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Anatiposi Verlag Kurländische Güter-Chroniken nach urkundlichen Quellen A1068188436
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1856. Der Verlag Anatiposi gibt historische Bücher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters können diese Bücher fehlende Seiten oder mindere Qualität aufweisen. Unser Ziel ist es, diese Bücher zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.
Böhlau Köln Liv-, Est- und Kurländisches Urkundenbuch A1078379032
Als großartiges Zeugnis der Editionstätigkeit baltischer Historiker und Archivare ist das „Liv-; Est- und Kurländische Urkundenbuch“ die bedeutendste Quellenedition zur Geschichte des spätmittelalterlichen Livland, des Gebietes der heutigen Staaten Estland und Lettland, und dient als unverzichtbares Instrument zur Erforschung der baltischen Geschichte. Nachdem bis 1914 in rascher Folge 15 Bände erschienen waren, stockte das Vorhaben aufgrund politischer und wissenschaftsorganisatorischer Wechselfälle und es blieb eine von 1472 bis 1494 reichende Lücke. Sie zu schließen ist seit einiger Zeit Aufgabe eines Projekts der Baltischen Historischen Kommission, aus dem 2018 und 2020 mit Band I/13 und 14 erste Ergebnisse hervorgegangen sind. Der nun folgende 15. Band bietet zahlreiche, weithin unbekannte Dokumente zu den Auseinandersetzungen um die Einsetzung des Erzbischofs von Riga, zu den wirtschaftlichen Verflechtungen der Region in den hansischen und osteuropäischen Handelsraum sowie zu den rechtlichen, kirchlichen und sozialen Verhältnissen der Städte und ihrer Bürgerschaften.
Böhlau Köln Liv-, Est- und Kurländisches Urkundenbuch A1043175314
Als großartiges Zeugnis der Editionstätigkeit baltischer Historiker und Archivare ist das „Liv-; Est- und Kurländische Urkundenbuch“ die bedeutendste Quellenedition zur Geschichte des spätmittelalterlichen Livland, des Gebietes der heutigen Staaten Estland und Lettland, und dient als unverzichtbares Instrument zur Erforschung der baltischen Geschichte. Nachdem bis 1914 in rascher Folge 15 Bände erschienen waren, stockte das Vorhaben aufgrund politischer und wissenschaftsorganisatorischer Wechselfälle, und es blieb eine von 1472 bis 1494 reichende Lücke. Sie zu schließen ist seit einiger Zeit Projekt der Baltischen Historischen Kommission, das nun mit einem umfangreichen, großformatigen und inhaltsreichen Band sein erstes Ergebnis hervorbringt. Die Beschäftigung mit den politisch turbulenten Ereignissen der 1470er Jahre wie auch mit den kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen wird durch das vielfältige, bislang weitgehend unbekannte Quellenmaterial auf eine ganz neue Grundlage gestellt.
KPM Berlin Stövchen Stövchen Kurland mit Pfännchen (2-teilig)
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) wurde 1763 von Friedrich dem Großen übernommen, der ihr den Namen sowie das bis heute verwendete kobaltblaue Zepter als Markenzeichen gab. Porzellan ? das ?weiße Gold? ? war seine große Leidenschaft. Bis 1918 blieb die KPM im Besitz der preußischen Könige und Kaiser und gilt heute als eine der exklusivsten Manufakturen Deutschlands. Nach dem Ende der Monarchie wurde sie zur staatlichen Porzellanmanufaktur und ging später in den Besitz des Landes Berlin über. Seit 2006 gehört KPM dem Berliner Bankier Jörg Woltmann, der die Marke erfolgreich als internationales Premiumlabel neu positioniert hat.
KPM Berlin Schüssel Butterplättchen Konfektschale Kurland (9cm)
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) wurde 1763 von Friedrich dem Großen übernommen, der ihr den Namen sowie das bis heute verwendete kobaltblaue Zepter als Markenzeichen gab. Porzellan ? das ?weiße Gold? ? war seine große Leidenschaft. Bis 1918 blieb die KPM im Besitz der preußischen Könige und Kaiser und gilt heute als eine der exklusivsten Manufakturen Deutschlands. Nach dem Ende der Monarchie wurde sie zur staatlichen Porzellanmanufaktur und ging später in den Besitz des Landes Berlin über. Seit 2006 gehört KPM dem Berliner Bankier Jörg Woltmann, der die Marke erfolgreich als internationales Premiumlabel neu positioniert hat.
