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Ansata Lektionen deiner Seele
Einfach intuitiv eine Karte ziehen – und Antworten auf die wichtigsten Lebensfragen erhalten: Mit dem Kartenset des Bestsellerautors James Van Praagh lässt sich auf spielerische Weise erfahren, welches Thema gerade unser Leben beeinflusst und wie wir damit das spirituelle Wachstum fördern können. Damit wir die richtigen Entscheidungen treffen und den eigenen Seelenplan erkennen und erfüllen. Jede der 44 liebevoll gestalteten Karten beleuchtet ein bestimmtes Lebensthema (wie z. B. Gesundheit, Freundschaft, Zweifel, Unentschlossenheit), ergänzt durch eine kraftvolle Affirmation sowie ein Mandala als Meditationshilfe. Das Begleitbuch bietet praktische Anleitung und vertiefende Deutungen der Karten. Ausstattung: 44 Karten 4-fbg., Begleitbuch 112 S.
Kirchenslavisch ist heute zumeist kein obligatorischer Gegenstand des slavistischen Grundstudiums mehr, spielt aber weiterhin eine wichtige Rolle für das Studium. Nicolina Trunte bietet mit ihrem Lehrwerk nun eine abgeschlossene Einführung in diese älteste slavische Schriftsprache samt ihrer Weiterentwicklung bis zur Gegenwart. Aufbauend auf Grundkenntnissen in zumindest einer modernen slavischen Sprache führt das Lehrbuch zunächst in das Neukirchenslavische ein, wie es heute in der Russisch-Orthodoxen Kirche gebraucht wird (Lektionen 1 bis 5). Erst danach wird, von kyrillischen und glagolitischen Texten mit Umschrift begleitet, vergleichend in das Altkirchenslavische samt seinen historischen Voraussetzungen eingeführt (Lektionen 6 bis 9). Den Abschluss bildet ein Überblick über die weitere Entwicklung in mittelkirchenslavischer Zeit unter Ausklammerung der abweichenden Entwicklung in der katholischen Slavia, die in Kapitel 14 behandelt wird. Übersetzungen der Lesestücke ins Deutsche und ein Glossar runden das Lehrwerk ab und machen das Buch auch für Autodidakten geeignet.
Roland Baines ist noch ein Kind, als er 1959 im Internat der Person begegnet, die sein Leben aus der Bahn werfen wird: der Klavierlehrerin Miriam Cornell. Roland ist junger Vater, als seine deutsche Frau Alissa ihn und das vier Monate alte Baby verlässt. Es ist das Jahr 1986. Während die Welt sich wegen Tschernobyl sorgt, beginnt Roland, nach Antworten zu suchen, zu seiner Herkunft, seinem rastlosen Leben und all dem, was Alissa von ihm fortgetrieben hat.
Bei den Ermittlungen nach dem 11. September tauchten in Hamburg Videos mit Predigten Mohammed Fazazis auf, des Imams der Moschee, die drei der vier Terrorpiloten besucht hatten. Diese Texte hat Romuald Karmakar szenisch »rekonkretisierte«: Manfred Zapatka liest die Auskünfte vor, die Fazazi den Gläubigen in einer Art moderierter Fragestunde gab. Alle Vorstellungen von islamistischen »Haßpredigten« werden unterlaufen, Fazazi eifert nicht, er bietet nüchterne Koranexegesen: Darf ein Muslim Pässe fälschen? Dürfen Frauen alleine reisen? Wie steht es mit Alkohol- und Fernsehkonsum? Doch dann, fast beiläufig, die Schlüsselsätze: Ob man die Ungläubigen töten dürfe? Der Gott der Demokratie, antwortet Fazazi, sei das Volk, die Bürger legitimierten ihre Regierungen, gewaltsam gegen den Islam vorzugehen, also seien sie als Feinde zu betrachten. So vermitteln Karmakar und Zapatka indirekte Einblicke in die hermetische Binnenlogik jener extremistischen Nische, in der Fanatismus und Gewaltbereitschaft gedeihen.
Roland Baines ist noch ein Kind, als er 1959 im Internat der Person begegnet, die sein Leben aus der Bahn werfen wird: der Klavierlehrerin Miriam Cornell. Roland ist junger Vater, als seine deutsche Frau Alissa ihn und das vier Monate alte Baby verlässt. Es ist das Jahr 1986. Während die Welt sich wegen Tschernobyl sorgt, beginnt Roland, nach Antworten zu suchen, zu seiner Herkunft, seinem rastlosen Leben und all dem, was Alissa von ihm fortgetrieben hat.
War Foucault gegen Ende seines Lebens tatsächlich ein Anhänger des Neoliberalismus? Geoffroy de Lagasnerie widerlegt diese allgemein verbreitete Auffassung in einer ebenso spannenden wie aufschlussreichen Lektüre umstrittener Texte Foucaults, in der er aufzeigt, wie Foucault den Neoliberalismus als Instrument der Kritik strategisch einsetzt, ohne sich seiner Lehre zu verschreiben.Ab den frühen 1970er-Jahren befasst sich Michel Foucault in zahlreichen Texten, die zu den umstrittensten seines Werkes gehören, mit dem Neoliberalismus. Geoffroy de Lagasnerie wendet sich gegen die gängige Rezeption, die diese Auseinandersetzung als Zeichen dafür nimmt, dass Foucault sich gegen Ende seines Lebens dem Neoliberalismus angeschlossen habe. Die Strömung weder völlig ablehnend noch sich ihr einfach unterwerfend, nutze Foucault den Neoliberalismus als ein Mittel, um die Grenzen der politischen Philosophie, der Theorie des Gesellschaftsvertrags, der Rechtstheorien, des Marxismus und der Psychologie aufzuzeigen. Foucault geht es darum, mittels einer Neuinterpretation des Neoliberalismus eine historisch wirksame Fähigkeit zum Ungehorsam zu entwickeln. Hierbei wirft Geoffroy de Lagasnerie die Fragen auf, mit welchem Mitteln im Zeitalter des Neoliberalismus eine Philosophie der Emanzipation erarbeitet werden kann und welches die Bedingungen der Kritik dieser Gouvernementalität sind. Damit geht er auf ganz neue Weise an Themen heran, die im Brennpunkt der zeitgenössischen Diskussionen auf internationaler Ebene stehen.
