Hansebooks Kurland am Scheidewege, 1879 A1047802998
Kurland am Scheidewege, 1879 ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1879. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) wurde 1763 von Friedrich dem Großen übernommen, der ihr den Namen sowie das bis heute verwendete kobaltblaue Zepter als Markenzeichen gab. Porzellan ? das ?weiße Gold? ? war seine große Leidenschaft. Bis 1918 blieb die KPM im Besitz der preußischen Könige und Kaiser und gilt heute als eine der exklusivsten Manufakturen Deutschlands. Nach dem Ende der Monarchie wurde sie zur staatlichen Porzellanmanufaktur und ging später in den Besitz des Landes Berlin über. Seit 2006 gehört KPM dem Berliner Bankier Jörg Woltmann, der die Marke erfolgreich als internationales Premiumlabel neu positioniert hat.
Die Geschichte meiner Großeltern und meines Vaters beginnt mit einem Rückblick auf die Siedlerzeit in Wolhynien(Ukraine) 1908 startet die abenteuerliche Umsiedlung nach Kurland(Lettland), angetrieben von der Sehnsucht des Großvaters, endlich auf eigenem Grund und Boden leben zu können. Die Familie mit 8 Kindern übersteht nach dem frühen Tod des Vaters die Wirrnisse des 1. Weltkrieges, der überwiegend in Kurland ausgetragen wird. Es gelingt der Großmutter trotz mehrfacher Umsiedlung und Vertreibung in der chaotischen Nachkriegszeit die Familie zusammen zu halten, bis schließlich 1922 die Ausreise nach Deutschland gelingt, "heim ins Reich".
Die Geschichte meiner Großeltern und meines Vaters beginnt mit einem Rückblick auf die Siedlerzeit in Wolhynien(Ukraine) 1908 startet die abenteuerliche Umsiedlung nach Kurland(Lettland), angetrieben von der Sehnsucht des Großvaters, endlich auf eigenem Grund und Boden leben zu können. Die Familie mit 8 Kindern übersteht nach dem frühen Tod des Vaters die Wirrnisse des 1. Weltkrieges, der überwiegend in Kurland ausgetragen wird. Es gelingt der Großmutter trotz mehrfacher Umsiedlung und Vertreibung in der chaotischen Nachkriegszeit die Familie zusammen zu halten, bis schließlich 1922 die Ausreise nach Deutschland gelingt, "heim ins Reich".
Frölich und Kaufmann KPM Müsli-Set »Kurland«. 731960
Mit diesem exklusiven Set starten Sie stilecht in den Tag. Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz, ein buntes Müsli und ein großer Latte Macchiato-Becher sind der ideale Begleiter für einen guten Start. Das »Müsli Set« aus der KPM-Klassiker-Serie »Kurland« besteht aus Müslischale und Becher mit der charakteristischen Bordüre sowie einem standfesten Holzbrett.
Geschichte Liv-, Est- und Kurlands - II. Band ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1895. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Frölich und Kaufmann KPM-Servierplatte »Kurland«, oval. 1439162
Diese 41 cm lange Servierplatte stammt aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin und gehört zu der beliebten Serie »Kurland«. Das Besondere an »Kurland« sind die formschönen Kanten aller Geschirrteile: Die Verzierung zeigt ein klassizistisches Relief, bestehend aus Eierstäben, Tuchgehänge und Perlen. Bereits seit 1790 gibt es »Kurland«, das sich durch ein Design auszeichnet, das Sachlichkeit, Strenge und Symmetrie in einer edlen, geschlossenen Form vereint und es zu einem zeitlosen Klassiker macht. Und so entstand die Porzellan-Serie: Um 1790 beauftragte Peter Biron, der Herzog von Kurland, die Königliche Porzellan-Manufaktur in Berlin mit der Gestaltung und Anfertigung eines prächtigen Tafelservices. Nach dem höfischen Rokoko mit seinem Muschel- und Rankenwerk wird um 1770 der Rückgriff auf die Antike zum beherrschenden Stilmittel. In der Berliner Manufaktur entsteht ein Service in streng klassizistischer Form mit dem Namen »Service mit antiquer Kanthe«. Zu Ehren des Herzogs wird diese Hommage an die Ideale der antiken Welt später in »Kurland« umbenannt. Sehen Sie sich gerne weiteres Geschirr aus der »Kurland«-Serie hier bei uns im Shop an.
