechselentgleisungen in den sauren Bereich, z.B. diabetische Azidose (Übersäuerung des Blutes bei der Zuckerkrankheit) sowie bei erhöhten Blut-Kaliumspiegel aufgrund von Kaliumverschiebungen vom intrazellulären in den extrazellulären Raum, also von den Zellen in das Blut. Besondere Vorsicht bei der Einnahme/Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg ist erforderlich: Die Verordnung eines festen Kaliumchlorid-Präparates wie Kalinor-retard P 600 mg muss von Ihrem Arzt sorgfältig überdacht werden, wenn bei Ihnen eine Beeinträchtigung der Speiseröhren- bzw. der Magen-Darm-Passage bekannt ist. Es kann günstiger sein ein flüssig einzunehmendes Kaliumpräparat (z.B. als Brausetablette) zu verordnen, falls beispielsweise eine Verengung in Speiseröhre, Magen oder Darm vorliegt. Andere mögliche Ursachen für Schluckbeschwerden können auch Erkrankungen sein, die die Einnahme von bestimmten Arzneimitteln zur Folge haben (wie z.B. Anticholinergika, die vergleichbar dem Atropin aus der Tollkirsche wirken). Diese Medikamente
Mineralstoff-/Kaliumpräparat. Urologikum. Zur Kaliumsubstitution, zur Prophylaxe einer Hypokaliämie und zur Nierenstein-Metaphylaxe. Zum Ersatz von Kalium (Kaliumsubstitution) bei ausgeprägter Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie); insbesondere bei gleichzeitig bestehender stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes (metabolischer Azidose). Bei kaliummangelbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit (hypokaliämischen neuromuskulären Störungen) oder Herzrhythmusstörungen. Bei Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger Behandlung mit Digitalis-haltigen Herzmitteln. Zur Vermeidung einer Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei Übersäuerung des Blutes durch Ketonkörper (Ketoazidose), z.B. bei der Zuckerkrankheit. Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen (Nierenstein-Metaphylaxe) bei Kalziumsteinen (z.B. bei Unfähigkeit der Nierenkanälchen; ausreichende Mengen Wasserstoff-Ionen auszuscheiden, d.h. bei renaler tubulärer Azidose). Bei zu geringer Citrat-Ausscheidung (Hypocitraturie) und bei Harnsäuresteinen.
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Kalinor-retard P, 600 mg Hartkapseln, retardiert. Wirkstoff: 600 mg Kaliumchlorid. Anwendungsgebiete: Behandlung von Kaliummangelzuständen, vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Kalinor-retard P, 600 mg Hartkapseln, retardiert zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoff: 600 mg Kaliumchlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Kalinor-retard P 600 mg jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Diese Packungsbeilage beinhaltet: WAS IST KALINOR-RETARD P 600 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME/ANWENDUNG VON KALINOR-RETARD P 600 MG BEACHTEN? WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG EINZUNEHMEN/ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG AUFZUBEWAHREN? WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST KALINOR-RETARD P 600 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Kalinor-retard P 600 mg ist ein Mineralstoff-/Kaliumpräparat zur Normalisierung des Kaliumhaushalts. Anwendungsgebiete: Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME/ANWENDUNG VON KALINOR-RETARD P 600 MG BEACHTEN? Kalinor-retard P 600 mg darf nicht eingenommen/angewendet werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Kaliumchlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Kalinor-retard P 600 mg sind. bei Krankheiten, die häufig mit einer Erhöhung des Blut-Kaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind: eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren) Dehydratation (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und Salz-Haushalts) Morbus Addison ("Bronzehautkrankheit", ungenügender Leistung der Nebennierenrinde) Adynamia episódica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter Blut-Kaliumkonzentration) Sichelzellanämie (eine Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs) Stoffwechselentgleisungen in den sauren Bereich, z.B. diabetische Azidose (Übersäuerung des Blutes bei der Zuckerkrankheit) sowie bei erhöhten Blut-Kaliumspiegel aufgrund von Kaliumverschiebungen vom intrazellulären in den extrazellulären Raum, also von den Zellen in das Blut. Besondere Vorsicht bei der Einnahme/Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg ist erforderlich: Die Verordnung eines festen Kaliumchlorid-Präparates wie Kalinor-retard P 600 mg muss von Ihrem Arzt sorgfältig überdacht werden, wenn bei Ihnen eine Beeinträchtigung der Speiseröhren- bzw. der Magen-Darm-Passage bekannt ist. Es kann günstiger sein ein flüssig einzunehmendes Kaliumpräparat (z.B. als Brausetablette) zu verordnen, falls beispielsweise eine Verengung in Speiseröhre, Magen oder Darm vorliegt. Andere mögliche Ursachen für Schluckbeschwerden können auch Erkrankungen sein, die die Einnahme von bestimmten Arzneimitteln zur Folge haben (wie z.B. Anticholinergika, die vergleichbar dem Atropin aus der Tollkirsche wirken). Diese Medikamente
Zum Ersatz von Kalium bei zu niedriger Kaliumkonzentration im Blut oder zur Vermeidung einer Erniedrigung der Kaliumkonzentration im Blut. Kalinor kann zur Verhütung einer Bildung von Nierensteinen bei Kalziumsteinen oder zu geringer Citratausscheidung eingesetzt werden.