KPM Berlin Longdrinkglas Wassergläser Kurland (1 Stück)
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) wurde 1763 von Friedrich dem Großen übernommen, der ihr den Namen sowie das bis heute verwendete kobaltblaue Zepter als Markenzeichen gab. Porzellan ? das ?weiße Gold? ? war seine große Leidenschaft. Bis 1918 blieb die KPM im Besitz der preußischen Könige und Kaiser und gilt heute als eine der exklusivsten Manufakturen Deutschlands. Nach dem Ende der Monarchie wurde sie zur staatlichen Porzellanmanufaktur und ging später in den Besitz des Landes Berlin über. Seit 2006 gehört KPM dem Berliner Bankier Jörg Woltmann, der die Marke erfolgreich als internationales Premiumlabel neu positioniert hat.
Hansebooks Grundriss der Geschichte Liv-, Est- und Kurlands A1039731131
Grundriss der Geschichte Liv-, Est- und Kurlands ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1890. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Boer Verlag Grundriß der Geschichte Livlands, Estlands und Kurlands
Seit dem Erscheinen der dritten, umgearbeiteten Auflage hatte mein Vater Berichtigungen und Ergänzungen für eine neue Ausgabe des Buches zusammenzustellen begonnen. Als die Gesellschaft für Geschichte und Altertumskunde der Ostseeprovinzen zur Belehrung des russisch lesenden Publikums über die Geschichte Livlands eine Übersetzung des Buches veranlaßte, wurde es vom Verfasser nochmals durchgearbeitet. Die von Oberlehrer W. Buck in St. Petersburg besorgte russische Übersetzung erschien im Februar 1912, kurz nach dem Tode meines Vaters. Die vorliegende vierte Auflage hat weitere Ergänzungen und Zusätze erhalten, deren Umfang durch den von 277 Seiten der dritten Auflage auf 313 Seiten angewachsenen Umfang des Textes angedeutet wird. Umgearbeitet erscheinen hier die Kapitel 1, 22, 23, ergänzt wurden namentlich Kapitel 8, 9, 14–17; 21, 24, 26, 28, 31; im übrigen ist kein Abschnitt des Buches ohne Verbesserungen und Zusätze geblieben. Die Tabellen haben eine Revision der Daten erfahren und sind um ein Verzeichnis der höheren Regierungsvertreter in den Provinzen vermehrt worden, dessen Zusammenstellung bereits von meinem Vater ziemlich weit gefördert worden war. Obwohl bei den eigentümlichen Schwierigkeiten der Materialbeschaffung immer noch nicht lückenlos, konnte dieses Verzeichnis dank der Mithilfe von Freunden meines Vaters und des Buches doch auf den vorliegenden Stand gebracht werden. (Arbusow jun. im Vorwort)
Creative Media Partners, LLC Kurländische Geschichten A1051941819
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Justine Kurland, bekannt für ihre utopischen Fotografien amerikanischer Landschaften und deren Randgemeinschaften, hat die meiste Zeit der letzten zwölf Jahre auf der Strasse verbracht.
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) wurde 1763 von Friedrich dem Großen übernommen, der ihr den Namen sowie das bis heute verwendete kobaltblaue Zepter als Markenzeichen gab. Porzellan ? das ?weiße Gold? ? war seine große Leidenschaft. Bis 1918 blieb die KPM im Besitz der preußischen Könige und Kaiser und gilt heute als eine der exklusivsten Manufakturen Deutschlands. Nach dem Ende der Monarchie wurde sie zur staatlichen Porzellanmanufaktur und ging später in den Besitz des Landes Berlin über. Seit 2006 gehört KPM dem Berliner Bankier Jörg Woltmann, der die Marke erfolgreich als internationales Premiumlabel neu positioniert hat.
