Laute Lotte und Kleiner Paul versuchen Mama aufzumuntern. Vergeblich: Mama meckert nur wie eine Ziege und bleibt auf dem Sofa liegen. Sie starrt wochenlang Löcher in die Luft und bellt wie ein Hund, dann krächzt sie wie eine Krähe.»Sollen wir Mamas Lieblingswetter wünschen?«, überlegen die Kinder. Mitten im Sommer stapfen Lotte und Paul durch tiefen Schnee, zum Haus hinaus, durch Tag und Nacht, und fallen dann in tiefen Schlaf … Als sie wieder aufwachen, verwandelt sich die ZiegenHundeKrähenMama zurück, und an einem Nachmittag im frühen Winter singt Mama mit allen zusammen das Ziegenlied. Ein Buch über eine psychisch belastete Mutter – aus der Perspektive der Kinder erzählt.
Es wird Nacht im Zoo, doch Papagei Pippo kann nicht einschlafen. Wer heult da nur? Pippo fliegt durch die Gehege, um den Ursprung des Lärms zu finden und kann so manchem Tier dabei helfen, sich fürs Bett vorzubereiten. Und wer so heult? Das findet er auch heraus! Katharina E. Volk bindet typische Zubettgehrituale in ihre humorvolle Geschichte um ein störendes Geräusch ein: Eine perfekte Gutenachtgeschichte! Die ausdrucksstarken Bilder lassen die Zootiere in den dunklen Nachtszenen leuchten und ergänzen die vergnügte Natur der Geschichte. Die Hörversion der Geschichte wurde von Muttersprachlern gelesen und ist als kostenloser MP3-Download verfügbar. Das Buch ist in weiteren Sprachfassungen – immer in Kombination mit Deutsch – erhältlich.
"Fear: 13 Stories of Suspense and Horror" ist ein fesselndes Kinderbuch, das junge Leserinnen und Leser in die Welt des Schreckens und der Spannung entführt. Mit 320 Seiten voller packender Geschichten bietet dieses Taschenbuch eine Vielzahl von Erzählungen, die sowohl unterhalten als auch die Vorstellungskraft anregen. Die Geschichten sind so gestaltet, dass sie für Kinder ab 12 Jahren geeignet sind und in englischer Sprache verfasst sind. Die Kombination aus aufregenden Handlungen und gruseligen Elementen macht dieses Buch zu einem idealen Begleiter für mutige junge Leser, die das Unbekannte erkunden möchten. Die handliche Grösse von 139,7 mm in der Breite und 209,5 mm in der Höhe sorgt dafür, dass das Buch leicht zu transportieren ist und sich perfekt für das Lesen unterwegs eignet. "Fear" ist nicht nur ein Buch, sondern ein Erlebnis, das die Neugier und den Mut der Leserinnen und Leser herausfordert.
"Dead -Ish" ist ein fesselndes Kinderbuch von Kiiwii, das die komplexen Themen von Liebe, Angst und Selbstfindung behandelt. Die Geschichte folgt der Protagonistin, die ihr ganzes Leben damit verbracht hat, im Hintergrund zu bleiben, bis sie Lael Vega trifft. Lael ist ruhig, geheimnisvoll und schön, und er scheint sie auf eine Weise zu sehen, die sie nie für möglich gehalten hätte. Während sie sich in ihn verliebt, wird sie mit der Frage konfrontiert, ob sie in eine gefährliche Beziehung eintaucht oder sich selbst verliert. "Dead -Ish" ist nicht nur eine Erzählung über die Herausforderungen der Liebe, sondern auch über die Heilung und das Finden der eigenen Stimme nach Jahren der Stille. Es ist eine Geschichte, die die Leser dazu anregt, über die eigenen inneren Dämonen nachzudenken und die Kraft der Selbstakzeptanz zu entdecken.
Zuhause ist es schön, aber der Hund ist neugierig, wie die Welt um ihn herum ist. Er begibt sich auf Entdeckungsreise und stellt fest: Sie ist laut und leise, tief und hoch. Aber vor allem ist sie bunt! „Bunt!“ ist eine Geschichte über menschliche, sensorische, landschaftliche und biologische Diversität. Auf seiner Reise entdeckt der Hund unterschiedliche Menschen, eine Vielfalt an Tieren und Pflanzen, Chaos und Ruhe, Höhen und Tiefen, und dabei wird die Welt immer bunter. Es ist ein Aufruf, Diversität nicht nur zu begrüssen, sondern sie aufzusuchen. Ein besonderes Buch für unsere multilinguale und multikulturelle Leserschaft und Gesellschaft. Zusätzlich gibt es die Hörversion der Geschichte, gelesen von Muttersprachlern, als kostenlosen MP3-Download. Das Buch ist in weiteren Sprachen erhältlich.