Friedrich Glasl stellt als Konfliktforscher und Mediator dar, wie Goethe die für Konflikte typischen Denkweisen und Verhaltensmuster genau erkannt und im Faust-Drama anschaulich gemacht hat. Die Konfliktforschung bestätigt, dass es sich beim Agieren des Mephistopheles um die Mechanismen handelt, die einen Menschen zu bösen Handlungen treiben. Das gilt für den Verlust der Selbststeuerung in Krisensituationen, für die Teufelskreise in Konflikten wie auch für das Schaffen menschenfeindlicher Organisationen und totalitärer Herrschaftsformen. Nach den Gräueln des Nationalsozialismus, des Stalinismus und des aktuellen Terrors ist das Durchschauen der Techniken des Bösen wichtig, um vorbeugend handeln zu können. Der Autor vertieft Rudolf Steiners Erkenntnis, dass Mephistopheles im I. Teil vor allem luziferisch und im II. Teil überwiegend ahrimanisch verführt; und es wird auf Ansätze hingewiesen, dass im Faust sogar schon asurische Kräfte wirksam sind. Am Beispiel des „Faust“ und der Probleme unserer Zeit werden auch Ansätze gezeigt, wie wir in der Auseinandersetzung mit dem Bösen moralische Kräfte und soziale Fähigkeiten entwickeln können.
Der vorliegende Band I enthält die ersten 5 Lektionen von Napoleon Hills "Erfolgsgesetzen in 16 Lektionen": 1.Die Mastermindallianz, mit einer Nachbetrachtung über die sechs schlimmsten menschlichen Ängste 2.Ein zentrales Lebensziel mit Hinweisen zur Umsetzung dieser Erfolgsprinzipien 3.Selbstvertrauen, mit einer Nachbetrachtung über die Unzufriedenheit 4.Die Gewohnheit des Sparens 5.Eigeninitiative und Führungsqualitäten. Ebenfalls eingegangen wird auf den Wert der Kooperation, auf die Vorstellungskraft, auf die Schwingung, wie von Alexander Graham Bell beschrieben, die Telepathie, die richtige Selbstanalyse und den Unterschied zwischen destruktiver und konstruktiver Persönlichkeitsstruktur. Napoleon Hill hatte zwanzig Jahre seines Lebens darauf verwandt, die einflussreichsten Persönlichkeiten seiner Zeit zu studieren. Er zieht wiederholt praktische Beispiele heran und beruft sich u.a. auf Henry Ford, Benjamin Franklin, George Washington, Abraham Lincoln, Theodore Roosevelt, William Taft, aber auch auf Negativbeispiele wie Napoleon Bonaparte oder Jesse James.
Alexander Lektionen für den professionellen Schauspieler
Michael Tschechows anregende Lektionen bieten einen Einstieg in seine Methoden und Techniken zur Erschließung des imaginativen Potenzials des Schauspielers. Der 1985 in New York veröffentlichte Text erscheint hier erstmals auf Deutsch. »Im November 1941 erhielt Michael Tschechow die Möglichkeit; einer Gruppe von Theaterschauspielern die Grundsätze seiner Methode vorzustellen. im New York Studio wurde eine Serie von vierzehn Unterrichtsstunden abgehalten. Als Tschechows Assistentin dokumentierte ich die gesamte Arbeit, das transkribierte Material, aus dem die vorliegende Zusammenstellung besteht, gibt ein lebendiges Porträt eines hochbegabten Theaterkünstlers. Niemand, der mit Michael Tschechow gearbeitet hat, wird diese Erfahrung je vergessen.« Deirdre Hurst du Prey »Zunächst einmal werden wir sehen, daß unsere Methode einen Schlüssel darstellt, unsere eigene Natur besser zu verstehen. All diese verschlossenen Türen, hinter denen wir Hitler finden werden, den wir im Griff haben und beherrschen, und Franz von Assisi, der uns inspiriert. Unsere eigene kreative schauspielerische Natur ist Teil unseres Willens.« Michael Tschechow Band 09 in der Reihe subTexte vom Institute for the Performing Arts and Film, Zürich.
Campus A. Palette / Campus A Lesen 2: Die Abenteuer: Fakultatives Begleitmaterial zu Campus A / Zu den Lektionen 14-25: Zu den Lektionen 14-25. ... Fakultatives Begleitmaterial zu Campus A) 3766179594
Campus A. Palette / Campus A Lesen 2: Die Abenteuer: Fakultatives Begleitmaterial zu Campus A / Zu den Lektionen 14-25: Zu den Lektionen 14-25. ... Fakultatives Begleitmaterial zu Campus A)
Delfin. Lehrbuch Teil 1. Mit 2 CDs. Lektionen 1 - 10.: Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache.Deutsch als Fremdsprache / Lehrbuch Teil 1 mit integrierten Audio-CDs - Lektionen 1-10 X1-X6LA-9MLZ
Delfin. Lehrbuch Teil 1. Mit 2 CDs. Lektionen 1 - 10.: Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache.Deutsch als Fremdsprache / Lehrbuch Teil 1 mit integrierten Audio-CDs - Lektionen 1-10