KPM KURLAND To-go Box im Geschenkkarton Weiss 15856700
KPM KURLAND To-go Box im Geschenkkarton Weiß - Stilvolle Lunchbox Die perfekte Lunchbox für unterwegs Erleben Sie mit der KPM KURLAND To-go Box im Geschenkkarton Weiß eine einzigartige Kombination aus Funktionalität und Eleganz. Mit einem großzügigen Fassungsvermögen von 1,0 Litern bietet die hochwertige Porzellanschale genügend Platz für Frühstück, Lunch oder Dinner. Der luftdicht schließende Kunststoffdeckel hält Ihre Speisen frisch und schützt sie sicher beim Transport. Ob in der Mittagspause, auf Reisen oder zur Aufbewahrung im Kühlschrank - diese Box ist Ihr stilvoller Begleiter. Die KURLAND To-go Box ist Teil der renommierten KURLAND-Kollektion und überzeugt durch ihr klassisches Design, das Funktionalität und Ästhetik mühelos verbindet. Traditionelle Handwerkskunst in modernem Design Die KPM KURLAND To-go Box wurde vom renommierten Designer Thomas Wenzel entwickelt, der auch den beliebten KURLAND To-go Becher gestaltet hat. Das klassische KURLAND-Relief mit Tuchgehängen, Eierstäben und Perlen steht für zeitlose Eleganz und wurde sorgfältig in Handarbeit gefertigt. Seit 1793 stellt die Königliche Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin Meisterstücke der Porzellankunst her - und auch diese Box repräsentiert höchste Qualität und unverwechselbaren Stil. Jede Schale wird am historischen KPM-Standort in Berlin von erfahrenen Handwerkern gefertigt, was sie zu einem langlebigen und wertvollen Alltagsbegleiter macht. Hochwertig, praktisch und vielseitig Die KPM KURLAND To-go Box ist spülmaschinen- und mikrowellengeeignet (Deckel vorher entfernen) und eignet sich ideal für den täglichen Gebrauch. Ihr elegantes Design macht sie nicht nur zur perfekten Wahl für unterwegs, sondern auch zu einem Hingucker auf der gedeckten Tafel. Die vielseitige Schale ist eine moderne Lösung für bewusste Genießer: praktisch genug für den Alltag, stilvoll genug für besondere Anlässe. Bitte beachten Sie, dass der Transport von Flüssigkeiten nicht empfohlen wird. Großzügiges Fassungsvermögen: Mit 1 Liter ideal für Frühstück, Lunch oder Dinner. Praktisch und hochwertig: Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet (Deckel vor Gebrauch entfernen). Elegantes Design: Klassizistisches KURLAND-Relief, handgefertigt in Berlin. Perfekte Maße: Breite 203 mm, Höhe 72 mm, Gewicht 1,45 kg - kompakt und vielseitig einsetzbar. Vielseitige Nutzung: Für unterwegs, die Mittagspause oder die stilvolle Präsentation auf der gedeckten Tafel.
Klassisches Design trifft auf moderne Nachhaltigkeit Das KPM KURLAND 'KPM TO GO' Black'n'White Set vereint stilvolles Understatement mit funktionaler Raffinesse. Inspiriert vom klassizistischen KURLAND Design von 1790 , bringen diese beiden handgefertigten Becher in Schwarz und Weiß zeitlose Eleganz in Ihren Alltag. Die samtige Oberfläche des schwarzen Bechers und das puristische Weiß des Pendants ergeben ein stilvolles Duo, das zu jedem Ambiente passt. Handgefertigt in Berlin - jedes Stück ein Unikat mit Geschichte. Perfekt für unterwegs und den täglichen Genuss Ob Kaffee, Tee, Saft oder Smoothie - mit einem Fassungsvermögen von 350 ml bieten die Becher ausreichend Raum für Ihre Lieblingsgetränke. Die dicht schließenden Deckel aus hochwertigem Thermoplastischen Elastomer sind weichmacherfrei und geschmacksneutral. Die schwarze Ledermanschette sorgt für sicheren Halt und verleiht beiden Bechern eine luxuriöse Note. Praktisch, formvollendet und alltagstauglich - KPM verbindet königliches Erbe mit moderner Gestaltung - für anspruchsvolle Tischkultur von heute. Langlebig, pflegeleicht und umweltfreundlich Die spülmaschinen- und mikrowellengeeigneten Becher sind nicht nur robust, sondern auch umweltbewusst wiederverwendbar. Zur Schonung der Farbintensität des weißen Deckels empfiehlt sich eine schonende Handreinigung. Der schwarze Becher bleibt besonders lange schön, wenn er nicht gestapelt und ebenfalls von Hand gereinigt wird. Seit 1763 steht der kobaltblaue Zepterstempel für Porzellan von höchster Güte. Der Becher ist mikrowellengeeignet und spülmaschinenfest Der Deckel ist frei von Weichmachern und komplett dicht Die Ledermanschette sorgt für sicheren Halt in der Hand Beide Becher sind handgefertigt und nachhaltig wiederverwendbar Mit einer Größe von 13 x 9 x 9 cm und einer Füllmenge von 350 ml
Anatiposi Verlag Kurländische Güter-Chroniken nach urkundlichen Quellen A1068188436
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1856. Der Verlag Anatiposi gibt historische Bücher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters können diese Bücher fehlende Seiten oder mindere Qualität aufweisen. Unser Ziel ist es, diese Bücher zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.
