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Junius Post aus Lübeck A1079682495
Keine Kurznachrichten, kein Telefon: Ansichtskarten waren seit dem Ende des 19. Jahrhunderts das Mittel der Kommunikation, wenn es darum ging, eine schnelle Mitteilung oder einen kurzen Gruß zu senden. Wegen des geringen Preises waren die Karten auch für Menschen mit wenig Einkommen alltäglich nutzbar – der Beginn einer demokratischen Kommunikation, in der jeder sich schriftlich mitteilen konnte. Die Verwendung von Bildern auf den Karten, ob lithografiert oder fotografiert, war aber auch der Anfang unserer heutigen Bilderwelt, in der alle von überall aus zeigen können, wie es um sie herum aussieht. Bildbände über Lübeck konzentrieren sich meist auf die Altstadt und ihre historischen Bauten. Dieses Buch aber widmet sich sämtlichen Stadtteilen und Dörfern im Stadtgebiet – mit Ansichtskarten aus der Zeit um 1900 bis 1960. Denn als ehemalige freie Reichsstadt war Lübeck auch ein »Flächenstaat«. Von Nord nach Süd erstreckt sich das Stadtgebiet über rund 30 Kilometer, von West nach Ost über rund 15 Kilometer – Platz genug also für viele unterschiedliche Ansiedlungen: die bereits um 1900 dicht bewohnten Stadtteile, die Dörfer, die bis heute zumindet einen Teil ihres ländlichen Charakters bewahrt haben, kleine Ansiedlungen an der Trave und der Wakenitz, Gasthöfe im Grünen, an Fähren und Schleusen. Manche Orte sind vertraut und leicht wiedererkennbar, manche verschwunden und vergessen, von der modernen Stadt überformt. Kartenausschnitte helfen, diese Plätze im Stadtgebiet Lübecks zu verorten.
Lubeck Germany, a design based on the city of Lubeck Germany / Deutschland Great design for men, women and children / kids from Lubeck Germany / Deutschland Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum
Lubeck Germany, a design based on the city of Lubeck Germany / Deutschland Great design for men, women and children / kids from Lubeck Germany / Deutschland leichter, klassischer Schnitt, doppelt genähte Ärmel und Saumabschluss
Lübeck, einstiger Hauptort des mächtigen Hansebundes, ist noch immer eine faszinierende Stadt. Die Gründung Heinrichs des Löwen und der Schauenburger Grafen war Ausgangs- und Stützpunkt der deutschen Ostkolonisation sowie Drehpunkt des Handels über die Ostsee. Kaiser Friedrich II. gewährte Lübecks Bürgern bereits 1226 die Reichsunmittelbarkeit. Im Rathaus, in dem die Mitglieder der Hanse tagten, wurde über Krieg und Frieden entschieden. Lübecker Recht hatte in rund hundert Städten Gültig-keit. In eingängiger Sprache schildert der Autor Werden und Wachsen der Stadt Lübeck von der Gründung im 12. Jahrhundert bis heute. Der schön ausgestattete Band gibt Gästen einen raschen Einblick und erinnert Bewohner an die große Vergangenheit und kulturelle Verpflichtung, die nicht zuletzt in der Auszeichnung der Altstadt als Weltkulturerbe der UNESCO zum Ausdruck kommt. Die Geschichte Lübecks von den Anfängen bis heute - knapp und prägnant zusammengefasst
Das Lübecker Oberstadtbuch - Ein Beitrag zur Geschichte der Rechtsquellen und des Liegenschaftsrechtes ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1895. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Bürgerbegehren und Bürgerentscheide sind Instrumente der direkten Demokratie und kommen seit den 1990er Jahren verstärkt auf kommunaler Ebene zum Einsatz. Im Zeitraum von 1956 bis 2007 waren es insgesamt 2.226 Bürgerentscheide in Deutschland mit einer durchschnittlichen Beteiligung von 50 Prozent (Rehmet/Mittendorf: 2008). Die Durchführung eines Bürgerentscheids erfordert eine ausreichende Anzahl an Unterschriften in Form eines Bürgerbegehrens als Vorstufe. Initiiert werden können sie durch wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger. Unterstützung finden sie dabei häufig durch Interessengruppen wie Vereine, Verbände, Parteien oder die Kirche. Hier ergibt sich ein erster Kritikpunkt, der annimmt, dass durch finanzstarke Unterstützer Ungleichheiten gegenüber finanziell weniger gut ausgestatteten Gruppen entstehen können. So könnten beispielsweise mehr Personen für eine Sache durch groß angelegte Kampagnen mobilisiert werden. Hieran schließt sich ein zweiter Kritikpunkt bezüglich der Wahlbeteiligung. Es bestehen Zweifel, ob die Wahlbeteiligung, insbesondere wenn sie niedrig ist, tatsächlich den Bürgerwillen darstellt und somit direkt demokratisch ist. Behauptet wird zudem, dass sich hauptsächlich politisch Interessierte beteiligen. Damit würde nur ein kleiner Teil der Bürger seine Wünsche zum Ausdruck bringen. Diese Arbeit untersucht, inwieweit Wahlbeteiligung und Wahlbeteiligte an Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden tatsächlich Ausdruck einer direkten Demokratie sind. Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Bürgerentscheid der Hansestadt Lübeck zum Ausbau des Flughafens Lübeck-Blankensee im April 2010. Anhand dieses Beispiels soll ein Soll-Ist-Vergleich darstellen, welche Absichten der Gesetzgeber mit diesem Instrument der direkten Demokratie beabsichtigt und wie es in der Realität umgesetzt wird. Im Blickpunkt stehen die die rechtlichen Voraussetzungen, die Organisation durch die Bürger und die Verwaltung. Hinterfragt werden die vorgegebenen Quoren im Zusammenhang mit direkter Demokratie.