KALINOR-retard P 600 mg Hartkapseln, 100 St. Kapseln
Wirkstoff: Kalium zur Normalisierung des Kaliumhaushalts Kapseln zum Einnehmen apothekenpflichtiges Arzneimittel (PZN: 02758221). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Hersteller: Desma GmbH, Deutschland
Kalinor -Brausetabletten Doppelpack 2x90 St Brausetabletten 08110813
Zum Ersatz von Kalium (Kaliumsubstitution) bei:ausgeprägter Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie < 3,2 mmol/l) insbesondere bei gleichzeitig bestehender stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes (metabolischer Azidose) kaliummangelbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit (hypokaliämischen neuromuskulären Störungen) oder Herzrhythmusstörungen Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger Behandlung mit Digitalis-haltigen Herzmitteln. Zur Vermeidung einer Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei:Übersäuerung des Blutes durch Ketonkörper (Ketoazidose), z.B. bei der Zuckerkrankheit. Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen (Nierenstein-Metaphylaxe) bei:Kalziumsteinen (z.B. bei Unfähigkeit der Nierenkanälchen, ausreichende Mengen Wasserstoff-Ionen auszuscheiden, d.h. bei renaler tubulärer Azidose) zu geringer Citrat-Ausscheidung (Hypocitraturie < 320 mg/die verschiedener Genese) Harnsäuresteinen. DosierungSoweit nicht anders angeordnet, 1 bis 3 Brausetabletten täglich.a) bei kaliumbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit oder Herzrhythmusstörungen und zur Vermeidung oder zum Ausgleich erniedrigter BlutKaliumkonzentrationen:Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust, wobei im allgemeinen 40 - 80 mmol Kalium pro Tag ausreichen. Es sollten nicht mehr als 160 mmol pro Tag gegeben werden. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als 40 mmol Kalium -entsprechend 1 Kalinor-Brausetablette - betragen.b) Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen:Die Dosierung sollte vom behandelnden Arzt so gewählt werden, dass die Citratausscheidung größer als 320 mg täglich ist und ein Urin-pH von 6,2 - 6,8 erreicht wird. Diese Werte sind mit der Gabe von 1 - 2 Brausetabletten pro Tag erreichbar. Die Einzeldosis sollte nicht mehr als eine Kalinor-Brausetablette, entsprechend 40 mmol Kalium, betragen. Die Tagesdosis sollte 4 Brausetabletten nicht überschreiten.Behandlungsdauer:Solange die Ursache des Kaliummangels weiterbesteht sowie zur Verhütung einer neuerlichen Erkrankung mit Nierensteinen, ist eine fortlaufende Gabe von Kalinor-Brausetabletten empfehlenswert. In anderen Fällen reichen oft Tage bis Wochen für den Ausgleich des Kaliummangels aus.Überdosierung:Durch normal arbeitende Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium rasch wieder ausgeschieden. Eine bedrohliche Überhöhung der Blut-Kaliumkonzentration ist so nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da bei stark überhöhten Blut-Kaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigt wird, sollte bei erheblicher Überdosierung unbedingt unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann vom Arzt die Blut-Kaliumkonzentration bestimmt und/oder mittels EKG der Herzrhythmus überprüft werden. Falls notwendig kann der Arzt dann durch geeignete Maßnahmen die Herzfunktion und die Blut-Kaliumkonzentration normalisieren. Bei nur leicht überhöhter BlutKaliumkonzentration kann durch die normale Ausscheidung von Kalium über die Nieren auch ohne weitere Behandlung eine Normalisierung eintreten.Vergessene Einnahme:Haben Sie die Einnahme einmal vergessen, so können Sie diese zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Dabei sollten Sie aber nicht mehr als eine Brausetablette auf einmal einnehmen. Dabei sollten Sie die Tageshöchstdosis nicht überschreiten.Behandlungsabbruch:Wenn Sie die Brausetabletten einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel entwickeln, der ungünstige Auswirkungen auf das Herz und auf die Funktion von Nerven und Muskeln
Kalinor retard P 600 mg Kalinor-retard P 600 mg ist ein Mineralstoffpräparat, speziell ein Kaliumpräparat zur Normalisierung des Kaliumhaushalts. Angewendet werden kann es zur Behandlung von Kaliummangelzuständen. Auch zur vorbeugenden Anwendung wenn harntreibende Medikamente (Diuretika) eingenommen werden, die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen. Pflichtangaben: Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand 2023
Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln Inhalt: 100 St 02758221
Kalinor retard P 600 mg Kalinor-retard P 600 mg ist ein Mineralstoffpräparat, speziell ein Kaliumpräparat zur Normalisierung des Kaliumhaushalts. Angewendet werden kann es zur Behandlung von Kaliummangelzuständen. Auch zur vorbeugenden Anwendung wenn harntreibende Medikamente (Diuretika) eingenommen werden, die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen. Pflichtangaben: Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand 2023
Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln Inhalt: 20 St 02758209
Kalinor retard P 600 mg Kalinor-retard P 600 mg ist ein Mineralstoffpräparat, speziell ein Kaliumpräparat zur Normalisierung des Kaliumhaushalts. Angewendet werden kann es zur Behandlung von Kaliummangelzuständen. Auch zur vorbeugenden Anwendung wenn harntreibende Medikamente (Diuretika) eingenommen werden, die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen. Pflichtangaben: Kalinor retard P 600 mg Hartkapseln Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand 2023