Anatiposi Verlag Kurländische Güter-Chroniken nach urkundlichen Quellen A1068189128
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1856. Der Verlag Anatiposi gibt historische Bücher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters können diese Bücher fehlende Seiten oder mindere Qualität aufweisen. Unser Ziel ist es, diese Bücher zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.
Hansebooks Grundriss der Geschichte Liv-, Est- und Kurlands A1039731155
Grundriss der Geschichte Liv-, Est- und Kurlands ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1890. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Hansebooks Anmerkungen zur physischen Erdbeschreibung von Kurland A1042627038
Anmerkungen zur physischen Erdbeschreibung von Kurland ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1784. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
GRIN Der Traum des Herzogs - Kurlands Kolonie auf Tobago
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Lateinamerikainstitut), Veranstaltung: Kuba, die Karibik und die USA vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Vergessene Geschichte Touristen, die die lettische Hafenstadt Ventspils (Windau) besuchen, werden vom rot leuchtenden Neonschild des Warenhauses 'Tobago' begrüßt'. Der Name geht auf die Insel 'Tobago' zurück. Doch das Eiland in der Karibik liegt weit entfernt von Lettland. Wie wurde es zum Namenspaten? Hat die Letten eine Art Piratenromantik erfasst? Die Antwort auf diese Frage ist simpel: Ventspils und sein Warenhaus haben mit Tobago ein Stück Geschichte gemein. Auf einem Teilgebiet des heutigen Lettlands entstand Mitte des 16. Jahrhunderts das Herzogtum Kurland. Jakob Kettler, einer der Herzöge Kurlands, reformierte im 17. Jahrhundert die Wirtschaft des Landes. Zeitgleich regte er die Gründung von überseeischen Kolonien an. Die Kurländer übernahmen 1651 Gambia in Afrika und ließen sich 1654 auf Tobago in der Karibik nieder. Sucht man in Ventspils nach Informationen zur Verbindung des Ortes mit Gambia und Tobago, wird man enttäuscht. Im Turm des Schlossmuseums finden sich nur einige alte Schautafeln. Der kolonialen Vergangenheit von Ventspils werden sie nicht gerecht. Dieser Trend setzt sich in der wissenschaftlichen Literatur in Lettland, Europa und Amerika fort. Ein großer Teil der Publikationen über Kurland und seine Kolonien wurde vor 1945 verfasst. Häufig finden sich darin starke lokalpatriotische und völkisch-nationale Motive . Hinzu kommt eine Handvoll neuerer Veröffentlichungen, die aber kaum über die Ergebnisse der älteren Forschung hinausgehen. Eine seltene Ausnahme sind Edgar Andersons "The ancient Couronians in America (...)" und "The Couronians and the West Indies" . Beide Schriften geben sich aktuell, sind jedoch ausschließlich in ausgewählten Bibliotheken zu finden. Im Folgenden können sie daher nur in Aus-schnitten herangezogen werden. Die koloniale Vergangenheit Lettlands, d.h.: Die kolonialen Bestrebungen Kur-lands, scheinen heute auf geringes historisches Interesse zu stoßen. Sie bieten jedoch Raum für eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die in der Lage wären Phänomene und Entwicklungen des 17., 18. und 19. Jahrhunderts aus neuen, faszinie-renden Perspektiven zu beleuchten. Die vorliegende Arbeit soll deshalb aufzeigen inwieweit die Kolonialbestre-bungen Kurlands ein Phänomen ihrer Zeit waren, inwieweit sie aber auch Kurlands eigene Geschichte widerspiegeln. 2. Kurland und sein Herzog Kurland gehörte bis zum 16. Jahrhundert zum Deutschritterorden. Mit dem Livländi-schen Krieg fiel es der polnischen Krone zu.
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) wurde 1763 von Friedrich dem Großen übernommen, der ihr den Namen sowie das bis heute verwendete kobaltblaue Zepter als Markenzeichen gab. Porzellan ? das ?weiße Gold? ? war seine große Leidenschaft. Bis 1918 blieb die KPM im Besitz der preußischen Könige und Kaiser und gilt heute als eine der exklusivsten Manufakturen Deutschlands. Nach dem Ende der Monarchie wurde sie zur staatlichen Porzellanmanufaktur und ging später in den Besitz des Landes Berlin über. Seit 2006 gehört KPM dem Berliner Bankier Jörg Woltmann, der die Marke erfolgreich als internationales Premiumlabel neu positioniert hat.