„Nu würr ganz bannig exerceert Und up dat Borgfeld manövreert.“ Die Lübecker Bürgergarde diente der Hansestadt zwischen 1814 und 1867 als Miliz zur Verteidigung und zum Wahren der inneren Ordnung. Diese Sammlung von Anekdoten und Erinnerungen gibt Einblick in ihren Alltag. Von Uniform, Tschako und Exerzierübungen geht es zum Kartenspielen in der Kneipe, Müßiggang und Streiche spielen. Teils noch auf original Lübecker Platt unterhält die Rückschau von 1932 mit Liedern, lustigen Erzählungen und vielen Zeichnungen und Fotos aus der damaligen Zeit.
1143 gründete Graf Adolf II. von Schauenburg eine deutsche Stadt auf dem Hügel Buku zwischen Trave und Wakenitz. Daraus erwuchs die lange Zeit wichtigste Handels- und Hafenstadt des Heiligen Römischen Reiches an der Ostsee und endlich das Haupt der Hanse, bis ihr Ruhm verblaßte und sie endlich zur kreisfreien Stadt des Bundeslandes Schleswig-Holstein wurde. - Jeder Giebel in dieser Stadt atmet also Geschichte, auch wenn sie sich oft ein wenig hinter der Fassade versteckt. Geschichte aber will erzählt sein, wenn sie lebendig werden soll. Nüchterne Zahlen, bloße Fakten - das würde uns diese Stadt nicht näherbringen. Deshalb werden hier die fast neunhundert Jahre, die Lübeck nun schon auf dem Buckel hat, im Plauderton aus der Vergangenheit geholt. Eben damit sie uns wirklich lebendig vor Augen treten.
Lübecker Sagen ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1890. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Ein Bildband mit rund 240 faszinierenden, topaktuellen Fotos und Texten - eine wunderschöne Visitenkarte der Hansestadt Lübeck, die im Jahr 2018 ihren 875. Geburtstag feiert. Besuchern und Einwohnern schlägt das Herz höher angesichts der Geschlossenheit des Lübecker Stadtkerns mit den vielen Sehenswürdigkeiten im Zentrum, wie Rathaus, Ratskirche St. Marien und Markt. Die Altstadtinsel wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Typisch für Lübeck sind nicht nur die Häuser der Backsteingotik, sondern auch die Wohngänge mit ihren idyllischen kleinen Häuschen, in denen es sich inmitten der pulsierenden Stadt ruhig leben lässt. Die schönsten Wohngänge findet man in der Glockengießerstraße, z. B. den Füchtingshof, im frühen 17. Jahrhundert gestiftet und häufig schon Kulisse für Filmaufnahmen. Highlight reiht sich an Highlight - wie z. B. das Rathaus mit seinem Schmuckstück, dem Audienzsaal mit Gemälden aus der Zeit des Rokoko. Auch die "klassischste Kneipe der Welt" ist in Lübeck ansässig - das Haus der Schiffergesellschaft, ein Gebäude aus dem Jahre 1534. Kunst und Kultur begegnen dem Besucher auf Schritt und Tritt. Eines der meistbesuchten Literaturmuseen Deutschlands ist das Buddenbrookhaus. Einen Besuch wert ist u.a. auch das 2015 eröffnete Europäische Hansemuseum. Am Rande der Altstadt, am Ufer der Wakenitz, befindet sich das denkmalgeschützte Naturbad Falkenwiese, typisches Beispiel einer Badeanstalt um 1900. Auf einer Seebühne finden Konzerte und Theateraufführungen statt. Die ehemalige Fischersiedlung Gothmund mit ihren denkmalgeschützten, reetgedeckten Häusern ist eine weitere Attraktion, die man unbedingt gesehen haben sollte. Auch hinsichtlich des Sports bietet Lübeck für jeden etwas - ob 1.350 Quadratmeter großer Skaterpark (Kanalstraße) oder Drachenboot-Festival (seit 2003). Das 1802 gegründete Seebad Travemünde - "Lübecks schönste Tochter" - war immer schon eine ganz besondere Location. Schon bald nach Eröffnung wurde es Treffpunkt der High Society. Dostojewski, Gogol, Turgenjew und Richard Wagner kamen hierher. Kaiser Wilhelm II. initiierte die berühmte Travemünder Woche. Der Bildband, der auch die Themen Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft streift, ist eine unwiderstehliche Einladung, Lübeck zu entdecken und zu erkunden. Inhalt: - Wunderschönes Lübeck - Hanse.Häfen.Holstentor - Mit Geschichte leben - Kunst und Kultur - Bildung und Arbeit - Stadt im Grünen - Leben am Wasser - Sport und Veranstaltungen - Schöne Tochter Travemünde
Das auf der ganzen Welt bekannte und äußerst erfolgreiche Musikfestival der Familie König - der Musikalische Sommer in Ostfriesland - droht von böser Hand geraubt, und dreist umetikettiert zu werden. Doch die Familie lässt sich dererlei nicht bieten. Auf diesem familiengeschichtlichen Hintergrund durchschreitet Franziska den Februar 2014 mit all seinen Freuden und Verdrüssen.
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