Herzog Wilhelm von Kurland ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1873. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) wurde 1763 von Friedrich dem Großen übernommen, der ihr den Namen sowie das bis heute verwendete kobaltblaue Zepter als Markenzeichen gab. Porzellan ? das ?weiße Gold? ? war seine große Leidenschaft. Bis 1918 blieb die KPM im Besitz der preußischen Könige und Kaiser und gilt heute als eine der exklusivsten Manufakturen Deutschlands. Nach dem Ende der Monarchie wurde sie zur staatlichen Porzellanmanufaktur und ging später in den Besitz des Landes Berlin über. Seit 2006 gehört KPM dem Berliner Bankier Jörg Woltmann, der die Marke erfolgreich als internationales Premiumlabel neu positioniert hat.
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) wurde 1763 von Friedrich dem Großen übernommen, der ihr den Namen sowie das bis heute verwendete kobaltblaue Zepter als Markenzeichen gab. Porzellan ? das ?weiße Gold? ? war seine große Leidenschaft. Bis 1918 blieb die KPM im Besitz der preußischen Könige und Kaiser und gilt heute als eine der exklusivsten Manufakturen Deutschlands. Nach dem Ende der Monarchie wurde sie zur staatlichen Porzellanmanufaktur und ging später in den Besitz des Landes Berlin über. Seit 2006 gehört KPM dem Berliner Bankier Jörg Woltmann, der die Marke erfolgreich als internationales Premiumlabel neu positioniert hat.
Frölich und Kaufmann Currywurstschale »Kurland« von KPM. 1649744
Mutmaßlich war es die Berliner Imbissbuden-Besitzerin Herta Heuwer, die die Currywurst am 4. September 1949 erfunden hat. Angeblich hatte sie an diesem Tag wenig Kundschaft, sodass sie mit ihren Zutaten experimentierte und eine der beliebtesten Speisen der Deutschen erfand. Seither ist die Currywurst aus Berlin ebenso wenig wegzudenken wie die Königliche Porzellan-Manufaktur, die in der Metropole zu Hause ist. Beide sind hier entstanden und haben weltweit Kultstatus erreicht. Zum 225. Geburtstag der berühmten Kollektion Kurland im Jahr 2015 hat die KPM Berlin den Bestseller daher um eine stilvolle Currywurstschale aus Porzellan erweitert. Das Design von Chefdesigner Thomas Wenzel lässt die Wellenform der klassischen Pappschale in das typische Kurland-Relief übergehen und schlägt somit die Brücke zwischen Fastfood und Haute Cuisine, Nachhaltigkeit und Handwerkskunst.
