Das Pendant zu den Hauptskripten: Das Prüfungswissen in Karteikartenform für alle Studierende, die es bevorzugen, mit Karteikarten zu lernen. Im Frage- und Antwortsystem zum Wissen. Auf der Vorderseite der Karteikarte führt ein Einordnungsteil zur Frage hin. Die Frage trifft die Kernproblematik des zu Erlernenden. Auf der Rückseite schafft der Antworttext Wissen. Die anschließende hemmer-Methode vermittelt Problembewusstsein für die Klausur. Thematisiert werden im Rahmen dieser Karteikarten schwerpunktmäßig die 823 I und 823 II. Verständlich und präzise wird auch auf die Probleme der 830 ff. eingegangen, wobei besonders auf den Verrichtungsgehilfen und die Gefährdungshaftung geachtet wird. Neben einem Einblick in das Staatshaftungsrecht wird auch die Haftung aus dem StVG ProdHaftG und die negatorische/quasinegatorische Haftung behandelt. Inhalt: Einführung Haftungsgrund des 823 I BGB Haftungsgrund des 823 II BGB Haftungsgründe der 824 - 826 BGB Mittäter Teilnehmer und Beteiligte, 830 BGB Haftung für den Verrichtungsgehilfen, 831 BGB Weitere Fälle nach 832-838 BGB Haftung nach 839 BGB i.V.m Art. 34 GG Sonderregelungen des Deliktsrechts, 840-853 BGB Haftung nach dem StVG Haftung nach dem ProdHaftG Haftung nach dem Umwelthaftungsgesetz Negatorische und quasinegatorische Haftung
Vorteile Schnelle Wiederholung von Aufbauschemata und Streitständen Handliche Ergänzung zu dem Skript Schnelle und systematische Überprüfung sowie Vertiefung des relevanten Wissens Zur Reihe Die Karteikarten - Komprimierte Darstellung des examensrelevanten Stoffs! Viele Übersichten und Schaubilder zum schnellen Erfassen des Rechtsgebiets! Geeignet zur systematischen Überprüfung Ihres Wissens! Die ideale Ergänzung zu unserem Skripten-Repertoire zur Vorbereitung auf das Examen! Zum Werk Die Karteikarten StPO umfassen folgende Themen: Gliederung des Strafverfahrens Instanzenzug Verfahrensgrundsätze Verfahrensbeteiligte Zwangs- und Ermittlungsmaßnahmen Rechtsschutz gegen Zwangsmaßnahmen Abschluss des Ermittlungsverfahrens Verfahrensvoraussetzungen Ablauf des Hauptverfahrens Beweisaufnahme Beweisverbote Verfahrensbeende Absprachen Besondere Verfahrensarten Rechtmittel Rechtskraft Ordnungswidrigkeiten Zielgruppe Studierende
KK - Karteikarten Lüdde Sachenrecht Vorteile Schnelle Wiederholung von Aufbauschemata und Streitständen Handliche Ergänzung zu dem Skript Schnelle und systematische Überprüfung sowie Vertiefung des relevanten Wissens Zur Reihe Die Karteikarten - Komprimierte Darstellung des examensrelevanten Stoffs auf Karteikarten! Viele Übersichten und Schaubilder zum schnellen Erfassen des Rechtsgebiets! Geeignet zur systematischen Überprüfung Ihres Wissens! Die ideale Ergänzung zu unserem Skripten-Repertoire zur Vorbereitung auf das Examen! Zum Werk Das Werk umfasst nachfolgenden Inhalt: Grundprinzipien des Sachenrechts Sachen, inkl. Bestandteile und Zubehör, 90 ff. Besitz und Besitzschutz Eigentum an beweglichen Sachen Eigentumserwerb, 929 ff. Gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten, 932 ff. Eigentumserwerb kraft Gesetzes Eigentumserwerb kraft Hoheitsaktes Sicherungseigentum Anwartschaftsrecht Pfandrecht an Sachen und Rechten Eigentum an Grundstücken Eigentumserwerb, 873, 925 Gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten, 892 Hypothek Grundschuld Vormerkung Herausgabeanspruch des Eigentümers, 985 EBV, 987 ff. Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch, 1004 Zielgruppe Examenskandidaten und Studierende ab dem 1. Semester
Das Pendant zu den Hauptskripten: Das Prüfungswissen in Karteikartenform für alle Studierende, die es bevorzugen, mit Karteikarten zu lernen. Im Frage- und Antwortsystem zum Wissen. Auf der Vorderseite der Karteikarte führt ein Einordnungsteil zur Frage hin. Die Frage trifft die Kernproblematik des zu Erlernenden. Auf der Rückseite schafft der Antworttext Wissen. Die anschließende hemmer-Methode vermittelt Problembewusstsein für die Klausur. Ob allgemeines oder besonderes Verwaltungsrecht - die einzelnen Probleme der Eröffnung des Verwaltungsrechtsweges werden Ihnen immer wieder begegnen. Wiederholen Sie hier auch Ihr Wissen rund um die Anfechtungsklage, welche die zentrale Klageart in der VwGO darstellt. Inhalt: Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs Zulässigkeit der Anfechtungsklage Probleme zwischen Zulässigkeit und Begründetheit Begründetheit der Anfechtungsklage Sonderfälle
Das Pendant zu den Hauptskripten: Das Prüfungswissen in Karteikartenform für alle Studierende, die es bevorzugen, mit Karteikarten zu lernen. Im Frage- und Antwortsystem zum Wissen. Auf der Vorderseite der Karteikarte führt ein Einordnungsteil zur Frage hin. Die Frage trifft die Kernproblematik des zu Erlernenden. Auf der Rückseite schafft der Antworttext Wissen. Die anschließende hemmer-Methode vermittelt Problembewusstsein für die Klausur. Auch auf einem so schwierigen Gebiet wie dem Grundstücksrecht und den damit verbundenen Pfand- und Sicherungsrechten geben die Karteikarten nicht nur eine zügige Wissensvermittlung, sondern reduzieren die Komplexität des Immobiliarsachenrechts auf das Wesentliche und erleichtern somit die eigene Systematik, z.B. des Hypothek- und Grundschuldrechts, zu verstehen. Denn Begriffe wie die Vormerkung und das dingliche Vorkaufsrecht müssen im Examen beherrscht werden. Inhalt: Übereignung unbeweglicher Sachen Vormerkung Dingliches Vorkaufsrecht Dienstbarkeiten Hypothek Grundschuld u.a.
Das Pendant zu den Hauptskripten: Das Prüfungswissen in Karteikartenform für alle Studierende, die es bevorzugen, mit Karteikarten zu lernen. Im Frage- und Antwortsystem zum Wissen. Auf der Vorderseite der Karteikarte führt ein Einordnungsteil zur Frage hin. Die Frage trifft die Kernproblematik des zu Erlernenden. Auf der Rückseite schafft der Antworttext Wissen. Die anschließende hemmer-Methode vermittelt Problembewusstsein für die Klausur. Die Personengesellschaften, Körperschaften und Vereine haben viele Unterschiede, weisen aber auch Gemeinsamkeiten auf. Um diese mit allen wichtigen Problemen optimal vergleichen zu können, eignen sich besonders die Karteikarten im Überblicksformat. Inhalt: Gesellschaftsrecht Personengesellschaften Der rechtsfähige Verein Der nichtrechtsfähige Verein Die GmbH Die AG Kombinierte Gesellschaftsformen