Der Fuchs jagt der Maus hinterher, durchs Kellerfenster, um die Ecke, durch einen engen Gang. Und dann stehen die beiden plötzlich zwischen vielen Regalen und noch mehr Büchern. »Das ist eine Bibliothek«, erklärt die Maus. »Pippi … was?«, fragt der Fuchs. Doch dann findet er Gefallen an den Büchern - auch wenn er lesen lernen muss. Ausgerechnet ein Huhn hilft ihm dabei! Ob es um Hühnerknochen oder Zaubersprüche geht, in der Bibliothek findet jeder etwas. Und inmitten der Bücher versöhnen sich gar Fuchs und Huhn. Kathrin Schärer nimmt in großartigen Bildern den Witz in Lorenz Paulis Geschichte auf,in der spitzbübischen Maus und in den Begegnungen der drei ungleichen Tiere.
Ungestüm … und doch: Zum Gernhaben! Alois, der junge Stier, weiß nicht, wohin mit seiner Kraft. Er stürmt über die Weiden; Zäune und Tiere nehmen Schaden. Als er gar das Lämmchen überrennt, das er so mag, schimpfendie anderen Tiere, und der Bauer sperrt ihn in ein Gehegeweit weg. Abseits von allen nimmt er die Welt um sich herum neu wahr. Er kriecht unter dem Zaun hindurch, wandert der Sonneentgegen und schläft schließlich ein unter einem Busch, der ihnmit duftenden Blüten zudeckt. Als Alois blumengeschmückt zurück zum Hof trottet, begrüßen ihn die Tiere erstaunt und herzlich. Vera Eggermann hat die Geschichte von Max Bolliger neu undmit einem guten Blick für das Bauernhofleben illustriert.
Im Schutz des Waldes beginnt Bambis Leben – still, lichtdurchflutet, scheinbar unendlich. Zwischen hohen Bäumen, raschelnden Blättern und dem leisen Flüstern des Windes entdeckt das junge Reh Schritt für Schritt seine Welt. Es lernt, wem es vertrauen kann, wo Gefahr lauert und dass jeder Ort, so vertraut er auch scheint, seine eigenen Regeln kennt. Doch der Wald ist kein Paradies. Hinter der Schönheit verbirgt sich eine unerbittliche Wirklichkeit: Hunger, Kälte, Verlust – und vor allem der Mensch, eine unsichtbare, allgegenwärtige Bedrohung, die plötzlich zuschlägt und alles verändert. Als Bambi seine Mutter verliert, bricht die letzte Gewissheit seiner Kindheit weg. Aus Neugier wird Vorsicht, aus Nähe wird Distanz. Mit jeder Begegnung, mit jedem Winter und jedem Frühling wächst Bambi weiter in eine Welt hinein, die keine Antworten gibt, sondern nur Erfahrungen. Freundschaften entstehen und zerbrechen, Stimmen verschwinden, Wege führen auseinander. Was bleibt, ist die langsame Erkenntnis, dass Leben bedeutet, allein bestehen zu können – und dennoch Teil eines grösseren Ganzen zu sein. Felix Saltens Bambi ist weit mehr als eine Tiergeschichte. Es ist eine leise, eindringliche Erzählung über das Erwachsenwerden in einer Welt, die weder gerecht noch grausam ist – sondern einfach ist. Ein Buch über Verlust und Stärke, über Angst und Würde, über die fragile Schönheit des Lebens selbst.
Im Pankoland gelten strenge Regeln. Die Gesellschaft ist auf Selbstversorgung ausgerichtet, jeder Mensch, vom Baby bis zur alten Frau, muss Gemüse anpflanzen. Herr Panko und Frau Brenzi legen die Regeln für das Zusammenleben fest. Alles wird kontrolliert, auf den ersten Blick sinnvoll.Nachts tauchen »Unterirdische« auf. Sie plündern die Beete und entführen sogar Jugendliche. Hier lebt Clemens mit seinem älteren Bruder Fredo und seiner Tante. An seine Eltern kann sich Clemens fast nicht erinnern, sie sind verschwunden, als er noch sehr klein war und wer nicht mehr da ist, wird im Pankoland schnell vergessen. Fredo scheint die »Regeln der Nacht« zu durchschauen. Aber ob jenseits der bewachten Grenzen alles besser ist? Als Clemens ein geheimes Paket hinüberschmuggeln soll, öffnet er es gegen alle Anweisungen von Fredo. Zudem nehmen ihn die Unterirdischen fest. In Gefangenschaft trifft er auf Helena, die länger schon aus Pankoland entführt worden war. Außerhalb der vertrauten Umgebung realisiert Clemens, dass bei den verfeindeten Nachbarn eine ähnlich enge Ordnung herrscht wie in Pankoland. Er beginnt seine Erfahrungen zu überdenken: Er muss sich wehren, er muss fliehen – wenn möglich mit Helena und den anderen Gefangen.