Saxoniabuch.de Skizzen aus Litauen, Weissrussland und Kurland
Skizzen aus Litauen, Weissrussland und Kurland in 60 Steinzeichnungen mit Beschreibung. Nirgends in der Welt, außer vielleicht noch in Tirol, sieht man so viele Kreuze wie in Litauen. Es ist, als müssten die Kreuze sich hier, wo das Christentum verhältnismäßig am spätesten im Abendlande eingezogen ist, noch besonders hervortun. Gleich hohen Masten stehen sie einzeln an der Dorfstraße, an Feldrainen und Kreuzwegen. Zusammengeschart findet man sie auf den Friedhöfen Litauens, wo sie aus den Gräbern aufwachsen wie große düstere Lilien. Oft sind die Arme des Kreuzes mit zackigem Schnitzwerk verziert, das blau, rot oder grün bemalt ist, und leuchtet wie ein bunter Bauernblumenstrauß. In der Mitte an dem Kreuzpunkt der beiden Arme sieht man häufig unter einem Schutzdach eine kleinere Darstellung der Kreuzigung. Auch findet man hier und da auf einem glatten hohen Pfahl einen pausbäckigen Engel oder einen Heiligen unter einer Umdachung stehen, die oft geradezu einem Regenschirm ähnelt. Doch sind dies Erzeugnisse einer späteren Zeit und stammen gewöhnlich aus dem Barock. Die echten alten litauischen Grab- und Wegkreuze tragen fast ausnahmslos auf ihrer Spitze noch ein kleines eisernes Kreuz, das sie gleichsam ins Quadrat erhebt. Diese kleinen Kreuze sind die für Litauen höchst eigentümlichen Strahlenkreuze, die schon zur Heidenzeit dort als Sinnbilder der Sonne und des Feuers bekannt waren. Der vorliegende Band ist mit 60 S/W Tafeln illustriert. Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1916.
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) wurde 1763 von Friedrich dem Großen übernommen, der ihr den Namen sowie das bis heute verwendete kobaltblaue Zepter als Markenzeichen gab. Porzellan ? das ?weiße Gold? ? war seine große Leidenschaft. Bis 1918 blieb die KPM im Besitz der preußischen Könige und Kaiser und gilt heute als eine der exklusivsten Manufakturen Deutschlands. Nach dem Ende der Monarchie wurde sie zur staatlichen Porzellanmanufaktur und ging später in den Besitz des Landes Berlin über. Seit 2006 gehört KPM dem Berliner Bankier Jörg Woltmann, der die Marke erfolgreich als internationales Premiumlabel neu positioniert hat.
KPM KURLAND Frühstücks-Set 18tlg. Beginnen Sie Ihren Tag mit einem köstlichen Frühstück, serviert auf diesem schönen KPM KURLAND Frühstücksset. Dieses 18-teilige Set besteht aus 6 Desserttellern, 6 Kaffeetassen und 6 Untertassen in einem klassizistischen Design, das perfekt für ein formelles oder familiäres Frühstück ist. Der ikonische Charakter dieser Serie liegt in der Perfektion des ursprünglichen klassizistischen Designs begründet. Ein antikisierender Faltenwurf gepaart mit Strenge und Symmetrie in Form und Dekor zeichnen jedes der mehr als 70 Einzelstücke von KURLAND aus. Servieren Sie also Ihre Pfannkuchen, Eier, Speck und Kaffee auf diesem prächtigen Set und genießen Sie ein perfektes Frühstück mit Ihren Lieben. Material: Porzellan Designer: KPM Werkstatt Maße Kaffeetasse (ØxH): 8 x 7,4 cm Fassungsvermögen: 150 ml - Maße (Ø) Frühstücksteller: 19,5 cm - Maße (Ø) Untertasse: 14,5 cm Das Service KURLAND ist ein Tafelservice aus dem 18. Jahrhundert, das ursprünglich für den Herzog von Kurland bestimmt war. Das Service zählt zu den ältesten und bekanntesten Porzellanserien der Welt. Die charakteristischen Tuchgehänge und das Eierstabrelief des Services wurden nach englischem Vorbild gestaltet. Schnell erlangte das Service, das den Stil des Rokoko ablöste, auch im Preußischen Königshaus Popularität. Schon 1791 schenkt der Preußenkönig Friedrich Wilhelm II. seinem Onkel Prinz Heinrich ein Tafelservice mit bunten natürlichen Feldblumen, dem heutigen Dekor 73. Später erhalten auch sein Sohn Friedrich Wilhelm III und dessen Gemahlin Luise von Preußen ein solches Service, seiner Tochter Prinzessin Auguste von Preußen schenkt er es zur Hochzeit.