Inhaltsbeschreibung des Autors: Im ersten Kapitel - drauflosgelabertexte, lasse ich mich einfach zu ein paar Themen aus und habe Gedanken verschriftlich, welche dem auffassungsfähigen Geist, nützliche Einsichten bieten. Ganz chaotisch, wie es meine Art ist. Dazu gibt´s im WKC eine Technik um Sigillen zu aktivieren, sowie Tipps für Virtual Magick. Von mir entwickelte Legesysteme für Tarot- und Oraklekarten kommen noch oben darauf.
»Ein herrlich buntes Fantasy-Knallbonbon!« Ben Aaronovitch Jahrzehntelang hat die Rättin Fern ihr Leben als Buchhändlerin mal genossen. Jetzt ist es Zeit für einen Neuanfang in der Stadt Thune. Dort will die Rättin ihre Bücher künftig neben dem Café ihrer alten Freundin Viv verkaufen. Mit einem köstlichen Kaffee in der Hand schmökert es sich doch am besten! Wenn die Dinge nur so einfach wären! Nach einer feucht-fröhlichen Nacht erwacht die Rättin weit weg von zu Hause auf. Ihre fragwürdige Gesellschaft sind die legendäre Kopfgeldjägerin Astryx Einohr und ihre Gefangene, die diebische Koboldin Zyll. Da gibt es nur ein Problem: Hinter Zyll ist eine ganze Horde gefährlicher Unholde und Krieger her ...
Eigentlich ist "Max" ein ganz normales Pferd. Warum nur bricht er immer wieder aus seiner Box aus und stellt den Reiterhof Lindenhöhe mit seinen Streichen auf den Kopf? Weder Wendy noch seine Besitzerin Hella können sich das erklären. Doch dann kommen sie endlich seinem rätselhaften Verhalten auf die Spur.
Ein fantasievolles Buch für junge und jung gebliebene Leser. Der Kobold Gustav lebt am Gardasee in Italien und liebt das Abenteuer. Gemeinsam mit dem schwäbischen Frosch Bernd geht er auf eine Entdeckungstour um das Rätsel rund um den Schatz des Gardasees und seinen Drachen zu lüften. Der Leser wird auch über das ein oder andere schwäbische Wort stolpern.
Der Autor erzählt in seinen weihnachtlichen Geschichten Begebenheiten zwischen Traum und Wirklichkeit. Sein ganz persönlicher Schreibstil zieht den Leser in seinen Bann - nicht ganz ohne die Absicht, eine neue Sicht auf die Dinge zu werfen. Dabei folgte er dem Bedürfnis, die Herzen zu berühren und zu öffnen.
Pedro Calderón de la Barca: Dame Kobold La Dama duende. Uraufführung Madrid 1629. Erstdruck 1636. Hier in der Übersetzung von Johann Diederich Gries, 1817. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Diego Velázquez, Porträt einer Dame mit Fächer, um 1641. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Der Autor erzählt in seinen weihnachtlichen Geschichten Begebenheiten zwischen Traum und Wirklichkeit. Sein ganz persönlicher Schreibstil zieht den Leser in seinen Bann - nicht ganz ohne die Absicht, eine neue Sicht auf die Dinge zu werfen. Dabei folgte er dem Bedürfnis, die Herzen zu berühren und zu öffnen.
NOTEN - In alten Häusern spukt es oft. So auch bei mir in meiner Bauernkate. Gegen Mitternacht, im pechrabenschwarzen Dunkel, dann sind sie unterwegs, die Kobolde, diese zwergenhaften Wichte. Dem Volksglauben nach bescheren sie Glück und Wohlergehen. Zu sehen sind sie selten oder nie. Aber stets zu hören. Übermütig stellen sie alles auf den Kopf. Poltern, kichern und treiben ihren Schabernack. Neulich hat sich einer ans Klavier gesetzt und einfach so drauflos geklimpert. Nicht schlecht, dachte ich und knipste das Licht an. Hätte ich nicht tun sollen. Verschwunden war er wie der Blitz. Rasch hielt ich in Noten fest, was ich da gehört hatte. Jedenfalls so ungefähr. Schabernack • Der Poltergeist • Schlaflied für den Kobold-Knaben • Capriccio für den Kobold Kuno.
Koboldmaki Design als süßes Affengeschenk für Mädchen und Jungen zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Koboldliebhaber Geschenkidee mit süßem Affen-Motiv. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Dieser einzigartige Roman erzählt zwei miteinander verwobene Geschichten, die sich wie Wasser und Feuer begegnen - gegensätzlich und doch untrennbar. Im Zentrum stehen unbezwingbare Liebe und raffinierte Gewalt, familiäre Prägungen und ideologische Verführungen. Die Figuren dieses Romans tragen die Narben ihrer Herkunft und ihrer Zeit: einer Gesellschaft, die nach innen wie an ihren Rändern verhärtet ist - gegenüber den Sensiblen, den Verletzlichen, den sogenannten Schwächeren. Ihr Leiden ist kein individuelles Versagen, sondern Symptom einer Epoche. Und hinter allem scheint eine dunkle Macht zu wirken: die Kobolde.