»Springt nicht zu hoch!«, »Tobt nicht so wild!«, »Hütet euch vor den Nachtvögeln!«, mahnen die besorgten Ziegenmütter. Jedes Zicklein hat eine besondere Eigenart. Es gibt eine Schmiege-Ziege, eine Liege-Ziege und eine Siege-Ziege.Eine junge Ziege entdeckt sogar das Fliegen. – Eine Fliege-Ziege? Die außerdem der Oberziege auf den Kopf köttelt? Das geht zu weit. Doch die Fliege-Ziege lässt sich nicht vom Fliegen abhalten. Heimlich steigt sie in die Lüfte, erlebt das große Glück – und bewahrt die anderen Ziegen vor einer großen Gefahr.
Spielerisch die Welt des Musiktheaters entdecken: mit Kater Figaro unterwegs zu Nussknacker, Zuckerfee und Mäusekönig Im berühmten Londoner Opernhaus, dem Royal Opera House, findet die Aufführung von Tschaikowskys Ballett „Der Nussknacker“ statt. In dem einladend illustrierten Sachbilderbuch führt uns der Theater-Kater durch die Räume, in denen alles für das Ballettstück vorbereitet wird. Beispiele aus bekannten Opern- und Ballettwerken veranschaulichen Aufbau, Inszenierung und Bedeutung von Musiktheater. - Wo ist die Katze? Die liebenswerte Figur des Hauskaters Figaro erlaubt eine rasche Identifikation und einen spielerischen Zugang - Ballett, Orchester und Oper für Kinder: Mit Glossar, in dem wichtigsten Begriffe verständlich erklärt werden - Kindersachbuch zum Vorlesen und selbst lesen, auch geeignet für Grundschul-Musikunterricht und Musikpädagogik - Wertvolle Hinweise auf die Möglichkeiten, wie Kinder bei Bühnenaufführungen mitmachen können Wie viel Meter Tüll braucht man für das Tutu der Zuckerfee, wie viel für die Tutus der Schneeflocken? Spannende Details aus der Bühnenwelt gewähren einen neuen Blick auf die Aufführungen im Opernhaus. In der Kostümwerkstatt erfahren wir von 630 Kostümen, die allein für die Ballettaufführung von „Der Nussknacker“ genäht wurden. Im Kulissenbau entstehen prachtvolle Bühnenbilder für die Opernaufführungen, in der Waffenkammer Imitate von Schwertern und in der Requisitenkammer die abenteuerlichsten Gegenstände wie Hühnermasken, prächtige Fächer oder selbstgebaute Instrumente. Machen Sie mit Kindern eine bemerkenswerte Reise hinter den Vorhang des Musiktheaters, eine Reise, die viel Lust auf den nächsten Theaterbesuch macht!
Mit seinen sechzehn Jahren hat Peter als einziger Bewohner der Inseln von Wranglestone noch nie das Festland betreten, wo die Untoten ihr Unwesen treiben. Der sensible Junge beschäftigt sich lieber mit Holzhacken und Nähen, als Zombies zu jagen wie der gleichaltrige Cooper, für den Peter heimlich schwärmt. Eines Tages bittet ein Fremder, bei Peter anlegen zu dürfen - der Junge erlaubt es ihm und bringt damit den ganzen Schutzort in Gefahr. Noch dazu naht der Winter, und wenn der See zufriert, sind die Inselbewohner vor den Untoten nicht mehr sicher. Schwimmen können sie nicht, aber über das Eis können sie nach Wranglestone gelangen. Und so wird entschieden, dass für Peter die Zeit gekommen ist, Cooper auf seinen Patrouillen zu begleiten. Auf ihrer Mission kommen die beiden Jungen sich näher. Und sie machen eine schreckliche Entdeckung, die ihnen die geheime Vergangenheit von Wranglestone enthüllt und alles infrage stellt, was sie bisher wussten.